In der Bar waren nicht viele Menschen aufzufinden und diejenigen die aufzufinden waren, schienen die Sorte von Menschen zu sein, die viel zu früh am Nachmittag zu trinken und Karten zu spielen begannen. Ich folgte Katherine durch den Raum und zu den Barhockern, auf welchen wir Platz nahmen. Ich würde so gerne nach Hause gehen und ich hoffte, dass was auch immer Katherine zu erledigen hatte, nicht allzu lange dauern würde. „Was genau machen wir hier nochmal?", fragte ich gelangweilt und stützte meinen Arm auf dem Tresen ab. „Erst mal was trinken.", ignorierte Katherine meine Frage und winkte den Barkeeper zu uns herüber. „Ich bin nicht alt genug um in einer Bar zu trinken.", raunte ich ihr leise zu. Katherine achtete gar nicht auf mich und bestellte zwei Shots für uns, was genau wusste ich nicht. Der Barkeeper kam mit den zwei Gläsern zurück und stellte sie vor ihr ab. „Ist ja nichts neues für uns oder." Sie grinste als ich ihr einen verärgerten Blick zuwarf, da sie damit den ersten Abend bei mir andeutete. Ich kippte den Shot runter und verzog das Gesicht. Eigentlich war ich nicht in Trinklaune, doch Katherine hatte bereits zwei neue Shots bestellt und keine Minute später tranken wir bereits unseren zweiten. Ich spürte wie die schmerzen langsam nachzulassen schienen und war erleichtert, als ich den dritten Shot vor mir stehen hatte. Es schien erstaunlich gut gegen meine Schmerzen zu helfen. „Hilft wohl doch.", sagte Katherine und warf mir einen amüsierten Blick zu, als ich den dritten Shot trank. „Eigentlich wollte ich heute gar nicht trinken.", erwähnte ich beiläufig und drehte das Glas zwischen meinen Fingern. „Oh, komm schon. So verklemmt bist du sonst auch nicht." Sie bestellte eine weitere Runde und ich nah mir fest vor, danach nur noch ein Bier zu trinken. Ich spürte den Alkohol bereits leicht und wollte nicht während der heimfahrt betrunken sein. Während der Barkeeper unsere Drinks vor uns abstellten, betrachtete ich wie Katherine diesen hinunter kippte. Sie war wirklich faszinierend. Egal wie ähnlich sie und Elena sich sahen, Katherine hatte eindeutig den verführerischen Effekt und ich konnte nicht anders als sie beeindruckt zu betrachten. Der Alkohol brachte mich noch mehr dazu, dass ich sie einfach betrachten musste.

„Du starrst heute noch mehr als sonst." Katherine drehte sich zu mir und betrachtete mich mit einem intensiven Blick. Ich wand schnell den Blick zu meinem Glas. „Upsi", murmelte ich und schluckte die Flüssigkeit hinunter. Als ich es abgestellt hatte, tippte ich nervös mit den Fingern gegen das Glas und betrachtete es, als wäre es das Interessanteste was ich es hier gab. Ich spürte Blicke auf mir und schaute erneut zu Katherine, die mich immer noch mit dem gleichen intensiven Blick beäugte. „Was?", fragte ich neugierig. Doch Katherine zuckte nur mit den Schulter. Nach zwei unweigerlichen weiteren Shots, fühlte sich mein Kopf leichter an und ich spürte den Alkohol nun immer mehr. Inzwischen macht es mir gar nicht mehr so viel aus, hier mit Katherine zu sein und ehrlich gesagt, genoss ich es ihr hin und wieder einen Blick zuwerfen und sie betrachten zu können. Wir tranken zwar