ᴅʀᴀᴄᴏ ᴍᴀʟꜰᴏʏ

24. November 1994

An diesem Morgen erkannte man sofort, dass etwas in der Luft lag. Überall saßen Schüler und unterhielten sich aufgeregt miteinander. Die meisten nestelten an ihren Ansteckern herum, von denen ich so gütig war, welche anzufertigen.

Als Daphne sah wie ich und Blaise die Treppe hinunterkamen sprang sie erfreut auf und lief auf uns zu. Sie dachte fälschlicherweise, dass wir zusammen waren und sie einen Anspruch auf mich hatte. Ich konnte es ihr nicht einmal verübeln; es gab sehr viele Mädchen in diesem Schloss, die gerne mit mir zusammen wären.

Natürlich waren Leute wie Rattengebiss Granger ausgenommen; von Emily mal ganz zu schweigen, sie würde wahrscheinlich lieber einen Troll als mich küssen.

Daphne umarmte mich und küsste mich auf die Wange. Ohne Widerspruch ließ ich es zu; es würde nicht schaden, sagen zu können, dass ich eine Freundin hatte, Vater wäre begeistert von meiner Wahl und außerdem küsste Daphne gut.

Hinter Daphne konnte ich sehen wie Pansy mürrisch zu uns hinüber schaute. Sie lief zu uns hinüber und zog Daphne unter irgendeinem Vorwand, von dem sie dachte ich durchschaute ihn nicht, von mir weg. Wobei mir das nur recht war, an diesem Morgen war meine Laune im Keller und mich jetzt noch ums meine „Beziehung" zu kümmern, war das Letzte was ich wollte.

„Zwei Monate sind fast vorbei", ertönte Blaise Stimme hinter mir. Er starrte mich an. „Wann wirst du Greengrass sagen, dass du sie nicht liebst?"

„Bitte?"

„Komm schon, ich bin nicht blind! So wie du Hunter immer nachstarrst. Also wirklich, es ist ein Wunder, dass Greengrass noch nichts gemerkt hat."

„Ich mag Daphne", versuchte ich mich zu verteidigen.

„Ja, aber ganz sicher nicht so wie Hunter", sagte er schlicht und traf damit genau ins Schwarze.

„Was bildest du dir eigentlich ein!", fuhr ich ihn an, „Nur weil du mein bester Freund bist, heißt das nicht, dass du die ganze Zeit über mein Handeln urteilen kannst!"

Blaise ignorierte das gekonnt und ging an den Grüppchen vorbei in Richtung Ausgang. Da ich keine Lust hatte von Pansy oder Daphne belagert zu werden, folgte ich ihm. Nicht dass ich nicht sauer war, nein, ich war stinksauer. Blaise hatte kein Recht darauf, zu urteilen, wen ich mochte und wen nicht.

Wobei er Recht hatte. Daphne küsste gut und war auch ein recht angenehmer Mensch, mit dem man gut Zeit verbringen konnte, doch sonst war da nichts. Kein Kribbeln, keine Nervosität, nichts. In ihrer Nähe fühlte ich mich ungefähr genauso wie in der Nähe von Nott; wie Freunde einfach.

Wir liefen durch zahlreiche Korridore, an alten Gemälden und Wandteppichen mit Mustern vorbei. In der Halle saßen schon sehr viele Schüler und versammelten sich um die Champions. Mit Vergnügen stellte ich fest, dass Potter nervös aussah. Das hatte der Idiot jetzt davon! Leider war ich nicht so vergnügt, als ich feststellte, dass Emily direkt neben Potter saß und seine Schulter streichelte.

