Sorry das es etwas länger gedauert hat, ich weiß auch noch nicht wann das nächste Kapitel kommt, meine Familie hält mich zur Zeit in Atem.

Ich bedanke mich bei allen die mir immer einen sol tollen Kommentar hinterlassen und jetzt viel Spaß beim lesen

Das Tribunal

Am nächsten Morgen

Nick wird vor seiner Frau wach und er lässt in Gedanken noch mal den gestrigeren Tag und vor allem die Nacht Revue passieren. Er lächelt als er sich an ihre Dusche, gemeinsame Dusche erinnert, sein lächeln wird immer breiter. Das findet jedenfalls seine Frau, die ihn schon eine Weile beobachtet, „ich weiß genau wo du mit deinen Gedanken bist." Nick zuckt zusammen, er hatte nicht bemerkt das Adalind ihn beobachtet hatte, was sehr merkwürdig war, denn normalerweise spürte er es sofort, „ach ja." Adalind setzt sich auf, sie hält die Decke vor ihrem Busen fest, „ja", sie beugt sich zu ihm rüber und gibt ihm einen Kuss auf die Lippen, aber bevor Nick ihn vertiefen konnte, beendet Adalind ihn, „wir wollen ja nicht das du größenwahnsinnig wirst", sie zwinkert ihm zu und verlässt das Bett, Richtung Badezimmer, in der Tür dreht sie sich um, „du kannst ja schon mal Kaffee kochen." Nick lässt sich zurück ins Kopfkissen fallen.

Adalind geht es wie Nick, sie lässt unter der Dusche nochmal ihre Nacht Revue passieren, ihr Mann konnte sie schon immer aus der Fassung bringen, aber heute Nacht, sie erschauert und nicht vom kalten Wasser, das sie jetzt eingestellt hat, denn sie brauchte heute einen klaren Kopf, sie beide brauchten einen klaren Kopf, denn Monroe und Rosalee waren noch immer in Gefahr und sie spürte es in ihrem Knochen das was auf sie zukommt, etwas was sie nicht steuern können.

Nick hatte die Kaffeemaschine angeworfen, er war jetzt auf den Weg ins Bad, er brauchte eine Dusche eine kalte Dusche, „wie lange brauchst du noch im Bad", ruft er Adalind auf dem Weg zu ihr zu. „Schon fertig", Nick erschreckt sich ein wenig, als Adalind hinter ihm auftaucht, „ich werde mal nachfragen wie es Kelly geht." Adalind hatte ihren Sohn vermisst, „hoffentlich hat er Bud und Martha etwas schlafen lassen." Nick schmunzelt, „sie haben drei Kinder", er betritt das Badezimmer und stellt sich unter die Dusche, er schaut nicht wie das Wasser eingestellt ist, was ein großer Fehler war. Adalind muss grinsen als sie Nick fluchen hört, „ja mein Lieber Mann auch Frauen brauchen ab und zu mal eine kalte Dusche", murmelt sie vor sich hin und wählt dabei Buds Nummer.

Bud geht mit Kelly auf den Arm im Wohnzimmer auf und ab, seinen Patensohn das erste Mal über Nacht hier zu haben, „du bist so ein lieber kleiner Kerl." Martha die in der Tür steht schmunzelt, „ja ist er." Sie geht auf die zwei zu und kitzelt Kelly am Bauch, „na ob dich deine Eltern vermissen." Kaum hatte Martha den Satz ausgesprochen, hörte sie ihr Handy klingeln, sie wirft einen Blick auf das Display und schmunzelt, „deine Mom", sie zwinkert Kelly zu, der wie es aussieht verstanden hat was sie gesagt hat, denn seine Augen werden immer größer. „Guten Morgen", begrüßt sie Adalind. „Hallo Martha wie geht's Kelly, hat er euch wenigstens etwas schlafen lassen." Martha schaut zu Kelly, „er hat von 10 Uhr bis heute früh um 6 Uhr durchgeschlafen." Adalind kann kaum glauben was sie hört, sie sieht Nick, nur mit einem Handtuch um seine Hüften auf sich zu kommen, sie erkennt an seinen Blick was er vorhat, deswegen schaltet sie den Lautsprecher an ihrem Handy an, „sag das noch mal." Martha grinst, was Adalind nicht sieht, „Kelly hat 8 Stunden durchgeschlafen." Nick geht es wie seine Frau, „wie habt ihr das gemacht? Hallo erst mal." Bud grinst, als er die Reaktion von Kelly sieht als er die Stimmen seiner Eltern hört, „ihr müsstet jetzt seinen Blick sehen, er schaut sich im Wohnzimmer um und sucht euch richtig mit seinen Augen." Adalind lächelt Nick an, „sowie Nick angezogen ist kommen wir und holen ihn ab." Nick rollt mit seinen Augen und geht zurück ins Schlafzimmer, wo er sich eine Jeans und ein Hemd schnappt und schnell anzieht.

Kellys lächeln lässt Nick und Adalind dahin schmelzen, er hatte sie wirklich vermisst. Nick kommt seiner Frau zuvor und nimmt Bud Kelly ab, der laut lacht als Nick ihn mit seinem drei Tage Bart abknutscht. Adalind nimmt Kellys Fuß in die Hand und drückt dort einen Kuss drauf, sie schaut zu Martha und Bud, „danke das ihr auf ihn aufgepasst habt." Bud winkt nur ab, „er ist mein Patensohn." Adalind schmunzelt und wendet sich Martha zu, „okay erzähl dein Geheimnis, wieso schläft Kelly bei euch 8 Stunden durch und bei uns ist er nach 4 Stunden wieder wach." Martha zeigt Adalind ihr Geheimnis, „Bananenbrei mit Zwieback." Adalind schaut zu Kelly, „ich wollte schon fragen ob ich zur Nacht etwas zu füttern kann." Martha nickt, „er ist 8 Monate und er bekommt schon seinen ersten Zahn." Das ist neu für Nick und Adalind, die sofort in seinen Mund nachschauen wollen, aber Kelly weigert sich seinen kleinen Mund aufzumachen. Adalind kneift ihre Augen zusammen und sieht sich im Wohnzimmer suchend nach Kellys Nuckel um, als sie ihn entdeckt, will sie ihn holen gehen, aber noch bevor sie den ersten Schritt machen kann, fliegt er auf sie zu. „Also hat der Trank gewirkt", Bud hört sich erleichtert an, aber auch wieder nicht, er schaut zu Adalind, „wie ist es seine Kräfte wieder zu haben." Adalind schmunzelt, „ich bin kein Hexenbiest, nur eine Hexe." Das verstehen Bud und Martha nicht und so erklärt Nick es ihnen. Bud atmet erleichtert auf, was ihm einen Schlag auf seinen Arm von seiner Frau beschert, sie schaut zu Adalind, „du bist zwar eine Hexe, aber du gehörst nicht zur Welt der Wesen, wessen Regeln unterliegst du?" Gute Frage, denn das hatte Adalind sich auch schon gefragt. „Sie untersteht den Regeln von Nick Burkhardt", Nick scherzt, aber an den Blicken von Adalind, Bud und Martha erkennt er, dass der Scherz nicht so angekommen ist wie erwartet, „das war nur ein Scherz, ein Scherz." Adalind kneift ihre Augen zusammen, lacht laut los als sie Nick Blick sieht. Nick legt Kelly über seinem Unterarm mit dem Bauch nach unten, Kellys Kopf liegt in der Beuge von seinem Ellenbogen, „Danke fürs aufpassen, wir werden schon von Rosalee und Monroe erwartet, die sich bestimmt schon fragen wo wir stecken." Adalind nickt zustimmend, „ein Blutbader, ein Fuchsteufel und 6 Grimms in einem Raum." Bud schluckt, „sie sind noch hier", seine Stimme hört sich etwas zittrig an. „Nur noch heute", versichert ihnen Adalind. Nick und Adalind verabschieden sich von Bud und Martha und machen sich auf den Weg zum Kräuterladen.

