Kapitel 47
Fremde
Personen, die jemandem unbekannt sind
Draco ließ seine Hand auf Hermiones Rücken liegen, als sie den Muggeln in das schäbige Hotelzimmer folgten. Es war nicht vergleichbar mit dem luxuriösen Ferienhaus von Hermiones Familie. Nun, nach heute würde er wenigstens Sex in schäbigen Hotelzimmern, von der Liste der Dinge die er tun wollte bevor er starb, streichen können.
Sein Blick blieb an dem Muggelmädchen hängen. Sie war wirklich hübsch und er musste zugeben, dass er wirklich neugierig auf sie war. Fühlte sich ein Muggelmädchen anders an als eine Hexe? Hermione zu ficken, war besser als jedes reinblütige Mädchen zu ficken. Es war leider nicht schwer gewesen sich das einzugestehen. Es war eine Tatsache, die er einfach nicht verleugnen konnte. Aber das war ein Muggel. Wie es war einen Muggel anzufassen, hatte er sich bis jetzt noch nie überlegt.
„Wollt ihr noch was trinken?", fragte das Muggelmädchen, doch ihr Freund zog sie an sich und drehte sie zu Draco und Hermione herum.
„Ich glaube nicht, dass sie noch was trinken wollen. Ich glaube eher, dass sie was ganz anderes tun wollen", sagte er dicht an ihrem Ohr. Draco bemerkte wie das Mädchen unsicher zu grinsen begann. Für sie schien das auch keine allzu alltägliche Situation zu sein.
Die Hand des Muggels wanderte zu der ziemlich kurzen Hose des Mädchens und öffnete sie. Draco trat ebenfalls einen Schritt näher.
„Darf ich?", fragte er mit einem Grinsen und sie schluckte nervös und nickte. Neugierig ließ er seine Hand über ihren Körper wandern, bevor er die Hose endgültig über ihre Hüften schob. Sie trug einen ziemlich kleinen schwarzen String. Hermione hatte auch so einen in Rot und er fand das Teil einfach nur heiß.
Hermione beobachtete etwas unsicher, wie Draco Ivy auszog und seine Hände über ihre Hüften strichen. Sie wusste nicht, ob ihr das gefiel. Dann, als würde Draco auf sie warten wandte er sich ihr zu. Hermione kam ebenfalls näher und verwickelte Draco in einen hungrigen Kuss. Es war nur Sex. Sex in einer Zeitschleife. Es hatte keine Bedeutung.
Hermiones Hände wanderten tiefer bis zu Dracos Gürtelschnalle. Sie hielt kurz inne, dann ließ sie ihre Finger über seine beginnende Erektion gleiten. Sie rieb darüber und wurde damit belohnt, dass Draco den Kuss intensivierte. Keuchend lösten sie sich und grinsten sich an. Das war schon eine ziemlich verrückte Situation. Hermione wollte sich schon Ted zuwenden, doch dieser hatte etwas Abstand zu ihnen genommen und beobachtete sie.
„Du willst nicht mitmachen?", fragte sie ihn.
„Später. Wenn es euch nichts ausmacht, schau ich erstmal nur zu."
„Du bist dran, wenn wir mit ihm fertig sind", sagte Ivy an Ted gewandt und zwinkerte Hermione zu. Unwillkürlich schlich sich ein Grinsen auf Hermiones Lippen und Ivy beugte sich zu ihr vor. Bevor Hermione begriffen hatte, was Ivy tat, hatte sie ihren Mund auf ihren gedrückt. Es war ein vorsichtiger, forschender Kuss und Hermione brauchte einen Moment, bis sie darauf einging. Eine Frau zu küssen fühlte sich unerwartet anders an. Ihre Lippen waren unglaublich weich und der Kuss fast etwas schüchtern.
Draco trat ebenfalls einen Schritt von den beiden Mädchen zurück, um sie beobachten zu können. Es sah schon verdammt heiß aus, wie sie sich küssten. Draco bemerkte, wie die Hände des Muggelmädchens neugierig über Hermiones Körper glitten. Hermione brauchte wohl einen Moment, um sich zu fangen, aber dann schoben sich ihre Finger geschickt unter das kurze Oberteil, bevor sie es ihr auszog. Das Muggelmädchen kicherte kurz, bevor sie auch ihren BH ablegte und Hermiones Kleid öffnete, dass kurz darauf auf dem Boden landete. Draco spürte deutlich, wie seine Erektion in seiner Hose zu pochen begann, als sich die Körper der beiden Frauen aneinander drückten, während sie sich küssten. Sie rieben ihre Brüste aneinander und fuck an diesen Anblick könnte er sich gewöhnen. Hermione schien ebenfalls Gefallen daran gefunden zu haben, denn sie wirkte nun deutlich selbstsicherer, als ihre Hand zu den prallen Brüsten das Muggelmädchens glitt.
„Fühlt sich das normal an?", wollte Hermione wissen und Draco beobachtete, wie Hermione ihre Lippen um die rechte Brustwarze schloss. Das Muggelmädchen seufzte erregt auf.
„Ja, ganz normal. Nur unten an der Brust, wo der Schnitt war, habe ich ein paar taube stellen."
