Darth Plagueis war am frühen Morgen gerade in die Firma gekommen und besprach mit seinem getreuen Droiden 11-4D den Tagesablauf. Er war schon im Begriff, den Droiden zu dessen Routinetätigkeiten zu entlassen, da blieb der blecherne Geselle mit den vielen verschiedenen Armen stehen, während seine Fotorezeptoren den Sith in einer Art und Weise anschauten, als hätte er etwas auf dem mechanischen Herzen.
„Was gibt es noch, VierDe?", fragte der Muun verwundert. „Eure neue Mitarbeiterin Shanida Twaye ist schwanger. Ich hatte den Eindruck, dass Euch das interessieren könnte", sagte seine baritonähnliche, nichtsdestotrotz blecherne Stimme.
„Was bist du nur für eine Tratschtante, VierDe!", meinte der Sith-Lord amüsiert. „Aber du hast recht. Das interessiert mich."
Plagueis war immer wieder überrascht, welch vielseitige Talente dieser Droide hatte, den er damals in dem Frachter aufgelesen hatte, welcher ihn weg von Bal'demnic, weg von seinem von ihm soeben getöteten Meister gebracht hatte. Bei jedem anderen Wesen wäre er alarmiert gewesen, von ihm eine derartige Mitteilung über Shanida zu bekommen. Aber der Droide 11-4D war der Einzige, dem er beinahe alles anvertrauen würde. Weil für diesen Droiden Diskretion und Loyalität von Beginn ihres Kennenlernens an oberstes Gebot, nein, gar dessen Wesensart war.
Trotzdem rätselte Plagueis darüber, wie der Droide dahinter gekommen war, dass ihn die Schwangerschaft seiner Mitarbeiterin interessieren würde. War es nur eine simple Kalkulation der wirtschaftlichen Verluste, die Damask Holdings aus der schwangerschafts- und später mutterzeitbedingten mangelnden Anwesenheit bei Freihaltung des Arbeitsplatzes und Einarbeitung einer zeitweiligen Vertretung für die Mitarbeiterin entstehen würden? Oder kannte der Chirurgie-Droide von Obroa-skai seinen Herrn und dessen Befindlichkeiten etwa besser, als ihm bewusst war? Auf jeden Fall fand er es jetzt an der Zeit, zu handeln.
Als Hego Damask kurz vor Dienstschluss für die normalen Angestellten in Shanidas Büro vorbeischaute, fühlte sie, dass etwas anders war als sonst.
„Ist alles in Ordnung?", fragte er wie üblich, aber sie sah erneut die gelben Lichter in seinen grünen Augen glimmen.
„Ja, alles bestens", erwiderte sie.
„Nein, das stimmt so nicht", gab er in einem besorgt klingenden Tonfall zurück.
„Wie meint Ihr das?", fragte sie aufhorchend.
„Dann kommen Sie doch mit, ich möchte Ihnen gerne etwas zeigen", sagte er freundlich und hieß sie, ihre Arbeit zu beenden und mit ihm zu kommen.
Zweifel stiegen in Shanida auf. ‚Hatte sie etwas falsch gemacht? Was genau war nicht in Ordnung?', fragte sie sich, während sie hinter ihrem Chef in den Turbolift stieg, welcher sie aufs Dach des Wolkenkratzers brachte. Sie schaute dem Muun dabei zu, wie er sich ans Steuer des Gleiters setzte. Dann stieg sie von der anderen Seite zu. Nichts im Gebaren von Hego Damask deutete darauf hin, dass er mit ihr unzufrieden war. Genau diese Unklarheit bereitete ihr Sorgen.
Der räumlich großzügig bemessene Gleiter erhob sich von der Plattform des Gebäudedaches, entfernte sich rasch von Harnaidan, um über das angrenzende Westliche Meer hinwegzuziehen. Shanida schaute hinunter auf die grünen Wellen, die so tief und unergründlich schienen wie die Gedanken und Absichten ihres Bosses.
Da, eine Insel!
Shanida konnte schon von weitem das kleine Eiland ausmachen, welches von einem kegelförmigen Berg gekrönt wurde. Noch bevor sie ihre Frage formulieren konnte, gab er ihr bereits die Antwort:
„Wir erreichen bald Aborah, mein Privatschloss."
Er senkte den Gleiter langsam zu der von einem bereits erloschenen Vulkan erschaffenen Insel ab, welche seit Jahrzehnten der Stammsitz der Damasks war, von denen es nur noch Hego gab. Sanft setzte er den Gleiter auf der kleinen Landeplattform auf dem Dach seines herrschaftlichen Anwesens auf. Als sie durch den Torbogen des Dachgeschosses gingen, merkte sie, wie sie eine eigenartige Dunkelheit umfing. Sie erschien ihr nicht unbedingt bedrohlich, aber war doch sehr aufwühlend.
