Kapitel 30

verfallen

in einen Zustand der Abhängigkeit von jemandem, etwas geraten

Hermione fühlte sich einen Moment orientierungslos, als sie wieder zu Bewusstsein kam. Alles was sie wahrnahm war dieser Schwanz der sich immer und immer wieder hart in ihren trägen Körper rammte. Aber es fühlte sich gut an. Berauschend gut. Es fühlte sich ziemlich geil und verdammt berauschend an. Fast schon perfekt.

„Was machst du nur mit mir", hörte sie eine tiefe männliche Stimme stöhnen. Während sich sein Körper über ihr bewegte.

Die Stöße wurden langsamer, dann hielten sie ganz inne. Sein Körper bewegte sich näher über sie. Er roch angenehm. Sehr angenehm. Nach Regen und Gras und frische, fast wie Minze. Sie sog diesen Geruch tief in sich auf. Es berauschte sie.

„Für meine Besessenheit von dir müsste ich mir den Schwanz abschneiden mein süßes kleines Schlammblut", wisperte Draco nahe an ihrem Ohr und dann spürte sie seine Lippen auf ihren eigenen. Er küsste sie sanft, so sanft als könnte sie zerbrechen.

Hermione wollte den Kuss erwidern doch bevor sie ihren gerade erwachenden Körper unter Kontrolle hatte, hatte er sich schon wieder zurückgezogen. Leidenschaftlich begann er sich in ihr zu bewegen und sie hörte sein lautes stöhnen. Er war um einiges lauter, wenn er dachte sie sei bewusstlos fiel ihr auf.

Flatternd öffneten sich ihre Augenlieder und sie sah Dracos Gesicht direkt über ihrem. Seine Augen waren auf sie gerichtet. Hielten sie mit seinem Blick gefangen. Er sah wahnsinnig gut aus. Eine Haarsträhne war ihm in die Augen gefallen und mit jedem Stoß wippte sie sanft hin und her.

Hermione konnte nicht verhindern, dass sich ein Lächeln auf ihre Lippen schlich, wie sie ihn ansah. Sie war wahnsinnig glücklich. Bevor sie darüber nachgedacht hatte, schlang sie ihre zierlichen Arme um Dracos Hals und zog ihn näher zu sich. Sie spürte seinen stoßweisen Atem auf ihrem Gesicht. Jedes Mal, wenn er sich wieder in ihr vergrub.

„Ich bin auch von dir besessen", wisperte sie gegen seine Lippen und bevor er reagieren konnte, hatte sie ihren Mund auf seinen gepresst und küsste hin hingebungsvoll. Sie fühlte sich als würde sie schweben fast euphorisch vor Glück. Nein, eindeutig euphorisch. Draco erwiderte den Kuss gierig und stieß immer unkontrollierter in sie. Plötzlich stöhnte er ungehalten in ihren Mund, als er sich mit ein paar letzten unkontrollierten Stößen in ihr ergoss.

Schwer atmend löste Draco sich von dem Mädchen, doch Hermione zögerte nicht lange und schmiegte sich mit einem glücklichen Seufzen in seine Arme. Er kraulte ihren Nacken, während er sich von seinem Orgasmus erholte.

„Alles okay?", fragte Draco irgendwann. Er hoffte, dass er sie nicht verletzt hatte, als er sie in die Bewusstlosigkeit geschickt hatte. Ohne die Sicherheit der Zeitschleife wäre er das Risiko wahrscheinlich nicht eingegangen. Zauber hin oder her. Auch bei Zaubern konnte einiges schief gehen.

„Ja, ich denke schon. Die Euphorie durch den Sauerstoffmangel lässt langsam nach", antwortete Hermione noch immer unnatürlich breit lächelnd und setzte sich auf. Sein Blick folgte ihrer Silhouette. Sie sah atemberaubend schön aus gegen den Sonnenschein, der durch das Fenster hereinfiel. Sein Blick verfing sich einen Moment in ihrem lockigen widerspenstigen Haar, bevor er tiefer wanderte über ihre schönen weichen Brüste mit den vorwitzigen Nippeln, die sich ihm immer so fordernd entgegenstreckten, wenn er sie berührte.

Hermione betastete etwas ihren Hals, er fühlte sich etwas wund an. Aber nichts im Vergleich zu dem Mal, als er sie im Vertrauensschülerbad gewürgt hatte. Ihr Blick glitt zu Draco der seitlich auf dem Bett lag und sie mit unleserlichem Gesichtsausdruck anstarrte.

