Hermine macht sich auf den Weg zu ihrem Lieblingsort – der Bibliothek, denn sie hat noch ihr Buch dabei, aus dem sie den Vergessens Zauber gelernt hat. In der Bibliothek gibt es wenig freie Plätze, doch die Lautstärke hält sich in Grenzen. Viele sitzen an den Tischen und schreiben vermutlich gerade einen Aufsatz für Professor McGonagall oder die dreifache Menge für Professor Snape. Hermine fühlt sich nicht nur wie ein alter Hase – sie ist einer. Schon bald ist sie nicht mehr in Hogwarts und weiß nicht was sie danach tun möchte. Mit ihren Noten und Begabungen könnte sie überall hin, doch sie möchte das Richtige tun. Sie denkt immer wieder an die vielen Muggel-feindlichen Paragrafen und Gesetze, die es bis heute noch gibt und sie gerne abschaffen möchte, doch generell hat sie weniger Lust sich in der Zaubereigesetzgebung zu engagieren. Hagrid brachte sie allerdings auf die Idee sich mal in der Abteilung zur Führung und Aufsicht magischer Geschöpfe im Ministerium zu bewerben.
„Zurück?" fragt Madam Pince, die gerade mit einem Ohr gespannt zuhört, wie sich zwei Schüler über Filch unterhalten.
Hermine nickt und händigt ihr das Buch.
„Bis zum nächsten Mal Hermine." sagt Madam Pince und lauscht dem Gespräch.
Hermine geht die vielen Treppen hoch in den Gemeinschaftsraum. In der Ecke sitzen lediglich zwei Erstklässler, die gerade um ihren Vorrat Bertie Botts Bohnen eine Partie Koboldstein spielen. Ein Koboldstein hat dem blonden Jungen gerade eine eklige Flüssigkeit in das Gesicht gespritzt, da er den Punkt verloren hat und sein Freund lacht ihn aus.
Hermine schaut kurz vorbei und spricht sie an.
„Jungs, bitte denkt daran alles danach wieder mit einem Putzzauber zu reinigen!"
„Und falls ihr Spaß an dem Spiel habt, dann meldet euch doch mal beim Koboldstein-Verein an Hogwarts. Die suchen neue Mitglieder." führt Hermine fort und sieht die heutige Pflicht als Vertrauensschülerin damit erfüllt, auch wenn das gar nicht zu ihren Pflichten gehörte.
Hermine geht die Treppen hoch und erinnert sich daran zurück, wie Harry und Ron eine Menge Spaß damit hatten im ersten Schuljahr. Sie biegt in die Tür des leeren Schlafsaals ein und wirft ihre Tasche auf ihr Bett, bevor sie feststellt, dass sie gar nicht in ihrem Schlafsaal ist, sondern in dem von Ginny. Hermine greift ihre Tasche und geht zurück in ihren Schlafsaal. Es ist noch niemand außer ihr da. Sie legt sich hin und schließt die Augen. Hermine ertastet ihren Hals, doch die Abdrücke schmerzen nicht mehr. Sie versucht auf andere Gedanken zu kommen und fragt sich wie die Knoten von letzter Nacht gehen, bevor sie sich vorstellt wie Harry gefesselt vor ihr liegt. Hermine fragt sich darüber hinaus, warum sie an Harry denkt und nicht an Ron, doch beschäftigt sich nicht weiter mit der Frage, sondern genießt die Vorstellung. Mit ihrer rechten Hand öffnet sie den Knopf an ihrer Hose, zieht sie ein wenig runter und berührt mit ihren Fingerspitzen sanft ihr eigenes Geheimversteck. Es dauert nicht lange, bis sie durch ihre Fantasien vollständig erregt ist. Sie dreht sich zur Seite und presst ihre Beine aneinander, während sie mit der Anderen Hand sich an ihre Brust fasst. Hermine öffnet für einen kurzen Moment ihre Augen und bemerkt, wie offensichtlich Dean Thomas, der Ex Freund von Ginny, durch den Spalt der Tür Gefallen hat ihr zuzuschauen. Hermine fragt sich nicht, warum er bereits im Gemeinschaftsraum ist oder warum er ihr zuschaut, sondern schließt ihre Augen und findet es umso erregender, wenn er ihr dabei heimlich zuschaut. Sie entschließt sich ihre Position ein wenig zu ändern, um ihm den besten Blick auf das Geschehen zu geben und führt sich zwei Finger ein, während sie mit der anderen Hand ihren Orgasmus vorbereitet, als plötzlich viele Schritte auf der Treppe zu hören sind. Hermine stoppt, zieht sich rasch ihre Hose an und knöpft diese zu, als Parvati und die anderen Mädchen in den Schlafsaal kommen und miteinander über den Unterricht reden.
