Hallo, Entschuldigung das es mit der Fortsetzung länger als erwartet gedauert hat, aber jetzt geht's weiter, ich werde versuchen alle 2 Wochen ein neues Kapitel zu posten. Ich wünsche euch allen viel Spaß beim Lesen. Danke übrigens an alle die sich die Zeit nehmen und mir ein Feedback hinterlassen und nun viel Spaß beim lesen…

Es beginnt…

„Wollte Adalind heute nicht wieder anfangen mit arbeiten?" Hank saß an seinem Schreibtisch und erledigte den lästigen Teil seiner Arbeit, Schreibkram. „Sie holt erst noch Monroe und Rosalee vom Flughafen ab", Nick nimmt sein Handy in die Hand und schaut auf das Display, „sie sollten gerade landen." Er lehnt sich in seinem Stuhl zurück, „vielleicht bringt Rosalee Adalind ja dazu endlich einen Schwangerschaftstest zu machen." Hank muss grinsen, wird aber sofort wieder ernst, „wie denkst du darüber." Nick lächelt, „wir wussten doch das wir zwei Kinder haben werden und ganz ehrlich ich hätte mich über eine kleine Schwester oder kleinen Bruder gefreut." Hank stellt verschmitzt fest, „du hast einen kleine Schwester." Nick schmunzelt, „stimmt ja, aber wer weiß wo Mom und Trubel schon wieder stecken." Hank versteht Nick, „du vermisst die zwei." Nick nickt bejahend, er holt tief Luft, „wie bringe ich meine Frau dazu endlich einen Test zu machen." Hank zuckt mit seinen Schultern, „da fragst du den verkehrten."

Adalind lächelt, als sie Rosalee entdeckt, sie hockt sich neben Kelly, der in seinem Kinderwagen sitzt und seine Mom anlächelt. „Du hast deine Tante Rosalee und deinen Onkel Monroe auch vermisst." Sie kitzelt Kellys Bauch und steht auf, ihr wird ein wenig schwindelig, aber zum Glück ist es schnell wieder vorbei. Rosalee kommt auf die zwei zu, „das gefällt mir schon viel besser." Adalind weiß nicht was Sie meint, „ich verstehe nicht?" Rosalee hockt sich neben Kelly, „von euch abgeholt zu werden, ich habe schon mit den 5 Grimms gerechnet, die uns zum Flughafen gebracht haben." Adalind lächelt, „von den 5 sind nur noch 2 in Portland", sie verbessert sich gleich selbst, „3, Josh kommt morgen hier an und ab Montag arbeiten wir zusammen." Monroe lächelt, „weiß Renard schon das Du einen Assistenten bekommst." Adalind schüttelt verneinend den Kopf, „sowie ich euch zuhause abgesetzt habe, fahre ich ins Büro und teile es ihm mit." Monroe schmunzelt, „da wäre ich gern dabei." Rosalee boxt ihn auf den Arm, „du wieder." Sie wendet sich Adalind zu, „warst du schon beim Arzt." Adalind Blick bringt sie zum schweigen, „wie oft denn noch, ich bin nicht schwanger." Sie dreht den Wagen um und geht zu ihren Auto, gefolgt von Rosalees und Monroes Blicken, „sie ist schwanger." Rosalee nickt und folgt Adalind, „ich verstehe nur nicht warum sie es nicht wahr haben will."

Das versteht Nick auch nicht, er muss grinsen als er Adalind und Kelly sein Revier betreten sieht, besonders der Blick von Pouges und seine Reaktion bringt ihn zum schmunzeln er zuckt regelrecht zusammen als er Adalind erblickt. Adalind findet das im Gegensatz zu ihrem Mann und seinen Kollegen nicht mehr lustig. „Pouge ich erwartet sie in 1 Stunde in meinem Büro", sie hat vor sich mit ihm auszusprechen, außerdem wird Josh Rolek demnächst hier mit ihr zusammen arbeiten.ßerdem wird Josh Rollek demnächst mehr lustig mich über eine „Kannst du bitte kurz auf Kelly aufpassen", sie schaut zu Sean Renards Büro, „ich sollte ihn mal vorwarnen das demnächst noch ein Staatsanwalt ihm über die Schulter schaut." Sie nimmt Kelly aus den Wagen und drückt ihn Nick in die Arme, „oder müsst ihr zu einem Tatort." Nick nimmt ihr Kelly ab und schüttelt verneinend den Kopf, er schaut ihr hinterher und drückt Kelly einen Kuss auf den Kopf.

„Das ist ein Scherz", Sean ist alles andere als begeistert über Adalinds Ankündigung. „Sehe ich aus als würde ich scherzen", Adalind steht auf und stützt sich auf dem Tisch ab, „mein Sohn ist fast 9 Monate und ich bin noch nicht bereit Vollzeit zu arbeiten, aber ich bin auch noch nicht bereit meine Arbeit ganz aufzugeben, deswegen habe ich um einen Assistenten gebeten, er war der beste seines Jahrgangs. Er wird meine Augen und Ohren hier sein, wenn ich nicht da bin." Sean passt das absolut nicht, was Adalind ihm ansieht, „wie lange willst du Juliette noch vor mir verstecken?" Sean schluckt, „ich verstecke Sie nicht", stellt er mit knirschenden Zähnen fest. Adalind erwidert seinen Blick, „sieht für mich aber so aus." Sie verabschiedet sich von Sean, der ihr mit zusammengekniffen Augen hinterhersieht.

Adalind geht zu Nick, sie lächelt als sie Kelly erblickt, der sie ebenfalls an anlächelt, Nicks Lächeln. Sie erblickt Pouge der gerade das Revier betritt, sie bittet ihn stehen zu bleiben, „ich möchte mich entschuldigen", sie geht zu ihm und reicht ihm die Hand, „ich hätte vorher noch mal mit Ihnen ihre Aussage und ihre Akten durch gehen sollen." Pouge schluckt, „jetzt sind meine Akten immer vollständig ausgefüllt." Adalind nickt zustimmend, „das weiß ich. Sie machen einen verdammt guten Job", sie dreht sich um und schaut alle in der Abteilung an, „Sie alle. Außerdem möchte ich die Gelegenheit nutzen ihnen mitzuteilen das ab Montag Mr. Josh Rolek hier anfangen wird, er ist mein Assistent und hat meine volle Unterstützung." Adalind lächelt alle an und geht zu Nick, sie nimmt ihm Kelly ab, „wir gehen jetzt in den Park", teilt sie ihrem Sohn mit, während sie ihn wieder in den Wagen setzt. „Ich komme mit", Nick schaut zu Hank, der ihn angrinst, „soll ich euch eine Pizza oder Hotdog mitbringen." Hank und Wu nicken zustimmend und sehen den beiden hinterher, grinsend.

Adalind holt tief Luft, „ich bin schwanger." Damit hatte Nick nicht gerechnet, er bleibt stehen und sieht auf seine Frau runter, „warum hast du es all die Wochen abgestritten." Adalind schluckt, „weil ich Angst habe", teilt Sie ihm mit, „wir haben unsere Vergangenheit verändert, erinnere dich, du hast alles verloren und nun bekommen wir erneut ein Kind, vom dem wir beiden nicht sagen können welche Kräfte Sie haben wird, was wenn wir erneut an einen Punkt kommen in dem das Leben von unseren Kindern oder unserer Leben in Gefahr gerät." Nick schluckt, „das wird nicht passieren, nie wieder." Adalind lehnt sich an Nick, „das kannst du nicht wissen und versprechen erst recht nicht." Nick umarmt Adalind, „das weiß ich", er hebt ihren Kopf hoch, „wir bekommen ein Baby", er lächelt, „warst du schon bei Marge." Adalind schüttelt verneinend den Kopf, „ich habe 3 Test gemacht." Sie schluckt, „sie waren alle positive." Nick schmunzelt, „3 Test." Adalind kneift ihre Augen zusammen, „bist du nicht geschockt." Nick grinst, „für 1 Minute vielleicht", gibt er offen zu, „irgendwie habe ich geahnt das Kelly und Diana kurz hintereinander geboren werden." Adalind nicht, „wir haben darüber nie geredet." Nick legt seinen Arm um ihre Schulter und legt die andere Hand auf Kellys Wagen, „stimmt", er beugt sich runter und drückt Adalind einen Kuss auf ihre Haar, „wann willst du zu Marge." Adalind grinst, „ich rufe sie nachher an."