Er hatte seinen Kopf auf seiner linken Hand aufgestützt und seine rechte Hand ruhte still auf der roten Bettdecke. Gedankenverloren huschte ihr Blick über das Schattenspiel auf seiner blassen Haut und einen Augenblick fragte sie sich, ob Draco Malfoy schon immer so attraktiv ausgesehen hatte. Er hatte etwas düsteres, geheimnisvolles an sich, wie er sie so betrachtete und einen Moment konnte sie die Anziehung die sie spürte fast greifen. Ob er sich dessen bewusst war?

„Du bist eine verfluchte Schönheit, Myonie." Dracos Stimme klang so verdammt gefasst und nüchtern als er das sagte, dass sie einen Moment überfordert war. Verlegen strich sie eine Haarsträhne hinter ihr Ohr, bevor sie sich zu ihm vorbeugte. Zärtlich zeichnete sie die Kontur seiner Augenbrauen nach.

„Ich bin dir verfallen, Draco. Absolut hoffnungslos verfallen", wisperte sie und er griff nach ihrer Hand, die ihn berührt hatte. Seine andere fand den Weg in ihre Haare, um sie die letzten paar Millimeter bis zu seinen Lippen zu ziehen. Hungrig küsste er sie und bevor Hermione wusste, wie ihr geschah lag sie unter ihm. Sie ließ die Finger ihrer freien Hand durch seine feinen Haare gleiten und legte sie sanft auf seinen Nacken. Wo sie zärtlich seine Haut liebkoste.

Ja, sie war ihm verfallen. Aber das, was sie an ihm so faszinierte war nicht sein Körper, oder die Lust die er in ihr auslöst. Das, was sie in seinen Bann zog war die Tatsache dass sie seine Handlungen nicht vorhersehen konnte. Er entzog sich ihrem Verstand, war kreativ und einfallsreich. Er forderte sie heraus jedes Mal wieder, nur dass sie nicht gegen ihn gewinnen brauchte. Er hatte es ihr gesagt. Sie musste nur tun, was er sagte und es würde ihr gefallen. Und bei Merlin es gefiel ihr. Er spielte dieses Spiel so meisterhaft, dass sie dabei vergas, dass sie nur spielten.

Draco war wie berauscht von ihren zärtlichen Liebkosungen. Sein ganzer Körper kribbelte unter ihren Händen. Er musste sie unbedingt davon abhalten ihn so zu berühren. Benebelt vor Endorphinen setzte er sich ein Stückchen auf. Er hielt noch immer ihre rechte Hand gefangen auf dem Bett. Ihr Handgelenk wirkte so zerbrechlich unter seinem festen Griff. So als hätte er es die ganze Zeit vorgehabt führte er ihre Hand zu seinen Lippen und küsste ihr zartes Handgelenk. Drückte seine Lippen an die Stelle ihres Handgelenks an der er ihren Puls spüren konnte. Er pochte wild gegen seine Lippen babumm babumm. Zart saugte er an der dünnen Haut und hörte ihr überraschtes Keuchen. Er begutachtete die feinen bläulichen Linien, wo ihr Blut durch ihren Körper gepumpt wurde und dort am Ende einer Vene konnte er das kleine goldene Symbol des Zeitumkehrers erkennen. Er hatte es nicht geplant, aber bei Merlin verdammt, manchmal musste man auch Glück im Leben haben. Sanft hauchte er einen Kuss auf das goldene Stundenglas.

Draco setzte sich weiter auf und stellte betrübt fest, dass ihre sanfte Hand nichtmehr seinen Nacken kraulte. Verdammt wie er das mochte. Dabei war er doch keine Schmusekatze. Bevor er sich noch mehr über den Verlust ärgern konnte, drehte er sie auf den Bauch. Ließ seine Hand mit druck über ihren Rücken wandern. Er fuhr über ihre Wirbelsäule und wieder hinauf und hörte Hermiones schnurren. Vielleicht war er was anders, aber sie war eindeutig eine Katze, dachte er bei sich und kniete sich über sie. Er begann mit festem Griff ihre Schultern zu massieren und Hermione schnurrte noch zufriedener. Er tastete über ihren Rücken und versenkte seinen Daumen in einem Knoten über ihrem rechten Schulterblatt der ihm schon vorher aufgefallen war. Zischend zog sie die Luft ein und er malträtierte ihn noch etwas, bevor er sich weiter auf die Suche nach anderen Versteifungen machte und fand tatsächlich noch eine ganz hartnäckige an ihrer Schulter. Wahrscheinlich vom vielen Lesen in der Bibliothek. Er massierte den Punkt ausgiebig, bevor er wieder über ihren Rücken fuhr und ihn mit seinen Händen durchknetete. Dann legte er seine Hände auf ihre Hüfte und betrachtete sie. Sie hatte wirklich einen verdammt schönen Rücken.

