Danke an alle die diese Geschichte verfolgen, 😙 bin schon sehr auf die Reaktionen auf dieses Kapitel.
Kelly oder Diana
30 Oktober 2013
Adalind liegt im Bett und beobachtete Nick im Schlaf, hinter ihm lagen anstrengende Monate, besonders der Fall in dem es mal wieder um Blutbader und Bauernschweine und ihre Fehde ging, zerrte an Nicks Nerven, denn so stur hatte er Monroe noch nie erlebt, aber am Ende siegte die Vernunft oder wie Nick vermutete Rosalees Einfluss auf Monroe, auch Nicks erste Begegnung mit einem Wasserwesen war alles andere als normal, Hank war mehr als besorgt gewesen, denn Nick war mehrere Minuten unter Wasser gewesen. Aber dieser letzte Fall, Nick und Hank bekamen es mit einem Exorzisten zu tun, der Fall brachte beide an ihre nervlichen Grenzen.
Aber hinter ihnen lagen auch schöne Wochen und Monate, Nicks Gesicht, dieses Strahlen als er das erste mal die Tritte von diesem kleinen Krümel spürte der in wenigen Tagen auf die Welt kommen würde, sie würde diesen Blick nie vergessen. Adalind lächelte als sie sich an diesen Augenblick erinnerte. „An was denkst du", Adalind hatte nicht mitbekommen das Nick aufgewacht war. „An den Tag an dem unserer Krümel", sie nimmt Nicks Hand und legt sie auf ihren Bauch, „sich zum ersten mal bemerkbar gemacht hatte." Nick schmunzelt, er beugt sich über Adalinds Bauch und küsst ihn sanft, „dieses Gefühl", er legt seine Hand auf den Bauch, „es ist der absolute Wahnsinn , man kann es nicht beschreiben." Adalind versteht was er meint, „geht mir auch so", sie legt ihre Hand auf Nicks Hand, „ich dachte mein Herz bleibt stehen." Adalind schließt die Augen und erinnert sich an den Tag.
02 Juli
Sie waren seit 1 Woche zurück aus Europa und Adalind saß in ihrem Büro, sie war dabei sich die Personalakten anzusehen, sie hatte darauf bestanden ihre Vertretung selbst auszusuchen, als sie dieses Flattern spürte, im ersten Moment dachte sih das etwas mit dem Baby nicht in Ordnung war, aber dann spürte sie es erneut, dieses sanfte treten. Nick, war alles an was sie denken konnte, sie wollte unbedingt diesen Augenblick mit ihm teilen und zum Glück saß er an seinem Schreibtisch. Nick erschreckte sich gewaltig als sie auf einmal neben ihm stand und seine Hand nahm, sie drückte etwas fester auf die Stelle an der Sie dieses Flattern gespürt hatte und beobachtete Nick, als er erkannte was oder wenn er da spürte, sein Blick sie würde ihn nie vergessen, oder seine Reaktion, er zog ihren Bauch an sich ran und drückt einen Kuss auf die Stelle und das ihn alle seine Kollegen dabei beobachteten störte ihn absolut nicht.
„Ab da wusste auch der letzte das wir ein Baby bekommen", hört Sie Nick sagen. Adalind öffnete die sie Augen, „wenn ich gewusst hätte das Juliette im seinem Büro ist, hätte ich dich in mein Büro gerufen." Nicks Blick verfinstert sich ein wenig, „Renard hat uns heute mitgeteilt das er ab dem 5. November ein paar Wochen außer Landes ist." Adalind kniff ihre Augen zusammen, „ob er Juliette mit genommen hat?" Nick setzt sich auf, „ich weiß es nicht und ganz ehrlich ich will es auch nicht wissen." Er lehnte sich an das Kopfteil vom Bett, „ihre Reaktion an diesem Tag war einfach nur erbärmlich."
Adalind schluckte, „ich weiß nicht wie ich reagiert hätte. Du hast sie doch gehört, du bist ihre große Liebe…" Nick unterbricht Adalind, „das entschuldigt nicht das Sie dich fast geschlagen hätte, wenn Hank nicht dazwischen gegangen wäre." Adalind rappelt sich langsam auf, „ist er aber", Sie schwingt ihre Beine über den Rand, „sogar Sean war es peinlich wie sie reagiert hat." Da kann Nick ihr nicht widersprechen, er rutscht neben Adalind, „was hast du vor?" Adalind sieht zu ihn rüber, „ich will etwas rumlaufen, mir tut der Rücken etwas weh." Nick kneift seine Augen zusammen, „was soll das heißen das dein Rücken weh tut." Adalind schmunzelte, „ich habe keine Wehen", beruhigte sie ihn, denn sein panischer Blick sagte ihr alles, „nur spielt dein Sohn oder deine Tochter mal wieder Fußball in meinem Bauch." Nick stand auf und reichte Adalind seine Hände, „dann laufen wir zusammen ein wenig."
