Hallo an alle! Hier ist das neue Kapitel von meiner Übersetzung aus dem Französischen: Harry Potter et le Miroir des Ombres, von Gabrielle Lavande. Und natürlich möchte ich es nicht versäumen meiner wunderbaren, zauberhaften, bescheidenen und nahezu perfekten Betaleserin Verliebtindich zu danken!

Disclaimer: Nichts gehört mir, alles gehört zu J.K. Rowling bis auf Neil, Selene und Fanely Evans, die zu Gabrielle Lavande gehören.

Spoiler: Die ersten fünf Bände.

Harry Potter und der Spiegel der Schatten:

Kapitel 48: Die Warnung:

Anfang Februar wurde die Stimmung in Hogwarts fröhlicher. Der Ball würde sehr bald stattfinden und ein neuer Ausflug nach Hogsmeade wurde gerade davor geplant. Die DA-Mitglieder alleine schienen angespannt zu sein.

Seitdem Mark Malfoy die Karte des Rumtreibers gegeben hatte, gab es keine neue wichtige Nachricht und mit der Zeit wurde es immer angespannter. Die DA-Mitglieder wurden plötzlich höchst paranoid, wenn irgendwas, auch etwas Unwichtiges, aus ihrem Zimmer verschwand. Ron und Hermine baten als Vertrauensschüler mehrmals darum, dass das Passwort geändert wurde, so dass selbst Professor McGonagall sich eines Tages vor dem Gryffindor-Turm befand, dazu unfähig, sich an das Passwort zu erinnern.

„Also ehrlich!", rief sie aus. „Sie wissen, wer ich bin! Schauen Sie, wenn ich nicht Professor McGonagall wäre, so würde ich dies nicht tun können!"

Sofort verwandelte sich Professor McGonagall in eine Katze, doch das Gemälde der Fetten Dame blieb unerschütterlich.

„In der Zaubererwelt muss man dem Anschein immer misstrauen und Befehl ist Befehl: Ich werde Ihnen nicht aufmachen!"

Am Samstagmorgen des Ausflugs nach Hogsmeade erwachte Harry plötzlich schwitzend und mit fürchterlichen Kopfschmerzen, als jemand anfing, an die Tür des Schlafsaals zu hämmern.

„Wer ist der Verrückte, der die Tür ausreißen will?", murrte Ron, der offenbar nicht gut geschlafen hatte.

„Macht auf! Beeilt euch! Es ist dringend!", rief eine Frauenstimme hinter der Tür aus.

„Die Verrückte, die die Tür ausreißen will, ist deine feste Freundin!", sagte Seamus zu Ron. „Mach ihr die Tür auf, damit wir weiter schlafen können."

Ron stand von seinem Bett auf und rieb sich die Augen, während Hermine weiter gegen die Tür hämmerte.

„Ich komme!", rief Ron aus. „Was ich bei dir mag, ist deine natürlich Sanftmut, wenn du mich am Morgen aufwecken willst", fügte er ironisch hinzu, indem er die Tür aufmachte.

Ron beugte sich dann zu ihr, um sie zu küssen, doch Hermine schob ihn schnell zurück und sagte einfach „Später!", bevor sie in den Schlafsaal hereinstürzte.

„Na, mein Engel mag den Morgen nicht", fügte Ron offenbar gekränkt hinzu.

„Die Todesser fangen an anzugreifen", sagte sie. „Das steht heute morgen auf der ersten Seite des Tagespropheten."

„Was?", rief Harry aus, indem er plötzlich von seinem Bett aufstand. „Wo denn? Wann?"

„Gestern Abend in London. Schau mal", antwortete Hermine.

Harry riss den Tagespropheten aus Hermines Händen und las vor.

Das Dunkle Mal zurück über London.

