Kapitel 79
lernen
etwas in seinem Gedächtnis einprägen
Es war spät am Abend, als sie endlich mit ihrer Analyse fertig waren. Akribisch hatte Hermione alle Trankzutaten aufgelistet, die sie extrahiert hatten
„Diese eine, die mit dem weißen spiralförmigen Rauch, ist die einzige die wir nicht zuordnen konnten", sagte Hermione und begutachtete ihre Notizen.
Draco machte das Feuer unter dem letzten Kessel aus und setzte sich zu ihr. Es war fürchterlich heiß im Raum und dicke Schwaden hingen in der Luft. Hermione schätzte, dass es weit nach Mitternacht sein musste. Sie hatten nur noch ein paar wenige Stunden bevor der Zyklus sich wiederholte.
„Wir können nächsten Zyklus noch einen weiteren Analyseversuch starten. Aber ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob das was bringt", sagte Draco und legte seinen Kopf auf ihre Schulter, während er sie zwischen seine Beine zog. Draco begann den Schweiß auf ihrem Hals aufzulecken und Hermione seufzte tief. Genoss das Gefühl von Dracos Atem auf ihrer Haut.
„Ich glaube nicht. Wir brauchen erstmal ein paar Ansatzmöglichkeiten um welchen Trank es sich handelt. Dann können wir ihn nochmal daraufhin testen", sagte Hermione und las sich die Zutatenliste durch. Es würde schwer werden sich alles zu merken.
„Ich denke ich sollte meine Mutter fragen", sagte Draco und Hermione wandte sich überrascht zu ihm um.
„Deine Mutter?", fragte sie überrumpelt. Draco grinste sie an.
„Du wirst es nicht glauben, aber sie liebt okkulte Alchemie. Sie mag keine so gute Braumeisterin sein wie Snape. Aber sie hat viel Wissen über alte und ausgefallene Zaubertränke. Vielleicht kann sie mir sagen in welchen Werken ich suchen muss, um das richtige Ritual zu finden."
Hermione nickt überrascht. Aber wahrscheinlich sollte es sie nicht verwundern. Sie hatte keine Ahnung von Dracos Mutter. Sie hätte sie nur niemals als Braumeisterin eingeschätzt. Obwohl... Draco war brillant im Brauen. Etwas, das sie unumwunden zugeben musste. Wahrscheinlich hatte er die Leidenschaft von seiner Mutter ererbt.
„Wo treffen wir uns dann? Kommst du zurück nach Hogwarts?", wollte Hermione wissen.
„Ich denke wir sollten uns auf Mallorca treffen. Es kann Probleme mit sich bringen, wenn ich schwarzmagische Bücher nach Hogwarts hineinbringe. Viele der Schutzzauber auf Hogwarts sind zur Abwehr der dunklen Künste."
„Dann schreibe ich die Zutaten auf, sobald ich aufwache und wir gleichen unsere Liste ab, wenn wir uns auf Mallorca treffen", stimmte Hermione zu und musterte die 32 Zutaten, die sie aufgeschrieben hatten. Teilweise sogar mit ungefähren Mengenangaben.
„Dann sollten wir uns jetzt dran machen sie zu lernen", sagte Draco und Hermione war etwas irritiert über seinen freudigen Tonfall.
„Ich gebe dir zehn Minuten sie dir einzuprägen. Dann frage ich dich ab", sagte Draco und stand auf.
„Das ist aber nicht viel Zeit", gab Hermione zu bedenken.
„Dann solltest du dich anstrengen sie zu lernen, meine kleine Streberin. Es könnte sonst eine ziemlich schmerzhafte Lektion für dich werden und das wollen wir doch nicht, oder?" fragte er und das Grinsen, dass dabei über seine Zügle glitt war voller sadistischer Vorfreude. Hermione schluckte hart und nahm den Zettel in die Hand, um sich die Zutaten einzuprägen. Sie sollte sich besser anstrengen.
Draco ging durchs Zimmer und schloss die Tür ab. Er hatte wenig Interesse daran, dass einer der Weasleys diesen Zyklus noch einmal reinkam. Er wirkte auch Antispionage und Ruhezauber auf den Raum, während Hermione angestrengt die Zutatenliste studierte.
