Samstag Morgen bedeutet kein Ausschlafen für mich wegen meines zweiten Jobs. Ich kann mir nicht helfen, ich fühle mich als ob ich heute jeden umbringen könnte. Ich wache auf weil mein Wecker meint, dass ich genug geschlafen habe. Slaventreiber. Ich stehe auf und gehe in das Badezimmer, putze meine Zähne, zieh' mich aus und nehme eine kurze Dusche. Nachdem ich herausgestiegen bin, fühle ich den Drang, nackt zu sein, also watschle ich im Badezimmer umher. Ich trage etwas mehr Make-Up auf, da ich mir ein Gesicht auf meinen Kopf malen muss um heute wie ein Mensch auszusehen. Meine Haare werden in einen unordentlichen Pferdeschwanz zusammengefasst, weil ich unfähig bin, einen ordentlichen hinzubekommen. Ich hasse diesen Tag jetzt schon. Nachdem ich schlussendlich meinen Bademantel anziehe, schlurfe ich Richtung Schrank. Ich gehe durch meine Kleidung und das Beste, das ich finden kann um meine aktuelle Stimmung widerzuspiegeln ist ein schwarzer Sweater und eine Jeans, zusammen mit schwarzen Schuhen.

Unten gehe ich zu Christian, um ihn zu sagen, dass er sich um die Kinder kümmern soll. Ich habe keine Energie mehr dafür. Ich gehe zum Sofa und sehe Andy schon wieder neben Christian schlafen. Was zur Hölle? Er schläft normalerweise in meinem Bett, neben seiner Mutter, die ihn neun scheiß Monate im Bauch getragen hat und dann drei scheiß Jahre für ihn da war! Ich werfe mich buchstäblich auf Christian, während ich aufpasse, dass ich Andy nicht wecke. Er wacht auf mit einem erschrockenen Gesichtsausdruck und keucht.

„Käsekuchen, du willst mich umbringen, nicht wahr?" gähnt er noch immer müde.

"Christian, heute habe ich eine schlechte Laune", quengle ich und verstecke mein Gesicht in seiner Halsbeuge.

Er seufzt, umarmt mich ganz fest und spielt mit meinen Haaren.

„Wie wärs dann mit einer heißen Schokolade?" schlägt er vor.

„Wie wärs, wenn du zur Arbeit gehst und ich kuschle mich in meine Decke und schlafe den ganzen Tag?" frage ich ihn.

„Wie wärs, wenn ich zur Arbeit gehe, damit ich das Recht auf das flauschige, gemütliche, weiche Bett im Schlafzimmer verdiene und du auf der verdammten Couch schlafen darfst", flucht er.

„Wie wärs, wenn du die Jungs aufwecken würdest und ich mache Frühstück, denn dein Blutzuckerspiegel ist offensichtlich so niedrig, dass du schon zu halluzinieren anfängst", grunze ich.

„Wie wärs, wenn wir aufhören würden, unsere Sätze mit ‚wie wärs' zu beginnen?" fragt er genervt.

„Das wäre großartig!" Ich kichere, stehe auf und gehe in die Küche, um Frühstück zu machen. Ich gähne. Verdammt, heute wird es ein grauenhafter Tag werden, ich spüre das. Vielleicht brauche ich wirklich eine heiße Schokolade. Mit Marshmallows. Und Schlagobers. Und Schokostreusel. Und einem Brownie. Vielleicht würde mir das helfen, den Tag zu überleben.

Während wir frühstücken, besprechen Christian und ich den heutigen Schlachtplan. Naja, ich entscheide und er muss das machen, was ich sage trifft es wohl eher. Also mache ich ihm eine Liste mit all den Aufgaben für diesen Tag.

„Am Vormittag wirst du auf die Buben aufpassen", sage ich und die Jungs jubeln.

„Hey Dad, können wir 'raus in den Park gehen und eine Runde mit meinem neuen Rad drehen?" fragt Tommy.