Gestern Abend um 21:32 hat ein Todesserangriff am King's Cross Bahnhof zahlreiche Muggel und Zauberer getötet. Die Entgleisung von drei Zügen im Bahnhof, die von mächtigen Flüchen verursacht wurden, hat beinahe vierzig Muggel getötet. Andererseits zählt man auf den Zauberergleisen etwa dreißig Opfer in zwei Wagen verschiedener Züge: Der Loch Ness Express und der Sonderzug nach Hogsmeade. Laut manchen Zeugen soll es das Werk von mindestens zwanzig Anhängern von Du-Weißt-Schon-Wem gewesen sein, die plötzlich verschwunden sind. Gerade nach diesen schrecklichen Taten ist das Dunkle Mal am Himmel über dem Bahnhof erschienen, was mehrere Hunderte von Muggeln erschreckte und einige Zusammenstöße verursachte, bei denen Leute verletzt wurden.

Das Zaubereiministerium ist dann unter Alarmstufe Rot gestellt worden und der Einsatz aller Beamten wurde gefordert, um die Panik zu kontrollieren und auf etwa dreihundert Muggel Gedächtniszauber zu wirken. Das Ministerium, das nach unseren Auskünften über fünfzig Angriffe gleicher Art vereitelt hat, wurde heute von diesem blutigen und anscheinend ziellosen Angriff überrascht.

Mr Arthur Weasley, Juniorminister, hat zwei Stunden nach den Ereignissen mit der Presse gesprochen:

Heute Abend haben wir eine grausame Warnung von Du-Weißt-Schon-Wem bekommen. Unsere Gemeinschaft sowie die Muggelgemeinschaft erlebt eine traurige Tragödie. Ein zielloses, höchst grausames und unerträglich grässliches Verbrechen. Unser ganzes Land steht unter Alarmstufe rot, aber wir dürfen der Panik nicht nachgeben, denn wir tun alles, um alle Bürger dieses Landes zu schützen. Wir müssen uns verbünden, alle gemeinsam gegen die Grausamkeit dieses Individuums sein und ihn wie all seine Anhänger ein für alle Mal besiegen. Der Minister und ich drücken den Familien der Opfer unser herzliches Beileid aus und bitten um Ihre Wachsamkeit. Zusammen werden wir es schaffen, das Böse zu besiegen. Zusammen werden wir unsere Angst besiegen."

Neue Auroren werden massiv rekrutiert und in den verschiedenen wichtigen Orten von London so wie in Hogsmeade verteilt. Das Zaubereiministerium möchte, dass unsere Gemeinschaft trotz der Ereignisse dieser letzten Nacht sein alltägliches Leben weiterführt, denn „es ist die Furcht, die uns schwächt".

„Das ist schrecklich...", murmelte Ron schockiert. „All diese Leute..."

„Eine einfache Warnung...", wiederholte Seamus. „Siebzig Tote und das ist nur eine Warnung."

Eine Weile herrschte Stille im Schlafsaal, dann kam Ginny herein, nachdem sie an die leicht geöffnete Tür klopfte.

„Ähm... Hallo!", sagte sie, indem sie sich langsam näherte. „Hermine, wir sollten uns für Hogsmeade fertig vorbereiten. Ich habe McGonagall gerade getroffen und sie drängt, dass wir uns alle wie gewöhnlich vorbereiten. Sie hat mir gesagt, dass Hogsmeade überwacht wird. Dass es nichts zu fürchten gibt."

Alle sahen sich an. Keiner mehr wollte das Dorf besichtigen – nicht aus Furcht, sondern, weil ihre Freude von der Nachricht gelöscht worden war.

„Meine Grandma hatte mich gewarnt", sagte Neville. „Das Ministerium kann nicht alles vorsehen und sie scheinen, gut organisiert zu sein. Sie hat mir gesagt, dass ich nicht aufhören dürfte zu leben, wenn so was geschehen sollte, und dass ich so kämpfen sollte wie es meine Eltern getan haben."

„Und wie es auch meine getan haben", seufzte Harry. „Sie haben das Gleiche erlebt wie wir und sie haben sich nicht entmutigen lassen. Bereiten wir uns vor und gehen wir."

