Kapitel 85
romantisch
in oft falscher, überschwänglicher Gefühlsbetontheit die Wirklichkeit unrealistisch sehend, schwärmerisch idealisierend
Sie fuhren über die Autobahn. Am Horizont ging langsam die Sonne unter und tauchte den Himmel in ein tiefes Rot. Draco trat aufs Gas, um einen Schleicher zu überholen und genoss das Rauschen des Windes an seinem Haarschopf. Irgendwie mochte er Autofahren. Magisch getuntes Autofahren, so wie der Fahrende Ritter es konnte, wäre wahrscheinlich nochmal deutlich geiler. Aber er wusste nicht, wie er den Wagen verzaubern könnte, also jagte er den Motor des Cabrios auf voller Last über die Autobahn. Sollte ihn die Polizei anhalten war es ihm egal.
Hermione neben ihm hatte die Hände nach oben ausgesteckt und genoss den Fahrtwind. Ihre Locken wirbelten im Wind und verknoteten sich in tausende kleiner Nester. Doch es schien ihr egal. Sie hatte die Augen geschlossen und ein seliges Lächeln auf den Lippen. Laute Musik dröhnte aus dem Radio und konkurrierte mit dem Rauschen des Windes um die Wette.
Wenn Draco ehrlich war, hatte er wenig Lust auf Tanzen und Feiern. Aber er musste von seiner Mutter weg. Ihre Anwesenheit ertrug er gerade nicht. Also war ihm Hermiones Vorschlag ganz recht gewesen. Doch die Ausfahrt nach Magaluf hatten sie schon lange hinter sich gelassen. Er fuhr nicht nach Osten, sondern nach Westen. Weg von Palma und den Partystränden immer dem Sonnenuntergang entgegen. Sie verließen die Autobahn und fuhren eine schmale Straße am Meer entlang. Draco hatte keine Ahnung wie lange sie unterwegs waren. Die Sonne stand immer tiefer und er war sich sicher, dass die Pizza, die sie in Santa Ponca mitgenommen hatten, sicher schon kalt war. Zum Glück waren Aufwärmzauber einfach und das Einzige, was er schon immer beim Kochen zustande gebracht hatte.
„Schau nur, wie schön der Sonnenuntergang ist", sagte Hermione und deutete aufs Meer. Draco kannte diesen Sonnenuntergang. Er hatte ihn bereits viele Male gesehen und trotzdem war er jedes Mal wieder gefangen in dem Anblick.
„Sollen wir hier essen?", fragte er und lenkte den Wagen in eine Parkbucht.
„Gerne", sagte sie und schnallte sich ab. Sie hockte sich auf die Sessellehne und blickte von ihrer erhöhten Position ins Meer. „Es war eine gute Idee essen mitzunehmen."
Draco grinste über ihre gute Laune und stieg aus.
„Wohin willst du?"; fragte Hermione überrascht.
„Ich hatte nicht vor im Auto zu essen. Komm, hier geht es zum Meer." Draco deutete auf eine kleine felsige Treppe, die hinunterführte zum steinigen Strand.
Sie stiegen die steile Treppe mit dem wackligen, halb verrosteten Geländer hinunter und Hermione zog auf halber Strecke ihre Schuhe aus. Sie hatte sich zum Tanzen umgezogen. Trug nur ein kurzes schwarzes Minikleid und hohe verzauberte Schuhe, die sie jetzt beim Klettern behinderten. Mit etwas Abstand zum Meer setzte sie sich auf einen Felsvorsprung.
„Warte", sagte Hermione als Draco schon die Pizzakartons öffnen wollte. „Das ist viel zu unbequem."
Sie stand wieder auf und Draco beobachtete sie dabei wie sie ein paar Felsen zu einer Matratze mit Kissen und Decken verwandelte. Es sah deutlich einladender aus als der Felsen.
„Ich liebe einfach Zauberei!", frohlockte sie strahlend, warf ihre Schuhe neben die Matratze und zog sich die Decke über die Beine. Wahrscheinlich fror sie schon wieder.