Draco schätzte, dass er ungefähr die Hälfte der Zutaten zusammen bekommen würde. Sie hatten alles alphabetisch sortiert, um einen Anhaltspunkt für die Reihenfolge zu bekommen. Trotzdem hatten sie jetzt nurnoch vier Stunden Zeit die übrigen Zutaten zu lernen. Das war machbar. Hermione dürfte gut genug im auswendig lernen sein. Sie war darin deutlich besser als er, also würde er dafür sorgen, dass es sich einprägte. Er würde sie ganz sicher dazu bringen nichts zu vergessen. Und lernen tat man am besten, indem man alle Sinnenreize darauf konzentrierte. Sie hatten die Auswirkungen der Analysen gesehen, gerochen und auch geschmeckt. Er hatte noch immer den grauenvoll penetranten Geschmack des Liebstöckels auf der Zunge. Akustisch hatten sie die Laute Wortwiederholung. Fehlte nur noch ein ordentlicher haptischer Reiz. Da half er gerne nach.
Draco ging zu den Brauutensilien und begutachtete die Auswahl, bevor er einen langen flachen Rührstab auswählte. Er würde für sein Vorhaben geeignet sein. Prüfend schlug er ihn in seine Handfläche und das hohe Zischen, als er durch die Luft fuhr, erfüllte den Raum. Der Rührstab war flexibel und breit genug, als dass sie ein paar Schläge damit aushalten würde. Draco warf einen Blick zu Hermione, die erschrocken von ihrem Pergament aufgeblickt hatte und schenkte ihr ein Lächeln. Er konnte beinah sehen, wie sie etwas unruhig auf dem Sofa hin und her rutschte. Sie presste die Lippen zusammen, ihr Blick fixierte den Rührstab und schnell wandte sie sich wieder dem Pergament zu.
Draco ließ den Rührstab nochmal probehalber durch die Luft schlagen und entschied, dass er wahrscheinlich etwas zu schmal war. Ein breiterer Stock würde weniger schmerzhaft sein und sie würde wahrscheinlich besser damit zurechtkommen. Je nachdem wie gut sie im Auswendiglernen war. Mit einem Zauber korrigierte er das Problem.
„Die Zeit ist um", teilte Draco ihr mit und Hermione schnappte erschrocken nach Luft.
„Ich brauche noch", sagte sie, doch Draco nahm ihr das Pergamentblatt ab.
„Ausziehen. Du hattest genug Zeit", befahl er und spürte die Vorfreude in sich hochkriechen. Es würde ihm eine Freude sein sie abzufragen.
Kurz, ganz kurz hatte er das Gefühl, dass sie abermals „Aber" sagen wollte, doch sie schluckte das Wort schnell genug herunter und begann sich auszuziehen.
Draco beobachtete sie. Ergötze sich an jedem Millimeter Haut den sie zu Tage förderte, bis sie vollkommen nackt vor ihm stand. Ihr Atem war unregelmäßig und ihre Brustwarzen trotz der heißen schwüle im Raum bereits verhärtet. Es war nicht zu übersehen, dass sie die Vorfreude genauso geil machte wie ihn.
„Arme nach oben", befahl er ihr und er bemerkte, wie sie tief Luft holte, als sie ihre Hände in die Luft streckte.
„Incarcerus", sagte Draco zufrieden und breite Fesseln schlangen sich um ihre Händgelenke, zogen sie auseinander, bis sie etwas mehr als Schulterbreit über ihr fixiert waren. Draco machte das gleiche mit ihren Beinen. Positionierte sie etwas breiter als Hüftbreit und genoss den Anblick. Sie hatte sich auf die Unterlippe gebissen und Draco ging zu ihr, um ihre arme Lippe zu befreien.
„Du zitterst schon, Myonie. Hast du etwa Angst?", wollte er von ihr wissen.
Sie schluckte und sah zu ihm auf.
„Nein Sire. Das ist Vorfreude."
Draco konnte nicht verhindern, dass er unwillkürlich zu lächeln begann. Diese Frau würde noch sein Untergang sein.
„Gut, dann fangen wir an. Zähl die Zutaten auf. Fang bei A an", befahl er und Hermione atmete tief durch und schloss die Augen, um sich zu konzentrieren.
„Acromantula-Gift, Aschwinderin-Eier, Belladonnaessenz, Blutegel", begann sie und Draco unterbrach sie.
„Wie viele Blutegel?", wollte er wissen und sah auf das Pergament.
„Drei", antwortete sie und Draco nickte.
„Weiter", befahl er und sie fuhr fort die Zutaten aufzuzählen. Bei Einhornhaar unterbrach er sie erneut.
„Wie viele Haare", wollte er wissen.
Hermione zögerte kurz. „Vier", sagte sie schließlich und Draco zog eine Augenbraue hoch. Das war nicht korrekt.
