Kapitel 14

entblößen

sich offenbaren

Hermione kam kurz nach acht in den Schlafsaal der Slytherinjungen. Sie roch sofort die Somnuspilze die in der großen Pfeife geraucht wurden. Die Pfeife sah ähnlich aus wie eine Wasserpfeife, nur dass das Mundstück nicht mit einem Schlauch mit dem Glasbehälter verbunden war. Die Rauchschwaden schlängelten sich fast wie durch einen unsichtbaren Schlauch überall durch die Luft und bildeten viele Spiralen. Zog einer am Mondstück setzten sich die Rauchschwaden in Bewegung.

Alle Blicke wandten sich ihr zu, als Hermione den Raum betrat und das erste Mal achtete sie darauf, wer noch alles im Raum war. Zu ihrer Überraschung entdeckte die Cormac McLaggen aus Gryffindor. Sie hatte nicht gewusst, dass er mit Malfoy befreundet war. Es waren noch ein paar andere Schüler aus anderen Häusern da, doch die meisten waren aus Slytherin.

„Ich dachte tatsächlich Draco verarscht uns als er gesagt hat, du würdest kommen", begrüßte Pansy Parkinson sie und musterte sie neugierig.

„Ich hab ihm versprochen ich komme", erwiderte Hermione und nahm sich ein Glas, das auf einem kleinen Tablett stand. Es war leer, doch Parkinson reichte ihr eine Flasche mit Feuerwhisky und Hermione schenkte sich ein.

Sie sah sich um und entschied sich, sich neben Malfoy zu setzen, der vor seinem Bett auf dem Boden saß. Wegen ihm war sie schließlich hier. Malfoy grinste sie ziemlich selbstzufrieden an und rückte etwas damit sie neben ihm Platz hatte.

„Wenn dann alle da sind, ich habe ein Geburtstagsspiel vorbereitet", verkündete Zabini und Goyle seufzte genervt auf.

„Ich mag deine Spiele nicht, Zabini", murrte er.

„Dann spiel einfach nicht mit. Keiner zwingt dich", sagte Parkinson schnippisch.

„Was spielen wir denn?", wollte Daphne Greengrass ebenfalls eine Slytherin wissen.

„Wir spielen Wahrheit oder Pflicht. Draco hat Medaciumtrank gebraut. Wir hielten das für eine bessere Idee als Veritaserum", erklärte Zabini und Greengrass verdrehte die Augen.

Hermione warf Malfoy einen überraschten Blick zu. Medaciumtrank war Veritaserum recht ähnlich nur nicht so stark. Keiner war gezwungen zu antworten. Doch wenn jemand antwortete, musste er die Wahrheit sagen. Sie hatten ihn nicht in der Schule durchgenommen und er war recht schwer zu brauen. Aber Zaubertränke hatte Malfoy schon immer gelegen.

„Da bin ich raus. Das artet bei euch Perverslingen immer aus. Ich erinnre mich noch zu gut an deine Geburtstagsparty Zabini. Am Ende waren wir alle nackt", sagte Greengrass und warf Zabini einen bösen Blick zu.

Eine kleine Diskussion begann und Hermione verfolge belustigt wie Greengrass sich darüber echauffierte, dass alle Spiele immer sexualisiert wurden und es nur unanständige Aufgaben gab. Woraufhin Zabini meinte, dass darin schließlich der Reiz liegen würde. Keiner würde sich daran erfreuen zu wissen, ob sie in der Schule abgeschrieben hatte.

Hermione hatte nicht gewusst, dass die Trinkspiele der Slytherins öfter ausarteten. Bei den Gryffindors waren eher dumme Mutproben und gefährliche Aufgaben gefordert. Beinah wäre Dean Thomas einmal abgestürzt, bei der Aufgabe, einmal von außen den Gryffindorturm zu umrunden.

Die Unterhaltung schaukelte sich hoch, bis es tatsächlich Malfoy war der ein Machtwort sprach und aus irgendwelchen Gründen schienen alle mit seiner Entscheidung einverstanden. Letztendlich verließen ein paar wenige den Raum die nicht mitmachen wollten, unter ihnen Goyle und Greengrass, aber der der weitaus größere Teil blieb da.

