DANKE AN ALLE DIE DIESE GESCHICHTE VON NICK UND ADALIND NOCH VEFOLFGEN, BIN SCHON SEHR GESPANNT AUF EURE REAKTION AUF DIESES KAPITEL😉😙
Monrosalee
Nick und Adalind machten sich gerade fertig, sie wollten heute das erste mal seid Kelly auf der Welt war wieder was allein unternehmen. Monroe und Rosalee würden in 10 Minuten hier sein und auf Kelly aufpassen. „Wie wohl das Essen mit seinen Eltern gelaufen ist?" Nick saß auf dem Bett und beobachtete seine Frau, die sich nicht entscheiden konnte was sie anzog. Nick gefiel was er sah, sie hatte schneller als erwartet ihre alte Figur zurück bekommen und jetzt spazierte sie in Unterwäsche, die er ihr am liebsten ausziehen würde, vor seiner Nase rum. „Gleich wirst du es erfahren", Adalind drehte sich zu ihrem Mann um, sie hatte seine Blicke gespürt, „vergiss es", sie ging zu ihm und stellte sich zwischen seine Beine, „ich habe vor heute Abend zu tanzen." Nick seufzte theatralisch auf, was Sie zum schmunzeln brachte , sie beugte sich runter zu ihm und gab ihm einen Kuss der mehr versprach. Zum Glück für Adalind klingelte es, „lässt du die beiden bitte rein, ich komme sofort nach."
Nick stand am Fahrstuhl und wartet auf seine Babysitter heute Abend. Sie kamen aus dem Fahrstuhl . „Kelly schläft", mit diesen Worten begrüßte Nick die zwei. Was Rosalee zum schmunzeln brachte, „das ist aber sehr schade", konterte sie trocken, „dabei wollte ich von Kelly wissen was er bei unserer Hochzeit essen will." Nick rollte mit seinen Augen, er schaute zu Monroe, „wie lief es mit deinen Eltern." Monroe schluckte, er ging ins Wohnzimmer und setzte sich auf seinen Lieblingsplatz, der Fensterbank, „sie haben genauso so reagiert wie ich es erwartet habe." Rosalee setzte sich neben ihren Verlobten, „deine Mom hat ihren Fehler schon eingesehen."
Adalind hatte sich für einen Lederrock entschieden und trug dazu ein Jeanshemd, sie ließ absichtlich ein paar Knöpfe offen, denn ihr Dekolleté war atemberaubend und Nick konnte ruhig ein wenig leiden. Seid 2 Wochen war er jetzt wieder zurück im Dienst, es war ihm sehr schwer gefallen seine Auszeit zu beenden, aber seine Mom hatte das Fernweh erneut gepackt, nicht nur Sie auch seine Schwester, außerdem wollten die zwei so viel wie möglich über dieses Zauberbiest herausfinden. Adalind schlüpfte in ihre Stiefelletten und warf noch einen Blick in das Zimmer von Kelly, der noch immer tief und fest schlief, „Honey", Adalind streichelte ihm sanft übers Gesicht, „ich wünsche Dir viel Spaß mit deiner Tante Rosalee." Sie schlich sich aus dem Zimmer und ging zu Nick und ihren Gästen.
Nick der an der Wand stand, blieb der Atem weg. Rosalee die seinen Blick bemerkt hatte wandte ihren Kopf in die Richtung aus der Adalind kam, „du siehst toll aus." Adalind lächelt, „Kelly schläft noch", sie schaute auf ihre Uhr, „wenn ihr Glück habt sollte er noch 1 Stunde schlafen." Nick wusste was seine Frau meinte, „aber sowie ich meinen Sohn kenne wird er euch den ganzen Abend auf Trab halten." Rosalee lächelte nur, „ich habe schon öfter auf Kelly aufgepasst", erinnerte sie Nick, Rosalee schaute wieder zu Adalind, „wo wollt ihr hin." Adalind hatte von diesen neuen Club erfahren, „ins Oregon." Nick hatte sich bei Hank erkundigt ob er schon was von diesem neuen Club gehört hat, seine Antwort darauf, total abgefahren, „ich schätze so gegen Mitternacht sind wir wieder zurück." Adalind zwinkerte Nick zu, „das glaubst aber nur du." Sie schaute zu Monroe, „wie war das Abendessen mit deinen Eltern." Monroe winkte ab, „falls mein Dad seine Meinung nicht noch ändert, sind wir nur zu fünft morgen Abend." Was Nick ganz entgegen kam, ihr neuer Fall hatte es in sich, am liebsten wäre er heute Abend zu Hause geblieben, aber Adalind hatte sich auf den Abend gefreut und so hatte er ihr verschwiegen das ein Cop getötet wurde. Er hatte auch Hank und Wu zum schweigen verdonnert, er wollte ihr morgen Früh beim Frühstück davon berichten, er brauchte auch Monroes Rat. „Sein Fläschchen steht im Kühlschrank…" Rosalee unterbrach Adalind, „verschwindet endlich und habt einen schönen Abend." Adalind warf noch einen Blick in die Richtung von Kellys Zimmer, „das Gästezimmer ist vorbereitet." Rosalee zeigte mit ihrer Hand zur Tür, „verschwindet."
Nick hatte seinen Wagen einen Block vom Club entfernt geparkt. „Dir ist aber schon klar das ich hohe Schuhe trage und keine Sneakers." Nick grinste nur und nahm ihre Hand und führte sie über die Straße, „ob Zuhause alles okay ist?" Adalind schmunzelte, „die Beiden passen nicht zum ersten mal auf Kelly aufkochen au die Tür undr verlasseng deuten, llten die zwei so viel, außerdem lenkt Kelly sie ein wenig von ihren Familienproblemen ab." Nick verstand was Adalind meinte, egal wie stressig sein Tag war, sowie er Kelly auf dem Arm hatte vergaß er alle Probleme und Sorgen.
Der Club war wirklich total abgefahren, nicht nur das hier Livemusik gespielt wurde, auch die Einrichtung hatte das gewisse etwas, besonders die Nischen in denen man mit seiner Frau ungestört schmusen konnte, gefielen Nick. Sie verbrachten zwar viel Zeit auf der Tanzfläche, aber die meiste Zeit belegten sie eine der Nischen und benahmen sich Nicks Ansicht nach wie Teenager.
Adalind stand vor dem Spiegel im Waschraum der Ladys, von ihrem Lippenstift war nichts mehr zu sehen. Sie grinste sich selbst im Spiegel an, als sie ihr Makeup auffrischte. Als zwei junge Frauen den Waschraum betreten, sie hatte nicht vor ihre Unterhaltung zu belauschen, aber als sie hörte das ein Cop getötet wurde und zwar auf ziemlich grausige Art und Weise. „Ich dachte immer nur Indianer skalpieren ihre Opfer." Dieses eine Worte, skalpieren, lies Adalind erstarren, sie konnte nicht glauben was Sie da hörte. Sie schnappte sich ihre Sachen und verließ schnellen Schrittes den Raum.
Nick befürchtete das schlimmste, als er Adalinds gehetzten Schritt und Blick sah, „geht's Kelly gut?" Adalind nickte nur, „warum hast Du mir nicht erzählt das ein Verkehrspolizist ermordet wurde." Nick schluckte, er fragte sich wie sie jetzt schon davon erfahren hatte , „ich wollte es Dir morgen früh erzählen." Adalind's Blick sagt Nick alles, sie war alles andere als begeistert davon , „was weißt du was ich noch nicht weiß?" Adalind holte tief Luft, „nicht hier!" Nick hatte schon den ganzen Tag ein mulmiges Gefühl im Bauch, das jetzt noch schlimmer wurde, „es geht um ein Wesen." Adalind zuckt mit ihren Schultern, „ich hoffe das ich mich irre."
Auf dem Weg nach Hause, der sehr schweigsam verlief, hoffte Adalind wirklich das Sie sich irrte, denn falls es sich wirklich um einen Berserker handelte und dieser erfuhr das ein Grimm in Portland lebte, plötzlich wurde ihr übel bei den Gedanken. „Hoffentlich sind Monroe und Rosalee noch wach." Nick holte tief Luft und betrat nach seiner Frau den Fahrstuhl.
„Gott sei Dank", Adalind atmete erleichtert auf als sie sieht das Monroe und Rosalee noch wach sind, „schläft Kelly." Rosalee nickt, „was ist passiert?" Adalind antwortete ihr nicht, sondern wandte sich Monroe zu, „sag mir bitte das ich mich irre", Adalind holte tief Luft, „ein Cop wurde getötet, er wurde regelrecht abgeschlachtet und dann skalpiert." Monroe's Blick sagt ihr alles, „verdammt." Monroe schaut zu Nick, „hat er einen Uniform getragen." Nick schaut zwischen Adalind und Monroe hin und her, „Ja." Als auch noch Rosalee entsetzt nach Luft schnappte, weiß Nick das ihm nicht gefallen wird was er gleich hören würde. „Es ist gut möglich das es sich hier um einen Berserker handelt", teilte ihm Rosalee mit, „er ist ein Krieger, der sich aus den Haaren seiner Opfer einen Mantel anfertigt." Monroe geht zum Esstisch, „dieses mal müssen Wu und Hank aussetzten, der Typ ist gefährlich."