Am nächsten Montag passte Nick Josh in der Tiefgarage ab, er sollte ihm etwas im Auftrag von Adalind überreichen. Josh kann nicht glauben was er von Nick bekommt, „Kontaktlinsen", er schaut Nick mit einen nicht gerade erfreuten Blick an, „ich hasse Kontaktlinsen", er reicht Nick seinen Aktenkoffer und setzt sich die Kontaktlinsen ein, unter Protest, „ich verstehe es, was aber nicht bedeutet das es mir gefällt." Nick schmunzelt nur, „ich zeige dir gleich noch das Revier und bringe dich dann zu Adalind." Josh blinzelt mit seinen Augen, „na dann los." Nick stellt ihn seinen Kollegen vor, er will ihn gerade in Adalinds Büro führen, als Sean Renard das Revier betritt. „Captian Renard", stellt Nick Josh seinen Chef vor und umgekehrt. Sean mustert den Kerl und irgendwas stört ihn auf den ersten Blick bei dem Kerl, „sie sind also der Assistent von unserer hochverehrten Staatsanwältin." Josh schmunzelt, „ich bin seid dem Studium ein Fan von ihr", stellt er trocken fest, er wendet sich Nick zu, „führen Sie mich bitte in das Büro ihrer Frau." Nick bewundert Josh in dem Moment gewaltig, denn er weiß nicht ob er so ruhig geblieben wäre.

Adalind hatte die drei von ihren Büro aus beobachtet, sie hatte Kelly auf dem Arm, der seinen Dad nicht aus den Augen lies, „Sean Renard sieht alles andere als begeistert aus", flüstert sie Kelly ins Ohr. Der sie anlächelt, sie drückt ihm einen Kuss auf die Wange, sie sieht Nick und Josh auf sich zukommen und legt Kelly in das Laufgitter, was diesem gar nicht gefällt, er zieht sich am Geländer hoch und strahlt seinen Dad mit großen Augen an. gt Kelly in das Laufgitter, was diesem garnicht gefällt, er zieht sich amgeländer hoch und strahlt seinen Dad"Herzlich Willkommen", Adalind reicht Josh die Hand, „wie ich mitbekommen habe, hast DU Sean Renard schon kennen gelernt." Josh schaut aus dem Fenster und beobachtet Sean, „er hat etwas an sich", Josh kann es nicht beschreiben, „mein erster Eindruck von ihm, er denkt immer nur an seinen Vorteil, er ist gefährlich", er schaut zu Adalind, „ich verstehe warum wir verheimlichen das ich ein Grimm bin." Adalind lächelt, sie schaut zu Nick, „in 2 Stunden habe ich einen Termin bei Marge", informiert Sie ihn. Nick lächelt, „also fahren wir in 90 Minuten von hier los", er denkt nicht daran seine Frau allein dahin fahren zu lassen. Adalind schmunzelt und bittet Nick ihr Büro zu verlassen.

Marge musste lächeln als sie hört wie viele Test Adalind gemacht hat, „einer hätte auch genügt", sie nimmt Adalind Blut ab, sie lässt Adalind nicht aus den Augen, „wird dir wieder übel." Adalind schüttelt verneinend den Kopf, „mir wird zwar etwas schwindelig wenn ich schnell aufstehe, aber sonst geht es mir gut." Marge nickt verstehend. „Dir wird was?", Nick hört sich richtig besorgt an, denn das ist neu für Ihn. Adalind winkt nur ab, „mir geht's gut", versichert sie ihm und folgt Marge ins Untersuchungszimmer, in der Tür dreht sie sich noch mal um, „Marge ruft Dich wenn der Ultraschall gemacht wird." Nick schaut zu Kelly, den er auf dem Arm hat, „als ob ich das nicht wüsste", er drückt Kelly einen Kuss aufs Haar, „gleich wirst Du deine kleine Schwester zum ersten mal sehen."

Adalind muss schmunzeln als sie Nick mit Kelly auf dem Arm das Zimmer betreten sieht. Marge geht es ebenso, sie zeigt zu dem Stuhl. Nick verdreht seine Augen, „ich erlebe das nicht zum ersten mal", stellt er trocken fest und setzt sich auf den Stuhl, er schaut zu seinem Sohn runter, der alles mit großen Augen beobachtet, er muss schmunzeln, er schaut zu Marge, die schon das Gel für den Ultraschall in der Hand hat, „gleich siehst du deine Schwester zum ersten mal", flüstert er Kelly ins Ohr. Marge schmunzelt und drückt etwas Gel auf Adalinds Bauch, sie nimmt den Schallkopf in die Hand und verreibt das Gel auf Adalinds Bauch, auf einmal spürt sie ein kribbeln in ihrer Hand und ein Blick auf den Monitor verwirrt sie noch mehr, „was ist hier los." Sie nimmt legt den Schallkopf zur Seite und verstellt den Bildschirm, „alles okay", stellt sie verwundert fest. Adalind räuspert sich, „das war denke ich Diana." Marge schaut Sie mit großen Augen an, „wie kommst du den darauf, Du hast keine Kräf…" Marge verstummt als sie sieht wie Adalind ein Stück Zellstoff zu sich ruft. „Okay", kommt leicht geschockt von Ihr, „das müsst ihr mir etwas genauer erklären." Adalind schaut zu Nick, der zustimmend nickt, Sie räuspert sich und erzählt ihr die ganze Geschichte. „In Portland waren 7 Grimms", das schockt Marge viel mehr als das Adalind ihre Kräfte, ein Teil ihrer Kräfte wieder hat. „Die Betonung liegt auf waren", kontert Adalind trocken, „sie sind alle sehr nett." Marge schluckt, „okay", sie zeigt mit dem Finger auf Adalinds Bauch, „soll das jetzt jedes mal so laufen?" Nick schaut zu Adalind, die mit der Hand über ihren Bauch streichelt, „Süße die Tante will doch nur nachschauen wie es Dir geht, Dir passiert nichts." Marge kneift ihre Augen zusammen, sie schaut zu Nick, der ebenfalls seine Frau mit zusammengekniffen Augen beobachtet. „Versuchs erneut", schlägt Adalind vor. Marge schluckt und gibt erneut etwas Gel auf dem Bauch ihrer Patienten, sie holt tief Luft und versucht es erneut, „auf ihre Mommy hört sie schon mal." Adalind schmunzelt und schaut auf den Bildschirm, wo sie einen kleinen Fleck sieht, der ihre Tochter ist.

Marge ist erleichtert als sie die Untersuchung ohne weitere Zwischenfälle beenden kann, „ich schätze sie kommt so Ende März auf die Welt." Das sieht Adalind ebenso, „wird es wieder ein Kaiserschnitt?" Marge zuckt mit ihren Schultern, „das entscheiden wir wenn es soweit ist, deine Narbe ist gut verheilt, eigentlich spricht nichts gegen eine normale Geburt", Marge zeigt zum Bildschirm, „aber da eure Tochter jetzt schon ihren eigenen Kopf hat, wird Sie wohl das letzte Wort haben." Nick findet das gar nicht lustig, was man ihm auch ansieht, „ich dachte mich kann dieses mal nichts mehr überraschen, aber nach dem heutigen Tag sieht es wohl ganz anders aus." Adalind lächelt nur, sie schaut zu Kelly, der sie ebenfalls nicht aus den Augen gelassen hat, „du wirst ein toller großer Bruder", sie wirft ihm eine Kuss Hand zu und befreit ihren Bauch von dem Gel, „wann muss ich hier wieder antanzen." Marge kneift ihre Augen zusammen, „ich will, dich einmal im Monat sehen." Adalind nickt zustimmend, sie schaut zu Nick, „Kelly und ich gehen jetzt Tante Rosalee besuchen", sie nimmt Nick ihren Sohn ab, „was machst du?" Nick schmunzelt nur und will ihr gerade antworten das er sie begleitet, als sein Handy klingelt, er rollt mit seinen Augen als er Hanks Nummer sieht, „wo muss ich hinkommen?" Hank nennt ihm die Adresse und Nick teilt ihm mit das er unterwegs ist, er beugt sich runter und drückt Adalind und Kelly einen Kuss auf ihr Haar, „bis heute Abend, hoffentlich."

