Ginny schaut Harry in die Augen und versucht durch die Nase zu atmen. Der Schweiß auf seiner Stirn ist die Konsequenz seiner Ausdauerfähigkeit. Im hintersten und dunkelsten Eck der verbotenen Abteilung hält Harry Ginny gegen eine dicke Fichten-Holzwand und dringt in einem gleichmäßigen Rhythmus in sie ein. Ginny umklammert ihn mit ihren Beinen und Armen. Sie findet die Anspannung und Harrys Küsse großartig. Seine Muskeln im ganzen Oberkörper strengen sich an, um sie zu halten. Sie streicht ihm durch seine Haare und verkratzt ihm den Rücken, während sie gerade kommt. Harry drückt sie fester gegen die Wand und hält in ihr inne. Er ist außer Atem, doch Ginny gibt ihm keine Verschnaufpause und küsst ihn. Es trennen sie nur wenige dicke Bücherregale und ein Gitter mit Tür zur eigentlichen Bibliothek und den Lernplätzen, wo auf einem Platz bereits Luna angefangen hat die Theorie aus dem Lehrbuch der Verwandlung für Fortgeschrittene zu lernen.
„Ich kann nicht genug von dir bekommen." sagt Ginny die ihn an den Haaren packt und sich an seinem Rücken festhält.
Harry fühlt sich sehr geschmeichelt.
„Ich kann auch nicht genug von mir bekommen." scherzt Harry und hält kurz inne.
„Ich kann mir keine Welt ohne dich vorstellen." sagt Harry ehrlich.
Ginny setzt ein glückliches Lächeln auf und schaut ihm in die Augen.
„Kannst du noch?" fragt sie ihn.
„Natürlich." sagt er mit weichen Knien und zitternden Beinen.
Ginny neigt ihren Kopf und zieht die Augenbrauen hoch. Sie küsst ihn auf die Stirn.
„Lass mich bitte runter."
Harry zieht seinen Schwanz aus ihr heraus und Ginnys Beine berühren wieder den Boden. Sie greift ihn zärtlich an seinen Schultern und drückt ihn gegen die Wand, bevor sie ein dickes Buch aus einem Regal zieht und vor seine Füße legt.
„Hände hinter den Rücken." befiehlt sie ihm und Harry befolgt ihre Anweisung.
Ginny zieht ihr Oberteil aus und zeigt ihm ihre Brüste, bevor sie sich vor ihm auf das Buch hinkniet und seinen Schwanz mit ihrem Mund verwöhnt. Harry schließt die Augen und spürt das warme und glitschige Gefühl. Ginny nimmt eine Hand dazu und legt seine Eichel offen. Harry beißt sich auf die Lippen, um keine Geräusche zu machen, doch Ginny steigert ihr Tempo mit jeder Minute und seine Beine beginnen wieder zu zittern. Unbemerkt führt Harry seine rechte Hand vor seinen Körper und berührt Ginny hinter ihrem Ohr. Plötzlich zuckt Harry zusammen, als sie ihm einen leichten Klaps auf seine Hoden gibt. Ginny steht auf und Harry führt seine Hand schnell wieder hinter seinen Rücken. Sie küsst ihn.
„Hände hinter den Rücken Harry." sagt Ginny neckend und packt seinen Schwanz fest um den Schaft, bevor sie mit einem Fuß seine Beine ein wenig spreizt.
Harry nickt unterwürfig. Ginny kniet sich wieder und nimmt ihn in den Mund. Seine Eichel ist so sehr durchblutet, dass sie eine dunkelrote Farbe angenommen hat. Ginnys Beine schmerzen, daher entschließt sie sich Harry nicht länger auf die Folter zu spannen und ihm einen Orgasmus zu schenken. Mit einer Hand umschließt sie fest seinen Schwanz und mit der anderen Hand greift sie nach seinen Eiern. Mit ihrem Mund streicht sie intensiv über seine Eichel und hört, wie er sehr schnell durch seine Nase atmet. Eine große Menge von Harrys Sperma entlädt sich in Ginnys Mund und Rachen. Sie lutscht seine Eichel sauber und entfernt ihren Mund von seinem Schwanz, ehe sie mit der Hand an seinem Glied das restliche Sperma auf ihrem Gesicht verteilt.