Sie versuchte, jegliche Gedanken fahren zu lassen, um die Atmosphäre besser intuitiv lesen zu können. Auf diese Weise sah sie plötzlich, dass dieser Ort ein kompliziertes Gewebe an Schwingungen war, die perfekt auf den Hausherrn abgestimmt waren. Sie betraten ein großzügiges Wohnzimmer, welches mehrere Fenster hatte, durch die man nichts als den Himmel und das Meer sah, zumindest, solange man sich noch an der Tür befand. Shanidas Blick schweifte weiter zu den vielen schwarzen Statuen, Regalen aus Wroshyr-Holz gefüllt mit ziemlich alten Büchern, Folianten und einigen Pyramiden, die vielleicht faustgroß waren.
„Was sind das denn für Pyramiden?", fragte sie ihren Chef in dessen privatem Reich.
„Das erzähle ich Ihnen, wenn Sie mir sagen, seit wann Sie wissen, dass Sie schwanger sind und ob Sie das bereits vor Arbeitsantritt so geplant hatten. Es ist unredlich, eine Arbeitsstelle anzutreten, wenn man bereits vorher weiß, dass man längere Zeit arbeitsunfähig sein wird", entgegnete er streng.
„Das war so nicht geplant", sagte sie schnell und wurde noch röter, als sie sowieso schon war. „Ich hatte auch nicht geplant, lange wegzubleiben. Ich wollte bis zur Entbindung arbeiten. Nur für sechs Wochen zu Hause bleiben, dann kommt es in die Krippe", setzte sie hastig hinzu, als sie die Enttäuschung ihres Chefs bemerkte. Woher nur wusste Hego Damask von ihrer noch jungen Schwangerschaft? Sie selbst wusste es doch auch erst seit zwei Wochen. Und sie war noch nicht einmal im zweiten Monat. Man sah also noch gar nichts.
„Wie es scheint, planen Sie sehr wenig. Auch sechs Wochen sind eine lange Zeit. … Nicht nur für die Firma!", setzte er sanft hinzu.
„Wie … meint Ihr das?", fragte sie verblüfft, für einen kurzen Augenblick erneut auf das Sith-Holocron schauend, welches in seiner Pyramidenform vorhin ihre Aufmerksamkeit erregt hatte.
„Sind Sie verheiratet?", hörte sie ihn fragen.
„Nein, aber verlobt. Wir wollen in zwei Monaten heiraten."
„Das ist ja allerliebst", erwiderte er leicht amüsiert. „Aber Sie müssen wissen, dass Sie in dieser Firma eine besondere Position haben. Eine Position, die Ihren Talenten und Fähigkeiten entspricht. Und diese Position verlangt unbedingte Loyalität und Gehorsam mir gegenüber – in allen Dingen!", sagte er mit Nachdruck.
In allen Dingen – da war es wieder!
Sie sah in seine Augen und sah, dass sie auf einmal völlig gelb geworden waren. Genauso gelb wie bei den Sith in den Erzählungen, die sie von ihrer Mutter kannte, aber für sich behalten musste – bislang auch für sich behalten hatte. Auch und gerade vor ihrem Jedi-Verlobten. Das hatte sie ihrer Mutter ebenso versprochen. ‚Aber am wichtigsten ist, dass du deinem Chef gegenüber immer loyal bist, in allen Dingen!', hallten die Worte ihrer Mutter von vor zwei Wochen in ihr nach. Kannte ihre Mutter Hego Damask? Wollte sie deshalb unbedingt, dass sie sich bei Damask Holdings bewarb? Hatte ihre Mutter deshalb derart Wert darauf gelegt, was in ihrer Blindbewerbung stand und alles mehr überprüft als in ihren anderen Bewerbungen?
Hego Damask ging gemächlich zum Wroshyrholz-Regal und nahm eines der Holocrone in seine langgliedrige Hand. Sofort begann das Speichermedium rötlich aufzuglimmen. Shanidas schwarze Augen weiteten sich.
„Vielleicht interessiert es Sie ja, dass dieses Speichermedium Informationen enthält, um eine leichte Entbindung ohne Schmerzen zu ermöglichen", hörte sie ihn wie beiläufig sagen.
Ertappt schaute sie zum Fenster, um nicht nach unten schauen zu müssen. Auch das hatte er also mitbekommen. Und ja, es interessierte sie, die Angst vor den Schmerzen der Geburt hatte.
„Seid Ihr auch eine Art Arzt?", fragte Shanida verblüfft.
„Gewissermaßen. Und weil wir jetzt so offen und ehrlich zueinander sind, zeige ich Ihnen auch, wie so eine Geburtsvorbereitung funktioniert", er machte eine Pause, „natürlich nur, wenn Sie das wollen", setzte er bedächtig nach und ging mit dem Holocron zum Regal zurück, um es dort wieder abzustellen.
„Also wenn das in diesem frühen Stadium schon funktioniert, würde ich das gerne mal testen", sagte Shanida, deren Neugierde jetzt mehr als geweckt war.