Ginny und Hermine wollten durch die Tür gehen, als sich Hermine umdrehte.

„Harry?", fragte sie. „Hast du gestern Abend nichts empfunden? Hat deine Narbe nicht gebrannt?"

Harry war überrascht. Ja, da er nun daran dachte, es hatte nicht sehr gebrannt.

„Nein, ich bin mit Kopfschmerzen aufgewacht, aber ich habe nicht daran gedacht, dass die Ursache dieser Schmerzen so schlimm sein würde."

„Das ist gut", sagte sie, indem sie schüchtern lächelte. „Dank Dumbledore bist du fortgeschritten."

Hermine ging aus dem Schlafsaal und schloss die Tür hinter sich. Harry blieb eine Weile lang unbeweglich. Seine Narbe hatte nicht gebrannt und er hatte nur leichtes Kopfweh. Er empfand Voldemorts Gefühle nicht mehr wie vorher. Wenn es der Fall gewesen wäre, so hätte er Dumbledore warnen können und manche dieser Leute retten können.

„Harry?", fragte Ron. „Alles in Ordnung mit dir? Wir müssen zum Frühstück."

„Ja", antwortete Harry, als würde er aus einem tiefen Schlaf kommen. „Natürlich. Ich mache mich fertig."

Ron warf ständig besorgte Blicke zu Harry, während sie sich anzogen. Sie gingen die Treppe hinunter und fanden Professor McGonagall, die in einem Sessel saß, aber gleich aufstand, als sie die beiden Jungen ankommen sah.

„Potter, folgen Sie mir bitte. Professor Dumbledore möchte mit Ihnen reden."

Harry blickte noch einmal zu seinen Freunden und folgte Professor McGonagall wortlos.

Sie gingen in völliger Stille durch die Gänge von Hogwarts und kamen vor der Statue an, wo Professor McGonagall das Passwort sprach.

„Schokofrosch."

Sofort erschien die Treppe zum Büro und Professor McGonagall sprach zu Harry mit einem wenig natürlichen Lächeln.

„Gehen Sie hin, Mr Potter! Und kommen Sie direkt danach zum Frühstück."

Harry lächelte zurück, ging dann die Treppe hinauf und klopfte an die Tür.

„Komm herein, Harry", sagte Professor Dumbledore.

Harry trat herein und schloss die Tür langsam hinter sich.

„Setze dich bitte", sagte Dumbledore sehr sanft.

Harry setzte sich vor dem Arbeitstisch und ergriff dann das Wort.

„Professor, es tut mir Leid. Ich habe Sie nicht gewarnt, aber..."

„Beruhige dich, Harry! Du hast nichts empfunden, richtig?"

„Nur ein einfaches Kopfweh, aber ich dachte nicht, dass es das war", antwortete Harry traurig und senkte den Kopf.

„Harry, glaubst du wirklich, dass ich auf dich sauer sein werde? Du bist nicht hier, um mir zu sagen, ob dir deine Narbe weh tut oder nicht. Übrigens habe ich alles getan, damit du keine Schmerzen mehr empfindest. Und die Tatsache, dass du nur ein leichtes Kopfweh empfunden hast, zeigt wohl, wie sehr du fortgeschritten bist."

„Aber Professor, wenn ich diese Schmerzen empfunden hätte, so hätte es weniger Opfer geben können!"

Professor Dumbledore erhob sich von seinem Stuhl und ging auf einen kleinen Kasten zu, an dem zahlreiche Schlösser mit seltsamer Verschlüsselung hingen.

„Harry, wie oft hast du Schmerzen empfunden, weil Voldemort glücklich war, seitdem du in Hogwarts angekommen bist?"

„Nun", überlegte Harry. „Niemals. Ich habe ein paar Male seinen Ärger empfunden, vor allem beim Mordversuch auf Knutbert Mockridge."

„Und das ist ja wohl drei Monate her. Und seitdem hast du nichts empfunden?"

„Nun, nein. Außer diesem Kopfweh heute Morgen."