„Okay, das sind die Regeln", sagte Zabini, als sich alle in einen Kreis auf den Boden gesetzt hatten.

„Wir trinken den Medaciumtrank und jeder stellt der Reihe nach eine Frage. Alle müssen diese Frage beantworten inklusive man selbst. Verweigert einer die Antwort, muss derjenige eine Aufgabe erfüllen. Verweigern mehrere auf die gleiche Frage die Antwort müssen sie die Aufgabe gemeinsam erfüllen. Was zu tun ist darf sich der Fragesteller überlegen."

„Dann fragt aber doch jeder nur, was er selbst auch beantworten möchte. Meinst du nicht, dass das irgendwann langweilig wird?", wandte Anthony Goldstein ein.

„In Slytherin sicher nicht", lachte Zabini breit.

„Ich rechne mit einer Hälfte langweiliger Fragen und einer Hälfte spannender Fragen. Schließlich haben zwei Gryffindors und zwei Ravenclaws gegen fünf Slytherins", feixte Malfoy.

„Ich würde mich nicht zu früh freuen", sagte Hermione diabolisch lächelnd. Sie hatte schon so ein paar Ideen was sie fragen konnte.

„Was ist, wenn man die Aufgabe ebenfalls verweigert?", wollte Morag McDougal wissen.

„Dann nimmst du einen tiefen Zug aus der Pfeife, dass hemmt das Schamgefühl und dann bist du sicher bereit zu tun was immer gefordert ist", grinste Parkinson. „Nur eine Bedingung, da wir hier viele Vertrauensschüler haben und keinen Ärger mit den Lehrern wollen. Alles muss hier in diesem Raum bleiben. Wir dürfen ihn nicht verlassen und alle Aufgaben müssen hier drinnen erledigt werden ohne Außenstehende mit einzubeziehen."

Alle nickten zustimmend. Sie bekamen ein Glas mit Feuerwhisky und unter ihrer aller Blick verteilte Zabini in jedes Glas zwei Tropfen aus einer Phiole die Malfoy ihr reichte.

Crabbe war der Erste der Trank. Hermione beobachtete wie Malfoy sein Glas leerte und trank dann ebenfalls. Anthony zögerte einen Moment, doch dann kippte auch er als letzter den Trank runter.

Hermione bemerkte sofort, wie der Medaciumtrank zu wirken begann und straffte die Schultern. Sie war tatsächlich ziemlich neugierig, wie das weiterging.

„Okay, fangen wir mit was Einfachem an, um die Randbedingungen für unser Spiel zu klären", sagte Parkinson.

„Wer hatte schonmal Sex", fragte sie in die Runde und zu Hermiones Überraschung gab es tatsächlich niemanden mehr der noch Jungfrau war. Eigentlich nichts Überraschendes, aber sie war sich sicher, dass die Antwort in ihrem Freundeskreis anders ausgefallen wäre.

Danach war Zabini an der Reihe.

„Machen wir doch dort weiter. Mit wem von den hier anwesenden, mit anderem Geschlecht, würdet ihr am ehesten rummachen? Ich nehme Morag", sagte Zabini und Morag McDougal kicherte.

Nach Zabini kam Parkinson und zu Hermiones Verwunderung sagte sie Crabbe, während sie ihm ein ziemlich zweideutiges Lächeln schenkte. Das hatte sie nicht erwartet. Hermione war immer der Meinung gewesen Parkinson würde auf Malfoy stehen. Waren sie nicht mal zusammen gewesen? Bei Crabbe kam jedenfalls ebenfalls Parkinson raus, was zu einiger Belustigung führte. Auch Nott würde am ehesten mit Parkinson rummachen wohingegen Anthony Hermione aussuchte. Morag war eher an Cormac interessiert und Cormac grinste Hermione breit an, während er sie auswählte.

„Malfoy", sagte Hermione nur und bemerkte, wie Cormacs Augenbraue überrascht zuckte.

„Okay, also Granger steht auf Malfoy, das ist neu", kommentierte Zabini.

„Und ich wähle ebenfalls Hermione", sagte Malfoy grinsend. Er sprach ihren Namen sehr melodisch aus und Hermione musste ein Lächeln unterdrücken.

