Hallo an alle! Und hier kommt das nächste Kapitel von Gabrielle Lavandes Geschichte Harry Potter et la Clé de l'autre monde. Viel Spaß beim Lesen. Wenn ihr keine Fehler in diesem Kapitel seht, wisst ihr bereits, wem ihr danken könnt, oder? Und wenn ihr Fehler drin seht, wisst ihr auch, wer daran Schuld ist? Nein, es ist nicht die gleiche Person.

Disclaimer: Wie immer, nichts gehört zu mir, beinahe alles gehört zu JK Rowling und der Warner Bros und weder ich noch Gabrielle verdienen Geld mit dieser Geschichte.

Harry Potter und der Schlüssel zur anderen Welt

Kapitel 15: Die Geheime Geschichte Hogwarts':

Harry ging mit langsamen Schritten zum Schlafsaal, von Neville dicht gefolgt. Das Jahr fing schlecht an und würde bestimmt ziemlich bewegt sein.

„Harry, wir sollten uns beeilen", sagte Neville. „Es wäre besser, wenn du jetzt das Buch holst, falls du Ron nicht im Schlafsaal treffen willst... Er sah verärgert aus."

„Joa", sagte Harry geistesabwesend. „Geh zum Raum der Wünsche, ich komme nach. Ich beeile mich."

Neville ging zum Raum der Wünsche weiter, während Harry mechanisch zum Schlafsaal ging. Wenn er nur mit Ron und Luna darüber reden könnte, wäre schon ein Teil seiner Probleme geregelt. Er war sicher, dass sie ihnen irgendwann Bescheid sagen würden. Sie schienen schon zu ahnen, dass sie etwas Verdächtiges im Schilde führten, und er wusste nicht, wie sie ihnen noch lange die Wahrheit verheimlichen könnten.

Harry betrat das Zimmer. Ron stand schon allein da und holte seine Sachen aus seinem Koffer. Er blickte kurz zu ihm, machte aber mit schnellen Bewegungen weiter, die Gereiztheit verrieten. Harry ging auf seinen eigenen Koffer zu und nahm seinen Rucksack heraus, in den er schnell ein paar beliebige Bücher und das Buch der Hoffnung hinein tat. Er wollte das Zimmer verlassen, als Ron sich vor ihn stellte.

„Ich will eine Erklärung."

Harry schritt nach hinten, als er sah, wie ihn Ron entschlossen anstarrte.

„Wovon redest du?"

„Dass du Hermine wählst, verstehe ich. Aber Neville..."

„Was habt ihr bloß alle mit Neville?! Ich wähle, wen ich will. Ich habe nichts zur Tatsache gesagt, dass du Luna gewählt hast."

„Du weißt sehr wohl, wovon ich rede, Harry! Es ist etwas los und ich will wissen, weshalb er Bescheid weiß und ich nicht."

„Er?"

„Neville!", seufzte Ron verärgert. „Er hat mir Hermine weggenommen und jetzt schließt du dich ihnen an, um mir ihre... Beziehung zu verheimlichen!"

Harry lächelte spöttisch.

„Das ist der reinste Wahn!"

„Das solltest du Luna erzählen!", erwiderte Ron mit scharfem Ton. „Denn auch sie stellt sich ernsthaft Fragen."

„Hör zu", seufzte Harry. „Ich will nicht mit dir streiten, aber es geht dich nichts an und ich wiederhole es noch einmal für dich, da ist nichts zwischen ihnen."

„Warum hat sie also während des Essens seine Hand genommen? Das hat mir Ginny erzählt!"

Harry seufzte. Er saß wirklich in der Patsche. Doch plötzlich kam ihm eine geniale Idee.

„Setze dich, ich werde es dir erklären", sagte er und tat, als würde er wegen Rons Hartnäckigkeit aufgeben.

Sein Freund setzte sich auf sein Bett und starrte Harry weiter an.

