Kapitel 18
falsch
Unrichtig durch Irrtum oder Unwissenheit, tatsächlich anders
Draco stützte sich auf seinem Kopf ab, um sie besser ansehen zu können und sie konnte nicht verhindern, dass ihr Blick auf das Dunkle Mal auf seinem Arm fiel. Er hielt es meistens verdeckt wurde ihr bewusst. Sie hatte es nur im Vertrauensschülerbad und einmal im Schlafsaal gesehen, als sie allein gewesen waren. Nach dem Duschen hatte er sich ein Hemd übergezogen. Er vermied es, dass es jemand sah. Aber es zu sehen, machte ihr auch eines unmissverständlich klar. Das hier war falsch. Es war absolut falsch. Vielleicht konnte sie mit ihm widerlichen Abartigen erniedrigenden Sex haben. Das ist das, was ein Todesser und ein Schlammblut haben konnten. Aber nicht solchen Sex. Nicht so zärtlichen intimes Sex. Das war falsch.
Sie setzte sich auf. Ihr fiel ihr Codewort wieder ein Seidenschnabel. Er hatte Seidenschnabel töten wollen aus reiner Bösartigkeit und gekränkter Eitelkeit heraus.
„Warum hast du das gemacht?", wollte sie wissen und wusste, dass sie ziemlich forsch klang.
„Was?", fragte er und auch seine Stimme klang nichtmehr so sanft wie eben gerade noch.
„Dieser Sex. Das war so anders als sonst. Das passt nicht zu dir", sagte sie und konnte nicht verhindern, dass ihr Blick nochmal über das Dunkle Mal auf seinem Arm huschte. Malfoy wurde sichtlich ärgerlich.
„Du meinst, weil ich ein Todesser bin und die keinen zärtlichen Sex haben können?", schoss er zurück und setzte sich ebenfalls auf.
Hermione wusste nicht, was sie dazu sagen sollte. Das war genau ihr Gedanke gewesen.
„Es passt nicht zu dir. Du bist ein widerliches brutales Ekel", sagte sie und sie sah es wirklich so. Er hatte nette Anwandlungen aber die meiste Zeit war er einfach ein Ekel.
„Dann verschwinde doch einfach. Keiner zwingt dich hier zu sein und für mich die Beine breit zu machen. Keiner zwingt dich, dich von einem Todesser ficken zu lassen", sagte er und griff schmerzhaft nach ihrem Handgelenk. Er presste sie aufs Bett und sie versuchte ihn von sich zu drücken. Er hielt auch ihr zweites Handgelenk und sein Körpergewicht hielt sie am Boden. Sie hatte nicht genug Kraft, um gegen ihn anzukämpfen.
Sie machte ihn wütend. Er wollte nicht von ihr hören das es falsch war. Er wollte nicht hören, dass er ein widerlicher Todesser war. Er wusste ganz genau, was er war. Also presste er sie aufs Bett, drückte sie runter und es fühlte sich widerlich gut an. Er wusste, dass es ihn anmachte sie zu dominieren. Es sollte sich schlecht anfühlen und in dem Moment fühlte es sich auch nicht so gut an, wie er es sich wünschte. Er widerte sich gerade selbst an. Er war schwach und verteidigte sich gerade damit, dass er sie beleidigte. Aber das hatte er schon immer am besten gekonnt.
„Wenn du schon dabei bist zu verschwinden Schlammblut, dann verschwinde am besten gleich ganz. Geh zurück zu den Muggeln. Hier will dich keiner haben, du gehörst nicht hier hin", zischte er ihr entgegen und plötzlich hörte ihre Gegenwehr auf. Er sah in ihre Augen und irgendwas hatte sich verändert. Sie sah verletzt aus. Er hatte nichts gesagt, was er ihr nicht bestimmt schon hundert Mal an den Kopf geworfen hatte. Früher, als er noch Nerven dafür gehabt hatte Schlammblüter zu beleidigen. Aber sie hatte nie so verletzt ausgesehen. Doch heute kämpfte sie mit den Tränen. Er sah es genau. Sie kämpfte mit den Tränen und sie verlor. Geschlagen wandte sie ihr Gesicht ab. Presste ihre Lippen zusammen und tränen liefen über ihre Wangen.
Überrascht ließ er ihre Handgelenke etwas lockerer und sie zog die Hände an sich. Sie versuchte sich los zu machen und er ließ es zu. Mit tränenüberströmtem Gesicht sprang sie auf. Er hatte gerade einen Nerv getroffen. Er hatte gerade etwas gesagt, dass sie wahnsinnig verletzt hatte und plötzlich fühlte er sich schlecht. Er sollte sich nicht schlecht fühlen, er war ein Todesser ein kleines Schlammblutmädchen zu demütigen sollte normal für ihn sein. Aber bis jetzt hatte sie noch nie so reagiert. Auf nichts, was er gesagt hatte. Nicht mal als er sich ihr aufgedrängt oder unter den Imperius gestellt hatte. Sie war wütend und zornig gewesen aber nie so verletzt. Er hatte gerade einen Fehler gemacht und er wusste nicht mal welchen.