„Hättet ihr nicht noch eine Minute später kommen können…" regt sich Hermine innerlich auf und geht die Tür hinaus zum Bad. Auf dem Weg dorthin trifft sie Dean, der peinlich berührt versucht seinen großen Ständer zu verstecken und wohl genauso unbefriedigt ist wie Hermine.
„Hallo Dean!" begrüßt sie ihn im Vorbeigehen, grinst und zwinkert ihm zu.
Dean läuft rot an und schluckt, bevor er in den Schlafsaal flüchtet.
Hermine schaut sich im Spiegel an, richtet sich ihre Haare, reinigt ihren Umhang und wäscht sich die Hände. Sie sollte mit Deans Gefühlen nicht so spielen, gesteht Hermine sich ein.
„Brutal, ich sag's dir!" hört er Ron zu Harry sagen.
„Wir sind doch nicht mehr im Unterricht vom falschen Professor Moody."
„So blöd es auch klingt Ron, ich denke Snapes Satz mit Manchmal ist die beste Verteidigung ein guter Angriff hat einen wahren Kern."
„Ich stimme dir zu Harry, aber dann so eine Show abzuziehen?" entgegnet ihm Ron brüskiert.
„Du warst doch letztes Jahr dabei Ron! So ein Kampf ist kein Spiel."
„Ich weiß Harry. Du musst mich daran nicht erinnern."
„Entschuldige." antwortet Harry, der gerade bemerkt wie Hermine aus der Tür herauskommt.
„Eins muss man dir lassen Harry. Du kannst gut fesseln." sagt Hermine und grinst dabei.
Harry ist peinlich berührt und überlegt kurz ob das ein ernstgemeintes Kompliment war und er ihr Danken soll. Gleichzeitig denkt er an seine Freundin zurück, die ihm letzte Nacht gefesselt und über-kopf ausgeliefert war. Hermine lenkt mit einer Frage ab, bevor Ron länger über ihren letzten Satz nachdenkt.
„Habt ihr heute Abend Zeit? Hagrid lädt zum Tee in seiner Hütte ein."
„Oh. Ron und Ich haben leider schon etwas vor." sagt Harry nüchtern.
„Ihr habt eine Verabredung? Harry du hast eine Freundin!"
„Nein ernsthaft, was macht ihr?" fragt Hermine, die nicht davon ausgeht, dass die beiden zusammen Lernen.
Harry und Ron schauen sich kurz an und fragen sich, ob sie es ihr verraten sollten oder nicht.
„Ja. Ich warte?"
„Können es dir nicht sagen." sagt Ron schnell und mit hoher Stimme, bevor er verlegen irgendwo anders hinschaut.
„Ron!"
„Die Antwort würde dir nicht gefallen…" unterstützt ihn Harry.
„Harry!" sagt Hermine, verschränkt die Arme und schaut beide mit einem bösen Blick an, bis Ron einknickt.
„Wir helfen eine große Lieferung von Fred und Georges Zauberscherz-Paketen an Hogwarts zu liefern."
„Du bist Vertrauensschüler Ronald…"
„…und du bist…" führt Hermine fort, schaut zu Harry und versucht das passende Wort für ihn zu finden.
