Kapitel 39

Geständnis

Erklärung, mit der man eine Schuld zugibt

Hermione war fast etwas überfordert mit Dracos passivem verhalten. Das war so absolut untypisch für ihn. Aber ermutigt von seiner entspannten Haltung ließ sie ihre Hände über seinen Körper wandern. Vorsichtig tastete sie sich über seinen Rücken bis hinunter zu seiner Hüfte. Sie fuhr an seiner Hose entlang und ärgerte sich darüber, dass er ein Hemd trug und sie nicht so einfach an seine Haut herankam. Etwas energischer zog sie es heraus und Draco setzte sich auf, um ihr zu helfen. Er öffnete nur die oberen drei Hemdknöpfe, bevor er es über den Kopf zog und achtlos auf den Boden warf.

Hermione setzte sich ebenfalls auf und fuhr mit ihren Fingern die Konturen seiner Muskeln nach. Es fühlte sich weich und hart zugleich an. Ihr Mund traf auf seine helle Haut und sie drückte ihn dagegen. Atmete seinen Geruch ein. Hermione brauchte einen Moment, bis sie die Sensation seiner Muskeln an ihren Lippen verarbeitet hatte. Es fühlte sich zu gut an. Seine Haut an ihren Lippen und die Bewegungen seiner Muskeln, wenn er atmete. Sanft küsste sie seine Brust. Draco saß einfach nur auf dem Sofa und Hermione musste sich etwas strecken, doch als sie mit der Zunge zaghaft seine Brustwarze anstupste keuchte er unerwartet heftig auf. Ermutigt ließ sie ihre Hände über seine Seiten wandern und saugte etwas energischer an seiner Haut, bevor sie sanfte Küsse darauf verteilte. Draco reagiert so wahnsinnig sensibel auf jede Berührung. Sein Atem ging schnell und stoßweise und Hermione war sich der großen Beule in seiner Hose nur allzu bewusst. Sie hatte nicht mehr getan als ihn zurückhaltend zu berühren und er reagierte bereits so stark auf alles, was sie mit ihm tat. Sie liebte es diese Reaktionen von ihm zu erhalten.

„Legst du dich hin?", fragte sie unsicher und sah zu ihm auf. Draco nickte und blickte sie aus dunklen Augen an. Geschmeidig ließ er sich zur Seite gleiten, bevor er sich mit ihr aufs Sofa legte. Jetzt war es an Hermione sich über ihn zu beugen.

Ehrfürchtig ließ sie ihre Fingerspitzen über Dracos Brust wandern. Bewunderte das Spiel seiner Muskeln, wenn er atmete oder sich bewegte. Langsam strich sie mit ihrem Finger über eine lange dünne Narbe, die über seine Brust verlief und an seinem Schlüsselbein endete. Es musste die Narbe sein die Harrys Sectumsempra Zauber hinterlassen hatte. Hermione spürte seinen Blick auf ihr ruhen, als würde er sie herausfordern etwas dazu zu sagen. Doch sie wusste nicht, was sie sagen sollte. Sie beugte sich nur hinunter und küsste jeden Millimeter seiner Haut. Als könnte sie damit den Schmerz von ihm nehmen, den Harry verursacht hatte. Als könnte sie es ungeschehen machen.

„Bereitet es dir Freude mich zu quälen?", wollte Draco rauer Stimme wissen. Hermione musste grinsen und küsste sich über seinen Bauch und rieb ihre Nase an den blonden Haaren unter seinem Bauchnabel die in seiner Hose verschwanden.

Dracos Körper unter ihr zitterte und er drückte sich ihr fordernd entgegen. Hermione hob den Kopf, um ihn zu beobachten. Seine Brust hob und senkte sich schnell und er hatte den Kopf ebenfalls angehoben um sie zu beobachten. Ihre Blicke trafen sich und sie konnte sein Verlangen fast körperlich spüren.

„Vielleicht", antwortete Hermione mit einem Lächeln und stand auf.