Betäubt sah er zu, wie sie ihre Bluse vom Boden aufhob. Sie wollte gehen und er realisierte, dass sie nichtmehr wiederkommen würde, wenn er sie jetzt gehen lassen würde. Einen kurzen Moment war er versucht es geschehen zu lassen. Es wäre besser so.
Aber er war ein verdammter Egoist und er wollte nicht das sie ging. Egal ob es besser war. Draco stand auf und hielt sie davon ab die Bluse wieder anzuziehen. Sie wehrte sich und schlug nach ihm. Er hielt sie fest. Packte grob ihr Handgelenk. Sie hatte nicht genug Kraft. Er war ihr körperlich viel zu überlegen. Sie weinte nur noch mehr und er drückte sie fest an sich.
„Bleib", sagte er und presste ihr Gesicht an seine Brust. Sie versuchte noch einmal sich zu befreien, dann gab sie ihre Gegenwehr auf und weinte. Sie weinte hemmungslos in seinen Armen und er hielt sie fest. Er hatte sie noch nie so sehr die Fassung verlieren sehen. Aber er kannte solche Tränen. Sie waren nur die Spitze eines Eisbergs. Eines großen grauenvollen mächtigen Eisbergs, der sich um das Herz schloss und es einzufrieren begann.
Er setzte sich mit ihr aufs Bett und ließ sie weinen. Streichelte über ihre Haare, den Rücken. Sie drückte ihr Gesicht an ihn und weinte. Er hielt sie fest. Er hatte sich gewünscht, dass ihn jemand festgehalten hätte, als er die Nerven verloren hatte. In den Tagen und Nächten, in denen er verzweifelt gewesen war, weil er nicht sterben wollte. Ihn hatte niemand festgehalten. Aber jetzt konnte er sie halten und was immer das für Dämonen waren, die sie quälten. Sie würden davon wahrscheinlich nicht besser werden. Aber vielleicht war es dann leichter zu ertragen.
„Du bist ein Arschloch, Malfoy", schniefte sie irgendwann, als sie sich langsam halbwegs beruhigt hatte. Draco musste selbstironisch grinsen.
„Ich bin ein Todesser, meine Süße. Was erwartest du von mir?", wollte er wissen.
Sie schniefte wieder. Dann sah sie zu ihm hoch. Sie war wahnsinnig süß. Selbst mit Tränen in den Augen und verweint sah sie wahnsinnig süß aus. Verdammt.
„Würdest du mich ficken? Hart und brutal?"
Draco glaubte einen Moment sich verhört zu haben. Hatte sie das gerade tatsächlich gesagt?
„Bitte", bat sie leise und schlug die Augen nieder vor Scham. Sein Glied begann zu zucken und er spürte, wie sich sein Puls beschleunigte. Er verstand gerade nicht was hier los war. Gerade noch hatte sie sich in seinen Armen ausgeweint und jetzt das. Oder hatte das irgendwas miteinander zu tun. Sie setzte sich auf, als er nicht antwortete und plötzlich wurde es ihm klar.
Sie spielten Rollen, wenn sie Sex hatten. Sie beide. Sie spielten die Rolle, die dieser Krieg ihnen aufzwang. Perverse abartige und befreiende Rollen. Weil man in einer Rolle nicht über sich selbst nachdenken musste, war es so einfach. Es war einfach, einfach nur ein Todesser zu sein, weil er sich dann keine Gedanken darum machen musste, wer Draco Malfoy war. War es das gleiche bei ihr? War es für sie einfach, nur ein jämmerliches Schlammblut zu sein.
Grob packte er sie am Arm, als sie aufstehen wollte und drückte sie nach unten. Sie landete in einer knienden Position vor dem Bett auf dem Boden. Dem Knall nach zu urteilen, musste es wehgetan haben. Er achtete nicht darauf.
„Mund auf, Schlammblut", befahl er ihr und sie sah ihn mit erschrockenen Augen an. Er packte ihren Kopf und führte ihn zu seinem erschlafften Glied. Gehorsam öffnete sie ihren Mund und er zwängte seinen Schwanz hinein.
Dann bewegte er ihn in ihren Mund und spürte nur zu schnell, wie er hart wurde. Er stand auf dieses Spiel. Weil er dann nicht darüber nachdenken musste, ob es okay war, was er tat. Er musste nicht darüber nachdenken, ob es moralisch verwerflich war, ein Mädchen nur für sein eigenes perverses Vergnügen zu benutzen. Er war dann jemand anderes.
Gierig stieß er in ihren Mund, bis sie zu würgen begann und dann weiter, fester, bis ihr die Tränen kamen und über ihre Wangen liefen während er ihren Mund missbrauchte. Sein Schwanz wurde so groß, dass er an ihren Zähnen anstieß. Er hasste das, also drückte er ihren Kopf weg. Er packte sie am Hals, als er sie hochriss und warf sie aufs Bett.