Das sagt Nick in den nächsten 4 Monaten öfter als ihm lieb ist, er kann kaum glauben das Sie jetzt Kellys erstes Weihnachtsfest das er bewusst mitbekommt feiern, zu seiner Freude waren auch seine Mom und seine Schwester seit 4 Wochen wieder in Portland. Seine Mom war außer sich vor Freude gewesen als sie entdeckt hatte das Adalind erneut schwanger war, Nick muss schmunzeln als er seine Mom und seinen Sohn beobachtet, sie hält ihn an beiden Händen fest und spaziert mit ihm durch den Schnee im Park. „Sie vermisst Kelly", hört er seine Schwester sagen, „sowie Bonaparte ausgeschaltet ist, kommen wir zurück nach Portland für immer." Nick lächelt seine Schwester an und wendet seinen Blick zurück zu seiner Mom und Kelly, „passt auf euch beide auf", bittet er seine Schwester, „der Typ ist gefährlich." Was Trubel weiß, sie wechselt lieber das Thema, denn wenn er wüsste was Meisner und ihre Mutter geplant haben, wäre er alles andere als begeistert, „was bekommt deine Frau von Dir zu Weihnachten." Nick lächelt Sie nur an und geht zu Kelly und seiner Mom, er hockt sich vor seinem Sohn hin, „wollen wir Mom abholen." Kelly grinst und plappert wild drauf los, Nick geht wie immer das Herz auf wenn er seinen Sohn, Mom sagen hört. Er schaut zu seiner Mom, „bringt ihr den Baum schon mal nachhause." Kelly nickt und sieht ihrem Sohn und Enkelsohn hinterher, Nick hat seinen Sohn an der Hand und geht mit ihm langsam zum Auto. Trubel die jetzt neben ihrer Mom steht, schaut ihrem Bruder ebenfalls hinterher, „willst du ihm nicht einweihen", der Blick den ihr Ihre Mom zuwirft, sagt ihr alles, „Nick wird ausflippen von Adalind ganz zu schweigen." Kelly grinst nur, „jetzt feiern wir erstmal Weihnachten."

Adalind darf nichts tun, außer mit Kelly auf dem Sofa liegen und Nick, Trubel und Kelly dabei zusehen wie sie den Baum schmücken, „die Rote mit den Bären würde ich etwas weiter nach unten hängen, Kelly sieht sie ja sonst nicht." Nicks Blick ist unbezahlbar, „du kannst froh sein das mein Handy auf dem Tresen in der Küche liegt." So geht es noch fast eine Stunde, am Ende sind alle froh als Adalind den Baum als perfekt bezeichnet. Nick lässt sich erschöpft auf seinen Sessel fallen, darauf hatte sein Sohn gewartet, er krabbelt vom Sofa runter und spaziert zu seinem Dad und sein Blick sagte Nick, das er jetzt auf seinen Schoss wollte, Nick lächelt und hebt ihn hoch, das strahlen von Kinderaugen beim Schein der Kerzen an einem Weihnachtsbaum ist einzigartig und unbezahlbar, er schaut zu Adalind, die ihren Bauch streichelt. Sie spürt die Blicke von Nick, Kelly und Trubel, „was…" Sie wird von dem Klingeln ihres Handys vom weiter sprechen abgehalten, sie streckt ihre Hand aus und ruft es zu sich, ‚manchmal hat es doch was für sich diese Kräfte zu besitzen", als sie die Nummer erkennt, setzt sie sich schnell auf, ihr wird kurz schwarz vor Augen, aber sie nimmt sich zusammen denn sie will wissen was das Gericht, das Wesengericht entschieden hatte.

„Adalind Burkhardt", hört sie eine Stimme die ihr sehr bekannt vor kommt, fragen.

„Alexander", begrüßt Sie ihn, sie macht an ihrem Handy den Lautsprecher an und lässt Nick, ihre Schwiegermutter und Schwägerin mithören, „sind ihre Geschworenen endlich zu einem Ergebnis gekommen."

„Sie wurden alle zu einer Gefängnisstrafe von 12 Monaten verurteilt, außerdem müssen Sie eine Entschädigung von 10.000 Dollar an Miss Calvert, Mr. Monroe und Mr. Wurstener zahlen." Alexander hofft das Mrs Burkhardt mit dem Ergebnis einverstanden ist.

„Sie machen Witze", faucht Sie ihn durchs Telefon an, „die Mistkerle haben Rosalee, Monroe und Bud entführt, gefoltert und misshandelt, ihr Urteil ist ein Witz."

Alexander schluckt, „wenn Sie das so sehen, tut es mir schrecklich leid, wir haben Miss Calvert, Mr. Monroe und Mr. Wurstender schon informiert, anders als sie sind sie mit dem Urteil einverstanden. Ich wünsche Ihnen ein schönes Fest." Noch bevor Adalind Protest einlegen kann, hört sie nur noch ein piepen aus ihrem Handy kommen.

Adalind ist fassungslos, „ich werde die 4 anklagen, sowie Sie aus dem Knast raus sind, werden Sie vor ein Gericht gestellt und dann zeige ich's diesen Trotteln vom Wesenrat…"

Kelly lächelt, „du weißt das dass nicht geht, die Abmachung mit dem Wesenrat lautet eine Anklage, entweder nach deinen Regeln oder ihren."

Adalind flucht laut auf, aber sie beruhigt sich auch schnell wieder, als sie Diana spürt die sie in die Seite tritt, „meine Angeklagten haben jedenfalls die Höchststrafe bekommen und das die zwei in verschiedenen Gefängnissen sitzen freut mich am meisten."

Trubel schmunzelt, aber sie wird an einer Antwort gehindert, denn Adalinds Handy klingelt erneut. „Mathis", teilt Adalind allen mit, sie geht ran und noch bevor Sie auch nur Hallo sagen kann, hört sie Mathis Berger losmeckern, in Deutsch, als er mal Luft holt, fällt sie ihm ins Wort, „wir verstehen kein Wort."

Mathis entschuldigt sich sofort bei allen, „das Urteil ist ein Witz", hören Ihn alle sagen, „ich hoffe das Monroe Rosalee und Bud Widerspruch einlegen."

„Laut Alexander sind sie mit dem Urteil einverstanden", Adalind muss schon wieder lächeln, als sie ihn auf Deutsch meckern hört, „ich bin auch nicht damit einverstanden, aber so wie ich diese Mistkerle einschätze werde ich sie früher oder später erneut auf der Anklagebank sehen."

„Sehe ich auch so", mischt Nick sich ein, „hast du schon gehört was Paul vorhat", Nick wechselt lieber mal das Thema, denn er will erst mit Monroe und Rosalee reden, ehe er sich zu dem Urteil äußert.

„Ja", Mathis schluckt, „ich begleite ihn, wir kommen am 15 Januar in Portland an, dann lernt ihr auch seinen Sohn kennen, Hannes, der total aufgeregt ist. Die USA das war schon immer ein Traum von ihm und er freut sich schon auf die UNI in Portland", Mathis lächelt, „ein zukünftiger Grimm studiert Lehramt."

Adalind und Nick lächeln sich an, „ich bin jedenfalls froh, wenn Kelly oder Diana zur Schule kommen, wird ein Grimm auf sie aufpassen, das ist sehr beruhigend für mich", Nick bringt es auf den Punkt.

„Tja", kommt trocken von Mathis, „dafür müsste Paul seinem Sohn endlich die Wahrheit sagen."

Nick rollt mit seinen Augen, „das wird er früher oder später tun müssen."

„Besser früh als zu spät", mischt Trubel sich ein, „Wesen zu sehen und keine Ahnung von der Welt zu haben, kann einen an seinem Verstand zweifeln lassen."

Kelly schluckt, „es tut mir Leid", sie schaut zu Nick und Theresa, „ich wollte nie das Ihr so von unseren Erbe erfahrt."

Mathis weiß wann es Zeit ist sich zu verabschieden, „feiert schön Weihnachten und kommt gut ins neue Jahr."

Adalind legt ihr Handy zurück auf den Tisch, was ihr Sohn als Einladung sieht, er krabbelt von Nicks Schoss, das Handy seiner Mom lässt er dabei nicht aus den Augen, aber noch bevor er es sich schnappen kann, kommt ihm sein Dad zuvor, „vergiss es", er gibt es Adalind die es vor ihrem Sohn in Sicherheit bringt, „nicht vor deinem zweiten Schuljahr." Er nimmt Kelly auf den Arm, „ab ins Bett mit Dir." Kelly passt das absolut nicht, aber er weiß auch das er jetzt keine Chance mehr hat, seine Eltern sind da sehr konsequent, leider.

Adalind gibt Kelly einen Kuss und streichelt ihn übers Haar, „gute Nacht", sie sieht den beiden hinterher, „ich bin so froh das Nick Weihnachten keine Rufbereitschaft hat."