„Ziehst du dich ganz aus?", bat sie ihn und Draco erhob sich ebenfalls. Ohne sie aus den Augen zu lassen streifte er sich Socken und Schuhe ab, bevor er seine Gürtelschnalle öffnete und seine Hose und Boxershorts zu Boden fielen. Hermione beobachtete jede seiner Bewegungen, bis er vollkommen nackt vor ihr stand. Der Raum war hell erleuchtet und es war mitten am Tag. Hermione glaubte ihn niemals so direkt nackt gesehen zu haben. Es war keine Scham in seinem Gesicht zu sehen.

Hermione musterte seinen ganzen Körper und sein Glied zuckte unter ihren Blick, als hätte sie ihn berührt. Bei Merlin, sie wollte ihn. Wie konnte sie nur so verrückt nach ihm sein, das war doch Wahnsinn.

Ihre Hände fuhren zu ihrer Bluse und sie knöpfte sie langsam auf. Dann streifte sie ihre Schuhe ab und zog ihren Rock aus. Als letztes folgte ihre Unterwäsche. Draco hatte sich keinen Millimeter gerührt, seit sie begonnen hatte sich zu entkleiden. Er sah sie nur an. Sein Blick folgte jeder ihrer Bewegungen. Es war ihr fast etwas peinlich sich so vor ihm zu entblößen, aber da war nichts, was er nicht schon gesehen hätte. Da war nichts, dass er nicht schon berührt hätte. Wahrscheinlich gab es nicht mal eine Stelle an ihren Körper, die er nicht schon geküsst oder abgeleckt hatte. Hermione Mund wurde trocken bei dem Gedanken und ihr Magen begann aufgeregt zu kribbeln.

Nervös trat sie einen Schritt auf Draco zu sie stand ihm jetzt so nahe, dass sie sich beinah berühren konnten. Er schluckte hart und seine Augen waren fast schwarz vor Erregung. Sie sah genau wie geweitet seine Pupillen waren und es bereitete ihr wahnsinnige Genugtuung ihn so erregt zu erleben. Sie bemerkte, wie Draco seine Hände zu Fäusten ballte und berührte sanft mit der Hand seine Brust. Er zog scharf die Luft ein. Hermione konnte ein Lächeln nicht unterdrücken, als sie sich langsam vor ihm auf die Knie sinken ließ. Sie glaubte fast Überraschung in seinem Blick zu erkennen, als er realisierte, was sie vor hatte. Dann fuhr ihre Zunge über sein steil aufgerichtetes Glied und er stöhnte unerwartet heftig auf. Draco war normalerweise nicht sehr laut beim Sex. Es war nicht seine Art. Aber jetzt tat es ihr gut so ungehindert zu hören wie erregt er war. Sie umfasste den dicken Schaft seines Penis und ließ die Eichel in ihren Mund gleiten. Ihre Lippen umschossen seine Spitze, fühlten die Hitze und sie glaubte fast das Blut zu spüren, dass durch sein Geschlechtsorgan raste. Ihre Zunge tastete nach seiner Eichel, leckte über das Bündchen, dass seine Spitze mit seinem Schaft verband und diese Behandlung entlockte Draco erneut ein lautes Keuchen.

Hermione setzte sich etwas zurück, sodass sie an seinem Glied vorbei zu ihm nach oben sehen konnte, Dracos Blick war noch immer starr auf sie gerichtet. Seine Brust bebte und seine Hände zitterten leicht.

„Würdest du dich hinsetzen?", bat sie ihn und Draco leckte sich einmal über die Lippen, als wollte er sie befeuchten, um etwas zu sagen, doch dann setzte er sich einfach nur hinter sich aufs Sofa. Hermione rutschte etwas näher und war jetzt auf der perfekten Höhe, um sein Glied in den Mund zu nehmen.

Es war ein sensationelles Gefühl seinen harten zuckenden Penis im Mund zu haben und zu spüren, wie er sich zwischen ihren Lippen wand. Wie er pulsierte und bebte während sie sich um ihn kümmerte.