Dieser Vorschlag gefällt Adalind absolut nicht, „ihr braucht ihre Hilfe, bis jetzt ist noch niemanden gelungen einen dieser Kerle zu besiegen." Monroe schluckte, „vielleicht steht in Nicks Büchern ja was." Nick und Monroe wollen sofort runter und nachsehen, aber Adalind hielt sie auf, „falls er erfährt das ein Grimm in Portland lebt", sie schüttelte sich, „ich will auch das dieser Mistkerl so schnell wie möglich aus der Verkehr gezogen wird, aber dafür müsst ihr beide ausgeschlafen sein." Das findet Rosalee auch, „ich werde unserer Essen morgen Abend verschieben." Monroe schüttelte verneinend den Kopf, „ich will es hinter mich bringen, außerdem soll Nick mein Trauzeuge sein, meine Eltern müssen sich damit abfinden das meine zukünftige Frau ein Fuchsteufel und mein bester Freund ein Grimm ist." Nick lächelte, „Trauzeuge?" Monroe nickt, „ja, nur durch dich habe ich Rosalee kennengelernt, natürlich bist du mein Trauzeuge."
Adalind lächelte, Rosalee hatte sie schon bei ihrer eigenen Hochzeit gefragt, deswegen war für sie klar das Sie ihre Trauzeugin war. „Ich werde meine Schwester zur Brautjungfer degradieren", hörte Adalind Rosalee sagen, „auch wenn ihr das mit Sicherheit nicht gefällt." Adalind lächelte nur, wird aber sofort wieder ernst, als sie daran denkt was in den nächsten Tagen alles passieren könnte, „passt auf euch auf", bittet sie Monroe und Nick, sie schaute zu ihm „ich will auf den Laufenden gehalten werden, verstanden." Nick ging zu seiner Frau und nahm sie in den Arm, „versprochen."
Als die zwei im Bett liegen, war alles anders als von Nick geplant, denn er hatte eigentlich vorgehabt seine Frau heute Nacht leidenschaftlich zu lieben, aber jetzt lag ihr Sohn zwischen ihnen und strahlte sie beide an, „kann es sein das dieser kleine Mann nicht müde ist." Adalind die wie Nick auf der Seite lag und Kelly beobachtete, antwortete ihm leise, „es sieht nur so aus." Adalind streichelt Kelly sanft über sein Bäuchlein, was ihm gefällt, „seine Augen werden immer kleiner", teilte sie Nick mit. Der es mit eigenen Augen sah, seine Frau hatte magische Hände, „er schläft", stellt er fassungslos fest. Adalind lächelte nur und kuschelte sich in ihr Kissen, „du musst vorsichtig sein, denn Kelly und ich brauchen dich."
Das Abendessen am nächsten Abend konnte nicht schlimmer verlaufen, Monroes Dad hatte sich gerade damit abgefunden das seine zukünftige Schwiegertochter ein Fuchsteufel war, aber als er erkannte das Nick ein Grimm war , ging sein Temperament erneut mit ihm durch, „Du kannst nicht mit einem Grimm befreundet sein", Monroe's Dad war immer noch geschockt, „schon vergessen das Grimms uns jagen und töten." Monroe verdrehte seine Augen, „nicht schon wieder diese alte Laier, Dad." Monroe und Nick hatten einen anstrengenden Tag hinter sich, es gab noch einen Toten, es war wieder ein Cop, auch das sie in den Büchern nichts hilfreiches gefunden hatten, gefiel beiden nicht, er holte tief Luft, „wenn du weiter Teil meines Lebens sein willst gewöhn dich dran, meine Verlobte ist ein Fuchsteufel und mein bester Freund ist ein Grimm, der zufälligerweise mit einem ehemaligen Hexenbiest verheiratet ist." Jetzt ist Monroes Dad geschockt, er schaute zu Adalind, die Kelly auf den Arm hat und seinen Kopf sanft an ihren Oberkörper drückt, sie hatte Kelly gerade beruhigen können, „ihr Sohn hat recht." Nick lächelte, „ich habe mit ihrem Sohn zusammen schon einige brenzlige Situationen überstanden, er hat mir geholfen in die Welt der Wesen Fuß zu fassen…" Monroes Dad unterbrach Nick schroff, er schaute erneut zu Monroe, „du hilfst ihn Wesen zu töten." Monroe schluckte, „nur wenn es nicht anders geht." Damit war der Abend für Monroes Dad vorbei, er verlies das Haus von Monroe ohne einen Abschiedsgruß. „Ich rede mit ihm", Monroes Mom hatte es viel gelassener aufgenommen, „ich melde mich morgen."
Nick tat es sehr leid, aber Monroe winkte nur ab, „ich habe nichts anderes erwartet." Er geht zum Sofa und setzt sich hin, „kennst du den Spruch Hunde die bellen beisen nicht", Monroe sieht Nick nicken, „das trifft auf meinen alten Herrn zu." Adalind drückte Nick Kelly in den Arm, „was habt ihr herausgefunden?" Nick, der Kelly über seine Schulter legte und ihn sanft über seinen Rücken streichelte, sagte, „in den Büchern stand wirklich nichts hilfreiches, zwar haben wir ein Messer gefunden das hilfreich sein soll." Monroe nickte, „wir müssen jetzt einfach abwarten bis wir eine heiße Spur finden." Das gefällt weder Rosalee noch Adalind.
Monroe und Nick waren auf einen alten Parkplatz, Wu hatte ihnen mitgeteilt das dort ein Fahrzeug von einem der Opfer gefunden wurde. Beide hatten mit einer Falle gerechnet, womit sie nicht gerechnet hatten war das es drei waren, drei Berserker, zum Glück für Nick und Monroe kam ihnen Monroes Dad zu Hilfe, er hatte von Rosalee erfahren das Nick und Monroe Jagd auf einen Berserker machten und so hatte er sie verfolgt und kam gerade noch rechtzeitig an, zusammen gelang es ihnen, nachdem Nick entdeckt hatte wie sie diese Krieger töten konnten, die Berserker auszuschalten und zwar für immer. „Das sollten Sie vielleicht für ihre Nachfahren in eins ihrer berühmt berüchtigten Grimm Bücher schreiben." Nick holte tief Luft, „guter Vorschlag." Als es urplötzlich anfängt mit Blitzen und Donnern, zucken alle drei zusammen, „das bedeutet nichts gutes." Wie Recht Monroes Dad hatte, fand Nick am Tag von Monroes und Rosalees Hochzeit am Tag on en alle drei zusammen, "ches in den Büchern gefundie ihre Trau
Nick war gerade auf dem Weg nach Hause, heute war der große Tag von Monroe und Rosalee, ihre Hochzeit, er hatte seine Sonnenbrille im Revier vergessen deswegen war er noch mal dorthin gefahren. Er freute sich richtig auf die Feier, Adalind und er waren sich sicher das sie nicht viel von ihrem Sohn haben würden, denn Buds Frau hatte sich als Babysitter angeboten. Sie war sehr stolz das Bud der Taufpate von Nicks Sohn war, obwohl sie auch ein wenig Angst hatte, denn es war kein Geheimnis mehr in Portland das Nick ein Grimm war. Er betrat gerade den Fahrstuhl als er mit verwundern feststellte das seine Frau gerade aussteigen will. „He", begrüßt er sie, „hast du Angst das wir zu spät zur Feier kommen?" Adalind lächelte, aber dieses Lächeln war irgendwie anders, irgendwas stimmte hier nicht, „wo ist Kelly?" Adalind legte ihre Hand auf Nicks Arm, „ihm geht's gut", versicheret sie ihm. Nick wunderte sich immer mehr, die Frau die hier neben ihm steht sieht aus wie seine Frau, aber ihr Lächeln ihre Stimme und ihre Mimik all das war nicht seine Frau. Aber leider waren noch Leute im Fahrstuhl und so musste er sich noch etwas gedulden.