Harry stöhnt in sich hinein und genießt die Streicheleinheiten von Ginnys Hand, doch zuckt immer kurz zusammen, als sie mit geballter Faust nochmal über seine blanke pulsierende Eichel fährt.
„Okay das reicht." fleht Harry sie an.
Ginny nimmt seinen Schwanz nochmal in den Mund und lächelt ihn nach oben an.
„Oh." sagt Harry und schnappt nach Luft.
Seine Beine drohen zu versagen und beim Versuch sich am Regal festzuhalten wirft Harry ein Buch zu Boden. Ginny stoppt, stellt sich hin und gibt ihm Stabilität, indem sie ihn umarmt.
„Du bist ja ganz wackelig auf den Beinen Herr Potter." sagt Ginny grinsend.
„Und du hast da etwas auf deiner süßen Nase." sagt Harry und nimmt die Situation mit Humor.
„Danke, dass du immer für mich da bist." sagt sie und will ihn nicht loslassen.
Harry und Ginny ziehen sich wieder an. Er hilft ihr sich ihre weinrote Krawatte mit goldenen Linien zu richten und ihr Harrys eigenes Felix Felicis restlos aus dem Gesicht zu wischen, ehe sie wieder unter den Tarnumhang schlüpfen und vorsichtig den Riegel am Gitter zur Seite schieben. Hinter einer Reihe von Bücherregalen zieht Harry den Tarnumhang von ihren Köpfen. Der Gang wird von wenigen Kerzen beleuchtet.
„Bevor ich es vergesse… können wir heute Nacht Kissen tauschen?" fragt Ginny unsicher.
„Kissen tauschen?"
„Es würde mir das Gefühl geben, dass du bei mir bist und dann kann ich bestimmt besser einschlafen." gibt sie zu.
„Du bist süß. Abgemacht." sagt Harry und lächelt.
Ginny will sich schon auf den Weg zu Luna machen, da greift Harry sie an der Hand und stoppt sie.
„Was ist los?" fragt Ginny.
„Da ist noch eine Kleinigkeit." sagt Harry, lässt ihre Hand vorsichtig los und offenbart dadurch Ginny eine elegante, silberne Halskette mit einem Herz Anhänger.
„Für dich."
Ginnys Atem stoppt und ihr Mund steht offen. Ihre freie Hand führt Ginny an ihren Mund. Sie nimmt die glitzernde Kette und betrachtet den Anhänger, auf dem auf der Vorderseite die Kontur eines Hirschs und eines Pferdes eingraviert sind – den Patronus Gestalten von Harry und Ginny.
„Was…? Wie…? Warum…?"
Ginny findet keine Worte und fällt ihm einfach um den Hals.
„Danke." sagt sie überglücklich in sein Ohr.
„Ich liebe dich."
Harry schließt seine Augen, fühlt sich geborgen und genießt ihre Nähe. Nach einer kleinen Ewigkeit überreicht Ginny ihm die Kette, dreht sich um und hält ihre Haare hoch. Harry zieht ihr die Halskette vorsichtig an, bevor er sie am Bauch umarmt und seinen Kopf auf ihrer Schulter abstützt. Ginny dreht sich in seiner Umarmung um und küsst ihn zärtlich.
„Danke. Sie ist perfekt!"
„Und magisch." fügt Harry hinzu und küsst sie nochmal.
„Wirke später mal Revelio auf die Kette und jetzt geh zu Luna, denn sie wartet schon." sagt er und lächelt.
„Wir sehen uns später im Gemeinschaftsraum. Oh und Harry, bitte lerne heute auch ein wenig, okay? Nur ein ganz kleines bisschen."
„Versprochen. Du bist die Beste!" sagt Harry und schleicht sich unter dem Tarnumhang zum Ausgang der Bibliothek, während er noch Luna hört, die gerade Ginny begrüßt.
Harry geht den Korridor entlang und zieht den Tarnumhang in einem günstigen Augenblick von seinem Kopf. Kurz danach hört er eine vertraute Stimme vor einem Portrait mit einer Obstschale.
„Nein Winky wird sich nur weh tun!" sagt Dobby und nimmt der Hauselfe einen Gegenstand ab.
„Du musst doch erst lernen damit umzugehen." führt er fort.