Draco musste grinsen, als Hermione mit beinah wissenschaftlicher Faszination die Brüste mit ihren Lippen und Fingern liebkoste und dabei das Mädchen zum Stöhnen brachte.
„Jetzt will ich aber auch mal", kicherte Ivy und schob ihre Hände unter Hermiones BH. Hermione half ihr ihn auszuziehen und stöhnte laut auf, als Ivy ihre Brüste neckte. Draco wusste, dass sie wahnsinnig empfindlich waren. Er liebte es sie anzufassen.
Sein Blick glitt zu dem Muggel. Er hatte sich in einen weißen Plastikstuhl auf der anderen Seite des Raums gesetzt und starrte die beiden Mädchen wie hypnotisiert an. Draco bemerkte, dass er mit seiner Hose rumspielte und während die beiden Frauen wider in einen Kuss versanken, zog er seinen Penis heraus und begann ihn zu pumpen.
Draco ließ sich aufs Bett fallen, um den Anblick auf sich wirken zu lassen. Er war sich noch nicht so sicher, was er von der Szene halten sollte. Ja, es war erregend. Es war sogar verdammt erregend ihnen zuzusehen wie sie ihre Brüste aneinanderrieben. Aber irgendwas störte ihn. War es, weil sie ein Muggel war? Oder weil sie eine Fremde war?
Er war bereits in dem Bordell in der Nokturngasse gewesen während dieser Zeitschleife. Es hatte keinen Grund gegeben es nicht zu tun und irgendwie hatte es sich komisch angefühlt. Wahrscheinlich musste er sich eingestehen, kannte er die Leute lieber mit denen er Sex hatte. Er mochte es nicht, Menschen nicht einschätzen zu können. Menschen zu kennen, gab ihm das Gefühl von Kontrolle und er mochte Kontrolle. Letztendlich es hatte ihn dazu gebracht lieber seine Mitschülerinnen in Hogwarts zu vögeln als irgendwelche Prostituierte, aber das hier war nicht wirklich vergleichbar und irgendwie fühlte es sich ziemlich aufregend an.
„Du bist noch immer nicht nackt", bemerkte das Muggelmädchen an ihn gewandt, als sich die beiden Frauen aus dem Kuss lösten. Hermione warf ihm einen lüsternen Blick zu und kniete vor ihm nieder.
„Ich genieße noch den Anblick", erwiderte Draco und packte das Muggelmädchen am Arm, damit sie neben ihm auf dem Bett saß. Währenddessen spürte er Hermiones zärtlichen Hände an seinem Gürtel nesteln.
„Du warst schon immer ein Lüstling", tadelte Hermione sanft und Draco atmete tief und erregt ein, als sie endlich seinen Schwanz in ihren heißen verführerischen Mund nahm.
„Nichts dem ich widersprechen würde", gab er genießend zu.
Draco wandte sich dem Muggelmädchen zu und seine Hand wanderte ziemlich zielstrebig zwischen ihre Beine. Er schob den schwarzen String zur Seite und umspielte ihre Schamlippen. Sie fühlte sich ganz normal an. Wie andere Mädchen auch.
Er rieb etwas an dem Eingang ihrer Vagina, befeuchtete seinen Finger mit ihrem Saft und ließ sie höher wandern. Versuchte in ihrem Gesicht zu lesen und ihre Lippen bebten, als er endlich ihren Kitzler gefunden hatte. Energisch rieb er darüber und sie stöhnte erregt auf.
„Sieht dein Freund dir oft zu, wie du es mit anderen Männern treibst?", wollte er von ihr wissen und ließ seine Finger in ihren Körper wandern. Drang in sie ein und ertastete ihren Körper. Sie war feucht, aber nicht sonderlich weit.
Das Muggelmädchen keuchte erregt und warf ihrem Freund einen Blick über die Schulter zu, bevor sie sich wieder an Draco wandte.
„Nein, aber wir haben schon öfter drüber gesprochen", gestand sie und Draco nickte, während er seine Finger in ihr bewegte, sie langsam dehnte. Er schob jetzt den dritten Finger in ihre Vagina und sie drängte sich seiner Hand entgegen. Er rieb mit dem Handballen über ihre Vulva, während er seine Finger mit einer leichten Drehung bewegte.
„Das ist echt gut", stöhnte das Muggelmädchen und ihm lag schon eine Antwort auf der Zunge, als Hermione besonders stark an seiner Eichel saugte und seine Erwiderung ging in einem unterdrückten Stöhnen unter. Genießend legte er den Kopf in den Nacken und lehnte sich zurück. Draco bemerkte, wie das Muggelmädchen sich ihm entzog und beschloss, dass er einfach nicht reden sollte, wenn Hermione seinen Schwanz im Mund hatte. Es gab deutlich bessere Dinge, auf die er sich dann konzentrieren sollte.
Wohlwollend hörte Hermione Dracos aufstöhnen, als sich ihre Lippen um seinen Penis schloss. Sein Schwanz fühlte sich ziemlich gut an auf ihrer Zunge. Sie Umrundete seine Eichel, saugte an ihr und ihre Hand strich über seine Hoden. Glücklich genoss sie sein schweres Atmen.
