So hier kommt Kapitel 2. Hoffe es gefällt euch.


When Will They See?

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Maybe it's a fairy tale,
but I believe in happily ever after.


Die Plakate, die das Frühlingsmusical ankündigten, hingen bereits in der ganzen Schule. Bis zum Casting dauerte es noch eine ganze Zeit, aber Mrs. Darbus wollte, dass ihre Schüler bereits dafür probten. Sie sollten einen Song singen und dann noch einen Monolog vorsprechen. Troy und Gabriella schauten den jeweils anderen an, während sie bei der Sporthalle saßen, als Ryan und Sharpay an ihnen vorbei liefen. Sharpay trug einen pinken Rock, ein glänzendes Top und hochhackige Schuhe. Ryan trug eine Jeans, ein pinkes T-Shirt und einen pinken Hut. Sie passten immer zusammen.

Troy konnte nicht anders als ihr nachzuschauen, als sie den Gang mit erhobenem Kopf entlang lief, wie immer. Was er gestern erfahren hatte, war ein richtiger Schock für ihn. Es hatte ihn überrascht, dass Sharpay Klavier spielte. Als er sie jedoch weinen sah, war er richtig verwirrt. Hatte die Ice Queen richtige Gefühle? Es sah zumindest danach aus.

Es war jedoch nicht nur das Klavierspielen oder das weinen, was ihn so überrascht hatte. Es war der Song, den sie gesungen hatte. Die Worte des Textes. Er hatte jedes Wort verstehen können, welches durch das Klavier noch verstärkt wurde. Sie sang von Lügen, Geheimnissen und von Trauer. Er konnte nicht verstehen, warum sie über solche Dinge sang. Jedes Lied, das er von ihr gehört hatte, war die gleiche Musikrichtung wie „Bop to the Top" oder „What I've Been Looking For". Es war immer nur Showmusik gewesen. Er wusste nicht, dass sie auch normale Musik singen konnte. Er war jetzt neugierig geworden, warum sie dort war, warum sie geweint hatte und vor allem worüber sie geweint hatte.

Er sah, wie sie vor einem der Drama Club Plakate anhielt und es studierte. Troy wurde jedoch durch Gabriella aus seinen Gedanken gerissen, welche ihn zum Geschichtsunterricht schleifte.

Das Date, was die beiden gestern Abend hatten, verlief sehr gut. Er hatte es endlich geschafft sie zu küssen. Zwar nur einen kleinen, dafür aber auf die Lippen. Er hatte gemerkt, dass etwas in ihm passierte, jedoch wusste er nicht, was es war. Er war sich in allen Dingen unsicher. Aber in einer Sache war er sich sicher. Er wollte mehr über Sharpay Evans herausfinden, da er glaubte, dass sie verheimlichte etwas. Aber während er dies tat, wollte er niemandem etwas darüber sagen. Es war sein kleines Geheimnis.


Sharpay schaute auf die Liste, wo man sich für das Frühlingsmusical eintragen konnte. Dies war viel interessanter als Chemie oder andere Dinge. Sie drehte sich um und fand Ryan direkt hinter sich, welcher ebenfalls das Plakat las.

„Werden wir uns hier auch eintragen?", fragte er sie. Sie biss sich auf die Lippen, „Natürlich werden wir uns eintragen Ryan! Wie kannst du nur so eine Frage stellen?"

„Aber ich dachte, als Troy und Gabriella das letzte Mal die Hauptrollen bekamen, wolltest du nicht mehr …"

„Ich will aber", sagte sie, „wir werden die Hauptrollen bekommen, Ryan. Du weißt das. Bei Montez war es nur Glück. Und Bolton? P! Er kann nicht singen."

„Shar, du weißt genau, dass das nicht stimmt", sagte Ryan. Sharpay rollte mit den Augen. „Vielleicht werden sie auch gar nicht vorsingen. Wir sollten uns eintragen." Sie öffnete ihr Mäppchen um einen Stift zu finden. Dann schrieb sie ihren und Ryans Namen drauf. „So und nun müssen wir nur noch entscheiden was wir singen."