Nick umarmte Adalind , aber ihr Bauch ist ihm wie immer in den letzten Wochen im Weg, aber er hatte einen Weg gefunden um seine Frau in den Arm zu nehmen, er stellte sich immer seitwärts hin oder meistens hinter sie, dann konnte er sie beide umarmen. sie und ihren u nehmen, er stelltem Nierent hatte und suchen „Ich bin schon sehr gespannt was wir bekommen", Nick küsst Adalind auf den Hals. „Ein Baby", neckt seine Frau ihm, sie löste sich sanft aus seinen Armen und geht zu Wandschrank. Nick grinst, „das ist mein Hemd", stellt er trocken fest. Adalind wirft ihm einen Blick zu, den er mit einem Augenzwinkern erwidert. Adalind zieht sich das Hemd an und schlüpft auch in Ihre Schwangerschaftshose, auch wenn Steghosen im Moment nicht gerade der letzte Schrei waren, aber für sie waren sie perfekt, besonders im Oktober. „Nur mal zur Erinnerung", Nick machte Adalind gerade ihre Stiefel zu, „es ist mitten in der Nacht, ich dachte wir laufen ein wenig durchs Loft." Adalind nimmt ihrem Mantel und wirft sich ihn über, „ich will an die frische Luft." Nick der sich seine Schuhe gerade anzieht, seufzt theatralisch auf, „um 2 Uhr Nachts." Adalind lächelt nur und reicht Nick seine dicke Jacke.
Ihn sollte nichts mehr wundern in dieser Nacht, aber als Adalind zu ihrem neuen Audi Kombi geht, fragt er sich doch was seine Frau vorhat. Jedenfalls will sie nicht selbst fahren, wie er mit Erleichterung feststellt, als er von ihr die Autoschlüssel in die Hand gedrückt bekommt. „Ich will ein wenig durch den Park spazieren." Nick öffnet die Tür und hilft Adalind beim einsteigen, als er um den Wagen rumgeht sieht er auf dem Rücksitz die gepackte Tasche für Krankenhaus, als er neben ihr sitzt sagt sein Blick Adalind alles. „bevor du mir gleich umsonst den Kopf abreist, das war Trubel." Nick atmet erleichtert auf und startet den Motor.
„Deine Mom", Adalind hört Nick aufstöhnen, sie haut ihn auf den Arm, „sie freut sich halt." Nick schaut kurz zu ihr rüber, „sie ist total nervös", stellt er richtig, „ein Wunder das Sie uns nicht folgen." Adalind wirft einen Blick in den Seitenspiegel, „spätestens wenn wir zurück sind kommen bekommen wir beide unser Fett weg." Nick verdreht seine Augen, „ich, du wirst von ihr in Watte gepackt." Da kann Adalind ihm nicht wiedersprechen, Kelly ist sehr aufgeregt, „sie freut sich halt." Adalind holt tief Luft, „anders als meine Mutter." Nick drückt Adalinds Knie sanft, die Reaktion von Catherine Schade weder Nick noch Adalind hatten damit gerechnet. „Die Szene auf dem Revier war Filmreif." Adalind schluckte, „deine Kollegen haben bestimmt jetzt Mitleid mit dir, so eine Hexe als Schwiegermutter hat nicht jeder." Nick schmunzelt, „Miller meinte zu mir, seine Schwiegermutter ist der reinste Engel." Adalind schluckte, „sie hat sich unmöglich aufgeführt, zum Glück haben deine Kollegen die Anspielung mit dem Grimm der die Blutlinie der Schades verschmutzt nicht verstanden."
Nick erinnerte sich ungern an diesen Tag, erst musste er sich vor Gericht den Fragen seiner Frau stellen. Man kam sich manchmal vor wie der Angeklagte bei ihren Verhör, zum Glück blieben ihm solche Auftritte vor Gericht in nächster Zeit erspart, „Pouge wollte von mir wissen wie lange deine Auszeit ist." Adalind lächelt ein wenig hinterhältig, „ich dachte so 6 Monate." Nick schluckt, „soll unser Zwerg dann schon in den Kindergarten, oder willst du eine Nanny einstellen." Adalind versucht eine bequeme Sitzposition zu finden, „weder noch", sie lehnte sich entspannt zurück, „ich habe mit Jason abgemacht das ich nur noch 6 Stunden arbeite wenn ich zurück komme und unserer Kind mit ins Büro bringe, sollte ich vor Gericht erscheinen müssen, was ja durch aus passieren kann, dann darf ich unseren Krümel in die Tagesstätte auf den Revier bringen." Nick der gerade auf den Parkplatz vom Park fährt, konzentriert sich erst mal darauf, er hat keine Lust sich mit seiner Frau darüber zu streiten das sie diese Entscheidung zusammen treffen sollten.
Adalind geniest es mit Nick durch den Park zu spazieren, es kommt selten genug vor ein Spaziergang ohne eine Begegnung mit einem Wesen, aber um diese Uhrzeit liegen die meisten im Bett. „Hat Monroe schon einen Hinweis auf das Buch gefunden?" Adalind versucht Nick abzulenken. „Er hat seinen Onkel in Leipzig um Hilfe gebeten", Nick schmunzelt, „Onkel Felix ist laut Monroe ein Buchbader", Nick legt den Arm um Adalinds Schulter und reibt zärtlich ihren Arm, „er besitzt ein Antiquariat in Leipzig." Adalind legt ihren Arm um Nicks Rücken, „das hätten wir früher wissen sollen, wir sind doch durch Leipzig gefahren." Nick schmunzelt, „ich stelle mir gerade vor wie er reagiert hätte wenn ich durch die Tür spaziert wäre." Adalind lächelte, „Monroe hat mich gebeten meine Kontakte aus meiner Zeit als Hexenbiest nach diesem Buch zu fragen." Nick bleibt stehen, Adalind schaut zu ihm hoch, „keine Panik, ich habe ihm nur mein schwarzes Buch gegeben." Nick grinste verschmitzt, „schwarze Bücher haben doch nur Männer." Adalind erwidert seinen Blick, „an was Sie schon wieder denken Mr. Burkhardt."