Harry beobachtet die beiden Hauselfen und grinst.
„Aber es sieht doch nicht so schwer aus…" sagt Winky weinerlich.
Harry springt plötzlich um die Ecke.
„Hab ich euch erwischt!" ruft Harry und zeigt mit einem Finger auf die Beiden.
Dobby und Winky erschrecken sich und disapparieren blitzschnell davon, bevor sie eine Sekunde später wieder vor ihm auftauchen und vor Freude strahlen.
„Harry Potter!" sagt Dobby und breitet seine dünnen Arme aus.
„Hallo Dobby und hallo Winky." begrüßt er die beiden und umarmt sie gemeinsam.
„Ist das ein Zunderfauch?" fragt Harry neugierig.
„Harry Potter sieht richtig." antwortet er ihm.
„Ein kleiner Zunderfauch, um genau zu sein." sagt Winky und kichert.
„Winky will damit fliegen und wird sich nur verletzen. Sagen Sie es ihr bitte Sir."
„Ach Dobby, hab doch mehr vertrauen in sie. Eine Hauselfe die auf dem Besen fliegen möchte sieht man auch nicht alle Tage."
Winky lächelt und blickt zu Dobby, der ihr den magisch-verkleinerten Besen wieder aushändigt.
„Vielleicht entsteht ja irgendwann eine Hauselfen Quidditch Mannschaft." scherzt Harry, der sich das nicht wirklich vorstellen kann.
„Dobby und Winky sie gesehen haben Sir. Harry Potter hat fantastisch gespielt!"
„Ach, Ron und Ginny haben die meiste Arbeit gemacht – und wenn mal kein Klatscher oder Besen verhext ist…" gibt Harry zu und grinst.
„Kann Harry Potter Winky bei Gelegenheit mal zeigen, wie man mit einem Besen fliegt?" fragt Winky schüchtern und wird rot im Gesicht.
„Kein Problem. Komm doch morgen beim Training vorbei. Wir treffen uns morgen früh nach dem Frühstück auf dem Quidditch Feld."
Winkys Augen werden riesig und ihr Mund steht offen. Sie springt Harry an und umarmt ihn.
„Vielen vielen Dank Mister Potter. Kann ich Ihnen etwas dafür geben?" fragt sie und lässt ihn nicht los.
„Nein das ist lieb, aber du…"
„Möchte Mister Potter vielleicht morgen sein Lieblings Nachtisch zum Mittagessen?"
„Du musst dir wirklich keine Mühe ma…"
„Soll Winky für Sie vielleicht neuen Butterbier Vorrat beschaffen?"
„Das wäre schon witzig, aber nein du…" sagt Harry, der an Winkys deprimierte Butterbier Zeit zurückdenkt.
„Winky kann Ihnen auch die Lösungen für die UTZ Prüfungen besorgen!" macht sie Harry ein weiteres freundliches Angebot.
Harry zögert bei diesem Angebot tatsächlich und Winky lässt von ihm los.
„Ich möchte nicht, dass du dich in Schwierigkeiten bringst, Winky." sagt Harry und lehnt freundlich ab.
„Oh wäre für Winky kein Problem!" sagt sie und disappariert kurz weg, nur um mit einem Pergament in der Hand wieder zu kommen.
„Winky hat bereits alles gelesen." sagt sie und kichert dabei.
„Pssscht nicht so laut." entgegnet ihr Harry und nimmt das Pergament, um es zu überschauen.
Das Pergament zeigt für das Fach Muggelkunde alle Themengebiete detailliert an, die in der kommenden UTZ Prüfung abgefragt werden sollen.
„Woher hast du das Winky?"
„Vergangene Woche waren alle Lehrer bei Professor Dumbledore im Büro. Winky war zuständig für das leckere Abendessen."
„Eine ganz alte Hexe namens Marchbanks machte sich Notizen für die Prüfungen. Als der Abend vorbei war hat Winky gesehen, wie Miss Marchbanks vor der Küche ihre Notizen verloren hat."
„Hast du ihr die Notizen nicht wieder zurückgegeben?"
„Aber natürlich Sir. Winky würde doch nie stehlen." sagt sie unschuldig.
„Du hast Gemino gewirkt, stimmts?" fragt Harry und zieht die Augenbrauen hoch.
