Kapitel 29

Sicherheit

Zustand des Sicherseins, Geschütztseins vor Gefahr oder Schaden; höchstmögliches Freisein von Gefährdungen

Erleichtert atmete Draco auf, als er aus dem Schlaf aufschreckte. Es war vorbei. Es war endlich vorbei und er glaubte fast den Nachhall der Schmerzen noch zu spüren, doch das war Unsinn. Die Verletzung der Nervenbahnen, die der Cruciatus-Fluch anrichtete, übertrug sich nicht auf einen neuen Zyklus. Er hatte es oft genug erlebt.

Draco hoffte, dass es Hermione gut ging, dass die Situation sie nicht zu sehr verschreckt hatte. Er wollte nicht, dass ihr bewusst wurde, wie groß die Gefahr wirklich war, wenn sie sich trafen. Er wollte sie weiter treffen. Er wollte nicht, dass sie vor ihm flüchtete.

Draco drehte sich nochmal in seinem Bett um und gab sich seinen trüben Gedanken hin, bis Crabbe ihn weckte und seine Klassenkameraden ihm zum Geburtstag gratulierten. Er hatte es bis jetzt schon so oft erlebt. Es war langsam ermüdend. Zusammen machten sie sich auf den Weg in die Große Halle zum Frühstück.

Draco blieb wie angewurzelt stehen, als er durch die Wand des Slytherin Gemeinschaftsraumes gingen die in die Kerker führte. Dort an einer Wand lehnte doch tatsächlich Hermione. Sie sah wahnsinnig besorgt und unglaublich niedlich aus. Sie wandte sich zu ihnen, als sie ihn erkannte und im ersten Moment sah es so aus, als würde sie auf ihn zulaufen wollen. Doch dann hielt sie inne. Draco wusste warum. Neben ihm standen Crabbe, Goyle und Zabini.

Kleiner sagte etwas. Normalerweise wäre er derjenige, der in der Situation etwas gesagt hätte, aber er wusste gerade nicht was. Er dachte immer nur daran, dass sie wirklich hier stand. Dass sie sich Sorgen gemacht hatte. Dass sie nicht von ihm weg, sondern auf ihn zugelaufen kam. Er verstand noch immer nicht so recht, wie das sein konnte. Was sie antrieb.

„Was machst du hier, Granger? Wartest du auf deinen Liebhaber?", fragte Zabini feixend und Draco sah, wie sie tatsächlich etwas pink um die Nase herum wurde. Zabini konnte nicht ahnen, wie nah das der Wahrheit kam.

„Vergesst es", fauchte sie unsicher zurück. „Ich hätte nicht herkommen sollen."

Sie machte Anstalten zu gehen, wandte sich schon um und bei Draco begannen die Alarmzauber zu schrillen. Sie war nur für ihn hergekommen, um zu sehen, ob es ihm gut ging. Er würde sie jetzt niemals einfach so gehen lassen. Schnell machte er zwei große Schritte auf sie zu und hielt sie am Handgelenk fest.

„Alles gut", wisperte er beruhigend, als er sie an sich zog. Er atmete ihren wunderbaren Geruch ein und als sie mit ihren großen braunen besorgten Augen zu ihm aufsah, konnte er nicht anders als sie zu küssen. Ihre süßen, weichen, betörenden Lippen in Besitz zu nehmen. Er hatte das nicht tun wollen. Er hatte einfach absolut die Kontrolle verloren über alles, was mit dieser Frau zusammenhing.

Sie schlang ihre zierlichen Arme um ihn. Drückte ihren verführerischen Körper gegen seine Brust und er spürte nur zu gut jede einzelne ihrer weichen Rundungen die sich an ihn schmiegte. Sie machte das mit Absicht. Sie wollte nur, dass er wieder über sie herfiel.

Schwer atmend lösten sie den Kuss und sie vergrub ihr Gesicht an seiner Brust.

„Ich hatte solche Angst um dich", wisperte sie und er drückte sie nur etwas fester an sich. Es war ungerecht, dass Frauen so niedlichen waren. Es war ungerecht, dass sie so niedlich war und er ihr einfach nicht widerstehen konnte.

„Es ist vorbei. Wir sind in Sicherheit", sagte Draco leise und konnte nicht verhindern, dass seine Hand etwas zitterte. Er vergrub sie in ihren Haaren, um das Zittern zu unterdrücken.

Sie nickte und er atmete tief ihren betörenden Duft ein. Hinter ihnen ging die Wand zum Gemeinschaftsraum wieder auf und Draco wurde bewusst, dass sie mitten im Gang standen. Er wandte sich um und erkannte ein paar Zweitklässler aus Slytherin die nun ebenfalls stehen geblieben waren, da Crabbe und Goyle ihn fassungslos anstarrten und damit den Weg versperrten.