Sie spürte eine Bewegung neben sich und als sie aufsah, bemerkte sie Ivy, die sich neben sie gesetzt hatte. Hermione ließ Dracos Schwanz aus ihrem Mund gleiten und rückte etwas zur Seite.
„Verdammt ist der groß", sagte Ivy überrascht und Hermione grinste sie an.
„Mein liebstes Sexspielzeug", erwiderte Hermione nur zufrieden und leckte der Länge nach über Dracos Penis. Ihre Blicke trafen sich und sie bemerkte seinen zufriedenen Blick. Hermione leckte noch einmal lasziv über seine Eichel, tastete mit der Zunge nach dem kleinen Schlitz. Sie liebte Dracos Schwanz. Auch wenn er für mache Sachen etwas zu groß war, war sie sich sicher, dass sie ihn gegen keinen anderen tauschen wollte.
Ivy neben ihr umfasste Dracos Penis mit der Hand, während Hermione an seiner Eichel saugte. Sie gab ihr etwas Platz und es war ein seltsames Gefühl zu beobachten, wie das fremde Mädchen Dracos Penis in den Mund nahm. Er sah viel zu groß für sie aus und ihr Kiefer spannte, als sie versuchte ihn tiefer in den Mund zu schieben. Unwillkürlich fragte Hermione sich, ob sie genauso aussah. Sie hatte sich mittlerweile daran gewöhnt. Ihr Mund und Kiefer taten noch immer weh, wenn sie ihm einen geblasen hatte, aber sie tat es zu gerne, um es zu unterlassen.
Hermione legte den Kopf etwas schief und lutschte an seinem Schaft, bevor sie sich tiefer leckte und seine Hoden in den Mund nahm, um sanft daran zu saugen.
„Oh Fuck", hörte sie Dracos kehliges Stöhnen und ließ ihre Zunge weiter über die empfindliche Haut wandern. Ivy neben ihr leckte ebenfalls über seinen Schwanz und sie waren sich so nahe, dass ihre Gesichter nur von Dracos Männlichkeit getrennt wurden, die sich aufmerksamkeitsheischend zwischen sie dränge. Gemeinsam reizten sie seinen großen zuckenden Schwanz in ihrer Mitte. Sie küssten sich wider und Hermione spürte wie es sie erregte. Es war eine absolut verrückte Situation abwechselnd eine Frau und Dracos Schwanz zu schmecken.
Hermione ließ ihre Finger tiefer wandern, bis sie am Saum von Ivys String ankam. Ivy sah sie an, als sie mit dem Finger tiefer fuhr, bis zwischen ihre Beine.
„Darf ich?", wollte Hermione wissen und Ivy nickte verlegen. Hermione konnte ihr ihre Nervosität nachfühlen.
Vorsichtig berührte sie Ivys Vulva. Irgendwie fühlte es sich nass und matschig an und neugierig tastete sie sich weiter, bis sie einen Finger in Ivys Vagina einführte. Es fühlte sich so verdammt anders an, als wenn sie sich selbst berührte.
Wenn sie ehrlich war, war Hermione von der Situation fasziniert. Es fühlte sich absolut verrückt an, eine andere Frau zu küssen. Es war noch verrückter, sie anzufassen. Trotzdem gefiel es ihr. Es hatte irgendwie etwas verbotenes, versautes an sich, dass sie anmachte. Doch auch etwas anderes wurde ihr klar, als sie Ivy dabei beobachtete, wie sie sich wieder Dracos Schwanz zuwandte. Auch, wenn sie wohl keine Probleme damit hatte, mit einer Frau rumzumachen, fühlte es sich einfach nicht so gut an hier zu sitzen, wie sie erwartet hatte. Sie hatte Dracos Schwanz viel lieber nur für sich. Ihn teilen zu müssen war etwas, dass ihr missfiel. Aber sie hatte sich darauf eingelassen und wollte dem eine Chance geben. Draco hatte oft genug zugesehen, wie sie mit anderen Männern Sex hatte. Es erschien ihr nur fair.
„Willst du ihn reiten?", fragte Hermione an Ivy gewandt und diese nickte sofort. Hermione entfernte den Finger aus ihr und leckte Probehalber an ihrer Schamflüssigkeit. Es schmeckte einfach anders als sie selbst. Ivy schnappte mit den Lippen nach ihrem Finger und lutschte ihn ab, bevor sie sie herausfordernd angrinste.
„Auf jeden Fall", erwiderte sie und stand auf. Ivy streifte ihren String ab und Hermione stand mit ihr auf. Sie setzte sich daneben, als das Mädchen auf Dracos Schoß kletterte.
„Bietest du mich schon einfach so an?", wollte er grinsend wissen und sie lächelte verlegen.
„Gleiches Recht für alle, oder?", wollte sie wissen und Draco lachte dunkel. Verdammt wie sie dieses Lachen mochte. Kurz nahm sie Dracos Lippen in Beschlag und er vergrub seine Hand in ihrem Haar, während er sie küsste. Sie genoss den Kuss. Schloss einen Moment die Augen und konzentrierte sich nur auf seine rauen, gierigen Lippen. Dann lösten sie sich Hermione von ihm und machte Ivy Platz.
