Kapitel 2
Abartig
emotional abwertend. (in sexueller Hinsicht) vom als normal Empfundenen abweichend
Hermione konnte kaum fassen, was sie getan hatte. Betäubt stand sie am Beckenrand. Sie hatte ihn wirklich getötet. Sie hatte Draco Malfoy mit dem Todesfluch belegt und der Fluch hatte auch noch gewirkt. Sie wusste nicht, was sie mehr schockierte. Die Tatsache, dass er ein Todesser war, dass er sie vergewaltigt hatte, dass sie den Todesfluch benutzt hatte oder dass er tatsächlich gewirkt hatte. Was machte das aus ihr, dass sie einen Menschen so sehr töten wollte, dass sie Dunkle Magie dafür benutzen konnte. Wollte sie wirklich wissen, was das aus ihr machte?
Wahrscheinlich schockte sie Letzteres am meisten.
Hermione zog seine Leiche aus dem Wasser. Er war schwer und als sie ihn auf den Beckenrand hob, fiel ihr die feine Narbe auf, die auf seiner Brust verlief. Das musste die Stelle gewesen sein, an der Harry ihn mit dem Sectumsempra aufgeschlitzt hatte. Sie hatte immer gewusst, dass diesem fürchterlichen Buch nicht zu trauen war. Aber Harry hatte ihn nicht getötet. Trotzdem war Malfoy jetzt tot. Es durfte nur nicht so bleiben.
Bevor sie es sich anders überlegen konnte, verwandelte sie seine Leiche in einen unförmigen Kleiderständer. Sie würde ihn einfach in einen Besenschrank stellen und warten bis sich die Zeitschleife wiederholte. Die Verwandlung musste nur bis morgen Abend anhalten. Sie beruhigte sich, indem sie auf das kleine Stundenglas auf ihrem Handgelenk blickte. Niemand würde jemals hiervon erfahren.
Fluchtartig verließ Hermione das Vertrauensschülerbad und ging in den Gryffindorturm. Falls Malfoy vermisst wurde, bekam sie davon nicht viel mit. Aber sie verließ den Turm kaum. Sie verkroch sich einfach im Gemeinschaftsraum und strickte kleine Hauselfenhüte. Sie hatte es schon Jahrelang nichtmehr gemacht, aber es sorgte immer dafür, dass es ihr besser ging. Es war ein sinnloses Unterfangen, da die Hüte am Ende wieder weg sein würden, aber irgendwie half es ihr über den Zauber nachzudenken.
Malfoy hatte es verdient. Für das, was er getan hatte, hatte er es verdient zu sterben. Er war ein Todesser und ein Vergewaltiger. Sie würde ihn nie wieder anders sehen können.
Trotzdem fühlte sie sich nicht so elend wie sie sich fühlen sollte. Letztendlich hatte sie gewonnen. Egal was er ihr angetan hatte. Sie war stärker als er. Ihr Körper fühlte sich befriedigt aber geschunden an. Ihr Hals war etwas wund und sie hatte einen großen geschwollenen Handabdruck gehabt. Schnell hatte sie die gröbsten Verletzungen geheilt, damit niemand sie darauf ansprach.
Trotzdem konnte sie nicht umhin zuzugeben, dass die sexuelle Frustration, die sie das ganze letzte Jahr umgetrieben hatte, plötzlich deutlich besser geworden war. Sie war das ganze Jahr schon fürchterlich unausstehlich gewesen. Sie hatte jeden angefaucht, der ihr zu nah gekommen war. Sie hatte Ron in einem Anfall von Eifersucht Kanarienvögel auf den Hals gehetzt und war dauernd streitlustig gewesen. Natürlich hing das nicht nur an ihrer sexuellen Frustration, sondern hatte auch viel mit ihren Eltern zu tun, aber alles ging Hand in Hand.