„Natürlich, Kumpel", antwortet er.

„Ich auch!" schreit Andy.

„Yeah, du auch", sagt Christian und zerzaust seine Haare.

„Es tut mir leid, wenn ich euch unterbreche, Leute, aber ich bitte um eure Aufmerksamkeit!? Um zehn kommt Ray und holt die Beiden ab, damit du Zeit hast, um die Gartenarbeit zu erledigen. Du solltest dich beeilen, denn morgen fahren wir nach Portland, um José bei einem Fotoshooting zu helfen. Und ab Montag wirst du bei Ray in der Firma arbeiten. Es wäre fantastisch, wenn die meiste Arbeit heute erledigt wäre", feuere ich meine Anweisungen ab.

„Das ist ok. Ich brauche keine Freizeit oder auch nur eine Pause. Ich meine, ich war im Krankenhaus, aber das war ja schon zwei Tage her, also sollte ich kein Problem haben", sagt er sarkastisch.

„Das ist die richtige Einstellung!" sage ich lächelnd und hebe meine Hände in die Höhe, während ich seinen Sarkasmus ignoriere. Oh wie ich es liebe, ihn zu nerven.

Ich stehe auf und verschwende nicht einen Gedanken an den Haushalt. Ich werde heute keinen Stress haben, das wird alles Christians Problem sein. Zumindest ist das etwas Gutes am heutigen Tag. Also gehe ich zu Claytons und beginne meine Schicht.

Nach ein paar Stunden weiß ich, dass ich Recht hatte mit dem heutigen Tag. Es gibt so viele dumme Menschen auf dieser Erde, es ist unglaublich. Aber ich lächle weiter und verstecke meine Missbilligung, weil das mein Job ist. Ich hasse diesen Tag wirklich. Um die Mittagszeit überprüfe ich einige Bestellungen bei der Kasse hinter dem Tresen, während ich einen Bagel esse. Dann, aus irgendeinem Grund, schaue ich auf und starre in kecke, graue Augen.

„Christian!" flüstere ich.

„Mrs. Steele, es ist mir eine Freunde, Sie wiederzusehen", sagt er formell.

Ich grinse. "Mr. Steele", sage ich und ein ungutes Gefühl breitet sich in mir aus. Sein und Brads Name zusammen sind noch immer sehr ungewohnt für mich. „Womit kann ich Ihnen helfen?"

„Ich muss einige Sachen aufstocken. Fürs Erste brauch ich Kabelbinder", bestellt er.

„Die sind in der Elektroabteilung, Gang acht", sage ich ihm.

„Nach Ihnen", murmelt er.

Ich gehe zu dem Gang und sage: „Wir führen verschiedene Längen."

Er untersucht sie und nimmt ein Päckchen. „Ich nehme die. Dann brauche ich Malerkrepp."

„Hier lang", ich deute in die richtige Richtung und zeige ihm die Dekorationsabteilung. Ich nehme zwei verschiedene Kreppbänder und er wählt das Breitere.

„Darf es noch etwas sein?" frage ich ihn ganz professionell.

„Etwas Seil, denke ich", sagt er.

Ich zeige ihm den Weg und bewege mich in Richtung des betreffenden Ganges.

„Welche Sorte brauchen Sie? Wir haben Seile aus synthetischen und natürlichen Fasern … Taue … Kordeln …" ich gebe ihm eine Liste der Produkte, die wir führen.

„Fünf Meter von dem Naturfaserseil, bitte", trägt er mir auf.

Ich messe fünf Meter Seil und schneide es ab, rolle es zusammen und verschlinge es in einen Schlippstek.

„Waren Sie eine Pfadfinderin?" fragt er amüsiert.

"Yep, das volle Programm. Kurze Röcke, enge Blusen, zwei Zöpfe mit Schleifen an den Enden." Ich beiße meine Lippe. „Brauchen Sie sonst noch etwas?"

