Hermine steht in einem achteckigen warmen Raum, welcher gemütlichen Teppichboden besitzt und ungefähr der Größe des Gemeinschaftsraums entspricht. Dutzende Kerzen schweben in der Luft, die dem Raum der Wünsche eine wohlige Atmosphäre verschaffen.
Die Tür fällt zu und es gibt kein Entkommen mehr für Hermine. Harry und Ginny stehen vor einem runden schwarzen Bett in der Mitte, welches mit weinrotem Samt bedeckt und mit Schlaufen an den Rändern geschmückt ist. Um sie herum befindet sich ein kleiner Tisch mit verschiedenen Gegenständen, eine große gewundene Liege, diverse Spiegel, Statuen, Pflanzen, eine Harfe, einen faltbaren Raumtrenner mit weißen Stoffen und eine offene Dusche, die einem kleinen Wasserfall gleicht.
Vorsichtig schleicht sich Hermine ohne Geräusche zu machen an der verzierten Wand des Raums entlang zu einem kleinen runden Sessel neben einer Pflanze. Es ist hell – sehr hell. Hermine hat Angst, dass sie trotz Desillusionierungszauber entdeckt wird, denn das ist absolut möglich, wenn man genau hinschaut. Sie wünscht sich innerlich, dass der Raum nicht so hell wäre, doch das war ein Fehler. Die Kerzen im ganzen Raum dimmen sich, außer in der Mitte. Den Beiden fällt dies zwar auf, doch das hätte von ihrem Gegenüber auch so gewünscht sein können. Hermine realisiert, dass sie es sich hier nicht erlauben kann, sich etwas wirklich zu wünschen und gerät in leichte Panik. Sie spürt die Anspannung in ihrem ganzen Körper und versucht auf ihre Atmung zu achten. Die verzauberte Harfe beginnt eine schöne Melodie zu spielen.
„Zieh dich aus und leg dich hin." befiehlt Ginny Harry und gibt ihm einen Kuss, bevor sie sich in die Richtung von Hermine auf macht.
Hermine verkrampft sich und hält den Atem an. Ginny verschwindet hinter dem Raumtrenner und sie sieht über den großen Spiegel neben ihr zu, wie Ginny ihre Kleidung auf eine kleine Kommode ablegt, ihre Haare zu einem Zopf bindet und eine Schublade öffnet.
Hermine entspannt sich zunehmend und erspäht, wie Ginny reizende weiße Unterwäsche mit Verzierungen hervorholt, die vergleichbar mit teuren Exemplaren in der Muggelwelt sind. Ihre Brüste werden von einem feinen, leicht durchsichtigen Netz aus Seide mit Rüschen an den Rändern eingehüllt und um ihre Hüfte bindet Ginny sich mit einer weißen Schleife einen filigranen Rock mit Blumenmuster, welcher ihre zarten Beine luftig bedeckt und schon vieles erblicken lässt.
Hermine beißt sich leicht auf ihre Lippen und wird beim Anblick von Ginny neidisch. Ginny läuft zurück zu Harry, der am Kopfende des Bettes sitzt und durch den Anblick von ihr einen Ständer bekommt.
„Gefalle ich dir?" fragt ihn Ginny.
„Du sieht wunderschön aus!" sagt Harry und gibt ihr mehrere Küsse auf ihren Mund.
„Ich hoffe du kannst dir mich auch noch vorstellen, wenn ich dir die hier anlege." sagt Ginny und holt eine schwarze Augenbinde aus Seide hervor, die sie ihm anlegt und mit einer Schleife festzieht.
Hermines Augen sind gebannt und sie führt ihre Hand an ihre Schamlippen die feucht sind.
„Gib mir deine Hände Harry." fordert Ginny freundlich.
Harry führt seine Handballen aneinander und spürt sogleich, wie sie festgeschnürt werden. Ginny gibt ihm wenig Spielraum und verknotet mehrere Male, bevor sie seinen Oberkörper sanft nach unten drückt und ihn an einer Schlaufe am Bett befestigt.
