ᴇᴍɪʟʏ ʜᴜɴᴛᴇʀ

I wish some nights last forever

Harry sah aus, als hätte er die Bekanntschaft mit einem Dementor gemacht, als er neben mir herstakste. „Das kriegst du schon hin", raunte ich ihm unauffällig zu, auch wenn ich spürte, wie sich Belustigung in mir breit machten. Es war auch zu komisch. Harry, der im Alter von elf Jahren Du-weißt-schon-wem begegnet war; der einen Basilisken bekämpft hatte; der 100 Dementoren verjagt hatte und nicht zuletzt einen Drachen besiegt hatte, bekam tatsächlich weiche Knie und scheute sich vor dem Vortanzen.

Nun gut, er hatte auch wirklich kein Talent dafür, das hatte man bei der Übungsstunde gesehen, und ich glaubte kaum, dass es ihm Spaß machte.

In der Mitte der Tanzfläche angekommen reichte er mir ziemlich unbeholfen seine Hand und ich musste mir ein Grinsen verkneifen, als ich sah, wie er Cho dabei anstarrte, die neben dem etwas eleganter wirkenden Cedric stand.

Leise begannen die ersten Töne über die Tanzfläche zu uns hinüber zu schweben und ich tanzte los. Im Gegensatz zu Harry machte mir Tanzen sehr Spaß, vor allem da ich auch um Weiten besser als dieser war. Den ganzen Tanz über sah er in alle Richtungen, als befürchtete er auf einmal Snape neben sich stehen zu haben, der ihm irgendein Gift einflößen wollte, was tatsächlich schon einmal vorgekommen war. Aber natürlich würde Snape niemals tanzen; ich war schon überrascht, ihn überhaupt hier zu sehen; eher hätte ich gedacht, dass er sich den ganzen Abend in den Kerkern verkriechen würde. Nicht, dass ich mir sonderlich viel Gedanken über die Fledermaus gemacht hatte.

Mit der Zeit traten mehr Pärchen auf die Tanzfläche und Harry begann sich etwas mehr zu entspannen. Auch ich merkte, wie mir ein wenig die Nervosität von den Schultern fiel und ich mich viel freier fühlte.

Nach einer mehr oder weniger geglückten Drehung sah ich, wie George und Katie die Tanzfläche betraten, wobei ersterer mir ein Lächeln schenkte und ein Stein der Erleichterung von meinem Herzen fiel. Ich wusste nicht einmal wieso, doch seit ich George abgesagt hatte, hatte ich Angst, dass dieser sauer auf mich sein könnte, doch glücklicherweise lag ich nur falsch und war zu paranoid.

Als die letzten Töne verklungen waren, wollte Harry sofort die Tanzfläche verlassen, doch ich zog ihn zurück. „Nichts da, du haust nicht gleich ab!"

„Aber-"

„Ich hab mich nicht bereit erklärt, mit dir zum Ball zu gehen, um dann am Ende gar nicht tanzen zu können", unterbrach ich ihn. Harry sah zwar widerwillig drein, doch er ging tatsächlich wieder zurück und wir tanzten weiter.

Dieser Beat war nun etwas peppiger und wir tanzten schneller über die Tanzfläche, womit Harry wieder Probleme hatte und ich beschloss den armen Kerl beim nächsten Tanz in Ruhe zu lassen und mir jemanden zu suchen, der einigermaßen tanzen konnte.

Nach einigen Drehungen näherten wir uns einem der Ränder der Tanzfläche, an dem gerade Malfoy und Greengrass standen und sich küssten. Wie widerlich. Natürlich konnte ich mir einen höhnischen Spruch nicht verkneifen, als wir an ihnen vorbeitanzten, nicht zuletzt, da die Beiden zusammen absolut widerlich waren. „Guck mal, die fressen sich gegenseitig ihre Gesichter auf!"