„Wenn sie soeben Händchen gehalten haben, ist es, weil Cirkus telepathisch mit ihnen sprach, und er braucht physischen Kontakt, um mit mehreren Leuten gleichzeitig telepathisch zu sprechen. Daher hat Cirkus seine Hand auf Hermines Schulter gelegt und Hermine musste Nevilles Hand nehmen."

„Und warum musste dein Tutor mit ihnen reden?", fragte Ron argwöhnisch.

„Weil...", sagte Harry und sprach leiser. „Tja... Weil er uns darum bat, während einer... kommenden Prüfung an deiner... Aurorenausbildung teilzunehmen."

„Deswegen?", erstaunte sich Ron mit erhelltem Gesicht. „Und ich vermute, Dumbledore hat dir Bescheid gesagt? Darum hast du Hermine und Neville gewählt?"

„Genau!", antwortete Harry, überrascht, dass er es so einfach geschafft hatte, sich aus der Klemme heraus zu helfen. „Übrigens muss ich jetzt gehen..."

„Ja, natürlich", antwortete Ron lächelnd. „Und ich dachte, du würdest mir etwas Schlimmes verheimlichen. Arme Luna! Wir müssen ihr unbedingt sagen, dass es nichts Schlimmes gibt. Ich kümmere mich darum."

Ron ging auf seinen Schreibtisch zu, holte seine Feder und ein Stück Pergament und drehte sich wieder zu Harry um.

„Was für eine Prüfung werde ich haben?", fragte er lächelnd.

„Du glaubst doch nicht, ich dürfte es dir sagen", sagte Harry linkisch. „Ich hätte es dir nicht mal gestehen dürfen."

„Natürlich", meinte Ron. „Geh! Sie warten bestimmt auf dich."

Harry lächelte Ron nervös zu und verließ das Zimmer mit Gewissensbissen. Doch im Moment war es nötig, dass Ron nicht Bescheid wusste. Er war wegen seiner konfliktreichen Beziehung mit Hermine schon durcheinander genug.

Harry betrat den großen Raum der Wünsche. Er war genauso wie zu den Zeiten der DA. Neville und Hermine saßen dort und durchblätterten Bücher. Hermine blickte auf, als Harry eintrat.

„Na, was ist los?"

Harry erzählte ihnen, was in Dumbledores Büro passiert war, und auch, dass Aldysse Irre während des Festessens den Schlüssel hatte weinen hören. Schließlich erwähnte er Rons Reaktion und die Lüge, die er gezwungen worden war, ihm zu erzählen.

„Aber wie konnte Ron nur einen Augenblick lang glauben, dass ich mit Neville zusammen bin?", sagte Hermine schließlich. „Tja, sei nicht sauer auf mich, Neville..."

Neville schüttelte den Kopf.

„Ginny hat ihm gesagt, dass sie euch Händchen halten gesehen hat, als Cirkus mit uns gesprochen hat."

„Das war also Ginny!", lächelte Hermine. „Jetzt verstehe ich besser, warum sie im Schlafsaal so gut wie kein Wort zu mir gesprochen hat. Wie auch immer, es ist nicht das Wichtigste. Was mich ein bisschen überrascht ist, dass Die Geschichte Hogwarts' gar nichts von dem erwähnt, was der Sprechende Hut gesungen hat. Gibt es nichts dazu in deinem Buch?"

Harry zog das schwere Buch der Hoffnung aus seinem Rucksack und blätterte es schnell durch.

„Nun, so weit ich gelesen habe, nein. Aber ich habe nicht viel gelesen und... wartet mal!"

Harry stoppte etwa zwanzig Seiten vor Ende des Buches, da waren die Seiten mit einer blauen Tinte beschriftet, obwohl er hätte schwören können, dass sie leer waren, als er das Buch zum letzten Mal geöffnet hatte.

„Was ist los?", fragte Hermine.

Harry antwortete nicht, ging zu der Seite zurück, wo die Schrift anfing, anders zu sein, und las automatisch vor.

