„Nicht, dass es mich interessieren würde, aber was zur Hölle machst eigentlich du hier, Granger?", fragt Draco nach, der nicht verstehen kann, wieso ausgerechnet Hogwarts Streberin Nummer Eins eine Strafarbeit machen muss.
„Wenn es dich nicht interessiert, dann frag einfach nicht.", antwortet sie genervt.
„Ich kann fragen wen auch immer ich will, verstanden?", sagt Draco und kommt Hermine näher, um sie einzuschüchtern.
Hermine schaut ihm in die Augen und versucht keine Miene zu verziehen. Draco wartet einen Moment, dreht sich um und schlendert zum Lehrerstuhl, worauf er es sich gemütlich macht.
„Was wird das jetzt?", fragt Hermine nach.
„Ich hab' nichts zu tun, daher setze ich mich hin.", sagt Draco schnippisch.
Hermine holt Luft.
„Wir müssen…", beginnt sie ihren Satz, doch Draco unterbricht sie.
„Denkst du ich bin so dumm und könnte mir nicht denken was hier unsere Aufgabe ist?", sagt Draco scharf.
Hermine brodelt innerlich und hasst es, wenn er sie unterbricht.
„Und warum setzt du dich dann?", fragt Hermine und verschränkt ihre Arme.
„Weil ich nicht vorhabe hier nur auch das geringste aufzuräumen. Das können Leute wie du erledigen.", sagt Draco und wendet sich von ihr ab.
„LEUTE WIE ICH?!", schreit Hermine ihn vergeblich an.
Draco verzieht seine Augenbrauen.
„Spar dir die Energie zum Saubermachen, Granger. Wie du siehst, mache ich hier schon meinen Teil, also mach dich auch mal nützlich.", sagt Draco und sortiert aus früheren Erfahrungen die Hausarbeiten.
Hermine atmet tief ein und versucht ihre Wut zu besänftigen. Ihre rationale Seite erinnert sie daran, dass es rein gar nichts bringt hier mit ihm zu diskutieren. Sie hasst es, wenn andere Gruppenmitglieder bei einer Gruppenarbeit nichts tun – und wenn sie doch etwas tun, dann ist es meist falsch oder stümperhaft gemacht. Sie ist froh, dass er immerhin die Hausarbeiten sortiert, was aber noch lange nicht eine faire Aufteilung der Arbeit ist.
„Und warum bist du hier? Wieder mal Erstklässler schikaniert? Ich dachte aus dem Alter bist du vielleicht mal raus.", sagt Hermine und blickt ihn immer noch an.
„Das geht dich nichts an und jetzt verschwinde."
„Warst du nicht böse genug für Pansy?", fragt Hermine ihn provokant.
Dracos Hand ballt sich zu einer Faust, da sie genau seinen wunden Punkt trifft. Er schafft es gerade noch so sich zu kontrollieren.
