Danke für eure tollen Nachrichten, ich bin sehr gespannt was ihr über dieses Kapitel denkt!?

Nicks Kräfte

Nick konnte es immer noch nicht glauben, er war kein Grimm mehr, was er immer noch nicht verstand war wie das passieren konnte, „erkläre es mir noch mal", fordert er seine Frau auf. „Es gibt 2 Möglichkeiten einen Grimm seiner Kräfte zu berauben", sie kniet sich aufs Sofa, sie sieht Nick direkt in die Augen, „die verfluchte Zwillingsschwester", wenn du mit Juliette geschlafen hättest, ich weiß nicht wie oder warum, ich weiß nur, dass dieser Zauber bewirkt das ein Grimm seiner Macht beraubt wird." Rosalee nickt zustimmend, „aber wenn ich richtig informiert bin, kann man diesen Zauber umkehren." Adalind nickt, „wir hätten diesen Zauber Schritt für Schritt wiederholen müssen, nur hätte ich mich in Juliette verwandeln müssen." Das hatte Nick verstanden, „okay, was hat es mit diesem Trank auf sich?" Adalind schluckt, „diesen Trank kennen nur wenige Hexenbiester, er wurde vor 800 Jahren entwickelt, die Grimms haben Jagd auf Hexenbiester gemacht, sie wollten den Grimms zeigen das sie nicht unbesiegbar sind, ich weiß nur das dieser Zauber sehr kompliziert ist und falls es ein Gegenmittel gibt, wird dieser Trank ebenso kompliziert sein, ich habe nur noch nie davon gehört." Nick fährt sich mit den Fingern durch die Haare, „das heißt also das dieser Trank endgültig ist." Adalind nickt, sie hört Kelly weinen, „ich werde mal nach Kelly schauen."

Rosalee sieht ihr hinterher, sie schaut zu Nick, der ihr ebenfalls mit Blicken gefolgt ist, „sie steht noch völlig neben sich", stellt Rosalee fest, „Monroe und ich werden mal nachforschen, für jeden Zauber gibt es einen Gegenzauber." Nick schüttelt verneinend den Kopf, „ihr zwei fahrt in die Flitterwochen." Monroe schüttelt verneinend den Kopf, „nicht solange wir nicht mit absoluter Sicherheit wissen das es wirklich keinen Gegenzauber gibt." Nick erkennt an den Blicken der Zwei das Protest zwecklos ist, er will sie gerade noch mal bitten es sich anders zu überlegen, als sein Handy klingelt, Nick sieht Hanks Namen auf dem Display, „Hank", Nicks Augen werden immer größer, „haltet mich auf den laufenden." Nick wirft sein Handy auf den Tisch, „Sean Renard ist angeschossen wurden", er erzählt Monroe und Rosalee was passiert ist. „Hank und Wu sind im Krankenhaus und Kollegen von uns suchen nach dem Attentäter, außerdem haben sie alle Entführer von Adalind und Kelly getötet." Monroe atmet erleichtert auf. „Das heißt wir werden nie erfahren wer Sie beauftragt hat?", Adalind hatte an der Wand gestanden und ihnen zugehört, „es sein den deine Mom findet was heraus." Nick steht auf und geht zu Adalind, er nimmt sie in den Arm, die zwei stehen einfach nur da und halten sich fest. Monroe gibt Rosalee ein Zeichen, die zwei verschwinden und lassen sie erst mal allein, sie brauchten Ruhe um das alles zu verarbeiten.

Zwei Wochen waren seit ihrer Entführung vergangen, in ihrem Loft fühlte Adalind sich sicher, aber wenn Sie mit Kelly einen Spaziergang im Park machte oder Rosalee im Kräuterladen besuchte, hatte sie immer das Gefühl das sie beobachtet wurde, sie hasste es, sie wollte sich wieder sicher fühlen. „Geht's Dir gut?", Rosalee hatte Tee für sie zubereitet und reichte Adalind eine Tasse. „Nein", sie redete genau mit zwei Personen über die Entführung, mit Nick und Rosalee, „weißt du was ich am meisten hasse." Rosalee schüttelt verneinend den Kopf, sie hört Adalind weiter zu „als ich in der Gewalt meiner Mutter war, ich habe mir zum ersten Mal meine Kräfte zurück gewünscht." Was Rosalee versteht, „du wolltest Kelly beschützen." Adalind nickt, „das sage ich mir auch immer wieder", sie geht zu Kelly, der sie anlächelt, sie lächelt zurück und schaut zu Rosalee, „habt ihr was herausgefunden." Rosalee schüttelt verneinend den Kopf, „bis jetzt noch nicht." Adalind schluckt, „morgen kommt Nicks Mom zurück, sie bringt die Bücher meiner Mutter mit, vielleicht findet ihr dort einen Zauber."

Hank, Nick und Monroe kamen gerade von einem Besuch von Sean Renard. „Adalind ist hier", kommt ein wenig erleichtert von Nick. „Sie fängt sich schon wieder", versichert Monroe ihm. Das hofft Nick jedenfalls, „was haltet ihr von Renards Mutter." Hank grinst, „sie scheint nett zu sein." Nick schmunzelt und betritt den Laden, als er sieht wie Adalind zusammenzuckt, geht er zu ihr und nimmt sie in den Arm, „wie war dein Tag?" Adalind atmet erleichtert auf, „wie geht's Sean?", sie löst sich sanft aus Nicks Armen, sie sieht zwischen Nick, Hank und Monroe hin und her. „Es geht ihm besser", teilt Nick ihr mit, „seine Mutter ist bei ihm." Adalind schaut zu Nick, „Elizabeth Lascelles ist in Portland." Nick sollte sich nicht darüber wundern das seine Frau die Mutter von Sean Renard kennt, aber irgendwas passierte mit seiner Frau, „fahr mit Kelly schon mal nach Hause", sie schaut zu Rosalee und Monroe, „begleitet ihr mich."

Nick ahnt wo seine Frau hinwill, „Rosalee und Monroe können auf Kelly aufpassen, ich werde dich begleiten." Adalind holt tief Luft, „nein", sie streichelt Kelly übers Köpfchen, „es kostet mich eine Menge Kraft zu ihm zu fahren, aber ich muss unbedingt mit Elizabeth reden." Nick weiß das, „deswegen will ich dich ja begleiten." Adalind schüttelt verneinend ihren Kopf, „ich vertraue Rosalee und Monroe, aber wenn es um Kelly geht muss ich wissen das du oder ich bei ihm sind, was wenn erneut jemand versucht ihn zu entführen, Kelly sollte dann wenigstens einen von uns bei sich haben." Nick sieht das etwas anders, aber kommt nicht dazu ihr das zu sagen, denn Adalind nimmt einfach ihre Tasche und verlässt den Laden, an der Tür bleibt sie stehen, „kommt ihr." Rosalee nickt und folgt Adalind. Monroe bittet Hank und Nick hierzubleiben um auf sie zu warten.

