„Bis morgen Leute! War ein toller Abend mit euch." verabschiedet sich Hannah von den anderen, umarmt Neville und geht die Treppe runter zum Hufflepuff Gemeinschaftsraum.

Hermine gerät ins Wanken, als die Treppe auf der Höhe des sechsten Stocks sich anfängt zu bewegen und muss so laut lachen, dass es durch das ganze Schloss schallt. Neville und Ginny lachen mit. Sie alle haben ein wenig zu viel getrunken. Die Treppe dreht sich und Filch steht ihnen gegenüber. Die drei versuchen sich richtig hinzustellen.

„Nach 21 Uhr noch in den Gängen, so so. Sollte eine Vertrauensschülerin nicht ein wenig mehr Verantwortung übernehmen?" sagt Filch scharf.

„Entschuldigung." sagt Hermine und nimmt es nicht ernst.

„Jetzt geht in euren Schlafsaal aber schnell. Professor McGonagall wird davon morgen erfahren!" kündigt Filch an.

„Richten Sie ihr bitte auch noch gleich Grüße von Professor Dumbledore aus!" sagt Hermine und lacht in ihre Hand.

Filch zieht seinen Kopf zurück und ist verwirrt. Hermine hängt sich um die Schultern von Ginny und Neville, bevor sie beide um Filch herum mit sich in den Gemeinschaftsraum der Gryffindors zieht. Das Feuer im Kamin glimmt. Hermine erkennt die Uhrzeit auf der Uhr im Gemeinschaftsraum nicht, doch sie vermutet, dass es schon nach Mitternacht ist.

„Ich bin so müde." sagt Ginny, gähnt und reibt sich die Augen.

„Gute Nacht, schlaft gut." verabschiedet sich Ginny von den Beiden und geht in ihren Schlafsaal, wo sie sich in ihr Bett fallen lässt.

„Ich geh dann auch mal. Gute Nacht Hermine." flüstert Neville.

Hermine öffnet die Tür zu ihrem Schlafsaal und schleicht sich an ihr Bett, um die anderen nicht wach zu machen. Sie zieht sich ihre Hose aus und wechselt ihr Oberteil auf ihr gemütliches Nachthemd, bevor sie sich in ihr Bett legt und zudeckt. Ihr Bett fühlt sich seltsam an. Hermine ertastet ein weiches großes Tuch unter ihrem Po und zieht es hervor. Sie sieht ihre Hand nicht mehr. Es war der Tarnumhang, den sie heute Nachmittag unter Ginnys Kopfkissen entdeckt und heimlich entnommen hat. Hermine hatte es schon ganz vergessen. Sie braucht sich nicht zu fragen, warum sie es tat, denn sie wusste es bereits. Hermine erinnert sich daran, wie Dean sie beobachtet hatte und ihre Unterhose wird feucht. Hermine schaut sich um, ob die anderen Mädchen schlafen. Als Parvati anfängt im Schlaf zu sprechen, weiß sie, dass sie ungestört ist und zieht sich ihr Höschen aus. Am liebsten würde sie ihr Höschen in Deans Sachen verstecken, nur um ihn weiter zu necken. Sie deckt sich mit dem Tarnumhang komplett zu und streicht mit drei Fingern sachte auf ihrer Klitoris hin und her, bevor sie innehält und das Ganze wiederholt. Sie greift nach ihrem Zauberstab und führt ihn sich mit dem dickeren Ende vorsichtig ein. Das Weinreben-Holz ist vollständig von ihrem Saft benetzt, doch die Form stört sie ein wenig und füllt sie bei Weitem auch nicht ausreichend aus. Sie wünscht sich Harry kopf-über ausgeliefert zu sein und immer wieder von ihm an den Rand des Höhepunkts geleckt zu werden, bevor er ihren Arsch gezielt versohlt oder sie sogar leicht würgt. Hermine bekleckert ihr Bett und hält sich über 30 Minuten ohne einen Orgasmus, bevor sie aufsteht.