„Pass aber auf, es kann weh tun", warnte Hermione, als Ivy Dracos Penis an ihre Vagina führte. Draco hatte sich nach hinten gelehnt und schien den Anblick des der Frau zu genießen, wie sie über seinem großen Penis kniete.
Hermione wollte etwas Neckendes sagen, wurde jedoch unterbrochen als sie hörte, wie Ivy scharf die Luft einzog. Draco setzte sich sofort auf und griff nach dem Mädchen. Hermione beobachtete, wie er sie stabilisierte und Ivy langsam tiefer auf seinen Schwanz rutschte. Sie hatte die Stirn gerunzelt und sah nicht sonderlich erregt aus.
„Er wird nicht ganz reinpassen", sagte Draco und fing den Blick des Mädchens mit den Augen ein. Hermione bemerkte, wie er eine kleine Geste mit der rechten Hand machte. Sie hätte es für einen Zufall gehalten, wenn sie nicht gewusst hätte, wie begabt er in zauberstabloser Magie war. Als Draco ihr die Grundlagen erläutert hatte, hatte er den Zauber das erste Mal zauberstablos bei ihr angewandt. Sie benutzten den Zauber zum Entspannen, wenn sie Analsex hatten. Sonst brauchten sie ihn nicht. Jetzt schien Draco ihn zu verwenden, um ohne Schmerzen in Ivy eindringen zu können. Hermione hatte nicht gewusst, dass das nötig sein konnte.
„Es geht langsam. Es wird immer besser", sagte Ivy mit erregter Stimme und Hermione hätte beinah geschnaubt. Natürlich wurde es besser, es war schließlich auch Magie im Spiel.
„Jetzt beweg dich", forderte Draco sie auf und lehnte sich wieder auf seine Hände zurück. Hermione beobachtete wie das Mädchen die Hüften hob und sich mit einem erregenden seufzen zurück auf Dracos Schwanz sinken ließ. Draco jedoch wandte sich zu Hermione um und zog sie mit einer bestimmenden Geste näher. Gierig küsste er sie wieder und Hermione küsste ihn so stürmisch zurück, dass Draco wohl einen Moment überrascht war. Denn packte er sie grob am Hals und Hermione schnappte nach Luft als sie seine Hand an ihrer Kehle spürte. Erregt atmete sie aus.
„Zauberer", zischte sie ihm leise zu und Draco grinste ziemlich selbstzufrieden. Er zog sie am Hals näher, bis sie seinen Atem an ihrem Ohr spürte.
„Fass das Muggelmädchen an, meine süße kleine Hexe", raunte er ihr ins Ohr und ließ sie los. Hermione konnte nicht verhindern, dass sie zu grinsen anfing. Irgendwie mochte sie die Art wie Draco Muggelmädchen sagte. Es stellte eine Distanz zwischen ihm und dem Mädchen her, dass gerade seinen Schwanz ritt.
Hermione nickte und wandte sich an Ivy die die Augen erregt geschlossen hatte und sich leise stöhnend bewegte. Sie sah wirklich schön aus, wie sie sich der Lust hingab und Hermione konnte es ihr nachfühlen. Sie liebte es Draco in sich zu spüren. Spielerisch fuhr sie über Ivys Bauch bis zu ihrer Vulva. Im Gegensatz zu ihr selbst war sie unrasiert und es fühlte sich noch immer seltsam an, als Hermione ihre Finger zwischen ihre Schamlippen gleiten ließ. Sie tastete nach ihrer Klitoris und es fühlte sich so verdammt anders an als bei sich selbst. Einen Moment überlegte sie, ob es an der fehlenden Schambehaarung lag, aber wahrscheinlich fühlte es sich einfach nur anders an eine Frau anzufassen.
„Darf ich dich lecken?", fragte Hermione und ließ ihren Finger über den Kitzler des anderen Mädchens fahren. Erregt keuchte sie auf und hörte auf sich zu bewegen. Etwas mutiger geworden rieb Hermione nochmal über ihren Kritzler und verteilte die glitschige Schamflüssigkeit auf ihren Fingern. Ivy brauchte einen Moment, bis sie sich genug gefasst hatte, um zu nicken.
„Okay", stimmte sie zu und sah auch etwas verlegen aus. Hermione beugte sich runter, kam aber nicht wirklich ran.
„Du musst dich anders hinsetzen", sagte Hermione und Draco setzte sich ebenfalls auf.
Draco beobachtete, wie das Muggelmädchen die Position wechselte, damit Hermione besser an sie herankam. Es war wahrlich kein schlechtes Bild. Sie spreizte die Beine, als sie sich erneut aufs seinen Penis gleiten ließ und als Hermione sich vorbeugte, um sie zu lecken warf sie stöhnend den Kopf in den Nacken. Draco begann von unten in sie zu stoßen und ihre Brüste wippen im Takt seiner Stöße.