Er streicht über sein Kinn. „Ich weiß nicht. Was würden Sie mir noch empfehlen?"

Ich denke nach als mein Blick auf seiner gut sitzenden Jeans landet.

„Einen Overall", schlage ich vor.

Er hebt eine Augenbraue und schaut belustigt.

„Sie wollen doch nicht Ihre Kleidung ruinieren", erkläre ich.

„Ich könnte sie jederzeit ausziehen", sagt er verführerisch.

„Das stimmt. Wenn ich es mir recht überlege, sind die Overalls ausverkauft", sage ich und lächle aufreizend in seine Richtung.

Er kichert, macht einen Schritt vorwärts und flüstert in mein Ohr: „Sag nur wann und ich gebe dir eine Show. In unserem Schlafzimmer. Und ich werde es mit so viel Leidenschaft machen, dass ich danach keine Energie mehr übrig habe, um dein Bett zu verlassen."

Ich kichere. Ich liebe diesen Running Gag. „Darf es noch etwas sein, Mr. Steele?"

„Nur diese Dinge", antwortet er.

Ich drehe mich um und gehe zur Kasse, kassiere die Sachen und denke darüber nach, was er wohl damit in meinem kleinen, paradiesischenen Garten anstellen wird.

„Ein Seil, Kreppband und Kabelbinder - eine interessante Auswahl. Was werden Sie damit machen?" frage ich neugierig.

„Wer weiß? Vielleicht werde ich dich an die Couch binden und in deinem Bett schlafen", antwortet er trocken.

Ich starre mit einem offenen Mund. „Das traust du dich nicht", fordere ich ihn heraus.

„Ich bin verzweifelt, Zimtstange, mein Rücken bringt mich um", jammert er.

„Naja, benimm dich und vielleicht gebe ich dir eine Massage", sage ich verführerisch und strecke meinen Rücken durch.

Er schaut auf meinen Busen, bekommt dieses dämliche Grinsen auf seinem Gesicht, hebt seine Augen und fragt: „Überall, wo ich will?"

Oh, er wird mutig. Ich mag das. Obwohl ich so rot werde wie das kommunistische Manifest.

„Ein Schritt nach dem anderen, übernimm dich nicht!" sage ich, während ich seine Sachen in eine Tasche packe. „Vergiss nicht, auf dem Heimweg die Jungs abzuholen. Ich werde um sechs Uhr dreißig zu Hause sein, vorausgesetzt ich überlebe diesen verdammten Tag."

"Scheißtag, hmm?" fragt er und ich nicke. Er schlingt seine Arme um meine Taille und küsst diesen bestimmten Punkt hinter meinem Ohr. Gänsehaut breitet sich gleich überall auf meinem Körper aus. Ich verliere mich in diesem Moment und klammere mich an ihn, während ich seinen Duft inhaliere und ich schließe meine Augen. Oh wie ich das vermisst habe - einen Mann in meinem Leben. Nach gefühlten Stunden lasse ich ihn los. "Besser?" fragt er mitfühlend. „Unbedingt!" antworte ich und lächle ihn an. Er gibt mir einen Kuss auf meine Lippen, sagt "Auf Wiedersehen" und dreht sich um, bereit zu gehen. Aber Ich bin nicht bereit. Ich ziehe ihn zurück zu mir, nehme sein Gesicht in meine Hände und sage: „Hey, falls du dich nicht daran erinnerst: Ich bin diejenige, die die Leute wegtreten lässt!" Ich küsse ihn, mitten im Eingang, wo uns jeder sehen kann, aber das ist mir jetzt total egal. Er zögert aber und während des Kusses fällt es mir wie Schuppen von den Augen. Mist! Das war genau das, was er zu mir gesagt hatte an dem Tag, an dem er mich gefeuert hat. Oh nein Annie! Das war eine brilliante Vorstellung. Ich lasse ihn wieder los und flüstere eine Entschuldigung. Ich wische den Sabber von meinem Mund und mache ein paar Schritte nach hinten. Er schaut verwirrt und seufzt, während er mit seinen Fingern durch seine Haare fährt. „Ich gehe besser, ich will nicht zu spät kommen", sagt er und dann ist er weg. Ich verbringe einige Minuten damit, die Eingangstüre anzustarren durch die er gerade das Geschäft verlassen hat, bevor ich wieder auf den Planeten Erde zurückkehre.