Sie ist so sehr erregt und spürt immer noch leicht den Alkohol, dass sie nicht mehr klar denken kann. Hermine zieht ihren Zauberstab aus sich heraus, der beinahe komplett in ihr verschwunden ist und schleicht sich unter dem Tarnumhang zu Harrys Schlafraum. Sie schaut sich um. Neville schnarcht leicht, neben Rons Bett liegen einige Scherzartikel Pakete, Ron selbst ist tief in seiner Decke vergraben und Harry liegt oben ohne auf seiner Matratze. Hermine zaubert einen Stille Bereich um sein Bett herum und setzt sich neben ihn. Mit einer Hand fasst sie vorsichtig an seine kalte Brust und ertastet seinen rechten Nippel. Hermines Herzschlag erhöht sich und ihr Mund steht offen. Sie streichelt sich unter der Decke weiter runter und berührt ihn an seinem Unterleib. Sie zieht vorsichtig ihre Hand wieder heraus und zieht Harrys Krawatte aus seinem Kleiderstapel. Ganz langsam führt sie die Hände von ihm zusammen und bindet sie fest. Beim Festziehen der Schlaufe und des Knotens achtet sie penibel darauf, dass Harry davon nicht wach wird. Als seine Hände gefesselt sind, bindet sie ihn mit Bedacht an sein Bett. Harry wird ein wenig unruhig. Hermine zieht ihr Oberteil aus. Sie ist so erregt, sowie voller Anspannung wie letzte Nacht im Raum der Wünsche und kniet sich behutsam über die Beine von Harry, ohne ihn zu berühren. Sie zieht den Tarnumhang nochmal nach, damit sie niemand sehen kann, bevor sie sanft die Schlafhose von Harry nach unten zieht und seinen Schwanz in aller Ruhe betrachten kann. Mit ihren warmen Händen streichelt sie sanft über seinen Schwanz, der plötzlich immer größer und dicker wird, sowie Hermines warme Hand spüren möchte. Hermine wusste, dass Harrys Penis groß ist, doch von Nahem wirkt er umso größer. Sie kann problemlos seinen Schwanz mit beiden Händen umschließen und übt nur ganz wenig Druck aus. Sie beobachtet, wie Harrys Augen sich unter seinen Liedern schneller bewegen und wie sich sein Brustkorb in einem größeren Tempo hoch und runter drückt, da seine Atmung erhöht ist. Hermine beugt sich ein wenig vor und massiert ihre pulsierende Muschi sanft mit Harrys Schwanzspitze. Geschmeidig streichelt sie seine Eichel von unten nach oben und beschmiert ihn mit jedem Zug mehr mit ihrer Flüssigkeit. Hermine atmet den gestauten Geruch von ihrer feuchten Muschi unter dem Umhang ein und lässt sich ganz langsam auf Harrys Schwanz fallen. Ihre Schamlippen werden von seinem Glied auseinander gedrückt und Stück für Stück spürt sie, wie ihr Geheimversteck sich innen wölbt und von Harry komplett ausgefüllt wird. Hermine stützt sich mit einer Hand leicht auf seiner Hüfte ab, während sie mit zwei Fingern der anderen Hand mit großer Intensität auf ihrem blanken Kitzler hin und her streicht. Harry wird unruhig und schwenkt seinen Kopf hin und her. Hermine hält es nicht mehr aus und beginnt sich auf und ab zu bewegen. Sein Schwanz schmiegt sich ohne Probleme an Hermine an. Harry öffnet langsam seine Augen.

„Ginny?" flüstert er, stöhnt auf und bemerkt, dass er bereits gefesselt ist.

Hermine stoppt. Sie streckt eine Hand unter dem Tarnumhang heraus und führt einen Finger auf Harrys Lippen, um ihm das Wort zu verbieten.

„Shhhht." flüstert Hermine und beginnt auf Harrys Schwanz zu kreisen.