Als Monroe den Laden verlassen hat, geht Nick zu Kelly, er nimmt ihm auf dem Arm, „deine Mom hat mir widersprochen." Hank grinst, „ja hat sie." Nick versteht nicht was daran so lustig ist. „Ihr habt eine Meinungsverschiedenheit." Das ist für Nick nichts Neues, „und?" Hank grinst weiter, „naja ich habe das noch nie gesehen." Nick kneift seine Augen zusammen, „wir streiten genauso wie jedes andere Paar."

Auch Adalind muss sich auf den Weg zu Sean Renard anhören das man Nick und Sie noch nie so erlebt hat. Adalind schmunzelt, „glaub mir wenn wir nachher zuhause sind geht's weiter." Rosalee schmunzelt, „denkst du Seans Mutter weiß was über den Trank den Nick bekommen hat." Adalind zuckt mit ihren Schultern, sie fahren gerade auf den Parkplatz, „danke das ihr mich begleitet."

Nick wickelt gerade Kelly, als Wu den Kräuterladen betritt, „wow", er hält sich seine Nase zu, „was ist das." Hank der auch schon auf Abstand gegangen ist, antwortet ihm „Kelly!" Wu fallen bald die Augen aus den Kopf, „manoman." Nick wirft den beiden einen Blick zu, der die zwei zum schmunzeln bringt, „was willst du hier?" Nick dachte eigentlich das Wu an seinem Schreibtisch sitzt und sich erneut die Überwachungskameras ansieht. „Ich habe was entdeckt." Er holte aus der Tasche seinen Laptop und öffnete ein Programm, er zeigt ihnen eine Video, auf dem ein Mann sich der Kreuzung nähert an der Adalinds Entführer getötet wurde. „Weißt du wer das ist?" Wu nickt, „ein FBI Agent, Weston Stuart." Nick nimmt Kelly auf den Arm, „jetzt wird es kompliziert."

Adalind betritt als erste das Krankenzimmer. Sean Renard hatte damit nun absolut nicht gerechnet, „Adalind", begrüßt er sie, er sieht hinter ihr Monroe und Rosalee das Zimmer betreten, „was ist passiert?" Adalind begrüßt erst mal seine Mutter, „Elizabeth", sie geht zu ihr und reicht ihr die Hand, „wir haben uns lange nicht mehr gesehen." Elizabeth nickt, „schön dich zu sehen. Ich habe gehört du hast geheiratet und ein Kind." Adalind lächelt, „stimmt und im Augenblick ist mein Mann sehr sauer auf mich." Rosalee lächelt nur, sie wendet sich Sean zu, „wie geht's Ihnen." Sean schluckt, „besser", er wendet sich Adalind zu, „das mit Nick tut mir leid." Adalind bezweifelt das ein wenig, „wusstet du das Juliette und meine Mutter Kontakt hatten." Sean schüttelt verneinend den Kopf, „ich wusste noch nicht mal das Sie sich kennen." Adalind glaubt ihm mal, sie wendet sich seiner Mom zu, „weißt du was mit Nick passiert ist?" Elizabeth nickt, „der Legende nach gibt es einen Gegenzauber, aber der ist nur bestimmten Hexenbiestfamilien bekannt und die Familien die es wissen, haben es in ihren persönlichen Zauberbüchern eingetragen." Das hatte Adalind befürchtet, „weiß deine Familie von dem Zauber." Das muss Elizabeth leider verneinen, „aber ich werde mich mal umhören." Adalind nickt und wendet sich erneut Sean zu, „weißt du wo Juliette ist." Sean schluckt, „ja, aber ich habe Nick schon gesagt das ich es euch nicht sagen werde, Sie ist verletzt das Nick dich wegen Ihr verlassen hat." Das kann Adalind nicht mehr hören, „das ist jetzt über 2 Jahre her, langsam sollte sie darüber hinweg sein, außerdem dachte ich das Sie mit dir zusammen ist." Adalind verabschiedet sich von Sean und Elizabeth, in der Tür bleibt sie stehen und dreht sich zu Sean um, „danke das du dabei geholfen hast das ich sicher nach Hause komme."

Als Nick und Adalind ihr zu Hause betreten, nimmt Nick ihr Kelly ab und legt ihn in den Stubenwagen, er dreht sich zu seiner Frau um. „Ich hätte dich begleiten sollen." Adalind seufzt laut auf, „okay", sie geht zum Tresen in der Küche, sie setzt sich auf einen der Hocker und sieht zu Nick, der nicht versteht was seine Frau damit bezweckt, „leg los." Nick kneift seine Augen zusammen, „womit?" Adalind zuckt mit ihren Schultern, „ich dachte wir streiten jetzt weiter." Nick schüttelt verneinend seinen Kopf, „warum", er geht zu dem Hocker der neben ihr steht, „ich verstehe dich. Ich weiß das Du Angst hast, habe ich auch, wenn ich zur Arbeit fahre, ich freue mich jetzt schon auf den Tag an dem du zurück ins Büro kommst, dann weiß ich das Du umgeben von Cops bist." Adalind legt ihre Hand auf seine, „ich habe noch mal verlängert, ich bin noch nicht soweit, am sichersten fühle ich mich hier in unseren Loft und am sichersten fühle ich mich in deinen Armen." Nick schluckt, „auch jetzt noch." Adalind nickt, „ich liebe den Mann und nicht den Grimm oder Cop." Nick beugt sich rüber und gibt Adalind einen Kuss, „danke." Adalind lächelt, sie erstarrt als sie den Fahrstuhl hört, sie erwarten eigentlich keinen Besuch, aber als sie sieht wer aus den Fahrstuhl aussteigt, muss sie lächeln.

Trubel die als erste den Fahrstuhl verlässt, geht sofort zu Nick und umarmt ihn, was ein kleines Wunder ist, denn bis jetzt musste Nick immer den ersten Schritt machen. Kelly lächelt als sie das sieht, sie schaut zu Adalind, „kannst du mir bitte mit der Truhe helfen." Nick löst sich sanft aus dem Arm seiner Schwester, „Truhe", er geht zu seiner Mom, die ihn umarmt, „geht's Dir gut?" Nick lächelt, „ja." Kelly bezweifelt das, „lass uns erst mal die Truhe reinbringen und dann will ich alles wissen." Nick schluckt, er schaut zu seiner Frau, „haben wir genug Essen im Kühlschrank." Adalind grinst, „ich habe Lasagne vorbereitet", sie geht zum Kühlschrank und holt sie raus, „muss nur noch aufgewärmt werden." Kelly nickt, „dann kann ich ja noch ein wenig mit meinem Enkel schmusen", sie geht zum Stubenwagen und nimmt Kelly auf dem Arm, „hallo mein Schatz", sie drückt ihm einen Kuss auf die Wange, „ich hab dich so vermisst." Nick verdreht seine Augen und schaut zu seiner Frau, die Kelly und Kelly beobachtet, sie schauen sich einfach nur an und lächeln. Nick schnappt sich sein Handy und knipst die zwei. „Schickst du mir bitte das Bild", bitte Kelly ihren Sohn. „Geht sofort los", Nick schickt ihr das Foto und hilft dann seiner Frau beim Tisch decken.