Am Anfang, als sie ihn das erste Mal oral befriedigt hatte, hatte es ihr nicht gefallen. Es war unangenehm gewesen, wenn er in ihren Mund stieß. Aber jetzt, wenn er ihr die Kontrolle darüber gab, was sie mit ihm tat, gefiel es ihr wahnsinnig gut. Sie hatte es schon in der Bibliothek gemerkt, als sie ihm einen Blowjob gegeben hatte. Es machte sie ziemlich geil ihm einen zu blasen und zu spüren, wie er unter ihren Bemühungen erzitterte.

In der Bibliothek hatte sie nur Sorge gehabt erwischt zu werden. Irgendwie hatte es sie gehemmt. Jetzt hatte sie alle Zeit der Welt sich mit ihm zu beschäftigen. Ihn zu streicheln. Die Haut zwischen seinen Beinen zu berühren, an der sie selbst so empfindlich war und zu spüren, wie es kleine Schauer der Lust durch seinen Körper jagte. Sie spielte mit seinen Hoden, saugte an ihnen und spürte wie sie sich unter ihren Bemühungen zusammenzogen und ganz Hart wurden. Ihr Blick flackerte hoch zu Draco und als sie seinen Penis wieder in ihren Mund gleiten ließ, hielt sie seinen Blick regelrecht gefangen. Sie umfasste den Schaft mit einer Hand und bewegte ihren Mund leicht auf und ab. Reizte mit ihrer Zunge das Bündchen an seinem Penis und ließ ihn damit unkontrolliert erzittern. Es war, als hätte sie die Kontrolle über seinen Körper.

Dracos Hände krallten sich geradezu in das Sofa und Hermione spürte, wie sehr ihr die Situation gefiel. Es machte sie geil und als sie sich leicht bewegte wurde ihr klar, dass sie unglaublich feucht sein musste. Sie nahm die rechte Hand von seinem Glied, als sie mit dem Mund einen guten Rhythmus gefunden hatte und ließ ihre Finger zwischen ihre Beine gleiten. Sie war feucht. Sie war so feucht, dass ihr ihre Schamflüssigkeit die Beine herunterlief und als sie ihre Finger zielsicher auf ihren Kritzler legte und drüber rieb stöhnte sie gegen Dracos Glied.

Ihr Blick hielt seinen gefangen. Sein ganzer Körper stand unter Spannung und sie spürte seinen nahenden Orgasmus fast. Immer fester rieb sie über ihren Kritzler. Sie würde nicht lange brauchen und dann, als sie an seinem Glied saugte, einen leichten Unterdruck erzeugte und seinen Schwanz in sich einsaugte, stöhnte er plötzlich heftig und unkontrolliert auf. Seine Beine zitterten und seine Hüfte bockte auf. Sie schmeckte sein salziges warmes Sperma wie es dickflüssig in ihren Mund gepumpt wurde. Hielt ihn fest, während sie sich über ihn beugte, sein Sperma in sich aufnahm und heftiger über ihren Kitzler fuhr. Sie schluckte seinen Samen runter und lehnte sich etwas zurück. Ließ ihn aus ihrem Mund gleiten. Jetzt war nur noch sie da. Sie spreizte ihre Beine etwas mehr, entblößte sich vor ihm und schloss genießend die Augen als ihre Finger noch ein paar Mal über ihren glitschigen Kritzler fuhren, bevor sie stöhnend zum Orgasmus kam.

Schwer atmend setzte sie sich zur Seite. Ihre Knie taten etwas weh von dem harten Marmorboden. Sie versuchte ihren Atem zu beruhigen und lehnte ihren Kopf an Dracos Knie, das noch immer neben ihr war. Sie behielt ihre Augen geschlossen, während sie sich von ihrem Orgasmus erholte, als sie plötzlich eine zarte Berührung an ihrem Kinn spürte. Ihre Augen flogen auf und sie begegnete Dracos Blick, der sie aus unergründlichen Augen ansah. Als versuche er sie einzuschätzen.