Sie spielten bei paar Runden mit einigermaßen Belanglosen fragen. Wer ist in einer Beziehung? Welche Sexstellung mögt ihr am liebsten? Wer wurde schonmal beim Sex erwischt? Bei dieser Frage bemerkte Hermione das erste Mal, dass es ihr schwer fiel eine Antwort zu geben. Zabini hatte sie und Malfoy beim Sex gesehen. Aber nicht in dieser Zeitlinie. Also wurde sie eigentlich noch nie beim Sex erwischt. Sie entschied sich für nein. Alles, was nicht in dieser Zeitlinie passiert war, hatte nie stattgefunden.

Malfoy kam nach ihr dran und auch er sagte nein. Sie wechselten einen kurzen Blick. Hermione wusste, dass auch er es bemerkt hatte.

„Mit wem hattet ihr bis jetzt den besten Sex? Bei mir war es Alicia Spinnet", wollte Cormac wissen. Er saß direkt neben Hermione und sie war die erste die Antworten musste.

Kurz schloss sie die Augen. Wollte sie das wirklich beantworten? Sie zögerte wohl zu lange.

„Oh, komm schon, Granger. Wer war besser, Potter, Weasley oder Krum. Ich tippe auf Krum", sagte Parkinson und lachte. Einige Andere stimmten mit ein.

Hermione öffnete die Augen und nahm einen tiefen Schluck aus ihrem Glas. Morgen würde es keiner mehr wissen. Okay, Malfoy würde es wissen. Sollte sie das seinem Ego wirklich gönnen?

„Sag schon oder kneifst du?", wollte Zabini wissen.

„Jetzt hetz sie doch nicht. Vielleicht hatte sie so viele, dass sie noch überlegen muss", spöttelte Malfoy und grinste sie ziemlich herausfordernd an.

„Malfoy", knurrte Hermione.

„Jetzt komm schon", sagte Morag. „Das verlässt den Raum nicht." Wieder gab es Gelächter, weil sie sich so zierte.

„Das war die Antwort", schnappte Hermione.

„Was?", fragte Crabbe irritiert.

„Malfoy. Ich hatte bis jetzt den besten Sex mit Draco Malfoy", antwortete sie und sah herausfordernd in die Runde.

„Wow warte", sagte in dem Moment Zabini. „Ihr hattest Sex?", wollte Zabini wissen und sah zu Malfoy der ziemlich zufrieden aussah.

„Ja. Ziemlich guten Sogar. Ich würde sogar so weit gehen zu sagen. Den besten Sex hatte ich bis jetzt mit Hermione."

Malfoy genoss die Überraschung der anderen geradezu. Er griff nach ihrer Hand und küsste die Unterseite ihres Handgelenks. Sie spürte sie wie er mit den Zähnen daran knabberte und verfluchte sich dafür, dass ihr Puls sich beschleunigte. Sie versuchte sich auf etwas anderen zu konzentrieren. Seit wann nannte Malfoy sie beim Vornamen? Es war ihr vorher gar nicht aufgefallen. Hatte er es jemals zuvor getan?

„Ich dachte ihr hasst euch", sagte Anthony überrascht und endlich ließ Malfoy ihr Handgelenk los.

„Hast du dich nicht gefragt, warum ich auf Dracos Geburtstagsfeier bin?", wollte Hermione wissen. Wenn er sie beim Vornamen nannte, konnte sie das auch.

Anthony zuckte mit den Schultern. „Hast Recht", gab er zu.

„Also Zabini, ich glaube du bist dran", sagte Hermione.

„Ähm… ich passe", sagte der Angesprochene noch immer überrascht.

„Aber mich aufziehen", schoss Hermione zurück und Zabini zuckte entschuldigend mit den Schultern.

Es war die Runde, in der die mit Abstand meisten passten. Parkinson gab zu, den besten Sex mit Sorin Stoica einem Durmstrang Schüler gehabt hatte und Crabbe mit Pansy Parkinson woraufhin diese etwas rot um die Nase wurde. Anthony sagte den Namen einer jüngeren Hufflepuff Schülerin die Hermione nicht kannte und Nott passte genauso wie Morag McDougal.

„Also eine Aufgabe für McDougal, Nott und Zabini", sagte Cormac genüsslich.

„Okay also Nott, Zabini, ihr zieht ihr Oberteil aus und leckt eine Minute an ihren Nippeln."