Nick lächelt und nimmt ihre Hand, er spürt erneut das Adalind zusammen zuckt, langsam ahnt er das dieser Spaziergang in der Nähe des Hospitals einen besonderen Grund hat, aber noch haben Sie Zeit, nach seiner Schätzung kommen ihre Wehen jetzt alle 20 Minuten. Mal sehen wie lange sie noch durchhält. „Hast du dich mal gefragt warum wir unseren Sohn Kelly nennen." Nick schluckt, „ja", er holt tief Luft, „du hast es doch selbst gehört, ich habe alles verloren in dieser besagten Nacht, dich unsere Kinder." Adalind erinnert sich, „als wir dieses unter vier Augen Gespräch hatten", sie kratzt sich die Stirn, „habe ich Sie gefragt ob ich wirklich 2 Kinder haben will." Nick stellt fest, das er sich selbst fast das gleicht gefragt hat, „du hast es doch selbst gehört, mein Leben bekommt erst einen Sinn wenn ich Kelly auf dem Arm habe, aber in diesem Punkt hat er sich geirrt." Adalind lacht laut herzhaft los, „er hat sich geirrt." Nick kneift seine Augen zusammen, „ja hat er, mag sein das er älter ist, aber in einem Punkt hatte er Unrecht, durch dich hat meine Leben eine Wendung genommen die ich nie erwartet hätte, du akzeptierst mich als Mann, Cop und Grimm so wie ich bin, du versuchst nicht mich zu ändern." Adalind ist gerührt über seine Worte, „ich musste mich ändern", stellt sie ohne bedauern in der Stimme fest, „für meine Mutter war es nicht wichtig das ich glücklich werde, sondern ihr ging es immer nur um Macht und Einfluss. Das ist etwas was ich für unsere Kinder nicht will", sie bleibt stehen, sie legt die Hand auf ihren Bauch, „ich liebe diesen kleinen Krümel, ich kann es nicht erwarten einen Blick auf sein Gesicht zu werfen, ich will wissen wem er ähnelt." Das versteht Nick, ihm geht es nicht anders, „wieso er?" Adalind zuckt mit ihren Schultern, „nur so ein Gefühl."
„Von wegen", Nick hebt Adalinds Kopf hoch, „beim letzten Ultraschall habt ihr gesehen was es wird." Adalind beist auf ihre Lippe, „Marge hat es gesehen, aber nichts verraten, Nick ehrlich ich habe nur 10 Finger gesehen, die kleine Stupsnase, die kleinen Flüsse." Nick schmunzelt, „Thomas weiß es mit Sicherheit, hoffentlich hat er Monroe nichts verraten." Adalind schmunzelt, sie nimmt Nick wieder an die Hand und spaziert mit ihn weiter, sie kommen an einem Spielplatz vorbei, „hier werden wir viel Zeit verbringen in 2 Jahren." Nick kann ihr nicht widersprechen, „darauf freue ich mich jetzt schon, ich habe vor weniger Zeit auf dem Revier zu verbringen, ich werde meine Überstunden auf ein Minimum reduzieren." Adalind freut sich über seine guten Absichten, aber sie weiß auch das es in seinen Job fast unmöglich ist, aber anscheint kannte Sie ihren Mann immer noch nicht so gut wie erwartet, „deswegen habe ich Trubel gebeten Hank und Wu zu helfen", Nick erkennt an Adalinds Blick das sie nicht versteht worauf er hinaus will, „uns geht's finanziell gut, ich habe einen Kassensturz gemacht, ich denke wir können es uns locker leisten das ich drei Monate zuhause bleibe." Adalind zieht Nicks Kopf zu sich runter, sie küsst ihn kurz aber sehr heftig auf den Mund, „das ist einer der Gründe warum ich dich so sehr liebe, du bist immer für eine Überraschung gut." Nick ist sehr gerührt, ihm fehlen die Worte. „Ich habe Sie gefragt ob du auf deine Kräfte verzichten würdest." Das wusste Nick noch nicht, „ihre Antwort war ohne zögern ja." Nick kann ihr nicht widersprechen, „bereust du es?" Adalind weiß nicht worauf Nick anspielt, „das du kein Hexenbiest mehr bist." Adalind schüttelt verneinend den Kopf, „keine Sekunde. Ich hätte es nie erwartet aber ich liebe mein neues Ich." Nick lächelt, „ich wäre damit klargekommen. Wenn Du kch liebe mein neues Ich."sehr heftig auf den Mund, "Job fast unrigang ein Hexenbiest geblieben wärst, ich wäre auch mit dieser Seite von Dir klargekommen."