Harry schließt die Augen und wirft den Kopf nach hinten. Außer, dass es heute enger ist als sonst, bemerkt er nichts und genießt die Bewegungen. Die Hüfte von Hermine gleitet auf und ab. Sie hebt sie so hoch, dass Harrys Schwanz ganz aus ihr herausgleitet, bevor sie ihre Muschi wieder rasch nach unten drückt. Hermine beißt sich auf die Lippen, um nicht zu stöhnen, während sie an ihrem Kitzler reibt. Sie hält für ein paar Sekunden inne und kratzt sich in Harrys Brust. Hermine gefällt es ihn zu quälen. Sie zieht und drückt seine Nippel, bevor sie sich mehr traut und eine Hand an seinen Hals legt. Hermine reitet Harrys Schwanz wild weiter und bemerkt nicht, wie lange sie ihm schon die Luft abdrückt. Erst als Harry mit den Beinen zappelt, lässt Hermine los und stützt sich auf seiner Brust ab.

Harry stöhnt auf und Hermine konzentriert sich nur nach Luft zu schnappen, statt Laute von sich zu geben. Ihr Orgasmus bahnt sich an. Sie reitet ihn fast schon aggressiv und mit so einem Tempo, dass sein ganzer Schaft nass geworden ist.

„Ich… komme…" gibt Harry voller Anspannung von sich und hält es nicht mehr aus.

Hermine schließt ihre Augen und wirft ihren Kopf zurück, als in diesem Moment der Tarnumhang das noch letzte notwendige Stück nach unten rutscht. Harry sieht ihr sabbernd ins Gesicht.

„HERMI…N..?" erschallt es aus Harry, als er in ihr abspritzt.

Hermine reitet ihn noch für ein paar Sekunden aus, bevor sie realisiert, dass er sie gesehen hat.

Sie sitzt auf seinem Schwanz, der in ihr pulsiert und noch restliches Sperma in ihr abgibt, während ihr Orgasmus ebenfalls anhält.

Harry ist sprachlos – nicht nur von dem Orgasmus, der bemerkenswerter Weise besser war als alle zuvor. Er hat sich natürlich schon unzählige Male vorgestellt mit Hermine Sex zu haben, doch hat sich noch nie in so einer Situation gesehen. Er fühlt sich, als hätte er einen großen Fehler getan, allein aus dem Grund, weil es ihm sehr gefallen hat. Gleichzeitig erregt ihn die seltsame Situation. Harry schluckt und seine Atmung wird langsamer.

Hermine ist wie festgefroren. Harrys Sperma fließt langsam an ihren Schamlippen herunter und an seinem Schaft entlang. Sie schämt sich und läuft rot an – gleichzeitig versucht sie Harrys Mimik zu deuten.

„Er rastet schon mal nicht aus…" sagt sich Hermine.

„Es tut mir leid." sagt Hermine und erkennt ihre große Schuld.

„Vorher gefragt zu werden wäre schön gewesen." sagt Harry trocken.

Hermine steigt langsam von ihm ab und dreht sich um. Sie sitzt auf allen Vieren vor ihm und streckt sich um den Tarnumhang der auf dem Boden liegt aufzuheben. Harrys Augen fallen auf ihre Muschi, aus der gerade sein ganzes Sperma tropft und durch die Durchblutung sehr rot ist. Er kann sie deutlich riechen. Hermine dreht sich um und beugt sich über ihn, um seine Fesseln zu lösen. Harry schaut ihr auf die Brüste und sein Mund ist nur wenige Zentimeter von ihren Nippeln entfernt.

Nachdem sie die Fesseln von ihm gelöst hat, setzt sie sich ans Ende des Bettes in den Schneidersitz und kehrt ihm den Rücken zu.

„Ich hatte nicht das Recht dazu. Ich… Ich hatte mich nicht unter Kontrolle. Ich weiß einfach nicht…" sagt Hermine, schüttelt den Kopf, fühlt sich zutiefst schuldig und kämpft mit den Tränen.