Nach dem Essen stürzt sich Adalind sofort auf die Bücherkiste, dabei will Sie von Kelly wissen wie es mit ihrer Mutter gelaufen ist. „Sie ist ein Mensch", hört Adalind Trubel sagen, „Meisner und Mom haben die Warane ausgeschaltet und ich habe deiner Mutter die Spritze verpasst, sie war stinksauer als sie wieder zu sich gekommen ist." Kelly schluckt, „sie will Rache." Das weiß Adalind, „aber jetzt muss sie sich erst mal an ihr Leben als Mensch gewöhnen." Nick hoffte das es wirklich eine Zeit dauern wird, er schaut zu seiner Frau, die verschiedene Bücher auf den Tisch verteilt. „Sind das alle Bücher von ihr?" Adalind schaut zu Trubel und Kelly, Trubel antwortet ihr mit einem grinsen im Gesicht, „das sind alle Bücher, Meisner hat ihr keine Wahl gelassen." Nick kneift seine Augen zusammen, „Meisner", Nick schaut abwechselnd seine Mom und seine Schwester an. „Wir waren kurz davor Bonaparte auszuschalten." Adalind stoppt, „erzählt." Kelly zuckt mit ihren Schultern, „er ist uns entkommen, aber wir treffen uns mit Meisner in 4 Tagen in Casablanca." Das gefällt Nick nicht, aber er weiß auch, dass er seine Mom nicht daran hindern kann, diesen Mann zu jagen, „passt auf euch auf." Adalind sieht das ebenso, deswegen lässt sie die Bücher, erst mal Bücher sein und verbringt die 2 Tage die Kelly und Trubel in Portland sind mit den Beiden. Als sie sich am Flughafen von Ihnen verabschiedet, verspricht sie ihrer Schwiegermutter, dass sie alles tun wird damit Nick wieder ein Grimm wird, „ich werde einen Weg finden." Das weiß Kelly, „passt auf euch auf, das Juliette jetzt beim Königshaus lebt, gefällt mir nicht." Adalind auch nicht.

Als Nick am frühen Abend nach Hause kommt findet er seine Frau am Esstisch vor umgeben von Büchern, sie versucht gerade ein schwarzes Buch aufzubekommen, was ihr nicht gelingt. „Na du", Nick geht zu ihr und drückt ihr einen Kuss auf die Wange, „wie viele Bücher hast du schon durch." Adalind reibt sich ihre Stirn, „zu viele." Sie zeigt auf ein rotes Buch, „dort stehen Zaubersprüche und Flüche aller Art drin, aber nichts weißt auf einen Zaubertrank hin der uns helfen kann." Sie zeigt auf ein weißes Buch, „das habe ich geschüttelt", Adalind schlägt es wieder zu, „jetzt weiß ich vieles was ich nicht wissen wollte", Adalind zeigt auf das schwarze Buch das vor sich liegt, „dieses Buch muss ich erst mal aufbekommen." Nick lächelt, „schläft Kelly!" Adalind nickt nur, denn eben ist ihr was eingefallen, sie schnappt sich das Buch und geht zu Fahrstuhl, „bin gleich wieder da." Nick schaut ihr nur hinterher, denn er hatten an ihren Blick erkannt das Sie mit ihren Gedanken ganz woanders war.

„Lässt du mich bitte rein", Adalind hatte Henrietta seit den Tag an dem Sie den Schutzzauber für ihr Haus gesprochen hatte, nicht mehr gesehen, „ich brauche deine Hilfe." Henrietta lächelt nur und folgt Adalind in ihren Salon. „Nick ist kein Grimm mehr", sie legt das Buch auf den Tisch, „meine Mutter hat versucht ihn mit der verfluchten Zwillingsschwester seine Macht zu rauben, aber Nick hat erkannt das nicht ich vor ihm stehe", Adalind zeigt auf das Buch, „kannst du es für mich öffnen." Henrietta nickt, „aber darin wirst du den Trank nicht finden", sie lehnt sich an die Wand, „diesen Zauber und Gegenzauber wird mündlich in einer Geschichte weitergeben", Henrietta zuckt mit ihren Schultern, „meine Familie kennt den Zaubertank nicht." Adalind schluckt, „das wollte ich nicht hören." Henrietta tut es leid ihr nicht helfen zu können, „das einzige was ich über diesen Zauber weiß ist dass es um die Geschichte der Grimms und Hexenbiester geht." Adalind verabschiedet sich von Henrietta, ziemlich schnell wie Henrietta feststellt, sie sieht Adalind hinterher, „sie hat schon davon gehört."

Hank und Wu waren zusammen mit Monroe und Rosalee im Kräuterladen, sie wurden gerade Zeuge wie ein paar Randalen ein Stein durch ein Fenster in Rosalees Labor warfen. „Was war das denn?", Hank hatte bemerkt das die zwei ein wenig Angespannt waren. „Das ist eine Vereinigung die gegen die Vermischung der Rasen ist, die Reinheitsliga, das ist die 3 Warnung." Hank kann kaum glauben was er hört, „wissen Nick und Adalind was hier los ist." Rosalee schüttelt verneinend den Kopf, „sie haben zurzeit andere Probleme." Das versteht Wu zwar, „aber warum habt ihr dann nicht wenigstens Hank und mich eingeweiht." Monroe rauft sich die Haare, „das hier ist ein Wesen Problem, ihr könnt nichts dagegen tun." Hank will ihm schon antworten das, dass nicht wahr ist, aber er erkennt an Wus Blick das er es lassen sollte. „Habt ihr wenigstens den Wesenrat darüber informiert." Rosalee schüttelte verneinend den Kopf, „der einzige der jetzt helfen könnte wäre Nick, Nick als Grimm." Hank nickt zustimmend, „vielleicht gibt es doch noch einen Weg." Rosalee zeigt auf die vielen Bücher die auf ihren Labortisch liegen, „wir haben Sie alle durch, bis jetzt gibt es noch keinen Hinweis." Wu kann es nicht glauben, er nimmt eins der Bücher in die Hand, „so leicht geben wir nicht auf", er öffnet das Buch und fängt an mit Lesen.