Wo Olaf Simon, oder besser gesagt DJ 7G allen gerade erzählt das er für 3 Monate im Club Oregon auflegen wird. Monroes Augen werden immer größer, „Sie wissen…" Olaf unterbricht ihn, „Du, wenn es Dir", er schaut zu Rosalee und Monroe, „nein Euch nichts ausmacht." Rosalee nickt zustimmend, „was hat eigentlich Zane gesagt als er erkannt hat das Du ein Grimm bist?" Olaf kneift seine Augen zusammen, „Zane MacAllister ist ein Wesen?" Monroe schmunzelt, „er ist ein Fuchsteufel wie meine Frau." Olaf kneift seine Augen zusammen, „kennt er Nick."

Nick und Adalind betreten gerade den Laden und wollen wissen was Olaf damit gemeint hat. Olaf dreht sich zu ihnen um, „Zane MacAllister", er geht auf die beiden zu, „das ist also Kelly?" Adalind lächelt, „ja das ist Kelly", sie geht zu Rosalee und umarmt sie. Sie begrüßt auch Mathis, Jamie, Josh, Sam und Paul, „hatten sie noch einen schönen Abend?" Josh nickt, „es wurde gerade beschlossen das wir uns alle mit Du anreden, das heißt wenn es Ihnen recht ist?" Adalind lächelt, „ist es", sie dreht sich zu Nick um, der seine Augen verdreht, als er Olaf Simon in Kindersprache mit Kelly reden hört. „Gutschi Gutschi", Olaf Simon übertreibt es gewaltig, findet jedenfalls Nick. „Schluss damit", er schaut sich hilfesuchend nach seiner Frau um. Die wie sollte es anders ein schon wieder lacht. „Ja ich kenne Zane", Nick legt Kelly auf die andere Schulter, „wieso wolltest du das wissen?" Olaf grinst ein wenig hinterhältig, „ich werde noch 3 Monate in Portland bleiben." Nick kneift seine Augen zusammen, „na super!"

Adalind schmunzelt, sie wendet sich Josh zu, „wissen, nein weißt du schon was du nach deinen Prüfungen machen wirst." Josh nickt, „ich werde wie Du als Anwalt für Vertragsrecht anfangen." Nick, dem gerade Kelly von Rosalee abgenommen wird, geht zu den beiden, „Adalind hat als Staatsanwältin angefangen", teilt er Josh mit. Der bekommt große Augen, „das wusste ich nicht." Adalind boxt Nick in die Seite, sie wendet sich wieder Josh zu, „ich habe in Boston angerufen, sie gehören zu den besten ihres Jahrgangs." Josh schluckt, „Danke." Adalind schaut zu Nick, denn sie will auf garkeinen Fall seine Reaktion verpassen, „was würdest du davon halten mein Assistent zu werden." Joshˋs Augen werden immer größer und sie bekommen einen Glanz, der Nick böses ahnen lässt. „Es wäre mir eine Ehre", Josh kann sein Glück kaum fassen, „ich könnte in 3 Wochen hier sein." Adalind nickt, „ich erwarte dich dann in meinem Büro." Josh schaut auf seine Uhr, „ich muss los", er verabschiedet sich von allen und macht sich auf den Weg zum Flughafen.

„Renard", Monroe stupst Adalind an, „ich will dabei sein, wenn Du ihm mitteilst das noch ein Grimm in seiner Abteilung ein und aus geht." Adalind schluckt, „er wird es nicht erfahren", hört Monroe sie zu seinem Entsetzen sagen, „er wird sich Kontaktlinsen besorgen, ich will nicht das er es erfährt, ich will auch nicht das er erfährt das ich wieder magische Kräfte habe." Nick fragt sich was seine Frau jetzt schon wieder vorhat, aber hier ist weder der richtige Ort noch die richtige Zeit sie das zu fragen. Mathis räuspert sich, „Renard wie das Königshaus in Österreich?" Adalind nickt, „er ist des Königs Bastard." Mathis kneift seine Augen zusammen, „das ist interessant." Jetzt ist Adalind neugierig, „Interessant, wieso?" Mathis erwidert ihren Blick, „sagen wir mal so, ich arbeite seit Jahren daran dieses Königshaus zu vernichten." Sam räuspert sich leise, „wir", erinnert er ihn, „wir arbeiten daran, zusammen mit Martin Meisner." Nick zuckt zusammen als er den Namen hört, ihm fällt gerade wieder ein das er vergessen hat seine Mom zu informieren. Er in den Keller, gefolgt von den Blicken seiner Frau, Freunden und den Grimms.

Nick muss das Handy weghalten, denn seine Mom und seine Schwester jubeln so laut das bestimmt ganz Victoria jetzt weiß das Nick seine Kräfte zurückhat. „Wie?", will seine Mom wissen. Nick schluckt, „das erzählen wie euch wenn ihr mal wieder Portland einen Besuch abstattet. Wolltet ihr nicht nach Casablanca?" Nick hört Kelly tief einatmen, „wir haben einen Hinweis auf Bonaparte und frag nicht wieso, irgendwas geht hier vor sich." Nick schluckt, „passt auf euch auf." Kelly und Trubel versprechen ihm das, „gib deiner Frau einen Kuss von mir und meinen Enkelsohn ebenfalls." Nick hört seine Schwester rufen, „von mir auch." Nick lächelt, als er auflegt.