Das fühlte sich verdammt geil an. Sie zuckte unter Hermiones Berührungen und es erinnerte Draco daran, wie er Hermione gefickt hatte, während Zabini sie geleckt hatte. Genießend stieß er immer heftiger nach oben und bemerkte, wie der Muggel zu ihnen aufs Bett kam.
„Machst du doch mit?", wollte Draco wissen und der Muggel grinste ihn an. „Das sieht ziemlich geil aus", gab er zu.
„Fick sie, Aber mach es so, dass ich sehe wir du Myonie deinen Schwanz reinschiebst", entschied Draco und der Muggel sah gierig auf Hermiones hochgereckten Hintern, während sie seine Freundin lecke.
„Klar", stimmte er zu und Draco bemerkte wie er nach ihren Hüften griff. Hermione wandte sich um und als sie bemerkte, was der Muggel vorhatte, kniete sie sich etwas anders hin, bevor sie fortfuhr, das Muggelmädchen zu lecken.
Draco hätte sich gewünscht, er könnte die Muggel besser einschätzen. Aber es war schwer eine vollkommen fremde Person einzuschätzen. Wahrscheinlich hätten sie darüber reden sollen wie weit sie gehen wollten und was erlaubt war und was nicht. Leider hatte Draco gerade wenig Lust darüber nachzudenken. Er war in einer Zeitschleife. Er brauchte sich keine Gedanken über Krankheiten oder Verhütung machen. Sollte der Muggel etwas mit Hermione tun, was er nicht wollte, konnte er einfach zaubern, ohne zu viele Probleme erwarten zu müssen. Einen Moment fragte er sich, warum es die Muggel nicht scherte, aber vielleicht waren sie auch alle zu sehr angetrunken. Er war sich nicht wirklich sicher, wie nüchtern sie alle waren.
Entspannt lehnte Draco sich zurück und genoss die Situation. Die feuchte Vagina des Muggelmädchens schoss sich ziemlich eng und heiß um seinen Schwanz und er spürte immer wieder Hermiones Mund an seiner Peniswurzel, während sie das Mädchen leckte.
Gierig griff er nach der Hüfte des Muggelmädchens und stieß immer fester nach oben. Er dachte einfach zu viel nach. Das war auch nur ein Mädchen, das er ficken konnte. Draco lauschte dem Geräusch von Haut auf Haut, von Flesch auf Fleisch, dass aneinander klatschte. Dem Keuchen und stöhnen in dem kleinen stickigen Hotelzimmer. Sein Blick glitt zu dem Muggel, der Hermione an den Hüften hielt und von hinten in sie stieß und irgendwie genoss er es doch hier zu liegen. Was sollte er darüber nachdenken. Es war nur Sex und fühlte sich einfach ziemlich gut an. Erregt stöhnend atmete er tief ein und es roch nach Sex und Hemmungslosigkeit und irgendeinem billigen Waschmittel.
Genießend konzentrierte Draco sich auf diese angenehm enge Vagina, in die er seinen harten Schwanz stieß. Er war gerade dabei schneller zu werden, als er spürte, wie das Muggelmädchen sich wand, wie sie begann zu zittern und er drückte Hermiones Kopf an ihren Köper. Er genoss ihr zucken, ihr winden, dann kam sie und stöhnte laut, als sie sich mehrmals auf ihm stark zusammenzog. Es war ein ziemlich gutes Gefühl, leider reichte es nicht um ihn mitzureißen.
Das Muggelmädchen sackte etwas zusammen und Hermione setzte sich auf. Sie wischte sich den Mund ab und Draco sah zu, wie die beiden Muggel sich küssten. Das Mädchen rutschte von seinem Schoß und teilte mit ihrem Freund einen leidenschaftlichen Kuss, dann begann der Muggel wieder in Hermione zu stoßen und er hörte ihr leises Keuchen.
„Warte kurz", sagte Draco und der Muggel hielt inne.
„Hm?", fragte er.
Draco kniete sich vor Hermione und diese verstand, von ganz allein. Ohne zu zögern, schob sie seinen Schwanz in ihren Mund und saugte genüsslich daran. Draco stöhnte erfreut auf. Er liebte es seinen Schwanz in sie reinzuschieben. Vollkommen egal in welche Körperöffnung sie waren alle gut.
„Jetzt kannst du sie weiterficken."
„Scheiße ist das verrückt", stöhnte der Muggel ungehalten und fuhr fort in Hermione zu stoßen. Sie stöhnte gegen seinen Schwanz.
„Das sieht schon ziemlich pervers aus", sagte das Muggelmädchen, das sich langsam von ihrem Orgasmus erholte. Sie saß neben ihnen und sah ihnen fasziniert zu.
Draco kämpfte gegen den Impuls an, einfach in Hermiones Mund zu stoßen. Aber in dieser Position würde er sich nur selbst wehtun, wenn er an ihre Zähne stieß. Plötzlich hörte Hermione auf und Draco knurrte missbilligend.
„Warum hörst du auf?", wollte er von ihr wissen und sie sah mit geröteten Wangen zu ihm auf.
„Kannst du in mir kommen? Also wollt ihr Positionen wechseln?", fragte sie fast etwas verlegen und Draco grinste. Verdammt, natürlich wollte er in ihr kommen.