Als Sie zurück ins Loft kommt, bekommt Nick keine Chance sie zu fragen wo sie war, den Adalind verschwindet in ihrem Büro und Nick der ihr folgt sieht sie auf den Boden knien, sie nimmt eine Diele raus, eine Diele von der Nick noch nicht mal wusste das Sie locker ist, aber noch bevor er sie fragen kann was Sie da macht, sieht er wie sie ein Buch rausholt, „was ist das?" Adalind setzt sich auf den Boden, „das ist mein Hexenbuch", sie klopft neben sich auf den Boden, „meine Großmutter wollte das ich schon als 6-Jährige meine eigenen Zaubersprüche und Flüche aufschreibe", Adalind öffnet es mit einem Schlüssel, „sie hat mir außerdem eine Geschichte erzählt, die ich mir merken sollte, ausserdem sollte ich die Zaubertränke aufschreiben." Nick versteht immer noch nicht warum sie ihm das erzählt. „Höre einfach zu", bittet sie ihn, sie holt tief Luft, „Grimms und Hexenbiester waren seit an Beginn der Zeit Todfeinde, zugespitzt hat sich die Lage als die Grimms einen Schatz aus dem Morgenland mitgebracht hatten, sie baten eine Familie um Hilfe, sie versiegelten eine Truhe die nur mit dem Blut von einem Grimm geöffnet werden kann, die Grimm's sollten der Familie dankbar sein, aber sie vertrauten der Familie nicht und köpften Sie, jedes Familienmitglied egal wie alt", Adalind sieht auf, „deine Ahnen waren schrecklich zu dieser Zeit." Da kann Nick nicht wiedersprechen, „erzähl weiter." Adalind blättert das Buch durch und erzählt dabei weiter was Sie von der Geschichte noch weiß, „die Hexenbiestfamilien schwörten Rache, sie entwickelten einen Trank, er enthält Zutaten wie Oleander, Salbei, Holunderblüten, das Auge und Herz von einem Raben und noch andere Zutaten." Nick wird etwas übel, „das Auge von einem Raben", er schüttelt sich. „Der Trank bewirkte das ein Grimm seine Kräfte verliert, das wiederum konnten Die Grimms nicht zulassen, also brachten Sie eine Familie eine sehr mächtige Familie dazu einen Trank zu entwickeln der den Zauber umkehrte." Adalind hatte gefunden nach was sie gesucht hatte, sie reichte Nick das Buch, er kniff seine Augen zusammen, sie werden immer größer als er versteht was das bedeutet.

„Auf gar keinen Fall", er legt das Buch auf den Boden, er steht auf, „vergiss es", er geht die Treppe runter, er geht zum Kühlschrank und nimmt sich ein Bier raus. „Nick", Adalind folgt ihm, „du vermisst es, du bist gern ein Grimm." Nick kann ihr nicht wiedersprechen, „aber nicht zu diesem Preis." Adalind setzt sich auf ihren Hocker, „ja ich bekomme meine Kräfte wieder und ich weiß nicht was mit mir passieren wird, aber eins weiß ich mit absoluter Sicherheit, ich werde nie aufhören Dich zu lieben." Nick weiß das, er holt tief Luft, „es wird nicht funktionieren. Du brauchst das Blut von den ersten 7 Grimms." Adalind lächelt, sie steht auf und geht zur Lucke, dem Eingang zum Tunnel, Nick sieht ihr hinterher, er weiß nicht ob ihm gefallen wird was er gleich erfährt. Adalind taucht wieder am Eingang auf, „nimm es mir bitte ab." Nick geht zu ihr und nimmt ihr das Buch der Grimms ab, „was hast du vor, willst du alle Grimms suchen…" Adalind unterbricht ihn, „nicht alle Grimms, nur die 7 Grimms die 7 ersten Grimms, ihr Blut brauchen wir." Nick kneift seine Augen zusammen, „woher willst du wissen wer die ersten 7 Grimms waren." Adalind geht zum Tisch, sie legt das Buch auf den Tisch und blättert zur Familie Kessler, „schau dir eurer Wappen genau an." Nick beugt sich über das Buch und untersucht es genauer, er weiß erst nicht was seine Frau meint, bis er es sieht, er schaut zu ihr auf, „da steht eine römische 1." Adalind nickt und blättert jetzt das Buch durch, sie zeigt Nick die anderen Grimms die eine römische Zahl im Wappen stehen haben, sie holt tief Luft, „wir brauchen die Hilfe von Rosalee, ich brauche sie auf jeden Fall, der Trank ist kompliziert und sie muss alle Zutaten besorgen." Nick schluckt, „wir können das auf gar keinen Fall vor Monroe geheim halten." Das sieht Adalind auch so, „Wu und Hank, ihre Hilfe brauchen wir auch." Nick atmet laut aus, „dann sollten wir sie herbestellen." Adalind nickt und nimmt ihr Handy in die Hand, sie ruft Rosalee an und bittet sie und Monroe zu ihnen zu kommen. Nick der Hank bittet herzukommen, schaut zu Adalind als er aufgelegt hat, „ich habe Monroes Stimme gehört." Adalind denkt über ihr letztes Treffen mit Rosalee nach, „sie war ein wenig angespannt und hatte immer wieder zur Tür gesehen." Nick kneift seine Augen zusammen, „was ist da los." Adalind zuckte mit ihren Schultern, „das werden wir als erstes herausfinden."

„Warum zu Teufel bist du nicht gleich zu mir gekommen?", fährt Nick Monroe in einen Ton an den er noch nie bei ihm gehört hat. „Du bist kein Grimm mehr", kontert er in selben Ton, „als Cop kannst du hier nicht viel ausrichten." Adalind versteht Nicks Wut und auch Monroes, „was sagt der Wesenrat." Sie erkennt an den Blicken von Rosalee und Monroe das keiner von ihnen den Wesenrat informiert hat, „okay", sie ignoriert das erst mal, „dann wird es wirklich Zeit das Du wieder ein Grimm wirst." Nick sieht das genau so, aber ihm missfällt immer noch der Weg den sie dafür gehen müssen, „setzt euch", fordert er alle auf, „wir müssen euch einiges erzählen." Nick erzählte ihnen die Geschichte von den Hexenbiester und den Grimms und Adalind zeigte Rosalee das Buch, ihr Zauberbuch, sie zeigte ihr den Trank, den sie mit leuchtenden Augen studierte, „drei Zutaten müsste ich bestellen, alles andere habe ich im Laden." Adalind lächelt als sie die Zutaten sieht, „Weißer Federmohn, Strophanthus Pflanze und großes Hexenkraut, davon brauchen wir die Blüten." Rosalee nickt, „aber die wichtigste Zutat fehlt wie wollen wir an sie kommen, 7 Tropfen Blut von den sieben ersten Grimms."

Nick sieht zu Adalind die ihm zustimmend zunickt, „auf unserer Hochzeitsreise haben wir Prag jemanden besucht, einen Grimm, Jozef Nebojsa, er hat mir als Grimm etwas gegeben", Nick zeigt auf das Buch das auf dem Tisch liegt, „dort drin stehen alle Grimms." Er schiebt es zu Monroe und Rosalee rüber und schaut zu Wu, „du kannst jetzt beweisen wie gut du wirklich am PC bist", fordert er ihn heraus, er steht auf und geht in Adalinds Büro und kommt mit seinem Laptop in der Hand zurück, „hinterlass nur keine Spuren im Netz." Wu kneift seine Augen zusammen, „wem soll ich finden." Adalind reicht ihm eine Liste. „Olaf Simon, Mathis Berger", liest Wu laut vor, „was sind den das für Namen." Nick zeigt auf das Buch, „das sind die Nachkommen der Grimms." Wu bekommt große Augen, „dann fangen wir mal mit Olaf Simon an." Er haut in die Tasten, „wisst ihr wie viele Olaf Simons es gibt", er dreht den Laptop zu ihnen um, „ich brauch noch was, irgendeinen Hinweis." Adalind holt tief Luft und sagt ihm das Adelshaus von dem er abstammt. Wu tippt den Namen ein und grinst schelmisch, „Olaf Simon kommt aus Heidelberg, er ist in Deutschland ein berühmter DJ", er grinst, „er nennt sich DJ 7G." Nick kann kaum glauben was er hört, „noch auffälliger geht's nicht." Adalind will ein Foto von ihm sehen, „das ist nie und nimmer ein Grimm." Wu versteht was sie meint, „interessant ist das in jeden Ort an dem er aufgelegt hat es immer ungeklärte Mordfälle gegeben."