„Ich mache das gerne", sagte sie und hatte einen Moment das Gefühl sich dafür verteidigen zu müssen. Draco hatte ihr die Kontrolle über die Situation gegeben und sie hatte nichts Besseres zu tun als ihm einen zu blasen.

„Du darfst das verdammt nochmal jederzeit machen", entgegnete Draco mit rauer Stimme. Er lächelte. Aber es war ein angenehmes Lächeln. Es verurteile sie nicht. Draco genoss was sie hier taten und jetzt musste Hermione auch lächeln. Sie genoss es auch. Es war wahnsinnig gut.

„Ich fand es ein komisches Gefühl einen Penis im Mund zu haben. Ich bin mir nicht sicher, wie ich es beschreiben würde", sagte Draco nachdenklich und sein Finger wanderte weiter über ihr Gesicht, bis er mit seinem Knöchel über ihre Lippen fuhr. Ein paar Tropfen seines Spermas darauf verteilte.

Hermione schluckte. Sie hatte nicht erwartet, dass Draco nochmal ansprechen würde, dass er mit Blaise Zabini Sex gehabt hatte. Hermione musste zugeben, dass es ein verdammt erotischer Anblick gewesen war. Zu sehen, wie Dracos verdammt großer, verdammt dicker Schwanz sich in Zabinis kleinen festen Hintern geschoben hatte war verdammt geil gewesen. Alleine ihnen zuzusehen hatte sie extrem feucht werden lassen.

„Ich fand es erregend euch beiden zu zusehen", sagte Hermione etwas verlegen. Draco lachte leise in sich hinein.

„Der Sex ist anders. Aber generell ziehe ich wohl doch Frauen vor. Es war eine spannende Erfahrung."

„Also würdest du es nicht nochmal machen?", fragte Hermione und rieb ihren Kopf leicht an seinem Bein.

„So würde ich das nicht sagen. Ich denke ich bin durchaus offen dafür. Ich weiß allerdings nicht, ob ich es tun würde, wenn du nicht dabei bist."

„Ich denke ich verstehe. Es sind mehr die emotionalen Reize des Themas als die physischen", analysierte Hermione und Draco schnaubte.

„Sex mit Zabini ist ziemlich physisch, glaub mir." Jetzt musste auch Hermione lachen. Ihre Hand fuhr wie selbstverständlich zu seinem Penis, der etwas schlaff herunter hing und sie massierte mit ihren Fingern sanft die Peniswurzel. Draco seufzte genießend.

Einen Moment kam sich Hermione komisch vor. Sie saß auf dem Boden der Muggelvilla ihrer Großeltern, in der sie als Kind so oft gewesen war, streichelte den Penis eines Jungen und unterhielt sich ganz selbstverständlich darüber, wie es gewesen war, als er für sie Sex mit einem anderen Mann gehabt hatte. Kurz fragte sie sich, ob das eben zum Erwachsenwerden dazugehörte. Ob alle sowas machten, oder ob sie gerade eine besonders perverse Phase ihrer Sexualität entdeckte.

Dracos Glied erwachte unter ihren Berührungen wieder zum Leben und sie rückte etwas näher, um zarte Küsse auf seinem Schaft zu verteilen. Er wurde nur zu schnell wieder hart. Hermione entschied sich dafür, dass es wahrscheinlich keine ganz so alltägliche Situation war, bevor sie aufstand und auf Dracos Schoß glitt. Ihre Lippen berühren sich kurz während Draco etwas nach hinten rutschte, um besser zu sitzen. Hermione griff nach seinem Penis und setzte ihn an ihrer Vagina an, bevor sie sich genießend auf ihn gleiten ließ. Er war noch nicht wieder ganz hart, was dafür sorgte, dass er nicht ganz so groß war. Aber sie war sich verdammt sicher, dass sich dies gerade ziemlich schnell änderte.