Wie ich Potter hasste! In allem war er besser. Er flog auf einem Besen, was gegen die Regeln war. Er wurde Sucher. Er brach um die hundert Schulregeln, als er in einen Keller stieg und einen Stein herausholte. Er bekam 60 Punkte und gewann den Hauspokal. Er stieg in einen Kammer herab und tötete eine Schlange. Er wurde geehrt. Er war nachts draußen und rettete Black. Nichts passierte. Dass sie ihn jetzt auch noch an einem Turnier ab 17 teilnehmen ließen war die Höhe! Jeder normale Mensch hätte ihn schon längst aus der Schule geschmissen. Jeder außer Dumbledore.

Wütend setzte ich mich auf meinen Platz und klatschte mir etwas Haferbrei in meine Schüssel. Blaise, der elende Heuchler, schenkte mir ein überlegenes Lächeln.

„Guck sie dir an", zischte ich sauer, „Narbenfresse und Blutsverräterin. Perfektes Duo!"

„Eifersüchtig?", stichelte Blaise.

„Halts Maul!"

Glücklicherweise blieb Blaise still, doch das ganze Frühstück über, musste ich trotzdem sein wissendes Lächeln ertragen. Na danke!

Nachdem ich zu Ende gegessen hatte, wartete ich ungeduldig bis Blaise fertig war und verließ dann eilig die große Halle. Länger hätte ich den Anblick von Emily und Potter nicht mehr ertragen können. Natürlich nicht, weil ich am liebsten mit Potter tauschen würde, sondern weil die beiden einfach widerlich zusammen waren.

Die Tatsache, dass sie äußerlich perfekt zusammen passten, machte das natürlich auch nicht besser. Es war erbärmlich. Jetzt beneidete ich Potter sogar noch um seine Freunde!

Leider standen Emily und Potter in genau dem Moment auf, als wir aufstanden und kamen zeitgleich mit uns an der Tür an. Emily's Blick streifte meine Kleidung und blieb an dem Potter stinkt Stecker hängen.

„Wirklich Malfoy? Potter stinkt? Wie überaus reif!", spottete sie und sah mich genervt an.

„Verpiss dich einfach Hunter und knutsch mit deinem Freund noch irgendwo herum, bevor er bei lebendigem Leibe verbrannt wird!", schrie ich sie an und wandte mich dann Potter zu, der mittlerweile ganz grün im Gesicht war: „Viel Glück beim sterben, Potter!"

Dann rauschte ich von dannen. Anhand der Schritte hinter mir, konnte ich hören, dass Blaise mir folgte. „Lass es einfach!", fuhr ich ihn an, als er schon im Begriff war, etwas zu sagen. „Ich brauche jetzt keine altklugen Sprüche!"

Erleichternderweise schwieg Blaise den restlichen Tag über und selbst wenn, war es nur belangloses Zeug wie Schulaufgaben und Lehrer. Der Schultag ging schneller um und ehe ich mich versah, saß ich schon beim Mittagessen in der großen Halle und sah zu wie McGonagall Potter herausschleppte. Der gesamte Gryffindortisch wünschte Potter lautstark viel Glück, woraufhin er böse Blick von uns erntete. Überall am Tisch konnte man schon Ich bin für Cedric Diggory-Anhänger aufleuchten sehen. Da wurde Potter noch grüner im Gesicht.

Nach einer Weile erhoben sich auch Emily, Granger, Weasellette und Wiesel und steuerten auf den Ausgang zu. Wahrscheinlich wollten sie sich die besten Plätze sichern, um Potter's Untergang hautnah mitzuerleben.

Seufzend legte ich Messer und Gabel zurück und stand mit den Slytherins auf, um und ebenso auf den Weg zur Tribüne zu machen. Auf den Gängen war schon viel los; überall liefen aufgeregte Grüppchen umher und unterhielten sich leise. Alle waren aufgeregt, vor allem, da keiner wusste, was für eine Aufgabe genau, die Champions zu bewältigen bekamen. Ich hoffte, es war gefährlich und würde Potter so sehr zusetzten, dass danach kein Mädchen, vor allem nicht Emily, mehr mit ihm ausgehen wollte.