„Der nächste", fordert Wu Nick auf. „Mathis Berger", er schaut in das Buch der Grimms, „seine Familie kommt aus Österreich und sein Adelshaus ist das von Wallersee." Wu haut erneut in die Tastatur, „er ist Anwalt", informiert er Nick, er dreht den Laptop erneut zu den anderen, zeigt das Fotos von Mathis Berger, der fast nur Anzüge trägt, „ich weiß den perfekten Spitznamen für ihn", kommt neckisch von Rosalee, „Mr. Nadelstreifen", sie zwinkert Adalind zu, die sie versteht. Der nächste "Sam Winter", Nick sagt Wu erneut das dazugehörige Adelshaus, „er kommt aus Irland." Wu recherchiert schon, dieses Mal dauert es eine Weile, „hier ist er", Wu schaut zu Nick, „er ist beim MI 6." Adalind schnappt nach Luft, „MI6, na super. Lass uns mal einen Blick auf ihn werfen." Wu dreht den Laptop erneut um. Rosalee kneift ihre Augen zusammen, „warum habt ihr alle dunkle Haare."

Nick ignoriert sie und nennt den nächsten Namen, „Josh Rolek", teilt er Wu mit. Der ihn sehr schnell findet, „er wohnt in den USA und studiert Jura in Boston." Er grinst, „auch dieser Grimm hat dunkle Haare." Nick verdreht seine Augen, „Jamie Gordon." Wu hatte den Bogen raus, er findet die Grimms jetzt immer schneller, „hier ist er", er schaut auf, „er wohnt in Australien. Dort arbeitet er als Kopfgeldjäger und er ist blond." Adalind grinst, „aber er ist auch sowas wie ein Cop." Nick ,Hank und Wu werfen Adalind einen grimmigen Blick zu, „schon gut", sie hebt entschuldigend die Hände hoch, „Paul Porter, seine Familie kommt aus Polen", sie teilt ihm mit wer seine Vorfahren waren. Man erkennt an Wus Blick das dieser Grimm ihm Ärger machen wird, aber als seine Augen aufleuchten, weiß Nick das er ihn gefunden hat, „er ist Priester", stellt er fassungslos fest. Adalind zieht den Laptop zu sich, sie überfliegt seine Biografie, „wie kann er ein Grimm sein und das mit seinem Glauben vereinbaren?" Das fragen sich alle.

„Wie wollt ihr Kontakt mit ihnen aufnehmen." Das fragte sich Adalind auch, sie sieht zu Nick rüber, der Wu fragte ob er ihre Mail-Adressen herausfinden kann. Wu ist ihm 2 Schritte voraus, habe ich alle abgespeichert. Nick schluckte, „ich stamme aus der Familie der ersten Grimms ab, was wenn ich ihnen schreibe und sie um ein Treffen bitte." Monroe schluckt, „die Wesen in Portland werden durchdrehen, wenn sie das herausfinden." Da kann Rosalee ihm nicht wiedersprechen, „ganz ehrlich ich weiß nicht ob ich überhaupt einen von Ihnen treffen will." Nick hört ihnen zu, aber in Gedanken verfasst er schon die Mail an die Grimms. Rosalee hatte sich das Buch näher angesehen, als sie über den Trank für Adalind stolpert, „oh mein Gott." Adalind erkennt an ihren Blick das sie weiß was mit ihr passieren wird, „ich besser gesagt wir kommen klar." Rosalee schaut zu Nick, „ich weiß."

Als Nick und Adalind abends im Bett liegen, schauen sie sich beide an, Nick findet als erster die richtigen Worte, „du wirst wieder ein Hexenbiest damit ich meine Kräfte zurückbekomme." Adalind schluckt, „glaub mir wenn ich einen anderen Ausweg wüsste", sie setzt sich auf, „jetzt bekommt meine Mutter doch ihren Willen." Nick setzt sich ebenfalls auf, „wir werden damit klarkommen." Adalind lächelt, „daran hab ich keinen Zweifel. Was hast du den Grimms geschrieben." Nick grinst, „ich habe sie gebeten nach Portland zu kommen, weil ich ihre Hilfe benötige." Adalind kneift ihre Augen zusammen, „das war alles." Nick schmunzelt, „ja das war alles, sie haben alle zugesagt." Das ist etwas was Adalind immer noch nicht fassen kann, „Hank und Wu bereiten die Halle vor und ich werde morgen mit Rosalee die Gästeliste ihrer Hochzeit durchgehen." Nick schluckt, „was befürchtest du." Adalind legt sich wieder hin, „das schlimmste und ganz ehrlich sollte ein Tribunal stattfinden, werde ich sehr froh sein wieder ein Hexenbiest zu sein." Nick will wissen was sie mit dem Tribunal meint. Adalind zieht Nick zu sich runter, „morgen", sie kuschelt sich in seinen Arm, „jetzt will ich einfach nur deine Nähe spüren."

Am nächsten Tag überprüfen Rosalee und Adalind die Gästeliste und Nick und Monroe überprüfen die Sicherheitsanlage die Wu ihnen eingebaut hatte, „Rosalee hat mir erzählt was der Trank bewirkt." Nick erstarrt, „was willst du jetzt hören." Monroe klopft Nick auf die Schulter, „ich weiß wie du dich fühlst, aber ich weiß auch noch wie Ihr beide euch angesehen habt, nicht Ada und Du, sondern Ada und Du aus der Zukunft und dein Blick, er sah genauso aus wie deiner wenn Sie den Raum betritt, deine Augen leuchten auf und man erkennt wie sehr du sie liebst." Nick lächelt, „Sie ist mein Leben." Monroe kennt das Gefühl, „sollte diese Reinheitsliga Rosalee auch nur ein Haar krümmen." Nick weiß was er meint, „Wu und Hank überprüfen sämtliche Namen die Adalind und Rosalee ihnen geben, euer Haus hat eine Alarmanlage und ist mit Wuˋs ,Hank's und meinem Handy verbunden, außerdem steht nachts immer ein Cop vor eurer Tür." Monroe atmet erleichtert auf, „das Treffen mit den Grimms bereitet mir viel mehr Sorgen im Augenblick als diese Reinheitsliga." Nick lächelt nur und überprüft erneut die Anlage.