„Damit kommt ihr nicht durch", Adalind drückte ihren Sohn an sich, „denkst du wirklich das Nick…" Catherine Schade ging auf ihrer Tochter zu, „wir planen das seid Monaten", stellt sie mit kalter Stimme fest, „und die Person die deinen Platz eingenommen hat, kennt deinen Mann besser als jeder andere, vielleicht sogar noch besser als Du." Adalind schluckte, „verfluchte Zwillingsschwester", ihr wird schlecht, denn nach der Begegnung mit ihrem Älterem ich hatte sie sich gefragt wie es ihr gelungen war Nick in ihr Bett zubekommen, denn sie konnte sich nicht vorstellen das sie sich nach allem was Sie bis dahin durch gestanden hatten, einfach so zu einem Date treffen wollten. „Ihr wollt ihm seine Grimmkräfte nehmen." Catherine Schades Lachen sorgte bei Adalind für eine Gänsehaut, „du bist selbst als Mensch schlauer als jedes Hexenbiest das ich kenne, das du deine Kräfte nicht zurück bekommen willst ist ein Verlust für unsere Rasse und eine Verschwendung deines Wissens." Adalind drückte Kelly an sich, „diese Aktion von dir zeigt mir das ich nie wieder ein Hexenbiest sein will." Adalind streichelte Kelly über den Rücken, „ich hoffe ihr habt einen Notfallplan, denn Nick wird erkennen das ich diese Frau nicht bin." Catherine schluckte, „denkst du." Adalind nickt nur und schaut ihrer Mutter hinterher, die den Raum verlässt und sie einschließt. Adalind ärgert sich über sich selbst, das sie auf diese Nachricht reingefallen ist. Eine SMS von Nick, in der er ihr vorgeschlagen hatte das sie schon mal mit ihren Sachen zum Cottage wo Rosalee und Monroes Hochzeit heute stattfinden sollte fahren. Adalind drückt Kelly an sich, sie hoffte das Nick diese Person durchschaute, denn allein die Vorstellung das er mit dieser Frau ins Bett geht, sie wollte nicht darüber nachdenken was das für ihre Ehe bedeuten würde.
Nick ging hinter Adalind her, auch ihr Gang war anders, er war sich jetzt ganz sicher das dass nicht seine Frau war, aber wenn das nicht Adalind war, wer war es dann und wo steckte seine Frau und ein Sohn. Als sie an seinem Auto stehen bleib und sich zu ihm umdrehte und anlächelte, wusste er wer hier vor ihm stand, „Juliette", er ging auf sie zu, „wo ist meine Frau und mein Sohn?" Juliette fluchte, „damit haben wir nun nicht gerechnet." Sie ist entsetzt das er sie so schnell durchschaut hatte, „solange du tust was ich dir sage, passiert deiner Frau nichts, aber solltest du nicht mitspielen, dann kann ich für nichts garantieren." Nick schluckte, „ich will mit meiner Frau sprechen, sofort." Juliette schüttelte verneinend den Kopf, „erst fährst du uns zu euch nach Hause und dann sehen wir weiter." Nick schüttelte verneinend den Kopf, „ich schätze mal ihr habt Adalind unter einen Vorwand aus unserem Fome gelockt, denn ich bin mir einhundert prozentig sicher das ihr nicht herausfinden konntet wo wir leben." Da hatte ihr ehemaliger Freund leider recht, weder Sean Renard noch ihre Auftraggeber hatten herausfinden können wo Nick und Adalind Burkhardt wohnten, „dann fahren wir eben zu mir."
Adalind legte Kelly auf das Bett das in ihrem Gefängnis stand, so kam es Adalind jedenfalls vor, sie setzte sich zu ihm und streichelt ihm über den Bauch, sie war jetzt seit 2 Stunden hier und in 1 Stunde sollte sie eigentlich neben Rosalee stehen. Kelly spürte das mit seiner Mom was nicht stimmte, war richtig unruhig, „Schatz keine Angst, alles wird wieder gut." Kelly lächelte sie an und schwingt seine Beine in die Höhe, was Adalind zum lächeln bringt, obwohl ihr absolut nicht zum lächeln war.
„Hier wohnst du?" Nick fährt an den Straßenrand und parkt das Auto vor Adalinds alter Wohnung. Juliette lächelte nur und geht vor, in der Wohnung öffnet sie den Mantel, Nick bekommt große Augen, sie steht in Dessous die ihm bei seiner Frau mit Sicherheit gefallen hätten vor ihm, aber hier findet er sie nur abstoßend, „was soll das?" Juliette geht auf ihn zu und legt die Arme um seinen Hals, „jetzt wirst du mit mir ins Bett gehen und mir noch einen oder zwei letzte Orgasmen verschaffen." Nick fühlt absolut nicht's, schon allein die Vorstellung mit dieser Frau, die zwar den Aussehen und den Körper seiner Frau hatte, zu schlafen, widerte ihn an. Er nimmt ihre Arme von seiner Schulter runter, „das mag dich jetzt zwar überraschen, aber ich werde nicht mit Dir ins Bett gehen. Wenn du mich kalt erwischt hättest, dann vielleicht, aber jetzt wo ich weiß das Du nicht Adalind bist, geht es nicht, denn es mag sich verrückt anhören aber ich liebe meine Frau und ich habe nicht vor sie zu betrügen, wissentlich." Juliette schluckte, sie hebt ihren Mantel hoch und holt ein Handy raus, „er will nicht mitspielen!"
Das hatte Catherine befürchtet, „wie lange hat es gedauert bis er dich erkannt hat?" Juliette antwortete, „keine 5 Minuten." Adalinds Mom fluchte laut auf, „benutzt den Trank." Juliette denkt nicht daran, „ich will was ihr mir versprochen habt." Catherine knirschte mit ihren Zähnen, „was denkst du warum Sean nicht wollte das Adalind sich an Nick ran macht, er hat bei ihrer ersten Begegnung schon gespürt das zwischen ihnen eine Anziehungskraft besteht die man nicht unterschätzen sollte." Juliette lässt Nick nicht aus den Augen, „so war es aber nicht abgemacht." Das weiß Catherine auch, „tu es einfach, wichtig ist nur das er seine Kräfte verliert." Juliette will auflegen, aber Nick reißt ihr das Handy aus der Hand, „ich will sofort mit meiner Frau sprechen."
Adalind hatte es geschafft, Kelly schlief endlich, sie beobachtete ihm im Schlaf, in Gedanken war sie bei Nick und dieser Frau, sie fragte sich ob es ihr gelungen war, schon allein der Gedanke das Nick und diese Frau. Als ihre Mutter ihr Zimmer betrat, hoffte sie das alles vorbei war und sie nachhause konnte, „dein Mann", sie gibt Adalind das Handy, „kein falsches Wort." Adalind bekommt es mit der Angst zu tun, als sie sieht wie ihre Mutter Kelly schweben lässt, „ein falsches Wort und er landet unsanft auf den Boden." Adalind schluckte, „Nick", sie lässt Kelly nicht aus den Augen, „was immer sie von Dir verlangen tu es." Nick hatte Adalind noch nie so ängstlich erlebt, „geht's euch gut." Adalind schluckt, „ja", mehr kann sie zu ihm nicht mehr sagen, denn ihre Mom reißt ihr das Handy mit Hilfe ihrer Kräfte aus der Hand, sie legt einfach auf. „Vielleicht bekommt sie jetzt doch noch ihre Rache", sie verlässt den Raum und als die Tür schließt lässt sie Kelly langsam runterschweben, sowie Adalind ihn zu fassen bekommt, nimmt sie ihn in den Arm und schwört sich das Sie ihn solange sie hier eingesperrt sind nicht mehr loslässt.
Nick verschränkt seine Arme vor seinen Oberkörper, „wie soll's jetzt weiter gehen", auch wenn er Adalinds ängstliche Stimme gehört hatte, er dachte nicht daran mit dieser Frau zu schlafen. Juliette wirft ihr Handy weg, sie geht zum Kühlschrank und holt ein Glas raus, „trink das." Nick nimmt das Glas was sie ihm hinhält und sieht sie mit fragenden Blick an. „Trink einfach", sie geht zum Schlafzimmer, dem ehemaligen Schlafzimmer von Nick, sie klopft 3 mal und geht in ihr Schlafzimmer, auf dem Weg dorthin schnappt sie sich einen Kleidersack der Nick sehr bekannt vorkommt.
Die 4 Männer die aus seinem alten Zimmer kommen, er weiß sofort das er das dem Königshaus zu verdanken hat, „Warane", vermutet er nur. „Trinken sie einfach", einer der Typen kommt auf ihn zu, er will Nick dabei behilflich sein, „was bewirkt der Trank." Juliette die sich umgezogen hat, „trink, dann gehen wir zwei auf eine Hochzeit wo du mit mir zusammen das glückliche Ehepaar abgegeben wirst", Juliette wirft ihm einen Kleidersack zu, „solltest du Monroe, Rosalee oder irgend jemand anderen warnen oder einen Tipp geben das was nicht stimmt." Sie zeigt auf die 4 Warane hier, „bei deiner Frau und Kind sind noch 8 von den Kerlen und glaub mir es sind richtig fiese Typen dabei, die keine Hemmungen haben deiner Frau Manieren beizubringen, oder deinem Sohn den Hals umzudrehen." Nick schluckte, er hat ein ganz mulmiges Gefühl im Bauch, aber lieber nahm er den Trank als ins Bett zu gehen mit dieser Person.