„Nicht schlecht", gab er zu und warf seine Schuhe zu ihren, als er auf die Matratze kletterte.
Draco rutschte hinter Hermione und zog sie zwischen seine Beine, damit sie mit dem Rücken an ihm lehnte. Sie war tatsächlich ziemlich kalt und er rieb ihre Arme, bevor sie sich an ihn schmiegte. Zufrieden mit der Position strich er über ihre schmale Taille und umfasste sie. Direkt vor ihnen ging die Sonne unter und er legte seinen Kopf auf ihre Haare und genoss den Anblick.
„Das gehört eindeutig auf eine Liste von Dingen, die man tun sollte, bevor man stirbt", stellte Draco fest und genoss den Geruch ihrer Haare, die sich mit dem Geruch nach Meer mischte.
„Es ist ziemlich romantisch", stellte Hermione fest und eine Weile saßen sie einfach nur da und genossen die untergehende Sonne.
Wenn es nicht so ernst wäre mit Dracos Aussage, würde Hermione ihm voll und ganz zustimmen. Auf einer Liste mit Dingen, die man getan haben sollte, bevor man starb, stand das hier eindeutig ganz oben. Sie war wirklich ziemlich froh, dass sie das erleben durfte. Sie war ziemlich froh zu leben.
Glücklich ließ sie sich etwas tiefer in Dracos starke Arme sinken und genoss die Wärme seines Körpers. Hier, direkt am Meer war es schon noch etwas frisch, vorallem wenn die Sonne nichtmehr hoch am Himmel stand.
„Du musst mich jetzt füttern, Myonie", wisperte ihr Draco leise ins Ohr und sein Atem kitzelte auf ihrer Haut. „Sonst müsste ich dich loslassen und das wäre eine Schande."
„Eine absolute Schande", stimmte sie ihm lachend zu und legte sich den Pizzakarton auf die Knie.
Sie hexte die Pizza warm und teilte sie in kleine Stücke, bevor sie eines in die Hand nahm und sich etwas zu Draco umwandte, um es ihm in den Mund zu schieben. Er schnappte nach der Pizza und leckte dabei ihre Finger ab. Hermione musste grinsen. Sie fütterte ihren ganz persönlichen gezähmten Drachen. Nun, nicht ganz zahm, entschied sie, als er ihr leicht in die Finger biss, nachdem sie ihn mit dem zweiten Stück gefüttert hatte.
Es wurde immer dunkler, während sie aßen. Hermione riss irgendwann ein Stück vom Pizzakarton ab und verwandelte es in eine Kerze.
„Schau", sagte sie an Draco gewandt und wartete, bis sie seine Aufmerksamkeit hatte. Dann schnippte sie mit den Fingern und die Kerze begann zu brennen. Ziemlich stolz blickte sie auf das Ergebnis ihrer zauberstablosen Magie.
„Ich bin stolz auf dich", sagte Draco und Hermione musste über das Lob glücklich lächeln. Sie war auch verdammt stolz auf sich.
Sie hexte die Kerze neben der Matratze auf einem Stein fest und machte sich daran die nächste zu verwandeln. Draco beobachtete sie dabei und aß den Rest der Pizza, während sie dutzende von Kerzen neben ihnen aufstellte, dessen Schein die Dunkelheit erfüllte.
Als sie auch den letzten Schnipsel der Pizzakartons in Kerzen verwandelt hatte, drückte Draco ihr ein großes Weinglas in die Hand. Er musste es aus dem Ferienhaus beschworen haben. Es war sein Lieblingsrotwein.
„Was machst du nur, wenn sich die Flasche nicht wieder jeden Zyklus neu auffüllt", neckte Hermione und Draco grinste sie nur an.
„Dieser Wein hat es sowieso nur verdient mit dir getrunken zu werden", erwiderte er und Hermione musste über ihn den Kopf schütteln, als sie anstießen. Nur bei Draco konnte ein Kompliment so traurig sein.