Rosalee und Adalind waren frustriert, kein Name führte zu jemanden von dem man vermuten konnte das er Mitglied der Reinheitsliga war, „dass waren alle Namen." Rosalee hatte Kelly auf den Schoss, der sie anlächelte, zum ersten Mal seit Nick seine Kräfte verloren hatte, sie schaute in seine Augen und erschreckte sich gewaltig, „Kelly ist ein Grimm", teilte Rosalee Adalind mit, die nicht versteht wie Rosalee das meinte. „Seine Augen", sie küsst Kelly auf den Kopf, „als ich eben reingesehen habe, es ist noch sehr schwach, aber man erkennt jetzt schon das er die Augen eines Grimms hat." Adalind hockt sich vor den beiden hin und lächelt Kelly an, „was dein Dad wohl dazu sagen wird." Rosalee schmunzelt nur.

Als Nick, Adalind, Monroe und Rosalee zu der Lagerhalle fahren, schaut Nick öfter in den Rückspiegel wo Monroe und Rosalee nervös hin und her rutschen, „hoffentlich kannst du deine Kumpel wirklich daran hindern uns zu töten." Rosalee nickt zustimmend, „Hank und Wu sind auch da." Adalind lächelt, „ja sind sie", versichert sie ihnen, „habt ihr Buds Blick gesehen als er in Kellys Augen gesehen hat." Nick schmunzelt, „sein Blick werde ich nie vergessen." Monroe kneift seine Augen zusammen, „das lenkt mich auch nicht davon ab das ich gleich in einem Raum mit 7 Grimms sein werden, 7 Grimm's." Nick fährt durch das Tor der Halle, „Wahnsinn", er hält an und schaut zu Adalind, die ebenfalls nicht glauben kann was sie sieht. Hank und Wu hatten alles perfekt vorbereitet, der Labortisch an dem Adalind und Rosalee den Trank brauen, steht etwas abseits und da keiner wusste was passieren würde, wenn Nick und Adalind den Trank trinken, standen zwei Liegen davor, aber der absolute Knaller war der Tisch, „die haben sich wohl König Arthur zu oft angesehen." Monroe schmunzelt, er steigt aus und atmet noch mal tief durch, „na dann auf in die Hölle des Löwen." Nick schmunzelt nur und geht zum Kofferraum, dort sind 3 Kisten in denen die Zutaten für den Trank waren, „wo wollt ihr sie hinhaben." Adalind holt ebenfalls tief Luft, „zum Tisch", Sie schaut zu Rosalee, die ihr aufmunternd zulächelt, „wir sollten die Zutaten schon mal vorbereiten." Adalind nickt und folgt ihrem Mann, „nimm mich noch mal in den Arm, solange ich noch ein Mensch bin." Nick schluckt und tut ihr den Gefallen, „wir müssen das nicht tun", murmelt er an ihren Haar, „Trubel kann zurückkommen, ich muss kein Grimm mehr sein." Adalind schüttelt verneinend den Kopf, „es ist deine Bestimmung", sie küsst ihn auf die Lippen, „ich weiß nicht was passiert, aber eins weiß ich, ich werde nie aufhören dich zu lieben." Nick weiß das, „ich liebe dich." Er hebt ihren Kopf zärtlich hoch und gibt ihr einen Kuss.

Hank und Wu waren mit drei Grimms im Wagen gerade durch das Tor gefahren, sie sehen den Kuss von Nick und Adalind und jeder weiß was das bedeutet. Hank und Wu sehen sich an, sie verständigen sich mit Blicken. „Wer sind die zwei?", Olaf Simon bleibt neben Wu stehen, er lässt Nick und Adalind dabei nicht aus den Augen. „Das sind Nick Burkhardt und seine Frau Adalind Schade Burkhardt." Mathis Berger holt tief Luft, „Schade, so wie Schade die Hexenbiestfamilie Schade." Hank nickt, „sie ist kein Hexenbiest mehr." Sam Winter grinst, „holen die zwei auch mal Luft." Josh Rolek schmunzelt, „Adalind Burckhardt", kommt ehrfürchtig von ihm, „sie war mal Anwältin für Vertragsrecht, sie ist unglaublich." Jamie Gordon versteht seinen Kollegen, er schaut zu Paul, „ich habe nicht erwartet das Du auftauchst?" Paul Porter schluckt, „hier geht es um ein Treffen, das kann ich gut mit meinem Glauben vereinbaren."

Monroe steht neben Rosalee, sie mustern die 6 Grimms, jeder auf seine Art, beschert Monroe und Rosalee eine Gänsehaut. Rosalee räuspert sich laut, „wir sind nicht mehr allein." Nick unterbricht ungern den Kuss, an Adalinds Blick erkennt er das es ihr ähnlich geht, aber sie waren aus einem bestimmten Grund hier, er gibt Adalind noch mal einen kurzen leidenschaftlichen Kuss und wendet sich den Grimms zu, „danke", mit diesem Wort begrüßt er sie alle, er nimmt Adalind an die Hand und geht mit ihr auf die sechs Grimms zu. Er muss grinsen als er sieht das Hank und Wu zu Monroe und Rosalee gehen.

Nick bleibt am Tisch stehen und bittet die Grimms sich zu setzen, „meine Kollegen sind große Fans von König Arthur", er setzt sich neben seine Frau, „vor 3 Wochen wurde mir im Auftrag des Königshaus meine Kräfte genommen." Mathis Berger flucht laut auf, „sie haben zu oft ihre Pläne zunichtegemacht." Nick schmunzelt, „sieht so aus." Adalind haut Nick auf den Arm, „das ist nicht witzig." Olaf Simon lächelt, wird aber schnell wieder ernst, „die verfluchte Zwillingsschwester also." Adalind schüttelt verneinend den Kopf, „sie haben einen Trank benutzt, einen sehr alten Trank der nur sehr wenigen Häusern, Hexenbiesthäusern und Grimms bekannt ist." Paul Porter nickt, „meine Familie kennt den Trank", er schaut zu Adalind, „sie wollen also wieder ein Hexenbiest werden." Adalind schüttelt verneinend den Kopf, „von wollen kann keine Rede sein", sie lächelt Nick an, „aber mein Mann ist ein Grimm und ich finde er macht seinen Job verdammt gut." Sam Winter hatte schon die ganze Zeit Monroe und Rosalee im Blick, „wer ist das?"

Nick schaut zu Monroe und Rosalee, „das sind unsere besten Freunde, Monroe und Rosalee Calvert." Olaf Simon kneift seine Augen zusammen, „Monroe, ich kenne eine Familie Monroe, aber das sind Blutbader", er erkennt an Nicks Blick das es sich um diese Familie handelt, „wow, es stimmt also wirklich sie nennen Wesen ihre Freunde." Nick würde diesem Kerl am liebsten eine rein hauen, aber er braucht seine Hilfe, „ist das ein Problem." Olaf erkennt an Nicks Stimme, dass er besser den Mund gehalten hätte, „nein", er schaut zu Adalind, „wenn der Zauber funktioniert dann sind sie in wenigen Stunden mit einem Hexenbiest verheiratet." Nick steht auf, er stützt sich auf den Tisch ab, „genau, meine Frau wird wieder ein Hexenbiest, das ändert nichts an meinen Gefühlen für sie." Adalind lächelt, „können wir auf ihre Hilfe zählen?" Jamie Gordon will wissen was Sie benötigen. „Ein Tropfen Blut von jedem von uns", antworte ihm Paul Porter, er wendet sich Adalind zu, „darf ich ihnen helfen bei der Zubereitung." Adalind lächelt, „solange es ihnen nichts ausmacht mit einem Fuchsteufel zusammen zu arbeiten." Paul steht auf, „vor Gott sind alle Menschen gleich." Adalind atmet erleichtert auf, „sehe ich auch so."