Hermine sehnt sich danach in Harrys Lage zu sein und sich fallen zu lassen, wobei sie Ginnys Position auch sehr zu schätzen weiß, da Hermine gerne Kontrolle hat.
Ginny streichelt seine Haare, fährt ihm mit ihren Fingerspitzen langsam hinter seinem rechten Ohr entlang, bis hin zu seiner Brust.
„Ich liebe dich." sagt Ginny sanft und hält sein Mund mit ihrem Zeigefinger geschlossen.
Sie steht vom Bett auf und spannt Harry auf die Folter was als nächstes passiert. Sie holt von einem Tisch zwei weitere Seile und etwas, was im ersten Moment wie ein Zauberstab aussieht. Ginny formt eine doppelte Schlaufe, die sie um Harrys linken Fuß legt und festzieht. Das gleiche macht sie auch mit seinem rechten Fuß und bindet seine Beine leicht gespreizt an zwei weitere Schlaufen des Bettes. Sie setzt sich neben ihn und küsst Harry am Hals, während sie den kleinen Stab hervorholt, der am Ende weiche Federn besitzt.
Harry lacht laut, als sie ihn am ganzen Körper minutenlang kitzelt.
„Ginny… bitte…" fleht Harry sie lachend an und wendet sich dabei.
Ginny grinst, legt die Feder zur Seite und gibt Harry eine kurze Verschnaufpause. Sie steht auf, streckt sich und greift nach einer schwebenden roten Kerze. Vorsichtig steigt Ginny wieder auf das Bett und tröpfelt heißes Wachs auf Harrys Bauch, welcher sich bei der leichten Verbrennung zusammenzieht und ihn erschreckt. Harry wirft seinen Kopf nach hinten und stöhnt kurz auf.
Hermine beißt sich auf ihre Zunge, während Ginny Harrys Brust langsam mit rotem Kerzenwachs begießt. „Mehr", denkt sich Hermine, während sie ihren Kitzler offenlegt, und eine Kerze über Harrys Brust sich zu neigen beginnt. Harry schreit kurz auf und Ginny schaut verwundert zur Kerze oberhalb von ihr, bevor alle Kerzen sich magisch von Harry wegbewegen, weil Ginny es sich so wünscht.
Ginny pustet die Flamme aus, legt die Kerze wieder zur Seite, zaubert das Wachs von seinem Körper und massiert ihn mit einem warmen Öl ein, welches nach einer Mischung aus Lavendel und Fichte riecht. Sanft bestreicht sie Harrys Schwanz, umschließt seine Eichel und stimuliert diese mit Drehbewegungen, bevor sie mit ihrem Mund weiter macht.
Hermine schluckt, doch fasst einen letzten Moment der Vernunft.
„Accio." zaubert sie, ohne den Zauberspruch laut auszusprechen und unbemerkt fliegt der Unsichtbarkeitsumhang zu ihr. „Sicher ist sicher", denkt sich Hermine und zaubert einen kleinen magischen Stillebereich um sich herum.
Ginny holt ein schmales letztes Seidenband hervor, das die gleiche Farbe wie die Bettwäsche besitzt. Sie führt es am Schaft seines erigierten Gliedes zwei Mal herum, bevor mit zwei engen Schlaufen auch Harrys Hoden formschön verschnürt werden.
Hermine fragt sich, woher sie das kann und ob das nicht fürchterlich weh tut. Harry scheint es auf jeden Fall zu gefallen. Sie gleitet ohne Schwierigkeiten auf Harrys Schwanz und lässt sich fallen. Sie zieht ihm die Augenbinde ab und entkleidet ihre Brüste für ihn. Harrys Augen wandern von oben nach unten und wieder zurück. Ginny stützt sich auf seiner Brust ab und beginnt auf ihm in einem schnellen Rhythmus zu reiten, sodass ihr subtiler Rock mit ihren Bewegungen mitschwingt. Harry beginnt zu stöhnen und Hermine tut es ihm gleich. Sollte ihr Stille-Zauberspruch nicht funktionieren, wäre sie jetzt aufgeflogen.