Sie lehnte sich an Draco zurück und nippte an ihrem Wein, lauschte den Wellen und genoss den Moment, während sie auf das dunkle Meer hinausblickte. In der Ferne waren ein paar Lichter von Schiffen zu sehen und ab und zu flog ein Flugzeug den Flughafen von Palma östlich von ihnen an.
Hermione spürte Dracos Hand an ihrer Hüfte, wie seine Finger kleine Kreise auf dem schweren Stoff des Kleides zogen. Wie sie tiefer wanderten und sich in die nackte Haut ihres Oberschenkels gruben. Zufrieden seufzte sie auf und setzte sich etwas anders hin, sodass sie mit leicht gespreizten Beinen vor ihm saß. Es war keine Überraschung als Draco Hände gierig an dem Saum ihres Höschens zupften. Wenn sie ehrlich war, wäre sie von allem anderen enttäuscht gewesen.
Draco tastete nach dem Saum von Hermiones Höschen und als hätte sie darauf gewartet, spreizte sie ihre Beine ein bisschen weiter. Draco konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen als er ihr lustvolles seufzen hörte. Er hatte sie diesen Zyklus einfach viel zu wenig gehabt. Er brauchte jetzt ihre Nähe. Wollte sie ganz nah bei sich spüren.
Draco hackte die Finger seitlich in ihre Unterwäsche und zog sie nach unten. Hermione hob leicht die Hüfte, um ihm zu helfen. Dann griff er nach dem Saum ihres Kleides und streifte es ihr ab. Als er sie auch von ihrem BH befreit hatte schloss er zufrieden seine Hände um ihren großen Busen und seufzte erleichtert auf.
Irgendwann würde er herausfinden, warum es ihn so verdammt glücklich machte, einfach nur ihre Brüste in Händen zu halten. Rational betrachtet waren es nur zwei große Fettpolster mit ein bisschen Drüsengewebe und einer Haut überzogen. Aber jetzt, wenn er sie in der Hand hielt und knetete und ihrem zufriedenen schnurren lauschte, dass sich mit dem Brechen der Wellen mischte, brachten sie ihm Frieden und innere Ruhe.
Draco küsste ihren Hals und seine Finger wanderten zu ihren Brustwarzen. Zwirbelten sie und entlockten ihr kleine Seufzer. Härter rieb er sie und ihr stöhnen wurde intensiver. Er zwickte hinein und ein Keuchen entrang sich ihren Lippen. Verdammt wie er es genoss. Draco lehnte sich etwas zurück und zog sein Shirt aus, um es neben ihr Kleid auf den Boden zu werfen und endlich spürte er ihre nackte Haut an seiner. Sie war ungewöhnlich kühl.
„Du solltest sagen, wenn es dir zu kalt ist", tadelte er Hermione und zog seinen Zauberstab, um einen Wärmezauber über sie beide zu legen.
„Unter der Decke ist es warm", verteidigte sie sich und Draco schnaubte nur.
„Unter der Decke kann ich dich aber nicht ansehen", argumentierte er und schob die Decke zur Seite, sodass er ihre nackten Beide sehen konnte.
„Es ist sowieso dunkel", fuhr sie fort und Draco konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Immer musste sie Recht haben.
„Dann hättest du keine Kerzen anmachen dürfen." Er griff nach einer der Kerzen und hielt sie vor sie beide. Ein bisschen Wachs schwappte über und lief ihm über die Finger. Genervt nahm er die Kerze in die andere Hand und schnippte das getrocknete Wachs von den Fingern.
„Ich fand die Kerzen einfach romantisch", sagte sie und lehnte sich entspannt an ihn. Draco rieb seine Nase an ihrem Haar.
„Ich dachte du bist nicht so für Candle-Light-Dinner zu begeistern", neckte er sie und sie schnaubte.
„Jedes Mädchen mag Kerzen und Meer und Strand, Draco. Ich dachte das wüsstest du."