„Kein Wort zu irgendwem", befahl Draco in ihre Richtung und zog Hermione hinter sich her. Sie bogen in einen verlassenen Kerkergang ein und er öffnete einen Geheimgang der hoch hinauf ins Schloss führte.

Hermione war unendlich erleichtert, während sie Draco durch die Geheimgänge von Hogwarts folgte. Sie war sofort aufgestanden, als sie aufgewacht war und Richtung Slytherin Gemeinschaftsraum geeilt. Doch dann hatte sie irgendwie der Mut verlassen. Was, wenn Draco gefoltert worden war. Wenn Draco es bereute sich auf dieses Spiel eingelassen zu haben. Ihr Herz hatte sich schmerzhaft zusammengezogen bei dem Gedanken, dass sie ihm nie wieder nah sein konnte.

Aber es war alles gut. Draco war ihr nicht böse. Es ging ihm gut.

Draco führte sie zum Raum der Wünsche und Hermione schloss hinter ihm die Tür. Es war der gleiche Raum, den sie schon in vorherigen Zyklen besucht hatte. Mit dem großen in Rot bezogenem Himmelbett und der großen Couch vor dem Kamin.

„Was ist passiert?", wollte sie wissen. „Was ist passiert, nachdem du mich weggeschickt hast?"

Draco seufzte. Sie sah ihm nur zu genau an, dass er wenig Lust hatte darüber zu reden. Aber sie mussten darüber reden. Hermione zog ihm zum Sofa und setzte sich neben ihn.

„Ich habe mir wahnsinnige Sorgen gemacht", sagte sie und berührte sanft sein Gesicht. Draco schloss die Augen unter ihrer Berührung und einen Moment glaubte sie er sähe gequält aus. Doch seine Gesichtszüge glätteten sich nur zu schnell.

„Es ist nichts passiert, was ich nicht schon vorher erlebt habe. Mach dir keine Sorgen."

„Du hast gesagt er kann dich orten, durch das Dunkle Mal?", sagte Hermione und dachte an die Unterhaltung mit den Weasleys letzten Zyklus.

„Ja. Ich weiß nicht genau wie die Magie funktioniert. Aber wenn er mich ortet, dann ist es egal welche Schutzzauber ich gewirkt habe oder wo ich mich verstecke. Er weiß dann, wo ich bin. Ich kann ihm nicht entkommen."

„Du hast es versucht", stellte Hermione sanft fest. Draco nickte ernst.

„Es gab eine Zeit, da habe ich Auswege aus meinem Auftrag gesucht. Ich bin weggelaufen und habe dafür gesorgt, dass sie mich jagen. Ich habe versucht herauszufinden, wie weit ich kommen kann."

„Und?", fragte Hermione.

„Nichts und", antwortete Draco bitter. „Ich habe es nie geschafft. Er hat mich immer gefunden. Selbst mit zwei Tagen Vorsprung haben sie mich vor Ablauf der Zeitschleife gefunden. Ich bin bereits viele qualvolle Tode gestorben."

„Aber wenn du das wusstest, warum bist du das Risiko eingegangen Hogwarts zu verlassen?", wollte sie entsetzt wissen.

„Ich dachte nicht, dass er mich jagen würde. Irgendwie muss die Information, dass ich mit einem Schlammblut durchgebrannt bin, den Dunklen Lord erreicht haben. Er wusste von dir. Ich war schon oft Zyklen außerhalb von Hogwarts und nie, wenn ich es nicht beabsichtigt hatte, wurde ich gejagt."

„Also war ich schuld", sagte Hermione bedrückt und zu ihrer Überraschung musste Draco lachen. Kein belustigtes, sondern ein zynisches, hartes Lachen.

„Ich meine es ist schon ziemlich skurril, wenn wir beide durchbrennen würden. Weasley jagt uns, der Dunkle Lord jagt uns. Wahrscheinlich war das ein passendes Ende für einen ziemlich durchgedrehten Zyklus."

Jetzt musste auch Hermione traurig lächeln. Wahrscheinlich hatte er recht. Trotzdem tat der Gedanke weh. In der linearen Zeit hatte nichts zwischen ihnen eine Chance. Sie würde sich damit abfinden müssen. Alles, was sie für ihn empfand. Alle Gefühle, Begierden und Träume würden hier in dieser Zeitschleife bleiben. Wenn sie wieder herauskämen, würde nichts davon in der linearen Zeit überleben.

„Nun, der Zyklus ist zu Ende", sagte Hermione und rückte etwas näher an ihn heran. „Was spielen wir diesen Zyklus?"

