Hallo an alle! Hier ist das neue Kapitel von meiner Übersetzung aus dem Französischen: Harry Potter et le Miroir des Ombres, von Gabrielle Lavande. Danke an Verliebtindich, meine Betaleserin.

Disclaimer: Nichts gehört mir, alles gehört zu J.K. Rowling bis auf Neil, Selene und Fanely Evans, die zu Gabrielle Lavande gehören.

Spoiler: Die ersten fünf Bände.

Harry Potter und der Spiegel der Schatten:

Kapitel 44: Magical Cruel Secret:

Harry fühlte, wie er hingelegt wurde, doch wegen des Fluches, der auf ihn gewirkt worden war, konnte er nichts sehen als die Decke. Er konnte jedoch das hören, was um ihn herum geschah, und hörte unter anderem eine weinende Person. Dann sah er Lunas tränennasses Gesicht erscheinen.

„Oh, Harry! Es tut mir Leid. Ich wollte nicht, dass du es so erfährst. Du wirst es mir nie verzeihen."

„Mach dir keine Sorgen darum", sagte Hermine. „Wir werden es ihm erklären. Er wird aber Schwierigkeiten haben, mir zu verzeihen, dass ich ihm einen Petrificus Totalus aufgehalst habe."

„Du verstehst nicht, Hermine! Die Perle meines Armbands hat schon reagiert. Sie glänzt fast nicht mehr!"

„Wir werden es ihm erklären", sagte Mark. „Wir werden den Fluch aufheben, sobald die anderen da sind. Danach wird es besser gehen."

„Ginny hat mir gesagt, dass Cho ein wenig Verspätung haben wird", sagte Ron. „Sie soll ihren Arm im Krankenflügel prüfen lassen. Wir werden uns alle bei Harry entschuldigen müssen. Wir alle haben ihn angelogen. Ich hatte euch schon von Anfang an Bescheid gesagt, dass er es eines Tages erfahren würde, und dass es sehr schlecht laufen würde. Wir hätten es ihm sagen sollen, sobald keine drohende Gefahr mehr bestand."

„Es besteht immer noch Gefahr, Ron!", rief Hermine aus. „Und deswegen haben wir ihm nichts gesagt. Es fehlten nur noch höchstens wenige Wochen. Was machte er aber in den Gängen?"

„Er wollte mir etwas zeigen", erklärte Ron. „Ich habe versucht, ihn davon abzuhalten, als ich verstanden habe, dass wir an diesem Raum vorbeigehen würden. Ihr wisst aber, wie starrsinnig er sein kann!"

„Das ist nicht der richtige Moment, ihn zu kritisieren!", sagte Luna. „Wir alle sind schuldig, und ich insbesondere! Auch wenn er versteinert ist, so hört er trotzdem alles, was du ihm sagst, und er allein muss sich nichts vorwerfen!"

Harry verstand nicht, was um ihn herum geschah. Es schien ihm, dass Leute den Raum betreten hatten. Er wusste nicht, wie viele. Er konnte sie nicht sehen, aber das Geflüster wurde immer lauter. Nach einigen Minuten erklang Rons Stimme.

„Hallo Cho! Wir werden es dir erklären. Hermine, es wäre nun Zeit, den Fluch aufzuheben."

Harry fühlte, wie eine Wärmewelle seinen Bauch traf, und sobald er dazu fähig war, richtete er sich plötzlich wieder auf. Luna, die neben ihm saß, sah ihn mit roten Augen an. Harry sah sich um. Sie waren etwa zwanzig. Harry erkannte die meisten Gesichter wieder. Neville, Ginny, Dean, Liliana, Parvati, Padma, Seamus... alle sahen ihn ernst an. Harry wollte seinen Zauberstab ergreifen, doch er hatte ihn nicht mehr.

„Suchst du nach deinem Zauberstab?", fragte Luna mit sanfter Stimme. „Hier ist er!"