„Hey, ist das nicht bisschen viel?", wollte Morag wissen.

„Du kannst kneifen. Aber ich glaube wir waren uns alle einig, dass wir hier was sehen wollen. Kneifen muss bestraft werden", sagte Cormac und Hermione stimmte in das Lachen mit ein. Sie trank noch einen Schluck von ihrem Feuerwhisky. Während sie Nott und Zabini dabei zusahen, wie sie die errötende Morag auszogen. Hermione beobachtete sie beiden Jungen dabei, wie jeder von ihnen eine von Morags Brustwarzen in den Mund nahm und einen Moment stellte sich Hermione vor, sie wäre an Morags stelle. Der Gedanke sollte sie nicht so erregen wie er es tat.

Malfoy reichte ihre das Mundstück der Pfeife weiter, während auch er die drei beobachtete und Hermione nahm einen tiefen Zug. Sie spürte sofort die Wirkung der Pilze.

Nachdem Morag sich wieder angezogen hatte war Malfoy dran und er fragte nach der perversesten Sexfantasie.

„Sicher, dass du das selbst beantworten willst?", fragte Zabini und sah ziemlich unglücklich über die Frage aus. „Klar", feixte Malfoy. „Meine perverseste Sexfantasie wäre ein Mädchen im Kerker anzuketten und als meine persönliche Sexsklavin zu halten."

„Du bist echt widerlich", urteilte Anthony. Malfoy zuckte nur mit den Schultern und grinste Hermione an. Sie betete, dass sie eine neutrale Mine behielt, aber spürte nur zu gut die Hitze in ihren Wangen. Es war nicht so, dass sie seine Sexsklavin war. Aber sie hatte immerhin zugestimmt ihm bis zu einem gewissen Grad sexuell zu dienen.

Die Runde ging weiter. Allerdings wurde das wieder eine Runde mit ziemlich vielen Vetos. Parkinsons Fantasie war Sex auf Snapes Schreibtisch zu haben, während er zusah und sie erntete dafür einiges an Lacher. Morag wolle in der Quiddich Kabine Sex haben, mit ihrem ganzen Team. Sie spielte für Ravenclaw als Jägerin. Anthonys perverseste Sexfantasie war Madam Pience die Bibliothekarin zu vögeln und Crabbe wollte es Madam Rosmerta, der drallen Wirtin des Drei Besen, hinter ihrem Tresen besorgen, während sie Butterbier zapfte und Gäste anwesend waren. Der Rest passte, inklusive ihr selbst.

„Okay, also wen haben wir. Hermione, Nott, Zabini und McLaggen", sagte Malfoy und nahm noch genüsslich einen Schluck von seinem Feuerwhisky. Hermione spürte seinen Blick auf sich und schluckte. Was immer Malfoy sich gerade ausdachte, sie spielte darin eine größere Rolle.

„Letzte Chance die Frage noch zu beantworten. Ich werde euch nicht schonen", drohte Malfoy und Hermione presste die Lippen zusammen. Nein. Sie würde ihm nicht sagen, wie ihre düstersten Fantasien aussahen. Sie wusste ziemlich genau, dass sie ziemliche Abgründe in sich hatte und ein paar davon hatte Malfoy schon bedient.

„Keiner? Okay. Da wir hier gerade uns selbst mit anderen vergleichen würde ich sagen, machen wir einen Schwanzvergleich."

„Wie einfallslos", urteile McLaggen, doch Malfoy grinste noch immer ziemlich zufrieden.

„Natürlich nicht einfach so. Damit Hermione auch etwas zu tun hat, darf sie eure Schwänze hart blasen und vermessen."

„Das ist nicht dein Ernst", sagte Nott überrumpelt. Malfoy grinste nur böse.

„Klar ist das sein Ernst. Was erwartest du von einem Kerl, der gerne ein Mädchen als Sexsklavin im Kerker anketten möchte", sagte Hermione und warf Malfoy einen bösen blick zu.

„Du hast ihn gevögelt", warf Parkinson ein und Hermione verdrehte die Augen.