Der Muggel der die Konversation mitbekommen hatte setzte sich nach hinten und Hermione drehte sich um. Sie kniete zwischen ihnen beiden und rieb jeden ihrer Schwänze mit einer Hand. Ihr schien das zu gefallen, sie hatte es auch schon bei Zabini getan. Sie genoss es eindeutig.
„Jetzt aber auf die Knie", verlangte Draco und drückte sie etwas nach vorne. Sie kniete auf allen vieren und er konnte der Versuchung nicht widerstehen ihr einmal fest auf den Arsch zu schlagen, bevor er seinen Schwanz genüsslich in sie schob. Draco spürte, wie sie erzitterte, und versenkte sich mit einem kräftigen Stoß in ihrem gefügigen Körper. Sie stöhnte ungehalten auf und er genoss das Gefühl ihrer erregten bebenden Vagina. Kurz gab er sich dem Genuss hin, dann griff er in ihre Haare und zog ihren Kopf etwas hoch.
„Mach den Mund auf", forderte er sie auf und Hermione öffnete gehorsam den Mund, damit der Muggel seinen Schwanz hineinschieben konnte. Sie seufzte genüsslich, als sich ihre Lippen um den Schwanz des Muggels schlossen.
„Ihr macht das nicht zum ersten Mal, oder?", fragte das Muggelmädchen, dass die Szene beobachtet hatte und Draco lachte leise auf.
„Myonie bekommt nie genug von Schwänzen, nichtwahr?", fragte er sie und Hermione stöhnte erregt auf.
„Fuck", fluchte der Muggel und Draco konnte es ihm nachempfinden. Er genoss es jedes Mal wieder.
Immer hemmungsloser stieß er in sie und dann spürte er einen Mund an seinen Hoden. Das Muggelmädchen hatte sich unter Hermione gelegt und saugte an seinen Eiern, während er Hermione fickte und es war verdammt geil. Draco dachte gar nicht weiter darüber nach, er packte nur Hermione an der Hüfte und versenkte seinen Schwanz verdammt tief in ihrem willigen Körper. Er versuchte sich zurückzuhalten. Seinen Orgasmus noch etwas hinauszuzögern, doch das Muggelmädchen hatte einen verdammt talentierten Mund und als Hermione sich etwas anspannte, ihn einengte, spürte er, wie sich seine Hoden zusammenzogen und er mit einem tiefen knurren in ihren bebenden Körper spritzte. Er hielt sie fest, genoss ihre Wärme und pumpte seinen Samen ihre Vagina.
Erschöpft ließ er von Hermione ab und beobachtete das Muggelmädchen dabei, wie sie Hermione anfasste. Es sah fast verboten pervers aus, als sie sein Sperma aus Hermiones Vagina leckte und genüsslich seufzte.
Dann leckte sie sie weiter und es dauerte nicht lange, als sich Hermiones Körper ebenfalls aufbäumte und sie stöhnend zum Orgasmus kam. Draco hatte es noch nie aus dieser Position beobachtet. Bis jetzt war immer er es gewesen der sie zum Kommen gebracht hatte. Aber wie sich ihr ganzer Körper zusammenzog, wie sie zitterte, bevor das Beben ihrer Muskeln ihr alle Kraft raubten ließ sie wahnsinnig erotisch aussehen.
Der Muggel ließ von Hermione ab und wandte sich seiner Freundin zu. Das Muggelmädchen reckte sich ihm entgegen und er begann seinen Schwanz zu wichsen nicht weit von ihrer Brust entfernt. Hermione setzte sich neben Draco und er zog sie an sich, während er beobachtete, wie der Muggel auf seiner Freundin abspritzte.
„Alles okay?", fragte Draco an Hermione gewandt, die die Szene ebenso wie er verfolgte.
„Ganz zufrieden", gab sie zu und lächelte ihn an.
Draco drückte ihr einen Kuss auf den Scheitel und sie schmiegte sich noch etwas näher an ihn, verstrickte ihre Finger mit den seinen. Draco küsste ihr zartes Handgelenk. Manchmal verstand er noch immer nicht wie er sich so an ihrer weichen Haut ergötzen konnte.
„Draco", sagte Hermione plötzlich und Draco horchte bei ihrem Ton auf. „Ich mag es nicht, wenn du deinen Penis in andere Frauen steckst."
„Aber Männer sind okay?" fragte Draco belustigt und musterte sie. Hermione reckte unsicher die Schultern und beobachtete das andere Paar. Der Muggel setzte sich gerade auf und seine Freundin verschmierte sein Sperma auf ihrer Brust und neckte ihn.
„Das ist was anderes. Ich wollte dir einfach nur sagen, dass ich nicht sicher bin ob wir sowas wiederholen müssen", gestand sie. „Ich glaube ich habe ein Problem mit Eifersucht."
Überrascht sah Draco sie an. „Bist du etwa eifersüchtig darauf, dass ich ein Muggelmädchen ficke?", wollte er wissen und sie zog einen Schmollmund. Sie war wirklich wahnsinnig niedlich.