„Es fühlt sich so gut an", wisperte Hermione an Dracos Ohr und schlang ihre Beine um seine Hüfte. Sie drängte sich näher an ihn, bis er komplett in ihr versunken war. Es war berauschend, wie sein Penis sie ausfüllte. Sie rutschte etwas umher, bis er an diesem empfindlichen Punkt in ihr rieb der sie immer zum Erzittern brachte. Erregt wand sie sich auf ihm und stöhnte leicht gegen seinen Hals.

„Es ist… Keine Ahnung… ich kann es nicht beschreiben, wie es sich anfühlt in dir zu sein. Ich weiß nicht ob es dafür ein Wort gibt", sagte Draco rau und sie spürte seine Arme, die er um sie gelegt hatte, um sie enger an sich zu ziehen. Nicht mal ein Blatt Papier hätte zwischen sie gepasst.

Hermione verteilte leichte Küsse an seiner Schulter und seufzte genießend.

„Ich mag deinen Schwanz. Auch dass er so groß und dick ist. Wenn du in mir bist, dann berührst du manchmal einen Punkt, der mich fast sofort zum Kommen bringt. Ich habe das so noch nie vorher erlebt", sagte Hermione und vergrub ihre Nase an seiner Halsbeuge. Sie konnte ihm das nicht ins Gesicht sagen. Aber sie hatte ihm das schon lange sagen wollen. „Manchmal hatte ich das Gefühl, du hättest Probleme damit wie groß er ist", fügte sie leise hinzu. Sie wusste nicht, ob Draco mit ihr darüber reden würde. Aber sie wollte wissen, was er dachte. Was konnte schon passieren, wenn sie es ansprach, außer dass sie sich komplett blamierte. Er hatte schon ganz andere Seiten von ihr gesehen.

Draco streichelte über ihre Wirbelsäule fuhr mit Druck daran herunter.

„Ja", sagte er schließlich. „Es ist nicht mit allen so einfach wie mit dir. Ich hatte Probleme, dass ich nicht ganz reingekommen bin, bevor ich angestoßen bin. Das passiert bei dir auch manchmal aber im richtigen Winkel geht es unglaublich gut. Ich kann bei dir einfach genießen ohne dauernd drüber nachzudenken, wie weit ich mich bewegen darf. Du wirst nicht trocken, sondern bist immer so wunderbar feucht und erregt egal wie oft wir miteinander Sex haben." Er stockte kurz als würde er über etwas nachdenken. „Es ist wie eine Besessenheit, dass ich dich immer und immer wieder haben will, weil dein Körper mir immer sagt, dass er es genauso will."

Hermione schluckte trocken und presste sich an ihn. Es fühlte sich ziemlich intim an mit ihm solche Gespräche zu führen, wenn er in ihr war und sie ihn so direkt spüren konnte.

„Wenn wir das erste Mal in einem Zyklus Sex haben, tut es etwas weh, wenn du in mich eindringst. Es ist einfacher, wenn ich vorher gekommen bin, dann kann ich dich sehr gut aufnehmen und bin nicht so eng."

„Soll ich in Zukunft darauf achten?", wollte Draco wissen und verteilte kleine Küsse auf ihrer Schulter.

Hermione rang mit sich. Es wäre einfach darum zu bitten. Aber eigentlich wollte sie das nicht. Nicht immer zumindest.

„Es ist nicht so, dass es schlecht ist", gestand sie leise und spürte, wie ihr die Schamesröte in die Wangen kroch. Zum Glück konnte Draco es nicht sehen. „Wenn du mich hart nimmst und es etwas weh tut dann genieße ich diese...", sie unterbrach sich und leckte sich über die trockenen Lippen.

„Sprich dich aus", sagte Draco und drückte sie etwas von sich. Sein Gesicht war ganz nah und sie sah seine grauen Augen. Zu gerne hätte sie gewusst, was er jetzt dachte. Aber es war praktisch unmöglich in Draco zu lesen. Einen Moment bereute sie diese Konversation begonnen zu haben. Aber hatte sie ihm unter Wahrheitsserum nicht schon ganz andere Zugeständnisse gemacht?