Als ich nach Hause spaziere, genieße ich die Stille. Es war ein anstrengender Tag und ich freue mich auf das Abendessen mit meiner Familie. Als ich die Eingangstüre öffne höre ich Geflüster. Ich gehe in das Wohnzimmer und kichere. Christian liegt am Boden neben dem Sofa und schläft, während die Buben auf ihm spielen. Andy fährt mit seinem Spielzeugauto Christians Bein entlang und Tommy benutzt Christians Brust als Tisch und malt einige Bilder. Ich lache über diesen Anblick und schieße ein paar Fotos mit meinem Handy. Armer Christian! Ich gehe in die Küche und beginne mit dem Kochen des Abendessens. Die Kinder kommen zu mir und erzählen mir von ihrem Tag. Christian hatte einen kleinen Zwischenfall mit der Motorsäge und der Vogelscheuche. Ich kichere. Anschließend haben Sie Räuber und Gendarm gespielt und danach ist er eingeschlafen. Ich sage ihnen, dass sie den Tisch decken sollen und tanze quer durch das Wohnzimmer zu Christian, knie nieder und betrachte ihn. Ich streiche über sein Haar, beuge mich zu ihm und schnüffle. Habe ich erwähnt, dass ich seine Haare liebe? Nichts passiert. Das muss ja ein anstrengender Nachmittag gewesen sein. Ich lehne mich zu ihm und flüstere ihm ins Ohr: „Wach auf!" und wieder passiert nichts. Ich kichere. Ich streiche mit meinen Fingern über seine Lippen. Noch immer nichts. Meine Finger bewegen sich entlang seines Unterkiefers zu seinem Kinn, dann seinen Hals hinunter über seine Brust. Ich keuche. Ich führe meine Finger langsam über seinen Bauch zu dem Nabel. Mein Mund wird trocken als meine Finger weiter südlich fahren. Als ich den Gürtel erreiche stoppt mich plötzlich seine Hand. Ich reiße meine Augen auf und ich fühle mich erwischt. Mist!

"Mrs. Steele, was geht in Ihrem Kopf nur vor?" fragt er neugierig.

„Hast du jemals angefangen, deine Augen zu rubbeln und es fühlt sich dabei so gut an, dass du nicht mehr aufhören kannst? Nennt man das dann Augen-Masturbation?" frage ich trocken.

Er lacht lauthals.

Ich stehe auf und sage: „Komm hoch! Das Abendessen ist fast fertig!". Er seufzt und steht auf.

Am Tisch hat Andy einen seiner berühmten Wutanfälle.

„Keks!" ruft er.

„Nein Andy, iss deine Nudeln und dann bekommst du einen Keks!" sage ich streng.

"Neeeeeeiiiiin!" brüllt er noch einmal.

"Andy!" sage ich etwas lauter, aber er steht auf, schreit Zeter und Mordio und rennt im Wohnzimmer umher. Wegen seiner Wut beginnt er, sich auszuziehen. Plötzlich ruft Christian in seiner CEO-Stimme seinen Namen, Andy stoppt und reißt die Augen auf.

Christian steht auf und kniet vor ihm. „Du rennst nicht im Haus herum. Bitte setz dich hin und iss zumindest drei Bissen von deinem Essen!" sagt er ruhig aber bestimmt. Andy macht das, was ihm aufgetragen wurde und setzt sich auf seinen Platz. Dicke Tränen laufen seine Wangen runter, aber er isst ein kleines bisschen.