Hermine wendet sich von ihm ab und geht zu den umgeworfenen Stühlen und den auf dem Boden liegenden Büchern. Sie bückt sich, um die Bücher einzusammeln und streckt ihre Hüfte mit Absicht in Richtung des Pultes. Sie weiß genau, dass obwohl er sie nicht ausstehen kann, er dennoch ihren Körper sehr reizend findet. Nach wenigen Minuten geht ihr Plan auf und sie bemerkt im Augenwinkel, wie er sie immer wieder anstarrt. Hermine holt einen Eimer mit Wasser und geht auf alle Viere. Sie putzt den Met-Fleck vom Boden weg und sammelt einen kaputten Krug auf. Draco möchte nur schnell die Arbeiten sortieren und dann verschwinden, doch er ist von Hermine stark abgelenkt. Zuerst schaut er auf ihre Beine und sieht den wackelnden grauen Faltenrock, anschließend dreht sie sich in seine Richtung und sie lässt ihn tief in ihren Ausschnitt blicken. Hermine grinst, weil ihr Necken genau wie bei Dean funktioniert und Frustration in Draco auslöst – was er ihrer Meinung nach, weil er so ein Arsch und Sexist ist verdient hat. Kurz darauf setzt sie sich auf einen Stuhl und versucht den Deckel des Krugs wieder zu befestigen. Langsam spreizt sie ihre Beine und gewährt Draco fast freien Blick auf ihren Slip. Dieser kann sich mittlerweile nicht mehr konzentrieren und seine Gedanken drehen sich nur noch um das Aussehen von Hermines Unterhose. Mit einer Hand fasst er sich unbemerkt in den Schritt und übt Druck auf seinen erigierten Schwanz aus, welcher frei gelassen und verwöhnt werden möchte. Hermine kratzt sich am Oberschenkel und zieht den Rock dabei für wenige Sekunden weit nach hinten. Mit ein wenig Kraft befestigt sie den Deckel des Krugs und stellt ihn in ein hinteres Regal, da sie keine Ahnung hat, wo sie ihn sonst hintun soll. Penibel stellt sie die restlichen Stühle auf und schiebt die Tische der vorderen Reihen wieder in ihre ursprüngliche Formation. Bewusst hört sie nun auf Draco zu reizen, was bei ihm sofort Wirkung zeigt und sein Schwanz daraufhin unbefriedigt abflacht. Genervt sortiert Draco die Arbeiten ein und macht sich auf den Weg zum leeren Gemeinschaftsraum, da er sich dort mit Pansy zu Sex verabredet hat, während alle beim Quidditch Spiel sind.
„Wo willst du hin?", fragt Hermine mit hoher Stimme durch den Raum.
„Geht dich nichts an.", sagt Draco und schreitet zur Tür.
Hermine schiebt zwei Tische auseinander und stellt sich ihm mutig vor der Tür in den Weg. Draco bleibt vor ihr stehen, verzieht grimmig sein Gesicht und neigt seinen Kopf. Er versucht an ihr vorbeizugehen, doch Hermine macht einen Schritt zur Seite und steht ihm weiter hin im Weg.
„Mach Platz.", sagt Draco und versucht es vergeblich mit der anderen Seite.
„Wir sind noch nicht fertig hier.", sagt Hermine entschlossen und verschränkt die Arme.
„Falsch. Du bist noch nicht fertig hier und jetzt geh mir aus dem Weg du Muggelkind.", beleidigt Draco sie und versucht erneut an ihr vorbeizukommen.
Draco schubst Hermine mit seiner Schulter zur Seite, um zur Tür zu gelangen, doch Hermine greift ihn an seinem Bauch und stoßt ihn wieder zurück.
„Nein!", sagt Hermine energisch.
„Du hast deine Hälfte noch zu machen!", schnaubt Hermine ihn an und spürt ihren Herzschlag bis in ihre Zehen.
Draco geht wieder einen Schritt auf sie zu.
„FASS MICH NOCH EIN MAL AN, GRANGER!", droht er ihr.
„Rufst du dann Pansy, damit sie dir hilft?", provoziert Hermine ihn mit schuldiger Mimik und schubst ihn nochmal zurück.
Draco macht einen Schritt nach rechts und versucht ein letztes Mal an ihr vorbeizukommen, doch Hermine, immer noch selbstbewusst, stellt sich ihm in den Weg und stoppt ihn mit einer Hand auf seinem Oberkörper. Unmittelbar schlägt er ihre Hand weg und schubst sie harsch zur Seite. Hermine findet jedoch ihr Gleichgewicht und stößt Draco an die Steinwand vor der Tür, sodass er zu Boden fällt und sich seine Schulter verletzt. Draco richtet sich wutentbrannt auf und packt Hermine mit beiden Händen an ihren Oberteil. Kräftig drückt er sie gegen die Wand. Hermine schreit vor Schmerz auf, aber wehrt sich gleichzeitig. Ihre Hände finden sein Gesicht und drücken es von ihr weit weg. Währenddessen greift Draco nach ihren Handgelenken und drückt diese an die Mauer, sodass ihre Haut aufschürft. Ruckartig rammt Hermine ihr Knie in Richtung Draco und trifft seine linke Hüfte, sodass er ihre Handgelenke loslässt. Athletisch stößt sich Hermine mit dem Fuß von der Wand ab und ringt Draco auf den Boden, wo sie versucht auf ihn einzuschlagen. Schützend hält Draco seine Hände vor sein Gesicht. In einem günstigen Moment schlägt er Hermine überraschend in den Magen und wirft sie rücksichtslos von ihm runter.