Hego Damask hielt vor dem Regal inne. „Je früher man damit anfängt, desto besser wirkt es, wenn die Geburt einsetzt", erklärte der Muun.
„Auch jetzt schon?"
Er nickte.
„Wäre es möglich, das … jetzt auszuprobieren?", fragte sie leise.
Er drehte sich wieder zu ihr um und hielt mit geheimnisvollem Blick die Pyramide vor seine Brust, während er auf sie zukam.
„Legen Sie sich hier hin!"
Sie folgte der Geste seiner linken Hand, welche auf eine Chaiselongue wies, die an der Wand stand. Ihr wurde etwas anders, als sie erneut in seine gelben Augen schaute, die nun noch goldener schienen als noch beim Eintreten ins Schloss. Dann wurde ihr Blick von der rot glühenden Pyramide hingezogen, welches sie auf unerklärliche Weise beruhigte. Ja, sie wollte das jetzt ausprobieren!
Gehorsam legte sie sich auf die ihr zugewiesene Liegestatt. Langsam schritt Darth Plagueis nun zu der Chaiselongue und setzte sich auf deren rechte Seite neben sie. Er platzierte das Holocron auf ihrem Unterleib. Dabei streiften seine Fingerkuppen ihren unter dem dunkelroten Kleid verborgenen Bauchnabel. Ihr wurde heiß bei dieser Berührung. Eine eigenartige Energie durchflutete sie und beruhigte sie gleichzeitig. Sie schloss ihre Augen, als seine Linke unter ihren langen Rock, bald darauf zwischen ihre Oberschenkel und von dort unter ihr Unterhöschen wanderte.
„Konzentrieren Sie sich auf ihren Uterus!", hörte sie seine tiefe Stimme.
Sie blinzelte und musste unwillkürlich in sein hellgraues Gesicht mit der für seine Spezies typischen langen flachgedrückten Nase schauen, in seine gelben Augen und auf die Transpiratormaske vor dem unsichtbaren Mund. Nein, ihr Chef war überhaupt nicht ihr Typ. Aber das war nicht wichtig. Wichtig war, dass er Mittel und Wege kannte, von denen sie noch nie gehört hatte. Die sie ebenfalls erlernen wollte. Und wenn es später die Geburt erleichtern würde, auf alle Fälle! Genau deshalb wollte ihre Mutter damals, dass sie diese Stelle bekam!
„Keine Sorge, es tut nicht weh", sagte er mit tiefenentspannter Stimme. „Es ist vielmehr angenehm, wenn du dich entspannst."
Ein Ruck durchfuhr sie. Ihr Chef hatte sie gerade geduzt! Sie kam nicht umhin, einzusehen, dass das Du in dieser Situation angemessener war – entspannender. Ja, sie konnte ihrem Chef vertrauen. Er schätzte ihre Fähigkeiten. Er schätzte sie. Und sicherlich wollte er, dass sie nach der Geburt so schnell wie möglich wieder für Damask Holdings arbeiten konnte.
Ihr lief ein Schauder über den Rücken, auf dem sie jetzt lag. Jetzt spürte sie, wie seine Berührungen an ihrer Scheide intensiver wurden. Sie war neugierig, wo seine Berührungen sie wohl hinführen würden. Und sie fand es erregend, dass es ihr Chef war, der das tat, obwohl solche Berührungen an jener Stelle eigentlich nur Lo Bukk vorbehalten sein sollten. Dies hier jedoch war rein medizinisch. Und sie befolgte den Rat ihrer Mutter. So brauchte sie sich nicht schuldig zu fühlen. Niemandem gegenüber! Noch nicht einmal gegenüber ihrem ahnungslosen Verlobten!
Sie spürte, wie sie unter den Berührungen des Muuns feucht wurde.
„Ich … werde das mal ausziehen", murmelte sie und setzte sich auf.
Er nickte stumm und sie zog ihre Unterhose aus, um sie nicht mit ihrem Schleim zu benetzen. Sie legte die Unterhose neben sich und sank sofort wieder auf der Chaiselongue nieder, auf dass er fortfahren möge.
Darth Plagueis hatte sich gut vorbereitet. Die Zeit erschien ihm jetzt genau richtig für die Durchführung seines neuesten Vorhabens. Seine jüngste Mitarbeiterin war nicht nur ausgesprochen schön. Ihre Machtkräfte entsprachen genau dem, was er der Blindbewerbung entnommen hatte. Er hatte zuerst einige Zeit abgewartet, um zu sehen, ob die neue Kraft auch verlässlich und loyal war. Hego Damask hatte die junge Frau derweil in ein feinmaschiges Netz von Verpflichtungen und Gefälligkeiten eingesponnen. Und jetzt, wo sie einen Fehler gemacht hatte, zappelte sie in diesem Netz und würde sich nicht wieder daraus befreien können.