„Ich will das du mitzählst, verstanden?", wollte er wissen und sie nickte.
„Ich habe dich nicht verstanden", sagte er.
„Ja, Sire. Ich werde mitzählen", brachte sie sofort heraus. Zufrieden nickte er.
„Gut."
Draco trat seitlich neben sie und holte mit den Rührstab aus. Er ließ ihn auf ihren Hintern niedersausen, jedoch ohne zu viel Kraft hineinzulegen. Sie sollte sich erst noch daran gewöhnen und er wollte sie nicht verletzen.
„Eins", sagte Hermione gehorsam und er hatte wohl zu sanft zugeschlagen. Er holte nochmal aus und schlug erneut zu. Als sie diesmal zählte klang ihre Stimme deutlich angespannter. Besser beschloss er und ließ den abermals auf ihre sich langsam rötenden Hintern fahren. Bei sechs Schlägen hörte er auf.
„Wie viele Einhornhaare?", wollte Draco jetzt wissen und Hermione seufzte ergeben.
„Sechs Einhornhaare", sagte sie und Draco nickte zufrieden.
„Dann nochmal von vorne. Alle Zutaten von A an", forderte er.
Hermione ächzt vor Schmerz. Draco hatte sie alle Zutaten von A an aufsagen lassen. Wobei er für jede Zutat, die sie nicht wusste oder übersprang, die Anzahl von Schlägen verpasst hatte, die das Wort Buchstaben hatte. Danach hatte er sie bei Z beginnen lassen und sie hatte sich das Hirn zermartert, was nach Tentakelsamen kam. Es war etwas sehr Langes gewesen. Nur noch das wusste sie. Draco hatte sich auch nicht damit zufriedengegeben, sie nur auf den Hintern zu schlagen. Irgendwann war er dazu übergegangen ihren Rücken zu malterieren, ihre Beine, ihre Arme und gerade ließ er den breiten langen Siedestab auf ihre rechte Brust sausen und brachte sie damit zum Schreien. Sie konnte sich kaum noch aufrecht halten, aber die Seile verhinderten, dass sie wegrutschte und sie hatte ihre Hände um die gespannten Seile gekrampft, damit sie nicht zu sehr einschnitten, wenn ihre Beine aufhörten sie zu tragen.
„Nochmal beginnend bei I", befahl Draco und Hermione begann sofort bei Ingwerwurzel. Draco hatte ihr gedroht sollte sie die nochmal vergessen würde er sie ihr in die Vagina schieben, bevor er sie in den Arsch ficken würde und sie wusste nicht ob sie die Idee abschrecken oder anmachen sollte. Sie war sich aber zumindest sicher, dass die Vorstellung daran sie dazu bringen würde nie wieder zu vergessen, dass sich zehn Gramm Ingwerwurzel in dem Trank befangen.
„Sehr gut, Myonie", lobte Draco als sie geendet hatte und einen Moment war sie tatsächlich überrumpelt. Sie hatte alle 32 Trankzutaten mit optionalen Mengenangaben heruntergerattert.
Draco trat vor sie und führte den Stock zwischen ihre gespreizten Beine. Hermione hielt die Luft an, als sie das Holz an ihrer Vulva spürte. Draco ließ es einmal Saft gegen sie klatsche und Hermione wimmerte erregt auf. Sie brauchte nicht Dracos süffisantes Grinsen sehen, um zu wissen, dass sie ziemlich feucht war. Sie spürte die Kühle zwischen ihren Beinen zu gut und den Schweiß auf ihrem Rücken, der ihr ausgebrochen war als er sie geschlagen hatte. Nochmal ließ Draco den Stock sanft gegen ihre Vulva schlagen.
„Erhöhen wir den Einsatz, Myonie. Du gehst noch einmal die Liste mit den Zutaten durch. Und für jede die du vergisst, werde ich dir einen Schlag auf deine wunderhübsche Pussy hier verpassen und glaub mir. Ich werde fester zuschlagen als eben gerade. Verstanden?"
„Ja, Sire", wimmerte sie und hatte plötzlich das unbändige Verlangen die Beine zusammen zu kneifen. Doch sie war noch immer gefesselt und Draco presste den Stab ziemlich bestimmend gegen ihr tropfendes Lustzentrum.
Hermione begann wieder bei Acrumantula-Gift und Draco übte dabei beständig Druck auf ihre Vulva aus. Nur mit Mühe widerstand sie dem Drang sich daran zu reiben.