Das versteht ihre Schwiegermutter, „ich auch", sie setzt sich zu Adalind aufs Sofa, „ich bin schon sehr gespannt auf Kellys Blick morgen." Adalind kneift ihre Augen zusammen, „du hast übertrieben", erneut spürt sie Diana treten, sie nimmt Kellys Hand und legt sie auf die Stelle, an der man es am besten spürt. „Wahnsinn", ihre Augen leuchten, „Nick und Theresa habe ich manchmal dazu gebracht mich zu treten, ich musste Sie spüren, damit ich wusste das es ihnen gut geht." Was Adalind versteht, „solange Sie in mir drin sind weiß ich das Sie in Sicherheit sind, aber in unserer Welt", sie legt die Hand auf Kellys Hand, „irgendwas kommt auf uns zu."

„Ein kleines Mädchen", hört sie Nick sagen, er kommt zu ihnen und setzt sich auf den Tisch vor Adalind, „Diana kommt auf uns zu, Kelly, bei ihm konsequent zu bleiben ist schon Schwerstarbeit, aber bei meiner Tochter, wenn Sie ihrer Mom nur ein wenig ähnelt, wird es noch schwerer werden." Adalind grinst nur, „schläft Kelly?" Nick erwidert das lächeln, „ja, es war ein langer Tag und morgen wird noch aufregender werden." Er nimmt Adalind an die Hände und zieht sie hoch, „deswegen werden wir zwei uns auch verabschieden und ins Bett gehen." Trubel umarmt ihren Bruder, „gute Nacht", sie geht zu Adalind und umarmt sie auch, „gute Nacht." Auch Kelly verabschiedet sich von ihrem Sohn und ihrer Schwiegertochter, „bis morgen früh."

Kelly Burkhardt kann nicht aufhören zu lächeln, ihren Enkelsohn, ihre Tochter und ihr Sohn sie sitzen auf dem Teppich vorm Baum und spielen mit dem Holzbausteinen, sie bauen gerade ein Schloss, gerade als Nick den letzten Stein aufs Dach legt, zerrstört sein Sohn alles mit einer Handbewegung. Kelly muss laut lachen als sie die Blicke von Nick und Theresa sieht, sie sieht sich nach Adalind um, die am Esstisch sitzt und ihr Geschenk von Nick bestaunt, Nick hatte ihr ein Bilderalbum geschenkt, die letzten 4 Jahre ihrer Beziehung in Bildern, dazu seine Kommentare, mit sowas hatte Sie nicht gerechnet. Kelly geht zu ihrer Schwiegertochter, Adalind ist gerade bei ihrer Hochzeit angekommen Nick hatte Bilder von ihnen beiden aufgetrieben, die sie noch nie gesehen hatte. „Das war ein wunderschöner Tag." Adalind blickt kurz auf und nickt zustimmend, sie blättert weiter und sieht ein Bild von Nick und Kelly, sie liegen in Ihrem Bett Kelly auf seinem Bauch, der tief und fest schläft, „ich erinnere mich an die Nacht, Kelly hat mich wachgehalten, die ganze Nacht und Nick muss nur von der Arbeit kommen total erledigt und schon war der kleine Mann ruhig, bis Nick ihn in sein Bettchen legen wollte, dann ging das Geschrei von vorne los, also schnappt er sich seinen Sohn und nimmt ihn mit ins Bett und die absolute Krönung, 2 Minuten später schläft der kleine Mann tief und fest." Kelly muss schmunzeln, „kommt mir sehr bekannt vor, Reed und Nick hatten so eine innige Beziehung, er würde Nick, Trubel und seinen Enkelsohn vergöttern", sie legt ihr Ohr auf Adalinds Bauch, „Diana sie wäre sein absoluter Liebling gewesen, er hat sich immer eine Tochter gewünscht und nun weiß er noch nicht mal das er eine hat." Adalind lächelt, sie legt ihre Hand auf Kellys, „er weiß es, er ist Nicks Schutzengel und der von seiner Tochter." Kelly nickt und schaut sich zu ihrer Familie um.

Rosaleeˋs Laden

„Warum?", Adalind versteht es nicht, sie schaut Bud, Rosalee und Monroe mit fassungslosen Blick an, „warum habt ihr dieses unverschämte Angebot akzeptiert." Monroe holt tief Luft, „weil ich damit abschließen will, ich will nach vorne schauen und nicht immer wieder an den schlimmsten Tag meines Lebens erinnert werden", seine Stimme wird immer lauter. Rosalee legt ihre Hand auf seinen Arm, „das Sie für 1 Jahr eingesperrt werden ist schon ein Wunder." Bud nickt, „von der Abfindung werde ich mit meiner Familie eine Reise machen, ein Traumurlaub." Adalind schluckt, „okay." Damit hatte Nick nicht gerechnet, „du gibst so einfach nach." Adalind kneift ihre Augen zusammen, „sie haben recht, es waren schwere Wochen, wir haben dem Wesenrat gezwungen ein Exempel zu statuieren und wie gesagt irgendwann werden die vier auf meiner Anklagebank laden und dann wird die Gerechtigkeit siegen." Nick lächelt, er geht zu ihr und legt seine Hände auf ihre Schulter, „ich bin sehr stolz auf dich." Adalind lächelt, „außerdem gibt es für mich im Moment nichts wichtigeres als meinem Ehemann und meine Kinder." Rosalee räuspert laut, Adalind dreht sich zu ihr um, „und meine Freunde."

Paul muss lächeln als er sieht wer sie am Flughafen abholt, er schaut zu Mathis, „du konntest deine Klappe wohl nicht halten." Hannes schaut zwischen seinen Dad und dessen Kumpel hin und her, er will sie gerade fragen was hier los ist, als er einen Mann im Alter seines Dads auf ihn zukommen sieht, er hat einen kleinen Jungen auf dem Arm, sein Sohn unverkennbar. „Hallo", er reicht seinem Dad und seinem Onkel die Hand, „wie war euer Flug?" Paul kitzelt Kelly untern Kinn, „er war lang und anstrengend", er winkt Hannes zu sich, „darf ich euch jemanden vorstellen", er legt den Arm um Hannes Schulter, „mein Sohn Hannes." Nick lächelt den jungen Mann an, er sieht aus wie sein Dad nur hat er grüne Augen, wohl von seiner Mom geerbt, „Nick Burkhardt, „ stellt er sich selbst vor, „dieser kleine Kerl auf meinem Arm ist mein Sohn Kelly." Mathis will wissen wo Adalind ist. „Vor Gericht", teilt Nick ihm mit, „ihr letzter großer Fall, dann geht sie in Mutterschutz." Paul lächelt, „Josh wie macht er sich?" Nick lächelt, „er ist sehr gut, ruhig und gelassen, wenn es drauf ankommt, Adalind ist voll des Lobes." Mathis schmunzelt, „ihr kommt allein klar hier, oder?" Er wirft seine Tasche auf den Wagen den Paul schiebt, „die hole ich mir nachher ab." Nick und Paul sehen sich an und schauen Mathis hinterher der zum Ausgang läuft. „Ich werde heute Abend leiden", stellt Paul trocken fest, „er wird sich entweder total über Sie aufregen oder was wohl eher zutrifft, nur von deiner Frau schwärmen, was für eine tolle Anwältin sie ist." Hannes versteht kein Wort, „klärst du mich bitte mal auf." Paul zwinkert ihm zu, „nachher, jetzt will ihr Dir erst mal unserer neues zuhause zeigen."

Nick macht er sich zusammen mit Paul Hannes und seinem Sohn auf dem Weg in deren neues zu Hause. Paul hatte auf einen Streifzug durch Portland ein altes Gebäude entdeckt und hatte vor dort ein Gemeindezentrum einzurichten für Jugendliche egal ob Wesen oder Mensch. Jeder der seine Hilfe wollte war hier willkommen. Hannes staunte nicht schlecht als er das Gebäude erblickte damit hatte er nun gar nicht gerechnet. Es war ein altes Backsteingebäude drei Etagen. Auch Nick staunte nicht schlecht, besonders als er sah wer sie erwartete, „Bud", begrüßt er seinen Freund erstaunt, „was machst du denn hier?"