Nicht, dass er fand, dass der jungen Nauto'lek dies zu ihrem Nachteil gereichen würde. Er würde sich gut um sie kümmern. Shanida war mit ihrer schlanken Figur und ihrem ebenmäßigen Gesicht genau sein Typ, wie er von dem Tag an wusste, als er ihr Foto auf der Bewerbung gesehen hatte. Und jetzt, wo sie vor ihm lag, strahlte sie nicht nur eine Aura der Dunklen Seite ab, sondern auch eine Art animalischer Wildheit, die er schon einmal vor langer Zeit erlebt hatte. Schon die Art, wie sie sich im Büro bewegte, erinnerte ihn an die natürliche Eleganz einer Wildkatze. Und selbst hier auf der Chaiselongue bewegte sie sich unter seinen Berührungen in ihrem Intimbereich äußerst anmutig, so dass es dem Sith-Lord eine Freude war, ihr dabei zuzusehen, wie sie mal ihren Kopf regte, mal ihre Finger spreizte.
„Ist es so angenehm?", fragte er sie, während er langsam ihre Klitoris massierte.
„Jaaa, etwas fester vielleicht", sagte sie mit heiserer Stimme.
„Guut", sagte er eine Tonlage tiefer als eigentlich beabsichtigt.
Er würde es langsam angehen. Auch ein Sith-Lord hatte in bestimmten Dingen Abstriche zu machen, bevor er sich die Galaxis untertan machen konnte. Es war ihm bewusst, dass es noch einige Jahre, wenn nicht bis zu zwei Dekaden dauern könnte, bis er es schaffen würde, die Galaxis seinem Willen zu unterwerfen. Und in dieser Zwischenzeit sollte wenigstens die private Gespielin perfekt sein.
Die rote Frau vor ihm begann leise zu stöhnen. Plagueis wandte den Blick ab, um sie nicht in Verlegenheit zu bringen. Unter halbgeschlossenen Lidern beobachtete er ihren leicht geöffneten Mund mit den prallen lüsternen Lippen, die nicht aussprechen würden, was sie begehrte – noch nicht.
Er intensivierte das Tempo. Shanida stöhnte lauter. Und ihre dunkle Aura strahlte ihn umso mächtiger an. Ein wohliger Schauer durchflutete den Sith-Lord.
Shanida merkte, wie ihr Körper mehr und mehr auf die Berührungen von Hego Damask reagierte. Ihr wurde jetzt richtig heiß. So etwas hatte Lo Bukk nie mit ihr gemacht. Aber was hatte sie auch von einem Jedi erwartet, der laut eigenem Bekunden bis zu ihrem Kennenlernen noch niemals mit einer Frau im Bett gewesen war? Bis jetzt war sie mit ihrem Liebesleben eigentlich zufrieden gewesen. Wie Lo Bukk wohl reagieren würde, wenn sie ihm so einen Vorschlag … Nein, das hier war lediglich eine Geburtsvorbereitung – sonst nichts!
„Deine Gedanken schweifen ab, meine Liebe", riss sie das liebenswürdige Basic des neben ihr sitzenden Mannes aus ihren Gedanken. Sofort konzentrierte sie sich wieder auf ihren Unterleib, während ihre Augen dabei halb geschlossen waren.
Darth Plagueis hatte kurzzeitig in die Gedanken seiner Angestellten geschaut. Was er sah, irritierte ihn etwas. Er sah einen Zabrak vor sich und es war ihm, als habe er diesen Zabrak bereits irgendwann einmal gesehen. Irgendetwas stimmte hier nicht. Aber das hier war viel zu schön, um jetzt Gedanken an einen Zabrak zu verschwenden, den er vielleicht kannte – oder auch nicht. Es war schon schlimm genug, wenn auch sicherlich verständlich, dass er bei dieser schönen Frau nicht der Erste war. Er würde sich diesen Burschen schon noch vornehmen! Jetzt aber Schluss mit diesen Gedanken!
Er schaute verzückt auf Shanidas nun weiter geöffneten Mund, welchem heftige Atemstöße entwichen. Speichel lief bereits aus den klaffenden Mundwinkeln. Hemmungslos gab sie sich seinen Berührungen ihrer Mitte hin, genoss sie in vollen Zügen. Ein weiterer Schauer lief über sein Rückgrat, als er wahrnahm, dass sie leicht erzitterte. Die rote Pyramide auf ihrem Unterleib glühte auf.
Gleich würde es soweit sein.
Ihr Stöhnen wurde lauter, abgehackter, während sich ihr schmaler Oberkörper mal von der Chaiselongue leicht nach oben hob, um nach einigen Sekunden wieder ins Liegen zurückzufallen. Die Wellen ihrer Machtkräfte fluteten immer stärker gegen seinen Körper. Instinktiv beschleunigte er das Drehtempo seines Zeigefingers. Mit einem Mal hob ihr Oberkörper weit nach oben ab. Sie setzte sich auf, erzitterte stark und stieß einen lauten langgezogenen Schrei aus, während ihre acht Lekkus auf einmal nach allen Seiten hin abstanden wie die Strahlen einer roten Sonne.