„Ich überlege gerade ob ich das bereuen soll", antwortete Hermione und Parkinson lachte. Sie grinste sie tatsächlich an und Hermione bemerkte ihren ziemlich glasigen Blick. Sie war high. Wahrscheinlich sie alle mittlerweile high. Somnuspilze wirkten als starker Hemmungssenker und steigerten auch den Sexualtrieb. Kein Wunder, dass sie das alle hier so locker nahmen.

„Also wie schaut es aus? Ihr habt eure Hosen noch nicht offen und du kniest noch nicht brav mit offenem Mund vor ihnen", provozierte Malfoy.

Hermione nahm Anthony die Pfeife weg und atmete nochmal tief ein, um ihre Nerven zu beruhigen. Sie war doch genau dafür hier, oder nicht?

„Okay, ich mach es. Also wer kneift?", wollte sie wissen und setzte sich in die Mitte zwischen alle.

„Also ich bestimmt nicht", sagte McLaggen und öffnete seine Hose. Hermione setzte sich etwas auf, damit sie seinen Schwanz in ihren Mund nehmen konnte. Sein Penis war dick und fleischig und sie wusste, dass er nichtmehr so viel größer werden würde. McLaggen war einer der Jungen gewesen mit denen sie in ihrem Versuchen sich Befriedigung zu verschaffen Sex gehabt hatte. Er hatte sie nicht befriedigt. Aber es war nicht so schlecht gewesen ihm einen zu blasen. Sein Schwanz war deutlich kürzer als der von Malfoy und ließ sich deutlich besser in den Mund nehmen, auch wenn er dick war.

Hermione umspielte seinen Schwanz mit der Zunge, saugte an ihm und ließ ihn ihren Mund ficken indem sie ihren Kopf vor und zurückschnellen ließ. McLaggen stöhnte kehlig auf und sie spürte seine Hand an ihrer Schulter, wo er sich abstützte.

Hermione bemerkte eine Bewegung neben sich und jemand griff nach ihrer Hand. Es war Zabini. Hermione ließ von McLaggen ab und ließ zu, dass Zabini ihre Hand um seinen Schaft legte. Sanft schob sie seine Vorhaut mit den Lippen nach hinten und saugte an seiner Eichel, was Zabini sofort ein Keuchen entlockte. Sie stimulierte die Vorhaut mit der Zunge und spürte, wie augenblicklich Blut in sein Glied gepumpt wurde. Hermione pumpte seinen Penis mit der Hand und wandte sich währenddessen an Nott, der neben Zabini stand.

„Du musst deine Hose aufmachen, sonst geht es schlecht", sagte sie und lutschte weiter an Zabinis Schwanz, um ihre Verlegenheit zu überspielen. Das alles hier machte sie an und dass sie Malfoys Blick auf sich spürte, während Zabinis dunkler langer Schwanz an ihre Wange stieß, machte es auch nicht besser.

Nott war schon ziemlich hart, als er ihr seinen Penis hinhielt. Seine Vorhaut entblößte halb seine Eichel und Hermione sah zu ihm hoch, als sie ihn tief in ihren Mund aufnahm. Nott schluckte hart und sie bemerkte, wie er durchaus etwas rosa um die Nase wurde.

Hermione ließ die Situation auf sich wirken, genoss den Penis in ihrem Mund, pumpte die zwei die sie in den Händen hielt und spürte, wie es sie geil machte. Sie stand auf Schwänze und drei Jungen, die sich nur um ihre Aufmerksamkeit drängten, erregte sie ungemein. Gierig saugte sie an dem Schwanz von Nott, bevor ihr Zabini seinen drängend entgegen schob und ihre Hand fickte. Sie wandte sich ihm erneut zu und spürte eindeutig, dass sie feucht wurde.

„Wer hätte gedacht, dass unsere Besserwisserin so gut blasen kann", kommentierte Zabini, während er ihr den Schwanz in den Mund schob. Sie machte eine Schluckbewegung und er stöhnte erregt auf. Sie bemerkte sofort, wie sein Schwanz in ihrem Mund zu pulsieren begann als er sich aufblähte.

„Kein Wunder das Malfoy sie vögelt", stöhnte McLaggen genüsslich, als sie seine Vorhaut bis über die Eichel schob und ihn massierte.

„Draco hat nicht so sonderlich viel davon wie gut ich beim Blasen bin", sagte Hermione nur und wechselte zu Cormacs Schwanz um ihn in den Mund zu nehmen.