„Okay, Shar", sagte Ryan, „aber wir haben massenhaft Zeit. Also kein Grund zur Hektik."

„Ich weiß, aber wir müssen sie schlagen", sagte Sharpay, während sie den Korridor entlang schaute. „Okay", sagte er, „aber lass uns jetzt zum Unterricht gehen."

Sharpay nickte und begann den Korridor entlang zu gehen, Ryan direkt hinter ihr.

„Erinnerst du dich an die Sache über die wir gesprochen haben…?", begann er, um das Gespräch von heute morgen fortzusetzten. „Ja, was ist damit?"

„Ich will nicht, dass du das machst."

„Klar willst du das nicht. Aber ich möchte es machen."

„Aber Shar, denk doch nochmal drüber nach…"

„Schluss!", sagte sie, als sie am richtigen Klassenzimmer ankamen.


Troy saß hinten, direkt neben Chad und Gabriella. Er schaute auf, als er die Geräusche von Sharpays hochhackigen Schuhen hörte. Sie lief vor Ryan, jedoch ohne sich zu freuen, dass er da war. Sie erteilte ihm eine Abfuhr und warf sich auf ihren Sitz in der ersten Reihe, Ryan setzte sich auf seinen eigenen Platz hinter ihr. Genau in diesem Moment kam ihr Lehrer Mr. Connelly in den Raum. Normalerweise war Geschichte stink langweilig. Mr. Connelly würde die ganze Zeit reden und die Streber würden sich Notizen machen, während die anderen ein Nickerchen halten würden. Geschichte war normalerweise ein Fach zum Schlummern, wo man ein bisschen Schlaf nachholen konnte. Heute jedoch, würden sie etwas anderes machen. Mr. Connelly hatte entschieden, dass sie alle ein Projekt bearbeiten sollten. Sie sollten zu zweit zusammengehen und das Projekt in einem Monat vorstellen.

„Ich habe bereits die Paare zusammengestellt. Also keine Klagen", sagte er, während er sich seine Brille wieder auf die Nase setzte.

„Ich werde sie an die Tafel schreiben, gemeinsam mit dem Thema. Danach geht ihr mit eurem Partner zusammen und besprecht wie ihr das Projekt machen wollt. Dann könnt ihr in die Bibliothek gehen."

Ein lautes stöhnen war von der ganzen Klasse zu hören. Konnte es noch langweiliger sein? Sharpay wartete darauf, dass ihr Name an die Tafel geschrieben wurde. Sie konnte es gar nicht erwarten mit dem Referat zu beginnen, denn je schneller sie anfangen würden, desto schneller wäre es fertig. Sie erschrak, als sie sah, mit wem sie zusammenarbeiten sollte.

Troy Bolton und Sharpay Evans: 2. Weltkrieg mit besonderen Blick auf die Juden.

Sie drehte sich um und sah Troy auf seinem Tisch liegen. Er hatte es wohl noch nicht gelesen. Sie stand auf, nahm ihre Sachen und ging zu ihm herüber.

„Bolton!", sagte sie und stupste ihn an, „Bolton?" Sie rollte mit den Augen und drehte sich zu Gabriella.

„Montez? Könntest du vielleicht deinen idiotischen Freund wecken?"