„Sie haben was?" Adalind hört sich geschockt an, findet Nick jedenfalls. „Einen Sohn", jetzt ist Nick auch geschockt, denn das erzählte Paul Porter gerade Adalind, „ich war 16 Jahre als er geboren wurde, seine Mom und meine Schwester wurden von Waranen getötet." Jamie weiß wie sehr das seinen Freund belastet, „also hat er beschlossen sein Leben als Grimm aufzugeben und hat Theologie studiert?" Jamie hört sich immer noch fassungslos an, „er war schon mit 16 Jahren eine Legende." Adalind setzt sich auf den Labortisch, „Paul Porter." Nick erkennt an seiner Stimme das sie sich an was erinnert, „sie haben alle getötet." Das ist eine Feststellung und keine Vermutung, findet jedenfalls Rosalee, „du hast von ihm gehört?" Adalind nickt, „er war das abschreckende Beispiel meiner Mutter, aber sie hat ihn immer nur den polnische Teufel genannt." Nick setzt sich neben Adalind, er schaut zu Paul, „weiß der Vatikan, dass DU einen Sohn haben." Paul nickt, „ich darf mich Priester nennen und ich darf auch Gottesdienste abhalten, aber ich werde nie Bischof oder Papst werden!" Adalind interessiert aber was anders viel mehr, „weiß dein Sohn, dass er dein Sohn ist?" Paul nickt, „weiß er, was er aber nicht weiß ist, dass ich ein Grimm bin." Nick schluckt, „für immer kannst du es nicht verheimlichen?"verheimlichen?"t du es nciht icht nurn beschütze und für mich bedeutd lässt. "" Paul schluckt, „ich weiß", er fährt sich mit den Händen über die Stirn, er will gerade was sagen, aber ein Stein der durchs Fenster fliegt, bringt ihn zum verstummen. „Was bedeutet das?" Sam Winter hatte an den Blicken von Adalind und Nick und den beiden Wesen erkannt das hier was vor sich geht, was noch keiner von ihnen weiß.

Monroe kocht vor Wut, das erkennt Nick daran das er obwohl 5 Grimm's, die er nicht kennt, eine Aufwallung bekommt, „ich hasse das", er greift nach Rosalees Hand, „so ein feiges Packt, wenn Sie ein Problem mit uns haben sollen Sie zu mir kommen und es mir direkt in die Augen sagen." Rosalee lehnt sich an Monroe, das beruhigt ihn, denn seine Aufwallung geht zurück. Monroe schaut zu Nick, der schon am Handy hängt und Wu und Hank informiert.

„Geht's euch gut?", Wu hört sich wütend und besorgt an, findet jedenfalls Nick. „Ja", er streichelt Kelly über den Rücken der über Adalinds Schulter liegt und sich langsam wieder beruhigt, „wie sind nur ein wenig erschrocken." Wu holt tief Luft, „was sagt Star zu dem Vorfall?" Nick kneift seine Augen zusammen, „Star war heute für den Laden eingeteilt?" Nick sieht nicht das Wu zustimmend nickt.

Olaf Simon und Mathis Berger betreten in dem Moment wieder in den Laden, als Nick auflegt, „steht draußen ein Streifenwagen vor der Tür?" Mathis schüttelt verneinend den Kopf, „was ist los?" Monroe schluckt, „die Reinheitsliga", erzählt den Grimms was in den letzten 2 Wochen hier los war. „Was sagt der Wesenrat dazu?" Olaf Simon hört sich jetzt nicht mehr wie ein ausgeflippter DJ an, sondern wie ein Grimm, das findet jedenfalls Rosalee, „ich habe ihn nicht informiert." Mathis schüttelt seinen Kopf, „selbst wenn Du es getan hättest, sie würden sich hier nicht einmischen." Rosalee nickt zustimmend, sie schaut zu Adalind, „Kelly und Du solltet solange das nicht ausgestanden ist nicht mehr zu uns in den Laden kommen." Das war das verkehrteste was Rosalee hätte sagen können, „vergiss es", sie drückt Kelly Nick in den Arm und geht zu Rosalee, „ich werde mir doch nicht von diesen Idioten vorschreiben lassen wer meine Freunde sind." Das sieht Nick auch so, er schaut zu den Grimms, „ich weiß das ihr Termine habt, aber hierbei hätte ich gern eure Hilfe." Jamie schluckt, „ich würde wirklich gern bleiben, aber ich habe einen wichtigen Termin in Australien", er schaut auf seine Uhr, „mein Flug geht in 2 Stunden." Was Nick versteht, „danke das Du gekommen bist." Jamie verabschiedet sich von allen und verlässt den Laden.

Olaf und Sam sehen zu Paul, der als einziger noch nichts gesagt hatte, „was ist mit Dir?" Paul schluckt, „ich werde bleiben, aber ich werde nicht kämpfen." Was Adalind versteht, „Rosalee wo ist die Liste mit den Namen?" Rosalee löst sich auf Monroes Armen, sie geht zum Ladentresen und holt die Liste, sie reicht sie Nick, „die Namen die durchgestrichen sind, haben Hank und Wu überprüft", sie zeigt auf 4 weitere Namen, „bei denen gibt es eine Verbindung, aber wir sehen sie nicht." Nick schmunzelt, „dann werde ich mal aufs Revier fahren und mit Hank und Wu nach der Verbindung suchen." Er gibt Adalind einen Kuss, „Kelly und Du fahrt bitte nachhause." Adalind nickt zustimmend, „halte mich bitte auf den laufenden." Sie verabschiedet sich von Rosalee und Monroe und verlässt den Laden, wo jetzt Offizier Star's Wagen steht. „Wo waren sie vor einer halben Stunde?" Star schluckt, „ich habe eine Runde um den Block gedreht, wieso?" Adalind muss sich richtig beherrschen, denn am liebsten würde Sie dieses Kerl die Meinung sagen, aber sie hatte Kelly auf den Arm, „melden Sie sich drinnen im Laden bei Det. Burkhardt." Star schluckt, „okay." Er sieht ihr hinterher und dieser Blick war voller Hass.

Paul und Nick würden aus Revier fahren und dort nach einer Verbindung zwischen der Reinheitsliga und diesen Personen suchen, Olaf Simon wollte sich in der Stadt ein wenig umhören und Sam Winter und Mathis Berger würden bei Rosalee und Monroe bleiben. „Nur zur Sicherheit", versichert ihnen Nick, er nickt den beiden zu und öffnet die Tür zum Laden, er läuft fast in Star rein, „wo zum Teufel waren Sie?" Star schluckt, „ich habe eine Runde um den Block gedreht, ich wusste das Sie im Laden waren und wollte nur kurz die Lage sondieren." Nick bezweifelt das gewaltig, „bleiben Sie gefälligst auf ihren Posten." Er schaut zu Paul, er erkennt an seinem Blick das er ihm auch kein Wort glaubt.