Hätte Mutter meine Wortwahl gehört, würde sie wahrscheinlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und mir eine Predigt halten, doch im Moment war sie nicht hier und ich konnte Malfoy sagen, was ich wollte. Auch wenn ich mir sicher war, dass Mutter hier gerade irgendwo ihr Unwesen treib, nicht zuletzt wegen Harry, mit dem Mutter schon immer einmal reden wollte.

Als Malfoy mich hörte, löste er sich von den Lippen seiner Angebeteten und starrte mich ziemlich sauer an. So ein Opfer. Greengrass sah auch wütend aus, vor allem als Harry mir leise sagte: „Malfoy sieht wie ein Priester aus." Unwillkürlich musste ich lachen.

Nachdem das Lied geendet hatte, ging Harry raus aus der tanzenden Menge und ich tat es ihm gleich, vor allem da Mutter des Todes sauer wäre, wenn ich sie so lange warten lassen würde.

Kaum hatte ich diesen Gedanken geendet, merkte ich schon, wie sich eine Hand um meinen Arm klammerte und Mutters schrille Stimme durch den Saal schallte. „Guten Abend, Schatz. Wie geht es dir?" Sie erwartete aber offensichtlich keine Antwort, denn sie wandte sich sofort an Harry, dem es nicht gelungen war zu flüchten, und begann sofort damit, ihn voll zutexten.

„Bist du es wirklich? Meine Güte, Harry Potter; was für eine Ehre. Erzähl mal, wie habt ihr euch kennengelernt? Seit wann seid ihr schon zusammen?"

„Oh, wir sind nicht zusammen", sagte Harry schnell, der sich offenbar ziemlich unwohl fühlte.

Sofort begann Mutters Lachen zu verfallen. „Ach, wie schade. Aber nun- was nicht ist, das kann ja noch werden, nicht wahr? Ja ja, wirklich schön hier- oh ist das da hinten der junge Malfoy? Den hab ich ja auch lange nicht mehr gesehen; ist ganz schön gewachsen." Sie blickte auf Malfoy, der an der Bar stand und auf die Getränkekarte starrte.

„Ja, das ist Malfoy", sagte ich kurz angebunden und starrte überall hin, nur nicht in Mutters Richtung. Sie hatte den Wink wahrscheinlich sehr wohl verstanden, doch statt einfach zu gehen, musterte sie nur meine Frisur. „Das ist also deine Frisur? Interessant, wirklich interessant. Ich hätte ja die Strähne noch hinten mit hineingesteckt, doch nun gut. Es ist deine Frisur", meinte sie mit einem abschätzigen Blick und starrte dann wieder Harry an.

„Ach ja, solche Bälle gab es früher nicht, wisst ihr. Wie war das Tanzen? Ich hab euch beobachtet. Emily, du hast dich viel zu wenig bewegt, sei doch nicht so steif und außerdem hättest du viel mehr aus deinen Bewegungen herausholen können. Wozu haben wir denn früher tanzen geübt?"

„Mutter, wir müssen jetzt auch weiter", sagte ich schnell und wollte Harry weiterziehen, doch sie machte mir einen Strich durch die Rechnung. „Habt ihr denn auch viel Spaß? Macht das Tanzen Spaß?"

„Total. Es ist atemberaubend", sagte Harry so unfassbar trocken, dass ich unwillkürlich losprusten und mein Lachen in ein gefälschtes Husten verwandeln musste.

Mutter hatte jedoch den Sarkasmus nicht verstanden und lachte nur los. „Ach wie schön; ich will auch noch einmal jung sein, wisst ihr. Dann kann ich auch noch einmal über die Tanzfläche schweben, aber das Alter spielt ziemlich mit, wisst ihr-"

Weiter hörte ich gar nicht zu, stattdessen ließ ich meinen Blick durch den Raum schweifen und blieb an Malfoy kleben. Eben dieser stand etwa 20 Meter von mir entfernt, mit nassen Haaren und einem ziemlich unglücklichen Ausdruck im Gesicht. Fast tat er mir leid, dass sein Abend anscheinend nicht so gut lief, doch ich musste die Schadenfreude aus meinem Gesicht verbannen, als ich sah, wie Malfoy in meine Richtung sah.

