Chapter 7: von der namenlosen hafenstadt
In dem Reich der dunklen Mächte
klaffen tiefe breite Schächte,
heulen Wölfe, kriechen Schlangen
um zum Platze zu gelangen
wo im Mondschein Nebel wallen,
von dem Felsen Tropfen fallen
die im See der vielen Tränen,
voller Hoffnung, voller Sehnen
sorgenvoll mit Herz voll Leid
warten auf die Seligkeit.
Schaurig heult dazu der Wind
und das arme Menschenkind
sucht im See verlor'ne Stunden.
Tränenreich sind alte Wunden
"im Reich der dunklen Mächte"
© by Ingrid Riedl (Danke Ingrid! Es ist wunderschön!)
Es dauerte lange, bis sie aus ihrem unruhigen Schlaf langsam in die Realität zurückglitt und eine ganze Weile lang lang Oxana regungslos da, den Blick starr nach oben gerichtet und begriff erst nach und nach, dass sie tatsächlich wach war und somit die Nacht heil überstanden hatte.
Sarnir saß neben ihrem zerwühlten Nachtlager und wischte ihr den kalten Schweiß der Nacht mit einem in Wasser getränkten Stück Stoff von der Stirn und zwang sie dadurch gleichzeitig, still liegen zu heben, als sie ihren Kopf heben wollte. Etwas Ähnliches sei zu erwarten gewesen, meinte der Elb, ihr Körper habe die Keime, die durch die Wunde in ihn eingedrungen waren, bekämpft und in der Nacht offenbar erfolgreich abgetötet, denn ihr Fieber war nun vergangen.
Oxana jedoch zweifelte an seiner Erklärung. Sie hatte schon öfter im Fieber gelegen und auch fantasiert, aber diese Träume waren keine gewöhnlichen gewesen. Ein riesiger Stein fiel ihr daher vom Herzen, als sie auf ihr Drängen hin sogleich aufbrachen und am frühen Vormittag die schwarzen Felder endlich hinter sich ließen.
Die angenehm warme Herbstsonne im Rücken ritt die Gruppe versprengt in nun gemächlicherem Tempo als am Vortag gen Westen zu den entfernten Ufern des Anduin. Die Stimmung, die herrschte, war seltsam drückend. Sie sprachen wenig, denn selbst die Elben schien die drückende Stimmung des dunklen Ortes zugesetzt zu haben und sie wirkten erschöpfter als am Vortag.
Manchmal wechselte Oxana ein paar Sätze mit Sarnir und sie witzelten ein wenig darüber, was Oxana im Schlaf anscheinend von sich gegeben hatte. "Du riefst nach deiner Mutter, dann plötzlich begannst du laut zu fluchen und auf eine Weise, wie ich noch nie zuvor eine Frau fluchen hörte", berichtete der Elb, mit einer Mischung aus Staunen und Belustigung in seiner Stimme. Oxana musste amüsiert auflachen. "Das hat mir ein lieber alter Freund beigebracht. Du hast ja keine Ahnung wie gut es tut, sich einmal ordentlich auszuschimpfen!"
Sarnir grinste. "Dein Freund hat ganze Arbeit geleistet. Du warst ziemlich...kreativ, was deine Wortwahl anging." Oxana senkte grinsend den Kopf und bedankte sich damit ehrlich geschmeichelt für das ungewöhnliche Kompliment.
"Wer war dieser Freund?", fragte Sarnir neugierig.
"Ein Waldläufer."
"Kenne ich ihn?" "Möglicherweise. In Edoras nannte man ihn Thorongil. Sein elbischer Name lautet aber Estel." Vor ihnen ertönte ein unwilliges Schnauben und die weiße Stute, die Nîthiel und Legolas trug, wurde etwas langsamer.
"Du kennst Estel?!", rief der Prinz überrascht über seine Schulter zurück. Natürlich hatte er sie gehört, was auch sonst. Oxana brachte irgendwie das Kunststück zustande zu nicken und gleichzeitig den Kopf zu schütteln.