Gabriella nickt nur und begann Troy so lange zu schütteln bis er endlich aufwachte. „Was!?", fragte er. „Ich kann nicht glauben das du schläfst Bolton!", sagte Sharpay, „ Es ist meine kostbare Zeit mit der du spielst, wenn du im Unterricht schläfst. Beweg deinen Arsch und komm mit in die Bibliothek. Wir haben zu arbeiten." Troy stand schnell auf und folgte ihr. Bevor sie jedoch den Raum verließen, sah er das Thema. 2. Weltkrieg, klasse…

Sie arbeiteten viel in der ganzen Stunde. Troy hätte nie geglaubt, dass Sharpay, wenn sie wirklich wollte, so viel arbeiten konnte. Er dachte sie wäre eine von denen, die alles am Tag vor der Präsentation heraussuchen würden. Aber dann erinnerte er sich, dass er auch nicht geglaubt hätte, dass sie weinen würde. Sie befahl ihm die ganze Zeit was er tun sollte. Wie immer eigentlich. Und er macht auch was sie sagte. Finde ein paar Bücher und mach dir Notizen. Sie war nun wirklich süß. Sie wusste wirklich sehr viel über das Thema und das konnte somit sehr hilfreich sein. Und es würde ihm natürlich auch helfen. Oder eher gesagt seinen Noten.


Freitag.

Gabriella hatte beschlossen, dass Troy und sie sich auch für das Frühlingsmusical eintragen sollten. Deshalb trug sie ihre beiden Namen unter denen von Ryan und Sharpay ein, was ihr natürlich sofort böse Blicke von Sharpay einbrachte, welche noch böser waren als sonst. Und auch die Schule sprach darüber. Sie dachten, es wäre gut, dass Gabriella sich gegen die Ice Queen wehren würde, aber sie wussten auch, dass es nun einen Krieg zwischen den beiden geben würde, bis das Vorsingen vorbei war. Und das würde noch einen ganzen Monat dauern. Troy wusste, dass es sich in eine schlechte Situation gebracht hatte. Er machte sein Geschichtsprojekt mit Sharpay und ging gleichzeitig mit Gabriella, welche von Sharpay wirklich gehasst wurde. Und er würde auch noch gegen sie um die Hauptrollen kämpfen.

Sie waren gerade in der Bibliothek am arbeiten. Sharpay las ein Buch, während Troy Löcher ich die Luft starrte. Sein Kopf konnte gerade keine Informationen mehr aufnehmen.

Plötzlich schloss sie das Buch, warf es auf den Tisch, lehnte sich in ihren Sitz zurück und streckte sich, so dass sie in einer bequemeren Position saß als vorher. „Oh!", jammerte sie.

„Fertig?", fragte Troy, während er auf das dicke Buch sah, das vor ihr auf dem Tisch lag.

„Oh ja", sagte sie, „Aber es war nicht sehr interessant, da ich das alles schon vorher wusste."

Troy hob die Augenbrauen und lehnte sich vor, um ihr zu erzählen, dass er ihren Song gehört hatte. Er stoppte aber, als er hörte, dass sie kicherte. Das war überraschend. Schon wieder zeigte sie Emotionen. Sie kicherte erneut. „Schau sie dir an", sagte sie und zeigte auf ein junges Mädchen. Troy drehte sich um, um zu dem Mädchen zu schauen, auf welches Sharpay deutete. Sie saß dort, lesend, den Kopf auf den Händen aufgestützt und sie hatte einen merkwürdigen Gesichtsausdruck.

„Sie sieht so bescheuert aus!", sagte Sharpay, während sie wieder zu ihrem eisigen Ich zurückkehrte. Es sah so aus, als würde ihr freundlicher Gesichtsausdruck nicht lange erhalten bleiben.

„Nein, tut sie nicht", verteidigte Troy das Mädchen, „Sie konzentriert sich nur. Es ist ein langer Tag…"

„Konzentrieren!?" schnappte Sharpay, „Also bitte. Sie versucht ihr Gehirn zu vergrößern."

Troy konnte nicht anders als zu lachen. Sharpay schaute ihn mit einem lustigen lächeln an. „So Bolton, du findest das also lustig?"

„Das war kein Witz?"

„Seh ich so aus als würde ich Witze machen?", meckerte sie, „Das war ernst gemeint!"