„Paul den Schlüssel geben", er geht auf Paul zu und überreicht ihm den Schlüssel, „es wurde alles nach deinen Wünschen renoviert, der Architekt kommt morgen im Laufe des Tages vorbei, ihm kam leider ein wichtiger Termin dazwischen." Paul nickt verstehend und schlägt vor das sie sich erst mal im inneren etwas umschauen.

Mathis kommt gerade pünktlich zum Kreuzverhör im Gerichtssaal an, aber zu seinem Leidwesen stellt Josh dem Angeklagten die Fragen und nicht Adalind, aber eins erkennt er als Anwalt sofort, das Josh in den letzten 4 Monaten eine Menge von Adalind gelernt hatte, so selbstsicher war er als Anfänger nicht gewesen.

Josh lächelt als er Mathis im Gericht erblickt, er setzt sich neben Adalind und flüstert ihr zu das sie einen Besucher haben. Adalind dreht sich kurz um und lächelt, sie raunt ihm ein kurzes Hallo zu, denn jetzt muss sie sich konzentrieren, jetzt ist sie dran, sie muss die Geschworen davon überzeugen das der Angeklagte schuldig ist, auch wenn die Beweise eindeutig waren, sie hatte in den letzten 2 Jahren erkannt das man im Strafrecht mit allem rechnen muss.

„Er wird schuldig gesprochen", davon ist Mathis überzeugt, er wendet sich Josh zu, „du hattest einen tollen Lehrer." Josh nickt zustimmend, „wie lange bleibst du in Portland." Mathis grinst, „für ca 6 Monate", er schaut zu Adalind, die ihre Sachen zusammen räumt, „ich würde gern als Berater mit Josh zusammen arbeiten." Josh kneift seine Augen zusammen, „du willst Sean Renard im Auge behalten." Mathis grinst, „ein wenig", gibt er ihm recht, „Sam hat eine Spur, aber er muss für den MI6 einen Mann im Augen behalten und so hat er mich gebeten dieser Spur nachzugehen." Adalind will ihre Aktentasche nehmen, aber wie immer kommt ihr Josh zuvor, sie atmet tief durch, „noch 2 Wochen", murmelt sie leise vor sich hin, sie streichelt über ihren Bauch, „in 2 Wochen werden wir nur noch von deinem Dad mit Argusaugen beobachtet", sie wendet sich Mathis zu, „ich werde mit Thomas reden." Sie verlässt mit den beiden den Gerichtssaal, vor dem Eingang zum Revier dreht sich Adalind zu Mathis um, „willst du das er weiß das Du ein Grimm bist." Mathis nickt zustimmend, „er soll wissen das er unter Beobachtung steht", er hält die Tür auf und lässt Adalind den Vortritt, die eine Blick in Seans Büro wirft, er sitzt an seinem Schreibtisch, er will gerade seine Kaffeetasse wieder auf den Tisch stellen, als sie ihm aus der Hand entgleitet und wie öfter in den letzten Monaten beschmutz er sich sein Hemd mit Kaffee. Josh seufzt leise auf, „schon wieder", er schiebt Adalind Richtung Büro, als er die Tür hinter ihnen schließt, zeigt er auf ihren Bauch, „was hat eure Tochter nur gegen ihn?" Adalind kneift ihre Augen zusammen, „sie spürt das ich ihn hasse." Mathis schaut zwischen den beiden hin und her, „war das eben Diana?" Adalind beist sich auf die Lippe, Josh antwortet Mathis, „ja war sie", er setzt sich auf das Sofa, „das erste mal war es ja noch lustig, aber langsam fällt es auf, Du bist immer in der Nähe", Josh malt mit seinen Händen Gänsefüßchen in die Luft, „er wird langsam misstrauisch." Mathis der jetzt Sean Renard beobachtet, kann Josh nicht wiedersprechen, „er beobachtet dich."

Adalind schluckt nur uns greift nach dem Telefon, „eins nach dem anderen", sie setzt sich auf ihren Stuhl und informiert ihren Boss das Josh in der Zeit ihrer Abwesenheit einen Berater hat, das er ein Grimm ist erwähnt er nur so nebenbei. „Sagtest du gerade das Mathis Berger ein Grimm ist", ihr Boss hört sich leicht geschockt an. „Ja", Adalind verdreht ihre Augen, was zum Glück ihr Boss nicht sieht. „Weiß Sean es schon?", hört Adalind Thomas fragen. „Noch nicht", antwortet sie ihm, „aber sowie du dein OKAY gibt's stelle ich ihm Mathis vor." Adalind hört Thomas laut ausatmen, „hier ist mein Okay. Weiß Mr. Berger das ich ein Blutbader bin." Adalind schmunzelt, „noch nicht", sie verabschiedet sich von ihm und legt auf. „Na dann komm mal mit." Sie erhebt sich, aber bevor sie ihr Büro verlässt bittet sie Diana lieb zu sein.

Nick findet es einfach nur toll, „sowas hat in Portland noch gefehlt." Paul zuckt mit seinen Schultern, „das werden wir am Samstag ja sehen", er schmunzelt als er sieht wie Nick zu Kelly rennt, der mit seinen kleinen Beinchen auf Erkundungstour im Sportraum unterwegs war, „das ist das schönste Alter", kommt von Paul verschmitzt. Nick grinst, er schnappt sich seinen Sohn, „die Zeit vergeht so schnell", er setzt sich Kelly auf die Schultern, „ich denke wir werden am Samstag ebenfalls zur Eröffnungsparty kommen." Paul lächelt, er schaut zu seinem Sohn, der gerade von oben runter kommt, „was sagt's du", er geht zu seinem Sohn, „wie gefällt Dir dein Zimmer." Hannes lächelt nur zustimmend, „bis jetzt entspricht Portland meinen Erwartungen."

„Meine auch", Mathis betritt gerade das neue Gemeindezentrum gefolgt von Adalind und Josh, „der Blick von Sean Renard war einmalig", Mathis geht zu Nick, „deine Frau ist unglaublich." Nick kann ihm nicht wiedersprechen, er lächelt Adalind nur an und nimmt seinen Sohn von seinen Schultern runter, der sich sofort auf den Weg zu seiner Mom macht, „ja sein Blick war einmalig", Adalind hockt sich hin und fängt ihren Sohn auf, „na du, wie war der Tag mit deinem Daddy." Nick schmunzelt nur und geht zu seiner Familie, er reicht Adalind die Hand und zieht sie hoch, er beugt sich zu ihr runter und gibt ihr einen Kuss, „was macht unsere Tochter", er legt seine Hand auf ihren Bauch, „war sie artig." Mathis räuspert sich, aber ein Blick von Paul bringt ihn zum schweigen.

Hannes bemerkt das sofort, er schaut zwischen seinen Dad und seinen Onkel hin und her, er spürt wie immer in den letzten Jahren das hier etwas vorgeht von dem er noch keine Ahnung hat. Er erkennt aber auch an dem Blick von seinem Dad das er heute keine Antwort bekommt. Also wechselt er das Thema, „war jemand von euch auf der UNI hier in Portland." Nick schmunzelt, „Adalind", stellt er trocken fest, „das ist noch gar nicht so lange her", Nick schaut zu Adalind, die sich auf eine der Stühle gesetzt hat, er erkennt das sie total erledigt ist, er geht zu ihr und schlägt vor nach Hause zu fahren.

Adalind lag in ihrem Bett und versuchte zu schlafen was gar nicht so leicht war, nicht nur Sie war unruhig, sondern auch Diana, sie konnte sich nicht entscheiden ob Sie ihre Mom treten oder boxen wollte, Adalind streichelt sanft die Stelle an der Diana sie gerade getreten hat, „Süße was ist nur mit Dir los heute." Sie schaut zu Nick der neben ihr lag, schlief tief und fest, kein Wunder, der letzte Fall hatte es in sich gehabt., wunderte Adalind kein bissge ihm aus der Hand entgleitet und Erst wurde ein junger Mann getötet und dann fast seine Schwester und das alles nur wegen einen alten Aberglauben, das eine Hasenpfote unterm Bett bei Unfruchtbarkeit hilft. Sie lächelt ihren Mann an und streichelt ihn sanft übers Gesicht, sie will sich gerade ins Kissen kuscheln, als Diana erneut zutritt, dieses mal richtig heftig, „Aua", Adalind drückt vorsichtig auf die Stelle, „was willst du mir damit sagen." Nick beobachtet Adalind ihr schmerzhafter Aufschrei hatte ihn geweckt. „Geht's euch gut", Nick hört sich leicht panisch an, „müssen wir ins Krankenhaus." Adalind verdreht ihre Augen, „nein müssen wir nicht", beruhigt Sie ihn, sie setzt sich vorsichtig auf und rutscht ans Kopfende hoch, „Diana ist unruhig, ich denke es liegt an mir, Morgen die Presskonferenz von Renard, keine Ahnung wieso, aber ich denke er plant was." Nick der sich neben Adalind setzt, legt seine Hand auf Adalinds Bauch, „was auch immer der Kerl vorhat, Mathis und Josh werden sich damit befassen", Nick beugt sich runter und drückt einen Kuss auf die Stelle wo er Diana eben noch gespürt hat. Adalind schüttelt fassungslos ihren Kopf, „wann hast du das letzte mal was von Kelly und Trubs gehört?", Adalind und Nick erschrecken sich gewaltig, denn Diana tritt so heftig zu, das man es sogar sieht, Adalind winkt mit ihrer Hand Nicks Handy zu sich, „ruf sie sofort an", sie hört sich richtig besorgt an. Nick sucht die Nummer von seiner Mom, sein Blick wandert zu Adalind, es kommt ihm wie eine Ewigkeit vor, bis sich seine Mom endlich meldet.