Ich verspüre das Bedürfnis zu schreiben. Das alles hat ein zu großes Ausmaß angenommen. Als ich die Bücher bekommen habe, war ich sicher, dass wir die Vier waren. Helga, Salazar, Rowena und ich waren uns einig und ganz sicher, dass wir die Vier Zauberer waren... oder fast.

Arme Rowena. Ich dachte nicht, dass sie so sehr litt. Sie ist doch so klug, ich verstehe nicht, warum sie gelogen hat, als sie meinte, sie hätte ihr Buch gelesen. Wir liebten sie alle und wir hätten sie deswegen nicht von uns zurückgewiesen – Helga und ich jedenfalls nicht –, aber sie hat so viel Angst gehabt, dass wir sie nicht länger bei uns annehmen, wenn sie sagte, dass sie nicht der Geist ist. Wenn ich daran denke, dass wir diese ganze Arbeit gemacht haben, um den Schlüssel zu finden, und dass wir ihn sowieso nie gefunden hätten und ihn wahrscheinlich nie finden werden.

Natürlich tut es mir Leid, denn die Vereinigung der Welten hätte uns viel Gutes gebracht, aber Rowena zählt viel mehr als alle Schlüssel auf der Welt. Wenn man die Wahrheit über sie lernen würde, wäre ihr Ruf hart getroffen, und trotzdem ist die Schule eine gute Sache.

Und Salazar will ihr nicht verzeihen! Welch ein Egoist! Der Mensch hat zumindest in dieser Hinsicht Recht. Ich hoffe, dass sich die Lage mit der Zeit nicht verschlimmern wird, denn der Tod könnte dann alles zerstören und ich hoffe, dass mein Nachfahre zu jener Zeit der Lage gewachsen sein wird. Vielleicht bist du es eben, der mich heute liest. Achte gut darauf, dass der Tod nicht in deine Nähe kommt, wenn du allein bist. Ich weiß meinerseits, dass ich auf Helga und Rowena zählen kann. Sie werden mir beistehen, auch wenn Rowena nicht der Geist ist. Ich hoffe, du wirst genauso ehrliche und liebende Freunde haben wie meine beiden Freundinnen. Sie sind die Leute, die in meinem Leben am Teuersten sind.

Andererseits denke ich, dass ich sehr unglücklich gewesen wäre, wenn Rowena der Geist gewesen wäre. Tief in mir konnte ich es nicht aushalten, wie mich Salazar ständig ärgerte, indem er mich immer wieder daran erinnerte, was zwischen dem Tod und dem Geist passiert ist, bevor Letzterer unsere Welt durch das Tor verließ. Er war eifersüchtig auf mich. Das hat er mir gesagt, als er wegging. Weil ich die Hoffnung bin und er bloß der Tod und weil sein Buch offenbar viel mehr enthält als das, was er gesagt hat.

Ich mache mir auch Sorgen um Helga, die Macht des Menschen macht sie etwas paranoid, vor allem, seitdem Salazar weg ist. Da bin ich mit meinen beiden Freundinnen und ihren Problemen, und ich habe selber meine eigenen Probleme.

Ich habe das geschrieben, was mir auf dem Herzen liegt, aber vielleicht sollte ich deutlicher sein. Dir, meinem Erbe, da du nun dein Schicksal als Hoffnung kennst, werde ich meine Missgeschicke, die geheime Geschichte Hogwarts', erzählen, die zur Gründung dieser Schule, in der du bist, führte, drei der Vier Großen Zauberer einigte und uns schließlich trennte. Vielleicht wirst du in der gleichen Lage sein wie ich, vielleicht wirst du da sein, wenn der Schlüssel wieder erscheinen wird, und ich weiß nicht, welche Lage die glücklichere oder bedauernswertere ist. Jedenfalls hoffe ich, dass du die Lösung für alle deine Probleme finden wirst und dass du...