Darth Plagueis ließ ebenfalls einen leichten Schrei fahren angesichts der Wucht, in welcher die Wellen von Shanidas Machtkräften auf einmal gegen seine eigenen brandeten. Das Sith-Holocron, welches von ihrem Unterleib nach unten zwischen ihre Beine gefallen war, beachtete er nicht weiter. Das hier war noch viel schöner, als er es sich in seinen feuchten Träumen vorgestellt hatte. Er legte seinen rechten Arm um ihre Schulter, um sie zu stützen, während seine Linke weiter ihren Kitzler massierte, bis sie schmerzhaft aufheulte und seine Hand von dort wegschlug. Er sah keinen Grund, ihrem dringenden Wunsch nach Abstand nicht nachzukommen.
Er zog seine Hand zurück. Shanidas Oberkörper sank zurück auf die Chaiselongue, völlig erschöpft und verschwitzt. Er sah Tränen in ihren Augen. Offenbar war ihre Lust zum Schluss in Schmerz übergegangen. Die perfekte Mischung der Dunklen Seite, ging es ihm durch den langgezogenen Kopf, dann lächelte er hinter seiner Transpiratormaske. Ja, Shanida Twaye war perfekt! Er hatte schon lange die Vermutung mit sich herumgetragen, dass ein attraktives weibliches Wesen mit Machtkräften seine eigenen Machtkräfte womöglich verstärken könnte. Und jetzt hatte er den Beweis für diese These am eigenen Körper erlebt. Er fühlte sich stärker und mächtiger als je zuvor! Von den anderen angenehmen, weit trivialeren Nebenwirkungen gar nicht zu reden. Aber noch würde er sich mit der Vorfreude begnügen und seine weiteren Bedürfnisse hintenanstellen.
„Ich zeige dir jetzt die Dusche", sagte er, als er das Gefühl hatte, dass seine Mitarbeiterin wieder ansprechbar war.
Ohne ein Wort zu sagen, stand sie von der Chaiselongue auf und ging in den Duschraum, den er ihr zeigte.
Sie zog die verschwitzten Sachen aus und stieg in die Duschkabine. Warm rieselte das Wasser auf sie herunter. Während sie die lauwarme Dusche genoss, marodierten verschiedene Fragen durch ihren Kopf: ‚Was war denn das gewesen? Würde das so weitergehen? Dass der eine Mann nur das eine mit ihr machte und der Andere nur das andere? Oder würde Hego Damask später mehr von ihr wollen? Es schien ihm gefallen zu haben.'
Schweigend kam sie angezogen wieder aus der Dusche. Genauso schweigend flog Hego Damask sie zurück zum Festland, hielt mit dem Gleiter vor dem Wolkenkratzer, in dem sie wohnte. Flüchtig und hastig verabschiedeten sie sich voneinander. Ihr schien, als sei die Situation für ihn genauso aufwühlend gewesen wie für sie und jetzt wollte er wieder auf Abstand gehen, um sie nicht weiter in Verlegenheit zu bringen. Sie empfand seine Zurückhaltung als angenehm. Ja, so könnte das bleiben. Er könnte das ruhig hin und wieder mit ihr so machen. Schließlich war es rein medizinisch.
Als sie die Haustür öffnete, fiel ihr ein, dass Hego Damask sein Versprechen nur teilweise eingehalten hatte. Er hatte ihr immer noch nicht erklärt, was es sonst noch mit der geheimnisvollen Pyramide auf sich hatte. Würde er das später nachholen?
„Du hast unterwegs geduscht? Ich rieche ein anderes Duschgel!", sagte Lo Bukk gereizt, als sie spät nach Sonnenuntergang die gemeinsame Wohnung betrat.
„Ja, in der Firma. Das muss die Schwangerschaft sein, dass ich so schwitze", erklärte sie.
„Deine Gedanken verraten dich! Du verschweigst mir etwas!", sagte er drohend und packte sie derb am Handgelenk.
„Nein!", sagte sie ruhig und gefasst und sah ihm dabei in die orangenen Augen. Und stellte sich vor, es wäre wirklich nichts gewesen und sie hätte in der Firma geduscht. Nun entspannten sich seine Gesichtszüge und er gab Ruhe.
Am nächsten Tag auf Arbeit versuchte sie so normal wie möglich zu wirken. Hego Damask tat ebenso, als wäre nichts geschehen. Als wäre ihr Zusammensein am gestrigen Tag nur ein wilder Traum gewesen. Als er sie jedoch am Nachmittag in ihrem Büro besuchte, meinte er: „Er hat etwas bemerkt, nicht wahr?"
„Er hat gefragt, das ist richtig", meinte sie schuldbewusst.
„Wir müssen trainieren, deine Gedanken besser abzuschotten", erklärte er ihr sanft.