"Ich kannte ihn. Aber wir haben einander schon seit langer Zeit nicht mehr gesehen."
Legolas lächelte und schien ehrlich erfreut zu sein.
"Wann hast du ihn das letzte Mal getroffen?"
Oxana veranlasste Dollaur dazu, neben die weiße Stute vorzureiten. "Er diente am Hofe Thengels, wie mein Bruder und mein Vater. Durch die beiden lernte ich ihn kennen. Später trafen wir uns noch einmal, in den blauen Bergen. Das ist nun schon vier Jahre her", antwortete Oxana und ignorierte die abschätzig- prüfenden Blicke Nîthiels, an die sie sich langsam zu gewöhnen begann. Oder zumindest hatte sie es geschafft, ihren Groll gegen die Elbe, die sie so feindselig behandelte, vorläufig beiseite zu schieben. Früher oder später würden sie ohnehin aufeinanderprallen, soviel ahnte Oxana bereits.
Legolas Augenbrauen schossen nach oben. "Du warst in den blauen Bergen?"
"Natürlich, es mag Euch überraschen, aber ich bin schon weit umhergekommen in meinem kurzen Menschenleben". Der Elb ignorierte ihre Anspielung geflissentlich. Er schien keine Lust zu haben, ihren Streit vom Vorabend wieder aufzunehmen.
"Und welche Orte sind dir am besten in Erinnerung geblieben?", erkundigte er sich stattdessen interessiert.
Oxana dachte kurz nach. Dann murmelte sie: "Ithilien ist einer der schönsten Orte dieser Welt. Aber ich denke, die Schönheit der Zauberinseln übertrifft selbst die der blühenden Gärten meiner Heimat."
"Die Zauberinseln?" Legolas Augen weiteten sich. "Du warst auf den Tolli Kuruvar*? Wie kommt es...?"
"Ich habe eine Zeit lang Dienst auf dem Schiff eines Händlers geleistet, der Waren von der Westküste zu den verschiedenen Inseln transportierte. Einmal legten wir dabei den weiten Weg zu den Zauberinseln zurück."
Sie bemerkte, dass in Legolas' Augen ein seltsames Schimmern trat und sein Gesicht einen eigentümlichen Ausdruck annahm. "Erzähl mir von den Inseln! Ich habe bereits so viel von ihnen gehört, doch noch kam ich nicht dazu, mich mit eigenen Augen von ihrer berüchtigten Schönheit zu überzeugen!"
Er hatte in all den Jahren seines Lebens noch nicht die Zeit gefunden, die Inseln im fernen Westen zu erkunden? Was für ein seltsamer Umstand! Ihre Überraschung rührte auch daher, dass Rawen, die erste und einzige Elbe, die sie für langer Zeit gekannt hatte, ebenfalls alles gewusst hatte. Und zwar wirklich ALLES. Fast stolz reckte Oxana ihre Brust. Dieser Rollentausch war ungewöhnlich- aber er gefiel ihr gut. Sie lächelte versonnen und ließ sich Zeit bei ihren Auführungen.
"Die Inseln sind nur dünn besiedelt, und die Menschen und Elben, die dort schon seit Jahrhunderten friedlich zusammenleben, sprechen eine interessante Sprache, eine Mischung aus Westron, Sindarin, Quenya und örtlichen Dialekten. Das Klima auf den Inseln ist nicht erheblich wärmer als das der Westküste, nein, es regnet sogar viel häufiger. Trotzdem sind die Insulaner von unvergleichlich sonnigem Gemüt. Aber das ist ja kein Wunder- Ihr müsstet die Schönheit der Natur mit eigenen Augen sehen! Die Zauberinseln haben diesen Namen zurecht erhalten! Auf den Inseln findet man hohe Berge und flache Ebenen, tiefe Schluchten und trockene Gefilde- es gibt so viele grundverschiedene Landschaften auf einer einzigen Insel!