Im Revier arbeiten alle unter Hochdruck, Wu ist immer noch stinksauer auf Star und er würde sich den Kerl vornehmen, wenn die Reinheitsliga ausgeschaltet war. „Ich hab was gefunden", Paul winkte alle zu sich, „Offizier Acker." Wu ist jetzt richtig sauer, „ich habe ihn ausgebildet." Nick klopft ihn beruhigend auf den Rücken, „was ist mit Acker?" Paul zeigt auf einen der Namen auf der Liste von Rosalee, „das ist seine Schwester." Hank erkennt den Namen, „das ist kein Zufall", er geht zurück zu seinem PC, er ruft die Akte erneut auf, „unter diesen Namen wird jemand seit 6 Wochen im Knast besucht." Nick atmet erleichtert auf, „zum Glück bin ich mit einer Staatsanwältin verheiratet", er nimmt sein Handy in die Hand, er lässt Adalind nicht zu Wort kommen, „kannst du dafür Sorgen das Mathis Berger und ich eine Besuchserlaubnis für diesen Typen bekommen."

Adalind würde wirklich gern wissen was los ist, aber noch bevor sie ihren Mann fragen kann, legt der auf. „Ich fasse es nicht", sie schaut zu Kelly der in seinen Stubenwagen liegt und tut ihrem Mann den Gefallen.

Mathis Berger wartet schon vor dem Gefängnis auf Nick, „wie wollen wir vorgehen." Nick grinst nur, „ich denke er ist ein Wesen", Nick zeigt seine Marke und wird sofort durchgelassen ebenso wie Mathis Berger, der ziemlich beeindruckt ist. „Zwei Grimms", Nick übergeht das Lob für seine Frau, „sollten ihm genügend Angst einjagen." Das sieht Mathis auch so.

Rosalee versuchte nicht daran zu denken das ihr Leben und das Leben ihres Mannes in Gefahr war, sie versuchte den Tag so normal wie immer zu gestalten. Aber ein Anruf änderte alles, sie zitterte als sie Monroe davon erzählte, sie konnten Sam Winter ablenken, was gar nicht so einfach war, „Sie haben Bud", flüstert Sie Monroe zu, der nicht fassen kann was los ist, „wenn wir nicht in 1 Stunde bei dieser Adresse auftauchen, werden Sie ihn töten." Monroe schluckt, „Nick", er will ihn schon anrufen, aber Rosalee hinter Ihn daran, „wir lassen ihnen eine Nachricht hier liegen." Monroe nickt zustimmend und schreibt die Adresse auf, sie verlassen den Laden durch die Hintertür. Wo sie schon erwartet werden.

Nick und Mathis hatten einen Namen erfahren und als sie auf den Revier ankamen konnten Sie alle Puzzleteile zusammensetzten, sie wussten wer der Ober Boss war, was sie aber noch nicht wussten war wo sie sich Treffen wollten. Nick wollte gerade Monroe informieren als seine Frau zusammen mit Sam Winter das Revier betrat, „Martha hat mich angerufen", Adalind ist richtig sauer, „sie haben Bud." Sam schluckt, „sie haben auch Monroe und Rosalee." Adalind dreht sich zu ihm um, „wie konnte das passieren?" Sam hebt entschuldigend die Hand, „sie haben mich ausgetrickst" er reicht Nick einen Zettel, „den habe ich gefunden." Nick liest die Nachricht und reicht den Zettel an Wu weiter, „das ist im Wald."

Nick fällt erst jetzt auf das Adalind ohne Kelly aufgetaucht ist, „wo ist unserer Sohn?" Adalind sieht nur kurz auf, „bei Martha", sie schaut zu Paul, „ich weiß das Du nicht kämpfen willst, aber ich bitte Dich trotzdem zu Martha zu fahren und Kelly und ihre Familie beschützen." Paul verspricht es ihr und verlässt das Revier. Adalind erkennt an Nicks Blick was jetzt kommt, „vergiss es!" Sie geht in ihr Büro und kommt kurz darauf wieder raus mit Ihrer Waffe in der Hand. Nick holt tief Luft, ihm passt es absolut nicht, aber er erkennt auch an ihren Blick das Protest zwecklos ist. „Na dann los", Sie verlässt als erste das Revier gefolgt von Nick, Hank, Wu, Sam Winter und Mathis Berger, der Olaf eine Nachricht schickt mit dem Treffpunkt.

Rosalee war an einer Wand mit einer Kette gefesselt, neben hier hing einen Frau, die ihrem Aussehen nach die Hölle durchgemacht hatte. „Meinen Mann, haben Sie meinen Mann Gesehen?", fragt sie Rosalee immer und immer wieder, die selbst völlig fertig war, denn sie wusste auch nicht wo ihr Mann gerade war. Was sie aber wusste was das er mit seinen Gedanken ganz bei ihr war.

Monroe war wütend auf sich und seine Dummheit, er hätte Nick informieren sollen, jetzt war nicht nur sein Leben, sondern auch das seiner Frau in Gefahr. Bud der neben ihn an der Wand gefesselt war, war die Ruhe selbst, was Monroe erstaunte. „Nick kommt und rettet uns", hört er ihn murmeln, mit einer Sicherheit die er selbst auch hätte. „Hoffentlich", Monroe kam gerade von einen erneuten Verhör zurück und er hatte einige Schläge einstecken müssen und sah so auch dementsprechend aus, „so ein feiges Pack", zischt er Bud zu. Der befürchtet der nächste zu sein, „hast du Rosalee gesehen?" Monroe schüttelt verneinend den Kopf, er bettet das es ihr gut geht.

Rosalee musste gerade mit ansehen wie ihre Mitgefangene abgeführt wurde und sie befürchtete das Schlimmste, Sie wollte nur noch das dieser Wahnsinn endlich aufhörte, „Monroe", sie schreit den Namen ihres Mannes immer und immer wieder, sie wusste das das ihre Wärter wahnsinnig machte, „halt endlich deine Klappe", faucht er sie an, er grinst sie fies an, „du bist die nächste", er reibt sich die Hände, „dein Tod wird langsam und schmerzvoll sein, aber erst wirst du noch dabei zusehen wie dein Mann bei lebendigen Leibe verbrannt wird." Rosalee kann kaum glauben was sie hört. „Es sein denn er trennt sich von Dir und beendet auch seine Freundschaft mit dem Grimm." Rosalee schluckt, „ihr seit verrückt", sie verstummt als sie von ihrem Wärter eine Ohrfeige bekommt, Sie bettet und hofft das es Monroe und Bud gut geht und das Nick hier endlich auftaucht.