„Es ist nicht so, dass ich etwas dagegen tun kann. Ich kann mir nicht aussuchen, ob ich eifersüchtig bin oder nicht", verteidigte sich Hermione, doch Draco grinste nur zufrieden.
„Du bist wirklich niedlich", teilte er ihr mit und Hermione verzog unwillig den Mund. Draco legte seine Knöchel an ihre Wange und dirigierte ihr Kinn nach oben.
„Wahnsinnig verführerisch", wisperte er gegen ihre Lippen, bevor er seinen Mund gierig auf Ihren drückte. Hermione legte die Arme um ihn und genoss den leidenschaftlichen Kuss. Gerade als sie sich lösen wollte, um Luft zu holen, spürte sie seine Hand in ihrem Haar, die sie eisern festhielt und sie nicht entkommen ließ.
Unwillkürlich stöhnte Hermione in den Kuss. Sie liebte es, wenn Draco sie so küsste, so verzehrend, so leidenschaftlich. Ohne die Lippen zu trennen, rutschte sie auf seinen Schoß und rieb ihre nackten Leiber aneinander. Sie war gerade dabei sich in den Kuss hineinzusteigern, als er den Kuss beendete.
„Es ist okay, wenn du eifersüchtig bist. Du bist sowieso besser als jede andere", sagte Draco und strich über ihre Wange.
Hermione suhlte sich geradezu in seinen Worten. Es fühlte sich wahnsinnig gut an, ihn das sagen zu hören.
„Sag es nochmal", verlangte sie und Draco lachte leise, bevor er sein Gesicht an ihren Hals drückte und die empfindliche Haut küsste.
„Du bist die Beste. Die Beste in allem", wisperte er nah an ihrem Ohr und Hermione ließ ihre Finger glücklich über seinen Rücken wandern und kraulte dankbar seine empfindliche Haut. Sie wusste nicht, ob er es ernst meinte, aber das war auch egal. Jetzt gerade in diesem Moment fühlte es sich gut an und das war alles, was zählte.
„Wollt ihr hier schlafen? Oder nehmt ihr den nächsten Bus in euer Hotel? Ich glaube die fahren um die Zeit schon wieder", riss Ivy sie aus ihren Gedanken und Hermione rutschte von Dracos Schoß. Überrascht stellte sie fest, dass gerade das erste Morgenrot am Himmel zu sehen war.
„Wir nehmen den nächsten Bus, der kommt um kurz nach sieben", antwortete Draco und Hermione folgte seinem Blick zur Uhr. Es war 6.30 Uhr sie hatten noch knapp zehn Minuten, bis der nächste Zyklus begann.
„Lass noch kurz den Sonnenaufgang vom Balkon bewundern. Dann können wir uns waschen und anziehen", schlug Hermione vor und stand auf.
„Macht das, ich würde fix unter die Dusche springen, dann könnt ihr ins Bad", sagte Ivy und Ted gähnte herzhaft. Draco folgte Hermione auf den Balkon. Direkt gegenüber von ihnen war ein weiteres Hotel, doch wenn sie sich nach rechts wandten, konnten sie in einiger Entfernung das Meer erahnen.
„Es ist wirklich frisch um die Zeit", sagte Hermione fröstelnd. Vielleicht war es doch keine so gute Idee gewesen raus zu gehen. Draco knurrte zustimmend, legte seine Arme um sie und sie spürte seine warme breite Brust an ihrem Rücken. Das war deutlich angenehmer. Zusammen sahen sie Richtung Sonnenaufgang.
„Ziemlich schäbiger Ort", urteilte Draco irgendwann und Hermione nickte zustimmend.
„Nicht gerade ein Hotel, wo ich übernachten würde. Aber für ein paar Stunden reicht es. Nicht jeder hat ein großes Ferienhaus auf Mallorca", erwiderte Hermione und musterte eine abgeplatzte Fliese auf dem Boden.
„Du meinst nicht jeder ist Millionärstochter?", neckte Draco und Hermione schnaubte missbilligend. Seit Draco herausgefunden hatte, dass ihre Familie ein durchaus stattliches Vermögen ihr Eigen nannte, erinnerte er sie nur zu gerne immer wieder daran.
„Aber ich muss sagen, ich bin ehrlich überrascht", wechselte Hermione das Thema. „Du lässt dich mit Muggeln ein, redest mit ihnen, hast sogar intimen Kontakt mit ihnen. Vielleicht baust du doch langsam deine Vorurteile ihnen gegenüber ab."
Draco drehte Hermione um, sodass sie ihn ansehen musste. Sie bemerkte seinen ärgerlichen Gesichtsausdruck und entschied, dass sie sich diesen Kommentar wohl besser gespart hätte.
„Ich denke du missverstehst die Situation", sagte Draco verärgert. „Nichts von dem hier würde ich tun, wenn wir uns in der linearen Zeit befänden. Ich würde niemals in ein Muggelhaus gehen oder Muggelessen essen. Ich würde niemals über Muggel lesen oder ein Schlammblut ficken. Ich tue es jetzt. Hier und jetzt. Weil es nie jemand erfahren wird. Weil ich keinen Schein wahren und keinen Anstand vorheucheln muss. Weil ich mich nach meinem Belieben allen lasterhaften abartigen Beschäftigungen hingeben kann, die mir in der linearen Zeit untersagt sind. Ich kann es hier, weil sich niemals jemand daran erinnern wird."