Nachdem Draco fertig war Hermione zu massieren und sie ziemlich träge und zugfrieden vor ihm lag beugte er sich vor und begann ihr zarte küsse auf den Rücken zu hauchen. Doch das reiche ihm nicht. Er küsste sich tiefer, bis er endlich an ihrem runden Hintern angekommen war. Er küsste ihr Steißbein und konnte der Versuchung nicht widerstehen ihr einmal auf den Hintern zu klatschen, bevor er sanft die geschundene Stelle küsste.

Der Schlag weckte Hermione aus ihrer Lethargie. Es war so angenehm gewesen von ihm massiert zu werden, dass sie beinah erschrak über den Schlag auf den Hintern. Dann spürte sie seine Lippen, die die brennende Stelle sanft küssten. Hermione bemerkte, wie Draco sich kurz zum Nachttisch beugte um seinen Zauberstab zu holen. Sie spürte die Zauber, die er auf sie wirkte, doch als sie einen Moment später spürte, wie ihre Pobacken auseinander gezogen wurden und seine feuchte heiße Zunge ihren Muskelring erkundete hätte sie nichts darauf vorbereiten können. Erregt stöhnte sie auf. Draco dirigierte ihren Hintern etwas höher und plötzlich spürte sie seine Zunge ihren Muskelring durchstoßen. Bei Merlin war das pervers.

Dracos dämonische Zunge bewegte sich, entlockte ihr immer mehr wollüstige laute. Kurz spürte sie seine Finger in ihre Vagina eindringen. Bevor er sie hart über ihren Kitzler fahren ließ und sie unkontrolliert aufstöhnte.

Draco setzte sich auf, beugte sich über sie und sie spürte seinen erigierten Penis an ihrem Hintern.

„Du bist ganz schön feucht meine Süße. Macht dich das an, wenn ich dich Anal befriedige?", wisperte er ihr versaut ins Ohr und sie konnte sich nicht dagegen wehren, dass ihr die Röte in die Wangen Stieg.

„Sag es mir", forderte Draco mit Nachdruck und sie musste schlucken.

„Ja", hauchte sie verlegen und hörte Dracos dreckiges Lachen, bevor er sich wieder ihrem Körper zuwandte.

In ihrer fast knienden Position sah sie nicht, was er tat, doch einen Moment später spürte sie wie er mit seinen Fingern ihre Schamlippen teilte, bevor er gierig an ihrem Kitzler saugte. Sie liebte es, wenn er sie leckte. Er hatte es noch nicht so oft getan. Aber sie hatte es bis jetzt jedes Mal genossen.

Sie war so dabei, dieses Gefühl zu genießen, dass pures Verlangen durch ihren Körper sandte, dass sie fast nicht bemerkt hätte, wie Draco plötzlich seine Finger in ihren Anus schob. Ein Blitz der Erregung zuckte durch ihren Körper und wie elektrisiert lief ein Zucken bis in ihre Zehenspitzen.

Mit seiner freien Hand drückte Draco sie tiefer bis sie breitbeinig über seinem Gesicht kniete und ließ seine Finger stärker in ihrem Körper kreisen. Zitternd und keuchend klammerte sich Hermione am Bettlacken fest. Ihr Körper bockte auf. Sie würde das nicht lange durchhalten und kaum, dass sie das gedacht hatte, überrollte sie ihr Orgasmus und hinterließ nur ein zitterndes keuchendes Bündel. Draco schob noch einmal seine Finger tief in ihren Hintern, bevor er sich zurück zog und aufsetzte. Hermione fiel einfach nur kraftlos nach vorne. Benebelt bemerkte sie wie Draco sich aufsetzte. Ein Faden ihrer Schamflüssigkeit hing ihm vom Kinn und er wischte sein Gesicht an der Bettdecke ab.

„Du bist ziemlich ausgelaufen meine Süße", teilte er ihr mit selbstzufriedenem Grinsen mit. Hermione lächelte nur schwach. Sie fühlte sich noch nicht in der Verfassung für eine Erwiderung.

Draco kniete sich wieder hinter sie und sie spürte seine Finger in ihrer Scham. Kraftlos sah sie sich um und bemerkte, dass er ihre Schamflüssigkeit nutzte, um seinen ziemlich harten Penis damit zu benetzen.

„Entspann dich", wisperte Draco ihr sanft zu und sorgte dafür, dass sie auf dem Bauch liegen blieb. Er führte seinen Penis zu ihrem Hintern und als seine Eichel ihren Muskelring durchdrang konnte sie ein leises Keuchen nicht unterdrücken. Er schob sich in sie und legte sich der Länge nach auf ihren Körper doch nicht ohne sich seitlich neben ihr aufzustützen.