Nachdem sie festgestellt hatte, dass sie in einer Zeitschleife hing und nach dem ersten Schock und den ersten paar verzweifelten Monaten, in denen sie versucht hatte, die Zeitschleife aufzulösen, hatte sie sich irgendwann damit abgefunden. Und plötzlich hatte sie diese sexuelle Frustration als unerträglich empfunden.
Sie hatte sich elend gefühlt dem nachzugeben. Sie hatte nicht irgendwelchen bedeutungslosen Sex mit irgendeinem Jungen haben wollen, es war ihr falsch vorgekommen. Sie hatte sich selbst befriedigt, aber irgendwie hatte es sich irgendwann nichtmehr gut angefühlt. Umso mehr sie sich verbot darüber nachzudenken umso mehr beherrschte der Gedanke nach Sex ihren Verstand.
Sie hatte sich geschämt dem nachzugeben. Sie war ein Mädchen und Mädchen sollten nicht so sein. Doch sie hatte ihm nachgegeben, diesem Verlangen das wahrscheinlich irgendwie aus der Situation und ihrem überkochenden pubertären Hormonhaushalt geboren war, mit dem sie jetzt seit so langer Zeit leben musste. Es war die Gefangene ihres eigenen Körpers.
Es hatte Hermione einiges an Überwindung gekostet, aber irgendwann hatte sie mit Ron geschlafen. Sie hatte immer nur zwei Tage bevor er alles vergas und irgendwie hatte sie das Gefühl gehabt ihn zu missbrauchen. Es war etwas das sie nicht wollte. Also hatte sie wieder damit aufgehört. Sie hatte sich andere Jungen gesucht. Jungen, für die sie keine Gefühle hatte, die sie einfach so benutzen konnte aber das schlechte Gewissen war geblieben. Sie wollte nicht so ein Mensch sein, der andere schamlos ausnutzte. Wahrscheinlich war das der Grund, warum es auch nie sonderlich erfüllend gewesen war. Sie hatte sich dem nie wirklich hingeben können. Bis jetzt hatte ihr keiner die Befriedigung gegeben, die sie durch Draco Malfoy erfahren hatte.
Wenn sie mit etwas Abstand zur Situation darüber nachdachte, wurde ihr klar, dass sie das einzige Mal das Gefühl gehabt hatte den Jungen nicht zu missbrauchen. Sie hatte den Sex mit Malfoy nicht gewollt und dass sie ihn dennoch bekommen hatte, schien ihre Schuldgefühle besänftigt zu haben.
Oder sie stand auf harten demütigenden Sex. Das war auch möglich. Es war etwas, dass sie bis heute noch nie gehabt hatte. Leider war das kein guter Gedanke.
Umso näher der Samstagabend rückte, umso nervöser wurde sie. Immer wieder musste sie auf das kleine Stundenglas auf ihrem Handgelenk schauen. Es war kaum zu sehen, aber eindeutig aktiv. Sie hoffte, dass die Magie der Zeitschleife mächtiger war als der Todesfluch, sonst war sie in einem Anflug von Hass und Scham tatsächlich zur Mörderin geworden.
Draco erwachte in seinem Bett. Sofort war er hellwach. Sie hatte ihn getötet. Das verfluchte Schlammblut hatte ihn tatsächlich mit dem Todesfluch ermordet. Einen Moment brauchte er, um den Schock zu verarbeiten. Er hätte es ihr nicht zugetraut. Er hatte sie tatsächlich unterschätzt. Sie war taff. Er konnte es nicht anders beschreiben als so. Er hatte sie vergewaltigt, gedemütigt und liegen lassen und sie hatte sich aufgerappelt und gewehrt. Das war etwas, was er durchaus anerkennen musste. Er würde sie nie wieder unterschätzen. Aber das würde ihn nicht davon abhalten sie nochmal zu haben. Der Gedanke, dass er sie nicht gebrochen hatte, dass sie noch immer wild und ungezähmt war, nach allem, was er ihn angetan hatte, erregte ihn nur noch mehr. Er wollte sie nur noch mehr haben, wenn sie sich wehrte.