die gleiche Menge an Shots, doch offensichtlich war ihre Alkoholgrenze viel weiter oben als meine, bestimmt ein weiterer Vorteil wenn man ein Vampir war. Doch im Gegensatz zu mir, die immer gelassener und offener wurde, schien Katherine wie bereits zuvor im Auto immer nachdenklicher zu werden. Sie starrte wieder einmal ins nichts und schien in ihre Gedanken verloren. Der Alkohol traute sich schließlich aus mir hinaus zu sprechen. „Du bist heute irgendwie nachdenklicher als sonst.", platze es aus mir heraus. „Vielleicht bist du diejenige die nicht so verklemmt sein sollte." Katherine drehte sich überrascht zu mir um und schien für einen Moment zu überlegen, was sie sagen sollte. Doch ein tippen auf ihrer Schulter lenkte sie ab. Hinter ihr stand eine wahnsinnig große, dunkelhaarige Frau. Katherine lächelte, stand auf und zog die Frau in eine enge Umarmung. Ich runzelte die Stirn, so herzlich hatte ich sie noch nie gesehen. „Wenn das nicht Katherine Pierce ist.", sagte die Frau und betrachtete Katherine für einen Moment. „Du siehst gut aus, Süße." Katherine grinste nur und zog sich aus der Umarmung heraus. „Es ist auch schön dich zu sehen, Bree." Die Frau, Bree lächelte als Antwort bevor sie sich näher zu Katherine lehnte. „Wie läufts mit deinem Doppelgänger?", raunte sie ihr zu, wohl in der Hoffnung, dass niemand sie hören konnte. „Doppelgänger? Du meinst Elena?", sprudelte es aus mir heraus. Der Alkohol schien mich wirklich mutiger zu machen, doch Katherines Blick sagte mir, dass ich nicht weiter hinterfragen sollte. Brees Aufmerksamkeit schien sich jedoch zu mir zu wenden und sie betrachtete mich für einen Moment interessiert. „Wer ist das?", fragte sie an Katherine gerichtet, doch lies ihre Auge nicht von mir ab. Unter ihrem durchdringenden Blick wurde ich leicht nervös, doch ich hielt ihm Stand. „Das ist Christina. Sie ist... sagen wir von nutzen.", erklärte Katherine. Ich runzelte die Stirn. „Danke dafür." Bree lachte und hob mir eine Hand entgegen. „Ich bin Bree. Diese Bar gehört mir." Ich schüttelte ihre Hand. „Bist du auch ein...", ich flüsterte das letzte Wort. „Vampir?" Bree lachte erneut und schüttelte ihren Kopf. „Nein, um Gottes Willen. Ich bin eine Hexe." Mir klappte die Kinnlade hinunter. Bis jetzt hatte ich es noch nicht geschafft mit Bonnie über Hexen und ihre Familiengeschichte zu sprechen, dadurch überraschte mich es noch mehr eine Hexe nun vor mir zu haben. Bevor ich beginnen konnte fragen zu stellen, mischte Katherine sich erneut ein. „Ich muss mit dir sprechen.", erklärte sie und betrachtete mich für einen Moment aus dem Augenwinkel. Katherine rutschte einen Barhocker weiter und Bree lies sich zwischen uns auf Katherines altem Platz nieder. „Du trinkst am besten nicht mehr.", fügte Katherine hinzu, als ich den Barkeeper erneut zu mir winkte. Ich warf ihr einen Schmollmund zu und bestellte mir ein Bier, woraufhin Bree lauthals lachte. „Temperamentvoll die kleine.", sagte sie an Katherine gerichtet, welche die Augen verdrehte. „Viel zu sehr, wenn du mich fragst." Bree lachte erneut und erklärte ihrem Angestellten, dass er für sie und Katherine etwas zu trinken bringen sollte.