„DAS GING ZU WEIT ZU DRECKIGES UNGEZIEFER!", faucht Draco sie an und greift an seine blutige Unterlippe.
Hermine liegt seitlich auf dem Boden und fasst sich mit Schmerzen im Gesicht an ihren Magen.
Draco möchte sich gerade aufrichten, da tritt Hermine ihm mit voller Wucht gegen seinen Fußknöchel und er stürzt zu Boden. Voller Schmerz schreit er auf und schlägt auf den Boden. Verbissen wirft sich Draco auf sie und ihm gelingt es ihre Haare zu packen. Hermine schreit auf, doch ihre Luft wird plötzlich abgeschnitten, da Draco sie mit der anderen Hand zu würgen beginnt. Voller Panik, doch auch kämpferisch versucht sie mit ihren Händen ihn zu erreichen und greift nach seiner Krawatte. Sie zieht Draco mit aller Kraft zu sich und schlägt ihm das Buch neben ihr auf dem Boden an den Kopf. Draco ist benommen und liegt neben Hermine, die hustend wieder einatmet.
„DU SCHEISS ARSCHLOCH!", brüllt Hermine ihn, richtet sich auf und tritt ihm zwischen die Beine.
Dracos ganzer Unterkörper verkrampft sich und er schreit stumm auf, während sein Gesicht unter der Anstrengung zu schwitzen beginnt und die Adern an seiner Schläfe pochen. Hermine stützt sich mit ihrem Ellenbogen an der Wand ab und hält sich ihren Bauch fest. Sie atmet tief ein und aus, bevor sie aus dem Raum verschwinden und Hilfe suchen möchte.
„IMPERIO!", verflucht Draco unter Hass Hermine von hinten, die daraufhin stehen bleibt.
Hermine fühlt sich, als würde sie gerade jemand einsperren. Blitzschnell erinnert sie sich an die Unterrichtsstunde mit dem falschen Moody zurück, in der sie geübt haben sich dem Imperius Fluch zu widersetzen – was ausschließlich Harry gelang. Schon immer hatte sie Probleme willensstark zu bleiben, wenn etwas ihre schlimmsten Ängste heraufbeschwört, wie Dementoren oder Irrwichte. Ihre Gedanken trüben sich immer mehr und es ist, wie wenn sie in einem giftigen Nebel steht, doch sie dringend Einatmen muss. Zunehmend drängt sich Dracos Stimme in ihrem Kopf hinein und wird immer lauter. Wie ein Einbrecher in ihrem Geist spürt sie seine Anwesenheit und das Bedürfnis dieser Stimme willenlos zu folgen, als wäre es ihre eigene Stimme. Ein innerer Kampf bricht in ihr aus, da sie mit aller Kraft zur Tür rennen möchte, doch es wird für sie mit jedem Zentimeter schwerer ihre Beine zu bewegen, bis ihr Geist vollkommen von Draco kontrolliert wird. Hermine hat Angst, doch ihre Panik bleibt nur in ihrem Inneren.
„Das ging zu weit Granger! Du bist wertloser als ein Hauself…", hört sie Dracos Gedanken.
„Ich bin wertloser als ein Hauself…", murmelt Hermine vor sich hin und verzweifelt, weil ihr Mund diese Worte widerwillig ausgesprochen hat.
Draco zieht sich an einem Tisch hoch und steht auf einem Bein. Mit seiner Hand wischt er sich das Blut vergeblich von seinem Mund ab.