Adalind lächelt, aber sie verzieht wenige Sekunden später ihr Gesicht, „sie kommen jetzt alle 15 Minuten!" Adalind kann kaum glauben was Nick sagt, „du weißt es." Nick zieht seine Augenbraue hoch, „natürlich weiß ich es", er schüttelt seinen Kopf, „du konntest mich für 5 Minuten hinters Licht führe, aber nicht länger." Adalind krallt sich an Nicks Arm fest, „warum hast du nichts gesagt?" Nick grinst schelmisch, „ich wollte es von Dir hören." Das versteht Adalind, was sie aber nicht versteht ist das Nick schon ins Krankenhaus will, „mir geht's noch gut. Lass und noch ein wenig laufen." Nick versteht seine Frau absolut nicht, sie gehörte seiner Ansicht nach in die Klinik, „weiß Marge wenigstens schon Bescheid." Adalinds Blick sagt ihm alles, „warum nicht?" Adalind nimmt einfach seine Hand und läuft weiter mit ihm, „was denkst du hat Rosalee ja gesagt?" Nick schluckt, „wie kannst du nur so ruhig bleiben." Adalind schmunzelt, „das sieht nur so aus", versichert sie Ihm, „ich freue mich riesig auf diesen kleinen Kerl, ich habe riesige Angst, aber Marge hat mir den Rat gegeben das ich solange ich es aushalte die Klinik meiden soll, bis jetzt geht's noch." Nick schluckt, „okay. Ja", verwirrt er jetzt seine Frau, „ja ich denke sie hat Ja gesagt, zweifelst du etwa." Adalind schüttelt verneinend den Kopf, „ich hoffe nur das die zwei mir die Zeit geben wieder so etwas wie eine Figur zu bekomme." Was Nick nicht versteht, „du siehst toll aus und das weißt du auch." Adalind hat da so ihre Zweifel, aber noch bevor sie ihm darauf die passende Antwort geben kann, flucht sie laut auf. „Was ist passiert?", Nick fasst Adalind an den Schultern und schaut zu ihr runter, „meine Fruchtblase ist geplatzt." Das war das letzte was Nick jetzt hören wollte, „können wir jetzt in die Klinik fahren." Adalind nickt nur, denn es kommt eine erneute Wehe. Jetzt ist es an Nick zu fluchen, „das waren jetzt nur noch 10 Minuten." Adalind nickt, „die Wehen werden auch heftiger." Sie hakt sich bei Nick ein der schon sein Handy in der anderen Hand hat und Adalind sieht Marges Namen auf dem Display, sie hört ihn mit leichter Panik in der Stimme mit ihr Reden, er fleht sie regelrecht an das sie sich schnellstmöglich auf den Weg zum Krankenhaus machen.
Nicks Blick sagt Adalind alles, „sie ist die Ruhe selbst", sagt Sie Nick auf den Kopf zu. Der nickt nur, er holt tief Luft und geht mit Adalind weiter zu seinem Auto. Der Weg kam ihm doppelt so lang vor. Er ist richtig erleichtert als Adalind im Wagen sitzt, was er absolut nicht verstehen kann ist das seine Frau sich darüber aufregt das Ihr Sitzt nass wird. „Darüber machst du dir jetzt Sorgen." Er sieht sie ungläubig von der Seite an. Adalind will ihm eine passende Antwort geben, aber eine erneute Wehe hindert sie daran. Nick bekommt es mit der Angst zu tun, ihre Wehen kommen jetzt schon alle 5 Minuten, er hofft das Sie es noch ins Krankenhaus schaffen, denn er hatte eigentlich nicht vor Geburtshelfer bei seinem eigenen Kind zu spielen.
Marge erwartet sie schon an Eingang der Notaufnahme mit einem Rollstuhl, „ich welchen Abstand kommen die Wehen." Nick der Adalind aus dem Wagen hilft, antwortet kurz und bündig, „5 Minuten." Marges Blick sagt Ihm alles. „Na dann auf in den Kreissaal", Marge schiebt Adalinds Rollstuhl und Nick nimmt schnell noch die Tasche von Adalind und folgt den beiden. Im ihrem Zimmer helfen Nick und eine Krankenschwester beim umziehen. Adalind ist richtig erleichtert als sie im Bett liegt und sie an alle möglichen Geräte angeschlossen ist, „rufe deine Mom an." Nick kann nicht fassen was er hört, „jetzt." Adalind nickt, „Marge wird mich gleich untersuchen." Nick nickt verstehend, er flüchtet fast aus dem Zimmer, sein erster Anruf gilt seiner Mom, die nicht fassen kann das Nick und Adalind einfach abgehauen sind ohne ihnen Bescheid zu geben.
Sein nächster Anruf gilt Monroe und Rosalee, „Wir sind im Krankenhaus", teilt er Monroe mit, „St. Joe", mehr teilt er ihm nicht mit, er legt einfach auf, wie Monroe fassungslos feststellt. Rosalee schmunzelt, „los lass uns ins Krankenhaus fahren", Monroe lächelt, „ob er Hank und Wu bescheid gesagt hat." Rosalee zuckt mit ihren Schultern, „ich denke mal nicht." Monroe holt das schnell nach, ehe er sich mit Rosalee auf den Weg macht.
Im Krankenhaus sitzt Nick an Adalinds Bett und hält einfach nur ihre Hand. Die Wehen kommen jetzt Schlag auf Schlag und der Muttermund ist auch schon voll geöffnet, jetzt kann es laut Marge nicht mehr lange dauern. Das hofft Nick jedenfalls, denn Adalind war jetzt schon fix und fertig. „Der Herzschlag ist runter auf 60", hört Nick die Krankenschwester mit besorgter Stimme sagen. „Im Auge behalten." Marge wirft einen Blick auf die Monitore, was sie sieht gefällt ihr absolut nicht. „Ich muss wieder pressen", hört sie Adalind aufstöhnen. „Nein", Marge wirft erneut einen Blick auf die Monitore, sie weist die Krankenschwester an das sie alles für einen Notfallkaiserschnitt vorbereiten lassen soll. Nick bekommt er jetzt noch mehr mit der Angst zu tun, „ich komme mit." Marge schüttelt verneinend den Kopf, „ich pass auf die zwei auf", verspricht sie ihm und folgt Adalind.
Nick atmet erst mal tief durch und geht Richtung OP -Saal, womit er nicht gerechnet hat war das seine Mom, seine Schwester und seine Freunde im Gang nervös auf und ab gehen. „Was ist los?" Nick war noch nie so froh seine Mom zu sehen, er geht zu ihr, „irgendwas ist mit dem Baby", teilt er ihr mit. Kelly nimmt ihren Sohn in den Arm, „du weißt das ihr beide einen gesunden Sohn bekommt oder eine Tochter", erinnert sie ihn, „Marge ist eine der besten Gynäkologen in Portland." Nick holt tief Luft, „ich habe einfach nur Angst." Was jeder versteht. Rosalee geht zu ihm, sie legt ihre Hand auf seinen Arm, „alles wird gut." Nick lächelt nur und schaut durch die Tür zu den OPˋs, er wirft einen Blick auf die Uhr, „was dauert da solange." Das fragen sich alle.