„Star und Acker", Adalind überprüfte ihre Waffe erneut, „ich will Sie lebend." Nick verspricht nichts. „Wir sollten auch ein, zwei Wesen am Leben lassen", wirft Mathis Berger ein, „ich denke der Wesenrat sollte endlich ein Exempel statuieren." Das findet Adalind auch, „Acker und Star ich werde sie in den Knast bringen." Wu findet das nicht gut, „die Abteilung wird dich hassen." Adalind grinst, „das tut sie jetzt schon." Sie umarmt Nick, „pass auf dich auf." Nick schüttelt seine Kopf, „das wollte ich Dir gerade sagen." Olaf Simon reichte es langsam, „wir wollten langsam los?" Sam und Mathis sehen das auch so, „lasst uns ein paar Idioten Verstand reinprügeln." Adalind bezweifelt das diese Leute sowas besitzen.

Monroe wurde zusammen mit Bud abgeholt, als sie an einer Leiche vorbeikommen, wird beiden übel, sie riechen noch das verbrannte Fleisch. Monroe wird von einem der Kerle angesehen, sein fiesen Grinsen, lässt ihn das schlimmste befürchten „nein", er reißt an seinen Fesseln, „ich werde dich töten." Bud versteht nicht was passiert ist. „Seine Frau", hört er einer der Kerle unter seiner Maske sagen und zeigt auf die verbrannte Leiche. Bud wird übel.

Rosalee hatte die Schreie gehört, sie hatte den Rauch gesehen und die Schreie gehört, „Monster", schreit sie den Mann an, der sie bewacht, „ihr seid Monster." Rosalee zerrt an ihren Ketten, sie würde dem Kerl am liebsten den Hals umdrehen. „Gleich bist du dran", versichert er Rosalee. „Ach ja", hört er jemanden hinter ihm sagen, er dreht sich um und bekommt die Faust von Mathis Berger zu spüren, er so kräftig zuschlägt das er umkippt. Adalind die bei ihm war, rennt zu Rosalee und öffnet die Ketten mit einen Blick, sie umarmt ihre Freundin, „geht's Dir gut." Rosalee nickt, „wo ist Monroe?" Adalind weiß das nicht, „Nick, Hank, Wu und die anderen sind schon auf der Suche nach ihnen." Rosalee holt tief Luft, „was machen wir mit diesem Kerl." Adalind schwingt ihre Hand und der Kerl schwebt an die Wand, sie schaut zu Mathis, „kannst du ihn fesseln." Mathis nickt, er geht zu ihm und fesselt ihn, das nutzen Adalind und Rosalee und rennen schon mal vor.

Nick wartet auf das Zeichen, sie waren an dem Platz angekommen und sahen das Tribunal, mit so vielen hatte Nick nicht gerechnet, aber am meisten erschreckte ihn der Zustand von Monroe, sie hatten ihn ganz schön zugerichtet. „Was habt ihr mit meiner Frau gemacht?" Aber der Chef antwortet ihm nicht, er redet und redet und redet. Er predigt das seiner Ansicht nach zwei Menschen, insbesondere zwei Wesen die nicht der selben Rasse angehörten, eine Schande für ihre Gesellschaft war. „Ihr seid verrückt", Monroe schreit ihn an, „ich liebe meine Frau und niemand noch nicht mal ihr Idioten werdet daran etwas ändern." Der Chef Riken, denkt er ist der größte, so spielt er sich jedenfalls auf, „sagst du dich von deiner Frau los!", fordert er ihn erneut auf, aber Monroe denkt nicht daran, „niemals." Riken hatte etwas anders erwartet, vor allem nachdem der Kerl die tote Frau gesehen hatte, mit soviel Widerstand hatte er nicht gerechnet, „dann werden wir dafür Sorgen das diese Ehe beendet wird.

„Und wie?", Nick hatte das Zeichen bekommen, er tritt aus seinen Versteck hervor, „diese Versammlung ist beendet", teilt er den Anwesenden mit, „ach und übrigens sie sind alle verhaftet." Hank und Wu fluchen laut auf, sie kommen bis an die Zähne bewaffnet aus ihren Versteck und zielen mit ihren Waffen auf die Mitglieder des Tribunals. Einige ergeben sich, aber ein paar ganz schlaue meinen abhauen zu müssen, Hank und Wu geben Nick zu verstehen das Sie klarkommen und so verfolgt er mit Sam und Olaf ein paar ganz schlaue Typen.

Rosalee und Adalind sehen Nick und die Grimms noch verschwinden. Rosalee atmet erleichtert auf als sie Monroe sieht, sie rennt auf ihn zu und klammert sich an ihn fest. Monroe atmet erleichtert auf als er sieht das seine Frau am Leben ist. „Geht's dir gut?" Rosalee nickt, sie löst seine Fesseln. „Jetzt ja", er nimmt sie in den Arm und hält sie einfach fest, er sieht zu Adalind, die aufatmet. Mathis kommt bei ihnen an, „kommt ihr klar?" Adalind nickt, sie zeigt ihm wo Nick und die anderen langgerannt sind. Mehr brauchte Mathis nicht zu wissen, er rannte ihnen hinterher, nicht nur er wie Adalind wenige Sekunden später feststellt, auch Rosalee und Monroe folgten ihnen. Adalind geht zu Bud, der auf dem Boden sitzt und zittert, „es ist vorbei?", sie versucht ihn zu beruhigen, was ihr aber nicht so richtig gelingt. Sie umarmt ihn und sieht zu Hank und Wu, „ruft Verstärkung", sie will gerade wieder zu Bud schauen, als sie spürt das sie beobachtet werden, „duckt euch", ruft sie panisch und wirft sich selbst auf Bud.

Hank und Wu hören zwei Schüsse, dann war es totenstill, sie beiden schauten zu Adalind, die sich langsam aufrichtet, sie selbst weiß nicht was hier passiert, sie weiß nur das Sie Gefahr gespürt hat, was total verrückt ist, man keine Gefahr spüren. Sie wirft einen Blick auf Hank und Wu, die ebenfalls nicht wissen was hier passiert ist. „Geht's euch gut?", will sie von den beiden wissen. Wu steht auf und nickt, er stellt fast amüsiert fest, dass alle die Sie in Gewahrsam genommen haben noch da sind, sie alle schauen zu Adalind und ihren Augen erkennt er Bewunderung oder Angst, „woher wusstest du?" Adalind schüttelt verneinend den Kopf, „wo ist Nick?"