„Ich genieße es, wenn du mich dominierst. Dieser kurze Schmerz fühlt sich fast wie eine Unterwerfung an und es erregt mich", gestand Hermione und schaffte es nicht ihn dabei anzusehen. Verlegen blickte sie auf seinen Hals.

Sie spürte Dracos Hand an ihrem Gesicht wie er sie zwang wieder hoch zu sehen. Sie vermochte seinen Blick nicht zu interpretieren. Dabei wünschte sie sich, sie könnte so einfach in ihm lesen, wie sie auch in Harry oder Ron lesen konnte. Aber das war nicht der Fall.

„Du sagst das nur um mich zu verführen", warf er ihr dunkel vor und seine Stimme war fast mehr ein Knurren.

Nein, dass tat sie nicht. Es fühlte sich tatsächlich so an. Und war er es nicht der sie verführte? Immer und immer wieder. Er war der Mittelpunkt eines gefährlichen Strudels, der sie mitzureißen drohte und hier jetzt an diesem Ort wollte sie mitgerissen werden.

„Bitte, verfüge über mich", hauchte sie und spürte wie ihr Körper zu kribbeln begann vor Aufregung.

Draco gab ein Knurren von sich und bevor Hermione reagieren konnte hatte er sie von seinem Schoß gedrückt und lag über ihr auf dem Sofa.

„Du elende Hexe", zischte er und war mit einem gierigen Stoß wieder in ihr. Ein freudiger Schauer lief durch Hermiones Körper und Draco presste seinen Mund fordernd auf ihren. Seine Zunge glitt in ihren Mund er saugte an ihrer Unterlippe und Hermione stöhnte unter seinem hemmungslos fordernden Kuss.

Es war schön, wenn er sie den Kuss bestimmen ließ. Es fühlte sich gut an auch mal die Handlungen zu kontrollieren, aber es war nichts gegen dies hier. Allein der Kuss brachte sie dazu vor wilder Vorfreude zu erzittern. Wenn er sie dominierte, wenn er sie eroberte und unterwarf, dann spürte sie wahre Leidenschaft in sich hoch kochen. Es war genau dies hier, was sie mehr als alles andere von ihm wollte.

Draco hörte auf sie zu küssen, setzte sich etwas auf und rieb grob über ihre Brustwarze bevor er ihre Beine auf seine Schultern legte, sich leicht aus ihr zurückzog nur um heftiger erneut in die einzudringen

Laut stöhnte Hermione auf als er sich immer wieder hart in ihr versenkte. Sie liebte es, wenn Draco es so machte. Genau so. Hart, unkontrolliert und leidenschaftlich. Wenn sein heißer Atem auf ihrer Haut brannte, weil er sich so tief runter gebeugt hatte, dass ihre Knie ihre Schultern berührten und er mit jedem Stoß kleine Lichtblitze vor ihren Augen erzeugte. Sie war unfähig zu handeln, konnte nur noch reagieren, während jeder seiner heftigen fast schon gewaltsamen Bewegungen sie näher an den Rand ihrer Lust brachte.

Draco spürte ihren nahenden Orgasmus, wie sie sich unter ihm bewegte, zitterte und kurz bevor sie kam, hielt er inne, zog sich zurück und erntete ein frustriertes Stöhnen. Er würde es noch nicht so schnell Enden lassen. Nicht jetzt, nachdem sie ihn so gequält hatte. Er würde sie jetzt auch etwas quälen. Genüsslich betrachtete er sie, legte ihr eines Bein von seiner Schulter über die Sofalehne und ergötze sich an ihrer schönen Vulva. Er fuhr mit den Fingern in ihre Schambehaarung und ließ seinen Zeigefinger zwischen ihren Schamlippen hindurch fahren, direkt in ihr feuchtes weites Loch. Es zuckte unter seiner Berührung.

„Draco", wimmerte sie verzweifelt und er konnte sich vorstellen, dass es verdammt frustrierend sein musste, kurz vor dem Orgasmus abgewürgt zu werden. Es war ihm schon aufgefallen, als er sie mit Zabini gefickt hatte und sie gerade so nicht mit Zabini gekommen war. Sie war verdammt unruhig und heiß gewesen.