Sie fühlte sich so verdammt gut an, wie sie sich um seinen Schwanz zusammenzog. Langsam begann Draco seine Hüften kreisen zu lassen und sie begann leise unter ihm zu wimmern. Es war berauschend. Lange würde er es nichtmehr aushalten sich nur so wenig zu bewegen. Aber er wollte ihr etwas Zeit geben sich von ihrem letzten Orgasmus zu erholen. Er war nur gierig geworden. Konnte nicht abwarten endlich in ihr zu sein.

Um sich abzulenken, senkte er seinen Mund auf ihren zarten Hals und knabberte an ihrer Haut. Was sie dazu brachte sich noch mehr unter ihm zu winden. So eine süße Qual. Langsam bewegte er sich etwas mehr. Ließ sich ganz wenig aus ihr herausgleiten, bevor er wieder tiefer in sie eindrang. Aber er konnte nichtmehr. Das war zu viel. Er wusste nicht, wie lange er es ausgehalten hatte sie zu schonen aber jetzt setzte er sich etwas auf und zog ihren Hintern höher bevor er sich endlich ganz in ihr vergrub. Sie stöhnte ungehalten auf und ihre Stimme mischte sich mit seinem befreiten aufseufzen. Dann begann er sich drängender in ihr zu bewegen.

„Verdammt", wisperte sie leise fast ungläubig und Draco musste leise lachen. Normalerweise fluchte sie nie.

„Was ist verdammt?", wollte er wissen, drang mit einem tiefen Stoß in sie ein und beugte sich zu ihrem Ohr hinunter. Seine Zunge leckte einmal kurz über ihre Ohrmuschel

„Es ist verdammt gut", murmelte sie benommen und Draco musste wieder leise lachen. Ja sie hatte recht. Es war verdammt gut.

Draco setzte sich wieder etwas mehr auf und stieß in einem langsamen Rhythmus lustvoll in sie. Er hätte niemals gedacht jemals ein Mädchen so genießen zu können. Es war mehr als reine Triebbefriedigung. Hermione Granger zu haben war reine Völlerei.

Plötzlich hielt er inne. Er hielt nichtmehr lange durch, aber noch hatte er nicht im Sinn dies zu beenden. Er musste sie nochmal schreien hören. Ruckartig packte er Hermione um die Hüfte und setzte sich auf. Mit Mühe schaffte er es sich auf Fersen zu setzen und sie auf seinen Schenkeln abzusetzen. Hermione keuchte überrascht auf. Bestimmt drückte Draco sie an sich und ruckte mit seinem Becken nach vorne, um tiefer in ihren Hintern einzudringen. Leider hatte er so wenig Bewegungsfreiheit.

„Was machst du?", wollte Hermione überrascht wissen.

„Genieß einfach", wisperte er ihr gegen die Schulter. Sie war nun genau auf der Höhe seines Mundes und ließ sich hervorragend küssen.

Mit der einen Hand hielt er sie in seinem Schoß, mit den anderen Hand tastete er nach ihren Brüsten. Massierte sie und entlockte ihr ein paar kleine Seufzer. Sie liebte es, wenn er mit ihren Brüsten spielte und es waren verdammt perfekte Brüste.

Er wünschte sich er könnte es sehen. Wie sie breitbeinig auf seinem Schoß saß. Er brauchte einen Moment, in dem er ihr zärtlich in den Nippel zwickte, bis er entschied, dass ihn nichts davon abhalten konnte sie anzusehen.

Er tastete nach seinem Zauberstab, den er neben sich gelegt hatte, nachdem er sie für den Analsex vorbereitet hatte und wandte einen ungesagten Zauber gegen die Wand ihnen Gegenüber an. Die Wand verschwamm einen Moment, dann klärte sich die Oberfläche und sie blickten in einen Spiegel. Achtlos legte er den Stab zur Seite.

„Was-", keuchte Hermione, als sie sich des Spiegels bewusst wurde. Doch Draco nutzte den Moment, um seine Hand zwischen ihre gespreizten Beine fahren zu lassen. Bestimmt strich er über ihren Kitzler und ihre Frage ging in ein Stöhnen über.

Jetzt gefiel ihm die Situation deutlich besser. Er hatte einen grandiosen Blick auf ihren atemberaubenden Körper, der sich auf seinem Schwanz wand. Er nutzte die Hand, die um ihre Hüfte geschlungen war, um ihre rechte Brust zu ergreifen und in seiner Hand zu massieren, während er die Finger seiner anderen Hand in ihre Vagina schob. Sie vibrierte auf ihm und er drückte gegen die Scheidewand, hinter der er seinen eigenen Schwanz pulsieren spürte. Das war pervers geil.