Der war gerade dabei einen der Schwachköpfe zu verprügeln. Leider gab dieser Schakal viel zu schnell auf, für seinen Geschmack. Er zieht ihn am Kragen und zerrt ihn zurück zum Ort des Tribunals, auf den Weg dorthin kommen ihm Olaf Simon, Mathis Berger und Sam Winter entgegen, alle hatten ihre Opfer am Leben gelassen. „ich freue mich jetzt schon auf das Gesicht vom Wesenrat". Mathis Berger hört sich leicht amüsiert an, „meiner ist ein Blutbader." Olaf Simon grinst, „Kojote." Sam Winter grinst, „Granitbestie." Sie schauen zu Nick, „Schakal", stellt er trocken fest, „hat jemand von euch Monroe und Rosalee gesehen."

Die beiden hatten sich Riker vorgenommen, er war jetzt hoffentlich auf den Weg in die Hölle. „Du siehst schrecklich aus", Rosalee streichelte Ihrem Mann sanft übers Gesicht. „Nicht so schlimm", Monroe versucht stark zu bleiben, aber ihm tut jeder Knochen weh. „Wer's glaubt", Rosalee lächelt und nimmt ihn an die Hand, „lass uns zu den anderen gehen." Monroe nickt, er schaut noch mal zu Riker, „sie haben ihn verbrannt", er schüttelt sich, „einfach verbrannt." Rosalee weiß was er meint, „los lass uns gehen." Monroe legt seinen Arm um Rosalees Schulter und geht mit ihr zurück zu den anderen.

Adalind atmet erleichtert auf als sie Nick sieht, sie rennt auf ihn zu und umarmt ihn fest, es interessiert sie nicht dass sie alle beobachten, sie ist einfach froh das es ihm gut geht, „habt ihr Monroe und Rosalee gesehen?"

„Wir sind hier", hört sie Rosalee von der anderen Seite des Gebüschs sagen. Adalind atmet erleichtert auf. Sie löst sich aus Nicks Armen und rennt zu ihrer Freundin, Sie umarmt beide, Monroe und Rosalee, was gar nicht so einfach ist, denn beide sind etwas größer als Sie, aber das ist ihr egal, „euch geht's wirklich gut?" Rosalee nickt, sie löst sich sanft aus ihren Arm, „was machen wir mit dieses Schwachköpfen." Als Sie Adalinds Grinsen sieht, tun ihr die Schwachköpfe fast ein wenig leid. „Ruf Alexander an." Es hört sich für Rosalee fast wie ein Befehl an und nicht wie eine Bitte, „ich soll was?" Adalind schmunzelt und geht zu Nick und den anderen, sie schaut zu Rosalee und Monroe, „wer hat euch misshandelt?" Monroe schluckt, „der Kerl", er zeigt auf den Mann den Olaf gefangen genommen hat. „Der Kerl bei Sam", hört er seine Frau sagen, er hat mir in Gesicht geschlagen. Monroe würde am liebsten auf ihn losgehen, aber Nick und Adalind halten ihn auf. Adalind schaut zu Rosalee, „ruf endlich Alexander an", fordert sie Ihre Freundin erneut auf.

Rosalee schluckt und stellt trocken fest, dass Sie ihr Handy verloren hat. Mathis schmunzelt und reicht ihr sein Handy, „diese Nummer wollte ich schon immer mal haben." Rosalee seufzt laut auf und wählt die Nummer, als Alexander sich meldet, kommt sie aber nicht zu Wort, sondern Adalind Burkhardt schalltet in den Anwalt Modus um, „Hallo Alexander", begrüßt sie ihn, „hier ist Adalind Schade Burkhardt."

Alexander, der sich in Den Haag im Büro vom Boss des Wesenrates aufhält, schaltet den Lautsprecher an seinen Telefon an, „Adalind Schade Burkhardt", begrüßt er sie, „was kann ich für Sie tun."

Adalind nimmt Rosalee das Handy ab, „ich bitte ihnen eine einmalige Gelegenheit der Reinheitsliga zu beweisen das Sie ihre Haltung nicht tolerieren, Rosalee und Monroe Calvert wurde von einer Gruppe Wesen entführt, misshandelt, Nick Burkhardt und seine Freunde kamen gerade noch rechtzeitig hier an, Sie konnten verhindern das Monroe verbrannt wird, bei lebendigen Leib."

Alexander schaut zum Boss, der seine Augen verdreht, „ihr Mann ist ein Grimm", hört Adalind Alexander sagen.

„Das ist kein Grimm Problem", faucht sie ihn an. „Das ist ein Problem des Wesenrates. Außerdem darf der Wesenrat den Grimms keine Aufträge erteilen." Sie holt tief Luft, „schicken Sie jemanden her der 4 Schwachköpfe abholt, stellen Sie die Kerle vor ein Wesen Gericht, falls sie keinen Schwachkopf finden der diese Trottel anklagt."

Alexander schaut zu seinem Boss, der zustimmend nickt, „wo sollen wir die Männer abholen."

Adalind schaut Hilfesuchend zu Nick, der grinst, „jetzt braucht sie meine Hilfe", stellt er trocken fest, er nimmt ihr das Handy ab, „hier ist Nick Burkhardt", er ist mal so nett und stellt sich vor, „ich werde Alexander die Adresse per SMS schicken, wie lange wird das dauern."

Alexander schluckt, als er den Blick von seinem Boss erkennt, „5 Stunden." Er verabschiedet sich von Adalind und Nick.

„Monroe, Rosalee und ich werden der Verhandlung beiwohnen." Das hatte Alexander nicht erwartet, sein Boss auch wie er seinem Blick erkennt, „ich werde Ihnen den Termin mitteilen." Und schon ist die Verbindung beendet. Adalind schüttelt den Kopf und wendet sich den anderen zu, „sie werden uns jetzt freiwillig ihre Daten geben und ihre Fingerabdrücke, danach können Sie gehen", Adalind wendet sich an die Besucher des Tribunals, „sollte ich je wieder ihren Namen in Verbindung mit einen Verbrechen aufleuchten sehen, dann wird der Wesenrat ihr kleines Problem sein, denn ihm werden wir auch ihre Namen mitteilen."

Mathis ist beeindruckt, „ich würde Sie gern mal vor Gericht erleben", raunt er Hank zu. Der ihm nicht mehr antworten kann, denn Adalind fordert Wu und Hank auf die Personalien aufzunehmen. „Ich helfe euch", Mathis folgt Hank, der die Fingerabdrücke einscannt. Nach 2 Stunden sind nur noch die vier Wesen und Acker und Star da. Adalind geht zu Acker und Star, die keine Angst zeigen, noch jedenfalls. „Sie hatten von Sergeant Wu den Auftrag bekommen Monroe und Rosalee Calvert zu beschützen, aber wie ich eben erfahren habe, haben Sie beide geholfen Sie zu entführen, deswegen Klage ich sie an wegen Beihilfe zur Entführung und Beihilfe zum Mord an, ich denke die Dienstaufsicht wird sie auch noch anklagen, wegen unehrenhaftes Verhalten im Dienst." Adalind winkt Wu zu sich, „könnt Hank und Du Sie aufs Revier bringen und meinem Stellvertreter bitten mich anzurufen." Hank nickt, „wir müssen noch über Sache vorhin reden." Adalind schluckt, „was habt ihr entdeckt."