Die Eingangstür quietschte plötzlich und Harry, von panischer Angst ergriffen, stand auf und ließ das Buch zu seinen Füßen fallen. Professor McGonagall stand da und verzog das Gesicht, weil sie so viel Lärm gemacht hatte.

„Es tut mir Leid, wenn ich Sie störe", sagte sie. „Aber es wird spät und ich habe Lärm gehört..."

„Professor! Was... Wir sind..."

„Keine Sorge, Mr Potter, ich weiß, wozu Ihnen dieser Raum offiziell dient, und ich weiß auch, wozu er Ihnen tatsächlich dient."

„Sie wissen Bescheid?"

„Natürlich", antwortete sie. „Ich kümmere mich um das Haus Gryffindor und Sie stehen unter meiner Verantwortung. Übrigens sollten Sie zu solch einer Stunde schon im Bett sein."

McGonagall blickte zum Buch, das Harry zu Füßen lag.

„Ist das das Buch der Hoffnung?", fragte sie.

Harry nickte und nahm sein Buch wieder sorgfältig in die Hände.

„Man hat mir gesagt... oder eher gesagt, Professor Dumbledore hat mir gesagt, dass er es eilig hatte, es ihnen zu geben. Haben Sie etwas Neues erfahren, seitdem Sie angefangen haben das Buch zu lesen?"

„Nun...", sagte Harry. „Wir..."

„Wir haben dank unserer verschiedenen Bücher erfahren, dass wir so wenig kommunizieren dürfen wie nötig", sagte Aldysse Irre, die plötzlich an der Türschwelle stand. „Ich meine damit natürlich mit den Leuten, die nicht zum Kreis der Vier Zauberer gehören. Mit Verlaub, Professor McGonagall."

„Natürlich", antwortete Professor McGonagall. „Um ein Durchsickern von Informationen zu vermeiden. Ich werde Sie also alleine lassen. Wenn Sie mich bitte entschuldigen möchten."

Seitdem Aldysse Irre im Raum erschienen war, schien in McGonagalls Augen ein seltsames Licht zu brennen. Schließlich drehte sich die Verwandlungslehrerin um und verließ den Raum.

„Professor!", sagte Miss Irre.

McGonagall drehte sich zu ihrer Kollegin um.

„Ja?"

„Wissen Sie, ich nehme einen Zaubertrank ein, damit meine Einfühlungsgabe für mich hier keine Behinderung ist, aber ich weiß nicht warum, ich fühle sie... seltsam."

„Ach..."

„Es liegt wahrscheinlich an der Reisemüdigkeit, Professor. Sie sollten sich erholen."

McGonagall nickte.

„Schauen Sie zu, dass sie auch nicht zu spät ins Bett gehen", sagte sie. „Gute Nacht."

Dann schloss sie die Tür hinter sich.

„Das darf doch nicht wahr sein!", rief Aldysse Irre, zückte ihren Zauberstab und zielte damit auf die Tür. „Alarmento!"

Sie ging zur Tür, machte sie leicht auf und plötzlich ertönte ein schriller und lauter Alarmton, so dass sich Harry und die anderen die Ohren zuhalten mussten. Sie machte die Tür zu und der Alarmton hörte im gleichen Augenblick auf.

„Das musste getan werden!", rief Professor Irre aus und steckte ihren Zauberstab wieder in ihre Tasche. „Egal, ob eine Genehmigung gegeben wurde oder nicht, dieser Alarmton wird ertönen, sobald jemand reinkommt."

Sie drehte sich mit verärgertem Ausdruck zu Harry um.

„Glauben Sie, es sei eine passende Uhrzeit, um dieses Buch zu lesen? Sind Sie nicht ein bisschen müde?"

„Nun, ich wollte ihnen erklären, was passiert ist", sagte Harry.