„Jetzt erzähl mal, was du hier treibst. Ich habe dich seit Jahren nicht mehr gesehen.", sagte Bree und lehnte sich zurück. Katherine hob ihr Glas an die Lippen und genehmigte sich einen Schluck bevor sie begann. „Nun ich bin hier, weil du mir noch einen Gefallen schuldest." Fast hätte ich mich an meinem Bier verschluckt und kurz begann ich zu husten. Bree klopfte mir sanft auf den Rücken und als ich wieder etwas Luft bekam, begann ich zu kichern. Die Hexe schien sich wahnsinnig über mich zu amüsieren, im Gegenteil zu Katherine, die mir einen genervten Blick zuwarf. „Was findest du so lustig, kleine?", fragte sie mit einem lächeln. Da ich langsam etwas angetrunken war, viel es mir überhaupt nicht mehr schwer frei zu sprechen, selbst wenn Katherine mich mit ihren Blicken durchlöcherte. „Ich finde es nur witzig wie nett Katherine auf einmal zu Leuten sein kann, wenn sie deren Hilfe braucht. Zu mir ist sie nie so nett." Bree schien sich wirklich köstlich zu amüsieren, denn sie stieß erneut ein lachen aus. Katherines Augenbrauen fuhren zusammen. „Dann findest du, dass ich die letzten paar Male, als ich dein Leben gerettet habe, nicht nett war? Eigentlich schuldest du mir mehr als nur den kleinen Gefallen den du für mich erledigen sollst!" Überrascht über die Worte hob ich meine Augenbrauen. „Retten und nett zu jemanden sein, sind zwei unterschiedliche Sachen." Katherine öffnete gerade ihren Mund um zu antworten, als Bree beschwichtigend eine Hand zwischen uns hob. „Ganz ruhig ihr beiden.", sagte sie grinsend. „Was für einen Gefallen tut sie dir denn?" Katherine überkreuzte ihre Arme. „Nun sie wirft ein Auge auf meinen lieben Doppelgänger. Passt auf das sie sich nicht umbringt, bevor ich sie brauche." Ich spürte wie sich eine Frage auf der spitze meiner Zunge bereit machte, doch als Katherine mir einen wütenden Blick zuwarf, hielt ich mich zurück. Ich hatte sie bereits genug provoziert für heute. „Das macht sie selbstverständlich freiwillig oder?", fragte Bree, woraufhin ich ein ironisches lachen ausstieß. „Verstehe.", murmelte die Hexe, ihr grinsen war immer noch auf ihren Lippen zu sehen. Katherine seufzte schwer und hob erneut ihr Glas. „Eigentlich ist Christina, gar nicht so unnütz.", erklärte sie und trank einen Schluck aus dem Glas. „Aber aus mir unerklärlichen Gründen schafft sie es immer wieder sich in lebensbedrohliche Situationen zu bringen, aus welchen ich sie wieder heraus holen darf. Es ist wirklich unglaublich nervig wie schnell sie sich in Gefahr bringt und... was schaust du mich so an?" Brees grinsen hatte sich geweitet, während Katherine gesprochen hatte und sie schien sich bei etwas ziemlich selbstsicher zu sein. „Katherine Pierce, kümmert sich um jemand anderen als sich selbst. Ich bin beeindruckt." In diesem Moment war ich schlau genug nichts zu sagen, ich drehte mich von den beiden etwas weg und trank ein paar große Schlucke aus meiner Bierflasche. Aus dem Augenwinkel sah ich Katherines überraschtes Gesicht und es dauerte ein paar Sekunden bevor sie antwortete. „Ich brauche sie. Nicht mehr und nicht weniger." Ich spürte einen kleinen Stich in meiner Brust, auch wenn ich nicht ganz zuordnen konnte, warum. Wahrscheinlich nur, weil mir einmal wieder bewusst wurde, dass Katherine Elena und mich für irgendeinen Plan brauchte. Brees lächeln, sagte mir jedoch etwas anderes, aber auch sie führte die Konversation nicht fort. „Ich bin außerdem gekommen um über Damon Salvatore zu sprechen." „Damon Salvatore. Den Namen hab ich seit der Uni nicht mehr gehört.", sie seufzte melancholisch. „Er war gut im Bett." Katherine rümpfte die Nase, doch ich horchte auf. „Damon war auf einer Universität?", fragte ich verwundert und die dunkelhaarige Frau drehte sich zu mir. „Oh ja. Natürlich war er nur bei den Feiern dabei, aber er hat mir sein kleines Geheimnis verraten und ich ihm meins. Dann hat er mir mein Herz gebrochen, als er gegangen ist." Sie seufzte erneut. „Aber im Bett war er göttlich. Kennst du ihn auch?" Ich nickte vorsichtig. „Oh dann solltest du darüber auch bescheid wissen, nicht wahr?" Energisch schüttelte ich meinen Kopf. „Nein, Gott sei dank nicht." Bree lehnte sich etwas näher zu mir. „Gib ihm ruhig eine Chance, solang du dich nicht verliebst, wirst du es genießen." Halbherzig grinsend antwortete ich: „Nun ja, das Problem ist eher, dass er ein Mann ist." Überrascht hoben sich ihre Augenbrauen, doch ein schmunzeln kroch auf ihre Lippen. „Verstehe.", murmelte sie, mehr zu sich selbst und blickte zwischen Katherine und mir hin und her. Meine Wangen erröteten leicht und drehte mich etwas von den beiden weg, um Katherine nicht in die Augen schauen zu müssen.