Draco spürte, wie das Blut in seine unteren Regionen verschwand. Seine Erektion war so hart, dass sie fast weh tat.
Leider musste er nochmal von vorne anfangen. Er hatte durch seinen Tod einen kompletten Zyklus der Zeitschleife verpasst und sie hatte schon wieder vergessen, was er mit ihr getan hatte. Aber das war nichts, was ihn davon abhalten konnte. Er hatte jetzt ganze zwei Tage Zeit, um Spaß mit dem Schlammblut zu haben, bevor sie ihre Erinnerungen wieder verlor.
Er musste zugeben, dass wahrscheinlich nichts von dem, was im Vertrauensschülerbad vorgefallen war, passiert wäre, wenn sie sich in der linearen Zeit befunden hatten. Es war eine winzige verblendete perverse Fantasie gewesen sich an dem Schlammblut zu vergreifen. Sie hatte ihn selbst erst darauf gebracht, als sie ihn so dreist, nackt und verführerisch herausgefordert hatte. Niemals hätte er sonst ein Schlammblut angefasst. Doch dies hier war seine Zeitschleife und alles, was er ihr antat blieb ohne Konsequenzen. Also konnte er ruhig ein bisschen Spaß mit ihr haben. Keinem würde es schaden, wenn er seinen Fantasien nachhing und er konnte seine abartigen Triebe an ihr befriedigen.
Die meisten Mädchen begannen zu schluchzen und zu wimmern, wenn er zu grob war. Oder noch schlimmer sie wurden trocken und das hasste er. Bei dem Schlammblut hatte er auch Tränen gesehen, aber sie war wahnsinnig feucht und willig gewesen. Das hatte ihn angemacht. Sie würde es wieder werden und er würde es genießen sich an ihr zu vergreifen.
Gut gelaunt ging er hoch zum Frühstück in die große Halle. Heute nervte ihn nicht mal Zabini, der ihm erzählte, was er für seine Geburtstagsfeier morgen Abend organisiert hatte. Draco würde sich etwas Zeit für das Schlammblut nehmen. Etwas Spaß mit ihr haben und sich danach wieder auf das Verschwindekabinett konzentrieren. Vielleicht brachte sie ihn auf andere Ideen und Zeit war etwas verdammt relatives wenn man sich in einer Zeitschleife befand.
Er brauchte nicht lange, um Potters williges kleines Schlammblut zu entdecken. Sie saß bereits am Gryffindortisch, als er mit Zabini reinkam. Sie sah ihn an und ihm war nie aufgefallen, dass das Schlammblut ihn ansah, wenn er zum Frühstück ging. Aber vielleicht stand sie tatsächlich auf ihn. Vielleicht war sie deshalb so verdammt feucht gewesen. Selbstzufrieden grinsend nahm er sich einen Apfel. Heute würde ein guter Tag werden.
Hermione plantschte im Badezimmer des Vertrauensschülerbads. Sie war wahnsinnig erleichtert gewesen, Malfoy heute morgen zu sehen. Also war die Zeitschleife tatsächlich stärker als ihr Todesfluch. Wahrscheinlich war sie stärker als alle Flüche, die sie kannte. Es war ein beruhigendes Gefühl.
Zuerst hatte sie überlegt, heute in die Bibliothek zu gehen. Doch irgendwie war sie wieder hier gelandet. In diesem verfluchten Badezimmer in dem das Verhängnis seinen Lauf genommen hatte. Denn als sie heute Morgen aufgestanden war, hatte sie es nur viel zu gut gespürt. Diese Frustration die in ihrem Körper wohnte. Es war als wäre die letzte Zeitschleife gar nicht gewesen und für ihren Körper war es auch so. Ihr verdammter Körper stand unter dem Hormoneinfluss der Pubertät und ihres Eisprungs. Sie brauchte die Glückspheromone um ihren Körper zu befriedigen und diese hatte ausgerechnet Malfoy in ihr ausgelöst. Sie brauchte das.
