Vom Seher
V o r w o r t :
Bin leider schon fast mitten in den Maturavorbereitungen und habe, dank meines chaotischen Zeitmanagement kaum Gelegenheit zum Schreiben! Tut mir echt leid, falls sich manche von euch vernachlässigt fühlen- aber ich werde diese Geschichte zu Ende bringen- schließlich ist sie mein (jetziges) Hauptwerk ! Danke für eure Treue und Geduld- es ist grad nicht so leicht für mich: Matura machen, nach einem Studium Ausschau halten, Hochschulen ansehen, Zukunft planen….hmpf, naja, und zusätzlich die üblichen Problemchen….. Ich wünsche euch viel Spaß bei diesem etwas düsteren Kapitel- aber wir haben ja immerhin eine verdammt düstere Jahreszeit! ((((((- verdammter Schnee, verdammte Kälte, verdammte Heizung…
„Was wirst du jetzt tun?"
Sie strich zärtlich über seine Schulter, perfekt, wie sie war. Ihre Augen von ihm loszureißen fiel ihr so schwer wie es ihr noch nie zuvor gefallen war. Es war der erste Elb, der zu ihr gekommen und ihre Dienste in Anspruch genommen hatte, und auch wenn sie die aufkeimende Zuneigung in sich gut zu unterdrücken wusste, so war ihr doch klar, dass sie mehr für ihn empfand, als es gut für sie war. Dieser hier, das war ihr völlig klar, war anders.
Er hatte ihr sein Herz ausgeschüttet, hatte zu ihr gesprochen, hatte sie in sein Innerstes sehen lassen. Sie hatte ihm die Tränen aus dem glatten Gesicht gewischt, vorsichtig, behutsam, als hätte sie Angst, er würde sich unter ihren zitternden, ungeschickten Händen wieder in Luft auflösen und so leise und unbemerkt verschwinden, wie er hier aufgetaucht war.
Es hätte seiner vielen Worte, seines Jammerns, seines Wimmerns, aber nicht bedurft. Schon nach dem ersten Blick in seine Augen, nachdem sie in der Gaststube ins Gespräch gekommen waren, wusste sie, dass sie einen Mann mit gebrochenem Herzen vor sich hatte. Sie kannte dieses matte Glitzern in den Augen der Verschmähten, betrogenen Ehemänner und unglücklich Verliebten. Von jeder Sorte hatte sie bereits Dutzende im Arm gehalten, ihnen tröstende und aufmunternde Worte zugeflüstert, sie gestreichelt und ihnen die Tränen abgetrocknet. Nur vor ihr wagten es diese Männer sich eine solche Blöße zu geben, und nicht zuletzt deswegen war sie eine Geachtete beim Gutbürgertum.
Doch nie hatten die Worte eines Mannes, sein Schmerz, ihr Herz erreicht, wie es die seinen getan hatten.
Sein Kopf ruhte schwer auf ihrem bloßen Busen, schweigend schien er ihrem Herzschlag zu lauschen. Sie strich ihm das dunkle Haar hinters Ohr, wickelte eine Haarsträhne um ihren Finger.
„Was wirst du nun tun?", wiederholte sie ein wenig lauter, um ihn aus seinen Gedanken zu reißen. Wo er bloß gerade gewesen war? So sehr sie seine Anwesenheit auch genossen hatte- dieser abwesende Blick, der hin und wieder seine schönen grünen Augen verdunkelte, jagte ihr ein wenig Angst ein. Noch vor wenigen Minuten hatten sie vor Leidenschaft gesprüht, hatten ihren Körper verschlungen, gierig, begehrend, als hätte er eine Ewigkeit darauf gewartet, als…..sie schluckte. Auch diesen Blick kannte sie zur Genüge. Er hatte nicht sie gesehen. Er hatte diese andere gesehen.
„Weiter meinen Weg gehen", antwortete er.
Er hob seinen Kopf, sah sie durchdringend an. Sein Blick jagte ihr kalte Schauer über den Rücken. Ein seltsam schmerzendes Gefühl machte sich in ihrer Brust breit und machte ihr für einen Moment das Atmen zur Qual. Was war das? Was machte dieser Elb mit ihr?