Rosalee wunderte sich gewaltig als Adalind und Nick ohne Kelly auftauchen, auch die Distanz die zwischen den beiden herrscht spürte sie sofort und bereitet ihr Kopfschmerzen, „wo ist Kelly?" Nick schaute zu Juliette runter, er gibt ihr mit einem Blick zu verstehen das Sie ihr antwortet, „bei einer Freundin von mir", antwortet Sie Rosalee, sie harkt sich bei Nick unter, „wir zwei wollen beide was von deiner Hochzeit haben und deswegen haben wir beschlossen das Kelly bei ihr bleibt." Rosalee spürt das hier was nicht stimmt, aber sie bekommt keine Chance ihrem Gefühl auf den Grund zu gehen, denn Ihre Schwester kommt zu ihr ins Zimmer, „ah die Trauzeugin." Nick löst sich etwas ruppig von Juliette, „ich werde dann mal Monroe Gesellschaft leisten." Juliette schnappt sich Nicks Arm, sie umarmt ihn und zischt ihm ins Ohr, „kein Wort zu niemanden", sie lächelt ihn an und drückt ihm einen Kuss auf den Mund.
Als Nick allein ist, wischt er sich erst mal mit der Hand über den Mund. Er holt tief Luft und überlegt sich auf dem Weg zu Monroe wie er Hank und Wu eine Nachricht geben kann, ohne das Juliette was davon mitbekommt. Aber gerade als er eine Chance sieht, entdeckt er einen der Warane, sie hatten Sie verfolgt, das er das nicht mitbekommen hat, ärgert ihn am meisten. „Monroe wartet schon auf dich", Hank zeigt nach vorn wo ein sehr nervöser Bräutigam steht, „vielleicht solltest du ihn beruhigen." Nick schluckt, er tastet seine Jacke ab, die Ringe und seine Sonnenbrille, er hatte an beides gedacht, was ihm fast wie ein Wunder vorkam, er nimmt seine Sonnenbrille aus der Tasche und setzt sie auf, na dann los."
Monroe atmet erleichtert auf als er Nick entdeckt, „na endlich. Ich habe dich an deinem Hochzeitstag nicht so lange zappeln lassen." Das stimmt, „sorry. Aber der Vormittag war ein wenig stressig." Monroe spürt das Nick ihm was verschweigt, aber bevor er ihn fragen kann was los ist, ertönt die Musik, es geht los, er würde heiraten. Nick lächelte, „gleich geht's Dir besser", versichert er ihm, „sowie du Rosalee erblickst." Was Monroe ernsthaft bezweifelt, „dein Wort in Gottes Ohr." Monroe holt tief Luft und sieht Adalind auf sie zukommen, er schaut zu Nick, der irgendwie falsch lächelt, er hatte erwartet das Nick die Chance nutzt und seiner Frau einen Kuss gibt, denn das tat er normalerweise bei sich jeder bietenden Gelegenheit. Aber als er Rosalee erblickt, vergisst er was er eben bemerkt hatte, er vergisst fast zu atmen. „Luft holen", zischt ihm Adalind zu,und das in einem Ton den er noch nie bei ihr gehört hatte , aber vielleicht hat sie das mit Absicht getan, damit er wieder Luft holte.
Adalind lag mit Kelly auf dem Bett, sie fragte sich wie die Trauung war, denn der Gedanke das Nick mit dieser Person, nein daran will sie nicht denken. Kelly versucht schon seit einigen Minuten die Aufmerksamkeit seiner Mom zu bekommen, aber erst als er kurz aufschreit, schaut sie ihn an. Adalind erkennt an Kelly's Blick das er Hunger hat und eine neue Windel benötigt. Sie steht auf und nimmt Kelly auf den Arm, sie muss mit ihrer Mutter reden, „mal sehen ob sie bei ihrer Planung auch an Windeln für dich gedacht haben", sie drückt Kelly fest an sich und klopft an die Tür, die wenige Augenblicke später aufgeht, „was ist?" Nicht ihre Mutter hatte geöffnet, sondern einer ihrer Entführer, „gibt es in diesem Haus irgendwo eine Windel." Catherine, die aus einen anderen Zimmer gekommen war, gab dem Kerl mit einem Blick zu verstehen das er verschwinden soll, sie nimmt vom Sofa eine Tasche und reicht sie ihrer Tochter, „ich wusste nicht ob du ihn stillst, also habe ich auch Milch besorgen lassen" Adalind nimmt die Tasche, sie geht zurück ins Zimmer und legt Kelly aufs Bett, „ich stille meinen Sohn", sie schaut zu ihrer Mutter, die in der Tür steht und Kelly beobachtet. „Das sollte Seans Sohn sein", Catherine schüttelt ihren Kopf, sie schaut ihre Tochter mit einen Blick an, den Adalind nur zu gut kennt, Enttäuschung, ohne ein weiteres Wort verlässt sie das Zimmer und schließt ihre Tochter wieder ein.
Nick kam es vor als würde die Zeit stillstehen, jetzt waren sie erst beim Abendessen, vor ihm lagen noch Reden, der erste Tanz des Brautpaares und wenn er darüber nachdachte das er nachher mit Juliette tanzen musste, er hasste den Gedanken, wenigstens war es ihm erspart geblieben mit ihr ins Bett zu gehen. Nick holte tief Luft, er war jetzt dran, er musste als Trauzeuge seine Rede halten, was gar nicht so einfach war, denn eigentlich wollten Adalind und er sie zusammen halten, er steht auf und nimmt sein Glas in die Hand, „herzlichen Glückwunsch Monroe, Rosalee, ich erinnere mich noch an euer ersten Aufeinandertreffen, Monroe war sofort von Dir gefesselt, ich hab's an seinen Blick erkannt, aber bei euren ersten Kuss", Nick wandte sich den Gästen zu, „ich war dabei", teilt er allen mit, „er war episch. Danach war alles klar für mich, ich wusste euch konnte nichts mehr trennen. Mein Wunsch für euch, haltet euer Glück fest, kämpft darum, denn eins weiß ich sowas wie wir haben, Monroe Rosalee meine Frau und ich, ist einmalig." Rosalee schluchzte lauf auf, vor Rührung, sowas hatte sie von Nick nicht erwartet, „Danke." Nick lächelte und setzt sich neben Juliette, die keine Anstalten macht aufzustehen. „Du bist dran", zischte er ihr zu. Juliette schluckte, sie stand auf und fluchte innerlich laut auf, sie hätte damit rechnen können das Adalind Burkhardt die Rede halten soll, „Rosalee Monroe, ich wünsche euch zwei alles Glück der Welt." Sie nimmt ihr Glas in die Hand und stößt symbolisch mit den beiden an. Rosalee schluckt, was war mit ihr los, so kannte sie ihre beste Freundin gar nicht, „Danke." Juliette nickte und setzte sich neben Nick, der Rosalee nicht aus den Augen lies, er sieht das sie sich fragt was mit Adalind los ist, aber einer ihrer Gäste fordert das Brautpaar auf endlich den Tanz zu eröffnen. Rosalee lächelt und sieht zu ihren Mann, Ihr Mann, sie kann es immer noch nicht fassen das Sie verheiratet ist. Monroe steht auf, er verbeugt sich vor ihr und führt sie zur Tanzfläche.
Juliette würde am liebsten verschwinden, aber erst würde sie mit ihrem Ex tanzen. Monroe hilft ihr auch noch dabei ihren Ex auf die Tanzfläche zu bekommen, „Nick Adalind los ab mit euch aufs Parkett." Nick schluckte, er hatte gehofft das er sich davor drücken konnte, aber jetzt blieb ihm nichts anderes übrig, er musste in den sauren Apfel beißen. Juliette wirft ihn einen Blick zu, der ihm alles sagt, aber nicht ihr Blick bereitet ihm Kopfschmerzen, sondern der Blick von den Waranen die sie beobachten. Also lächelt er und nimmt Juliette an die Hand und geht mit ihr zur Tanzfläche. Nick kann sich nicht konzentrieren, er ist mit seinen Gedanken immer bei Adalind und Kelly, „wie lange willst du diese Scharade noch durchziehen." Juliette hatte die Arme um seinen Hals gelegt und schmiegte sich an ihn ran, „noch ein zwei Stunden." Nick versuchte etwas Abstand zu bekommen, „vergiss es", er beendete den Tanz und geht mit ihr zu Monroe und Rosalee, „Kelly geht's nicht so gut", Nick schiebt seinen Sohn vor, „entschuldigt ihr uns." Rosalee nickt, „natürlich", sie verabschiedet sich von den beiden, „sehen wir uns noch bevor wir in die Flitterwochen fahren." Nick zuckte mit seinen Schultern, „ich rufe euch morgen an."