Harry setzt sich auf und zieht sich seine Brille an. Mit seinem Zauberstab schließt er alle seine Bettvorhänge gleichzeitig.

„Hermine?"

Sie dreht sich zu ihm langsam um und schaut ihm beschämt in die Augen.

„Hast du Ginny und mich nachts beobachtet?" fragt Harry, der sich sonst nicht erklären kann, dass sie den Tarnumhang benutzt und ihn genau wie Ginny mit seiner Krawatte fesselt.

„Ja. Ich habe euch auch im Raum der Wünsche zugesehen." spricht Hermine die volle Wahrheit und wartet auf seine Reaktion.

Harry versucht die Information zu verarbeiten.

„Wie hast du uns im Raum der Wünsche denn gesehen?"

„Ich bin euch gefolgt und durch die Tür gehuscht, als sie sich gerade schließen wollte. Ich hatte einen Desillusionierungszauber auf mir." gibt Hermine zu.

„Und im Bad der Vertrauensschüler?" fragt Harry hinterher und ist teilweise sogar beeindruckt.

„Nein, da nicht. Dadurch wusste ich nur durch die Karte des Rumtreibers."

„Ron und Ich hätten die Karte heute Abend gut gebrauchen können. Er hat sie überall gesucht."

„Es tut mir leid."

„Du bist neugierig, hast erregende Gedanken und treibst schmutzige Dinge. Ich würde lügen, wenn ich so nicht auch wäre…"

„…aber das ging einen Schritt zu weit, ich weiß." vollendet Hermine ihren Satz, lässt ihren Kopf hängen und eine Träne fällt zu Boden.

„Um ehrlich zu sein wollte ich sagen, dass mir das sehr gefallen hat."

Hermine ist verwirrt, schaut zu ihm hoch und bemerkt währenddessen, dass sein Penis immer noch steif ist.

„Es hat was?"

„Mir sehr gefallen."

„So kenne ich dich gar nicht. Die Seite an dir gefällt mir." sagt Harry und gibt ihr ein ernst gemeintes Kompliment.

„Versteh mich nicht falsch. Das ganze hier muss unser Geheimnis bleiben oder würde ich lieber vergessen wollen, damit das nicht die Beziehung zu Ginny gefährdet…"

„…und dich auch nicht hindert mit Ron etwas anzufangen." fügt Harry an.

„Ron?"

„Ja. Er steht auf dich, schon ziemlich lange."

Hermine zieht ihre Augenbrauen hoch und kann es nicht fassen.

„Ich weiß nicht wie Ginny reagieren würde, wenn sie das hier herausfindet – und das wird sie irgendwann, du kennst sie ja."

Hermine denkt nach.

„Es wäre besser, wenn es diese Nacht nie gegeben hätte." sagt Hermine.

„Du hast nicht wieder ein Zeitumkehrer bekommen, oder? Die wurden letztes Jahr nämlich alle zerstört." fragt Harry scherzhaft.

Hermine zieht ihren Zauberstab.

„Ich kann einen Vergessens Zauber auf dich wirken, wenn du das möchtest." stellt sie Harry vor eine große Entscheidung.

„Den Amnesia Zauber?" fragt er und erinnert sich an Gilderoys kompletten Gedächtnisschwund zurück.

„Nein. Obliviate. Ich habe ihn in den vergangenen Nächten ausführlich studiert. Dieser Zauber kann einzelne Erinnerungen löschen."

„Und was ist mit dir?" fragt Harry.

„Ich weiß nicht, ob ich den Vergessens Zauber auf mich selbst anwenden kann, aber ich glaube schon. Notfalls muss ich mit diesem Geheimnis leben, bis ich eine Lösung dafür finden kann." sagt Hermine verzweifelt.

„Lass uns morgen darüber weiterreden und mach dir jetzt erstmal keinen Kopf, okay?" sagt Harry.

„Nur ein Ausrutscher in der Nacht." versucht Hermine die Situation mit Humor zu nehmen.