„Das waren nur 28 Zutaten", teilte Draco ihr mit, als sie bei der letzten angekommen war und Hermione schluckte. Mist welche hatte sie vergessen.
„Dann schauen wir doch mal. Das macht vier Schläge. Bereit?", wollte er wissen und Hermione nickte ergeben. Dann fügte sie demütig hinzu.
„Ja Sire", ihr ganzer Körper bebte und spannte sich an, als Draco den Rührstab von ihrer Vulvla entfernte, um auszuholen.
„Der erste Schlag ist für Belladonnaessenz", sagte Draco und Hermione verfluchte sich innerlich sie vergessen zu haben, als sie auch schon einen ziemlich festen Schlag auf ihren geschwollenen Schamlippen bekam.
Gepeinigt keuchte sie auf.
„Belladonnaessenz. Ich werde es nicht wieder vergessen", wimmerte sie und hatte das unbändige Bedürfnis die Beine zusammen zu drücken.
„Greifenklauenpulver", sagte Draco unerbittlich und der Schlag trieb ihr die Tränen in die Augen. Mischte sich mit den Tränenspuren, die sie schon geweint hatte, als er sie wegen der Jobberknoll Federn auf die Innenschenkel geschlagen hatte.
„Greifenklauenpulver. Wahrscheinlich aus drei Klauen", schniefte sie. Wie hatte sie die nur vergessen können.
„Snargaluff-Früchte", fuhr Draco fort. Der Schlag folgte augenblicklich und brannte sich durch ihren ganzen Körper. Hermione nickte nur mit zusammengepressten Lippen, bevor sie es wiederholte.
„Wermut", sagte Draco als letztes und der Schlag ließ sie laut schreien. Sie hatte kaum noch kraft sich zu halten und ihre Vulva pulsierte hart gegen den breiten Stock, der noch immer an sie drückte. Draco begann ihn jetzt an ihr zu reiben.
„Wermut. Ja richtig, Sire. Belladonnaessenz, Greifenklauenpulver, Snargaluff-Frückte und Wertmut", wiederholte sie und zog die Nase hoch.
„Sehr gut, meine kleine Streberin", lobte Draco und intensivierte den Druck, den er mit dem Schlagstock auf sie ausübte. Rieb ihn über ihre vor Lust und schmerzhaft pulsierende Vulva. Hatte sie sich im ersten Moment fast taub angefühlt, war es, als würde jetzt der Schmerz mit unglaublicher Geschwindigkeit zurückkehren. Plötzlich spürte sie Dracos große Hand an ihrer Brust, wie er sie sanft umfasste und die kleine Berührung jagte ihr eine nie geahnte Lust durch den Körper. Sie hatte nicht gewusst, dass sie dort so empfindlich sein konnte.
Ekstatisch stöhnend warf Hermione den Kopf in den Nacken und ihre braunen Locken ergossen sich über ihren geschundenen Rücken. Draco hielt sanft ihre Brust umfasste, neckte mit dem Daumen zärtlich ihren kleinen Nippel, der sich ihm so vorwitzig entgegenstreckte. Er hatte keine Ahnung mit was für einer Reaktion er gerechnet hatte aber nicht mit diesem Ausbruch an wilder Lust. Fasziniert von ihrem Anblick intensivierte er die Reibung mit dem Schlagwerkzeug an ihrer Vulva und reizte weiter ihren Nippel und plötzlich schrie sie ekstatisch auf. Ihr Körper bebte, bevor sie genauso plötzlich zusammensank. Draco ließ den Stock Fallen und fasste sie um die Hüfte, damit sie sich an den Seilen nicht weiter verletzte. Mit einem Wink seiner Hand löste sich die Fesselung auf und sie fiel ganz in seine Arme. Er hatte sie nicht zum Orgasmus bringen wollen, ihre Reaktion war vollkommen unerwartet. Aber verdammt. Sie war ziemlich gut gewesen.
Draco legte Hermione auf dem breiten Sofa ab und sie rang noch immer nach Atmen, während er seine Hose öffnete. Er warf seine Kleidung achtlos auf den Boden bevor er ihre Beine spreizte und sich dazwischen zu positionieren.