„Nun, wo Ihr meine Gedanken lesen könnt, da wisst Ihr sicherlich auch die Umkehrung davon", erklärte sie lächelnd, um ihm zu schmeicheln.
„Außerdem schulde ich dir noch die Sache mit der Pyramide", sagte er, als würde er sich gerade erst wieder daran erinnern. Sie lächelte verhalten. Er hatte es also nicht vergessen.
Eine Woche lang passierte jedoch gar nichts. Hego Damask verhielt sich, als wäre jener Abend auf Schloss Aborah nicht passiert. Shanida fragte sich nach jener Woche, wann es denn wieder so eine Behandlung mit der rotglühenden Pyramide geben würde. Wann er ihr erklären würde, wie man seine Gedanken abschotten konnte.
Eine weitere Woche verstrich, bis Hego Damask ihr anbot, für eine kurze Weile nach Schloss Aborah mitzukommen. Sofort sagte sie zu. Bei der erneuten Geburtsvorbereitungsbehandlung ließ sie es zu, dass er durch ihr dünnes Kleid hindurch ihre Brüste massierte, um den Milcheinschuss anzuregen, der nach der Entbindung möglichst sofort einsetzen sollte. Nach der Behandlung gingen sie zu einer Couch, wo er ihr endlich erklärte, wie man seine Gedanken abschottete:
„Das ist so ein leichtes Ziehen im Kopf, wo man merkt, dass der Andere in deine Gedanken einbricht", erklärte er ihr. „Du schickst ihm das Ziehen einfach wieder zurück. Und das geht so: …", führte er weiter aus, während sie ihm konzentriert zuhörte.
Dann zeigte er ihr die Pyramide.
„Das ist das Sith-Holocron von Darth Bane", sagte er.
„Der Begründer der Regel der Zwei", erwiderte sie mit wissender Miene.
„Du weißt eine Menge über die Sith", konstatierte er.
„Nur die üblichen Legenden", wiegelte sie ab.
„Weißt du denn auch, warum es die Regel der Zwei gibt?", fragte er.
Sie schüttelte den Kopf, um sich unwissend zu geben. Genau wie ihre Mutter ihr geraten hatte. Nun erklärte er ihr die Regel der Zwei, die Darth Bane installiert hatte, um den Orden der Sith weiterleben zu lassen und völlig neu zu definieren. Shanida war, als würde sie ihre Mutter reden hören. Fast dieselben Worte wie Hego Damask hatte jene damals während ihrer Kindheit auf Ryloth für die Erzählung dieser Legende verwendet. Wie kam das nur?
„Ihr seid ein Sith, nicht wahr?", fragte sie etwas zögerlich, aber er sah ihre schwarzen Augen glänzen.
„Ja, ich bin ein Sith. Was weißt du über die Sith und woher?"
„Es gibt Legenden, die mir meine Mutter erzählte, zum Beispiel von Exar Kun und Dossa."
„Das sind Legenden, die eher auf Glee Anselm erzählt werden. Ist deine Mutter Nautolanerin?", inquirierte er nun.
„Nein, sie ist eine Twi'lek."
„Wer ist dein Vater?", fragte er, nun sehr neugierig geworden.
„Er hat meine Mutter betrogen und deshalb hat sie ihn verlassen und wollte nichts mehr mit ihm zu tun haben. Ich habe ihn nie zu Gesicht bekommen und weiß nichts über ihn", erklärte Shanida wahrheitsgemäß. Das reichte ihm vorerst.
Einen Monat später
„In einer Woche ist Nationalfeiertag auf Muunilinst", las Shanida ihrem Verlobten laut aus einem Rundschreiben vor, welches an die Mitarbeiter von Damask Holdings verteilt worden war. „Zu diesem Zweck wird es eine Firmenfeier geben, bei der auch die Partner der Mitarbeiter ausdrücklich eingeladen sind", stand dort weiter.
„Dann sehe ich deinen tollen Chef endlich mal persönlich", witzelte Lo Bukk, während sie zu Abend aßen und sich über den Tag unterhielten.
„Ich bin mir sicher, es wird interessant werden", sagte sie, während sie zerstreut an ihm vorbeischaute.
Der Tag der Feier war herangerückt. Hand in Hand durchschritten Lo Bukk und Shanida das große Eingangsportal, von welchem aus ein breiter Gang in den festlich grün geschmückten Festsaal führte. Kaum war das Paar an der Saaltür angelangt, erstarrte der Zabrak. Der Gastgeber und Chef von Damask Holdings, den ihm seine Verlobte nun vorstellte, war niemand anderes als der Muun, dem er damals zusammen mit Meister Ni-Cada vor neunzehn Jahren auf Abraxin begegnet war. Allerdings trug er jetzt eine Atemmaske, welche ihn noch distanzierter aussehen ließ, als Hego Damask ohnehin bereits wirkte.
„Es freut mich sehr, Euch wiederzusehen", sagte er zu dem Muun. „Was machen denn die Mikrokredite auf Abraxin?"