Troy schüttelte den Kopf und schaute in ihre braunen Augen. Er hatte sie nie zuvor bemerkt, aber sie waren so wunderschön. Klar hatte er schon mit ihr gesprochen und ihr auch in die Augen gesehen. Aber eigentlich hatte er es noch nie richtig getan. Es war so, als würde er sie zum ersten Mal ganz genau betrachten.

„So ich gehe jetzt", sagte sie und stand auf. „Ich kann heute nichts mehr lesen…"

„Ok", sagte Troy.

Sie stand auf und schlenderte in Richtung Tür. Er konnte nicht anders und musste ihr einfach auf den Hintern schauen, wie er sich von der einen auf die andere Seite bewegte. Er hatte es nie bemerkt, aber Sharpay war wirklich heiß. Sie hatte einen perfekten Körper mit sehr ausgeprägten weiblichen Kurven. Er wusste, dass er nicht so über Sharpay denken sollte. Er hatte eine Freundin und sie war die Ice Queen. Er schüttelte den Kopf und rauschte aus der Bibliothek.


Troy aß gemeinsam mit Chad, Taylor, Kelsi und Gabriella in der Cafeteria zu Mittag. Er war sehr distanziert, was Gabriella verängstigte. Sie schaute ihn von der gegenüberliegenden Seite des Tisches an.

„Was ist los Gabby?", fragte Taylor, als sie auf ihr verängstigtes Gesicht sah. Sie nickte zu Troy hinüber und Taylor merkte, wie er die ganze Zeit in seinem Essen herumstocherte, um es dann in seinen Mund zu schieben. Kein einziges Zeichen von Emotionen war auf seinem Gesicht zu sehen. Auch Chad bemerkte es. „Troy?", versuchte er ihn anzusprechen. Keine Antwort.

„Hey?", versuchte Chad es nochmal, „Hallo? Troy?"

Gabriella seufzte und Chad versuchte etwas Drastischeres. Er schubste Troy von seinem Stuhl.

„Hey!", protestierte Troy, als er mit einem Rums auf dem Boden aufschlug.

„Was ist los mit dir, Mann?", fragte Chad. „Ja, du warst irgendwie nicht ganz da", fügte Tylor hinzu.

„Nichts", sagte Troy und stand auf, „ich wollte nur…"

Er wurde vom Krach der aufschlagenden Türen gestoppt. Sharpay stürmte in die Cafeteria, Ryan hinter ihr. „Komm schon, Shar", sagte Ryan, „Du hast versprochen, dass du es nicht tun würdest."

„Das habe ich nicht", sagte Sharpay, während sie sich umdrehte um ihn anzuschauen. „Ich habe dir genau das Gegenteil gesagt."

„Ja ich weiß", schrie Ryan, „Aber du kannst es nicht tun…"

Er packte ihren Arm und zwang sie, ihn anzuschauen. „Du darfst es nicht tun Sharpay. Nicht jetzt. Es läuft alles so gut…"

„Du weißt überhaupt nichts Ryan", schrie Sharpay und riss sich von ihm los, „du weißt nicht wie es ist. Du bist du und ich bin ich! Wir sind komplett verschieden!"

„Ja das habe ich auch gemerkt", schrie er, „Immerhin, sorge ich mich um andere Leute."

Sharpay klappte der Kiefer nach unten. Sie besann sich jedoch schnell wieder, schloss ihren Mund und drehte sich um. Sie rannte aus der Cafeteria, bevor irgendjemand ihre Tränen sehen konnte. Sie konnte es nicht fassen, dass Ryan so etwas zu ihr sagte. Er war die Person, der sie am meisten auf der ganzen Welt vertraute. „AHHH!"

Sie warf sich auf ein Klo und verschloss die Tür. Sie brauchte einen Platz wo sie sich ausweinen konnte.


Montag.