„Sag mir Bescheid, bevor du kommst!" befiehlt sie ihm und Harry nickt.
Ginny wechselte das Tempo immer wieder, während sie an ihrer Klitoris herumspielt. Harry kämpft mit sich.
„Ich k…" setzt Harry an und Ginny bleibt abrupt auf ihm sitzen.
Sie spürt, wie sein Schwanz in ihm pulsiert, doch er hatte keinen Orgasmus – sie allerdings schon zwei. Harry atmet und zappelt wild, da sie ihm den Orgasmus verweigert.
Ginny kratzt ihm über seine Schultern und über seine Brust, bevor sie mit leichtem Druck seinen Hals packt.
„Gefällts dir?" fragt sie ihn und beugt sich über seinen Kopf.
Harry antwortet ihr mit einem langen Kuss am Hals und an ihren harten Nippeln.
Ginny gibt ihm einen tiefen Zungenkuss, während sie ihn mit leichten Bewegungen neckt und ihn etwas fragt.
„Willst du mich lecken?" fragt Ginny und gibt ihm die Wahl.
„Gerne. Aber ich habe da eine Idee. Vertraust du mir?" fragt Harry und Ginny verspürt Vorfreude.
Hermine ist interessiert und fasst sich an ihre Brüste.
Ginny hebt ihren Zauberstab, zertrennt damit die Seile und entknotet seine Gelenke – Harrys bestes Stück steht aber weiterhin wie eine Eins und gleicht einem schön-verpackten Weihnachtsgeschenk. Er steigt vom Bett auf, nimmt ihre Hand und hilft ihr hoch. Harry packt sie an den Schultern und dreht sie um, damit sie mit ihrem Rücken zu ihm steht. Nun ist er an der Reihe. Er nimmt die Augenbinde vom Bett und führt Ginnys Hände hinter ihrem Rücken zusammen.
„Jetzt bin ich gespannt Herr Potter" sagt Ginny und lacht leicht dabei, während sie die Hände verknotet bekommt.
„Nicht erschrecken." warnt er sie und greift nach seinem Zauberstab.
„Levicorpus!"
Ginny erschreckt sich und schwebt plötzlich Kopf-über in der Luft. Ihr Rock fällt nach unten und gibt Harry freie Sicht auf ihre Scheide, die leicht bedeckt mit rötlichen Haaren ist, doch beim Lecken nicht weiter stören.
Ginny stöhnt, dabei hat Harry noch nicht einmal angefangen.
Harry wünscht sich, er hätte einen passenden Gegenstand und im nächsten Augenblick erscheint auch schon ein stab-förmiger Gegenstand aus verziertem Glas auf dem Bett, der nicht viel größer ist als ein zusammengerolltes Stück Pergament. Er packt den Glasstab und umschließt ihn mit beiden Händen, um ihn aufzuwärmen, während er Ginny an den Innenschenkeln liebkost.
Hermine ist von dem was sie sieht so erregt wie noch nie zuvor in ihrem Leben und wünscht sich auch das Fühlen zu können was Ginny gerade fühlt.
Hermine erschreckt sich und schaut an sich herunter. Sie hat deutlich etwas gespürt und blickt wieder auf Harry, der zum nächsten Kuss ansetzt, den Hermine an der gleichen Stelle spürt, auf der er seine Lippen auf Ginny ansetzt.
Hermine will den Wunsch gerade rückgängig machen, da führt Harry den Glasstab in Ginny ein. Die Schamlippen von Hermine spreizen sich und sie fühlt ihre ausgehöhlte Vagina. Hermine stöhnt auf, verdreht die Augen und vergisst alles um sich herum. Sie beißt sich auf die Zunge, als Harry mit eben seiner die Klitoris von Ginny findet und nicht mehr gehen lässt.
„Oh Gott." murmelt Ginny, deren Blut in den Kopf steigt und alle Berührungen intensiv wahrnimmt.