Adalind schaut erneut auf die Uhr, „23 Uhr", die Zeit vergeht absolut nicht, sie schaut zu Kelly der neben ihr liegt und schläft, „hoffentlich geht es deinen Dad gut." Adalind streichelt Kelly über den Rücken, er liegt auf den Bauch und sieht immer mehr aus wie sein Dad. Sie holt tief Luft und wirft einen Blick auf die Tür, die sich seit sie nach Windeln verlangt hatte, nicht mehr geöffnet hatte. Sie wusste nicht was sie vorhatten, sie wusste nur das sie jetzt endlich nach Hause wollte, aber so wie sie ihre Mutter kannte wird sie hier noch ein paar Stunden festsitzen.
Nick fährt Juliette zu ihrer Wohnung, er sagt kein Wort zu ihr, als er vor dem Haus hält, wendet er sich ihr zu, „wann bekomme ich meine Familie zurück?" Juliette will ihn streicheln, aber Nick hält ihre Hand fest, „wann bekomme ich meine Frau und meinen Sohn zurück?" Juliette holt tief Luft, „du wirst dich noch etwas gedulden müssen." Sie öffnet die Tür Sie öffnet die Tür ud icheln, aber Nick hält ihre Hand fest, "en fest sitzen. e. r amüsiert hatte, ber gerade als er eine Chanc, „komm mit." Nick flucht innerlich laut auf, „ich will mit meiner Frau reden", ruft er ihr hinterher. Juliette bleibt stehen, sie dreht sich zu ihm um, „Geduld mein Lieber", sie zwinkert ihm zu und geht in ihre Wohnung, sie vertraut darauf das Nick ihr folgt, denn eins hatte sie heute erkannt, er liebte seine Frau und damit sollte sie sich langsam abfinden. Nick folgte ihr, mit seine Gedanken ist er aber bei seiner Familie.
Adalind lag auf dem Bett, sie hatte Kelly auf ihren Oberkörper liegen, sie streichelte ihm sanft über seinen Rücken, den ihr kleiner Junge spürte das etwas absolut nicht in Ordnung war, denn er fand einfach keine Ruhe. Als die Tür aufgeht hofft sie da Sie endlich nach Hause kann. „In 4 Stunden bringt man dich zu deinem Wagen", informiert ihre Mutter sie, „mein Auftrag ist erfüllt und ich werde nie wieder einen Fuß auf amerikanischen Boden setzten." Adalind legt Kelly neben sich und setzt sich auf, sie wirft ihrer Mutter einen Blick zu, der vor Gericht alle zum fürchten bringt, aber ihre Mutter lächelt sie nur an, mit kalten Blick, den Adalind gekonnt ignoriert, „das solltest du auch besser nicht. Du solltest nie vergessen das meine Schwiegermutter und meine Schwägerin Grimms sind, ab besten du legst dir einen nein mehrere Leibwächter zu, denn eins weiß ich mit Sicherheit, Kelly und Teresa werden dich jagen und wenn es Jahre dauert, du wirst dafür bezahlen was Du ihren Sohn und ihrem Enkelsohn angetan hast." Catherine Schade schluckt nur, sie dreht sich in der Tür noch mal um, „leb wohl." Adalind schnappt sich Kelly, sie legt ihn sich über die Schulter, „4 Stunden", flüstert sie Kelly ins Ohr, „die kriegen wir auch noch um."
Nick sitzt auf dem Sofa in Juliettes Wohnung und wartete seit 4 Stunden darauf das was passiert, aber nichts, ihm gegenüber sitzen 2 Warane, die anderen sind in der Küche und sitzen am Tresen und starren ihn an. Juliette ist in ihrem Schlafzimmer verschwunden, in dem sie schon seit einer Weile mit jemanden telefoniert, er hört sie gerade sagen das sie sich in 4 Stunden am Flughafen treffen. Dann wird es still und die Tür öffnet sich, „du kannst nach Hause fahren", teilt sie ihm mit, sie geht zur Haustür und öffnet sie Ihm, „wir überwachen dein Handy, deine Freunde und Kollegen, denke daran, wenn Du deine Frau und dein Kind wieder sehen willst, dann fahre nach Hause und warte dort auf deine Frau." Nick schluckt, „du wirst dafür bezahlen", verspricht er ihr. Juliette grinst nur und geht an ihm vorbei, „leb wohl." Nick würde ihr am liebsten den Hals umdrehen und das würde er auch tun, aber erst muss er wissen das seine Frau und sein Sohn in Sicherheit sind.
Als Hank am nächsten Tag auf dem Revier auftaucht, wird er schon von Wu erwartet, der ziemlich nervös ist, „na endlich", er winkt ihn zu Nicks Platz, „Adalinds Auto wurde gefunden", Wu öffnet den Laptop und zeigt auf eine Kreuzung in der Nähe von Rosalees Wohnung. Hank bekommt ein ganz ganz mieses Gefühl, er erinnert sich an die Feier und die eisigen Blicke die Nick Adalind zugeworfen hat, wenn er sich unbeobachtet fühlte. „Spule zurück", fordert er ihn auf. Wu schluckte, als der Timer auf 14 Uhr steht, Adalind wird von 4 Autos umkreist und man sieht Männer aussteigen mit Waffen, sie gehen auf das Auto zu und Wu und Hank sehen, wie die Männer Adalind aus den Wagen zerren, sie sehen auch wie einer der Männer Kellys Kindersitzt rausnimmt und den kleinen Mann mit einer Waffe bedroht. „Adalind wurde entführt", Hank und Wu hatten nicht mitbekommen, das Sean Renard im Büro aufgetaucht war und das Video mitangesehen hatte, „stoppen Sie", fordert er Wu auf, er hatte was entdeckt, „zoomen sie ran", Sean zeigt auf die Hand mit der ein Entführer die Tür schließt, „sehen Sie das Tattoo?" Hank und Wu hatten es schon mal gesehen, in einen der Bücher von Nick, „das Zeichen der Warane." Sean nickt, „ob es ihnen gefällt oder nicht, sie müssen mir jetzt vertrauen." Das fällt besonders Hank schwer, „warum sollten wir das tun." Sean holt tief Luft, „weil Sie meine Hilfe brauchen werden." Wu nickt zustimmend, „was haben Sie vor." Sean bittet sie in sein Büro und teilt ihm mit was er vor hat.
Nick geht in ihrem Loft auf und ab, er ist kurz vorm durchdrehen, er war jetzt seit 3 Stunden zuhause und er konnte nichts anderes tun als abzuwarten und das brachte ihn fast um den Verstand, er konnte weder seine Mom anrufen oder seine Freunde informieren, er konnte nichts anders tun als abwarten.
Rosalee erwachte nach einer langen Nacht in den Armen ihres Ehemannes, „guten Morgen Ehemann", begrüßt sie ihn und gab ihm einen Kuss. „Guten Morgen Ehefrau", Monroe zieht Rosalee in seine Arme, er will sie gerade küssen, als er jemanden an seiner Tür hämmern hört und sturmklingeln. Rosalee folgt Monroe nach unten, sie weiß sofort als sie den Blick von Hank sieht das etwa wirklich schlimmes passiert ist. „Adalind wurde entführt, Adalind und Kelly." Monroe geht es wie seiner Frau, „was sagst du da", er lässt Hank rein, der ihnen erzählt was sie bis jetzt heraus gefunden haben. „Der Captian denkt das sie Nick überwachen, deswegen können wir nicht zu ihm." Rosalee sieht das etwas anders, „gib uns 5 Minuten."
Hank und Monroe können es nicht glauben, das Nick ihnen nichts von dem Geheimgang erzählt hat. Rosalee muss lächeln, was ihr wieder vergeht als sie an ihre Freundin denkt, sie bittet Monroe die Tür zum Geheimgang zu öffnen, sie nimmt ihre Taschenlampe, „folgt mir."
Als jemand an der Tür vom Geheimgang klopft, hofft Nick das es Adalind ist, denn sie weiß als einzige von dem Zugang, „Ada…", er verstummt als er sieht das Monroe ihn anschaut, „woher", mehr bringt er nicht raus, er ist viel zu erleichtert ihn zu sehen, er hilft ihm rein und danach Rosalee und Hank. „Wir wissen bescheid", teilt Hank im mit. Nick atmet erleichtert auf, „wie habt ihr es herausgefunden." Hank nimmt sein Handy und zeigt Nick das Video das Wu ihm auf sein Handy geschickt hat, „du wirst überwacht." Nick schluckt „woher?" Hank reicht ihm ein Handy, „Adalinds Nummer ist eingespeichert." Nick sucht ihren Namen, was nicht weiter schwer ist, denn ihre Name ist der einzige, „das ist nicht ihre Nummer." Hank nickt zustimmend, „wir haben einen Plan." Nick schluckt, „wer ist wir?" Hank kratz sich am Kopf, „Wu der Captian und ich." Nick fehlen die Worte, „seiner Familie habe ich es zu verdanken das Adalind und Kelly entführt wurden." Hank schluckt, „er war geschockt", versichert er Nick, „Wu bleibt in seiner Nähe", verspricht er ihm, „jetzt erzähl was du weißt." Nick holt tief Luft und erzählt ihm alles, fast alles, das Juliette daran beteiligt war, verschweigt er erst mal. „Jetzt ergibt euer Verhalten gestern einen Sinn", Rosalee umarmt Nick, „du bekommst deine Familie zurück." Das hoffte sie jedenfalls.