Hermione wusste nicht wirklich warum, aber aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen hatten sie ihre Füße wieder hierin getragen. In dieses verdammte Vertrauensschülerbad. Denn hier würde er auch auftauchen und dann würde sie ihn wieder reizen und er würde sie wieder nehmen und dann wäre ihr Körper endlich ruhig gestellt. Sie würde ihn benutzen und diesmal würde sie kein schlechtes Gewissen haben, denn er wollte das.
Sie durfte nur nicht so weit ausrasten, dass sie ihn dafür ermordete. Das war nichts, was sie zwei mal tun wollte. Sie musste dann wohl oder übel einen Tag damit leben, dass er sich daran erinnerte, dass er sie befriedigen konnte. Aber den Versuch war es wert.
Sie wollte ihn. Allein nur bei dem Gedanken, was er mit ihr tun würde, wurde sie feucht. Sie war wie ein verdammter Junkie, der seinen ersten Schuss bekommen hatte und dieses Todesserarschloch war ihre Nadel.
Draco hatte auf der Lauer gelegen und tatsächlich. Anstatt in den Unterricht zu gehen, schlich sich das kleine unartige Schlammblut in das Vertrauensschülerbadezimmer. Er grinste zufrieden. Er würde ihr noch bisschen Zeit lassen, um sich auszuziehen und das Badewasser einzulassen und dann konnte er sich endlich holen, was er wollte.
Er machte sich nicht die Mühe leise zu sein, als er ins Badezimmer ging. Sie würde nicht wegrennen. Sie war auch letzte Mal nicht weggerannt. Frustriert stellte er fest, dass er bereits bei dem Gedanken an dieses widerliche kleine Biest eine Erektion hatte. Das brauchte sie nicht zu sehen. Das würde sie nur vorwarnen. Also ließ er die Hose an, als er zur Badewanne trat und wurde nicht enttäuscht. Dort lag sie. Seine notgeile kleine Beute. Ahnungslos plantschend im Schaumbad.
„Solltest du nicht beim Unterricht sein, Schlammblut?", fuhr er sie an und verschränkte die Arme vor der Brust.
Hermione fuhr herum. Sie war so in Gedanken versunken gewesen, dass sie ihn gar nicht gehört hatte. Er war früher als letztes Mal. Diesmal war er auch nicht nackt, sondern trug noch seine Hose. Nur die Haltung war die gleiche.
Zeit war Chaos. Ihr war es bis jetzt kaum gelungen zwei annähernd gleiche Zeitwiederholungen zu durchleben. Ein Glück, dass sie heute so früh da gewesen war sonst hätte sie ihn verpasst.
„Verschwinde Malfoy!", zischte sie ihm entgegen und richtete sich im Wasser auf.
Es war wie es letztes Mal gewesen war. Malfoys Blick blieb ziemlich beständig an ihren Brüsten kleben. Sie hatte keine Ahnung, warum Brüste so eine Anziehungskraft auf Männer hatten. Aber sie wirkten wie ein Magnet.
„Präsentierst dich hier nackt wie eine Hure, bist du etwa geil auf mich?", höhnte Malfoy und sein Blick glitt abwertend über ihre Körper. Hermione versteifte sich. Das konnte er nicht wissen. Das war unmöglich. Keiner konnte das wissen.
Er sah, wie sich ihre ganze Gestalt versteifte und setzte ein abwertendes, höhnisches Grinsen auf. Hatte er ihren Blick heute Morgen wohl doch richtig interpretiert. Sie hatte ihn angestarrt und sie war geil auf ihn. Deshalb war sie so verdammt feucht gewesen.
„Träum weiter Malfoy", fauchte sie, sah dabei aber ziemlich in die Defensive gedrängt aus. Er genoss es.