„Ist er nie in den Genuss gekommen?", wollte Zabini wissen.

„Sein Schwanz ist einfach zu groß. Ich bekomme kaum die Eichel in den Mund, ohne mit den Zähnen anzustoßen und sobald er sich etwas bewegt muss ich würgen", antwortete Hermione und leckte über McLaggens Schwaft. Mittlerweile waren alle Jungen ziemlich hart. Es brauchte nicht sonderlich lange, um diese Aufgabe zu erfüllen.

„Okay, genug ich glaube du kannst sie ausmessen", sagte Malfoy irgendwann und Hermione bemerkte durchaus, dass es ihn ziemlich erregt hatte ihr dabei zuzusehen wie sie die Penisse der anderen Jungen verwöhnte. Was hatte er gesagt? Er stand darauf sie mit seinen Kumpels zu ficken. Hermione schluckte erregt bei dem Gedanken, bevor sie ihren Zauberstab herauszog um ihrer Aufgabe nachzukommen. Mit dem Ergebnis das der von Zabini mit Abstand der längste war, während der von Cormac am dicksten.

Es ging noch ein bisschen so weiter. Die Fragen wurden persönlicher und immer mehr verweigerten die Antwort. Parkinson durfte sich von Crabbe und Zabini fingern lassen, ganze zwei Minuten und sie wäre fast zum Orgasmus gekommen, so laut hatte sie gestöhnt, als Nott den Time Out erklärte. Anthony musste sich vor ihnen allen einen runterholen und Zabini ließ Nott und McLaggen komplett nackt zusammen Walzer tanzen, was zu so viel Belustigung führte, dass Parkinson einen dauerhaften Schluckauf bekam. Aber langsam nahm auch der Rausch immer weiter zu. Irgendwann kippte Morag weg und Anthony beschloss, dass er sie zurück in den Ravenclaw Turm bringen musste. Parkinson nutzte die Gelegenheit ebenfalls ins Bett zu gehen. Sie schwankte schon ziemlich, als sie das Zimmer verließ.

„Was machen wir anderen? Spielen wir weiter?", wollte McLaggen wissen, als sie weg waren. „Sonst gehen Hermione und ich auch zurück in unseren Turm."

„Es ist total unfair", maulte Zabini. „Malfoy musste bis jetzt noch Garnichts machen."

„Ich versinke halt nicht vor Scham im Boden", feixte Malfoy und spielte mit einer von Hermiones Locken.

„Oh bitte, ich weiß genau bei welcher Frage du passen wirst", sagte Hermione und lächelte herausfordernd.

„Dann bitte, ich bin gespannt", sagte Malfoy.

„Wofür schämst du dich am meisten, wenn du Sex hast?", wollte sie wissen.

Malfoy schnaubte. „Touché meine Süße. Du kennst mich wohl langsam zu gut."

„Das ist aber auch eine gemeine Frage", sagte Nott. „Die will keiner gerne beantworten."

„Du musst anfangen. Wer die Frage stellt, muss sie zuerst beantworten", sagte Zabini und spielte mit seinem steifen Penis rum. Seit sie ihm einen geblasen hatte, spielte er damit herum und Hermione musste dauernd hinschauen. Sie schnaubte.

„Wofür ich mich am meisten schäme ist, dass ich drauf stehe von so einem Arschloch wie Malfoy gefickt zu werden", sagte Hermione und zog sich auf Malfoys Schoß. „Ich schäme mich abgrundtief dafür, dass ich darauf stehe, geflickt, erniedrigt und gedemütigt zu werden. Kein Wunder, dass ich auf Sex mit dir stehe", sagte sie und sah ihm in die kalten grauen Augen.

Malfoy lachte leise. „Und es macht dich richtig geil. Das kann ich bestätigen", knurrte er und bevor Hermione es sich versah, lag sie auf dem Rücken. Genau zwischen allen Jungen.

„Es macht dich geil benutzt zu werden, mein süßes kleines Schlammblut", sagte Malfoy und Hermione spürte, wie sich die Erregung in ihrer Körpermitte sammelte. Sie wusste, was gleich kommen würde. Malfoy nannte sie nur so, wenn er sie ficken wollte.

„Das hatte ich nicht erwartet", sagte Nott und Malfoy lachte rau.