Rosalee stellte 1Stunde später fest das Paul Porter einer der nettesten Menschen war die sie je kennen gelernt hatte. „Darf ich sie mal was persönliches Fragen?" Paul nickt. „Wie bringen Sie ihr Grimm sein und ihr Leben als Priester unter einen Hut." Paul lächelt, aber nicht er antwortet, sondern, Jamie Gordon, „Paul hält sich aus allem raus was mit der Welt der Wesen zu tun hat, er ist nur noch ein Priester." Paul schaut Jamie mit grimmigen Blick an, „du weiß warum." Jamie holt tief Luft, „es war nicht deine Schuld", er stützt sich auf den Tisch ab, „dieser Junge wollte dich töten." Rosalee schluckt, „welches Wesen?" Paul holt tief Luft , „ein Wüterich." Rosalee nickt verstehend. „Der schon 15 Menschen getötet hatte", Jamie schaut zu Paul, „du kannst nicht ewig ignorieren was Du bist." Paul rührt den Trank, „wir brauchen gleich das Blut." Damit ist für ihn das Thema beendet.

Nick sitzt am Tisch und unterhält sich mit Olaf, Mathis, Sam und Josh. Für ihn ist es interessant zu hören was in Europa los ist, oder in den anderen Ländern aus dem die Grimms kommen, aber aus dem Gespräch hört Nick heraus das jeder der Grimms spürt das was in der Wesenwelt im unargen ist. „Das sieht Jozef Nebojsa auch so." Mathis schaut zu Nick, „sie kennen Jozef." Nick lächelt, „er ist ein interessanter Mann." Adalind und Nick hatten beschlossen, dass Sie das Buch der Grimms noch nicht erwähnen sollten.

Jamie kommt zu Tisch, „wir sind dran", er schaut zu Monroe, Hank und Wu, „wollen Sie das einmalige Ereignis weiterhin aus der Ferne beobachten?" Monroe schluckt, „wir kommen", er hatte einen riesigen Respekt vor Rosalee, die mit Adalind und diesem Paul den Trank braute, sie strahlte eine Ruhe aus um der er sie beneidete. Hank klopfte ihm aufmunternd auf die Schulter, „Nick und Ada brauchen uns." Wu sieht das ebenso, „wir passen schon auf euch auf."

Als der letzte Tropfen Blut in den Kessel tropft, steigt roter Rauch auf, „jetzt muss er nur noch durch einen Hexenhut gekippt werden." Paul schaut zu Nick und Adalind, „sind sie bereit." Nick schluckt, er sieht zu Adalind die tief Luft holt, „na dann los." Paul reicht Monroe den Kessel und Rosalee die Gläser, „2 Fingerbreit", erinnert er sie. Monroe nickt und nimmt den Kessel vom Kocher, Paul hält den Hexenhut und nickt Monroe zu, der erst jetzt feststellt das er nicht erkennen kann, dass er ein Grimm ist, „wie ist das möglich." Paul lächelt, „Kontaktlinsen", er gießt den Trank durch den Hexenhut, „in meiner Gemeinde gibt es auch Wesen und wenn ich nicht in einer leeren Kirche predigen will, also habe ich mir dunkle Kontaktlinsen anfertigen lassen." Rosalee findet die Idee nicht schlecht, „wenn Kelly in die Schule kommt, wäre das eine Möglichkeit." Olaf will wissen wer Kelly ist. „Unserer Sohn", Nick steht neben Adalind und küsst sie sanft auf den Kopf, „er ist mit seinen fast 7 Monaten schon ein Grimm." Paul reicht Adalind und Nick das Glas, „darüber können wir uns nachher unterhalten, jetzt austrinken."

Nick und Adalind gehen zu den Liegen, auf jeder Seite sind sie von ihren Freunden und Grimms umzingelt. Nick atmet laut aus, „na dann los." Fast gleichzeitig trinken Adalind und Nick den Trank, zum Glück standen die Liegen hinter ihnen, denn Nick und Adalind wurden ohnmächtig, in ihren Körpern spielte sich was ab, man sah das dieser Trank was bewirkte, aber was würden sie erst wissen, wenn die zwei wieder zu sich kommen würden. Nick erwachte als erster, er fasst sich an den Kopf, der höllisch weh tut, „was ist passiert", er schaut zu Adalind, die noch immer bewusstlos war, ihr Körper bäumte sich gerade erneut auf und wie aus dem nichts fuhr weißes Licht in ihren Körper. Nick setzte sich vorsichtig auf, „war das bei mir auch so?" Monroe schüttelt verneinend den Kopf, „du warst nur krebsrot." Nick versteht was er meint, „mir ist auch immer noch ganz heiß, als ob mein Körper brennt." Paul nickt, „so sollte es auch sein, aber das legt sich bald." Nick schaut zu Adalind die jetzt langsam zu sich kommt, sie fasst sich wie Nick an die Stirn, „mein Kopf." Paul hockt sich neben sie hin, „das legt sich wieder", er nimmt ihre Hand in seine, „der Legende nach sollten ihre Kräfte sofort verfügbar sein."

Adalind schluckt, sie schaut zu Nick, der sich aufsetzt, „Versuchs." Adalind bewegt ihren Kopf wie früher, sie versucht eine Aufwallung zubekommen. Was Paul erkennt, „Adalind, sie haben ihre Hexenkräfte wieder, nicht ihre Hexenbiestkräfte." Adalind versteht nicht was er meint, das sieht Paul ihr an, „das Hexenbiest hatte damals zwar verlangt ihre ganze Macht zurück zu bekommen, aber das konnten die Grimms nicht zulassen, deswegen haben sie einen Kompromiss getroffen", Nick der vorsichtig aufsteht, setzt sich neben Adalind und hört Paul weiter zu, „sie bekommt nur ihre Hexenkräfte zurück auf die Kräfte des Biestes muss sie verzichten."

Nick schaut zu Adalind, die irgendwie erleichtert aussieht, sie sieht in Nicks Augen, sie bringen sie nicht aus der Fassung wie bei ihrer ersten Begegnung, es sind einfach nur die Augen ihres Mannes, die sie so sehr liebte. „Sehen sie das Glas auf den Tisch", Paul zeigt zu dem Glas mit dem Weihwasser, das eine Zutat gewesen ist. Adalind nickt. „Rufen sie es zu sich", fordert Paul sie auf. Adalind weiß nicht wie, aber sie versucht es einfach mal, sie hebt ihre Hand und winkt es mit dem Zeigefinger zu sich, sie hatte nicht wirklich erwartet das es klappt, aber das Glas kam am Rand zum Stehen. Paul nickt und schaut zu Nick, „sie sollten auch wieder ein Grimm sein", Paul schaut zu Rosalee und Monroe.