Er richtete sich auf, setzte sich an den Rand des Bettes, den Rücken ihr zugewandt.
Unfähig, ihren Blick von ihm zu lösen, beobachtete sie, wie er sich ankleidete- die grauen Hosen, den grünen Wams, die schwarzen Armschienen. Seine Bewegungen waren weniger kraftvoll als sonst, sie wirkten abgehackt, unkonzentriert. Der Gurt des Köchers hatte sich beim Bogen verheddert.
Beinahe aggressiv löste er Köcher und Bogen voneinander und schnallte sich ersteres um.
Er stellte sich vor den verschmierten, kleinen Spiegel auf der anderen Seite des Raumes und band sich das Haar zusammen. Dann wusch er Gesicht und Hände.
„Alleine?", fragte sie zögernd. Eine Kühle hatte sich plötzlich im Raum ausgebreitet, die sie zuvor nicht bemerkt hatte.
Er drehte sich um und lächelte.
Dann war er plötzlich am Bett, beugte sich über sie und küsste ihre Stirn.
„Alleine", sagte er, leise, traurig.
Oxana ließ sich zögernd auf die dünn geflochtene Matte sinken, legte ihren Kopf auf das Kissen, das ihr gereicht worden war und schloss, nach weiteren Sekunden des Zögerns, die Augen. Ihre Lieder flatterten und sie musste sich zusammenreißen, um ihre Augen geschlossen zu halten.
Das ungute Gefühl in ihrer Magengegend breitete sich aus, kroch in ihre Glieder und versuchte, diese in Bewegung zu setzen. Ihr Instinkt, der sie so selten getäuscht hatte, riet ihr, aufzustehen und sich schleunigst wieder zum Palast zurück zu begeben- einem Ort wo Freunde auf sie warteten- bewaffnete Freunde, die zu ihrem Schutz bereitstanden. Augenpaare, die über sie wachten und die noch seltener Ruhe benötigten als die ihren.
Was hatte sie hierher getrieben, an diesen verruchten Ort, an dem es von Geistern zu wimmeln schien? Sie kam sich vor wie ein altes, abergläubisches Weib.
Ihre Hand schmiegte sich unbewusst an ihre Hüfte, strich über die Stelle, an der sich ansonsten ein Dolch befand, doch sie berührte bloß den rauen Stoff ihrer Tunika. Dies hier wäre eine perfekte Falle, sie war unbewaffnet, schutzlos, hatte sogar die Augen geschlossen.
„Muss das sein?", murmelte sie widerspenstig.
„Entspannt euch. Euch wird nichts geschehen. Ihr seid hier in Sicherheit. Dieser Ort ist heilig. Böses erträgt die Anwesenheit unserer Ahnen nicht", antwortete Leriel mit ruhiger Stimme.
„Schließt eure Augen", sagte der Seher in strengem Tonfall. Er hatte sich soeben zu ihnen ungewandt, schien mit seinen Vorbereitungen endlich fertig zu sein.
„Wird es…."- Oxana senkte die Stimme, auch wenn ihr klar war, dass dies bei zwei Elben keinen Sinn machte, „wird es wehtun Kann mir dabei etwas geschehen?"
Der Seher lächelte nachsichtig. Oxana konnte ihren Blick kaum von ihm losreißen. Wie oft bekam man schon einen Elben mit Falten zu Gesicht?
„Es wird eurem Körper nichts anhaben. Einzig und allein euer Geist wird auf die Reise gehen, und auch ihm kann nichts passieren. Glaubt mir, ich habe das hier schön öfter gemacht."
„Na ja, es gibt immer ein erstes Mal…"-
„Schließt eure Augen". Das WAR nun eindeutig ein Befehl gewesen.
Sie gehorchte noch bevor ihr kam, dass SIE eigentlich diejenige war, die diesem alten Kauz hier Befehle hätte erteilen sollen.
„Und nun…"
Sie spürte etwas an ihrer Hand.