„Die Nacht ist noch nicht vorbei." rutscht es Harry plötzlich heraus.

Hermine schaut ihm in die Augen und merkt, wie Harry das nicht ausplappern wollte, da sein Mund noch immer offensteht. Im Augenwinkel erkennt sie, dass sein Ständer immer noch da ist. Hermine weiß, worauf er im Inneren hinaus möchte. Sie schaut ihm tief in die Augen, ohne von diesen abzulassen, während sie sich ganz langsam vorbeugt und sich mit ihrem Gesicht seinem Schwanz nähert. Sie nimmt seine Eichel in ihren warmen Mund auf und schmeckt die Mischung aus Sperma und ihrer Scheide. Sie deutet Harrys Mimik und es scheint genau das zu sein, wovon er träumt. Hermine kreist mit ihrer Zunge und merkt, wie Harry sie an den Haaren packt. Zunächst streichelt er noch ihren Kopf, doch dann übt er leichten Druck aus und sein Schwanz gleitet einen Zentimeter weiter in ihren Mund hinein. Hermine läuft schon wieder aus und schaut ihm weiter in seine Augen. Harry nimmt seine Hüfte dazu und Hermine beginnt durch die Nase zu atmen. Sie greift mit einer Hand nach seinen Eiern – ihre Absicherung. Mit der anderen Hand findet sie sein Poloch und dringt mit ihrem Mittelfinger langsam ein. Harry drückt Hermines Kopf nach unten. Sein Schwanz ist nun so tief in Hermines Mund, dass seine Eichel ihren Rachen begrüßt. Hermine unterdrückt ihr Würgereflex so gut es geht. Als sie es nicht mehr aushält übt sie Druck auf Harrys Hoden aus und er gibt ihr mehr Spielraum. Hermine stoppt nach wenigen Minuten und hofft unterwürfig, dass Harry die Zügel übernimmt, was er so gleich auch tut. Harry küsst sie leidenschaftlich und ertastet ihre Brüste. Er nimmt seine Krawatte und verbindet Hermine die Augen.

„Magst du es gefesselt zu werden?" fragt Harry nur um nochmal sicher zu gehen.

Hermine nickt und kann es kaum abwarten. Harry zieht zwei Gürtel aus seiner Kommode und legt einen um Hermines Oberkörper. Er zieht den Gürtel fest, der ihre Arme an Ort und Stelle halten. Harry zieht seinen Zauberstab.

„Silencio."

Hermines Lippen scheinen magisch zu verschwinden und sie kann nicht mehr sprechen. Ihre unterwürfige Art akzeptiert dies als Strafe für ihr Vergehen an ihm vorhin. Harry legt sie sanft mit dem Rücken aufs Bett und zieht sie an der Hüfte an sich heran. Hermine würde laut aufstöhnen, als sein Schwanz in sie eindringt, doch sie kann nur murmelnde Geräusch von sich geben. Harry beugt sich nach vorne und gibt ihr keinen Spielraum. Er gleitet mit hohem Tempo in sie hinein und küsst sie am Hals. Hermine kommt viel zu schnell zum Orgasmus und umschlingt ihn mit ihren Beinen. Harry hört nicht auf, sondern legt ihren Kitzler offen, an dem er sie nun stimuliert.

„Oh Gott." stöhnt Hermine in sich hinein, doch man versteht sie nicht.

„Du hast uns also einfach heimlich beobachtet?" fragt Harry.

Hermine nickt und ist bereit noch mehr bestraft zu werden.