Acker und Star sehen ihnen hinterher, „eines Tages wird jemand diesem Miststück den Hals umdrehen." Das hofft Star jedenfalls, „im Knast sollten wir uns den Rücken freihalten." Acker schluckt, „sehe ich auch so", sein Blick folgt Nick Adalind Hank und Wu, „hast du was mitbekommen." Acker schüttelt verneinend den Kopf.

Adalind kann kaum glauben was Sie sieht, sie schaut zu Hank und Wu, „wer war noch hier?" Wu schluckt, „keiner", er dreht den Kerl wieder um, denn sein Hinterkopf war nicht sehr ansehnlich, „es gibt keine Spuren die daraufhin deuten das sich jemand von hinten an ihn angeschlichen hat", Hank hebt die Schnellfeuerwaffe auf, „mit der wurde auf uns geschossen." Nick fürchtet sich richtig vor der Frage, aber er muss sie stellen, „warst du das?", er sieht Adalind dabei mit ernsten Blick an. „Ich weiß es nicht", gibt Sie mit Angst in der Stimme zu. „Du hast uns das Leben gerettet", stellt Hank fest, „keiner von uns hat bemerkt das er uns aufgelauert hat, er war ein Hinterhalt."

Mathis der zu ihnen gekommen ist, räuspert sich leise, er hatte mitbekommen um was es bei dem Gespräch ging, „wisst ihr wer das ist?" Hank nickt, „Rikers Bruder", er hatte den Toten durchsucht und seinen Ausweis gefunden. Mathis nimmt ihm dem Ausweis ab, „einer weniger", kommt trocken von ihm. Was Adalind erschreckt, sie weiß zwar im Kopf das Sie sich nur verteidigt hat, Sie hat Bud, Hank, Wu und den anderen das Leben gerettet, das versteht sie ja, aber was sie nicht versteht ist wie, „ich habe gar nichts gemacht, ich habe ihn noch nicht mal gespürt." Nick geht zu ihr und nimmt sie in den Arm, „deine Kräfte…" Mathis unterbricht ihn, „wir sollten Paul fragen, wenn jemand weiß was mit Dir passiert dann er." Das sieht Nick auch so, „wir treffen uns im Laden von Monroe und Rosalee." Mathis nickt, „wir bringen die Wesen zu den Leuten vom Wesenrat und kommen dann zu euch", Mathis will zurück zu Olaf und Sam gehen, aber er stoppt und dreht sich zu Nick und Adalind um, er bittet Sie zu warten, „die Geschichte will ich auch hören", er zwinkert Adalind zu und geht zu seinen Kumpels.

Bud ist froh wieder zu Hause zu sein, Martha wusste dass etwas schlimmes passiert sein musste, denn nicht nur Ihr Mann sah schrecklich aus, auch Nick und Adalind, von Monroe und Rosalee ganz zu schweigen. „Wo ist Kelly", Adalind will einfach nur ihren Sohn in den Arm nehmen. Martha zeigt zum Stubenwagen, neben dem Paul steht, der versucht in Adalind zu lesen, auch wenn er spürt das hier was Schlimmes passiert ist, weiß er auch das, dass hier weder der richtige Ort noch die richtige Zeit ist. Adalind weiß das Sie Kelly schlafen lassen sollte, aber sie weiß auch das Sie ihren Sohn jetzt braucht. Sie nimmt ihn vorsichtig hoch, sie hatte erwartet das Kelly anfängt mitweinen, aber er schmiegt sich an seine Mom ran und so verrückt das auch für Adalind ist, sie merkt, dass sie ruhiger wird.

Das sieht auch Nick, er lächelt sie an, auch wenn er Angst vor den Antworten des Grimms hat, er weiß, dass Sie diese Antworten brauchen. Aber nicht hier, er wendet sich Bud und Martha zu, „Danke das Du auf Kelly aufgepasst hast." Martha geht zu Nick, „Danke das Du mir meinen Mann zurückgebracht hast. Weißt du er ist das Herz dieser Familie und außerdem mein Leben." Was Nick versteht, denn ihm geht es ebenso, Adalind ist sein Herz und sein Leben.

Monroe räuspert sich leise, „Rosalee und ich brauchen eine Dusche und umziehen will ich mich auch." Adalind verabschiedet sich von Bud und Martha, „Danke.", sie verlässt hinter Monroe und Rosalee das Haus. Bud hält Nick fest, „sie hat Schuldgefühle." Nick schluckt, „ich weiß." Er nickt den beiden zu und folgt seiner Familie und Freunden.

Hank und Wu sperren Star und Acker in getrennte Zellen ein. Sean Renard, der seit 1 Tag wieder im Dienst ist, rennt fast in Sie rein, „was bedeutet das?" Hank, der einen Waffenstillstand mit Sean Renard geschlossen hat, erzählt ihm alles, fast alles. „Monroe und Rosalee geht's gut." Wu nickt, „wir konnten das schlimmste verhindern." Sean schaut zu Acker und Star, „was passiert mit ihnen?" Hank schluckt, „Adalind wird sie anklagen, wegen Beihilfe bei der Entführung von dem Ehepaar Monroe und Beihilfe zum Mord, das Ehepaar muss noch identifiziert werden." Sean schluckt, „ist die Spurensicherung schon dort." Hank schüttelt verneinend den Kopf, „wir haben aufgeräumt." Hank erinnert sich mit grauen an das vorgehen der Grimms, sie haben die Toten Wesen auf einen Haufen geworfen und verbrannt, die Namen würden Sie den Männern vom Wesenrat geben, sie wollten es Ihnen überlassen, den Familien zu erzählen was mit ihren Familienangehörigen passiert ist. „So ist es am besten." Wu ist geschockt, damit hätte er nicht gerechnet, „Sie sind damit einverstanden." Sean zuckt mit seinen Schultern, „das ist die Welt der Wesen, sie hat ihre eigenen Regeln." Hank schaut zu Acker, „er weiß wer die Toten waren." Sean lächelt, „überlasst die Typen mir." Wu und Hank sehen sich an, Hank schaut zu Sean, „Adalinds Vertretung kommt auch gleich." Sean schmunzelt, „zum Glück ist er ein Blutbader." Hank schluckt, „das wusste ich nicht." Sean stellt fest, dass er so einiges noch nicht weiß, „ich denke Sie werden erwartet." Wu schluckt, er nickt Sean zu, „viel Spaß." Hank und er verlassen den Zellentrack und treffen am Eingang auf Adalinds Vertretung. „Adalind hat mich schon informiert." Er verdreht seine Augen und holt noch mal tief Luft und betritt den Zellentrack.