„Entschuldige dich gefälligst!".
Hermine dreht sich um, geht auf ihn beschämt zu und kniet sich demütig vor ihm hin.
„Es tut mir leid. Ich bin ein kleines Schlammblut und ergebe mich.", sagt Hermine gehorsam und schaut auf den Boden.
„Schon besser.", sagt Draco, grinst und beruhigt sich.
Sie versucht ihren Mund und ihre Zunge zu bewegen, um Draco zu beleidigen, doch ihr gelingt es nicht. Draco steht vor der hilflosen Hermine.
„Schau mich an!", hört Hermine seinen Befehl in ihrem Kopf.
Hermine schaut Draco in die Augen.
„Das ist für den Tritt!", sagt Draco und holt zu einem Schlag aus.
Kurz bevor Draco sie schlägt, hält er inne.
„Hab's mir anders überlegt du Miststück."
Hermine hebt ihre Hand und ohrfeigt sich selbst ins Gesicht.
Sie spürt den Schmerz, nimmt seine Bestrafung an und schaut ihm wieder in die Augen.
„Nochmal."
Ohne zu zögern, schlägt sie sich erneut so fest es nur geht.
„Und nochmal."
Ein roter Abdruck entsteht auf Hermines Wange…
„Nochmal!"
…und Äderchen in ihrem linken Auge platzen.
Draco grinst.
„Ich habe dir gesagt du sollst dich nicht mehr in meinen Weg stellen!", sagt Draco immer noch wütend.
Hermine richtet sich demütig auf und Draco kommt ihr auf wenige Zentimeter nahe. Ihr Geist ist sich hin und wieder bewusst, dass sie kontrolliert wird, was ein gutes Zeichen ist, da sie sich innerlich versucht vom Fluch zu befreien.
„Nicht mehr so witzig, was Granger?"
„Ich bin deine persönliche Hauselfe.", sagt Hermine erniedrigt.
Draco spürt das Adrenalin, welches durch seinen Körper fließt. Ihm gefällt die Vorstellung, dass Hermine seine persönliche Hauselfe ist und ihm jeden Wunsch erfüllt, doch seine Vernunft holt ihn ein. Er ist sich nicht sicher, wie lange er den Fluch aufrechterhalten möchte oder ob sich Hermine irgendwann befreien kann.
„Hattest du wirklich gedacht, ich lasse meinen Zauberstab im Gemeinschaftsraum?", fragt Draco und schüttelt dabei den Kopf.
„Ich war dumm. Ich bin eine dumme Hauselfe.", sagt Hermine und richtet seine Krawatte.
„Es tut mir leid, dass ich dich verletzt habe.", entschuldigt sich Hermine und fällt wieder in eine beruhigte Trance.
Draco schaut sie an und mustert ihr teils verkratztes Gesicht. Er schaut zuerst auf ihre sanften Lippen, danach auf ihr rundes Kinn und am Ende in ihre dunkelbraunen Augen. Es reizt ihn ein Mädchen von so nahem zu sehen, da er das sonst nur bei Pansy kann. Deutlich erkennt er jede Pore ihrer reinen Haut und ist angetan von ihrer roten Wange und ihrem Blick, welcher ihn nicht loslässt.
„Darf ich dein Blut kosten?", fragt Hermine und blickt auf seinen Mund und zurück in seine Augen.
Draco ist selbst überrascht, wie sein unterbewusstes Verlangen die Kontrolle über Hermine beeinflusst.
Hermine beugt sich ganz langsam nach vorne und küsst Draco auf die Wunde Stelle seiner Lippen. Draco weiß nicht wie ihm geschieht, dabei hat er die Kontrolle über sie. Vorsichtig leckt sie ihm über die Wunde und nimmt sein Blut mit ihrer Zunge auf.
„Soll ich noch etwas für dich tun mein Gebieter?", flüstert Hermine.