Monroe setzt sich auf einen der Stühle, er kann sich nicht mal ansatzweise vorstellen wie es Nick im Moment geht. Er lächelt als er Rosalee sieht, die sich ihre Hand anschaut, er kann noch immer nicht glauben das Sie ja gesagt hat, er würde heiraten, jetzt muss er es nur noch seinen Eltern beibringen. Was für ihn der absolute Horror war, sie wussten zwar das er eine Freundin hatte, aber das Sie ein Fuchsteufel war, das wussten Sie noch nicht. Aber er hoffte das seine Familie sich für ihn freute und Rosalee akzeptiere und Nick, sein bester Freund war ein Grimm, wenn seine Eltern das erfuhren, vor allem weil er wollte das Nick sein Trauzeuge war. Er seufzt laut auf, was alle Blicke auf ihn zieht, „mir geht's gut", versichert er allen, aber noch bevor er ihnen mitteilen kann das Rosalee und er verlobt sind, sieht er Marge kommen.
Nick geht ihr entgegen, „wie geht's Adalind." Marge lächelt, „ihr geht's gut." Sie bittet Nick mitzukommen. Alle anderen sehen den beiden hinterher, und fragen sich was das bedeutet.
Adalind liegt im Aufwachraum, sie kommt langsam zu sich, sie ist richtig erleichtert als sie Nick sieht, der jemanden auf den Arm hat, „Nick", sie flüstert seine Namen, aber das war nicht nötig, denn er hat schon bemerkt das sie langsam zu sich kommt, er lächelt und geht zu ihr, er setzt sich vorsichtig zu ihr aufs Bett, „darf ich vorstellen Kelly Burkhardt." Adalind kann kaum glauben das Nick und Sie dieses kleine Wunder das in den Arme seines Dads liegt erschaffen haben. „Weißt du was passiert ist." Marge die nach ihrer Patientin sehen will, betritt das Zimmer, „nein", teilt sie Adalind mit, sie geht zu ihr und überprüft ihre Werte erneut, „du kommst gleich zurück auf dein Zimmer." Marge sieht die Blicke die Nick und Adalind ihr zuwerfen. „Das Baby hat den Geburtskanal blockiert und das hat ihn ein wenig gestresst, weswegen das Herz unregelmäßig geschlagen hat", Marge streichelt das Baby sanft übers Gesicht, „die Kinderärztin hat ihn untersucht, er geht ihm gut."
Adalind atmet erleichtert auf, sie versucht sich aufzurichten, sie will ihren Sohn auf den Arm nehmen, aber ihr tut noch immer alles weh. „Vorsichtig", Marge weiß das junge Mütter immer sehr ungeduldig sind, sie drückt einen Knopf und muss schmunzeln als Adalind sich ein wenig erschreckt als das Kopfteil hochfährt, „wie geht's Dir?" Adalind atmet laut aus, „gut", versichert sie Marge, „gut genug um endlich meinen Sohn in den Arm zu nehmen." Nick schaut fragend zu Marge, die zustimmend nickt. Nick beugt sich zu Adalind runter, er küsst sie sanft auf die Lippen, „danke für diesen kleine Wunder, er ist perfekt." Adalind schluckt, sie kann den Blick nicht von ihrem Sohn lassen, „er ist so süß", sie schaut auf zu Nick, „er sieht aus wie du als Baby." Nick bezweifelt das, er schaut zu Marge, „wann kann Sie zurück auf ihr Zimmer." Marge schmunzelt, „jetzt."
Mit Marges Hilfe gelang es Ihnen aufs Zimmer zu kommen, ohne das Nicks Familie oder seine Freunde etwas davon mitbekamen. Adalind wollte noch etwas Zeit mit Kelly und Nick allein verbringen. Kelly lag jetzt auf ihren Bauch und schlief tief und fest, „vielleicht sollten wir unsere Familie und Freunde langsam erlösen." Nick stöhnt leise auf, er steht vorsichtig auf, „zuerst hole ich Mom und Trubel rein." Damit ist Adalind einverstanden, sie fragt sich während Nick seine Familie reinholt, ob sie ihre Mom informieren soll, sie beobachtet Kelly, der seinen Mund verzieht, „na wenigstens was hast du von mir." Als die Tür aufgeht und sie Kellyˋs Blick sieht, schluckt sie den Kloss den Sie im Hals hat runter, diesem Blick würde Sie gern bei ihrer Mutter nur einmal sehen.
Kelly ist ganz gerührt, ihr erstes Enkelkind, sie schaut zu Nick hoch, „er sieht aus wie Du." Adalindˋs Blick sagt Nick alles, „das habe ich auch schon festgestellt, aber dein Sohn bezweifelt das." Kelly schmunzelt nur, sie streichelt sanft über Kellys Wange, „er ist so süß." Trubel die hinter ihrer Mom steht, kneift ihre Augen zusammen, „er ist ganz schön klein." Nick lächelt nur, er kann seine Schwester verstehen, als Ihm die Schwester Kelly in den Arm gelegt hat, haben seine Hände ein wenig gezittert. „52 cm und 3500 Gramm", kommt mit stolzer Stimme von Adalind. Trubel schluckt, „ist immer noch zu klein für mich", sie stellt sich ans Fenster und beobachtet ihren Neffen lieber aus der Ferne. Was ihre Mom mit schmunzelnd feststellt, sie wendet sich erneut Adalind zu, „soll ich deine Mutter informieren?" Adalind schluckt, „ja", sie hatte sich dazu entschlossen ihrer Mutter noch eine letzte Chance zugeben, „danke." Kelly winkt ab, „sie wird sich wie Ich sofort in ihn verlieben." Nick hofft es für seine Frau, aber er weiß auch wie hart Catherine Schade sein kann. „Wir lassen euch zwei jetzt allein", Kelly beugt sich runter und drückt ihrem Enkelsohn einen Kuss auf den Kopf, „willkommen in der Familie." Kelly schaut zu Adalind, „ich mag seinen Namen." Adalind schmunzelt, ihr Blick wandert zu Nick, der neben seiner Schwester am Fenster steht, „holst du bitte Hank und Wu rein."