Ich durchreiste nur zwei Tage lang die Gegend und hatte das Gefühl, viele verschiedene Welten zu sehen! Es gibt Seen und breite, glitzernde Flüsse und durch die gesamte Landschaft winden sich unzählige kleine Bäche, die klares, frisches Wasser führen und die Insel in den prächtigsten Grüntönen gedeihen lassen! Es gibt Wiesen, übersäht von Blumen, zarten Asphodelen**, die im Frühjahr blühen. Oh ja, Ihr solltet die Zauberinseln im Frühjahr sehen..."
Sie hielt inne, gefangen von den Erinnerungen an diesen schönen Ort, den sie in jungen Jahren leider nach viel zu kurzer Zeit wieder hatte müssen und der ihr dennoch so gut in Erinnerung geblieben war. Wenn es einen Ort gab, an dem sie ihre Zukunft verbringen mochte, dann waren es die herrlichen Zauberinseln in den Meeren des Westens, umspült von den schäumenden Wellen der Ozeane. Zwei Tage bloß war sie auf den Inseln gewesen- und doch hatte sie sich unsterblich in sie verliebt. Das Meer...ihr Herz begann seltsam schwer zu werden, als sie an die endlos blauen Wasserlandschaften zurückdachte. Damals, in Ithilien, hatte sie es einige Male gesehen. Wie lange war es her, seit sie zum letzten Mal in seine salzigen Tiefen getaucht war? Mehr als vier Jahre! Doch es schien ihr wie eine Ewigkeit.
Sie seufzte melancholisch.
Die Erinnerung an die weiß- gelben Blumenfelder und den strahlend blauen Himmel der Inseln verschwamm und verwandelte sich wieder in morastige, schmutzigbraune Landschaft, über die sich ein milchig weißer Himmel spannte. Unter den Hufen der Pferde schmatzte das aufgeweichte Erdreich.
Auch der Prinz starrte an ihr vorbei irgendwo in die Ferne und schien vor sich hinzuträumen. Seine Augen funkelten voller Sehnsucht nach etwas, das ihm bisher aus irgendwelchen Gründen verwehrt geblieben war.
"Ich beneide dich", murmelte er abwesend und ein sehnsüchtiges Seufzen stahl auch über seine Lippen."Eines Tages werde auch ich in den Westen ziehen und die Inseln sehen."
"Aber vorher müssen wir noch zu einer Königskrönung nach Edoras", unterbrach Nîthiel kühl sein Sinnieren und holte ihn damit brutal auf den Boden der Tatsachen zurück. "Meer und der Westen hin oder her- du hast noch einige Aufgaben in Mittelerde zu erledigen bevor du auch nur daran denken kannst, es zu verlassen."
Legolas nickte steif.
Oxana wusste, dass ihn das Thema noch lange beschäftigen würde. Aragorn hatte ihr von den Elben und ihrem Sehnen nach dem Meer erzählt. Sie hätte Befriedigung empfinden müssen angesichts der niedergeschlagenen Laune des Prinzen. Stattdessen fühlte sie sich bloß schlecht.
Kurz nach Mittag begann die Landschaft sich auffallend zu ebnen und eine kleine Ansammlung an Häusern tauchte am Horizont auf. "Dies ist die kleine Hafenstadt von der aus wir den Anduin befahren werden", erklärte Sarnir. Oxana nickte. Sie war bereits einmal in der Stadt gewesen- sie war nicht besonders groß und bekannt für ihr ausgezeichnetes Bier.
Das besondere an dieser Stadt war, dass sie keinen Namen trug, und so nannte sie jeder der Einfachheit halber bloß "Hafenstadt". Da es natürlich mehrere Hafenstädte entlang des Anduin gab, waren schon viele mutige Männer auf der Suche nach dem berühmten Bier lange umsonst umhergeirrt .
Obgleich rund herum ausreichend Platz gewesen wäre drängten sich die Häuser eng aneinander und ließen gerade noch genug Freiraum für die vielen engen Gässchen, in denen sich eine Unmenge an Ratten und Gesindel eingenistet hatten.