Draco ist verwirrt und seine Gefühle spielen verrückt. Gerade eben noch hat er sich mit ihr geprügelt und jetzt küsst sie ihn. Er ist erregt über diese große Kontrolle, die er über sie hat, dabei ist er gleichzeitig irgendwie angewidert von ihr angefasst zu werden.
„Tun sie noch weh, Draco?", fragt Hermine beschämt und greift ihm vorsichtig in seinen Schritt.
Hermines Geist versucht Kontrolle zu übernehmen und konzentriert sich fest zuzupacken.
„Na was glaubst du?!", sagt Draco angespannt, als Hermine ihn unsanft anpackt und er Luft schnappt.
Plötzlich öffnet sich die Tür des Klassenzimmers und Draco erblickt Pansy, die sich umschaut, ob Snape noch da ist.
„Was macht die denn hier? Ich dachte du kommst gleich zurück?", ruft Pansy ihm mit verwirrter Mimik zu und nähert sich.
Hermine hört Dracos Befehle und geht von Pansy abgewendet in die Ecke des Raumes und setzt sich brav hin.
„Kannst du mir sagen was los ist?", fragt sie aufgebracht nach.
„Kompliziert.", sagt Draco und schaut zur Seite.
Pansy steht Draco gegenüber und schaut in sein Gesicht.
„Warum blutest du?"
Draco öffnet sein Mund und schweigt, da es ihm peinlich ist.
„War sie das?", fragt Pansy eindringlich nach und zeigt auf Hermine.
„Ja.", gibt Draco zu.
Pansy dreht sich zu Hermine um.
„Sag mal spinnst du? Was fällt dir eigentlich ein?", ruft sie zu ihr rüber.
„Schatz, bitte. Ich habe ein größeres Problem."
„Oh nein Draco, du kannst dich doch nicht einfach von diesem Flittchen schlagen lassen, bist du verrückt?!"
Hermine steht plötzlich auf und nähert sich den beiden.
„Bleib bloß fern!", ruft Pansy, dreht sich zu ihr um und ist bereit sie zu schlagen, was Draco süß findet.
Pansy schaut sie wütend an, ballt ihre Hände doch ist verwirrt, als sich Hermine vor sie hinkniet.
„Ich wollte zu dir, aber sie hat sich mir in den Weg gestellt. Wir haben uns geschlagen und ich musste sie verfluchen.", gesteht Draco.
"Du hast was?"
„Sie steht unter meinem Imperius Fluch.", gibt er zu.
Pansy dreht sich um und hält sich eine Hand an ihren Kopf.
„Fuck, Draco."
Nach einem Moment der Stille bricht Pansy das Schweigen und dreht sich wieder zu ihm.
„Okay gut.", akzeptiert Pansy die Situation plötzlich.
„Gut?", fragt Draco überrascht und verängstigt nach.
„Ja. Es ist passiert, also scheiß drauf und mach dir mal nicht in die Hose.", sagt sie scharf.
Draco ordnet seine Gedanken und sein Mund steht offen.
„Und was machen wir jetzt mit ihr?", fragt er verunsichert nach.
Pansy kommt Draco nahe und legt beide Arme um ihn.
„Süß wie du wir sagst. Das macht mich an.", flüstert sie ihm zu und hält kurz inne, bevor sie ihn küsst.
„Schau mir in die Augen und erzähl mir nicht, dass du es nicht geil findest sie zu kontrollieren.", sagt Pansy und raubt ihm mit einem weiteren Zungenkuss den Atem.
Draco schluckt. Er weiß nicht, ob das was er jetzt sagt das Falsche ist und sie ihm nur eine Falle stellt, doch er vertraut ihr.
„Ja.", sagt er schüchtern.
„Gut. Wir haben nicht viel Zeit, weil das Spiel jederzeit vorbei sein kann und Snape dann zurückkommt, oder?".
Draco nickt und schaut ihr auf die Lippen. Pansy wirkt ohne Hinzuschauen Colloportus auf die Tür, schnappt im nächsten Moment wie eine Schlange zu und küsst ihn leidenschaftlich, sodass die Wunde an seiner Lippe schmerzt und wieder zu bluten beginnt.