„Braver Junge!" lobt Christian.

Ich sehe zu Christian und denke mir, dass ich unbedingt auch so ein CEO-Gehabe brauche.

Nach dem Abendessen nimmt Christian die Kinder mit nach oben und macht sie fürs Bett fertig. Ich gehe in das Badezimmer und nehme eine wohlverdiente Dusche. Danach trockne ich mich ab, stehe nackt vor dem Spiegel und betrachte mich. Ich bin ein ziemlich hübsches Ding, sogar nach zwei Schwangerschaften. Als ich mich beobachte, fühle ich mich zum ersten Mal seit einer Ewigkeit wieder wie eine Frau. Ich lächle.

Eingewickelt in einen Bademantel gehe ich zu meinem Schlafzimmer und öffne die Türe, nur um zu sehen, wie Christian in den Laden stöbert. Ich werde gleich nervös und stolpere in den Raum. Oh nein, nicht schon wieder mein schusseliges Selbst. Christian sieht mich mit diesem komischen Blick an.

„Die Tür!" sagt er und zeigt mit dem Finger auf mich. „Und du!" sagt er.

„Das ist richtig. Das bin ich und ich stehe vor der Tür", sage ich und weiß nicht, was er meint.

Er neigt seinen Kopf zur Seite. „Irgendetwas kommt mir bekannt vor!" sagt er und ist total fröhlich. Scheiße. Verdammt. Mist! Er erinnert sich. Nein, nicht jetzt.

"Yeah, das ist mein schusseliges Selbst. Es freut mich, Ihre Bekanntschaft zu machen", sage ich und versuche, witzig zu sein.

Er kichert und sagt: „Du musst ein Meister sein, wenn das das Erste ist, woran ich mich erinnere!"

Ich kichere. "Yeah, das bin ich." Ich schaue zu Christian. Er hat sich umgezogen und trägt Pyjamahosen, ohne T-Shirt. "Fang nicht an zu sabbern, hör auf zu sabbern" ist mein Mantra. Er fährt fort, in den Laden und im Schrank zu stöbern.

"Hey, was machst du?" frage ich ihn neugierig.

„Ich suche Memorabilien", murmelt er.

"Memora-was?" frage ich schockiert. Nein! Nein, nein, nein, einfach nein!

„Alben, Fotos. Irgendwas, das meine Erinnerung wieder zum Laufen bringt. Haben wir oder haben wir nicht solche Dinge?" fragt er mich ungeduldig.

„Äh, naja …" Scheiße. Was sage ich jetzt? José wird mir die bearbeiteten Fotos erst morgen geben. Ich muss ihn aufhalten.

„Willst du mir erzählen, dass es keinen fotografischen Beweis unseres gemeinsamen Lebens gibt … hier irgendwo?" fragt er ungläubig.

„Naja, ich weiß nicht, wo die sein könnten, weil … ah …" Komm schon Annie, lass dir etwas einfallen. "… weißt du, wir haben während des Umzugs viele Sachen verloren. Entweder das oder die sind in einer der Umzugsboxen. Es gibt noch immer einige zum ausräumen. Hör mal, wie wärs, wenn du jetzt schlafen gehst und morgen suche ich in den Boxen. Ich bin sicher, dass ich etwas finden werde", versichere ich ihm.

„Und mit ‚schlafen gehen' meinst du die Couch unten?" fragt er verzweifelt.

Ich seufze. Ich denke nicht, dass ich schon dafür bereit bin.

„Jap", sage ich. Er nickt und küsst mich zum Abschied. Mist, ich könnte mich daran gewöhnen. Ich gehe zu Bett, seufze, nehme mein Buch in die Hand und versuche zu lesen, aber nach ein paar Minuten schlafe ich ein.