„Die Wirtschaft auf Abraxin wächst und gedeiht dank unseres Engagements", entgegnete Hego Damask souverän mit einem Allgemeinplatz. „Ich hoffe doch, die Getränke sind nach Eurem Geschmack, Padawan Lo Bukk. Habt Ihr denn bereits das einheimische Bier probiert?"
„Uhm …, ich bin kein Padawan mehr. Ich habe den Orden der Jedi vor drei Monaten verlassen … als Jedi-Ritter!", erwiderte der Zabrak stolz.
„Darf ich fragen, was Euch zu diesem Schritt bewogen hat?", fragte der Sith-Lord, obwohl er die Antwort kannte.
„Ich habe die Frau meiner Träume getroffen und ihretwegen den Orden verlassen", erwiderte Lo Bukk pathetisch und schaute Shanida an seiner Seite schwärmerisch an. Typisch für seine Spezies, dachte Plagueis.
„Oh, natürlich. Es ist den Jedi ja seit Tausenden von Jahren verboten, Beziehungen zum anderen Geschlecht zu haben. Nun …", Plagueis machte eine kleine Kunstpause, „ich hoffe, Ihr werdet diesen Schritt niemals bereuen", vollendete der Muun mit einem rätselhaften Blick in seinen grünen Augen den Satz.
„Was kann auf Eurem schönen Planeten schon schief gehen, wo Eure Spezies alles so mustergültig und geschmackvoll arrangiert hat", erwiderte der ehemalige Jedi charmant.
Plagueis lächelte ob dieses Komplimentes hinter seiner Transpiratormaske. Der ahnungslose Tölpel vor ihm hatte keine Ahnung, was zu arrangieren er alles in der Lage war.
„Wie geht es eigentlich Meister Ni-Cada?", fragte Hego Damask nun den ehemaligen Jedi.
„Er ist tot. Er wurde vor drei Monaten auf Kamino umgebracht", erklärte Lo Bukk betreten.
„Oh, das tut mir leid für Euch", heuchelte der Sith-Lord Bedauern über den zutage getretenen Verlustschmerz des Mannes vor ihm. „Aber zumindest habt Ihr ein neues Lichtschwert, wie ich sehe. Gebt gut auf Euch acht. Zu Anschlägen auf die Jedi kann es überall kommen … auch auf ehemalige, die nicht mehr vom Orden geschützt werden", sagte er dunkel und legte dem anderthalb Kopf kleineren Mann dabei jovial seine lange Hand auf die Schulter.
Er registrierte befriedigt, wie der Zabrak bei dieser Berührung zusammenzuckte und seinen Blick von ihm abwandte, um starr geradeaus zu den anderen Festgästen zu schauen. Der Dunkle Lord der Sith fand, dass er seinem armseligen Nebenbuhler genug Zeit gewidmet hatte und es nun angezeigt war, sich als Gastgeber der Feier wieder den anderen Gästen zuzuwenden.
Shanida hatte derweil eine Bekannte gesehen, die sie ebenfalls Lo Bukk vorstellte. Dann schlenderten beide Damen eifrig plaudernd von ihm weg und er blieb allein zurück. Derart alleingelassen, versuchte Lo Bukk, etwas Konversation mit anderen Gästen zu treiben. Aber er sah keinen Aufhänger, um sich an einem der vielen Stehtische ins Gespräch einzubringen. Da sah er einen vornehm gekleideten Herrn auf sich zuschlendern. Ihm fiel ein, dass er diesen Mann schon einmal im Holo-Net gesehen hatte - während einer dort übertragenen Senatsdebatte. Senator Palpatine von Naboo lächelte Lo Bukk freundlich an. Dann blieb der Blick seiner blassblauen Augen am Griff des Lichtschwertes seines neuesten Gesprächspartners hängen.
„Oh, ein Jedi hier auf Muunilinst. Ihr kennt Hego Damask?"
„Ich bin der Verlobte einer seiner Angestellten."
„Als Jedi?", fragte Palpatine eher belustigt denn erstaunt.
„Ich habe für sie den Orden verlassen", entgegnete der Zabrak entschieden, aber zusehends genervt. War er nichts als der Ex-Jedi und Gatte einer Angestellten? Warum fragte niemand, was er jetzt beruflich machte?
„Die Bekanntschaft mit einer Frau ist ein ziemlich schwacher Grund, eine derart noble Institution wie den Orden der Jedi zu verlassen", gab Palpatine mit leichtem Vorwurf in der Stimme zurück, woraufhin Lo Bukk ihn böse anschaute.
„Das ist nur meine persönliche Meinung", setze der Senator mit den rötlichen, gewellten Haaren nun versöhnlicher nach.
„Ich genieße es jedenfalls sehr, neben meinem Beruf auch ein Privatleben zu haben", gab Lo Bukk trotzig zurück.