„Aber du bist nicht einfach nur jedes Mädchen", widersprach er ihr und kippte die Kerze zur Seite. Der kleine Wachssee, der sich in der Kerze gebildet hatte schwappte über und ergoss sich auf ihrem nackten Oberschenkel.
Erschrocken zog sie die Luft ein.
„Tut es weh?", wollte Draco wissen und drückte mit seiner freien Hand in das bereits erkaltete Wachs. Es brach unter seinen Fingern.
„Nein, nicht wirklich. Ich habe mich nur erschrocken", gab sie zu. Draco blies die Kerze aus.
„Und das?", fragte er und ging mit der Kerze etwas tiefer, bevor er die letzten Reste des Wachses über ihrer rechten Brust verteilte. Das Wachs landete direkt über ihrer Brustwarze, wo es sich in mehrere Bahnen aufteile, die nur zu schnell erstarrten.
„Es brennt ein bisschen, aber es tut nicht wirklich weh", sagte sie und er küsste zufrieden ihr Haar.
„Machst du mir die Kerze wider an?", bat er sie und er wusste, dass sie ein ziemlich zufriedenes Lächeln auf den Lippen hatte, als sie mit dem Finger schnippte und die Kerze erneut zu brennen begann.
„Halt mal", sagte er und drückte sie Hermione in die Hand. „Aber nicht das schöne Wachs verkleckern."
„Ich hätte dir keine Kerzen geben dürfen. Dir kann man Garnichts in die Hand geben, ohne dass du es missbrauchst", tadelte sie und Draco hörte deutlich ihre Belustigung.
„Das war doch geradezu von dir provoziert" antwortete er und machte sich daran das Wachs von ihrer Brust zu pulen. Er zog die weißen Wachsstreifen ab und schmolz sie, in der Kerze die Hermione für ihn hielt, wieder ein.
Die Haut an der Stelle, an der er das Wachs drüber gegossen hatte, war leicht gerötet, aber mehr war nicht zu sehen.
„Mach es nochmal", bat Hermione und Draco grinste.
„Gefällt dir das etwa?", wollte er wissen und griff nach der Kerze.
„Ich weiß noch nicht. Es fühlt sich ungewohnt an."
Draco blies die Kerze erneut aus, damit das Feuer ihrem Gesicht nicht zu nah kam und lehnte sich mit Hermione etwas zurück, als er das Wachs über ihren Oberkörper goss. Sie atmete tief ein und aus, doch verspannte nicht.
„Und?", wollte Draco neugierig wissen.
„Es tut nicht wirklich weh", sagte sie und nahm ihm wieder die Kerze aus der Hand, um sie anzuzünden.
„Es ziept fast mehr, wenn das Wachs jetzt kalt ist und beim Atmen an meiner Haut zieht."
Sie atmete nochmal tief, als würde sie es ausprobieren.
„Das heiße Wachs erinnert mich ein bisschen an das Gefühl, wenn du mir nicht ganz so fest auf den Hintern schlägst. So wie am Anfang, wenn ich noch keine Abdrücke habe und der Schmerz noch schnell verschwindet."
Draco runzelte nachdenklich die Stirn und knibbelte etwas erkaltetes Wachs von ihrem Körper. Er schälte ein Stück von ihrer Haut und begutachtete die leichte Rötung. Es war vielleicht durchaus vergleichbar.
„Ich schlage am Anfang nie so fest, damit dein Körper sich dran gewöhnt. Es regt die Durchblutung an und wenn ich danach stärker zuschlage, bleiben weniger Verletzungen."
Überrascht drehte Hermione den Kopf in Dracos Richtung.
„Das wusste ich nicht", sagte sie und versuchte Draco zu erkennen, was nur schwer möglich war im Kerzenschein, also gab sie es wieder auf.
„Als ich dich letzten Zyklus auf den Rücken geschlagen habe, war ich zu ungeduldig und ich war tatsächlich froh, dass der Zyklus bald zu Ende war. Es hat nach dem Duschen nicht gut ausgesehen. Dein Rücken ist einfach viel zarter als dein hübscher Po. Da habe ich nicht genug drauf geachtet."