Er streicht über ihre Brüste, bevor er ihre Nippel zwischen zwei Finger nimmt und sie quetscht – wie sie es vorhin auch bei ihm tat. Hermine schreit stumm auf und schaut ihm in seine Augen. Harry kneift fester zu, bevor er sie auf den Bauch legt. Er greift nach dem zweiten Gürtel und faltet ihn einmal in der Mitte. Mit Schwung schlägt er auf Hermines straffen Arsch. Hermine schreit auf und genießt den Schmerz. Sofort bildet sich ein roter Abdruck. Harry schlägt erneut auf die gleiche Stelle und Hermine zuckt leicht zusammen. Harry sorgt dafür, dass der komplette Arsch von Hermine rot ist und vermutlich bis Sonnenuntergang noch schmerzt. Er legt den Gürtel um ihre Hüfte und zieht ihn zu. Er holt eine weitere Krawatte aus seinem Kleiderstapel und formt ihre Haare zu einem Zopf, den er an dem Gürtel festbindet. Harry kniet sich und nimmt Hermine von hinten. Sie kommt zwei Mal, bevor Harry sich entscheidet seine Schwanzspitze an Hermines Hintertürchen anzusetzen. Mit viel Geduld dringt er auch dort in sie ein. Hermine ist erregt von Harry so um den Verstand gebracht zu werden. Harry stöhnt und stößt wild zu, bevor er ein zweites Mal kommt. Er zieht seinen Schwanz zurück und es tropft noch ein wenig Restsperma aus Hermine heraus und seitlich an ihren Schamlippen entlang. Harry dreht sie um, lässt seinen Kopf zwischen den Beinen von Hermine verschwinden und streicht mit seiner Zunge über die Klitoris. Hermine kann nicht mehr und die Fesselung an ihren Haaren sorgt dafür, dass sie ungemütlich ihm zur freien Verfügung steht und gebeugt ihre Brüste in der Luft präsentiert.

„Ich bin noch nicht fertig mit dir." sagt er küssend und grinst.

Hermines Beine fangen an zu zittern, da er genau die intensivste Stelle mit seiner Zunge entdeckt hat und nicht mehr in Ruhe lässt. Problemlos führt Harry seinen Mittel- und Ringfinger in sie ein und stimuliert die obere Seite. Hermines Hände und Finger sträuben sich in alle Richtungen. Sie versucht ihre Beine zu schließen, doch das konnte sie nicht ganz. Harry hört, wie stark sie durch ihre Nase atmet, da sie womöglich gleich zum Höhepunkt kommt und stoppt. Er lässt sie für weitere 15 Minuten nicht kommen und Hermine fleht ihn stumm an. Dann ist es soweit und Harry erhöht die Geschwindigkeit. Hermine lässt sich fallen und macht Harrys unteres Gesicht und Bett nass, während er freudig weiterleckt. Sie kommt zum Orgasmus und kann plötzlich wieder durch den Mund atmen, da er den Zauber aufgehoben hat. Harry ist erschöpft und legt sich behutsam auf sie. Er legt eine Hand auf ihre Brust, die sich durch Hermines schnelle Atmung auf und ab bewegt. Hermine ist sprachlos und genießt das Gefühl in ihrem ganzen Körper. Harrys Atem trifft sie seitlich am Hals, was ihr ein zusätzliches Kribbeln beschert. Er löst mit einer Hand die Gürtelschnallen an ihrem Oberkörper, bevor auch er sehr müde wird.

„Das war fantastisch." sagt Hermine außer Atem.

„Du musst den Tarnumhang wieder zu Ginny legen." flüstert Harry ihr direkt ins Ohr.

„Mach ich." versprecht sie ihm.

„Die Karte gebe ich dir morgen auch zurück."

Hermine steht auf, bevor sie einschläft und nimmt den Tarnumhang.

„Träum schön, Harry." sagt sie, zieht ihr Oberteil an und verschwindet unter dem Tarnumhang.

„Du auch." sagt Harry, der sich auch wieder anzieht und sein Bett sauber zaubert, bevor er einschläft.

Hermine schleicht sich mit weichen Knien zu Ginnys Schlafsaal und zu ihrem Bett. Es war unmöglich den Tarnumhang unter ihr Kopfkissen zu legen, daher verstaut sie ihn auf dem Boden unter dem Bett. Sie schleicht sich unbemerkt in ihr Bett zurück und zieht sich eine frische Unterhose an, bevor sie sich zudeckt und die Augen schließt.