„Wird es lange dauern? Ich kann nicht ewig lange vom Palast fortbleiben, mein Verlobter wird sich Sorgen machen…"-
Etwas Kaltes berühre ihre Handfläche. Sie zuckte zusammen.
„Haltet das fest", wies sie der Seher an.
Sie umfasste das Ding- es war rund und passte kaum in ihre Handfläche. Dazu war es so schwer und kalt wie ein geschliffener Stein oder Glas.
„Fest, sagte ich", murrte der Seher etwas ungeduldig.
Sie gehorchte und das Ding begann sich zu erwärmen, schmiegte sich wie etwas Lebendiges an ihre Haut, hörte nicht auf, wärmer zu werden, begann zu glühen, sich in ihre Hand zu fressen wie glühendes Eisen, unvorstellbar heiß, ihr Fleisch und Knochen gleichermaßen verschmorend…
„Wo seid Ihr?", hörte sie die Stimme des Sehers wie durch eine Mauer hindurch.
Sie öffnete die Augen. Der Schmerz war verschwunden. Sie sah sich um, sie kannte diesen Raum.
„In einem Wald".
„Erkennt Ihr ihn wieder?".
Sie streckte eine Hand aus, berührte die raue, feuchte Rinde einer Föhre, fühlte die Kühle der Pflanze so deutlich unter ihren Fingern wie den kalten Wind in ihren Haaren. Es roch noch Baumharz, nasser Erde und Moder.
„Er ist alt und wild. Doch ich kenne ihn nicht. Es könnte ein Wald im Süden Rohans sein, irgendwo in den Bergen. Doch ich war hier noch nie".
Die Kugel in ihrer Hand machte sich wieder spürbar. Oxana stöhnte leise.
„Was ist?"
„Ich höre Stimmen. Da kommen Männer. Drei…fünf. Fünf. Sie tragen Waffen und Kleidung von Jägern. Einer ist verletzt, er hinkt. Sie scheinen auf der Flucht vor etwas zu sein".
„Seht Ihr, wovor sie weglaufen?"
Der erste der Gruppe lief an ihr vorüber, ohne Notiz von ihr zu nehmen. Oxana begriff, dass die Männer sie nicht sehen konnten.
Das Geräusch eines nahen Jagdhorns trieb Blässe in die zerschundenen Gesichter der Männer. Oxana zuckte leicht zusammen. Orks.
Der Verletzte stolperte, fiel schwer zu Boden und blieb keuchend, halb aufgerichtet sitzen. Seine Kräfte waren erschöpft, er hatte viel Blut verloren. Er würde nicht mehr aufstehen.
„Es sind Orks. Sie sind auf der Jagd."
Für eine Sekunde sah sie eine Horde schwitzender, keuchender Orks, die sich Teils zu Fuß, teils zu Pferd einen Hügel hinaufquälten. Geifer tropfte aus den Mundwinkeln. Sie hatten Blut geschmeckt und wollten mehr davon.
„Einer läuft zurück, will ihm aufhelfen."
Sie ging auf die beiden Männer zu, stellte sich neben sie, sah in ihre Gesichter. Etwas Bekanntes lag in ihren schmutzigen Zügen…
Der Verwundete packte den anderen am Hemd, zog ihn zu sich herab. „Sage Muriel, dass ich sie liebe. Und sieh zu, dass deine Schwester die Wahrheit erfährt. Und nun- verschwinde!" Mit diesen Worten stieß er ihn von sich.
Oxana starrte dem Mann hinterher. Das Klirren der Orkrüstungen, das Stöhnen und Keuchen dieser Tiere wurde ohrenbetäubend laut.
„Kann ich ihm helfen?"
Sie spürte, wie kalter Schweiß auf ihre Stirn trat. Sie wollte nicht sehen, was diese Ungeheuer ihm antun würden.
„Das dürft Ihr nicht."Die Stimme des Sehers klang leiser, weiter weg.
Zwei Orks zu Pferd hatten den Hügel erklommen. Ihre hässlichen Visagen verzogen sich vor perverser Vorfreude, als sie ihre gestrauchelte Beute erblickten.
Oxanas Herz begann zu rasen.