„Ich habe bemerkt, wie du mich heute Morgen beobachtet hast, du wiederwertiges Schlammblut. Sehnst du dich etwa nach meinem Reinblutschwanz?", höhnte er und sah mit einiger Genugtuung, wie sie rot vor Zorn wurde.
Wie hatte er die Situation nur richtig interpretieren können. Sie hatte ihn doch nur kurz angeschaut. Wie konnte dieses Ekel von einem Blick gleich auf diesen Gedanken kommen. Diese Selbstverliebtheit widerte sie an und das schlimmste war, dass er auch noch Recht hatte. Sie war geil auf ihn und einen Augenblick ekelte sie sich vor sich selbst. Sie verstand nicht, wie sie auf den Gedanken hatte kommen können, dass es eine gute Idee sein könnte nochmal hierher zu kommen um ihm zu begegnen. Es war eine verdammt beschissene Idee.
„Schieb dir deinen Reinblutschwanz wohin du willst du Widerling", zischte sie und stieg aus dem Wasser. Erhobenen Hautes stolzierte sie an ihm vorbei. Sie würde das nicht nochmal mitmachen. Es war eine verdammt bescheuerte Idee gewesen überhaupt hierher zu kommen.
„Dann mach die Beine breit, Schlammblut", antwortete er und bevor Hermione reagiert hatte, hatte er sie grob gepackt und gegen die nächste Wand gedrückt.
Diese Unterhaltung war so anders als die letzte die sie geführt hatten. Das letzte Mal war sie absolut überrascht davon gewesen, dass er sexuelles Interesse an ihr hatte. Diesmal war die ganze Unterhaltung sexuell gefärbt gewesen. Außerdem war Malfoy nicht so wütend wie letztes Mal. Er war viel kontrollierter. Sie hatte nicht erwartet, dass er sie trotzdem anfassen würde. Wie hatte die Situation nur so eskalieren können.
Sie war so erschrocken von seinem Angriff, dass sie sich nicht wehrte, als er ihre Hände gegen die Wand presste.
„Incarcerus", zischte er und ihre Hände waren gefesselt. Er fluchte sie an der Wand fest. Dann betrachtete er sein Werk. Sie stand nackt und gefesselt an der Wand. Ihre Zehenspitzen berührten gerade noch so den Boden und sie wand sich aufgebracht gegen die Fesseln.
„Spinnst du Malfoy! Lass mich verdammt nochmal gehen", fauchte sie ihn wutentbrannt an und wehrte sich gegen die Fesseln.
„Sonst was?", fragte er süffisant grinsend und öffnete seinen Gürtel.
„Ich fluche dich in tausend Stücke", zischte sie ihm entgegen.
„Das will ich sehen, Schlammblut", höhnte er ziemlich zufrieden mit der Situation. „Ich werde dir sagen was jetzt passieren wird. Ich habe es gerade verdammt nötig und da du die Frechheit besitzt, mein Badezimmer zu besetzen, wirst du mit deinem Körper dafür bezahlen."
„Du widerst mich an du elendes Todesserarschloch", spie sie ihm entgegen
Er öffnete seine Hose, und zog seinen erigierten Penis raus. Er war verdammt geil auf das widerliche kleine Schlammblut. Er war sich sicher, dass ihre abartige Pussy verdammt feucht auf ihn wartete und er konnte es kaum erwarten in sie zu stoßen. Sein Verlangen nach ihr widerte ihn an.
Hermione konnte sich kaum bewegen. Sie konnte ihre Hände nicht befreien und sie konnte nicht mal wirklich stehen. Es war verdammt demütigend ihm einfach so ausgeliefert zu sein. Sie spürte seinen gierigen ekelerregenden Blick auf sich und war dem schutzlos ausgeliefert. Er hatte sie unterworfen. Seiner Gier, seinen Begierden und sofort spürte sie, wie ihr verräterischer Körper darauf reagierte.