Adalind atmet erleichtert auf als sie ihren Wagen erblickt, ihre Mutter hatte Wort gehalten, ihre Lakaien hatten sie wie verabredet zu ihrem Wagen gebracht. Sie schnappte sich Kellys Sitzt und ging auf zittrigen Beinen zu ihrem Wagen, sie hört noch den Wagen wegfahren, als plötzlich Sean Renard vor ihr auftauchte, „ich hatte nichts damit zu tun", versichert er ihr, „kannst du fahren." bittet Adalind ihn, sie geht zur Beifahrerseite und schnallt Kellys Sitz hier fest, „Mist", sie will Kelly rausnehmen, sie hat Angst ihn auch nur für 1 Minute allein zulassen und solange würde es noch nicht mal dauern ihr Auto umrunden. „Ich passe auf ihn auf", verspricht er Adalind. Sie hol tief Luft und rennt um den Wagen rum, sie atmet erleichtert auf als sie den Motor starrtet. „Fahr die Straße runter", befiehlt Sean ihr, „dort ist ein Parkhaus, du wirst dort von Wu erwartet." Adalind schluckt, „wenn das eine Falle ist." Sean reicht ihr ein Handy durchs Fenster, „vertrau mir." Sie sieht ihn zu seinem Wagen gehen und sie sieht wie er etwas in das Funkgerät sagt.
Adalind holt tief Luft sie startet den Wagen und drückt die grüne Taste auf dem Handy. „Adalind", hört sie Wu ihren Namen Sekunden später sagen, „fahr in die zweite Etage, dort warte ich auf dich mit einen neuen Wagen." Adalind nickt und fährt los, „ist Nick bei euch." Wu beobachtet die Straße, „nein", er ist erleichtert als er ihren Wagen sieht, was ihm aber nicht gefällt ist der Wagen der ihm folgt, „fahre ruhig hier hoch." Wu hat immer noch den Wagen im Blick, der jetzt an der Straße hält, „verdammt", er nimmt sein Funkgerät in die Hand, „sie verfolgen Adalind." Damit hatte Sean Renard gerechnet, „wir haben an alles gedacht", versichert er Wu, „halten sie sich einfach an den Plan."
Nick kann kaum glauben was er hört, „das ist der absolute Wahnsinn", er ist alles andere als begeistert. „Das du ihm nicht vertraust verstehe ich", Hank legt Nick die Hände auf die Schultern, „vertraue Wu und mir." Hank verabschiedet sich von den dreien, „ich melde mich wenn es vorbei ist." Nick sieht Hank durch die Luke zum Geheimgang verschwinden, „glaubt er wirklich das ich hier warte." Monroe nickt, „wenn alles nach Plan verläuft ruft deine Frau dich in 10 Minuten an." Nick passt es absolut nicht, „sollte den beiden was passieren." Mehr braucht er nicht zu sagen, denn alle wissen was dann passiert, denn dann würde Köpft rollen.
Adalind ist erleichtert als sie Wu sieht, der ihr das Handy abnimmt und wegwirft, er reicht ihr ein neues, „damit kannst du Nick anrufen", Wu geht zur Beifahrerseite und nimmt Kelly aus den Sitz, er geht zu einen schwarzen Golf, er setzt Kelly in den Kindersitz und schnallt ihn fest, „auf der Fahrerseite ist ein Hut", teilt er Adalind mit, „setzt ihn auf und auch die Brille." Adalind macht was er verlangt und geht zur Fahrerseite, sie setzt sich rein, „wie geht's weiter." Wu beugt sich durchs Fahrerfenster, „jetzt fährst du vorschriftsmäßig aus der Garage raus und drückst erst den grünen Knopf wenn du Richtung Gewerbegebiet bist." Adalind weiß sofort was Wu damit meint, „Danke." Sie startet den Motor und holt noch mal tief Luft und fährt aus der Tiefgarage raus.
Sean Renard atmet erleichtert auf, als er sieht wie Adalind in den Golf um die Hausecke verschwindet, „jetzt", gibt er den Befehl zum Zugriff. Wu fährt in Adalinds Wagen aus der Garage raus und hofft das alles nach Plan verläuft. Er war kaum raus als die Verfolger ihn umzingelten. Womit diese aber nicht gerechnet hatten, war das Sean Renard und sein Team sie einkreisten, es ist ihnen gelungen, sie konnten einen Teil der Entführer der Staatsanwältin Adalind Burkhardt und ihrem Sohn festnehmen. Was aber weder Hank noch Wu wussten das die Cops alle Wesen waren, sie waren außerdem Mitglieder in der Resitance, „was wird Burkhardt mit ihnen machen?" Sean wird das von einem Cop gefragt der erst kurze Zeit bei Ihnen auf dem Revier ist, „Walden, das werden wir in kürze erfahren." Walden nickt, „wir bringen sie zu dem Versteck, wir warten dort auf weitere Anweisungen." Sean nickt, er wendet sich Hank und Wu zu, „fahrt zu Nick und Adalind." Wu nickt und geht zu dem Golf, er sitzt gerade drin als er drei Schüsse hört. Hank der gerade einsteigen wollte hat in Gegensatz zu Wu alles mit angesehen, „verdammt", er rennt zum Captian, der auf dem Boden liegt, er hatte drei Schüsse abbekommen. Wu und zwei weitere Cops standen mit gezogener Waffe und suchten auf den Dächern der Häuser nach den Schützen. Der schon dabei weiter aufzuräumen, die Cops verletzte er nur, anders sah es mit den Waranen aus, bei ihnen machte er kurzen Prozess, er tötete alle 6 und verschwand dann im Nirgendwo.
Nick starrte auf das Handy, das einfach nicht klingeln wollte, „warum ruft sie nicht an?", er schaut zu Rosalee und Monroe, die am Tisch sitzen und versuchen Ruhe auszustrahlen, aber so gut kennt Nick seine Freunde, das es ihnen ähnlich ging, sie waren auch besorgt. Als das Handy endlich klingelte, zitterten seine Hände als er den grünen Knopf am Handy drückt.
Adalind war auf den Weg zum Eingang zu dem Tunnel, sie warf erneut einen Blick in den Rückspiegel, niemand folgte ihr, außerdem wollte sie endlich nach 26 Stunden in denen sie von Nick getrennt war endlich seine Stimme hören, sie warf noch einen Blick auf Kelly, der sie anlächelte, dieses Lächeln erinnerte Adalind an ihren Mann, Adalind drückte den grünen Knopf, sie schaute zu Kelly, der lächelt, sein Lächeln wird größer als er plötzlich die Stimme von seinem Dad hört.
„Nick", Adalind atmet erleichtert auf. „Schatz, geht's euch gut?", hört sie ihn sagen, „wo seit ihr?" Adalind schluckt, „uns geht's gut", sie schaut sich in der Gegend um, „ich fahre gerade über die Eisenbahnschienen." Mehr muss Nick nicht wissen, „ich kommen euch entgegen." Adalind atmet erleichtert auf, „wie geht's Dir?" Nick ist schon dabei die Leiter runter zu klettern und so muss sich Adalind etwas gedulden, bis sie die beruhigenden Worte hört, „mir geht's gut. Wir sehen uns gleich", verspricht er ihr, sie hört ihn laufen. „ich lege jetzt auf", hört sie Nick zu seinem Entsetzen sagen, „ich bin angekommen, Kelly und ich kommen Dir entgegen." Nick gefällt das absolut nicht, „kannst du nicht noch 5 Minuten auf und ab fahren, ich will nicht das Du allein durch die Gasse geht's." Adalind versteht Nick, „okay. 5 Minuten", Adalind gibt wieder Gas und fährt die Straße wieder hoch, als sie umdreht und die Straße wieder runterfährt sieht sie Nick, der völlig außer Atem ist, hinter ihm tauchen Rosalee und Monroe auf, die auch völlig außer Atem sind, sie schaut zu Kelly, der sie anlächelt, Adalind gibt Gas und fährt zu ihrem Mann und ihren Freunden.