„Ich will wissen, ob ich es KANN!"
„Nein", sagte Seher. Doch da war etwas in seiner Stimme…
Oxana griff nach dem Arm des Mannes. Für einen Moment hatte sie das Gefühl, dass ihre Finger in seiner Schulter versänken. Dann aber bekam sie etwas Festes zu spüren, griff danach und riss ihn in die Höhe.
Der Mann starrte sie perplex an. „Wer…?"
„Kommt….versucht es, zieht euer Schwert und verteidigt euch, nehmt ein paar von ihnen mit, wenn Ihr schon die Gelegenheit dazu habt!"
Sie griff nach seinem Schwert, hob selbst seine Hand an und drückte es ihm gegen die Handfläche. Er hielt es, aber nur wenige Sekunden, dann riss das Gewicht seinen Arm nach unten. Die Waffe fiel mit einem dumpfen Laut zu Boden.
„Wer seid Ihr?"
Warum wehrte sich dieser alte Narr nicht! Verdammt, WOLLTE er sich etwa von diesen Monstern zerfleischen lassen!"
Sie hob das Schwert auf und stellte sich vor ihn.
„Dann tue ich es eben", knurrte sie kampflustig und stürzte sich auf die beiden Scheusale. Dem Pferd des ersten trennte sie die Fesseln durch, sodass es stürzte und den behelmten Reiter abwarf. Oxana war blitzschnell über dem Abgeworfenen und trennte ihm mit einem gezielten Schlag den Kopf von den Schultern. Sie drehte sich um, holte aus und schleuderte ihr Schwert nach dem zweiten, der dem Mann bereits gefährlich nahe gekommen war. Das Pferd verschwand mitsamt totem Reiter im Wald.
Der Mann starrte sie angsterfüllt an. „Was bist du? Ein Dämon?"
„Deine Tochter".
Wieder dieses verdammte Geklirre und Gekeuche in der Ferne. Sie hatten keine Zeit mehr. Alleine würde sie dieses Ungeziefer nicht aufmischen können, sosehr sie es auch wollte. In ihrer Brust verkrampfte sich etwas.
„Was war es, das mein Bruder mir sagen sollte?"
Der Mann lachte, starrte sie an, dann verstummte er.
„Du bist es wirklich".
„Bitte Vater. Sprich. Was war es? Welche Wahrheit sollte ich erfahren?"
„Dann wird er es also nicht schaffen", murmelte ihr Vater in sich hinein, „diese verdammten Untiere, diese Mistviecher, diese…" – er sah sie an, und seine Züge wurden weich. „Doch du…du überlebst…auch wenn mein Blut nicht in deinen Adern fließt."
„Dann ist es wahr…wer also?"
„Ein Gottesgeschenk. Aber selbst wenn er ein Gott war, dieser verdammte Hurensohn, er hat sich in meiner Gestalt zu meiner Frau geschlichen und…." Er ächzte, griff sich an die Seite. Erst jetzt bemerkte Oxana den dunklen Fleck auf seinem Wamst.
Er atmete tief durch. Nach einigen Sekunden hob er den Kopf und sah ihr fest in die Augen. „Versprich mir eines: Lass die Finger von der Jagd. Es ist kein schönes Gefühl wie ein Stück Wild zu Tode gehetzt zu werden".
Oxana nickte. Was sonst hätte sie tun sollen? Dieser Mann…ihr Vater!- war im Begriff zu sterben. Es machte keinen Sinn ihm zu sagen, dass sie seine Erwartungen enttäuscht hatte und zur Jägerin geworden war. Und irgendwann dann schließlich, zur Gejagten…
Ein heißer Schmerz durchzuckte ihre Hand. Sie schrie, erinnerte sich plötzlich wieder, dass dies hier gar nicht echt war, dass der Schmerz von der Kugel stammen musste, die sie in der Hand hielt. Beinahe hatte sie es vergessen- wie war so etwas bloß möglich?
Sie senkte den Blick auf ihre Hand und….da war Blut.