„Können wir jetzt bitte weiter sprechen.", fragte Katherine und ihre Stimme hatte einen deutlich wütenden Unterton angenommen. Bree kicherte leise, richtete sich jedoch gerade auf und schien interessiert zu lauschen. „Damon hat irgendwie herausgefunden, dass ich 1864 nicht in der Kirche verbrannt bin und er weiß, dass einige Vampire es in die Gruft geschafft haben. Er ist auf der Suche nach mir und wird bestimmt bei dir aufkreuzen. Du musst ihn von der Gruft ablenken, auf eine neue Spur lenken." Die Hexe nickte eifrig und hob ihr Glas um es in einem Zug zu leeren. Sofort bestellte sie bei ihrem Kollegen erneut Shots, wobei sie auch für mich einen bestellte, wofür ich inzwischen dankbar war. „Natürlich, dass ist kein Problem. Außerdem habe ich einen Freund, der an ihm interessiert ist." Sie warf ihre braunen Wellen in den Nacken und lehnte sich etwas zurück, so dass ich nun wieder einen guten Blick auf Katherine hatte, welche mich zu ignorieren schien. Ich versuchte aus ihrem Gesicht zu lesen, doch sie hatte eine Maske aufgesetzt und lies keinerlei Gefühle herausblicken. Bree hob mir plötzlich das Shotglas entgegen und eilig griff ich nach meinem. Mit einem Blick zu Katherine forderte sie diese auch auf, ihr Glas zu heben, was sie tat. „Aber bevor du gehst, Süße, sollten wir noch etwas Spaß haben."

Recht bald, fühlte sich mein Kopf leicht schwindelig an und meine Laune hatte sich um fast jede Minute gesteigert. Nach ein paar mehr Shots und zwei weiteren Bier hatte ich so gute Laune, dass ich kaum noch Hemmungen gegenüber Katherine hatte. Nach ein paar weiteren Getränken hatte sich auch Brees Laune sehr gebessert und sie schien es furchtbar lustig zu finden, wie angetrunken ich war. Katherine hingegen war die meiste Zeit schweigend neben uns gesessen, während sie zwei Drinks getrunken hatte. „Und dann hat der Kerl einfach über Katherines Schuhe gespuckt.", erzählte Bree und ich brach in Gelächter aus. Sie hatte mir gerade erzählt, wie sie Katherine in einer Bar kurz nach ihrem Abschluss an der Universität kennengelernt hatte und die ältere Hexe konnte wirklich wahnsinnig gut Geschichten erzählen. „Lebt der Typ noch?", fragte ich unter Tränen und wischte mir eine aus dem Augenwinkel. Es war das erste mal seit einer halben Stunde, dass Katherine erneut das Wort ergriff. „So wie der geflogen ist, wundert es mich bis heute." Ich kicherte immer noch, woraufhin ich ein leichtes schmunzeln ihrerseits erntete. Ein paar Stimmen riefen nach Bree und die Hexe erhob sich, um zu einer Gruppe von Leuten zu gehen. Ich verfolgte sie mit meinen Augen und sah, dass sie eine kleine Gruppe an Menschen zu uns führte. „Rutsch auf, kleine.", flötete sie glücklich und ich setzte mich auf den Platz neben Katherine, die fragend eine Augenbraue in Richtung der Hexe hob. „Ach Kath, entspann dich. Deine Begleitung hat bestimmt keine Angst davor, bei unserem Trinkspiel mitzumachen." Begeistert lehnte ich