Schweigend liefen wir durch das feuchte Gras zur neu erbauten, riesigen Tribüne hinunter. Nach dieser Aufgabe wird sie wieder abgebaut werden, hatte McGonagall letztens gesagt. Schweigend setzte ich mich neben Crabbe und Daphne auf die Tribüne und wartete, dass Crouch das Wort erhob.

Dieser erschien dann auch und begann zu erzählen. Der größte Teil war unwichtig, er redete über Schutzmaßnahmen und dergleichen, ich unterhielt mich mit Daphne neben mir, bis er genau erklärte, worum sich die erste Aufgabe überhaupt drehte, Ein Raunen ging durch die Menge, als Crouch verkündete, dass die Champions die Ehre hatten, gegen Drachen zu kämpfen, nur um am Ende ein mickriges goldenes Ei zu erhalten. Doch auch ich wurde etwas aufgeregt bei dem Gedanken, zu sehen wie Potter gegen einen Drachen scheiterte. Niemals kam der da durch, dazu waren seine mickrigen Künste nicht in der Lage; ich musste nur an die letzte Juninacht am See denken und wusste, dass Potter uns eine grandiose Schau seines Versagens liefern würde.

Crouch redete weiter und keiner hörte zu, bis er mit den Worten „Möge der beste Champion gewinnen" die Rede unter lautem Applaus beendete und ihm Zelt der Champions verschwand. Alle klatschten wie verrückt und schienen es kaum erwarten zu können, die Champions zu sehen.

Von der Seite schwang der leere Teil der Tribüne auf und ließ einen mörderisch großen Käfig hereinschleifen, in dem der größte Drache saß, den ich je gesehen hatte. Nun gut, meine bislangigen Begegnungen mit Drachen konnte ich an einer Hand abzählen.

Der gigantisch große Käfig wurde in die Mitte der Tribüne geschleift, wo eine extremst dicke Kette an seiner Fußfessel angebracht wurde. Der Käfig wurde geöffnet, die Mitarbeiter brachten sich in Sicherheit, während der Schwedische Kurzschnäuzler eine gewaltig große Feuersalve ausspie. Plötzlich bereute ich es, bei den Sicherheitsmaßnahmen nicht aufgepasst zu haben, sondern mich mit Daphne belustigt zu haben.

Ihr schien es da ganz ähnlich zu gehen, denn sie quiekte auf und griff nach meiner Hand. Automatisch und ohne es zu wollen, stellte ich mir vor, wie es wäre, wenn Emily nach meiner Hand griff; wenn sie über meine Witze lachen würde und mich küssen würde.

Genervt von mir selbst schüttelte ich den Kopf und riskierte einen Blick hinüber zu den Gryffindors. Sie saß, natürlich, neben der Weasellete und Granger, während sie ihren Kopf nach hinten gewandt hatte und sich absolut blendend mit den Weasley-Zwillingen unterhielt. Es musste wohl sehr lustig sein, denn sie bekam sich fast gar nicht mehr ein vor Lachen und schlug einem der Beiden dabei freundschaftlich gegen den Arm.

„Oh sie mal", unterbrach Daphne mein Starren und deutete auf die Ravenclawkurve, in der ein Mädchen fast von den Flammen getroffen wurde und die nun gehörig unter Schock stand. Natürlich lachte ich sie aus.

Unsere gehässigen Kommentare wurden von Ludo Bagman unterbrochen, der sich mit einem Sonorus belegt hatte und dessen Stimme nun durchs ganze Stadion schallte. Er zog ein paar ziemlich lahme Witze, ehe er endlich den ersten Champion herrief: Diggory.

Es war ziemlich nervenaufreibend; Diggory verwandelte einen Felsbrocken in einen Labrador und versuchte sich das Ei zu schnappen, doch der Kurzschnäuzler überlegte es sich dann auf halbem Wege anders und begann ihn zu jagen. Wir waren uns nicht sicher, ob wir lachen oder unseren Champion anfeuern sollten.