Jetzt genoss er es mit ihr zu spielen. Er ließ seinen Finger einmal über ihren Kitzler schnipsen, bevor er ihn wieder etwas in sie einführte und sie neckte.

„Bitte Draco", bettelte sie und er genoss es formlich.

„Was bitte?", wollte er wissen und ließ seinen Finger in ihr kreisen. Ihre Hüfte bockte auf.

„Schieb ihn wieder rein", wimmerte sie und drängte sich ihm entgegen.

„Wen?", wollte Draco unnachgiebig wissen und strich mit seinem glitschigen nassen Finger über ihre pinken zarten Schamlippen. Sie waren nicht ganz so empfindlich, wie der Kitzler, aber reizen konnte er sie damit noch immer ausgezeichnet.

„Deinen Schwanz", stöhnte sie und versuchte sich an ihm zu reiben. Draco hielt ihr eines Bein fest und drängte das andere mit seinem Körper zur Seite, sodass sie noch immer mit gespreizten Beinen vor ihm lag und er einen fantastischen Ausblick auf ihren Körper hatte.

„Deinen dicken, großen, harten Schwanz. Ich will ihn in mir haben", bettelte Hermione hemmungslos, als sie aufgab sich an ihn zu drängen und kurz, ganz kurz war er versucht ihrer Bitte nachzukommen. Doch er genoss es gerade zu sehr sie betteln zu sehen. Es fühlte sich wahnsinnig gut an.

„Willst du das also?", fragte Draco und rutschte etwas runter. Er ließ seine Zunge über ihren Kitzler schnellen und lauschte ihrem unkontrollierten Stöhnen. Ihre Schamflüssigkeit war wie eine glitschige zweite Schicht, die alles benetzte. Er saugte an ihrem Kitzler, umkreiste ihn mit der Zunge und hatte seine Hand an ihrem Bein liegen. Sie wurde etwas ruhiger etwas weniger unkontrolliert wimmernd, bevor er spürte, dass sie sich ihrem Orgasmus näherte. Er spürte es, da ihr Becken zu Zucken begann und beim ersten Anzeichen ließ er von ihr ab. Ihr frustriertes Stöhnen war Antwort genug.

„Draco, verdammt, bitte fick mich", fauchte sie ungehalten, als er sich aufsetzte und er sah ihren erregten glasigen Blick. Ihre Schamflüssigkeit war bereits zwischen ihnen runtergelaufen und verteilte sich auf dem Sofa.

Was für ein Wahnsinns Anblick. Ob sie wusste, was sie mit ihrem Betteln bei ihm auslöste? Er würde ihr noch keine Erlösung schenken, dafür genoss es gerade viel zu sehr sie wimmern und flehen zu hören.

„Ich ficke dich, wenn ich möchte. So lange legst du dich hin, spreizt deine hübschen Beine und lässt mich meinen Spaß mit deinem Körper haben."

Einen Moment erwartete Draco, sie würde sich widersetzen. Sie würde ihn anfauchen und schreien, doch dann stöhnte sie wahnsinnig erregt auf und schloss ergeben die Augen. Er bemerkte, wie der Druck ihrer Beine etwas weniger wurde, als sie sie freiwillig für ihn spreizte.

„Brave kleine Hexe", lobte er und fuhr mit seiner rechten Hand gierig über ihren Körper. Wie von selbst fand sie den Weg zu ihren verdammt perfekten Brüsten. Er liebte ihre Brüste. Er konnte sie stundenlang anfassen und kneten, ohne dass es ihm langweilig wurde. Jetzt kniff er ihr hart in den Nippel und erntete erregtes Stöhnen. Sie mochte es hart und er genoss es sie wimmern und sich winden zu sehen.

Draco setzte seinen Penis wieder an ihrer verdammt feuchten triefenden Vagina an und drang langsam mit der Eichel in sie ein. Fast sofort spreizte sie die Beine weiter. Sie stand wohl tatsächlich ziemlich auf seinen Schwanz und das fühlte sich verdammt gut an. Er stand auch ziemlich auf ihre tropfende weite Vagina.