Mathis trainiert mit Paul Selbstverteidigung, in Gedanken ist er immer noch bei Sean Renard, er ist so in Gedanke versunken das es Paul zu ersten mal gelingt in auf die Matte zu legen. „Das war gut", Hannes hatte die zwei von der Tür aus beobachtet, er spürte genau das man was vor ihm geheim hielt, „Dad aber dir ist klar das Du absolut keine Chance gehabt hättest wenn Mathis bei der Sache gewesen wäre." Paul kneift seine Augen zusammen, „was sind wir wieder witzig", er steht auf und geht auf seine Sohn zu, „wie war die UNI?" Hannes verdreht seine Augen, „anstrengend, feiert man hier eigentlich Karneval?" Mathis bekommt ein mulmiges Gefühl im Bauch, „wieso?" Hannes holt sein Handy raus, er geht auf die zwei zu, er zeigt ihnen ein Bild, „jedenfalls eine coole Maske." Paul schluckt, er sieht zu Mathis, er atmet laut aus, „Augen zu und durch." Hannes schaut zwischen den beiden hin und her, „was ist hier los." Mathis schluckt, „komme bitte mal mit", Mathis hofft das er die Blicke von Paul richtig gedeutet hat, er geht zu dem Raum in dem Hannes schon öfter Nick, Mathis, seinen Dad und 2 Cops verschwinden sehen hat, er war immer verschlossen, denn das hatte er schon getestet. Paul der hinter ihm geht, legt seine Hand auf seine Schulter, „hasse mich nicht." Die Bitte seines Dad verwundert Hannes gewaltig, „ich könnte dich nie hassen", versichert er ihm, er nickt ihm aufmunternd zu und betritt den Raum, er bekommt große Augen, an der Wand gegenüber der Tür steht ein Regal in dem lauter Bücher stehen, sehr alte Bücher, daneben steht ein Regal in dem in einem Glas Augen schwimmen, er schüttelt sich, er dreht sich zu seinem Dad um, seine Augen werden noch größer als er 2 Schränke mit Glastüren entdeckt, hinter den er lauter alte Waffen sieht, er geht zu dem Tisch der in der Mitte steht, er lässt sich auf dem Stuhl fallen und sieht zu Mathis und seinen Dad, der schon beim Bücherregal steht und was zu suchen scheint.

„Geht's euch gut?", Nick begrüßt seine Mom noch nicht mal. Was Kelly verwundert, „hallo Nick, ja uns geht's gut. Kommt das Baby schon?" Nick schmunzelt, er stellt den Lautsprecher an seinem Handy an, „nein Diana wird noch mindestens 8 Wochen in Adalinds Bauch bleiben", er legt seine Hand auf Adalinds Bauch, „haben wir uns verstanden." Diese Worte richtet Nick an seine Tochter. Adalind verdreht ihre Augen, sie nimmt Nick das Handy aus der Hand, „wo seid ihr gerade?"

„Mexico City", antwortet Trubel ihr, „wie lange willst du noch arbeiten."

Adalind schüttelt ihren Kopf, „noch 2 Tage und wann können wir mit euch rechnen."

Kelly und Trubel sehen sich, sie wissen beide das Sie wenigstens Nick einweihen sollten, aber wenn alles nach Plan verlief brauchten Sie das nicht, „in ein paar Tagen", verspricht Kelly ihnen, „du musst hoffentlich noch mal zu Marge, ich würde zu gern einen Blick auf Diana werfen."

„Am 27 Februar", teilt Nick ihr mit, „aber wer sagt das Du uns begleiten darfst."

Adalind haut Nick auf den Arm, „ich würde mich sehr freuen wenn Du mich begleitest", sie zwinkert Nick zu, „ich brauche noch ein paar Strampler in rosa", Sie erwartet das Kelly laut aufstöhnt, wo mit sie nicht gerechnet hat, war Kellys Reaktion.

„Ich kann es nicht erwarten diesen Einkaufsbummel mit Dir und Trubs zu machen", Kelly lacht laut auf, „ihr solltet Trubs jetzt sehen, ihr stehen jetzt schon die Schweißperlen auf der Stirn."

Adalind zwinkert Nick zu, „dann bis in ein paar Tagen", sie reicht Nick das Handy.

„Passt auf euch auf", bittet er seine Mom und seine Schwester.

Kelly verspricht ihm das, „ich hab dich lieb, Adalind und meinen kleinen Enkelsohn, ich freue mich sehr auf euch", sie wartet Nicks Antwort nicht ab, sondern legt sofort auf.

Nick kneift seine Augen zusammen, „was haben Sie uns nicht erzählt?"

Adalind zuckt mit ihren Schultern, sie rutscht runter und kuschelt sich in ihr Kissen, „ich werde mal die Atempause die Diana mir gerade gibt nutzen", sie legt sich auf die Seite, „schlaf noch ein wenig." Nick steht aber zu ihrer Verwunderung auf, „ich schaue mal kurz zu Kelly." Adalind gähnt, „okay, aber wecke ihn bloß nicht auf."

Mathis sieht zu Paul, das ist eins der Bücher die Nick Burkhardt aus Prag per Kurier zugeschickt bekommen hat. Mathis nickt Paul zu. Paul legt das Buch auf dem Tisch, „Du weißt das deine Mom bei deiner Geburt gestorben ist, was du aber nicht weißt ist warum und wie." Paul setzt sich ihm gegenüber, „ich war gefürchtet, schon mit 16 Jahren war ich in der Welt der Wesen gefürchtet, meine große Schwester, Johanna und ich, ich habe mich auf dich gefreut, aber ich hatte auch Angst, die ganze Schwangerschaft über hatte ich große Angst, aber ich wurde von einer Seite angegriffen, von der ich es nie erwartet habe", Paul sieht hilfesuchend zu Mathis, der verneinend den Kopf schüttelt. Paul flucht innerlich laut auf und schaut wieder zu seinem Sohn, der ihn mit großen Augen ansieht, „du hast die Augen deiner Mom", Paul fährt sich durchs Haar, „ich habe sie erblickt wusste von da an das Sie die Liebe meines Lebens ist. Aber da war unserer Welt und unser Erbe."

„Welches Erbe?" Hannes hört sich leicht gereizt an. „Jetzt klingst du genauso wie deine Mom als ihr ihr von meiner Welt erzählt habe. Ich bin ein Grimm", Paul kann kaum glauben das er es laut ausgesprochen hat, „das was du auf dem Campus gesehen hast", Paul schlägt das Buch auf und blättert zu einer bestimmten Seite, „war eine Schreckensnatter", er dreht das Buch um und reicht es seinem Sohn, „was du gesehen hast war eine Aufwallung. Es gibt zwei Arten von Aufwallungen, eine können nur wir Grimms sehen, das was du erlebt hast, das können alle sehen, Grimms und Ungesichter." "nnen alle sehen, Grimms und Undas können alle at, "ebh es nie erwartet habe.t ist warumHannes schluckt, er sieht zu Mathis, „bist du auch ein Grimm?" Mathis nickt, er geht zu zum Regal und holt ein Buch das er selbst vor 1 Woche dort reingestellt hat, auf den Weg zurück zum Tisch versucht er die richtigen Worte zu finden, er reicht das Buch Hannes, „die Welt der Wesen war schon immer sehr brutal, besonders schlimm war es vor ca. 1000 Jahren, die Königshäuser hatten keine Gewalt mehr über die Wesen, aber da gab es Ritter, man hatte bemerkt das Sie besondere Fähigkeiten hatten, ihr Gehör war außergewöhnlich, sie hatten eine schnellere Wundheilung als normale Ritter und sie waren sehr geschickt im Umgang mit Waffen, außerdem fand man heraus das es sich hierbei um Nachfahren der Familie Grimm handelte." Hannes Augen werden immer größer, „Reden wir hier von den Brüdern Grimm, die all die Märchen geschrieben haben." Paul nickt, er blättert in den Buch das er Hannes hingelegt hatte, „das ist ein Blutbader, in den Märchen stellt er immer den bösen Wolf dar." Hannes schluckt, „Okay redet weiter."