Nach Diggory kam Delacour, auf die Blaise nicht besonders gut zu sprechen war, weil er einen Korb von ihr bekommen hatte.

Auch Krum schlug sich nicht schlecht und letzten Endes kam der „Champion", Idiot traf es eher, auf den ich schon gewartet hatte.

Potter watschelte ziemlich plump ins Stadion und sah sich hektisch um. Als er fast verbrannt wurde, schaffte er es gerade noch sein Brillengesicht hinter einem Felsen zu retten. Dann holte er seinen Zauberstab heraus und schrie etwas unverständliches, doch nichts passierte. Höhnisch begann ich zu lachen. Wusste ich es doch; so ein Versager, bekam auch nichts auf die Reihe.

Dann passierte alles ganz schnell; ich hörte nichts und war immer noch am lachen, als auf einmal jemand „Vorsicht" rief und mich herunterzog. Gerade rechtzeitig, denn ich spürte wie etwas nur Millimeter über meinen Kopf rauschte und meine Haare durcheinanderbrachte. Zuerst war ich verwirrt. Hatte der Drache Feuer uns unsere Richtung gespiehen? Als ich mich wieder aufsetzte und meine Haare wieder zurecht richtete, sah ich zuerst Emilys höhnischen Blick und dann das leere Stadion. Potter war verschwunden.

Dann jedoch sah ich nach oben und stöhnte auf. Natürlich hatte Potter nicht versagt, jetzt saß er auf einem Scheiß Besen und flog durch die Lüfte- das Einzige, was er gut konnte. Bagman und das ganze Stadion war außer sich. Sie schrien, jubelten oder kniffen die Augen zusammen, um Potters hoffentlichen Untergang nicht sehen zu müssen. Sogar Daphne hielt meine Hand fester und sog das ein oder andere Mal scharf die Luft ein.

Nach einer Weile reichte es mir und ich fuhr sie an: „Musst du so übertrieben mitfiebern! Es ist Potter!"

„Ja, ich weiß, dass das Potter ist", sagte sie spitzt, „ich bin definitiv nicht dafür, dass er gewinnt, aber... soll er sterben?!"

„Nein, eine Woche Krankenflügel, reicht vollkommen aus", erwiderte ich und sie verdrehte die Augen. Ihr hatte Potter ja auch nichts persönliches getan, sie mochten sich zwar aus Prinzip nicht, doch sie hatte noch nie mit Potter gesprochen und wird es wahrscheinlich auch nie tun.

Ich richtete meine Aufmerksamkeit wieder auf den Hornschwanz, der immer noch am Boden saß und Potters Herumgeschwirre mit seinen gelben Augen beobachtete.

Und dann tat ich den großen Fehler. Ich blickte zur Gryffindorkurve hinüber und somit mitten in Emilys Gesicht. Sie starrte ganz angsterfüllt auf Potter und sah so aus, als würde sie sich fast in die Hose machen. Auch die Weasellette war schon ganz rot, weil sie die Luft anhielt. Und während ich Emilys Gesicht sah, wie sie offenbar um Potters Leben bangte, überkam mich das dringende Bedürfnis, meinen Besen zu schnappen und Potter von dort runterzuhauen, sodass er von dem Drachen gefressen wird.

Doch äußerlich blieb ich ganz ruhig und sah dabei emotionslos hinüber. Dabei huschten meine Augen, öfters als ich wollte, zur Gryffindorkurve, besser gesagt zu Emily, hinüber. Ich hasste es; jetzt sah ich mir auch noch freiwillig an, wie sie ihren Liebsten betrauerte.