„Du sollst wissen, Harry, dass über fünfzehn Attentate seit dem Mordversuch auf diesen Mann vereitelt worden sind, und doch hast du weder Voldemorts Ärger empfunden noch gewusst, dass er diese Mordanschläge plante. Im Fall von Mr Knutbert Mockridge wussten wir bereits seit fast einer Woche Bescheid, als dein Cousin zu mir gekommen ist."

„Aber wie? Und warum hat der Tagesprophet nicht über diese Attentatversuche berichtet? Ich..."

„Harry, ich werde deine Fragen beantworten. Es ist ganz einfach. Ich denke, dass du dich daran erinnerst, dass die Zeitung letztes Jahr grobe Dummheiten erzählte. Weißt du, warum?"

„Weil die Journalisten der Wirklichkeit nicht ins Gesicht schauen wollten?"

„Nicht ganz, Harry. Eigentlich ist es, weil eine einzige Person der Wirklichkeit nicht ins Gesicht schauen wollte. Der Tagesprophet veröffentlicht das, worum der Minister bittet. Wenn er es wünscht, kann er das, was darin steht, mit großen Beuteln voller Galleonen manipulieren. Das war der Fall zur Zeit von Cornelius Fudge und mit deinem Onkel ist es noch immer der Fall."

„Sie meinen, dass mein Onkel unehrlich ist!", sagte Harry, der spürte, wie der Zorn in ihm aufstieg.

„Oh, überhaupt nicht, Harry. Wenn er den Tagespropheten manipuliert hat, ist es aus einem guten Grund. Dein Onkel wollte nicht, dass die Bevölkerung in Panik geriet, und hat sich als sehr weise erwiesen. Er hätte schon prahlen können, dass er die Attentate vereitelt hatte, und hat es nicht getan, weil er dachte, dass es die öffentliche Ordnung stören konnte. Was Mr Lovegood betrifft, der doch immer dazu bereit ist, alle Geheimnisse des Ministeriums zu enthüllen, hat er sich mit dem Minister verständigt und hat entschlossen, nichts zu sagen, ohne dass dein Onkel irgendeinen Knut ausgeben musste, obwohl seine Journalisten fast alle von diesen vereitelten Attentaten wussten."

Dumbledore setzte sich wieder an seinen Arbeitstisch und legte den Kasten mit den zahlreichen Schlössern, den er aufgemacht hatte, vor sich hin.

„Was die Frage betrifft, wie wir gewusst haben, was geschehen würde, so ist es dank diesem."

Dumbledore nahm Harrys Spiegel, den, den ihm Sirius geschenkt hatte, aus dem Kasten.

„Es ist auch dank den Leuten, die dort sind. Deine Eltern, dein Patenonkel, Mr Diggory und viele andere sind viele Risiken eingegangen. Sie kämpfen weiter auf ihre Art und sie sind es, die mich gewarnt haben, dann sagte ich deinem Onkel Bescheid, gerade bevor die Mordanschläge geschahen. Oh, ich sehe wohl, dass du nicht alles verstehst, Harry. Ich werde dir erklären, wie dieser Spiegel funktioniert. Schaue zuerst auf alle Gemälde, die an der Wand hängen."

Harry, der immer noch so ungläubig war, schaute die Gemälde an und versuchte zu überlegen.

„Siehst du, Harry, die Gemälde kommunizieren miteinander, weil alle gemalte Leute von einem Gemälde zum anderen gehen können. Für die Spiegel ist es in etwa gleich. Oh! Natürlich ist es nicht unser Spiegelbild, das von einem Spiegel zum anderen wandelt, aber alle Spiegel haben eine Verbindung untereinander, so dass die Leute, die in einem Spiegel stehen, alles sehen können, was in allen Spiegeln auf der Welt geschieht. Zumindest ist es das, was mir dein Vater erklärt hat. Nun, ja! Denn ich habe lange mit ihm gesprochen, als ich es geschafft habe, die Macht dieses Spiegels zu kontrollieren, und wenn er es schaffte, nicht von den Schatten erwischt zu werden. Es ist sehr selten, dass ein Haus keinen Spiegel besitzt, Harry. In diesem Schloss muss es Hunderte davon geben und keiner verdächtigt, dass man uns beobachten kann. Nicht mal die Todesser, wenn sie die Attentate organisieren. Das ist es, was es mir erlaubt hat, deinen Onkel zu warnen, Harry. Er aber weiß über die Macht dieses Spiegels nicht Bescheid und er darf nicht Bescheid wissen. Übrigens hat Miss Granger Recht gehabt, dich zu unterbrechen, als du den DA-Mitgliedern davon erzählen wolltest."