Ein Pfeil hatte sie gestreift. Sie sah auf, der Ork hatte bereits erneut auf sie angelegt. Diesesmal würde er treffen. Oxana begriff, dass es zu spät war. Sie versuchte erst gar nicht, auszuweichen, sondern sah ihm direkt in seine gelben Augen, bereit, den Tod aus seinen Händen entgegenzunehmen. Doch dann senkte das Biest seinen gespannten Bogen, setzte seinen Helm ab und grinste sie an. „Achte auf deine Liebsten, meine Königin", wisperte eine Stimme, „Ich werde es genießen, dich erblassen zu sehen, Feuerkind".
Jemand schlug ihr ins Gesicht.
Oxana schellte hoch, öffnete ihre Augen und keuchte. Es schien ihr, als wäre sie zu lange unter Wasser gewesen und wäre kurz vor dem Ersticken gewesen. Ihr Herz raste. Der Stein in ihrer Hand brannte wie glühende Kohlen- sie ließ ihn los und sprang auf. Für einen Moment wurde ihr schwindelig.
„Seid Ihr von Sinnen!", rief der Seher und warf ein dunkles Tuch über den Stein. „Hab ich euch nicht gesagt, dass es gefährlich ist! Ihr hättet sterben können!"
Oxana wusste nichts zu erwidern. Ihr Blick klebte an der nun verborgenen Kugel. Da war noch etwas…sie spürte, dass ihr noch nicht alles gezeigt worden war. Der Seher bemerkte ihren Blick und zwischen seinen Augen bildete sich eine misstrauische Falte. „Leriel- ich denke, es wird Zeit, dass Ihr eure Herrin in den Palast zurück begleitet. Sie braucht nun viel Ruhe und sollte etwas essen, um wieder zu Kräften zu kommen."
„Kommt junge Herrin", Leriel wies zum Ausgang hin, „lasst uns gehen."
Sie nickte, wartete, bis der Elb aus der Baumbehausung getreten war. Dann wirbelte sie blitzschnell herum, sprang auf den Elben zu, riss ihm die Kugel aus der Hand und umgriff das nun wieder eiskalte Gebilde erneut.
Ein Mann erhob sich aus einem Bett. Er war nicht alleine, seine Gefährtin, eine ältere Menschenfrau, lag nur halb bedeckt auf dem zerwühlten Lager. Sie beobachtete ihn wohlwollend, aber auch besorgt. Der Mann legte seine Kleider an….dann stand er vor einem Spiegel, richtete sich die Haare.
Er wandte sich lächelnd um, ging zum Bett, küsste die Stirn der rothaarigen Frau.
„Alleine", flüsterte er.
Dann zog er einen Dolch, den er im rechten Stiefel versteckt gehalten hatte, setzte ihn der Frau an die Kehle und schnitt sie ihr durch.
Oxana taumelte zurück, fiel zu Boden. Die Vision war vorbei. Obwohl kurz, war sie anstrengender und intensiver als die vorige gewesen.
Das Fluchen des Sehers drang gar nicht erst zu ihr durch. Dieser Mann in ihrer Vision…sie hatte ihn gekannt. Aber aus irgendeinem Grund, war es ihr unmöglich, sich an sein Gesicht zu erinnern. War es ein Elb gewesen? Oder doch ein Mensch….sie wusste es nicht.
Aber ein schreckliches Gefühl hatte von ihr Besitz ergriffen, und sie wurde es nicht los. Nicht an diesem Tag noch am nächsten, oder an einem der anderen Tage, die darauf folgten…
N a c h w o r t:
Manche werden ahnen wer unser geheimnisvoller Elb ist….hm, hoffentlich ziehe ich die Geschichte nicht zu sehr in die Länge. Ich hasse es, umständlich zu sein. Andererseits mag ich Ungenauigkeit auch nicht besonders.
Aja, wenn ich schon dabei bin: Studiert jemand von euch viell. Etwas in Richtung Medien/Design? Könnte sie/er mir vielleicht von ihren/seinen Erfahrungen berichten, viell. Ein paar Tips geben? Würd mich sehr freuen….soda, jetzt kommen die Simpsons )) Freu mich auf eure Reviews!