Moment- Malfoy. Die perfekte Gelegenheit; die perfekte Ausrede, um abzuhauen. „Ich muss kurz etwas besprechen, Mutter", unterbrach ich ihren immer noch andauernden Redeschwall, warf Harry einen entschuldigenden Blick und steuerte auf Malfoy zu. Im Grunde genommen war es mir egal, was Malfoy tat, doch ausnahmsweise konnte er sich mal als nützlich erweisen.

„Malfoy", sagte ich kurz abgebunden und ließ mich ganz am Ende der Bank nieder. Nicht, dass ich ihn noch mit einer Blutsverräterkrankheit anstecken würde.

„Was zur Hölle willst du, Hunter?", fuhr er mich ziemlich scharf an. Junge Junge, er sollte wirklich mal ein paar tiefe Atemzüge nehmen; er war wirklich reizbar.

Doch ich war heute ausnahmsweise gut gelaunt, sogar in seiner Nähe, und hatte nicht vor mir meine Laune vermiesen zu lassen, deshalb antwortete ich nur fröhlich: „Weißt du, meine Mutter belästigt gerade auch noch meine Freunde und ich wollte schnell verschwinden, bevor sie irgendwas sagt, für das ich mich noch für immer schämen werde."

Malfoy sagte nichts und für einen kurzen Moment hatte ich das Gefühl etwas furchtbar Dummes getan zu haben. Bei Merlin, es war Malfoy, mit dem ich mich unterhielt. Wahrscheinlich dachte er sich jetzt, dass ich freiwillig zu ihm gehen würde und ihn wahrscheinlich auch noch mochte. Er mochte mich nicht und ich mochte ihn nicht; so war das schon immer und so wird es auch immer bleiben.

„Nun, aber das ist sowieso nicht wichtig; du verehrst ja deine Eltern", giftete ich los und stand auf . Hinter ihm konnte ich erkennen, wie sein Vater auf uns zusteuerte. „Schau mal, da hinten ist schon dein toller Vater. Ich geh mal, bevor er mich mit seinem Schlangenstock erschlägt." Ohne ihn zu einer Antwort kommen zu lassen, drehte ich mich um und lief eilig weg.

Wie von alleine trugen mich meine Füße zur Bar, an der George saß- alleine. Sofort spürte ich, wie mir das Blut ins Gesicht schoss und ich blieb unschlüssig stehen. Was tat ich hier eigentlich? Ich tanzte mit meinem besten Freund; hatte ein mehr oder weniger gutes Gespräch mit meinem Erzfeind und jetzt lief ich auf meinen Crush zu und brachte wahrscheinlich kein Wort heraus. Wahrscheinlich kam ich wie eine Verrückte rüber.

Seufzend wollte ich mich abwenden und gehen, als George mich am Arm festhielt und auf den leeren Platz neben sich zeigte. „Warum rennst du weg? Ist irgendwas passiert?"

„Meine Mutter ist passiert?", seufzte ich und deutete auf eben diese, die immer noch bei Harry stand und ihn voll laberte. Auch Ron wurde nicht verschont, denn er stand mit einem ziemlich gequältem Gesichtsausdruck daneben und warf mir, als er mich sah, einen ziemlich mitleiderregenden Blick zu.

„Der arme Ronniputz hat schon den ganzen Abend schlechte Laune", meinte George, der meinem Blick gefolgt war.

„Ich weiß, aber siehst du das? Meine Mutter merkt es nicht einmal, wenn man nicht mehr reden möchte und selbst wenn- sie redet einfach weiter. Wahrscheinlich erklärt sie Harry gerade, wie er mir einen Heiratsantrag machen soll. Was nicht ist, das kann ja noch werden", äffte ich sie nach und verdrehte die Augen.