„…bekannt dafür die Regeln zu brechen?" vollendet Harry ihren Satz und zieht seine Augenbrauen und Schultern hoch.
Hermine führt sich eine Hand an ihren Kopf und reibt sich die Stirn.
„Ich gehe gerne mit zu Hagrid." dringt es von hinten an Hermines Ohr.
„Muss ihn noch nach seinem Felsenkekse Rezept fragen." sagt Ginny.
„Kommen Fred und George nicht persönlich vorbei, um die Pakete zu liefern?" fragt Hermine, die überrascht ist, dass Ginny ihre Brüder nicht sehen wollen würde.
„Sie schaffen es leider nicht. Verity bringt uns die Lieferung." sagt Ron enttäuscht.
Neville schließt sich der Gruppe an.
„Hey Leute." sagt Neville in einer schüchternen Weise.
„Ginny, sag den beiden bitte sie sollen lieber mal mehr für ihre kommende UTZ Prüfung lernen." fleht sie Ginny an.
„Sie hat Recht Jungs." sagt Ginny und nickt dabei.
„Wenn man bei Hagrid Tee trinkt lernt man doch auch nicht für die Schule?!" sagt Ron und hat offensichtlich den Sinn nicht verstanden, was Hermine innerlich weiter aufregt.
„Ihr geht zu Hagrid?" fragt Neville.
„Die beiden gehen heute Abend zu ihm." antwortet Harry schnell.
„Willst du mit?" fragt Hermine.
„Natürlich. Darf ich jemanden mitbringen?"
„Hagrid hat bestimmt nichts dagegen." sagt sie.
„Viel mehr Platz gibt es in seiner Hütte sowieso nicht." sagt Ginny und grinst leicht.
„Okay gut. Treffen wir uns in einer Stunde wieder hier und laufen dann gemeinsam runter?" fragt Hermine.
Ginny und Neville nicken, während Ron und Harry sich schon aus dem Staub machen möchten.
„Moment Jungs." stoppt sie Hermine und fühlt sich für einen kurzen Augenblick sehr dominant.
„Ach vergesst es." gibt Hermine auf und seufzt.
„Bis später und sagt Hagrid einen Gruß!" antwortet Harry.
Die Sonne geht unter. Hermine und die anderen machen sich auf den Weg zu Hagrid. Sie laufen über die lange bedachte Holzbrücke, die zu den Ländereien führt und sehen am unteren Ende des Hangs die beleuchtete Hütte von Hagrid. Es ist kälter geworden und der Wind ist stärker als sonst.
„Habt ihr mitbekommen, dass ein Hufflepuff Schüler aus dem ersten Jahrgang aus Versehen Flitwicks Haare in Brand gesetzt hat?" fragt Ginny und grinst.
„Incendio Lehrstunde?" fragt Hermine, lacht dabei und zieht ihre Augenbrauen hoch.
„Incendio Lehrstunde." bestätigt Ginny, während sie vorsichtig hinunterlaufen.
Neville erinnert sich daran, wie er in der Bombarda Stunde im Außenbereich vor vielen Jahren fast etwas viel Schlimmeres angestellt hat.
„Wolltest du nicht jemanden mitbringen, Neville?" fragt ihn Hermine.
„Ja. Sollte schon bei Hagrid sein." hofft Neville und steht vor der Tür.
Sie hören ein Gespräch im Inneren und ein Mädchen lachen. Hermine klopft dreimal und die Tür öffnet sich einen Spalt.
Hagrid legt rasch die Armbrust weg, freut sich und möchte gerade die Tür öffnen.
„Hagrid, du musst uns schon nach dem Passwort fragen!" sagt Hermine und lacht dabei.
„Oh, ähm, stimmt. Ganz vergessn. Wie lautet das Passwort?" fragt Hagrid.
„Acromantula." sagt Hermine und er öffnet die Tür.