Hermione nickte nachdenklich. Sie hatte nicht gewusst, dass Draco auf sowas achtete. Dass er sich Gedanken darüber machte, ab wann er fester zuschlagen konnte, ohne dass er sie ernster verletzen würde.
„Es hat am Rücken auch deutlich mehr wehgetan", teilte sie ihm mit. „Auf den Rücken geschlagen zu werden fühlt sich auch irgendwie viel mehr nach einer Demütigung an, als wenn du mir auf den Hintern schlägst. So rein von der emotionalen Komponente her."
Draco entfernte das Wachs von ihrer Brust und es fühlte sich ein bisschen wie das Reißen eines Pflasters an. Sie ließ den Kopf nach hinten sinken und genoss die Behandlung. Vielleicht sollte sie ihm öfter Kerzen zum Spielen geben. Das war eindeutig besser als Schläge auf den Rücken.
„Also sollte ich dich nur noch auf den Rücken schlagen, wenn du es mal wieder etwas härter brauchst, nicht wahr meine Süße", neckte er sie und kratzte das Wachs jetzt unsanft mit seinen Fingernägeln von ihrem Bein, vergrub die kurzen Nägel in ihrer Haut und sie keuchte bei dem unerwarteten Schmerz.
„Wann immer ihr es für angebracht haltet, Sire", antwortete sie, während sie gegen den Schmerz ankämpfte. Verdammt, warum stand sie nur so sehr auf dieses Spiel.
Draco schmunzelte leise und ließ von ihr ab. Er nahm ihr die Kerze aus der Hand und stellte sie wieder auf den Felsen.
„Nimm meinen Schwanz in den Mund", forderte er sie auf und glücklich über die Aufforderung wandte sie sich um und öffnete seine Gürtelschnalle. Draco half ihr die Hose gleich ganz auszuziehen und sie legte sich vor ihm auf die Matratze, als sie seinen, bereits stark erigierten Penis umfasste und seine Eichel in ihren Mund verschwinden ließ. Zufrieden lutschte sie an der zarten Haut und musste sich etwas aufsetzen, um ihn nicht noch mehr zu knicken, als er immer stärker anschwoll und immer größer wurde.
Es war einfach nicht zu verleugnen. Sie liebte Schwänze und Dracos ganz besonders. Sie mochte das Gefühl seiner Eichel, wenn sie sich mit Blut füllte. Wenn sie ganz hart und prall war. Sie liebte es ihre Lippen auf sie zu drücken und sie ganz langsam einzusaugen, bis sie ganz ihren Mund ausfüllte. Lust Durchzuckte sie, sobald sie ihre Zunge in die kleine Vertiefung zu tauchte, um den ersten Lufttropfen zu schmecken den sie ihm entrang.
Der einzige Wehrmutstropfen war, dass sein Schwanz einfach viel zu dick war. Sie musste immer vorsichtig sein, ihn nicht mit den Zähnen zu erwischen. Konnte ihn nicht mal ansatzweise ganz in den Mund nehmen, um ihn in seiner ganzen Pracht zu haben. Zwar hatte sie so genug Platz ihn mit den Händen zu umfassen und zu pumpen. Hatte viel Fläche, an der sie ihn von unterschiedlichen Winkeln immer wieder anders verwöhnen konnte. Aber ihr missfiel die Tatsache, dass er einfach nicht ganz in ihren Mund passte. Wenn sie auf dem Rücken lag und den Hals überstreckte, ging es besser. Aber dann war nicht sie es die ihn verwöhnte. Sondern Draco war es, der sich an ihr befriedigte. Das war auch gut, aber eben nicht das Gleiche.