Harry riss seinen Zauberstab heftig aus Lunas Händen.

„Was macht ihr alle da? Was ist los?"

„Das ist die neue DA, Harry", sagte Hermine. „Dumbledores Armee ist seit... seit November wieder zusammen gekommen."

„WAS? IHR VERSPOTTET MICH! DAS KANN NICHT WAHR SEIN! WARUM HABT IHR MIR NICHTS GESAGT? UND WAS MACHT MARK HIER? IHR SEID VÖLLIG DURCHGEDREHT!"

„Wir werden dir all das erklären, Harry!", sagte Ron. „Beruhige dich, bitte. Wir konnten dir nichts sagen, oder besser gesagt dachten wir, dass es zu gefährlich war..."

„Warte, Ron", fiel ihm Mark ins Wort. „Ich denke, dass es besser ist, dass ich ihm erkläre, was geschehen ist, oder zumindest der Anfang, damit er versteht."

Harry drehte sich zu seinem Cousin Mark um. Jener lächelte, aber er hatte einen traurigen Blick wie der von Onkel Neil, wenn er über seine Schwester und seinen Schwager sprach.

„Zuerst denke ich, Harry, dass es das Beste, um dir unseren guten Willen zu beweisen, ist, dass ich dir das gebe."

Mark nahm seinen Zauberstab und legte ihn in Harrys Hände. Bald taten alle Anwesenden das Gleiche und legten ihre Zauberstäbe neben ihn auf das Sofa.

„Jetzt sind wir alle unbewaffnet. Nichts hindert dich mehr daran, weg zu gehen, wenn du es wünschst. Ich möchte dennoch, dass du uns bis zum Ende zuhörst."

Harry sagte nichts und bewegte sich nicht. Er sah seinen Cousin nur entschlossen an.

„Ich bewundere dich sehr, Harry, nicht nur, weil du mein Cousin bist, sondern auch, weil du ein edler Mensch bist. Jemand, der stark und entschlossen ist. Kurz, bevor wir dich im Ligusterweg Nummer 4 abgeholt haben, wusste ich alles, was dir geschehen war. Dad hatte es mir erzählt. Er war froh, mir alles zu erzählen, was in deinem Leben geschah, und auch wenn er mir nicht sagen konnte, dass du mein Cousin bist, spürte ich, dass zwischen uns ein Band existierte. Als du nach Hause gekommen bist, um dort zu leben, bewunderte ich dich wirklich und ich war wirklich froh, dass du mit mir lebtest und im gleichen Zimmer wie ich warst. Nach dem Angriff im Ministerium hat uns Dad gesagt, dass Voldemort Verbündete hat. Verbündete unter den Jugendlichen, und ab dann habe ich gedacht, dass ich deinem Beispiel folgen und so entschlossen und mutig sein wollte wie du. Warum sollte immerhin ja Voldemort junge Verbündete haben und unser Lager nicht? Ich wollte irgendwie daran teilnehmen, aber ich wusste nicht, wie ich es tun konnte. Du bist es, der mir die Lösung gab."

Harry blieb aufmerksam. Er atmete tief, als hätte er Schwierigkeiten, all das zu verarbeiten, was ihm gesagt wurde. Mark sprach weiter:

„Als wir unsere Briefe von Hogwarts bekommen haben, hast du mir erzählt, was bei deiner Aufteilungszeremonie geschehen war. Du hast mir gesagt, dass du die Wahl getroffen hattest, nach Gryffindor zu gehen. Ich habe nicht sofort daran gedacht, was ich tun würde. Aber ich habe viel darüber nachgedacht und das beste Mittel, um teilzunehmen und um zu helfen, war, mich als Slytherin annehmen zu lassen. Ich habe lange gezögert. Es gab viele Risiken. Ein entscheidendes Element hat mich davon überzeugt, dass ich es tun musste. Als mich Malfoy im Zug angegriffen hat, war ich höchst zornig. Und ich habe gedacht, dass das beste Mittel, um mich zu rächen, war, ihn zu verraten, indem ich mich für einen Slytherin würde halten lassen. Bei der Aufteilungszeremonie habe ich dem Sprechenden Hut sofort meinen Willen ausgedrückt. Er zögerte dazwischen, mich nach Gryffindor oder nach Ravenclaw aufzuteilen, und einen Augenblick lang habe ich gefürchtet, dass er meine Bitte ablehnen würde. Dennoch wünschte er wirklich eine Allianz zwischen allen Häusern und er hat schließlich angenommen. Das hat alle getäuscht. Alle bis auf zwei Leute. Meine Mutter hat sofort verstanden, was ich tun wollte. Sie kennt mich richtig gut und sie hat es mich sofort verstehen lassen. Sie hat mir meine Wahl nicht vorgeworfen, aber sie überwacht mich ganz dicht. Auch Dumbledore ist nicht getäuscht worden. Er ruft mich regelmäßig zu seinem Büro, um Nachrichten über mich zu haben."

„Und warum hast du mir nichts gesagt?", fragte Harry immer noch misstrauisch. „Du hättest mir wohl sagen können, dass du nur so getan hast, als ob."

„Ich denke nicht, dass es eine gute Sache gewesen wäre. Zuerst, weil es schwieriger gewesen wäre, bei Malfoy die Rolle eines 'treuen Slytherins' zu spielen, wenn ich es dir gesagt hätte. Nun musste er davon überzeugt sein, dass ich ein wahrer Slytherin bin. Wenn es zu viele Leute gewusst hätten, dann wäre ich das Risiko eingegangen, dass es nicht glaubwürdig gewesen wäre, und die Möglichkeiten, verraten zu werden, wären zu groß gewesen. Andererseits hätte Voldemort Bescheid wissen können, wenn ich dir gesagt hätte, was los war. Ich wusste, dass du Okklumentikunterricht hattest, und ich wollte kein Risiko eingehen. Die Auskünfte, die ich haben konnte, waren extrem wichtig. Aber ich musste das Vertrauen der Slytherins gewinnen. Die Tatsache, dass ich der Sohn des Ministers, des Chefs ihrer Gegner war, war schon eine große Last. Ihr Vertrauen zu gewinnen war gar nicht einfach und ich musste irgendwie meine 'Treue' ihnen gegenüber beweisen. Daher Lunas Unfall in der Bibliothek. Ich wollte ihr nicht weh tun. Ich habe versucht, sie möglichst diskret zu warnen. Ich bin wirklich erleichtert gewesen zu erfahren, dass sie nichts hatte."

Luna stand vom Sofa auf und näherte sich Mark.

„Ich denke, dass ich nun dran bin, weiter zu sprechen, Mark", sagte sie.

Luna atmete tief ein und schaute auf ihr Armband, das fast nicht mehr glänzte.

„Ich habe in jenem Augenblick angefangen zu zweifeln. Ich hatte dir gesagt, dass ich dachte, dass mich Mark gewarnt hatte, aber du glaubtest nicht daran. Dennoch zweifelte ich immer noch. Da Marks Verhalten immer schlechter wurde, fing ich an zu denken, dass du wahrscheinlich Recht hattest. Jedoch habe ich alles wieder in Frage gestellt, als ich gesehen habe, dass Liliana Mark zum Ball begleitete. Liliana ist wirklich besonnen und hätte nie eine solche Einladung angenommen, wenn Mark so schrecklich gewesen wäre wie er es uns zeigte. Ich habe ein bisschen mit ihr gesprochen und ich habe mich überzeugen lassen, vor allem, weil Lilana keine 'reinblütige Hexe' ist und weil Mark jedoch ehrlich schien. Inzwischen sagte Mark Malfoy, dass seine Beziehung mit Liliana kein anderes Ziel hätte als seine Umgebung zu täuschen. Ich wusste, dass sich Liliana und Mark am folgenden Montag treffen wollten, also habe ich mich in ihr Rendezvous gemischt. Schließlich hat mir Mark gestanden, was er machte. Ich habe also die Entscheidung getroffen, den übrigen DA-Mitgliedern Bescheid zu sagen und ich habe gesagt, dass ein Treffen stattfinden sollte. Die erste Person, der ich an jenem Tag begegnet bin, war Ginny. Sie hat die Nachricht weitergegeben und neue Mitglieder rekrutiert."