Monroe kann es nicht fassen, weder Nick, noch seine Mom oder Schwester haben verraten was Adalind bekommen hat, nein, Trubel hat ihm frech geantwortet, „ein Baby." Auch Rosalee findet es nicht lustig, aber anders als ihr Zukünftiger wusste Sie das Adalind eine Mädchen das Leben geschenkt hat, außerdem war sie noch ganz ergriffen von diesen Abend heute, sie hatte gehofft das Monroe ihr einen Antrag machen würde, der Besuch im Restaurant alles hatte daraufhin gedeutet, aber nichts war passiert, als sie wieder zuhause waren, war sie deshalb ein wenig sauer auf ihn und als er sie gebeten hatte, sich diese verfluchte Uhr anzusehen, war sie wirklich kurz davor auszuflippen, aber dann kam da dieser tolle Ring raus, sie würde diesen Antrag nie vergessen, sie schaute sich ihren Ring erneut an, „er ist perfekt." Monroe, der noch immer auf die Tür starrte hinter der von einer Ewigkeit Hank und Wu verschwunden sind, ist total verwirrt von Rosalees Worten, „woher weißt du das es ein Junge ist." Rosalee schmunzelt, „ein Mädchen", widerspricht sie ihren Verlobten, „aber ich habe jetzt nicht von dem Baby gesprochen, sondern von dem Antrag und dem Ring." Monroe nimmt ihre Hand in seine und drückt ihr einen Kuss auf die Hand mit dem Ring, „ich liebe dich." Rosalee ist zu gerührt, sie bringt kein Wort heraus.
Hank und Wu bestaunen beide den kleinen Mann in Adalinds Arm, „gut gemacht", kommt von Hank und Wu zur gleichen Zeit. Was Adalind zum lächeln bringt, „falls ihr Hilfe bei einem Fall braucht, ruft ruhig an." Nick will schon protestieren, aber Adalind lässt ihn nicht zu Wort kommen, „Trubel will ein Praktikum bei euch machen, also werde ich Morgen den Polizeipräsidenten anrufen und ihn informieren." Hank grinst ein wenig fies, findet jedenfalls Nick, er kneift seine Augen zusammen, aber diesen Blick kennt Hank lange genug er zieht bei ihm nicht mehr, er wendet sich wieder Adalind zu, „darf ich es bitte dem Captian mitteilen." Wu und Nick schütteln beide synchron den Kopf. „Ich denke das bekomme ich hin", Adalind ignoriert Nicks Blick genauso wie Hank vor wenigen Augenblicken, „ich denke bis 9 Uhr sollte ich das geregelt haben, ich werde veranlassen das dir der Chief eine Mail schickt." Hank sieht man an das er sich auf den nächsten Tag freut, „passt sogar, sie fängt am 1 November an." Wu stellt fest das sie jetzt endlich Monroe und Rosalee erlösen sollten, „wir sehen uns dann morgen im Laufe des Tages", vermutet er mal, „du musst noch deinen Antrag für wie nennt man das überhaupt, Vaterschaftsurlaub." Nick schmunzelt, „ich werde so gegen 13 Uhr ins Büro kommen", er schaut zu Hank, „dann hat er sich bestimmt von dem ersten Schock des Tages erholt." Hank nickt nur, er verabschiedet sich von Adalind und Kelly, „den kleinen Mann habt ihr gut hinbekommen." Da kann Wu nicht widersprechen, kaum das er die Tür aufmacht, sieht er Monroe und Rosalee die sofort aufspringen, „dürfen wir jetzt endlich einen Blick auf den neuen Erdenbürger werfen."
Nick der in der Tür steht, kneift seine Augen zusammen, er wendet seinen Blick Rosalee zu, „erst will ich wissen ob Du ja gesagt hast." Rosalee schnappt nach Luft, sie hebt ihre Hand hoch an der jetzt ihr Verlobungsring steckt, „genügt das als Antwort." Nick lächelt, er geht auf die zwei zu, er umarmt erst mal Rosalee und dann Monroe, „herzlichen Glückwunsch." Monroe bedankt sich bei Nick und drängelt sich an ihn vorbei, Nick fehlen die Worte, denn Rosalee macht es ihrem Verlobten nach und kaum das Sie im Zimmer sind, hört Nick sie schon verzückt aufschreien. Er lächelt und folgt den beiden, „sie hat ja gesagt", teilt er seiner Frau mit. Adalind will natürlich sofort den Ring sehen und alles über den Antrag hören, aber noch bevor Rosalee ihr auf einer ihrer Fragen antworten kann, hört sie Adalind sagen, „ich habe eine Bitte an euch, lasst mir bitte ein wenig zeit, ich möchte wieder sowas wie eine Figur haben bei eurer Hochzeit." Nick rollt mit seinen Augen, „Frauen", er geht zur anderen Seite vom Bett und setzt sich neben seine Frau aufs Bett. „Anders als Ihr will ich eine Frühlingshochzeit haben", kontert Rosalee liebevoll, „ich dachte so an den 16 Mai." Adalind nickt zustimmend, „dann habe ich fast 7 Monate Zeit, das bekomme ich hin."