Harry zieht den Glasstab während er leckt immer wieder aus ihr heraus und drückt ihn wieder tief in sie hinein. Mit seiner anderen Hand packt er Ginnys Arsch, knetet ihn oder schlägt kräftig zu.
Hermine spürt die Kreisbewegung an ihrer Klitoris und zuckt kurz zusammen, als er Ginny einen Klaps gibt. Harry findet Ginnys Poloch und übt leichten Druck aus, bevor er vorsichtig einen Finger einführt. Hermine weiß nicht, wie ihr geschieht und der Tarnumhang fällt beinahe zu Boden. Im ersten Augenblick fühlt es sich komisch an, doch es tut nicht weh. Ginny wird gänzlich von Harry um den Verstand gebracht und sie beginnt mit ihrem Oberkörper in der Luft zu zappeln.
„Ich komme…" stöhnt Ginny aus sich heraus und schwitzt.
Harry stoppt und verweigert ihr den Orgasmus, so wie sie es bei ihm tat. Hermine könnte aufspringen und ihn vor Zorn anfallen, so viel Lust hat sie gerade. Harry entfernt den Glasstab und greift nach seinem Zauberstab.
„Liberacorpus."
Harry fangt Ginny auf und legt sie vorsichtig mit der Bauchseite nach unten auf den erhöhten Holztisch, der mit einem weißen Fell ausgekleidet ist. Ihre Hände sind noch immer gefesselt und Harry greift nach ihrem Zopf. Er nimmt ein Seilstück vom Bett und bindet Ginnys Zopf mit der Fesselung ihrer Hände zusammen, bevor er sie von hinten nimmt.
Hermines Kopf ist weit entfernt von anderen Gedanken und lebt voll und gar in diesem Moment. Sie spürt jeden Stoß von Harry und schließt ihre Augen. Hermine kann sich vor Erschöpfung kaum bewegen.
Ginny stöhnt sehr laut und Harry besitzt ein Tempo, das seinem Feuerblitz gleicht. Hermine wirft ihren Kopf zurück und kommt zeitgleich mit Ginny und Harry, der gerade dabei ist in Ginny abzuspritzen, seinen Schwanz dabei herauszieht und ihren Arsch, sowie Rücken damit ebenfalls verziert. Harry ist so erschöpft und legt sich mit seinem Oberkörper neben Ginny auf den Tisch, bevor er ihre Fesseln löst und sich zusammen mit ihr in das Bett legt zum Kuscheln. Hermine sitzt mit offenem Mund und geschlossenen Augen auf ihrem Sessel. „Hatte ich gerade meine ersten Mal?", fragt sie sich, während Speichel fast aus ihrem Mund tropft. Irgendwie schon. Irgendwie aber auch nicht. Hermine ist sich nicht sicher und verschwendet keinen Gedanken daran, denn es war unglaublich schön. Sie schaut Harry und Ginny zu, wie sie eng miteinander umarmt einschlafen und die Kerzen erlischen. Sie muss es irgendwie unbemerkt hier raus schaffen, denkt sich Hermine.
Mit einem stummen Wingardium Leviosa lässt sie den Tarnumhang ungefähr wieder an die Stelle fliegen, von der sie ihn hergezaubert hat. Hermine schnappt sich die Karte und schleicht sich vorsichtig an der Wand entlang, bis sie die große Tür ertastet. Sie schließt die Tür hinter sich, die im letzten Moment ein lautes Quietschen von sich gibt, bevor sie sich in eine Wand verwandelt.
„Lumos."
Hermine rennt um den Korridor herum und öffnet die Karte.
„Wo ist Filch? Wo ist er?", flüstert Hermine in Panik.
Plötzlich hört Hermine Schritte am Ende des Korridors und rennt weiter. Sie schafft es unbemerkt im Gryffindor Gemeinschaftsraum anzukommen und lässt sich in ihr weiches Bett fallen.
„Was ist gerade nur passiert?", fragt sie sich und schüttelt ihren Kopf im Unglauben, bevor sie tief und überglücklich einschläft, in Erleichterung, dass der Unterricht morgen erst ab Mittag beginnt.