Frustriert zerrte Hermione an ihren Fesseln, während sie wütend beobachtete, wie er ziemlich selbstzufrieden seine Hose öffnete. Er zog die Hose nicht ganz aus, holte nur sein Glied heraus und pumpte es ein paar Mal, während er sie genüsslich betrachtete.
Hermione musste hinstarren. Sie konnte nicht anders als seinen verfluchten Schwanz anzustarren und alles in ihr zog sich gierig zusammen. Denn entgegen all ihrer Wünsche und Hoffnungen war Malfoy leider verdammt gut gebaut.
In der letzten Zeitschleife hatte sie seinen Penis nur im nicht erigierten Zustand gesehen und das hatte normal ausgesehen. Doch jetzt war er ziemlich groß und verdammt dick. Sie konnte nicht verhindern, dass sie ihn anstarrte. Kein Wunder, dass es wehgetan hatte als er damit in sie eingedrungen war. Ihr Körper war nicht an Sex gewöhnt. Vor der Zeitschleife hatte es nicht viele gegeben und keiner von ihnen war so groß gewesen. Auch kein Junge, mit dem sie während der Zeitschleife Sex gehabt hatte, hatte so einen großen Penis gehabt.
Malfoy lachte höhnisch, als er ihren Blick sah. Voll Horror schloss sie die Augen. Er musste sie voll durchschaut haben.
Der Blick mit dem sie seinen Schwanz ansah war nicht fehlzuinterpretieren. Es hätte nurnoch gefehlt, dass sie sich gierig die Lippen leckte. Sie war geil auf ihn und egal wie sehr ihr Kopf ihr diesen Gedanken auch verbot, sie würde es genießen, wenn er sie fickte. Sie hatte sein Dunkles Mal entdeckt, hatte gesehen was er war und trotzdem war sie geil auf seinen Schwanz. Was für ein perverses kleines Schlammblut. Aber er selbst war auch nicht so viel besser. Er wollte sie ficken. Ihren Schlammblutkörper erbeben spüren und ihr schreien, wenn er in ihr heißes williges Fleisch stieß. Es war nichts was er wollen sollte. Aber gerade hielt ihn nichts davon ab.
Gierig näherte Draco sich seiner gefesselten Beute und sie enttäuschte ihn nicht. Sie trat nach ihm, versuchte ihn auf Abstand zu halten und er lachte sie nur aus. Seine Hände griffen nach Ihren Oberschenkeln, rissen sie auseinander und bevor sie sich weiter wehren konnte und daran gewöhnen konnte, dass er ihre Beine in der Luft hielt, rammte er seinen Schwanz in ihre verdammt tropfnasse Pussy.
„Du bist so ein widerliches geiles Schlammblut", stieß er hervor. Er konnte einfach nicht anders als hemmungslos in sie zu stoßen. Ihm war scheiß egal ob es ihr gefiel. Er wollte einfach nur seinen Schwanz in ihrer abartigen heißen pulsierenden Pussy versenken und es war so verdammt gut.
Hermione schrie vor Schmerz und Überraschung auf. Sein Schwanz pfählte sie praktisch auf und er nahm keinerlei Rücksicht, als er sie durchfickte wie eine Puppe. Jeder Stoß jagte wie heißes Höllenfeuer durch ihren Körper und sie stöhnte hemmungslos auf.
Hatte sie nicht genau das hier gewollt. Tat er nicht genau das, was sie wollte. Sollte er sie beleidigen, wenn es ihm dann besser ging. Ihr war egal was er dachte. Sie wollte nur seinen Schwanz, wie er sie befriedigte. Er würde morgen Abend sowieso wieder alles vergessen und alles was sie ihm offenbart hatte würde bedeutungslos werden. Also konnte sie sich ihm auch hingeben. Also konnte er ihren Körper haben und benutzen und sie würde es genießen von ihm benutzt zu werden.