Vielleicht gab es Zauber, die ihr dabei helfen konnten. Sie wollte ihn nicht kleiner haben. Sie liebte seinen verdammt großen Schwanz. Aber vielleicht hab es andere Möglichkeiten. So wie der Zauber den Draco benutzt hatte, um ihren Mund in aufrechter Haltung zu ficken. Etwas das ohne Magie einfach nicht möglich war. Mit einem zufriedenen Grinsen ließ sie seine Spitze rhythmisch in ihrem Mund fahren. Wozu war sie eine Hexe, wenn sie Magie nicht dazu benutzte ihre Probleme zu lösen.
Draco lag einfach nur genießend in den Kissen, während sie sich mit seinem besten Stück beschäftigte. Hermione hätte ihn einfach zum Abspritzen gebracht, wenn er sie nicht irgendwann aufgehalten hätte.
„Genug", keuchte er und hielt sie auf. Hermione bewegte etwas ihren steifen Kiefer, als sie sich aufsetzte und wischte sich ihren Speichel vom Kinn.
„Soll ich dich nicht zum Kommen bringen?", wollte sie wissen, doch Draco ignorierte ihre unnötige Frage und setzte sich auf.
„Leg dich auf den Bauch.", forderte Draco sie auf und machte Platz, damit sie sich hinlegen konnte.
Sie spürte, wie er sich über sie kniete und mit Druck über ihren Rücken bis zu ihrem Hintern fuhr, den er mit beiden Händen umfasste und knetete. Genüsslich räkelte sie sich unter ihm.
Draco musterte ihren schmalen Rücken. Ihre glatte Haut die von flackerndem Kerzenschein erhellt wurde. Sanft strich er ihre Haare zur Seite und zeichnete ihre Wirbelsäule nach, bis er zu ihren runden hübschen Pobacken kam.
Er rutschte etwas tiefer und versenkte seine Zähne in ihrem weichen zarten Fleisch. Er saugte daran, genoss das Gefühl ihrer Haut. Sofort spürte er die Anspannung in ihrem Körper und ließ von ihr ab. Draco schob Hermiones Beine etwas auseinander, um sich dazwischen zu knien und bewunderte den Übergang ihrer schmalen Taille zu ihrem breiten Arsch. Verdammt wie er diesen Anblick liebte. Seine Finger fuhren zarte Kreise auf ihrem Steißbein und er hörte sie schwerer atmen. Dann tippte er mit dem Finger an ihren Muskelring. Ohne sich bewusst dafür entschieden zu haben, ob er sie jetzt vaginal oder anal nehmen wollte, wirkte er die Reinigungszauber auf ihren Analbereich und relaxierte ihre Muskulatur.
Er nahm kurz seinen Daumen in den Mund, um ihn anzufeuchten, bevor er ihn in ihren After schob und ihn zur Seite dehnte.
„Knie dich etwas höher und leg ein Kissen unter deine Hüfte, meine Süße", wies er sie an. Er half ihr kurz ein Kissen unter ihren Körper zu schieben, sodass sich ihr Hintern ziemlich vorteilhaft hochstreckte, dann nahm seinen zweiten Daumen hinzu und schob beide in ihren After.
Fasziniert beobachtete er, wie sich das kleine Loch auseinanderziehen ließ und den Blick in ihr dunkles Inneres frei gab. Er umfasste ihre Pobacken mit den Händen, während er sie mit den Daumen offenhielt und schob seine Zunge in ihr Loch, um sie zu lecken. Er bewegte seine Zunge in ihr und willig stöhnte sie auf. Draco fuhr mit seiner Behandlung fort. Lutschte an dem schrumpeligen Muskelring und spuckte in sie hinein, bevor er sich aufsetzte.
Er schob ihre Beine etwas weiter auseinander und ließ sie sich so hinsetzten, dass er perfekten Zugang zu ihrem Hintern hatte, dann setzte er Eichel an ihrem Muskelring an. Langsam drang er in sie ein, doch er kam nicht weit. Bevor er innehalten musste. Hermione zog zischend die Luft ein vor Schmerz und er selbst bemerkte auch, wie es schmerzhaft an der Haut unter seiner Eichel zog. Er schob seinen Schwanz noch ein kleines bisschen mehr rein, dann musste er verharren. Es war einfach zu trocken. Das bisschen Speichel reichte nicht aus.