„Sie ist es, die mir Bescheid gesagt hat", griff Hermine ein. „Sie hat es mir gesagt und direkt danach habe ich Ron, der immer noch nicht Bescheid wusste, gesagt, dass wir ein Vertrauensschülertreffen hätten. Ein Vertrauensschülertreffen war ein guter Vorwand, damit du dir keine Fragen stelltest. Am gleichen Abend haben wir uns alle hier getroffen."

„Und hat mir keiner Bescheid gesagt?", fragte Harry. „Du wolltest das Geheimnis behalten, Mark! Aber in jenem Augenblick wussten alle, die in diesem Raum stehen, schon Bescheid."

„Das stimmt", fuhr Luna fort. „Aber Mark hatte schon ein gewisses Vertrauen von Malfoy bekommen. Er konnte sich erlauben, von ihm weg zu gehen, ohne in all seinen Taten ausspioniert zu werden. Das Problem war, dass du noch Okklumentik lerntest und dass du also nicht dazu bereit warst, das zu wissen, was geschah, ohne dass alles scheitern würde. Ich habe also präzisiert, dass du noch nicht Bescheid wissen solltest."

Harry sah Luna an. Er war wütend auf sie. Sie war es, die diese Treffen und all diese Geheimnisse um ihn herum organisiert hatte. Hermine traf die Entscheidung, weiter zu erzählen.

„Das Ziel der DA-Treffen ist nicht mehr das gleiche wie letztes Jahr. Zuallererst bringen wir Mark bei, sich zu verteidigen. Im ersten Jahr lernt man manche Verteidigungstechniken nicht, und wenn Malfoy je erfährt, was er tut, so geht er das Risiko ein, es hart büßen zu müssen. Unser zweites Ziel ist, Beobachtungen zu sammeln. Denn wir beobachten jedes verdächtiges Verhalten, das mitten in der Schule geschehen könnte. Egal ob sie von Schülern, Lehrern oder anderen Angestellten stammen. Alle werden überwacht. Marks Aufgabe ist anders. Da es, wie du schon weißt, irgendwo einen Spion gibt, haben wir entschlossen, unseren eigenen Spion zu haben. Dank dem haben wir den Mordversuch auf Knutbert Mockridge scheitern lassen können. Einen Mordversuch, dessen Täter unser lieber Lucius Malfoy, entflohener Strafgefangener war. Wir können es beweisen. Das würde Mark aber verraten."

Ron näherte sich dem Sofa und kniete, um auf der gleichen Höhe zu sein wie Harry.

„Du musst uns glauben, Harry", sagte er. „Wir haben dir nichts gesagt, weil die Risiken zu groß sind. Wir wussten, dass du bald mitmachen könntest, weil du bald keinen Okklumentikunterricht brauchen wirst."

Harry war zornig, doch er hielt sich davon ab zu schreien. Er drückte seine Meinung stattdessen mit aggressiver Stimme aus.