Endlich, nach gefühlten Stunden der Qual, schaffte es Potter das Ei zu schnappen und unter tosendem Applaus davon zu fliegen. Bagman rastete aus, dass der jüngste Champion, der Junge der Überlebte, und so weiter am schnellsten war und bekam vor lauter Komplimenten fast keine Luft mehr. Augenverdrehend wandte ich mich zu den Slytherins und wir ließen unsere Anstecker aufleuchten. Dafür bekamen wir sehr pikierte Blicke von den restlichen Häusern, doch diese hielten nicht lange an, denn sie waren zu beschäftigt damit, für Potter zu applaudieren.

Gegenüber von uns konnte ich sehen, wie Granger, Emily und Wiesel aufstanden, um zu Potters Zelt zu gelangen, wo seine hoffentlich schmerzhafte Wunde verarztet wurde. Eifersucht durchfuhr mich, als ich ihre Gesichter sah. Es war erbärmlich: Jetzt beneidete ich sogar schon Potter, dabei war Eifersucht ein Gefühl, dass ich fast nie verspürte. Ich hatte doch schon alles: Viel Geld, gute Noten und eine Freundin und dann beneidete ich Potter, obwohl dieser dumm, faul und elternlos war.

Gemeinsam warteten wir ruhig, bis Granger und Emily mit Potter und Wiesel, die beiden hatten sich offenbar leider wieder vetragen, im Schlepptau wieder ankamen und auf Potters Punktzahl warteten, die leider seiner Leistung entsprechend hoch war.

Als Karkaroff Potter nur vier Punkte gab, konnte ich sogar aus der Entfernung sehen, wie Emily ihm ziemlich wütende Blicke zuschoss, während ich einen höhnischen Blick mit Crabbe und Goyle tauschte.

Langsam leerten sich die Reihen und auch wir erhoben uns liefen die Treppen in Richtung Rasen herunter. Daphne ließ meine Hand los und lief nach vorne um mit Pansy zu quatschen, während Blaise neben mir herlief und mir einen ganz besonderen Blaise-Blick schenkte.

„Was?", fragte ich nur seufzend und fuhr mir durch die Haare.

„Du bist komplett im Arsch, Draco", sagte er nur und fuhr sich ebenso durch die raspelkurzen Haare.

„Warum denn jetzt schon wieder!", fuhr ich ihn sofort an.

„Weil ich, obwohl ich hinter dir saß, gesehen habe, dass du Hunter öfter anschaust als deine Freundin!"

„Hör auf dich endlich in mein Leben einzumischen und kümmer dich um deinen eigenen Kram!", brauste ich auf und sah ihn wutentbrannt an.

Doch Blaise brauchte nichts mehr sagen, denn in genau diesem Moment tauchten neben uns Potter mit seinem Gefolge auf und stierte uns an. Natürlich fiel mein Blick als Erstes auf Emily.

Eben diese war schon im Begriff etwas zu sagen, doch ich fuhr ihr dazwischen: „Na Potter, wie war's da oben auf dem Besen? Schade, dass du nicht runtergefallen bist!"

„Draco...",warf Blaise ein und wollte mich wegziehen, doch ich machte weiter, vor allem als ich sah wie Potter eine Hand auf Emilys Arm gelegt hatte. Jetzt erst recht!

„Wolltest du in den Himmel Potter? Hast du gehofft da deine Eltern zu finden?"

Potter und die anderen sahen mich für einen Moment sprachlos an, doch nicht Emily. Komplett wütend trat sie auf mich zu und ehe ich mich versah hatte ich ihre Hand in meinem Gesicht. Was!

Der stechende Schmerz in meiner Nase durchzuckte mich genau da, wo ihre Faust draufgekracht ist und ich tastete sie vorsichtig ab. Ich war stinkwütend! Am liebsten wollte ich ihr etwas hinterherschreien, sie genauso treffen wie ihre Faust meine Nase.

Doch sie hatte sich schon abgewandt und lief mit ihren Freunden gemeinsam zum Schloss hoch.

Blaise warf mir einen wissenden Blick zu, doch er musste nichts sagen, ich wusste es bereits. Ich war in Emily verliebt und hatte somit ein gewaltiges Problem.