Bereits lange bevor sie die hölzernen Tore der Stadt erreicht hatten begannen die Elben sich unruhig zu unterhalten und an ihren Kleidern herumzuzupfen. "Habt ihr Angst, dass man euch erkennt?" Sarnir nickte. "Es ist nicht so, dass Elben nicht willkommen sind in der Stadt. Im Gegenteil- durch die Nähe der Stadt zu den beiden Elbenwäldern Lórien und Düsterwald sind die Menschen unsereiner gegenüber freundlich gestimmt. Doch wenn wir uns zu erkennen geben wird bald jeder davon wissen und somit auch die Söldner, von denen sich sicherlich welche in den Wirtshäusern herumtreiben."
Nîthiel nickte zustimmend. Etwas in dieser Richtung hatte sie bereits befürchtet. Wenn die Söldner nur halb so organisiert waren wie gefährlich würden sich bereits welche in der Stadt befinden.
"Das Dumme ist, dass man diese verdammten Blutjäger nicht von den normalen Menschen unterscheiden kann. Sie sehen aus wie jeder andere und benehmen sich auch so, aber dreht man ihnen erst einmal den Rücken zu..."- Nîthiel fuhr sich mit dem Finger über den Hals und machte einen dazupassenden Laut.
Oxana schluckte hörbar und sah hastig wieder zur Stadt hin.
"Dann schlage ich vor, ihr überlässt mir das Reden und haltet euch schön unauffällig im Hintergrund. "
Sie waren bei den geschlossenen Toren angelangt und stiegen aus den Sätteln.
"Verdeckt eure Ohren!", verlangte sie von den Dreien, "zieht euch die Kapuzen über oder streicht eine Strähne davor. Und Nîthiel"- sie sah der Elbe streng in die Augen, "nehmt euren Schmuck ab und verwahrt ihn gut. In dieser Stadt wimmelt es von Dieben."
Oxana trat vor und hämmerte mit der Faust mehrere Male gegen das dicke Holz des Tores. Schließlich wurde eine Klappe beiseite geschoben und das halbe, narbenzerfurchte Gesicht einer Wache tauchte in einer schmalen Luke dahinter auf.
"Wer seid ihr?", bellte der Mann und beäugte die Neuankömmlinge misstrauisch.
Oxana vertrat ihm möglichst unauffällig die Sicht auf ihre drei Begleiter. "Reisende aus dem...Norden".
OSTEN hätte Oxana sagen wollen, erinnerte sich aber noch rechtzeitig daran, dass Ostlinge zu diesen Zeiten nirgendwo erwünscht waren. "Wir wollen zum Hafen." Der Mann versuchte erneut einen Blick auf die Elben zu erhaschen, doch Oxana legte wie durch Zufall ihren Kopf schräg und verdeckte somit sein Sichtfeld.
"Nun? Dürfen wir rein oder sollen wir uns hier draußen weiter die Füße in den Leib stehen?"
Grunzend schloss die Wache die Klappe, wenige Sekunden darauf öffnete sich das Tor knarrend.
"Seit wann verschließen sie die Tore auch bei Tag?", fragte Legolas irritiert, sobald sie sich außer Hörweite befanden. Auch er war, wie Oxana abgestiegen und führte die weiße Stute, auf der Nîthiel saß, an den Zügeln.
Oxana zuckte ratlos mit den Schultern.
"Ich vermute es liegt an der finsteren Bedrohung aus Mordor, wie man sie so schön nennt. Das Land hat sich verändert, in den letzten Jahren. Die Menschen sind misstrauischer geworden. Seltsame Gesellen treiben sich durch die Gegend und bringen Unordnung in die Städte. Verbrechen häufen sich..."
Sie verstummte.
Verbrechen häufen sich.
Sie lächelte selbstironisch, was dem Prinzen zum Glück entfiel.
"Davon kann ich ein Lied singen", seufzte Legolas und Oxana hegte für eine Sekunde lang die absurde Befürchtung, dass der Elb wirklich gleich seine Stimme erheben würde, was er natürlich nicht tat.