Sie lag auf dem Bauch, ihm den Hintern zugewandt. Er hob ihre Hüfte hoch und dran in sie ein. Genoss das Gefühl um seinen Schwanz. Wenn er sie so fickte, dann tat er das nur für sich und es war wahnsinnig gut. Genießend stieß er in ihren bebenden Körper und sie wimmerte unter ihm. Aber irgendwie war es ihm nicht genug. Er wollte etwas anderes. Seit er sie in den Hintern gefickt hatte mit Nott und Zabini wollte er es nochmal tun. Also warum nicht jetzt. Er zog sich aus ihr zurück und holte seinen Zauberstab, der neben dem Bett lag. Sie rührte sich nicht, als er ihre Körper vorbereitete.
Dann kniete er sich wieder hinter sie. Positionierte sein Glied. Es war noch immer nass von ihrer Schamflüssigkeit. Er hatte wenig Lust auf Vorspiel. Grob drang er Anal in sie ein. Es war berauschend eng aber nur um ihren Muskelring, danach war es dehnbar und anschmiegsam. Sie schrie unter ihm. Wahrscheinlich vor Schmerz, aber er hielt sie nur an den Hüften und versenkte sich in sie. Genoss einen Moment das Zucken und Winden ihres Körpers.
Er öffnete die Augen und sah ihr Gesicht im Halbprofiel. Wie sie den Kopf auf dem Bett abgelegt hatte, die Augen vor Pein geschlossen. Das Tränenüberströmte Gesicht. Sie wollte es so.
Er beugte sich über sie und stieß noch einmal brutal in sie.
„Genießt du es Schlammblut", zischte er ihr ins Ohr. Sie wimmerte nur leise.
Er war auf seine Unterarme abgestützt und sein Blick fiel auf sein Dunkles Mal. Er lachte leise. Das war ziemlich abartig.
„Küss das Dunkle Mal, mein kleines abartiges Schlammblut", wisperte er ihr düster ins Ohr und er hörte, wie sie die Luft einzog. Sie rührte sich nicht.
„Tu es", befahl er und drückte seinen Schwanz härter in ihren Hintern. Sie zitterte. Dann spürte er wie sie ihre Lippen auf seinen linken Unterarm senkte. Es war widerlich und sein Schwanz pochte hart und gierig in ihr, als sie zärtlich sein Dunkles Mal küsste. Er konnte ein Stöhnen kaum unterdrücken. Es machte ihn absolut geil.
Draco beobachtete sie dabei, wie sie das Mal mit den Lippen liebkoste. Den Todenschädel küsste und dann den weg der Schlange hinauf. Sein Penis pochte vorfreudig in ihrem Hintern und er konnte nicht umhin haltlos in sie zu stoßen. Er setzte sich etwas auf und entzog ihr damit den Arm, aber er konnte nichtmehr. Er musste sie jetzt ficken. Er stieß nochmal in sie und sie schrie für ihn. Es war berauschend solche Macht über sie zu haben. Genüsslich fickte er sein kleines Schlammblut in ihren geilen runden Arsch und er genoss es wahnsinnig.
Irgendwann stellte er fest, dass er immer weniger gleiten konnte. Wahrscheinlich hatte sich ihre glitschige Schamflüssigkeit zu sehr verteilt. Also zog er sich aus ihr heraus und stieß wieder in ihre Vagina. Fickte sie ein paar Mal in dieses glitschige Geile weite Loch, bevor er wieder in ihren Hintern eindrang. Er war sich nicht sicher was sich geiler anfühlte. Sie stöhnte und wimmerte unter ihm. Weinte, als er sie immer härter zügelloser nahm. Ihre zierlichen Hände hatten sich in das Bettlacken gekrallt und er wechselte sich ab, in welches Loch er eindrang. Genoss das Gefühl ihres bebenden Körpers. Dann plötzlich, als er gerade wieder begann in ihre Vagina zu stoßen bäumte sie sich unter ihm auf und kam unkontrolliert schreiend zum Orgasmus.
Er konnte sich ein abfälliges Lachen nicht verkneifen. Sie war eben ein perverses williges Schlammblut. Er genoss ihren Orgasmus. Stieß noch etwas in sie, während ihre Innenmuskulatur erbebte, bevor er sich wieder in ihren Hintern schob. Er rammte sich hart in sie. Er wurde immer heftiger und unkontrollierter. Sie schrie unter ihm vor Schmerz und er konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken als er heftig in ihren Hintern ejakulierte. Er hielt sie noch einen Moment fest, pumpte sein Sperma in ihren Körper, dann zog er sich schwer atmend aus ihr zurück und sie sackte zusammen. Sie atmete schwer und auch er atmete schwer. Draco setzte sich neben sie und fühlte sich ziemlich gut. Das war verdammt geil gewesen.