„Ich werfe es Ihnen nicht vor, aber seien Sie dennoch vorsichtig... Was, wenn jemand mit bösen Vorsätzen Sie belauschen würde? Ihnen wurde gesagt, dass Sie vorsichtig sein müssen, Potter, also verschließen Sie jedes Mal diese Tür, auch wenn der Alarm aktiv ist. Ist es deutlich?"

„Ja, Professor."

„Gut!", sagte sie schließlich. „Ich weiß, dass es noch nicht Sperrstunde ist, und dass Sie, Mr Potter, wegen Ihrer Lage keine Sperrstunde haben. Aber morgen ist der erste Unterrichtstag und Sie sind Siebtklässler. Sie müssen sich genug erholen."

Harry nickte. Er war von Aldysse Irre beunruhigt. Godric Gryffindor hatte ja geschrieben, dass er sich vor ihr in Acht nehmen müsste. Und doch sah sie so harmlos aus. Vielleicht hatte sie die Zeit gehabt zu wissen, wer der Schlüssel war, und verheimlichte die Wahrheit.

„Sie haben das falsche Ziel festgelegt, Mr Potter", sagte Aldysse Irre. „Sie haben keinen Grund, mir zu misstrauen."

Harry blickte zu ihr auf.

„Aber nein... es..."

„Versuchen Sie nicht mir die Wahrheit zu verheimlichen. Ich lese nicht in Ihren Gedanken, aber ich fühle Ihre Zweifel und Ihr Misstrauen. Was Sie betrifft, Miss Granger, ja, ich habe den Schlüssel gehört, aber nein, ich weiß nicht, wer es ist. Sie wollten mir unbedingt eine Frage stellen, war es diese?"

Hermine nickte.

„Und wegen ihrer zweiten Frage, ja, ich nehme einen Trank ein, der meine Einfühlung hemmt, und nein, er blockiert sie nicht völlig. Es kann schon immer helfen, vor allem hier. Ich möchte jedoch lieber, dass es nicht zu viele Leute wissen. Es ist immer nützlich, wenn man wissen will, ob ein Schüler etwas im Schilde führt. Apropos Schüler..."

Aldysse Irre drehte sich lächelnd zu Harry um.

„... ich würde mich freuen, wenn Sie Ihren Cousin ein wenig hemmen könnten. Seine lüsternen Ideen machen mich verrückt, und mit Cirkus in meiner Nähe habe ich schon genug zu tun."

Harry, Hermine und Neville lächelten einander zu.

„Na! Raus hier!", sagte Professor Irre mit einem Lächeln. „Und vergessen Sie nicht, die einzigen Erwachsenen, mit denen Sie reden dürfen, sind Dumbledore, Cirkus und ich... im schlimmsten Fall Barbârum, falls es wirklich dringend ist und keiner sonst ist in der Nähe."

Aldysse Irre wandte sich zur Tür, um sie zu öffnen, und verzog das Gesicht.

„Wenn Sie bitte schnell hinausgehen könnten, würde ich mich freuen. Dieser Alarmton ist schrecklich."

Nachdem alle bereit waren, machte Irre die Tür auf und ließ sie unter dem fast unerträglichen Alarmton hinausgehen, bevor sie die Tür zuknallte.

„Morgen muss ich daran denken, die Lautstärke zu regeln", sagte die Lehrerin. „Gute Nacht!"

„Gute Nacht, Professor!", antworteten Harry, Hermine und Neville einstimmig.

Aldysse Irre ging zum Gang, der zu den Kerkern der Slytherins herunterführte, während die drei Gryffindors in die andere Richtung liefen.

„Sie ist das genaue Gegenteil von Snape", sagte Hermine.

„Zum Glück!", rief Neville aus. „Mit den Spannungen in Slytherin zwischen den Pro und Kontra Voldemort und mit Malfoys Anwesenheit wird sie schlechte Nächte verbringen."

„Ich habe irgendwie den Eindruck, dass die meisten ihrer Problemen von Mark kommen werden!", lächelte Hermine.