„Ich kann mich daran erinnern", erinnerte ihn Hermione.
„Ja, du kannst es. Ich denke das ist ein Kompromiss, mit dem ich leben kann. Es macht mehr Spaß zu zweit. Ich mag deine Gesellschaft. Noch eines dieser Laster denen ich in der linearen Zeit niemals frönen würde. Aber was zählt ist, dass du meine Geheimnisse bewahren wirst. Du willst sie bewahren, weil du bestimmt nicht willst, dass jemand deine kleinen Geheimnisse erfährt."
„Glaubst du wirklich du könntest mich mit irgendwas das wir getan haben erpressen?", wollte Hermione ungehalten wissen.
„Natürlich", erwiderte Draco nüchtern. „Ich bin mir sicher, dass wir eine ganze Menge Dinge getan haben, von denen du nicht willst, dass sie jemand erfährt."
„Meinst du also", erwiderte Hermione abweisend und löste sich aus seiner Umarmung.
„Sollen wir nächsten Zyklus mal einen Versuch starten was passiert, wenn publik wird, wie wir manchmal Sex haben? Das du darauf stehst, dass ich dich Schlammblut nenne, dass du gerne mehrere Schwänze gleichzeitig hast und ausläufst, wenn ich dich hart schlage? Ich glaube nicht, dass ich weiter ausführen muss, was wir noch alles getan haben. Es ist nichts, was ich bereue. Nichts, was ich nicht jederzeit wieder tun würde, aber alles, was die Gesellschaft verurteilt. Als Frau dürfte das Urteil über dich deutlich härter ausfallen, als für mich."
In Hermiones Magen bildete sich ein ziemlich dicker Knoten bei dem Gedanken. Nein, sie wollte nicht das irgendwas davon ans Licht kam. Sie konnte es selbst kaum glauben, dass sie all das Getan hatte. Aber Draco erinnerte sich daran. Er kannte ihre perversen schmutzigen Fantasien. Er kannte eine Seite an ihr, die sie immer verborgen hatte.
Draco schien ihre Gedanken zu erahnen, denn er fuhr nach einer kleinen Pause fort.
„Ich verachte dich nicht dafür. Für nichts davon. Ich finde wir haben das Recht alles auszuleben und noch mehr. Ich bin für alles, was sich dein perverser kleiner Verstand ausdenken kann zu haben. Aber es bleibt unter uns. Meine Geheimnisse, deine Geheimnisse. Alles bleibt in dieser Zeitschleife."
„Und woher soll ich wissen, dass du es dir nicht anders überlegst?", wollte Hermione misstrauisch wissen.
„Bei Merlin, sie würden mich dafür hinrichten, dass ich Autofahren kann. Glaubst du ich will, dass es jemals jemand erfährt? Wir haben uns gegenseitig in der Hand. Deshalb lass uns das hier einfach genießen. Es könnten die letzten Jahre unseres Lebens sein. Aber was immer es ist. Es ist wahrscheinlich der letzte Rest unserer Jugend."
Dracos letzte Worte hatten bitter geklungen. Bitterer als er es sich wahrscheinlich selbst bewusst war. Hermione legte eine Hand an seine Wange und versuchte zu ergründen was in ihm vorging, doch bevor sie zu einem Entschluss gekommen war, schlug sie die Augen im Schlafsaal der Gryffindormädchen auf.
Nachwort:
Als ich dieses Kapitel geschrieben habe, hatte ich immer das Gefühl irgendwas passt nicht. Vielleicht merkt man es beim Lesen. Ich bin mir bis jetzt noch immer nicht ganz sicher was es ist. Aber irgendwas an dem Sex beißt sich mit ihrem Charakter. Hermione als auch Draco haben dafür eine eigene Antwort gefunden. Ich bin nicht ganz sicher, ob das der Grund ist, aber es ist ihre Antwort für den Moment.
Ein paar Mal habe ich überlegt, ob einer von beiden abbricht. Aber ich habe mich dagegen entschieden. Dafür gab es einfach nicht genug Gründe. Jeder kennt das, wenn Handlungen in der Fantasie einfach anders sind als in Realität aber nicht so schlimm, dass man abbrechen möchte. Sondern einfach so, dass man es nicht unbedingt wieder braucht. Deshalb habe ich es einfach drinnen gelassen. Auch das sind Erfahrungen, die man machen muss. Es ist fast wie eine Lektion. Das Wichtigste daran ist denke ich immer: Sprich aus, was dich stört, damit der andere sich darauf einstellen kann und nicht mit falscher Erwartungshaltung handelt. Mittlerweile sind sie sich nah genug um darüber zu reden und doch noch immer weit voneinander entfernt. Diese Unterhaltung am Ende war nicht geplant. Aber ich finde sie einen passenden Abschluss für diesen Zyklus.
LG
Salarial