Monroe schluckt, er tritt zwei Schritte zurück und versucht eine Aufwallung zubekommen, was gar nicht so einfach war, aber beim zweiten Anlauf gelang es ihm, er schaute zu Nick. Der ihn anlächelte, „ich sehe dich wieder." Adalind atmet erleichtert auf, „zum Glück", sie schaut zu Paul, „sie wissen mehr über diesen Zauber als ich." Paul nickt, „meine Familie war an der Herstellung des Zaubers beteiligt." Das erklärt vieles, findet jedenfalls Adalind. „Jetzt fliest in meinen Körper das Blut von sieben Grimms, irre."

Als sie spät in der Nacht nach Hause kommen, küsst Nick sie zärtlich im Fahrstuhl. Zuerst erwiderte sie den Kuss nicht, doch dann spürte er, wie sie ihre Zurückhaltung aufgab und die Arme um seinen Hals schlang. Nick fuhr mit seinen Lippen an ihrer Wange entlang, küsste sich langsam ihren Hals hinunter.
Seine Sinne sprangen sofort auf sie an, er atmete den unvergleichlichen Duft ihrer Haut ein und saugte sanft an ihrem Hals.
„Nick", sie seufzte nur auf und ihre Hände vergruben sich in seinen Haaren. Nicks Verstand setzte immer mehr aus, er genoss es, sie zu schmecken und seine Hände fuhren aufreizend langsam an ihren Hüften hinunter.
Wieder trafen ihre Lippen aufeinander, Nick drückte sie noch ein bisschen fester an die Wand. Es war wie in einem Rausch, er fühlte sich gefangen von seinem Begehren für Adalind . Der Kuss wurde leidenschaftlicher, begierig tauchte seine Zunge in sie ein, sie kam ihm ebenso fordernd entgegen, er spürte, wie ihr Widerstand immer mehr nachließ, sie überließ sich ihm völlig.
Nicks Hände verselbständigten sich, er zog langsam ihr Kleid immer höher, endlich bekam er den Saum zu fassen und glitt mit seinen Finger unter den Stoff.
Adalind stöhnte leicht auf, als seine Hände die nackte Haut ihrer Schenkel berührten. Das alles hier machte ihn so unglaublich an, er glaubte fast zu vergehen vor Lust. Vorsichtig tastete er sich höher, gab ihr mit sanftem Druck zu verstehen, dass sie die Beine etwas spreizen sollte.
Adalind krallte sich an ihm fest und tat ihm den Gefallen. Leicht fuhr er mit seinen Fingern über die feine Spitze ihres Höschens. Er spürte schon ihre Feuchtigkeit und behutsam zog er den Stoff etwas zur Seite.
„Nick", flüsterte sie heiser in seinen Mund, er ließ einen Finger durch ihre verlockende Nässe gleiten, tauchte dann in sie ein.

Doch plötzlich verharrte er und öffnete die Augen. ‚Was tust Du hier eigentlich Burckhardt? ', motzte es in ihm.
Vorsichtig schob er Adalind ein bisschen von sich. „Wir sollten lieber aufhören", räusperte er sich verlegen. „Bevor…"
„Bevor was?", sie lächelte ihn unschuldig an.
„Bevor ich hier über Dich herfalle…", er war richtig verlegen.
„Wäre das so schlimm?", fragte sie leise und knabberte an seiner Unterlippe.
„Adalind!", er war fast ein bisschen empört, doch sie machte ihn einfach nur ungeheuer an. „Wir sind ganz allein…"
„Hm…", sie ließ sich nicht beirren und küsste ihn weiter zärtlich.
„Eigentlich auch egal, oder?", er presste sie wieder fest an die Wand und diesmal gab es keine Zurückhaltung mehr.
Als er in sie eindrang, stöhnte Adalind auf und er verschloss ihren Mund schnell mit einem leidenschaftlichen Kuss, es sollte eine Nacht werden die sie nie vergessen würden.

30. Oktober 2018

Adalind und Nick kamen gerade vom einen Besuch bei Marge wieder, Adalind war einfach ohnmächtig geworden, einfach umgekippt und das hatte Nick gewaltig erschreckt, denn bis jetzt ist das bei keiner Schwangerschaft vorgekommen. Aber dieser Termin hatte auch was Erfreuliches für Nick gehabt, endlich wusste er was Adalind und er bekamen. „Zwei Mädchen", er war immer noch ein wenig geschockt, „Kelly und ich haben nichts mehr zu sagen." Adalind lächelt nur, denn sie freute sich auf ihre zwei, „und dann auch noch eineiige", neckt Sie Nick ein wenig. Der das gar nicht lustig findet, „mal sehen ob sie Marge auch erschrecken, wenn Sie auf die Welt kommen." Nick erinnert sich mit einem Lächeln an die Geburt seiner Tochter, „ja es war schon lustig wie Marge zusammengezuckt ist als Dianas Augen lila aufgeleuchtet haben."

Adalind schluckt, „ist dir eigentlich klar, dass wir bei allen vier Kindern wissen in welcher Nacht die gezeugt wurden." Nick grinst nur, „Kelly Sylvester, Diana in der Nacht als wir unsere Kräfte zurückbekommen haben." Adalind unterbricht ihn, „im Fahrstuhl, nur so am Rande erwähnt." Nick wird ein wenig rot als er sich an diese Nacht erinnert, „es kann auch auf dem Esstisch passiert sein, oder unter der Dusche, oder im Bett." Adalind boxt ihn auf den Arm „Angeber." Sie lächelt und legt ihre Hand auf ihren Bauch, „diese zwei wurden in Los Angeles gezeugt, an meinem Geburtstag." Olaf Simon hatte sich jetzt auch in Amerika einen Namen als DJ gemacht und Adalind und Nick nach LA eingeladen, dort sollte er bei einer Club Eröffnung auflegen, „es war eine tolle Nacht", Nick schwelgte in Erinnerungen, aus denen er unsanft von seiner Frau zurückgeholt wurde, „bist du bereit für eine Geburtstagsparty mit sechs 4 -Jährigen Jungen, Diana, den Drillingen und Bud´s Kindern morgen." Nick seufzt laut auf, „muss ich ja wohl, denn du sollst dich schonen, außerdem sind Monroe Rosalee, Bud und seine Frau auch noch da." Adalind grinst, „ich werde brav an einem Tisch sitzen und mir auf meinen Handy mal ansehen was für ein Auto ich mir hole." Nick seufzte laut auf, „hast du dich noch nicht entschieden." Adalind schüttelt verneinend den Kopf, „ich weiß nur, dass es ein 7-Sitzer sein sollte, Model ist egal, nur groß sollte er sein." Nick schmunzelt nur, er legte seine Hand auf den Bauch und genießt das strampeln seiner Töchter…

Meine Grimm:

Olaf Simon - Flula Borg

Mathis Berger - Mathis Künzler

Sam Winter - Matt Bomer

Paul Porter - Ian Somerhalder

Jamie Gordon - Matt Passmore

Josh Rolek - Josh Porter

Na was haltet ihr von den Grimms!? Ich freue mich schon sehr auf euer Feedback