„Sie darf ruhig zuschauen.", flüstert sie ihm ins Ohr und reist seine Hose herunter.
Pansy schnappt sich Dracos Schwanz und nimmt ihn in den Mund. Draco schaut in das Gesicht seiner Hauselfe, welche beginnt den beiden genüsslich zuzuschauen und zu grinsen. Das intensive Gefühl rast durch seinen Körper und lässt seine Knie weich werden. Unkontrolliert verdreht er seine Augen und wirft seinen Kopf zunächst nach hinten und danach blickt er wieder auf seine untergebene Hauselfe. Trotz der Kontrolle von Draco spürt Hermine wie ihre Lust sich ebenfalls ausbreitet und sogar ihren freien Willen stärkt.
„Zieh dich aus!", hört Hermine Dracos Gedanken und schaut dabei zu wie Pansy Draco sanft in seine Eichel beißt.
Hermine schnappt mit beiden Händen ihr Oberteil und stülpt es über ihren Kopf, sodass sie ihm ihre noch verhüllten Brüste zeigt.
„Mehr!", ertönt es in ihrem Geist.
Vorsichtig öffnet sie ihren BH und zieht ihn ganz langsam und eng anliegend von ihrem Körper, sodass ihre Brüste nachgeben und mit steifen Nippeln zu Draco fallen. Plötzlich packt Pansy Draco an seinen Eiern, sodass er aufschreit, da diese immer noch weh tun.
„Dir scheint es ja sehr zu gefallen.", grinst Pansy und wischt sich die Spucke vom Mund.
„Willst du sie nicht ganz ausziehen?", fragt Pansy selbstbewusst nach.
Hermine richtet sich auf und entblößt sich komplett.
„Dreh dich einmal um!", gibt Pansy den Befehl, doch Hermine hört nicht auf sie.
„Mach was auch immer sie sagt meine Hauselfe."
Hermine dreht sich langsam einmal um sich selbst und präsentiert ihren nackten Körper. Pansy zieht ihre Augenbrauen hoch und packt Draco an seiner Eichel.
„Na, willst du ihre Höhle auch mal spüren?", fragt Pansy nach und massiert mit dem Daumen seine Spitze.
Draco konzentriert sich, doch bekommt kein Wort heraus.
„Komm her Hauselfe und präsentiere dich!", gibt Pansy den Befehl.
Hermine nähert sich den Beiden, verschränkt ihre Hände hinter ihrem Rücken und legt ein Bein auf dem Tisch ab, an welchen sich Draco anlehnt. Vorsichtig gleitet Pansy mit ihrem Zeigfinger von Hermines Hals zu ihren Nippeln.
„Schau mal Draco wie süß die sind… und so steif."
Pansys Hand streicht über Hermines Bein zu ihrer Vulva und spreizt diese.
„Oh und feucht ist sie auch noch! Ich schätze mal ihr gefällt was sie sieht, denn das hättest du ihr nicht befehligen können.", sagt Pansy und gibt Hermine einen Klaps auf ihre entblößte Spalte, während sie Draco ausmustert.
„Ich muss dich leider enttäuschen Schatz, aber dein Schwanz gehört mir und wird nicht an sie verschwendet. Verstanden?"
„Ja.", sagt Draco, grinst und gibt ihr einen Kuss.
„Ich habe sowieso noch eine Aufgabe für sie.", erklärt Draco und dreht sich zu ihr.
„Räum das Klassenzimmer auf Hauselfe!"
Hermine beginnt sofort das restliche Klassenzimmer zu säubern und hingeworfene Gegenstände aufzusammeln.
„Braves Mädchen.", sagt Pansy neckisch und zieht sich vor Draco aus.
„Denk nicht mal dran in mir abzuspritzen, bevor ich dir nicht die Erlaubnis dafür gebe!", ermahnt sie ihn und bückt sich über die Tischbank.