„Ich wusste schon immer, dass du einen ausgeprägten Spieltrieb hast mein süßes kleines Schlammblut", sagte Draco und ehe sie es sich versah, hatte er sie auf den Rücken gedrückt.

Er presste seinen gierigen Mund auf ihren und ihr Körper vibrierte in freudiger Erwartung was gleich geschehen würde. Sie ließ ihre Hände über seinen Rücken gleiten, doch Draco machte sich unwirsch los. Er setzte sich auf und bevor sie es sich versah, hatte er ihre Hände mit einem Zauber über ihrem Kopf gefesselt.

„Finger weg", bestimmte Draco und begann nun mithilfe von Magie die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen. Einer nach dem anderen schlüpften sie langsam durch ihre Löcher.

„Ich will dich anfassen", bat Hermione und ruckte an ihren Fesseln.

„Keinen interessiert, was du willst, mein süßes kleines Schlammblut", wisperte Draco bedrohlich und machte sich an ihrem Rock zu schaffen. Ein Schauer lief ihr über den Rücken. Das war nicht der Draco der mit ihr in Paris gewesen war.

Mit einem Ruck seines Zauberstabs schnitt er ihren BH in der Mitte durch und die Körbchen sprangen zur Seite weg. Kurz hielt er inne. Griff nach ihrem rechten Busen. Drückte ihn kurz bis er schmerzhaft in ihre Brustwarze kniff. Hermione keuchte auf. Freudige Erwartung kribbelte durch ihren Körper. Ungeduldig ließ Draco von ihren Brüsten ab und, zog ihr den Rock von den Hüften. Entledigte sie auch gleich ihres Höschens und ihrer Schuhe.

Er warf ihre Socken zu den anderen Sachen auf dem Boden und hielt inne. Draco hatte ihren rechten Fuß auf seine Schulter gelegt und fuhr jetzt mit den Fingerspitzen über die Innenseite ihres Schenkels.

Hermione hielt die Luft an. Starrte auf seine Finger, wie sie langsam und beständig näher an ihr Lustzentrum heranglitten nur um kurz davor inne zu halten. Hart atmete sie aus. Ihr Unterleib zog sich zusammen vor unbefriedigtem Verlangen.

Draco küsste ihren Knöchel und einen Moment versuchte sie das Grinsen auf seinen Zügen zu interpretieren. Die Hand, die bis eben noch nah an ihrer Intimzone verharrt hatte, zog sich zurück und sie beobachtete wie er seinen Zauberstab ergriff.

Langsam fuhr er damit über ihr ausgestrecktes Bein und sie konnte ein Zittern nicht verhindern. Bei Merlin verdammt sie wollte ihn so sehr und gerade jetzt hielt er sich zurück!

„Serpensortia suffocare", zischte Draco genüsslich. Mit Entsetzen sah Hermione wie eine große grün silberne Schlange aus seinem Zauberstab hervorbrach und sich um ihr Bein schlang. Ihr erster Reflex war es gewesen ihr Bein wegzuziehen, doch sie hatte nicht mit Dracos eisernem Griff um ihren Fußknöchel gerechnet.

„Halt still mein süßes Schlammblut, du willst unsere Freundin doch nicht nervös machen."

Draco küsste wieder ihren Fußknöchel. Saugte leicht daran und kratzte mit den Zähnen darüber, während die Schlange langsam Hermiones Körper hinunterglitt. Draco ließ sie keinen Moment aus den Augen. Weidete sich an ihrer Angst.

Hermione versuchte ein Zittern zu unterdrücken, als der kalte Schlangenkörper über ihr Bein glitt und sich auf ihren Bauch fallen ließ. Sie spürte wie ihr Herz zu rasen begann und ihr Atem immer flacher und abgehackter wurde in dem versuch sich nicht zu viel zu bewegen. Hermione spürte wie der Schwanz der Schlange zwischen ihre Beine geriet und etwas von ihrer Schamflüssigkeit auf ihr verteilte, als sie über ihren Oberkörper glitt und ihrem Gesicht beständig näher kam.

Die Schlange war riesig kam es Hermione vor, ihre kalte, glatte schuppige Haut fühlte sich seltsam seidig und zart an. Die Schlange glitt zwischen ihren Brüsten entlang beständig auf ihren Kopf zu. Was sollte das, sie verstand es nicht. Immer flacher atmete sie weiter. Ihr Herz pochte immer schneller in ihrer Brust. Was hatte Draco vor. Ihr Verstand war dabei die Situation zu analysieren und als hätte Draco das durchschaut drang er mit einem einzigen tiefen Stoß in sie ein.