Nick weiß instinktiv das in den schwarzen Golf Adalind und Kelly sitzen, er springt zur Seite als er neben ihm zum stehen kommt, er atmet erleichtert auf als er seine Frau erkennt, er rennt um den Wagen rum und öffnet die Tür und zieht Adalind aus den Wagen, sie kann sich gar nicht so schnell abschnallen, aber das ist ihr auch egal, sie will einfach nur in Nicks Armen liegen. Was in wenigen Sekunden passiert, Nick erdrückt sie fast.
Rosalee hatte das erwartet und so ging sie zu Kelly und nahm ihn aus den Sitz, sie atmete erleichtert auf und drückt den kleinen Mann an sich, der seinen Kopf zu seinen Eltern umdreht. Monroe sieht das, er räuspert laut, „hier hat dich noch jemand vermisst." Nick schaut auf, er nimmt Adalind an die Hand und geht zu seinem Sohn, er nimmt Rosalee Kelly ab und gibt ihm einen Kuss auf die Stirn, er schaut auf zu seiner Frau, die Kelly an Bauch kitzelt, „euch geht's wirklich gut?" Adalind nickt, „lass uns nach Hause gehen."
Adalind erinnert sich auf dem Weg zum Loft daran was gestern für ein Tag war, sie bleibt stehen, „ich habe eure Hochzeit verpasst." Rosalee nickt, sie zieht ihre Freundin in ihre Arme, „was ist überhaupt passiert, wer hat dich entführt?" Adalind schaut zu Nick, „drin", sie lächelt Nick an, der Kelly auf dem Arm hat und sie anlächelt, „ich erzähle euch alles drin." Monroe öffnet die Tür und lässt Adalind rein, die erst jetzt begreift das sie in Sicherheit ist und jetzt passiert das was Rosalee schon lange erwartet hat, sie bricht zusammen, Monroe kann sie gerade noch auffangen. Nick ist geschockt, er reicht Kelly Rosalee und nimmt Monroe seine Frau ab, die langsam wieder zu sich kommt, „was ist passiert?", will Sie von ihm wissen. Nick drückt Adalind an sich, „du bist zusammen gebrochen." Adalind schluckt, sie bittet Nick sie runter zulassen. „Vergiss es", er will mit ihr durch die Lucke klettern, aber das geht nicht und so lässt Nick sie runter, „geht's?" Adalind nickt und krabbelt durch die Lucke, der Weg zurück zum Loft kostet sie viel Kraft, aber irgendwie schafft sie es, sie kann erst wirklich glauben das Sie wieder zuhause ist, als sie neben Nick auf dem Sofa sitzt.
Rosalee und Monroe geben den dreien etwas Zeit für sich. Sie kochen Kaffee und machen ein paar Sandwichs, „sollten wir nicht Marge anrufen, oder Thomas." Rosalee schaut zu Adalind, die aufschaut und sie anlächelt.
Adalind schaut zu Monroe und dann zu Nick, ihr fällt wieder ein was mit ihm passiert ist. „Monroe Rosalee", sie ruft die zwei zu ihnen. Monroe setzt sich Nick gegenüber, der immer noch Kelly auf den Arm hat. Rosalee stellt das Tablett auf den Tisch und setzt sich neben Monroe, sie schauen beide zu Adalind, die jetzt Nick anschaut, „gib mir bitte dein Handy", eben viel ihr wieder ein was sie als erstes, nein als zweites tun wollte wenn sie wieder zu Hause war. Nick kneift seine Augen zusammen und gibt es ihr.
Kelly und Teresa waren zusammen mit Meisner unterwegs in Frankreich, sie hatten einen Hinweis auf den Aufenthaltsort von Conrad Bonaparte gefunden, wenn alles nach Plan verlief, dann würden Sie ihn heute ausschalten können, alles war perfekt geplant. Als ihr Handy klingelte, bekam Kelly einen Blick der sie hätte töten können von Martin Meisner zugeworfen. „Es ist Nick", stellt sie entschuldigend fest, sie geht ans Handy, „Nick", begrüßt sie ihren Sohn. „Ich bin's Adalind", begrüßt sie ihre Schwiegermutter, „was immer ihr für heute geplant habt verschiebt es." Kelly will schon protestieren, aber Adalind lässt sie nicht zu Wort kommen, „meine Mutter hat Kelly und mich entführt, sie hat dafür gesorgt das Nick kein Grimm mehr ist", Adalind lässt Nick nicht aus den Augen, der sie fassungslos ansieht, „Ich will das ihr sie findet, dein Blut und das Blut von Trubel, gibt es in eine Spritze mit etwas Kochsalzlösung und spritzt es ihr. Ich will das ihr Sie am Leben lasst, sie soll ihr Leben als normalen Mensch verbringen. Außerdem brauche ich alle Bücher von ihr, alle Bücher bringt sie mit nach Portland." Kelly ist geschockt, „wie geht's Nick?" Adalind sieht zu Nick, „das kannst du ihn nachher selber fragen. Meine Mom war in Begleitung von Waranen." Adalind hört Kelly fluchen, was sie zum schmunzeln bringt, „Nick ruft dich nachher an. Tschüß." Kelly schaut auf ihr Handy, sie ist fassungslos, „sie hat aufgelegt, einfach aufgelegt." Trubel will wissen was passiert ist, Kelly erzählt es ihnen. Meisner schaut zum Anwesen in dem sie Bonaparte vermuten, „ich weiß nicht ob wir so eine Gelegenheit noch mal bekommen", er nimmt sein Handy in die Hand, „finden sie heraus wo Catherine Schade sich aufhält und informieren sie mich." Meisner legt auf, „dein Sohn ist jetzt wichtiger." Das sieht Kelly auch so.
„Nick ist was", kommt geschockt von Monroe, nachdem Adalind aufgelegt hat. „Meine Mutter hat im Auftrag des Königshauses dafür gesorgt das Nick kein Grimm mehr ist." Nick ist geschockt, „wie?", will er von seiner Frau wissen. „Die verfluchte Zwillingsschwester", teilt sie ihm mit, „du hast nicht mit mir geschlafen sondern mit…" Nick unterbricht sie, „ich habe nicht mit Juliette geschlafen." Adalind kneift ihre Augen zusammen, „Juliette war ihr Komplize", jetzt fällt Adalind erst wieder ein was Nick gesagt hat, „hast du nicht." Nick schüttelt verneinend den Kopf, „habe ich nicht", er reicht Kelly Rosalee, „ich weiß nicht was passiert wäre wenn Sie mich nur in Unterwäsche hier bei uns zu Hause empfangen hätte, aber so habe ich es schon gespürt nachdem Sie mir ihre Hand auf dem Arm gelegt hat." Adalind atmete erleichtert auf. Ebenso Monroe, „heißt das jetzt das Nick doch noch ein Grimm ist?" Das wüsste Adalind auch gern, „Monroe", mehr muss Adalind nicht zu ihm sagen, er weiß sofort was Sie meint. Monroe verwandelt sich in einen Blutbader, er beugt sich über den Tisch und schaut Nick in die Augen, er kann nicht glauben was er sieht, „du bist kein Grimm mehr." Rosalee reicht Kelly Monroe, sie schaut Nick ebenfalls in die Augen, „es stimmt", sie schaut zu Nick, der richtig geschockt aussieht, er versteht nicht wie das passieren konnte, „der Trank", er schaut zu seiner Frau, „ich musste was trinken." Adalind schluckt, „es gibt zwei Möglichkeiten einem Grimm seine Kräfte zu nehmen, die verfluchte Zwillingsschwester, diesen Zauber kann man wieder rückgängig machen", sie schluckt erneut, „aber dieser Trank, soweit ich weiß gibt es keinen weg diesen Zauber rückgängig zu machen."Monroe hat recht." Afa ebenfallse beugt sich ebenfallst hat. Meisnert nach Portland."aer Mensch Nick lehnt sich zurück, er schaut zu Rosalee, Monroe und Adalind, er schaut sie ungläubig an, „ich bin kein Grimm mehr", stellt er geschockt fest.
24 September 2018
Adalind und Nick kommen gerade von einer Vorsorgeuntersuchung von Marge zurück, Adalind musste noch immer über Nicks Reaktion schmunzeln. „Es ist immer noch nicht lustig", faucht Nick sie von der Seite an, neckisch, „da wollen wir zum ersten mal wissen was wir bekommen und was machen dir Zwei verstecken sich." Adalind beist sich auf ihre Lippen, sie muss sich das Lachen verkneifen. „Es ist immer noch nicht lustig", stellt er erneut fest. Sie fahren vor dem Haus von Monroe und Rosalee vor, die beiden passen heute auf ihre drei 1jährigen und Kelly, der bald 4 Jahre wird und Diana die in wenigen Monaten 2 Jahren wird, „ob die zwei mit unseren Zwergen fertig geworden sind?" Adalind beist sich auf die Unterlippe, „Kelly ist ein kleiner Sturkopf und Diana ist zur Zeit ein wenig zickig." Nick kann seiner Frau nicht wiedersprechen, „na dann los auf in die Hölle der Löwen."