Adalind schläft als Nick zurück ins Schlafzimmer kommt, er lächelt als er feststellt das sie fast auf seiner Seite vom Bett liegt, als er neben ihr liegt, zieht er sie an sich ran, er vergräbt sein Gesicht in ihren Haare, dieser Duft, er weiß genau das er nie genug davon bekommen wird, wie von seiner Frau, sie ist sein Anker, Sie kennt ihn besser als er sich selbst, jedenfalls kommt es ihm manchmal so vor, sie weiß genau wann er reden muss, oder wann er einfach seine Ruhe braucht. Er hebt seine Kopf und drückt ihr einen sanften Kuss auf die Wange, „ich liebe dich." Er legt seine rechte Hand auf ihren Bauch, er streichelt ihn zärtlich, er kuschelt sich an Adalind ran und schließt die Augen.

Hannes kann kaum glauben was er hier eben erfahren hat, „heißt das wir sind mit Nick Burkhardt verwandt." Paul schüttelt verneinend den Kopf, „nein, aber er ist sowas wie der Ober Grimm, wann immer seine Ahnen oder jetzt er ein Treffen einberufen sind die 6 Grimmfamilien verpflichtet an diesen Treffen teilzunehmen." Hannes schluckt, „deswegen bist du damals Hals über Kopf abgereist." Paul nickt nur. Hannes fürchtet sich irgendwie vor der Antwort, aber er muss es einfach wissen, „sehe ich jetzt auch diese Wesen." Mathis schüttelt verneinend den Kopf, „wir wissen ja noch nicht mal ob Du das Gen geerbt hast." Das verwirrt Hannes jetzt in wenig, „heißt das es besteht die Möglichkeit das ich kein Grimm bin." Paul nickt, „das wäre mir am liebsten, aber bis jetzt wurde in unserer Familie das Gen jeder Generation weitergegeben. Aber darüber musst du Dir keine Gedanken machen, ich habe vor uralt zu werden", Paul zwinkert seinem Sohn zu, „ich will Großvater werden." Hannes rollt mit seinen Augen, aber er wird gleich wieder ernst, „heißt das jetzt das wir alle Wesen töten müssen." Paul schüttelt verneinend den Kopf, „das war früher vielleicht so, aber Nick hat uns gezeigt das auch anders geht. Du kennst doch Rosalee und Monroe." Hannes fallen bald die Augen raus, „sag nicht das sind Wesen!" Mathis grinst, er tippt mit seinen Finger auf das Buch das vor ihm liegt, „Monroe ist ein Blutbader und Rosalee", Mathis blättert ein paar Seiten weiter, „ist ein Fuchsteufel." Paul lächelt, „Bud ist ein Eisbieber." Hannes schluckt, „das ist ziemlich viel auf einmal." Mathis schaut zu Paul, „dann sollten wir ihm vielleicht nicht sagen das Adalind mal ein Hexenbiest war und jetzt durch einen Zauber den eure Familie entwickelt hat eine Hexe ist." Hannes schaut zwischen den beiden hin und her, sein Blick bleibt nach einer Weile an Mathis hängen, „sie war das." Paul weiß sofort worauf Hannes anspielt, „nein ich denke das war Diana." Hannes schluckt, „Diana, das ungeborene Baby von Nick und Adalind." Mathis kneift seine Augen zusammen, „ja, ihr hat wohl missfallen das ich mich mit Nick und Adalind nicht einer Meinung war." Hannes kann sich noch lebhaft an den Abend erinnern, „ich werde das im Hinterkopf behalten", er schaut zu seinem Dad, „ich will alles wissen, die Wesen und ich will lernen mit den Waffen umzugehen." Paul schluckt, er gefällt ihm zwar nicht, aber er weiß das sein Sohn recht hat. „Morgen nach der UNI geht's los", Paul schaut zu Mathis, „wann erzählen wir Nick von Hannes Beobachtung." Mathis schluckt, „morgen Vormittag, vor der Pressekonferenz."

„Okay", Josh reicht es jetzt, „das haben wir alles schon durch gesprochen", stellt er trocken fest, „außerdem bist du nicht aus der Welt, du bist im Mutterschutz und so wie ich dich kenne wirst du mich sowie täglich anrufen und fragen was los ist." Adalind lehnt sich in ihrem Sessel zurück, „was du nicht sagst." Josh nickt, er atmet innerlich erleichtert auf als er Nick, Mathis und zu seiner Verwunderung auch Paul erblickt, sie waren auf den Weg zu ihnen. Als Nick ihr Büro betritt wirft sie einen Blick auf die Uhr an der Wand, die Pressekonferenz beginnt erst in einer Stunde, also das war nicht der Grund warum die drein in ihr Büro platzten, „was ist passiert?" Das fragt Nick sich auch, er sieht zwischen Paul und Mathis hin und her. Paul holt tief Luft, „Hannes weiß jetzt das wir Grimms sind." Nick schmunzelt, „wie hat er es aufgenommen." Mathis kommt Paul zuvor, „besser als erwartet", er holt sein Handy aus der Jacke, er sucht das Foto und reicht Nick sein Handy, „das hat Hannes gestern auf dem Campus gesehen." Nick schluckt, er reicht das Handy an seine Frau weiter, die kaum glauben kann was Sie sieht, „was ist hier los?" Mathis schluckt, „das wüsste ich auch gern", er geht zu dem Sofa und setzt sich, „seid einiger Zeit kommen Sam und mir immer wieder Gerüchte zu Ohren, das Wesen bewusst einen Aufwallung in der Öffentlichkeit provozieren." Nick lehnt sich an Adalinds Tisch, „Sam geht den Gerüchten nach." Mathis nickt, „bis jetzt hat er noch keine richtige Spur, auch Olaf sucht in Asien, wo er zurzeit auf Tour ist, nach Hinweisen, genauso wie nach Hinweisensien wo er zurzeit aufpine Frau weiter, die kaum glauben kann was Sie sieht, "Jamie." Adalind ist kurz vorm explodieren, „wann wolltet ihr uns einweihen." Mathis schmunzelt, „nach der Geburt, wir wollten außerdem Antworten, Gerüchte bringen uns nicht weiter, wir brauchen Fakten." Nick missfällt es ebenso wie Adalind, aber er versteht auch die Grimms, „ich will nachher mit Jamie, Olaf und Sam reden", er schaut zu Mathis, „bereitet eine Telefonkonferenz in 4 Stunden vor", sein Blick wandert zu Paul, „wirst du dich weiterhin aus allen raushalten." Paul schluckt, „Hannes will alles wissen über die Wesen und er will kämpfen lernen, ich werde euch helfen nachzuforschen, aber zu mehr bin ich noch nicht bereit." Nick versteht ihn, „aber trotzdem hätte ich gern euch drei bei der Konferenz dabei." Josh nickt zustimmend, „ich denke uns wird nicht gefallen was wir erfahren werden." Das sieht Nick auch so, sein Blick wandert zu Adalind, „dir erzähle ich alles heute Abend." Adalind will gerade protestieren, aber eine Horde Reporter die das Büro betreten hindert sie daran.

„Unser Flug startet in 1 Stunde", Martin Meisner wirft der Frau die neben ihm sitzt einen Blick zu, „wir bekommen Sie zurück." Er greift nach der Hand der Frau, „wir werden Sie finden und diesem Mistkerl ausschalten, ein für alle mal." Die Blicke die ihm die Frau zuwirft, sagen ihm das Sie das bezweifelt, „Nick wird ausflippen." Meisner schluckt nur und drückt ihre Hand, „ich weiß."