Hermione stöhnte laut vor Schmerz und Lust auf. Sie hatte es nicht kommen sehen. Sie hatte nicht bemerkt das er seine Hose geöffnet hatte und die starke Penetration kam absolut unerwartet. Ihre Augen fuhren hoch, fokussierten Dracos gierigen Blick und er nahm sie gefangen. Noch immer war er in ihr. Bewegte sich nicht und plötzlich spürte Hermione die Schlange an ihrem Hals. Wie sie sich darum wand. Sie versucht sich zu befreien, doch die Schlange begann sie zu würgen, immer fester zog sie sich zusammen.

„Todesser", brachte Hermione heraus und Draco begann zu grinsen, ziemlich böse und einen Moment bekam sie tatsächlich Angst. Er begann er in sie zu stoßen, nahm sie genüsslich, rücksichtslos und Hermione schloss ergeben die Augen, beugte sich seiner Lust. Sie schnappte nach Luft, doch die Schlange zog sich immer fester um ihren Hals. Sie sah hoch, blickte in Dracos Gesicht und die Ränder ihres Blickfeldes verschwammen, ihr Körper zuckte unter seiner groben Behandlung und dann spürte sie es. Die Lust, die Wellen, die sich in ihr aufbauten. Immer intensiver und mitreißender. Es war berauschend, alles daran. Sie war gerne Draco Malfoys Sexspielzeug wenn es bedeutete solche Lust erleben zu dürfen.

Draco genoss ihre Lust, wie sie sich um seinen Schwanz zusammenzog. Wie sie keuchte und nach Luft schnappte, während ihr Körper sich zu winden begann. Es war ein einfacher schwarzmagischer Folterzauber, der keine bleibenden Schäden verursachen würde. Aber um mit ihr zu spielen war er perfekt.

Gierig stieß er immer wieder in sie, hielt ihren Blick fest, der immer unfokussierter wurde und plötzlich wurde ihm etwas bewusst. Sie würde nicht abbrechen. Sie würde einfach hinnehmen, was immer er mit ihr tat und diese Erkenntnis versetzte ihm einen unglaublichen Kick. Er beugte sich tiefer über sie, spürte ihren flachen Atem in seinem Gesicht. Ein letztes Stöhnen kam über ihre Lippen als er sich tief in ihr versenkte und ihr beginnender Orgasmus sie in die Bewusstlosigkeit riss.

Sofort löste sich der Zauber auf. Die Schlange verschwand und ließ nur das bewusstlose Mädchen zurück.

Draco musste einen Moment innehalten. Eine Gänsehaut zog sich über seinen ganzen Körper vor Erregung. Er steckte seine Hand aus und berührte sanft ihre Wange. Sein süßes kleines Spielzeug. Sanft fuhr er mit dem Daumen über ihre Lippen und genoss den Moment ihrer Hingabe, dann glitt er aus ihr heraus. Ihr Mund war leicht geöffnet und ihr Gesicht absolut entspannt. Ihr Brustkorb hob und senkte sich langsam und ließ eine widerspenstige Haarsträhne, die sich auf ihren Busen verirrt hatte, unkontrolliert erzittern. Sie war wunderschön und so zerbrechlich wie sie vor ihm lag. Es gefiel ihm wahnsinnig, dass sie sich tatsächlich so weit fallen lassen konnte, dass er sie bis in die Bewusstlosigkeit schicken konnte. Es war nichts, was er erwartet hatte. Wenn ihm das jemals jemand gesagt hätte, hätte er ihn für verrückt erklärt. Aber hier lag sie vor ihm, atemberaubend und verführerisch.

Draco stand auf und nahm das bewusstlose Mädchen auf die Arme. Er trug sie zum Bett und legte sie sanft darauf ab. Dann kniete er sich wieder zwischen ihre Schenkel und stieß seinen Schwanz gierig in ihre wunderbar warme glitschige Vagina. Er hatte jetzt alle Zeit der Welt sich an ihr zu befriedigen.

millie

Ich freue mich sehr, dass du die FF trotz der Probleme weiterverfolgst! Und ja, sie ist wahrscheinlich einfach etwas anders *hust*. Aber ich muss sagen ich mag den Plot der sich entwickelt. Naja, was heißt Plot. Ein reagieren von zwei armen Charakteren auf die immer umtriebigeren Ideen ihrer Autorin. Diese FF ist etwas, dass ich einfach gerne mal gelesen hätte. Ich liebe Zeitschleifen. Aber da es niemand schreibt, musste ich es halt selbst tun. Das Gute bei Ideen ist. Sie entwickeln sich beim Schreiben und kaum eine Szene die ich im Kopf hatte, hat es genauso auf den Bildschirm geschafft. Manchmal passieren einfach unvorhergesehene Dinge. Das macht die Überraschung beim Schreiben aus. LG Salarial