Monroe und Rosalee schauten sich mit Diana und Kelly ihr Hochzeitsalbum an. Diana hatte es im Regal entdeckt und wollte es sich ansehen. Als sie ihren Dad sah, schaute sie zu ihre Tante auf, „Daddy", sie zeigt auf Nick und ihr kleiner Finger wandert zu der Frau neben ihrem Dad, „Mommy." Rosalee schluckt, wie sollte Sie einer 2 Jährigen erklären das es sich nicht um ihre Mommy handelt.
Adalind steht in der Tür, Monroe hatte sie reingelassen, sie schluckt, als sie das Bild sieht, es erinnerte sie an die schlimmste Zeit ihres Lebens. Adalind geht zu Diana, sie streichelt ihr über ihre blonden Locken, „hallo Süße." Diana schaut auf, „du siehst hübsch aus." Kelly nickt, „Mommy ist immer hübsch." Adalind lächelt ihren Sohn an, der das Ebenbild von Nick ist, „wollt ihr zwei nicht noch ein wenig in den Garten." Kelly springt auf, er nimmt seine Schwester an die Hand und geht mit ihr nach draußen, gefolgt von Monroe, der in der Tür stehen bleibt und die zwei beobachtet. „Sorry", entschuldigt sich Rosalee bei Adalind, „Diana hat es entdeckt." Adalind versteht Rosalee, „unser Album schaut sie im Augenblick mindestens 2 Mal in der Woche an." Nick geht zu Adalind, er umarmt Sie von hinten, er küsst Sie auf den Hals, „du bist die Prinzessin und ich dein Prinz." Rosalee schmunzelt, „wir wollten es eigentlich erst morgen Abend beim Dinner verkünden, Monroe und ich wollen noch mal heiraten, am Samstag." Adalinds Augen werden immer größer, „in 2 Tagen." Rosalee lächelt, „ja, die Gästeliste, Hank, Wu, meine Mom, Monroes Eltern, Bud samt Familie und Ihr mit den Kindern." Adalind lächelt, „ich freue mich."
2 Tage später ist es soweit, sie treffen sich alle im Park im abgelegenen Teil, dort hatten Monroe und Rosalee ein Zelt aufbauen lassen, der Party-Service hatte schon das Essen aufgebaut, alles war vorbereitet, es fehlten nur noch die Braut und ihre Trauzeugin. Hank der sie symbolisch trauen würde, stand schon auf seinem Platz und schaute zu Monroe der mit Nick noch auf die Hauptperson wartete.
Adalind musste sich erneut das Lachen verkneifen, denn obwohl Rosalee und Monroe jetzt schon seit 3 Jahren verheiratet waren, war sie total nervös. Rosalee warf Adalind einen grimmigen Blick zu, „höre auf dich über mich lustig zu machen." Adalind nickt, sie bekommt auf einmal einen Glanz in ihren Augen, denn Rosalee nur zu gut kennt, sie geht zu Adalind, die ein dunkelblaues Strickkleid trägt, sie legt ihre Hand auf ihren Bauch, „sie treten schon ganz schön heftig." Adalind kann ihrer Freundin nicht wieder sprechen, „wir sollten uns langsam auf den Weg machen, Adalind streicht Rosalee eine Locke aus der Stirn, „falls ich es Dir noch nicht gesagt habe, du sieht toll aus." Rosalee schaut an sich runter, sie trägt ein dunkelrotes Etuikleid, „findest du." Adalind nickt und greift hinter sich und überreicht Rosalee einen Strauß mit Herbstblumen, „denn soll ich Dir von Monroe geben." Rosalee lächelt.
Als Monroe und Rosalee vor Hank stehen, holt dieser tief Luft, „Monroe und Rosalee, als ihr uns von dieser verrückten Idee erzählt habt, wollte ich euch für verrückt erklären, aber dann ist mir eingefallen was ihr in den letzten Jahren alles durchgemacht, was heißt ihr, wir alle, da fand ich diese Idee gar nicht mehr so verrückt", er schaute zu Adalind, in ihren Augen standen schon Tränen, sein Blick wanderte zu Nick, der wie seine Frau einen dunkelbauen Anzug trägt, auch er ist sehr gerührt, „wir alle haben einiges durchgemacht, aber uns allen geht es gut und diese Zeremonie heute ist nicht nur für euch, sie ist für uns alle." Hank räuspert sich, er schaut zu Monroe und dann zu Rosalee, „für mich seid ihr neben Nick und Adalind das perfekte Paar, eure Liebe gibt mit die Hoffnung das irgendwo das es draußen eine Person gibt die perfekt zu mir passt", er schaut zu Wu, „oder zu meinen ewigen Begleiter bei euren Feiern die wir im Laufe der Jahre besuchen durften, es waren tolle Feiern, aber diese hier ist besonders für eine Person", er schaute zu Adalind, was alle Anwesenden verstehen, er nickt und wendet sich dem Brautpaar zu, „Monroe willst du Rosalee zu deiner Ehefrau nehmen, Sie lieben und ehren bis das der Tod euch scheidet."
Monroe nickt, er schaut zu Rosalee, „danke für unserer tolles Leben, danke für unserer Kinder und danke für deine Liebe." Er schaut zu Hank, „ja ich will."
Hank lächelt, er schaut zu Rosalee, die ihren Mann mit soviel Liebe ansieht, er räuspert sich leise, „Rosalee willst du Monroe zu deinem Ehemann nehmen, ihn lieben und ehren bis das der Tod euch scheidet."
Rosalee holt tief Luft, „ich hätte nie erwartet das mein Leben so perfekt ist, das ist es, jeder Tag seit dem wir zwei uns begegnet sind ist ein Geschenk für mich, genauso wie unsere Kinder. Danke. Ich liebe dich."
Hank schluckt, „ihr habt im bei sein der Familie und Freunde erneut einander versprochen euch in guten wie in schlechten Zeiten zu lieben und zu ehren, das erlaubt mir nun euch erneut zu Mann und Frau zu erklären." Er zwinkert Monroe zu, „du darfst deine Frau jetzt küssen." Monroe nickt und nimmt seine Frau in den Arm und küsst sie. Alle klatschen, Nick der zu seinen Kindern schaut muss lächeln als er sieht das auch Kelly und Diana klatschen.
Die Feier im Park war was besonders, fand jedenfalls Adalind, die neben Rosalee saß schaut zu Nick, der sie ohne Worte versteht. Adalind und er stehen auf und nehmen ein Glas in die Hand, Nick mit echten Champagner, Adalind mit Apfelschorle, „Monroe Rosalee, diese Rede haben wir vor drei Jahren eingeübt, Adalind und ich haben Tag und Nacht daran gefeilt sie sollte perfekt sein." Adalind wirft Nick einen Blick zu, der ihm sagt das er endlich beginnen soll. Nick hebt sein Glas hoch, „das hatte ich nicht beabsichtigt als ich Monroe zu Dir geschickt habe, aber als ich euch das erste mal zusammen erlebt habe, wusste ich das hier eine Große Liebesgeschichte beginnt. Der Glaube…"
Adalind übernimmt jetzt, „der Glaube an euch gibt euch die Kraft das Leben zu meistern, jeden Tag aufs neue. Am Ende ist es eure Liebe…"
Nick ist jetzt wieder dran, „eure Liebe die allen zeigt das es egal ist ob man ein Mensch ist, ein Wesen, Grimm oder was auch immer ist, alles was zählt ist die Liebe und die Hoffnung…"
Adalind lächelt, „die Hoffnung das die Wünsche und Träume die man mit in eine Beziehung bringt sich auf die eine oder andere Art in Erfüllung gehen. Wir wünschen euch das all eure Wünsche in Erfüllung gehen, das euer Leben gesegnet ist mit Liebe und einer großes Familie."
Nick schmunzelt, „der Wunsch ist mit einem Schlag in Erfüllung gegangen." Adalind schmunzelt, „auf Monroe und Rosalee", sie hebt ihr Glas und stoßt erst mit Rosalee und dann mit Monroe an, die beide sehr gerührt von der Rede der zwei sind. Besonders Rosalee ärgert es, dass sieht Adalind ihr an, „okay, du solltest wissen das dieser Tag ab sofort für mich euer Hochzeitstag ist", bringt sie Rosalee auf andere Gedanken. Rosalee lächelt und zwinkert ihrer Schwester zu, „ich werde jetzt den Brautstrauß werfen." Sie dreht sich um und so sieht sie nicht das Diana auf ihre kleinen Füssen zu Rosalees Schwester rennt und es tatsächlich schaft die so aus den Konzept zu bringen das es Diana gelingt den Strauß zu fangen. Nick's entsetzter Blick bringt alle zum lachen, aber am lautesten lacht seine Frau…
Jetzt seid ihr dran, was sagt ihr, wie hat es euch gefallen 👍👎