„Heiratsantrag?", hakte George belustigt nach.

„Ja klar. Und wenn sie damit fertig ist, bringt sie ihm den Wiener Walzer bei. Oh, Merlin, siehst du das? Da hinten stiert die Kimmkorn schon her. Wahrscheinlich ist Mutter ihre Spionin oder so", faselte ich weiter. So war ich immer. Entweder ich brachte kein Wort heraus oder ich redete ohne Punkt und Komma und dabei noch ziemlich viel Mist.

Verlegen räusperte ich mich und nippte an meinem Butterbier, das der Barkeeper mir wortlos hingestellt hatte.

George unterbrach dann nach einem kurzen Schweigen, die Stille: „Willst du vielleicht- also, nur wenn du willst- willst du tanzen?"

Überrascht sah ich ihn an. „Äh ja klar", stammelte ich und rutschte von meinem Barhocker. Als George kurz nicht hinsah, gestattete ich mir einen stummen Ausraster und versuchte dann wieder eine seriöse Miene hinzubekommen.

Auf der Tanzfläche drehte sich George in meine Richtung und legte seine Hand auf meine Hüfte. Sofort hoben sich meine Mundwinkel und ich spürte, wie ich ziemlich dämlich zu grinsen begann. Wahrscheinlich sah ich aus, wie jemand, der gerade einen teuflischen Plan ausheckte, doch das war mir herzlich egal. Gemeinsam schwebten wir über die Tanzfläche und diesmal flog ich wirklich.

„Du siehst übrigens toll aus", sagte George, als ich mich wieder gedreht hatte und mein Kleid, dabei wie ein Schleier um mich herum flog. Sofort spürte ich, wie mir das Blut in die Wangen schoss.

„Danke, du auch", entgegnete ich und meinte es auch wirklich so. Aus irgendeinem Grund verspürte ich das dringende Bedürfnis, noch etwas hinzuzufügen. „Tut mir übrigens echt leid, dass ich nicht mit dir gehen konnte. Ich wäre wirklich gerne gegangen, aber ich hab Harry schon angeboten, mit ihm zu gehen, weil er niemanden hatte und ich konnte dann schlecht mein Angebot zurückziehen." Erleichtert holte ich Luft und sah weg, aus Angst vor seiner Reaktion. Wenigstens hatte ich jetzt für jeden, den ich kannte klargestellt, dass Harry und ich beste Freunde waren und nicht mehr.

George jedoch lachte nur und meinte dann zu meiner absoluten Verblüffung: „Ich weiß. Ginny hat mir das erzählt."

Mit offenem Mund sah ich an und brauchte ein paar Sekunden, bevor ich seine Worte realisierte. Dann ploppten hunderte Fragen in meinem Kopf auf. Wie viel hatte sie ihm erzählt? Was hatten die beiden über mich besprochen?

Ich war wütend. Sie hatte nicht das Recht dazu, hinter meinem Rücken über mein Liebesleben zu reden, vor allem nicht mit George. Sofort suchte ich in der Menge nach ihr und sah, wie sie mit Neville Longbottom zusammen tanzte und sich dabei prächtig amüsierte.

Als sie endlich in meine Richtung sah, schenkte ich ihr einen Ich-werde-dich-sowas-von-umbringen-du-kleine-Ratte-Blick und wandte mich dann wieder George zu, dem mein Blick nicht entgangen war.

„Hat sie es dir nicht erzählt?"

Ich schnaubte. „Nein."

Damit war das Thema beendet und eine ganze Weile sagte keiner von uns etwas, was ich zugegebenermaßen ziemlich komisch fand, da George generell immer etwas zu sagen hatte. Langsam spürte ich, wie meine Wut auf Ginny wieder verblasste, nicht zuletzt, weil ich mit George gemeinsam tanzte und er immer noch nicht vor mir weggerannt war.