Draco dreht sich um, packt ihre Hüfte und gleitet ohne Probleme in sie ein. Er bemerkt, wie sie ebenfalls so erregt ist wie noch nie zuvor. Pansy spürt die kraftvollen Stöße von ihm und in ihrem Kopf breitet sich das Adrenalin aus jederzeit erwischt zu werden. Minutenlang dringt er in sie ein, kratzt ihr über den Rücken oder haut ihr auf den Arsch, sodass sie aufstöhnt. Hermine putzt währenddessen für beide gut sichtbar das Klassenzimmer und bückt sich besonders lange, wenn Draco sie beobachtet. Pansy beginnt zu zittern und umschließt fest die Tischkante. Ihre Atmung wird immer schneller und plötzlich greift Draco ihre Oberschenkel, sodass sie nun komplett auf dem Tisch liegt und von ihm gefickt wird. Pansys Gesicht verzieht und ihre Kammer des Schreckens verengt sich, als ihr Orgasmus beginnt und sich über mehrere Minuten streckt. Draco bemerkt, wie erschöpft sie vor ihm liegt und grinst.
„Darf ich kommen, Schatz?", fragt er sie, doch Pansys Verstand ist von ihrem Orgasmus verschlungen wie Hermines von Dracos Fluch.
Pansy greift mit zittriger Hand nach hinten und packt seinen erigierten Zauberstab. Vorsichtig führt sie ihn zu ihrem Hintertürchen und setzt ihn dort an. Draco freut sich schelmisch und drückt sich sehr langsam nach vorne und gewöhnt sie an das Gefühl. Pansys Unterleib zieht sich zusammen und ihr Gesicht geht von einem angestrengten Gesichtsausdruck in einen lustvollen über.
„Komm her Hauselfe.", flüstert Pansy.
Hermine ist gerade fertig mit Putzen und setzt sich direkt vor Pansys Gesicht auf die Tischbank vor ihr.
„Zeig mir…", beginnt sie ihren Satz als Draco mit großem Schwung seine Hüfte gegen ihren Arsch stößt.
„…wie du es dir selbst machst!", beendet Pansy ihr Verlangen.
Hermines Hand wandert zu ihren nassen Lippen und massiert ihren Kitzler exakt so, wie sie es am besten findet. Pansy ist erregt und merkt, wie Draco immer schneller wird. Er greift nach ihren Handgelenken und erhöht nochmal sein Tempo. Plötzlich hält er inne und Pansy spürt tief in ihr seinen Zaubertrank, den er beim Herausgleiten teilweise mit sich zieht. Ganz erschöpft stützt Draco sich auf ihrem Rücken ab und flüstert ihr etwas in ihr zartes Ohr.
„Ich liebe dich…", haucht Draco mit seiner Restluft und küsst sie.
„…aber du hast meine Frage noch nicht beantwortet.".
Pansy schaut auf die entblößte Hermine.
„Du musst den Fluch beenden Draco.", sagt Pansy vernünftig.
„Und dann? Denkst du sie wird uns einfach damit gehen lassen?"
Pansy steht auf und zieht sich an.
„Ja, das wird sie. Sie hat nichts gegen dich in der Hand und wenn sie sich wagt etwas gegen dich zu unternehmen, wird sie es mit mir zu tun bekommen.", erklärt Pansy scharf und blickt in ihre Richtung.
Hermine schaut Pansy in die Augen, als jemand versucht die Tür zu öffnen.
„Scheiße das ist Professor Snape!", sagt Draco voller Panik und zieht sich wieder an.
„Was ist los? Jetzt zieh dich an Hauselfe!", befehlt Pansy Hermine und zaubert ihre Klamotten mit hohem Tempo in ihr Gesicht, ehe sie Dracos Zauberstab nimmt und mit Alohomora die magisch verschlossene Tür öffnet, sodass der zuletzt gewirkte Zauber in Dracos Zauberstab nicht mehr der Imperius Fluch ist.