"Das ganze Land verfällt einer fremdartige Stimmung. Selbst die Menschen beginnen zu spüren, dass etwas nicht stimmt.."- "Warum tust du das?" , unterbrach sie ihn höflich. Legolas sah, überrascht über den plötzlich vertrauten Tonfall, auf. "Warum tue ich WAS?" "Du sagtest- SELBST DIE MENSCHEN-. Warum? Ist es denn gar so verwunderlich dass unsereins dasselbe zu fühlen vermag wie dein Volk?" Legolas blinzelte verunsichert.
"Aber jeder weiß doch dass..."- Er verstummte und sah sie vollends verwirrt an. Dafür antwortete Nîthiel nun an seiner Stelle: "Es ist doch gemeinhin bekannt, dass die Erstgeborenen mit dieser Welt enstanden"- "Danke, aber ich weiß selbst über die Entstehungsgeschichte Bescheid "- knurrte Oxana dazwischen, doch Nîthiel fuhr unbehindert fort: - "Ihr Sterbliche allerdings kamt erst lange nach uns. Daher ist es auch nicht erstaunlich, dass wir die Natur und ihr Wesen, Gefühle und Wahrnehmungen viel besser verstehen und damit umgehen können als ihr, die ihr über Jahrtausende in euren schmutzigen Städten dahingesiecht seid, kränkelnd und sterbend." Sie lächelte kalt auf Oxana herab und fügte hinzu:
"Aber natürlich wollte ich dich nicht beleidigen. Ihr könnt nichts dafür- es war der Wille der Götter. Sie werden schon ihre Gründe haben eine so schwächliche Rasse auf die Erde zu setzen." Vermutlich, um euch Größenwahnsinnige wieder auf eine passende Größe zurecht zu stutzen.
Und wären da nicht so verdammt viele Augenzeugen würde ich dich von deinem hohen Ross runterholen und dir zeigen, was man mit deinem Dolch noch alles machen kann, außer ihn an den Gürtel zu hängen, du fuchsohrige Schreckschraube!
Oxana drehte sich gar nicht erst zu der Elbe um. Aber ihre Hände schlossen sich krampfhaft um Dollaurs' Zügel, sodass das Leder leise knirschte. "Nîthiel! [Was soll das]?"
"Sie wollte eine Antwort und ich gab sie ihr", entgegnete die Elbe ruhig und zuckte arrogant mit den Schultern. "Es ist schon gut", mischte Oxana sich ein, ohne einen der Elben auch nur anzusehen.
Ihr Blick galt einer flachen Taverne am Beginn einer Straße, die zum Hafen hinabführte. Der Himmel über ihnen hatte sich wieder verdunkelt und es sah ganz nach Regen aus. Sie hatte keine Lust, wieder in nassen Kleidern herumzurennen.
Und im Moment hatte sie auch keine Lust auf diese lächerlichen Zankereien mit Nîthiel, die ihr wieder einmal nahegebracht hatte, wie sehr sie sich in den drei Elben getäuscht hatte. Denn insgeheim dachten Sarnir und Legolas kaum anders als sie, und sie konnte es ihnen nicht einmal verübeln.
Wie Nîthiel bereits gesagt hatte- sie konnten nichts dafür, es war der Wille der Götter. Nun, beinahe hätte dieser Prinz es geschafft, ihr sympathisch zu werden. Doch leider würde er noch in dieser Nacht sterben müssen.
*Tolli Kuruvar/Die Zauberinseln: "... jenseits der westlichen Grenzen
liegen die großen Meere, und in dieser großen Wasserwüste des Westens
gibt es viele kleinere Länder und Inseln, bevor man zu den abgeschiedenen
Meeren gelangt, deren Wellen die Zauberinseln umspülen."
** Asphodelen (pl), Asphodelus (sg) = Liliengewächs des Mittelmeerbereichs mit weißen oder gelben Blütchen ***************************************************************************