Hermione stöhnte frustriert auf. Verdammt, warum machte er nicht weiter. Ihr ganzer Körper schrie praktisch danach ihn endlich wieder in sich zu spüren. Die Leere zu füllen, die sein Schwanz in ihr hinterlassen hatte und jetzt bewegte er sich nichtmehr. Er hatte einfach nur ein so verdammt kleines bisschen von seinem schönen großen Schwanz in sie geschoben und es war so wahnsinnig frustrierend. Sie wand sich, versuchte sich ihm entgegen zu drängen, doch er hielt die unerbittlich fest und fuhr fort ihre Brüste zu kneten, ihre Nippel zu kneifen und sie verdammt nochmal überall anzufassen außer dort, wo es sie jetzt gerade unbedingt danach verlange.

„Bitte, bitte, bitte Draco", wimmerte sie und spürte, wie sich Tränen der Frustration in ihrem Augenwinkel sammelten. Es war ihr gerade egal. Sie brauchte ihn jetzt, damit er den Orgasmus, den er gerade zwei Mal abgewürgt hatte, endlich durch ihren Körper jagte. Alles in ihr verlange danach.

„Willst du mich so sehr?", wollte er dunkel wissen und sie hatte keine Ahnung wie er so ruhig sein konnte. Ja, natürlich wollte sie ihn. Jetzt unbedingt, sofort, ganz tief in sich.

„Ja", antwortete sie und war einen Moment entsetzt über ihre flehende Stimme.

Dracos Finger fuhren wieder zu ihrer Klitoris und rieben unnachgiebig darüber. Hermione konnte nicht verhindern, dass ihre Hüfte nach oben zuckte. Er hielt sie fest, stimulierte sie und kurz bevor sie kam, so als würde er es spürten, zog er seine Hand weg und Hermione stöhnte frustriert und erregt auf. Tränen lösten sich aus ihrem Augenwinkel. Sie versuchte nach ihm zu greifen, aber Draco pinnte ihre Hände über ihr fest. Lehnte sich über sie.

„Sie mich an", befahl er rau und Hermione öffnete die Augen. Sah genau in seine vor Erregung geweiteten Pupillen.

Draco beugte sich runter und küsste sie. Es war so quälend, so grausam. Viel zu sanft, viel zu zärtlich und plötzlich hatte er sich mit einem heftigen harten Stoß ganz in ihr versenkt. Schmerz und Lust jagten durch ihren Körper, als sein viel zu großer Penis ganz in ihre verkrampfe Vagina eindrang.

Unkontrolliert stöhnte sie auf und konnte ihre Augen nicht offen halten, als er begann heftig in sie zu stoßen. Gierig zog sie ihre Beine zu sich, drängte sich ihm entgegen, damit er noch tiefer in sie eindringen konnte. Sie noch härter ficken konnte und dann spürte sie es, wie sie sich ihrem Orgasmus näherte ihre Augen flatterten auf und begegneten Dracos erregtem Blick. Sie spürte seinen Atem auf ihrer Haut, als er sich heftig keuchend in ihr versenkte und diesmal brach er nicht ab, diesmal ließ er sie kommen und befreit schrie sie ihren Höhepunkt hinaus.

Es war, als würde es gar nicht mehr Enden, in dem Moment, in dem sie glaubte, die Lust würde abebben, stieß er immer wieder mit seinem Penis in ihren willigen Körper und sie krallte die Hände in seinen Rücken. Hielt sich an ihm fest, bis sie endlich wieder atmen konnte. Bis ihr Orgasmus abebbte und sie spürte, wie auch Draco auf ihr zusammensackte. Sie hatte es nicht mal gemerkt, aber auch er musste gekommen sein.

Erschöpft hielten sie sich fest und lauschten ihrem schnellen aufgepeitschten Atem, während der Schweiß kühl auf ihren Körpern lag.