„Das freut mich außerordentlich für Euch", gab Palpatine mit einem warmen Lächeln zurück. „Ich ziehe den Hut vor allen Wesen, die es schaffen, Beruf und Privatleben miteinander in Einklang zu bringen. Ich selbst bin nicht verheiratet, weil meine Ehefrau die Politik ist. Ich bin viel zu häufig unterwegs, als dass ich Zeit für ein Privatleben erübrigen könnte. Aber wer bin ich schon, um einem ehemaligen, in der Macht trainierten Jedi zu sagen, was das Beste für ihn ist. Wenn Ihr mich jetzt bitte entschuldigen würdet." Sprach es und wandte sich einem grünen Twi'lek zu, mit dem er in dessen Muttersprache parlierte.
Lo Bukk fühlte sich verloren. Ihm war jeglicher Geistesblitz für weitere Gespräche abhandengekommen. Der Blick seiner orangenen Augen suchte Shanida, um sie nun zusammen mit Hego Damask zu sehen. Der Muun sagte etwas zu ihr und legte ihr dabei eine Hand auf die Schulter. Die Berührung war nur kurz und doch durchfuhr sie Lo Bukks Körper wie ein Feuerstrahl. Er fühlte plötzlich den Ruf einer Dunkelheit. Zwar kam dieser Ruf von weiter Ferne, jedoch war er gerade noch laut genug, um ihn wiederzuerkennen. Es war derselbe flüchtige Ruf, den er damals am Marktplatz am Rande des Sumpfgeflechts von Abraxin verspürt hatte. Bevor er sich genauso schnell wieder aufgelöst hatte – so wie jetzt hier.
Spontane Erleichterung machte sich in ihm breit, als sich der Chef von Damask Holdings rasch wieder von seiner Verlobten abwandte. Trotzdem kam der Zabrak nicht umhin, in sich hineinhorchend innezuhalten. Irgendetwas hatte ihn an dieser kurzen Begegnung seiner Verlobten mit deren Chef verstört. Ja, es war gerade jene flüchtige Beiläufigkeit, in welcher dieses kurze Zusammentreffen passiert war. Das war suspekt!
Nach einer halben Stunde wurde es Lo Bukk zu bunt. Er ging zu Shanida, welche sich gerade mit dem grünen Twi'lek unterhielt, mit welchem zuvor Senator Palpatine geplaudert hatte. Er stellte sich neben die Beiden und legte seiner Verlobten demonstrativ den Arm um die Schulter.
„Schatz, wir sollten jetzt gehen!", sagte er mit Nachdruck zu ihr, nachdem ihr Gesprächspartner seinen Satz beendet hatte.
„Dann wünsche ich noch einen schönen Abend", sagte der Twi'lek launig.
„Sollten wir uns nicht noch vom Gastgeber verabschieden?", zischte Shanida ihren Verlobten an, während Lo Bukk bereits im Begriff war, sie zur Tür zu zerren.
„Ach ja, den hatte ich ja ganz vergessen", murmelte er verärgert zurück.
„Nun, du vergisst so einiges in letzter Zeit, Liebling", versetzte sie lächelnd, während sie ihn an dem Arm, an welchem er sie festhielt, wieder zurück ins Innere des Festsaales zog.
Lo Bukk hatte den Eindruck, dass der hochgewachsene Muun bereits auf ihren Abschied wartete.
„Auf Wiedersehen, bis morgen dann, Magister Damask", sagte Shanida schnell und förmlich.
„Auf Wiedersehen", wiederholte Lo Bukk.
„Ganz meinerseits. Genießen Sie den Abend noch", gab der Sith-Lord huldvoll hinter seiner Transpiratormaske zurück, … Bürger … vollendete er stumm für sich und innerlich feixend seinen Satz, so wie er es damals laut auf Abraxin getan hatte.
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Die Spannung zwischen den beiden Verlobten begann zu knistern, während der Turbolift sie zu jener Etage im Wolkenkratzer fuhr, wo ihr Apartment lag. Die Spannung stieg ins Unerträgliche, als Lo Bukk die Haustür öffnete. Dann zerrte er Shanida zum Bett, stieß sie auf jenes und positionierte sich über ihr, während sie ihn mit in Erwartung geweiteten Augen ansah.
„Was hast du vorhin mit Hego Damask besprochen, als er dir die Hand auf die Schulter gelegt hat?", herrschte er sie von oben an.
„Er hat mich zum erfolgreichen Geschäftsabschluss beglückwünscht. Auf Naboo wird bald eine neue Plasmablase angebohrt werden und Damask Holdings hat die Vermarktungsrechte übertragen bekommen", erklärte sie selig lächelnd.
Jetzt konnte er sich nicht mehr beherrschen. Er riss ihr die Kleider vom Leib und fiel über sie her. Und sie genoss seine Leidenschaft, seine Eifersucht. Nach etwa zehn Minuten kam er schreiend in ihr. Und sie stöhnte laut dazu. Die Dunkle Seite war ja so schön!