„Aber, Professor, woher wissen Sie..."

Dumbledore tippte sichtbar auf den Spiegel.

„Spiegel sind überall, Harry! Miss Bones hat einen wunderschönen davon in ihrer Tasche, den ihre liebe betrauerte Großmutter ihrer Familie vererbt hat, als sie von einem Todesser ermordet wurde. Die Mädchen eures Alters sind manchmal so sehr auf ihr Äußeres bedacht... Vielleicht übrigens zu sehr! Wie auch immer fängt Voldemort wegen seiner Misserfolge an, höchst paranoid zu werden, und jetzt misstraut er allem und allen. Die Todesser sammeln sich in anderen, anscheinend ganz neutralen Orten. Wie, als ihr die Prüfung des Enthüllos in diesem völlig weißen und leeren Raum habt machen lassen. Ich habe sie jedoch dank dem Spiegel eurer Freundinnen irgendwie verfolgen können."

„Sie meinen, dass Voldemort über den Spiegel Bescheid weiß?"

„Nein, er weiß nichts davon. Und wenn ihr das weiter geheim haltet, so wird er es nie wissen. Er versucht, sich möglichst viel zu isolieren und vor Gegenständen zu verstecken, die Mikrofone verhüllen könnten. Sein Spion aber soll sich Sorgen machen, denn er glaubt, dass er es ist, der die Ursache seiner Misserfolge ist."

„Und haben Sie entdeckt, wer dieser Spion ist? Haben Sie Verdachte?"

„Verdachte? Ich habe viel mehr als Verdachte."

„Und Sie tun nichts? Ich verstehe nicht", antwortete Harry erstaunt.

„Die Informationen, die er zur Zeit besitzt, sind begrenzt, er hat eine Nebenrolle. Er... überwacht. Und er könnte mich zu Voldemort führen, wenn Letzterer seinem Spion völlig vertrauen wird... Was viel interessanter ist. Wie auch immer habe ich dich hierher kommen lassen, Harry, damit du dich nicht für schuldig hältst und um dir dies zurückzugeben."

Dumbledore reichte Harry den Spiegel und fügte hinzu:

„Mach dir keine Sorgen, er ist nicht mehr gefährlich. Und ich brauche ihn nicht mehr, da Voldemort ja misstrauischer geworden ist. Deine Eltern werden aber nicht mehr mit dir Kontakt aufnehmen können. Ich habe den Spiegel mit vielen mächtigen Zaubern blockiert. Immerhin war es für sie zu schwierig geworden, mit uns Kontakt aufzunehmen."

„Also haben wir nichts mehr? Wir haben keine Trümpfe mehr?"

„Wir wissen, wer ihr Spion ist, und wir haben Mark, der auf dem besten Weg ist, um einer zu werden. Ich bedauere es, dass er es ist, der so viele Risiken eingeht. Er ist so jung. Aber mach dir keine Sorgen, Harry, ich überwache ihn. Es wird Zeit für dich, frühstücken zu gehen. Ich begleite dich."

Harry ergriff seinen Spiegel und steckte ihn in seinen Rucksack. Er war immer noch besorgt. Voldemort hatte es geschafft aufzutreten und Harry hatte den Eindruck, dass diese Warnung nicht der einzige erfolgreiche Auftritt von Voldemort sein würde.