Sean Renard tritt aus sein Büro heraus, er weiß genau was er sagen will, aber trotzdem hat er feuchte Hände, denn Adalind Burkhardt war ein Störfaktor seit 3 Jahren, er wollte eigentlich warten bis sie im Mutterschutz war, er kann immer noch nicht glauben das Sie innerhalb von 2 Jahren 2 Kinder bekommt, sie hatte absolut nichts mehr mit der Adalind von vor 4 Jahren gemeinsam, aber wenn alles nach Plan verlief würde er demnächst wieder die Oberhand haben und er wusste schon jetzt was seine erste Amtshandlung sein würde. Sean lächelt die Reporter an, „als vor 2 Wochen Rachel Wood auf mich zukam und vorschlug das ich mich für das Amt des Bürgermeisters zur Wahl stellen soll, war ich geschockt, ich habe um Bedenkzeit gebeten, dann habe ich mir Portland angesehen, ich bin durch die Straßen gefahren und was ich gesehen habe hat mich erschreckt, ich verspreche erst mal nichts, bis auf eins das wenn ich ihr Vertrauen bekomme und sie mich als neuen Bürgermeister wählen, dann werde ich versuchen die Missstände zu beseitigen."

Adalind kann immer noch nicht glauben was sie hört, sie reißt sich von Nick los und drängelt sich durch die Reporter, sie bleibt vor Sean stehen, ihr Blick sag ihm alles, „Miss Burkhardt wollen Sie mir zu meiner Kandidatur gratulieren." Adalind schluckt, „ich gratuliere höchsten falls Sie die Wahl gewinnen sollten, ich wollte mich nur offiziell verabschieden, denn auch wenn die Wahl erst in 5 Monaten ist, denke ich doch das Sie jetzt ihren ganzen Augenmerk darauf haben werden", sie schaut zu den Reportern, „das sieht der Chef der Polizei ebenso, ich denke er wird spätestens Morgen ihren Nachfolger hier im Revier bekannt geben", Adalind hofft das der Chief die Pressekonferenz verfolgt und ihren Wink mit dem Zaunpfahl versteht, „vielleicht gelingt es ja ihren Nachfolger endlich den Mord an meinem Angreifer aufzuklären." Sie lächelt Sean an und verabschiedet sich von den Reportern.

„Du konntest es nicht lassen", Nick fasst Adalind etwas fester an Arm an und führt sie in Ihr Büro, Nick will seine Frau gerade fragen ob Sie verrückt geworden ist, als ihr Telefon klingelt, als Sie die Nummer erblickt, bittet sie Nick mit einem Blick still zu bleiben, sie nimmt den Hörer in die Hand, „Hallo Chief", begrüßt sie Nick großen Boss, „ich weiß das ich meine Kompetenzen überschritten habe." Nick wundert es kein bisschen, als er die Stimme seines Bosses hört, „stimmt haben sie, aber sie sind mir nur zuvor gekommen, Renard kann nicht beides machen, dieses Revier leiten und nebenbei den Wahlkampf führen. Ich wollte eigentlich von Ihnen eine Vorschlag hören, Sie arbeiten jetzt seit 3 Jahren mit diesen Cops zusammen, wenn würden Sie vorschlagen." Adalind muss grinsen als sie Nicks panischen Blick sieht, „meinen Mann jedenfalls nicht, aber Detektiv Hank Griffin wäre meine erste Wahl." Nick schüttelt seinen Kopf, „das wird ihm nicht gefallen", stellt Nick trocken fest, ehe er seine Chief begrüßt, „aber fragen Sie ihn doch einfach." Der Chief lacht laut auf, „das mache ich gleich." Zu Nicks Verwunderung legt der Chief einfach auf, er schaut zu Adalind, „Hank", er zieht seine Augenbraue hoch, „er wird dir den Kopf abreißen." Adalind winkt nur ab, aber zu Nicks Verwunderung schnappt sie sich ihre Tasche und ihren Mantel, „ich muss hier raus, sonst musst du mich nämlich noch wegen Mordes verhaften." Sie gibt Nick einen Kuss und stürmt aus ihrem Büro. Nick folgt ihr, bleibt aber an seinem Tisch stehen, wo Hank gerade einen Anruf vom Chief bekommt. Paul, Josh, Mathis und Wu sehen Nick fragend an, aber der lässt sich nur in seinen Stuhl fallen und lässt seinen Kopf immer wieder auf die Tischplatten fallen.

Adalind war auf den Weg zu ihrem Auto, als sich ihr ein Mann in den Weg stellte, „Miss Schade." Adalind bekommt es mit der Angst zu tun, denn dieser Mann hat etwas an sich das sie nicht definieren kann, „Misses Burkhardt", berichtigt sie Ihn. „Misses Burkhardt", er hält ihr die Hand hin, „darf ich mich vorstellen Conrad Bonapard."

28.12.2019

Nick wird von Schlägen die ihm seine Frau verabreicht wach, er erkennt auf einen Blick das Adalind tief und fest schläft, aber an ihren Gesicht erkennt er auch das Sie einen Alptraum hat. „He", Nick hockt sich hin und versucht seine Frau sanft zu wecken, „Adalind wach auf", er streichelt ihr übers Haar, was sie zu spüren scheint, sie wird langsam wach und fasst sich mit der Hand an die Stirn, „oh mein Gott", sie versucht sich aufzurichten, was gar nicht so einfach ist, denn in 4 Wochen sollen die Zwillinge auf die Welt kommen, Nick hilft ihr dabei, „kannst du mir bitte ein Glas Wasser holen." Nick kneift seine Augen zusammen, „du willst mich loswerden." Adalind schluckt, „gib mir bitte 5 Minuten, dann erzähle ich Dir alles."

Als Nick 5 Minuten später wieder ihr Schlafzimmer betritt, sitzt Adalind auf der Bettkante, in ihrer Hand hat sie ein Bild von Kelly und Diana, „wovon hast du geträumt?" Nick setzt sich neben Adalind und reicht ihr das Glas, das sie mit zittriger Hand entgegen nimmt, „Bonaparte", teilt sie ihm mit, sie trinkt einen Schluck Wasser, „unserer erstes Aufeinandertreffen und alles was danach passiert ist." Nick legt einen Arm um Adalind Schulter, er zieht sie an sich und drückt ihr einen Kuss aufs Haar, „es geht allen gut", versichert er ihr. „Jetzt ja", sie lehnt sich an Nick ran, „aber vor 3 Jahren sah das ganz anders aus." Nick denkt mit Schaudern an diese Zeit, „wir haben es überstanden." Adalind nickt, „lass uns einen Blick auf Kelly und Diana werfen." Nick schmunzelt, er zieht seine Frau hoch und führt sie die Treppe hoch, vor dem Zimmer von Kelly legt Nick seinen Finger auf seine Lippen, „nur schauen", flüstert er Adalind zu.

Adalind schmunzelt und öffnet leise die Tür, ihr Sohn liegt in seinem Bett und schläft tief und fest, „er sieht aus wie du", Adalind geht zu Kelly und streicht ihm über das Haar, „träum was schönes", sie beugt sich runter und gibt ihm einen Kuss aufs Haar. Nick schmunzelt und nimmt seine Frau an die Hand und zieht sie Richtung Tür, er führt sie zu Dianas Zimmer, die ebenfalls tief und fest schläft, Nick fragt sich ob er es je schaffen wird seiner Tochter einen Wunsch abzuschlagen, er grinst und geht zu Diana, er deckt sie richtig zu, und streichelt ihr sanft ihre blonden Locken aus der Stirn und gibt ihr einen Kuss. Adalind die neben Nick steht, gibt ihr ebenfalls einen Kuss und folgt Nick nach draußen, vor ihrem ehemaligen Schlafzimmer bleibt sie stehen und öffnet die Tür, alles ist vorbereitet, jetzt müssen nur noch ihre Mädels kommen. Adalind legt ihre Hände auf ihren Bauch und lächelt, dieses lächeln sagt Nick das Adalind den Alptraum schon vergessen hat, „hast du dir schon einen Namen überlegt." Nick legt seinen Kopf auf Adalinds Schulter und seine Hände auf ihre Hände. „Nein", Adalind lehnt sich an Nick ran, „aber ich muss mich nur noch zwischen 3 Namen entscheiden." Nick will wissen welche, „wird nicht verraten." Obwohl sie es nicht sieht, weiß Sie genau wie Nicks Blick jetzt aussieht, „ich denke das werde ich spontan entscheiden wenn ich einen Blick auf Sie werfe, ich kann es gar nicht mehr erwarten." Sie gibt Nick einen Kuss auf die Wange.

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