Am Montagmorgen betrat Sharpay die Schule allein. Sie trug einen Limonen grünen Rock und ein weißes Top mit Perlen. Ihr Haar war zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und sie trug die dazu passende Handtasche. Darüber trug sie eine weiße Jacke. Sie sah sehr sicher aus, aber auch etwas allein. Ryan war nicht bei ihr. Deshalb fühlte sie sich, als wären alle gegen sie. Sie checkte ihre Mitteilungen, aber keiner hatte ihr geschrieben. Somit steckte sie das Handy zurück in ihre Tasche und ging in Richtung Klassenraum. Die ganze Schule sprach den ganzen Tag über den Streit der beiden Evans Zwillinge. Gerüchte wurden laut während des Wochenendes. Manche behaupten gesehen zu haben, dass Ryan Sharpay geschlagen hatte. Sharpay jedoch ignorierte es. Sie ignorierte genauso die Kommentare die über sie gemacht wurden. Sie fragten, warum sie so alleine war und ob sie ihren Bruder eingefroren hätte. Sie war es gewöhnt, dass ihr Mitschüler so über sie sprachen, also hielt sie ihren Kopf hoch und zog es so auch den ganzen Tag durch.

Am Ende des Tages waren ihre Gefühle so durcheinander, das sie dankbar war für die Zeit, die sie alleine vor dem Schulklavier verbringen konnte. Dies war etwas, was sie ab und zu tat, meistens montags, wenn nicht mehr so viele Schüler in der Schule waren. Sie ging in das Theater nicht merkend, dass Troy ihr folgte. Troy versteckte sich wieder hinter dem gleichen Vorhang wie letzten Montag. Er sah ihr zu, wie sie sich setzte und ihr Noten suchte. Sie zog ihre Jacke aus und warf sie auf einen Stuhl in der Nähe. Troy hatte jetzt einen wunderbaren Blick auf ihren Körper. Genauso wie letzen Freitag, wo er bemerkt hatte, wie gut sie eigentlich aussah. Er konnte seine Augen nicht von ihr lassen. So wie ihr Haar ihr Gesicht einrahmte und wie ihre Hände sich über das Klavier bewegten - es war einfach nur wunder- wunderschön. Seine Augen blieben auf ihren Beinen hängen und er fühlte sich, als würde er dahinschmelzen. Er wusste nicht was mit ihm geschah, aber er wusste, dass er es mochte. Er mochte es wirklich. Und dann begann sie zu singen.

"So many secrets,

So many lies.

No-one to talk to.

It's been awhile.

-

A lonely heart.

In shadow of style.

Peace; no where around,

It's been awhile."

Es war das gleiche Lied. Es war das zweite Mal, dass er es hörte und er versuchte es sich zu merken. Er kannte die Melodie bereits, doch es war schwieriger sich den Text zu merken.

"My heart is in progress.

Growing so quick.

I wonder when someone notices

The real me?

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No-one to care for.

A life so bad.

At home in my room,

I can be sad.

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A passion inside,

I ain't allowed that.

I too, have to hide,

That I can be sad."

Dieses Lied verblüffte ihn, genauso wie beim letzen Mal. Es bedeutete so viel, wenn es aus Sharpays Mund kam. Er tat ihm weh, dass er solche Sachen über sie wusste. Er realisierte, dass er sie überhaupt nicht kannte, aber dass er sie unbedingt kennenlernen wollte. Aber es würde schwer werden.

"My heart is in progress.

Growing so quick.

I wonder when someone notices

The real me?

I wonder when they'll finally see,

The real me?"

Ihr wahres Ich? Huch. Sie möchte, dass jemand ihr wahres Ich kennenlernte? War nicht das, was sie jeden Tag sahen, ihr wahres Ich? Und wenn es nicht ihr wahres Ich war, warum zeigte sie es dann nicht? Troy stand auf und verließ die Aula. Davor vergewisserte er sich, dass er ihr leises schluchzen hören konnte.


So das wars auch wieder. Bitte bitte schreibt Reviews. Auch an alle Schwarzleser schreibt was, damit ich weiß, dass es sich lohnt hier weiter dran zu arbeiten. Weil es macht Spaß

Lg euer SirBene