„Aber nur weil Winky dachte, dass Harry Potter das gebrauchen könnte Sir." gibt Winky ehrlich zu.
„Hmm."
Harry überlegt. Es wäre kein Betrügen, da es nicht wirklich die Lösungen sind, sondern nur eine sehr gute Eingrenzung des Lernstoffs.
„Okay abgemacht."
Winky lässt es sich nicht zweimal sagen und disappariert kurz weg, bevor sie ein paar Sekunden später vor ihm steht und ein Dutzend Pergamente mit sich trägt, sodass sie gar nicht mehr sichtbar ist. Harry lacht und schaut sich um.
„Reducio." wirkt Harry und verkleinert die Pergamentrollen, um sie in seinem Umhang zu verstauen.
„Vielen Dank Winky. Wir sehen uns dann auf dem Quidditch Feld. Kommst du auch Dobby?"
„Aber natürlich. Dobby wird Winky anfeuern Sir." sagt er mit Vorfreude.
„Bis du auch noch auf einem Besen sitzt!" sagt Harry.
„Dobby und Winky müssen nun wieder an die Arbeit Sir. Es hat uns sehr gefreut mit Ihnen zu reden Sir." sagt Dobby und umarmt ihn nochmal.
„Hat mich auch gefreut!" antwortet Harry und verabschiedet sich von den Hauselfen, die das Portrait hinter ihnen nutzen.
Harry schlendert glücklich weiter und öffnet die Holztür zum großen Innenhof. Die Sonnenstrahlen scheinen kräftig durch die drei kleinen Öffnungen im Mauerbogen und beleuchten den äußeren Steinweg. Es ist ungewöhnlich laut und Harry wagt einen Blick auf die Grasfläche. Ein Dutzend unbekannte Zauberer laufen hin und her, große Gegenstände werden durch die Luft transportiert und Auroren machen einen Sicherheitscheck. Professor McGonagall schaut auf ein langes Pergament und kommandiert die Zauberer in ihrer hektischen Weise herum. Neben ihr steht ein Mann mit rötlichen Haaren und einer olivgrünen Jacke.
„Mr. Weasley?!" ruft Harry über den Rasen.
Arthur dreht sich um und winkt Harry freudig zu, bevor er auf lustige Weise über das Gras sprintet und beim Mauerbogen ankommt, hinter dem Harry verwirrt dasteht.
„Hallo Harry mein Guter!" begrüßt ihn Arthur.
„Was machen Sie denn hier?" fragt Harry und lacht mit offenem Mund, weil er diesen Zufall nicht begreift.
„Oh tut mir leid. Darüber kann ich leider noch nicht reden, aber morgen wirst du es schon erfahren." verspricht er ihm und gestikuliert mit seinem Zeigefinger.
„Was machen Ron und Ginny?"
„Ginny ist in der Bibliothek am Lernen und Ron ist mit Hermine im Gemeinschaftsraum."
„Ah schön. Wie geht's dir Harry? Kommst du zurecht?"
„Mir geht es super. Verwirrt, aber super." sagt er und grinst dabei.
„Das ist doch erfreulich."
„WO KOMMEN DIE HIER HIN ARTHUR?" erschallt es über den Rasen.
Arthur dreht sich um und deutet mit seinen Armen zu der hinteren rechten Ecke des Innenhofs. Harry erkennt, dass der Zauberer eine große Lautsprecheranlage durch die Luft schweben lässt. Arthur beugt sich nach vorne und zieht die Augenbrauen hoch.
„Muggeltechnik Harry! Der reinste Wahnsinn sag ich dir."
„Findet hier morgen eine Party statt?" fragt Harry nun doch nochmal nach.
Arthur presst seine Lippen zusammen und macht mit Daumen und Zeigefinger eine Reißverschlussbewegung.
„HAT JEMAND ARTHUR GESEHEN?" erschallt es erneut über das Feld.
„Entschuldige Harry, wie du siehst, werde ich dringend gebraucht. Ich wünsche dir aber noch einen schönen Tag und schicke bitte Ginny und Ron mal vorbei, wenn du sie siehst. Aber verrate ihnen nichts, dann wird es witziger." sagt Arthur und zwinkert mit einem Auge.