Das Kaminfeuer erhellt den Raum, eine schwebende Flöte spielt vor sich hin und Hannah Abbott sitzt zusammen mit Albus Dumbledore an Hagrids Tisch, an dem heute mehr Stühle stehen als gewöhnlich.
„Hallo Leute!" ruft Hannah voller Freude.
Neville geht zu ihr und umarmt sie als Erster.
„Schön euch wiederzusehen!" sagt sie, als Hermine an der Reihe ist.
„Wie geht es dir Hannah?" fragt Hermine.
„Viel besser wieder." sagt sie mit einem selbstbewussten Lächeln auf den Lippen und versucht stark zu sein.
„Wir haben dich schon vermisst." sagt Ginny und umarmt sie ebenfalls.
Hermine schaut sich um und bemerkt, dass ein starker Putzzauber angewandt wurde.
„Möchtet ihr auch Tee?" fragt Dumbledore und freut sich über das Wiedersehen seiner Schüler.
Die Gruppe setzt sich an den runden Tisch, an dem eine schwebende Teekanne heißen Zitronentee in die Gläser eingießt. Hagrid holt eine Flasche Rum hervor, die er sich schon lange aufbewahrt hat.
„Die hier hab' ich schon lange bei mir. Möchtet ihr auch?" fragt Hagrid freundlich.
Ginny greift nach der Flasche und schenkt sich einen Schuss in den Zitronentee ein.
„Nur zu." sagt Dumbledore, grinst dabei und möchte die jungen Schüler nicht aufhalten.
Hermine und Neville schenken sich ebenfalls Rum in den Tee.
„Wir feiern heute, dass Miss Abbott wieder da ist." sagt Dumbledore und hebt sein Glas zum Anstoßen.
„…und dass die Heilung das Leid am Ende immer besiegt." führt Dumbledore an.
Hermine denkt sich, dass die Heilung für Hannahs Mutter die von einem unbekannten Todesser getötet wurde definitiv zu spät kommt, doch Hannah findet Zuversicht in Dumbledores Aussage und hebt ihr Glas um mit allen anzustoßen.
„Erzählt mir. Was hab' ich verpasst?" fragt Hannah in die Runde.
„Das längste Quidditch Match, dass es jemals an Hogwarts gab. Gryffindor spielte gegen Ravenclaw vorgestern." sagt Hagrid begeistert.
„Wer hat gewonnen?"
„Gryffindor mit 1060 zu 1030 Punkten."
Ein leckerer Duft zieht durch den Raum und vermischt sich mit der sauren Note des Zitronentee Geruchs.
„Ich muss dich da leider korrigieren, Rubeus." merkt Dumbledore an und lacht.
„Das längste Quidditch Match, an das ich mich erinnern kann, fand vor… genau 99 Jahren statt."
„99 Jahren?" fragt Hermine neugierig und spürt, wie der Rum durch den heißen Tee sich rasch in ihrem Kopf breit macht.
„Ich war sechszehn Jahre und es war mein erstes richtiges Quidditch Match."
„Sie haben Quidditch gespielt Professor Dumbledore?" fragt Ginny und kann sich das kaum vorstellen, wobei Dumbledore ein großer Quidditch Fan ist und das Vorwort zu Quidditch im Wandel der Zeit geschrieben hat.
„So ist es. Nunja, fast."
„Waren sie Sucher? Treiber? Nein warten Sie… Sie waren bestimmt ein Jäger!" sagt sie interessiert.
„Ich war Schiedsrichter." sagt Dumbledore, lacht und nimmt einen weiteren Schluck vom Zitronentee.
„Ich hatte mich probiert in der Mannschaft von Gryffindor, doch ich war nicht so erfolgreich wie die anderen aus dem Team. Ich habe mich dann mit dem damaligen Schiedsrichter abgesprochen und er hat mich für mehrere Wochen instruiert."
„Ich wusste bereits die grundlegenden Regeln und die gängigen Manöver – besonders der Woollongong Shimmy war zu der Zeit sehr angesagt muss ich euch sagen – doch ich konnte noch einiges dazulernen." führt er fort.