Es brannte, wo sich seine Eichel und sein vorderer Teil des Schwanzes in ihr befanden. Es war ein absolut abgefucktes Gefühl und gerade wollte er das. Er wollte dieses verdammt schmerzhafte abgefuckte Gefühl, wenn er sie viel zu trocken fickte. Draco nahm noch etwas Spucke und verteilte sie an ihrem Muskelring, da er sonst nicht weiter eindringen konnte. Hermione wimmerte und verspannte sich und Draco entschied, dass er erstmal abbrechen musste.
Er zog sich aus ihr zurück und beugte sich über sie, um beruhigend ihre Schulter zu küssen.
„Hat es sehr weh getan?", wollte er wissen.
„Ja ziemlich", gab sie zu und Draco küsste beruhigend ihre Wange.
„Ich werde es nochmal tun. Ich werde so wenig Gleitmittel wie möglich benutzen und du sagst mir, wenn es dir zu viel wird, okay?"
Sie nickte und schluckte hart. „Okay", stimmte sie zu und Draco setzte sich wieder nach hinten zwischen ihre gespreizten Beine. Er tauchte seinen Finger einmal in ihre Vagina und zog einen Faden an Schamflüssigkeit heraus. Er hatte schon verdammt viel Glück, dass sie praktisch immer davon auslief ihm einen zu blasen.
Draco verrieb die Schamflüssigkeit in ihrem Muskelring und als er diesmal in sie eindrang, brannte es zwar noch immer, aber es ging etwas besser.
„Entspann dich", bat er, da sie noch immer krampfte und bewegte seine Hüften leicht. Er ließ sie kreisen und bemerkte, wie sie sich unter ihm entspannte. Zufrieden lächelte er in sich hinein. Manche Dinge blieben einfach immer gleich. Er ließ seine Bewegung immer mehr werden und als er begann sich wirklich zu bewegen, seinen Schwanz immer wieder vor und zurück bewegen, konnte er ein Stöhnen nicht unterdrücken. Hermione unter ihm stöhnte auch, drückte ihm ihren Arsch entgegen, damit er ihn fickte und Draco war ziemlich zufrieden mit ihr. Das war sein kleines versautes Mädchen.
Langsam bewegte er sich immer mehr und es war ein verdammt abgefucktes Gefühl. Es war nicht gut. Nicht als das, was er als gut beim Sex beschreiben würde, dafür war sie viel zu trocken und die Reibung an seinem Schwanz zu schmerzhaft. Aber trotzen machte es ihn geil. Es machte ihn verdammt geil sie mit wenig Gleitmittel in ihren Arsch zu ficken, denn es war ein absolut krankes, schmerzhaft geiles Gefühl. Mit jedem Stoß drang er ein bisschen tiefer in sie hinein und zog sich fast zur Gänze wieder hinaus, um dieses brennende Reiben auf seiner ganzen Länge zu spüren.
„Fuck ist das krank", murmelte er mehr zu sich selbst und genoss die langsamen fast schmerzhaften Bewegungen. Er stand eigentlich nicht auf Schmerzen. Kein Stück. Aber jetzt gerade, dass brennende Reiben von Haut auf Haut versetzte ihm einen erregenden Kick. Er würde verdammt schnell kommen, aber er war verdammt nochmal nicht bereit jetzt schon aufzuhören.
Als Draco spürte, dass sich sein Samenerguss anbahnte, zog er seinen Schwanz aus ihr heraus, rieb seine Eichel an ihrem Muskelring. Genoss die kühle Luft um seinen schmerzhaft heißen Penis und spritzte auf ihr ab. Spritze sein Sperma in mehreren Schüben über ihren unteren Rücken. Es klebte an ihrem Steißbein und lief langsam in ihr Hohlkreuz, dass sie geformt hatte, um ihm ihrem Arsch zu präsentieren. Verdammt sah das gut aus.