Er war verdammt erregt und das Spektakel eben war verdammt geil gewesen. Er musste sie unbedingt nochmal spüren bevor der Zyklus endete. Grollen versenkte er sich in ihren erschlafften Körper und begann hart in sie zu stoßen. Sie fiepte leise, während er sich an ihrem Körper befriedigte. Sie Begann sich zu winden und versenkte ihre sanften zarten Hände in seinem Haar, zog ihn näher an sich. Draco nahm sich kaum Zeit sie wirklich zu küssen, als sich ihre Münder berührten. Er stöhnte erregt gegen ihre Lippen, während er sich immer und immer wieder in sie drängte, ihr heißes williges Fleisch genoss, wie sie sich ihm hingab. Es war so wahnsinnig gut, sie zu haben.
Sie begann ihm leise Worte ins Ohr zu säuseln und sie war schon bei Blutegel angekommen als Draco bewusst wurde, dass sie ihm die Zaubertrankzutaten ins Ohr flüsterte wie besonders schmutzige kleine Fantasien. Grollend zog er sich etwas zurück, um ihre Beine auf seine Schultern zu legen. Ihre Stimme bebte, als er sich bis zum Anschlag wieder in ihrem Körper versenkte. Dennoch fuhr sie fort die Zutaten aufzuzählen und verdammt er wusste noch genau für welche Zutaten er sie geschlagen hatte und wie verdammt oft er sie dafür verflucht hatte, dass sie so ein intelligentes schlaues Mädchen war, das niemals einen Fehler zwei Mal machte.
„Jetzt du", keuchte Hermione als sie geendet hatte und Draco hielt keuchend inne.
Er atmete schwer und drückte seinen Schwanz in ihre triefende Pussy. Sie begann ihre Beckenmuskulatur anzuspannen und wieder loszulassen, während sie ihn herausfordernd anfunkelte. Miststück, dachte Darco, konnte aber der Herausforderung nicht widerstehen.
„Acrumantula-Gift", begann er aufzuzählen und ratterte mit wahnsinniger Geschwindigkeit die Zutatenliste runter. Er hatte die letzten Stunden damit verbracht darauf zu starren. Als er fertig war beugte sie sich sanft zu ihm vor und wisperte ihm ins Ohr
„Ihr habt den Ingwer vergessen, Sire. Zehn Gramm", sagte sie und Draco sah ihr diebisch freudiges Grinsen.
Grollend stieß Draco in sie und genoss ihr hemmungsloses Stöhnen. Immer schneller steuerte er auf seinen Orgasmus zu und verdammt er würde sie mitnehmen. Sie dazu bringen, dass sie sich willenlos und schreiend um seinen Schwanz wand während er ihren brillanten Verstand ins Nirvana fickte.
„Kleines besserwisserisches Fickstück", knurrte er, bevor er sich tiefer über sie beugte. Ihre harten Nippel rieben über seine Brust und er pinnte ihre Hände gegen das Sofa während er sich zügellos in ihr versenkte. Draco genoss ihren keuchenden Atem in seinem Gesicht und als sie hilflos den Blick abbrach. Wieder die Augen öffnete, ihn ansah überwältigt von dem, was er in ihr auslöste, bevor sie letztendlich ergeben die Augen schloss, während er sie mit ein paar letzten gierigen Stößen mit in den Abgrund katapultierte.
Draco rollte sich von Hermione runter, nachdem er gekommen war und schwer atmend rangen sie beide nach Luft. Selig schloss Hermione die Augen. Wenn sie so für ihre ZAG Prüfungen gelernt hätte, dann hätte sie den Ohnegleichen ZAG in Verteidigung gegen die Dunklen Künste sicher geschafft.
Sanft spürte sie Dracos Berührung, als er sie in seine Arme zog und schmiegte sich an ihn. Verknotete ihre Beine mit den seinen und genoss die matte Zufriedenheit nach ihrem Orgasmus.
„Glücklich meine kleine Streberin?", wollte er wissen und sie rieb zufrieden die Nase an seiner Brust. Verrieb seinen Schweiß an ihrem Gesicht und atmete tief seinen Geruch sein.
„Mehr als glücklich", antwortete sie mit einem breiten Lächeln. „Auch wenn ich dich für diese letzten Schläge wirklich verflucht habe. Das war wirklich ganz hart an der Grenze."
„Dafür bist du aber ziemlich schnell gekommen", antwortete Draco selbstgefällig und Hermione schnaubte.
„Vielleicht steh ich auf Grenzerfahrungen. Das war heute eindeutig die prägendste Lernsession, die ich jemals hatte."
„Das will ich auch hoffen", lachte Draco und sie hörte das tiefe brummen in seiner Brust. Sanft legte er seine Lippen auf ihre und küsste sie unendlich zärtlich, bevor sie die Augen im Gryffindorschlafsaal der Mädchen aufschlug.