Monroe wurde von Rosalee im Laden mit einer Creme die sie schnell zusammen gemischt hat, behandelt, er schaut immer wieder zwischen Nick und Adalind hin und her, irgendwas hatte er verpasst. Gerade als er die zwei fragen will betreten die Grimms und Cops den Laden. Jetzt will Monroe erst recht wissen was hier los ist. „Ich habe Rikers Bruder getötet?", lässt Adalind die Bombe platzen. „Gut", hört sie zu ihren entsetzten Rosalee sagen, sie zeigt auf den blauen Fleck auf ihrer Wange, „denn habe ich ihm zu verdanken." Monroe's Augen leuchten rot auf, „wenn er nicht schon tot wäre, würde ich ihn töten." Adalind findet das absolut nicht lustig, „ich wusste noch nicht mal das er uns im Visier hatte", schreit sie laut auf, sie hört sich richtig verzweifelt an, „was wenn ich wieder so ein Monster werde?"

Paul der sich bis jetzt im Hintergrund gehalten hat, geht auf Sie zu, „wirst Du nicht", er legt seine Hände auf ihre Schulter, „sie haben sich und ihre Freunde beschützt." Adalind schluckt, „wie kannst du dir da so sicher sein." Paul lächelt, wird aber sofort wieder ernst, „meine Familie hat diesen Trank in Auftrag gegeben, dieses Hexenbiest das uns geholfen hat war aus dem Hause Schade. Aber anders als Du hat Sie nicht freiwillig auf ihren Kräfte verzichtet, wir haben Sie dazu gezwungen." Adalind kann kaum glauben was Sie hört, „wieso habe ich noch nichts davon gehört", sie lehnt sich gegen Nick, der den Arm um sie legt. Paul holt tief Luft, „ich vermute mal das Ihr gestern Nacht jede Menge Sex hattet." Adalind und Nick werden beide rot im Gesicht, wie alle amüsiert feststellen. „Hatte ihr Großtante auch, laut der Geschichte meiner Ahnen, am nächsten Tag ging es los, sie hatte zwar erst protestiert das Sie nur ihre Hexenkräfte zurück bekommt, aber dann hat sie erkannt wie mächtig Sie jetzt war, sie hat aber anders als sie ihre Macht nicht dafür eingesetzt um gutes zu tun, sie hat wahllos getötet, sogar ihr eigenes Kind, nach 3 Monaten kam sie zu meinen Ahnen, sie wollte wissen wie das passieren konnte, denn Sie wollte kein Kind, vor allem wenn Sie noch nicht mal wusste wer der Vater war. Meine Ahnen sollten ihr helfen es zu töten, aber das haben Sie verweigert, also hat sie einen Trank gebraut der den Abgang des Fötus zur Folge hatte, sie war da bereits im 5 Monat."

Alle sind in entsetzt, „aber jetzt ging es erst richtig los, Sie wurde immer gefährlicher, meine Ahnen haben 10 Jahre lang gebraucht um Sie auszuschalten, der Legende nach hat sie ein Meer von Toten hinterlassen." Adalind schluckt, „warum erzählst du mit das?" Paul lächelt, „du hast freiwillig auf deine Kräfte verzichtet, du wolltest diese Kräfte nicht haben, aber du hast sie angenommen, weil dein Mann deine Hilfe brauchte. Heute als Du den Mann getötet hast, wart ihr alle in Gefahr, das wart ihr die ganze Zeit über, aber du hast nur diesen einen Mann getötet." Nick versteht worauf er hinaus will, „man entscheidet selbst wofür man die Macht die einem geschenkt wurde einsetzt." Paul nickt, „ich vermute auch das nicht Adalind diesen Mistkerl getötet hat", er zieht seine Augenbrauen hoch und sein Blick wandert zu Adalinds Bauch. Die sofort protestiert, „oh nein", versichert sie ihm mit leicht panischer Stimme, „ich bin auf gar keinen Fall schwanger." Ihr Blick wandert zu Nick, der ebenfalls auf ihren Bauch schaut, „auf gar keinen Fall."

31. Oktober 2018

Nick war total erledigt, „nie wieder", stöhnt er theatralisch auf und lässt sich neben Adalind aufs Bett fallen. „Kelly hat seine Party gefallen", Adalind legt sich auf die Seite und legt ihre Hand auf Nicks Bauch. „Besonders als Diana ihn in der Luft hat schweben lassen", Nick ist noch immer erschrocken darüber, „seid wann zaubert sie bewusst." Adalind schluckt, „ich schätze mal das erste Mal hat sie ihre Kräfte eingesetzt als sie den Brautstrauß von Rosalee gefangen hat." Nick seufzt erneut theatralisch auf, „erinnere mich bloß nicht daran." Adalind lächelt, „der Strauß ist noch wunderschön, er sollte langsam zu welken anfangen." Nick setzt sich auf, „du denkst das Diana dafür verantwortlich ist." Adalind nickt, sie legt ihre Hand auf ihren Bauch, „ich bin schon sehr gespannt was diese zwei Mäuse für Kräfte haben werden." Nick grinst, „wie wollen wir Sie nennen." Adalind holt tief Luft, „keine Ahnung." Sie nimmt Nicks Hand und legt sie auf ihren Bauch, „es hatte schon was für sich die Namen schon zu kennen." Nicks streichelt ihn sanft, „was hälst du davon jeder von uns überlegt sich einen Namen, ihre Angangsbuchstaben N und A." Adalind setzt sich ruckartig auf, „du weiß deinen Namen schon." Nick schmunzelt, „Amelie." Adalind kann nicht wiedersprechen, „gefällt mir." Sie legt sich zurück in ihr Kissen, „Nicole fällt aus.", sie sieht zu Nick, „es ist unfair weiß du." Nick schmunzelt, „ein wenig", gibt er zu, „aber du hast noch 3 Monate Zeit dir einen Namen zu überlegen." Adalind schluckt, „3 Monate, der Umbau des Loftes startet morgen." Nick schluckt, er legt sich neben Adalind und nimmt sie in den Arm, „genießen wir den letzten ruhigen Abend doch noch ein wenig." Adalind lächelt und kuschelt sich in Nicks Arme…

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