Sein Gesicht war genau vor ihrem. Seine Augen waren beinah Schwarz vor Lust und sein keuchender Atem blies ihr stoßartig ins Gesicht, während er sich immer wieder in ihr versenkte. Sie sah den Schweiß auf seiner Stirn. Sie könnte jetzt einfach ihren Kopf gegen seinen stoßen, ihm Einhalt gebieten, aber sie tat es nicht.
Ergeben schloss sie die Augen. Vielleicht konnte sie an jemand anderen denken, während er sie fickte. Vielleicht konnte sie an Ron denken. Aber seine heftigen harten Stöße passten nicht zu ihren Gedanken an Ron oder an sonst jemanden. Vor ihrem inneren Augen sah sie nur Malfoys widerliches erregtes Gesicht und hörte seinen keuchenden Atmen.
Plötzlich ließ er von ihr ab und Hermione riss die Augen auf. Sie spürte, dass ihre Fesseln nichtmehr an der Wand klebten und stolperte, als Malfoy sie brüsk losließ. Er federte ihren Fall mit einem Arm ab und nutzte den Schwung, um sie auf den Knien auf dem Boden abzusetzen. Malfoy packte grob ihre Hüften und schob seinen dicken Schwanz wieder tief in sie. Er stöhnte kehlig auf, als er sich tief und hart in sie rammte. Hermione warf schreiend den Kopf in den Nacken.
Dann fickte er sie mit tiefen harten Stößen und bei jedem Stoß rutschte sie ein Stück weiter nach vorne. Sie musste sich am hervorstehenden Beckenrand festhalten, damit er sie mit seiner rauen Gewalt nicht über den Boden schleifte. Das sorgte dafür, dass sie ihm nun praktisch ihren Hintern entgegenpresste. Ihr Körper spannte sich an, um seine Stöße in Empfang zu nehmen und darunter zu erzittern.
„Williges, perverses, abartiges, Schlammblut", keuchte er und mit jedem Wort stieß er heftig in sie. Sie stöhnte, während die Hitze durch ihren Eingeweide wallte und als er sie Schlammblut nannte, kam sie schreiend zum Orgasmus.
Er zog sich aus ihr heraus, warf sie auf die Seite und Hermione war noch dabei, sich von ihrem Orgasmus zu erholen, als Malfoy ihr ins Gesicht spritzte.
Schwer atmend schmeckte sie sein Sperma auf ihren Lippen.
Das hatte gutgetan. Es hatte ihm verdammt gutgetan, sie hart zu nehmen. Er stand auf harten Sex. Das hatte er schon immer. Nur die meisten Mädchen standen nicht so sehr drauf. Vor allem, da er ihnen mit seinem Schwanz ziemlich wehtun konnte. Er musste immer vorsichtig sein und das war unbefriedigend. Mit ihr war es sehr befriedigend. Denn sie war feucht, obwohl er sie einfach nach seinem Belieben durchfickte. Er war sich sicher, dass es ihr wehtun musste, aber ihr Körper war so verdammt gefügig. Das kleine Schlammblut war ziemlich abartig mit ihren Vorlieben. Aber was konnte er schon dagegen sagen. Er hatte gerade Gefallen daran das abartigste zu tun, was ein reinblütiger Zauberer tun konnte. Er hatte Gefallen daran gefunden ein Schlammblut zu ficken.
Aber dies hier war eine Zeitschleife, also würde er sich dem noch ein bisschen hingeben, bevor er wieder vernünftig wurde. Er hatte eh nie sonderlich auf Verbote gestanden. Regeln waren etwas für Looser.
Zufrieden stand er auf und richtete seinen Zauberstab auf sie. Diesmal würde sie ihn nicht töten, dachte er grimmig.
„Imperio", sagte er zufrieden.
Nachwort:
Da ein Kapitel immer sehr wenig ist für den Anfang, kommt hier gleich ein zweites hinterher. Glaubt ihr mir, dass mir erst gerade beim Hochladen aufgefallen ist, dass sowohl Kapitel 1 als auch Kapitel 2 mit einem Unverzeihlichen Fluch endet?