Monroe und Nick sehen sich nur an und schütteln synchron den Kopf. „Darf ich vorstellen", Adalind hebt ihr Baby etwas hoch, „Kelly Burkhardt." Rosalee schaut sie fassungslos an, „ein Junge", kommt ein wenig geknickt von ihr. Was Nick nicht versteht, er zeigt es ihr mit einem Blick. Rosalee spürt das sie ins Fettnäpfchen getreten ist, „ich habe eine Wett verloren", kommt fassungslos von ihr, „Bud und ich haben gewettet, er war felsenfest davon überzeugt das Du einen Jungen bekommst", Rosalee lässt sich auf den Stuhl der hinter ihr steht fallen, „ich hatte erwartet das ihr zuerst ein Mädchen bekommt." Rosalee sieht zu Adalind, die sich kaum das lachen verkneifen kann, „um was habt ihr gewettet." Rosalee schluckt, „das hat er mir noch nicht verraten." Monroe schüttelt fassungslos seinen Kopf, „was sollte er tun, falls es ein kleines Mädchen geworden wäre." Rosalee zuckt mit den Schultern, „wie gesagt wir wollten den Wetteinsatz klären wenn wir das Ergebnis wissen."
Nick nimmt Adalind Kelly ab, „du bekommst verrückte Paten", stellt er trocken fest, er schaut zu Rosalee, „Adalind und ich haben ausgemacht das wenn es ein Junge wird, Rosalee und Bud die Paten werden." Rosalee jauchzt vor Freude laut auf. „Aber vielleicht sollten wir uns das noch mal überlegen", schockt er Rosalee gewaltig. Adalind muss lachen als sie Rosalees Blick sieht, das vergeht ihr aber sofort wieder, „lachen tut noch etwas weh." Sie legt ihre Hand auf den Bauch, ihr Blick wandert zu Nick, der sie mit besorgten Blick beobachtet, „es geht mir gut." Marge die nach ihrer Patientin schauen will, kann nicht fassen ä was in dem Zimmer los ist, „Adalind und Kelly brauchen jetzt etwas Ruhe." Rosalee und Monroe verabschieden sich von Adalind und Kelly, „wir kommen euch zwei heute Nachmittag besuchen", verspricht Rosalee ihr. Marge lächelt als sie die Tür hinter den beiden schließt, „ihr habt tolle Freunde." Da kann Nick nicht widersprechen, aber ihn interessiert jetzt erst mal wie es Adalind und Kelly geht. Aber Marge bekommt keine Chance zu antworten, denn Adalind kommt ihr zuvor, „mir geht's gut."
Marge kann ihr nicht wiedersprechen, „ich will euch zwei noch 2 Tage zur Beobachtung hier behalten und dann kann dein Göttergatte dich gern nach Hause holen." Nick findet es etwas zu früh, „Adalind hatte eine OP." Marge schmunzelt nur, sie schaut zu Adalind sie ebenfalls schmunzelt, „ich sehe heute Abend noch mal nach dir." Adalind nickt, „bis nachher."
Nick ist immer noch geschockt, er geht mit Kelly auf den Arm zu Adalind, die ihre Arme aussteckt, „gib ihn mir bitte." Nick zögert ein wenig, was sie ihm auch ansieht, „mir geht's gut", versichert sie ihm erneut, „falls du mir jetzt nicht sofort meinen Sohn gibt's, bekommst du Ärger mit mir." Nick kann kaum glauben was er hört, sollte seine Frau jetzt nicht total erledigt sein, er reicht ihr Kelly, der sich in den Arm seiner Mom kuschelt, „er ist so süß." Adalind kann immer noch nicht glauben das Nick und Sie dieses kleine Wunder erschaffen haben, sie schaut zu Nick, der auf dem Bett sitzt und die zwei beobachtet, er sieht völlig erledigt aus, „fahr nach Hause." Nick ist geschockt, „ich soll was?" Adalind lehnt sich zurück ins Kissen, „Kelly und ich werden auch ein wenig schlafen, fahr nach Hause und ruh dich ein wenig aus", Adalind nimmt seine Hand in ihre, „die letzten Tage waren anstrengend für dich." Da kann Nick ihr nicht wiedersprechen, „ich gebe nach", er beugt sich zu ihr runter und gibt ihr einen Kuss auf die Lippen, „unter Protest gebe ich nach." Er streichelt Kelly über die Wange und gibt Adalind noch einen Kuss und verlässt schweren Herzens das Zimmer.
Im Büro bekommt Hank wie versprochen die Erlaubnis vom Chief dem Captian mitzuteilen das Teresa Rubel ein Praktikum auf ihren Revier machen würde, seine Reaktion war es wert. Kaum das Sean Renard den ersten Schock verdaut hat, kommt Nick in sein Büro und reicht ihm die Freistellung aus dem Dienst für 3 Monate unterschrieben vom Personalbüro ein. „Bevor sie Portland verlassen, stellen sie sicher das Juliette sich von meinem Sohn und meiner Frau fernhält." Sean kann es nicht glauben, „man kann also schon gratulieren." Nick lächelt nur und verlässt das Büro.