Hermine weiß nicht was dieses Woollongong Shimmy sein sollte, doch Ginny kann mit dem Begriff, der ein Zick-Zack Manöver beschreibt, etwas anfangen.
„Dann war es soweit und ich durfte mein erstes Spiel anpfeifen. Das Pokalfinale zwischen Hufflepuff und Ravenclaw. Ich war so aufgeregt und habe fast alle Regeln wieder vergessen." gesteht Dumbledore.
„Erst nach vielen Stunden war es dann soweit und der Schnatz wurde von der Ravenclaw Sucherin gefangen. Es brachte ihnen nicht den Sieg, da Hufflepuff einige Punkte in Führung lagen, doch niemand beschwerte sich, da alle am Ende ihrer Kräfte waren."
„Wissen Sie noch wie das Endergebnis war Professor?" fragt Ginny.
„Ganze 2220 zu 2000." sagt er beeindruckt und nimmt einen Schluck Tee.
„Über 2000 Punkte?" fragt Hagrid erstaunt.
„So ist es. Ravenclaw und Hufflepuff sind die einzigen beiden Häuser, die diesen Meilenstein erreicht haben."
„Das muss ich unbedingt Ron erzählen. Der wird mir das nie glauben!" sagt Ginny, grinst und macht große Augen.
„Wo sind Ron und Harry eigentlich gerade?" fragt Hagrid beiläufig.
„Die lernen hoffentlich gerade für ihre UTZ." sagt Hermine und entgeht damit einer Lüge.
„Hoffen wir das Beste." sagt Dumbledore, zieht seinen Zauberstab und der fertige Braten schwebt aus Hagrids Ofen mit samt den Tellern und dem Besteck an den Tisch.
„Das sieht fabelhaft aus Hagrid!" merkt Dumbledore an, der den saftigen Braten vorsichtig auf dem Tisch platziert.
Neville beißt vorsichtig in den Braten und schließt die Augen.
„Schmecken tut es auch super!" sagt Neville kauend und erinnert sich an den Braten, den ihm seine Oma zu besonderen Anlässen immer zubereitet.
„Fast so wie daheim, stimmts?" fragt Dumbledore und Neville nickt.
„Wie geht es Augusta, Neville? Griselda Marchbanks von der Prüfungskommission hat mir erzählt, dass sie Augusta letzte Woche getroffen hat." fragt Dumbledore.
„Ich erkenne sie kaum wieder." antwortet Neville und muss lachen.
„Nachdem herauskam, dass ich letztes Jahr in der Mysteriumsabteilung an der Seite von Harry mich den Todessern gestellt habe, ist ihre Strenge wie verschwunden. Ich schätze ihr großer Wunsch, dass ich einmal genauso sein werde, wie ihr Sohn ist endlich wahrgeworden." führt er fort.
„Frank Longbottom war ein mächtiger Auror. Genauso wie deine Mutter Alice, Neville. Sie haben sich tapfer gegen die Todesser gestellt. Es ist von großer Bedeutung, Lord Voldemort und seine Gefolgschaft die Stirn zu bieten – koste es was es wolle, damals, so wie auch heute. Jede Niederlage und jeder Verlust schmerzt uns mehr als jeder Fluch auf dieser Welt zusammen." sagt Dumbledore wehmütig und blickt auf Hannah.
„…doch Zusammenhalt und Zuversicht zeigt uns den richtigen Weg, den wir gehen müssen, um stärker, weiser und vor allem mit Liebe in unseren Herzen an das Ziel zu kommen. Wo auch immer es sein mag und was auch immer sich uns in den Weg stellen vermag." beendet Dumbledore seine Weisheit und kostet den Braten.
Hagrid kommen fast die Tränen, weil er sich sehr über diesen Moment freut.
„Na na, Rubeus." sagt Dumbledore und lächelt ihn an.
„Iss was, bevor der Braten kalt wird." fügt er hinzu, lacht und gönnt sich nun doch etwas von Hagrids Rum.