„Du enttäuschst mich, Ron. Wir sind im gleichen Schlafsaal und du hast wohl gesehen, dass ich schon längst keine Alpträume mehr habe und dass ich regelmäßig Okklumentik übe. Es gab kein Risiko. Keins! Was dich betrifft, Hermine: Glaubst du, dass das beste Mittel, um mich zu überzeugen euch zuzuhören, war, mich zu versteinern? Für eine vernünftige Person war dein Handeln wirklich blöd. Aber ich glaube, dass du, Luna, am Schlimmsten bist. Du hast all das organisiert! Wie hast du mich nach all dem, was geschehen ist, belügen, mir in die Augen schauen und mein Geschenk annehmen können? Wenn all das wirklich zu meinem Wohle gewesen wäre, dann wäre es genug gewesen, dass mir jemand sagte, dass es Treffen von der DA gab, dass mir aber aus Sicherheitsgründen keiner sagen durfte, was dort geschah, wer daran teilnahm, und dass ich nicht teilnehmen konnte. Das hätte ich verstanden! Ich bin nicht so blöd wie ihr es denkt. Ich frage mich aber, wie ihr alle nur einen Augenblick lang denken konntet, dass ich euch glauben werde, ohne mir eine einzige Frage zu stellen, während ihr mich seit mehr als zwei Monate belügt."

Stille herrschte unter den Anwesenden, bis sich Ginny dazu entschloss zu reden.

„Es gibt ein Mittel, damit du davon überzeugt bist, dass wir ehrlich sind, Harry. Ich habe noch ein wenig Enthüllo übrig."

„Ich brauche dein Fläschchen nicht, Ginny !", antwortete Harry aggressiv. „Wenn mir Mad-Eye Moody je etwas beigebracht hat, dann ist es, von niemandem sonst etwas zu trinken anzunehmen. Ich habe selber ein volles Fläschchen Enthüllo, das mir längst, bevor all das geschah, geschenkt wurde. Wir werden meins benutzen."

„Sehr gut", antwortete sie. „Dein Misstrauen ist ja sehr verständlich. Ich schlage also vor, dass wir uns morgen um die gleiche Stunde hier treffen. Ist jemand hier gegen diese Idee?"

Alle stimmten Ginny still zu.

„Gut", fuhr Ginny fort. „Morgen, gleiche Stunde, gleicher Ort. Nur eines möchte ich hinzufügen, Harry. Ich bitte dich darum, dich weiterhin mit allen normal zu verhalten. Keiner darf etwas vermuten können. Das ist sehr wichtig."

Harry nickte und vermied, den Kopf wieder zu heben, um den Blick der anderen nicht zu treffen.

„Gehen wir allmählich weg, um Verdacht zu vermeiden", sagte Hermine. „Bis morgen."

Der Raum der Wünsche leerte sich allmählich und bald blieben nur Luna und Harry dort. Sie näherte sich ihm, ohne dass er irgendwie zeigte, dass er sich für sie interessierte. Sie fing wieder an zu weinen.

„Entschuldige, ich bin dumm gewesen und ich habe Unrecht gehabt."

„Ja, du hast Unrecht gehabt und du hast mich reingelegt. Ich liebte dich und ich vertraute dir, und währenddessen hast du nichts getan als mich anzulügen und so zu tun, als ob."

„Auch ich liebe dich, Harry. Jedes Mal, wenn ich in diesen Raum zurückkehre, ist es die einzige Umgebung, die erscheint. Ich denke ständig an den Abend des Balls zurück, als wir beide hier zusammen waren und als wir uns geküsst haben."

Harry stand plötzlich auf.

„Das war auch der Tag, an dem du angefangen hast, mich anzulügen und mir Dinge zu verstecken. Das ist eine hervorragende Basis, um eine Beziehung mit jemandem anzufangen, was? Verrat und Lüge ist tatsächlich die Basis unserer Beziehung!"

„Aber meine Gefühle sind ehrlich, bitte..."

Harry wandte sich zur Tür.

„Mein öffentliches Verhalten mit Ron und Hermine darf nicht geändert werden. Das könnte verdächtig sein. Wir aber können aus zahlreichen Gründen Schluss machen und es wird niemanden schockieren, wenn wir von einem Tag auf den anderen nicht mehr miteinander reden."

Harry verließ den Raum der Wünsche, schloss die Tür hinter sich und ließ eine weinende Luna zurück.