Nach einer Weile jedoch merkte ich wie meine Füße vom ganzen Tanzen zu schmerzen begannen und ich gab George ein stummes Zeichen aufzuhören. Langsam schlenderten wir von der Tanzfläche herunter und merkten dabei, wie viel Zeit eigentlich vergangen war. Harry, Ron und der Großteil der anderen Schüler waren mittlerweile verschwunden und die Schicksalschwestern kündigten ihr letztes Lied an.

Eigentlich schade, gegen Ende hin war der Abend echt schön gewesen. Wie hieß das Sprichwort? Man soll immer dann gehen, wenn es am meisten Spaß macht. Sicher.

Nicht.

Stumm verließen wir beide die große Halle und machten uns auf den Weg in den Gryffindorturm. Dabei redeten wir nicht viel, doch es war ein behagliches Schweigen; kein unangenehmes.

Vor der fetten Dame blieben wir stehen und sahen uns einen Moment unsicher an. Sollte ich nun hineingehen und mich ins Bett legen? Eigentlich war ich überhaupt nicht müde. Und George anscheinend auch nicht. „Was tun wir eigentlich hier?", fragte ich schließlich mitten in die Stille hinein.

„Keine Ahnung", sagte er mit belegter Stimme.

Ich nagte an meiner Unterlippe. Sollte ich mich für den Tanz bedanken? Würde das komisch rüberkommen? Ich räusperte mich. „Ähm, also danke für den tollen Abend und den Tanz, vielleicht ..."

Weiter kam ich nicht, denn George hatte sich zu mir heruntergebeugt, mein Gesicht in seine Hände genommen und seine Lippen auf meine gelegt. Für einen kurzen Moment stand ich stocksteif da, dann beugte ich mich noch ein Stück weiter nach vorne und erwiderte den Kuss.

Ich wusste nicht, wie lange wir dort standen und uns küssten, ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren, ich konnte nur noch meinen rasenden Herzschlag spüren. Es war wie ein Wunder, ein wahr gewordener Traum. Wie eine riesige Seifenblase, die mich einhüllte und geistig an einen fremden Ort schickte.

Der Moment wurde jäh durch eine missbilligende Stimme unterbrochen. „Also wirklich, knutschend mitten auf dem Gang. So etwas gab es früher nicht. Da hat man mir Respekt gezollt und ist eingetreten, ohne mich stundenlang zu ignorieren, jawohl!"

Die fette Dame stand ganz entrüstet in ihrem Portrait und starrte uns erbost an. Unwillkürlich musste ich losprusten, was ihr Gesicht noch ein paar Nuancen dunkler werden ließ. „Tut mir leid", japste ich, doch eine weitere Lachsalve ließ diese Aussage nicht besonders glaubwürdig wirken.

Der Knoten, den ich schon den ganzen Abend mit mir herumtrug, löste sich und ich fühlte mich beschwingter denn je. Vergessen war die Angst, dass George sauer auf mich wäre, meine Mutter verschwand ganz schnell aus meinem Gedächtnis, Harrys und Rons schlechte Laune schien mich mit einem Mal gar nicht mehr zu erdrücken und nicht zuletzt die fette Dame, die wegen eines Kusses so ein Theater machte, brachte mich zum Lachen.

George nahm meine Hand und sofort schoss ein angenehmes Kribbeln durch meinen Körper. Er zog mich von der fetten Dame weg, die sich nun schließlich lautstark über gewisse Intimitäten vor ihren Augen beschwerte, und führte mich nach draußen in Richtung See. Lachend liefen wir über den Schnee, der meine Schuhe innerhalb von Sekunden durchnässte, doch es könnte mich nicht weniger interessieren. Eines war sicher: Diesen Abend würde ich nie vergessen.