mich nach vorne. „Egal um was es geht, ich bin dabei." Bree und die Gruppe neben ihr lachten und fast augenblicklich stellte uns der Barkeeper jeweils zwei Shots vor die Nase. Einer der älteren Damen neben mir, welche bereits etwas betrunken zu sein schien, erklärte das Spiel. „Es geht einfach nur darum, wer zuerst seinen Shot wegkippt." Ich grinste breit. „Ich mache sowas von mit." Mutig drehte ich mich zu Katherine, welche mich immer noch schmunzelnd betrachtete. „Du musst auch mitmachen!" Sie zögerte für einen Moment, doch Bree stellte bereites ein kleines Glas vor ihr ab. „Sei nicht traurig, wenn ich dich besiege.", sagte ich laut und erntete erneut paar Lacher von der Gruppe. Die ältere Dame, die mich zuvor bereits angesprochen hatte, lachte am lautesten. „Jung und naiv wie ich sehe. Schauen wir mal was du kannst." Bree zählte einen Countdown und alle hoben gleichzeitig ihr Glas an die Lippen, wobei ich meines zuerst leerte und das Glas schwungvoll auf den Tresen haute. „Sag ich doch.", jubelte ich laut und griff bereits nach meinem zweiten Glas, da Bree den zweiten Countdown ankündigte. Erneut leerte ich mein Glas als erste und knallte es wieder auf den Tisch. „Ich mag dich, kleine.", sagte Bree grinsend und ich erwiderte ihr lachen. Die ältere Dame schien sich nun geschlagen zu geben und sie verneigte spaßeshalber ihren Kopf vor mir. Mit einem Blick zu Katherine erkannte ich, dass auch sie am grinsen war. „Was?", fragte ich und automatisch wanderten meine Augen über ihr Gesicht, ihren Hals, zu ihrem Oberkörper und wieder nach oben. „Ein wenig betrunken oder?", fragte sie immer noch grinsend und hob ein neues Glas an ihre Lippen. Ich schüttelte meinen Kopf. „Natürlich nicht! Meine Grenze liegt ganz weit da oben." Mit einer Hand zeigte ich in Richtung decke und begann zu kichern.
Plötzlich wurde ich von meinem Platz gerissen und ich spürte Wind um mich herum, bevor ich schließlich neben Katherines Auto abgestellt wurde. Mir wurde schwindelig und ich musste mich an Katherines Arm festhalten, um nicht umzufallen. „Was?", stieß ich laut aus, doch Katherine legte mir eine Hand über den Mund und hob ihren Finger gegen ihre eignen Lippen. Sie lehnte sich sehr nah an mein Ohr und ich atmete hörbar ein. Ich spürte ihre Haare an meinem Hals kitzeln und konnte ihr Parfüm riechen. „Damon ist hier. Steig ein!" Sie lies mich abrupt los und erneut wäre ich fast nach vorne gefallen. Schnell stieg ich in das Auto und versuchte mich anzuschnallen, wobei ich merkte, dass es mir doch etwas schwerer fiel, als gedacht. Katherine war bereits losgefahren und ich versuchte immer noch mich anzuschnallen. Nach ein paar Minuten knurrte Katherine genervt, griff nach meinem Gurt und schnallte mich an. Kichernd lehnte ich mich im Sitz zurück. „Danke." Sie warf mir einen teils genervten, teils amüsierten Blick zu, schwieg jedoch. Es dauerte anschließend nicht lange, bis ich in einen tiefen Schlaf glitt.