Plötzlich kracht Ron nach langem Suchen durch die Doppeltür, dessen Lösungsansatz es war mit noch mehr Gewalt die Tür zu öffnen.
„Oh.", sagt Ron und blickt auf Draco, Pansy und Hermine, die im letzten Moment ihr dreckiges Oberteil über ihren Bauchnabel zieht.
Hermine schaut auf Draco und wartet seinen Befehl ab.
„Verhalte dich normal und sag ihm, warum du hier warst.", hört sie sein Kommando.
„Hallo Ron!", begrüßt sie ihn und winkt ihm zu.
„Hermine?"
Ron geht zu ihr, während er Draco und Pansy genau im Auge behält.
„Ich musste eine Strafarbeit bei Professor Snape machen. Es war mir peinlich und ich wollte es nicht sagen.", sagt Hermine und nimmt seine Hand.
„Draco musste mir dabei helfen."
„…und Pansy", erschallt es in ihrem Kopf.
„und Pansy."
Ron schaut Hermine an und erkennt, wie ihr Gesicht einige Kratzer und Abschürfungen besitzt. Ihr rötliches Auge ist von den Ohrfeigen geschwollen und an ihrer Unterlippe klebt noch immer ein wenig Blut vom Kuss mit Draco.
„Verstehe.", sagt Ron und möchte zu seinem Zauberstab greifen, doch Hermine hält seine Hand fest und durchdringt ihn mit ihrem Blick.
Ron, der zwei Flüche gegen Draco und Pansy schleudern möchte, schaut Hermine verdutzt an, die es schafft gegen Dracos Willen ihren Kopf leicht zu schütteln, um ihm ein klares Zeichen zu geben.
„Was ist hier los?", durchhallt Snapes Stimme den Raum und durchdringt Dracos Rückenmark.
Draco schluckt und sammelt sich.
„Wir sind fertig, Professor. Wir wollten aber noch warten, bis Sie wieder da sind."
Professor Snape schreitet weiter in den Raum hinein.
„Taschen leeren, Mister Malfoy."
Draco schaut Snape in die Augen und versucht sich nichts anmerken zu lassen. Er öffnet seine Tasche und zeigt ihm, dass er keinen Zauberstab bei sich hat, denn Pansy hat ihm diesen zuvor abgenommen.
„Gut. Sie können nun gehen.", sagt Snape, dem es nicht in den Sinn kommt Miss Granger zu verdächtigen einen Zauberstab dabei zu haben und wendet sich von den zwei Pärchen ab.
Draco und Pansy verlassen rasch das Klassenzimmer und biegen rechts ab in Richtung des Slytherin Gemeinschaftsraums.
„Komm, wir gehen.", sagt Ron und legt seinen Arm um ihre Schulter herum.
Vorsichtig begleitet er Hermine hinaus und bemerkt eine blonde Gestalt, die sich in einem Gemälde neben der Doppeltür versteckt. Am Ende des Korridors schüttelt Hermine ihren Kopf.
„Halt…", ertönt es aus ihrem Mund und sie spürt, wie sie wieder ihre Zunge bewegen kann, da der Fluch nachlässt.
„Gleich wieder da. Geh schon mal in den Gemeinschaftsraum.", sagt Hermine schwach und verschwindet im Mädchenklo des Korridors.
Sie geht zum Waschbecken und dreht langsam den Hahn auf, sodass kaltes Wasser in das Becken sprudelt. Mit ihren Händen formt Hermine eine Schale und sammelt das Wasser darin. Mit einem Ruck bewässert sie ihr Gesicht, wacht aus ihrem Alptraum auf und hat wieder die volle Kontrolle über ihren Körper und Geist. Voller Anspannung schaut sie in den Spiegel und sieht, wie Dracos Blut mit dem Wasser von ihrem runden Kinn heruntertropft und sie realisiert, was er und Pansy getan haben. Hermine ballt schlagartig ihre rechte Hand zu einer Faust zusammen und zerschmettert den Spiegel vor ihr.