Kelly die Catherine Schade informiert hatte, das sie Oma geworden ist kann es immer noch nicht fassen, sie hatte mit allem gerechnet, nur nicht damit, „Adalind kann nicht ihre Tochter sein." Trubel nickt zustimmend, „ich freue mich jedenfalls auf die Zusammenarbeit mit Hank und Wu, außerdem werde ich Sean Renard an Stelle von Adalind im Auge behalten." Kelly weiß nicht was sie davon halten soll, aber sie ist viel zu glücklich heute, „ich werde jedenfalls so viel Zeit wie möglich mit Kelly verbringen", sie lächelt, „es ist eigenartig seinen eigenen Namen zu sagen." Trubel erwidert das lachen, „daran solltest du dich gewöhnen."
Als Nick 2 Tage später seine Familie nach Hause holt, stellt Adalind fest das er ruhig etwas schneller fahren kann, „du bist ein Verkehrshindernis, es würde mich nicht wundern wenn uns deine Kollegen gleich anhalten." Nick schaut in den Rückspiegel, „das ist nicht witzig." Adalind beugt sich über Kelly rüber, „dein Dad spinnt ein wenig." Nick grinst und gibt etwas mehr Gas, „zufrieden." Adalind nickt und nimmt Kellys kleine Hand in ihre.
Adalind staunt nicht schlecht, die Wiege von Kelly ist perfekt, „sie stand Schlafzimmer auf ihrer Seite vom Bett", Adalind legt Kelly vorsichtig rein, „wo hast du sie gefunden." Nick legt seinen Arm um Adalinds Schultern, „das ist meine", er drückt Adalind einen Kuss aufs Haar, „Mom hat sie gestern mit mir aus einem Lager geholt, sie hat dort noch Möbel von uns früher", Nick führt Adalind zum Bett, „sie hatte sich selbst was versprochen, „das wenn ich mal Vater werde, mein Kind in dieser Wiege seine ersten Wochen verbringen würde." Adalind ist ein wenig eifersüchtig, denn die Reaktion ihrer Mutter hatte Sie nicht wirklich überrascht, aber sie hätte sich gewünscht das Sie sich einmal wie eine Mutter verhält und nicht wie ein Hexenbiest. „Okay", sie räuspert sich leise, „mach dich auf was gefasst, dieser kleine Mann kann sehr laut schreien, besonders wenn er Hunger hat." Nick hatte im Krankenhaus schon einen kleinen Vorgeschmack bekommen, „wie schlimm kann das schon werden."
August 2018
Nick kommt gerade von einer anstrengen Schicht nachhause, „Gott sei Dank", er schließt seine Waffe weg, „3 Tage Ruhe." Adalind die an ihrem Esstisch sitzt, lächelt nur. Nick sieht erst jetzt das sie Baupläne auf den Tisch liegen hat, „was ist hier los." Adalind winkt ihn zu sich, „in 4 Monaten kommen die Zwillinge auf die Welt, wir müssen Platz für sie schaffen." Nick nimmt die Baupläne und rollt sie zusammen, „ich bin ihnen zum ersten mal 2 Schritte voraus Mrs Burkhardt", neckt Nick sie liebevoll, er zieht sie hoch und führt sie in ihren Wintergarten, „hier wird in 2 Wochen ein Durchbruch nach unten angelegt, von unten wird eine Treppe, eine sehr breite und stabile Treppe hochgebaut, aus unseren Schlafzimmer wird das Zimmer der Zwillinge und wir ziehen nach unten, dort wird aus der ehemaligen Wohnung von Trubel und Mom unser Schlafzimmer." Adalind kann kaum glauben was sie hört, „du willst unten schlafen und unsere Kinder hier oben allein lassen." Nick rollt mit seinen Augen, er sieht erst jetzt das Adalind lächelt, „selbst nach 7 Jahren schaffst du…" Nick stoppt, „wir sind im verflixten 7 Jahr."
Adalind schmunzelt, „im 8 Jahr", sie lehnt sich an Nick, „das 7 Jahr haben wir am 24 März diesen Jahres überstanden." Nick lächelt, „ich bin sehr gespannt was die nächsten Jahre für uns noch bereithalten." Da kann Adalind ihm nicht widersprechen, „wir haben schon einiges überstanden, erinnere dich an die Hochzeit von Monroe und Rosalee." Nick stöhnt laut auf, „die würde ich zu gern vergessen, es war der schlimmste Tag in meinen Leben." Adalind kann ihm nicht wiedersprechen, „aber es ist ihnen nicht gelungen, sie dachten uns würde ihre Tat auseinander bringen, aber es hat uns nur noch stärker gemacht." Nick zieht Adalind in seine Arme, „trotzdem ist es immer noch schade das Du nicht auf ihrer Feier warst." Adalind schluckt, „Fotos sagen aber was anderes , sie lehnt sich an Nick ran, „ich bin Rosalee so dankbar das Sie verstanden hat das ich kein Bild von euch zwei zusammen sehen will." Nick geht es ebenso, „sie hat sie aus allen Bilder von der Feier entfernt", Nick führt Adalind zurück in die Wohnküche, „wusstest du das." Adalind schüttelt verneinend den Kopf, als Adalind auf einmal lächelt, erkennt Nick sofort was hier gerade passiert, „wo?" Adalind nimmt seine Hände und legt sie an die recht und linke Seite. „Wow", stellt Nick ehrfürchtig fest, „das werden zwei Fußballer." Adalind bezweifelt das, „Diana hat auch wie verrückt gestrampelt, erinnere dich." Nick lächelt nur und geniest es die Tritte der Zwillinge zu spüren, „egal was wir bekommen, sie werden genauso perfekt sein wie Kelly und Diana."
Jetzt seid ihr dran, wie hat es euch gefallen?!