Sein Blick glitt zu ihrem Gesicht, dass sie vom Spiegel abgewandt hatte. Ihre Wangen waren vor Scham gerötet. Niedlich dieses Mädchen.

„Sieh dich an", raunte er ihr zu und spürte, wie ihr Körper sich um ihn herum versteifte. Er zog seine Finger aus ihr zurück und umspielte ihre linke Brustwarze, zog den Faden ihrer Scheidenflüssigkeit über ihren ganzen Körper. Bevor er die glitschige Flüssigkeit auf ihrer Brustwarze verteilte. Sie sog scharf die Luft ein.

„Los sieh hin", befahl er etwas eindringlicher, als sie noch immer nicht die Augen geöffnet hatte und jetzt sah sie in den Spiegel und ihr ganzes Gesicht war Scham und Lust. Er genoss diesen Anblick und konnte sich ein ziemliches zufriedenes Grinsen nicht verkneifen als er sanft seine Zähne über ihre Schulter fahren ließ.

Jetzt wo sie hinsah, was er mit ihr tat, konnte er es wirklich genießen.

„Beweg deine Hüfte. Reite meinen Schwanz", befahl er ihr. Wieder quittierte sie seine Worte mit einem schambehafteten Keuchen, bevor sie tat, wie er befohlen hatte und ihre Hüfte leicht bewegte. Wobei es wohl mehr ein Kreisen als ein wirkliches Bewegen war, da er sie noch immer festhielt. Dracos Hand wanderte zurück zwischen ihre Beine und schob sich in ihr feuchtes warmes Loch. Er stieß mit den Fingern in sie. Genoss es diese Berührungen irgendwie selbst an seinem Schwanz zu spüren und konnte nicht umhin jede ihrer Regungen im Spiegel zu beobachten. Ihr Wimmern, ihr Stöhnen, ihr unkontrolliertes aufschreien als er die Finger aus ihr herauszog und über ihren Kitzler schnipsen ließ. Gierig geworden bei ihren unkontrollierten Bewegungen rieb er immer stärker über ihre Klitoris. Reizte ihren Nippel zwischen seinen Fingern und sie zuckte und wand sich auf seinem Schwanz. Dann schrie sie und er spürte, wie sie sich um ihn zusammenkrampfte wie ihr Orgasmus sie überrollte und ihr Anblick war unbeschreiblich. Er glaubte noch nie etwas so Verbotenes gesehen zu haben, wie diese Hexe. Diese Frau die in seinen Armen ihren Kopf in den Nacken warf und sich ihm hemmungslos hingab.

Ihr Körper bebte und er konnte es nicht abwarten, bis sie sie erholt hatte. Noch während ihres Orgasmus, der sie in Wellen überflutete, stieß er sie nach vorne und sie landete Bäuchlings auf dem Bett, bevor er sie hart fickte. Er brauchte nicht lange. Bei Merlin ihn hatte noch nie der Anblick eines Mädchens einen solchen Kick verpasst und er hatte wenig Zurückhaltung als er laut stöhnend in ihrem Arsch abspritzte. Schwer atmend lag sie unter ihm. Einen Moment genoss er noch ihre Wärme, erlaubte sich sie zu genießen, während sein Körper die letzten Reste seines Spermas in sie pumpte, dann zog er sich zurück und ließ sich zufrieden neben sie fallen. So konnte jeder Morgen beginnen.

Schwer atmend lang Hermione in Dracos Armen. Er hatte sie nach dem Sex an sich gezogen und einfach nichts mehr gesagt. Mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck lag er in den Kissen und hielt sie ziemlich bestimmt an seiner Seite. Langsam beruhigte sich ihr Atmen. Sie fühlte sich vollkommen erschöpft und schmiegte ihren Kopf an Dracos Armbeuge, während ihre Finger sich zittrig auf seiner ruhig hebenden Brust niederließen. Das war verrückt dachte sie benommen. Es war nicht mal zehn Uhr morgens und ihr Körper fühlte sich an, als hätte er sie drei Mal um den großen See gejagt.

Zabini hatte heute Morgen gefragt, ob sie auf ihren Liebhaber wartete und bei Merlin er hatte Recht gehabt. Draco war ihr Liebhaber. Dafür gab es einfach keinen anderen Begriff.

Jetzt wo sie sich immer schneller erholte, ließ sie ihren Blick über Dracos entspannte Züge wandern. Er hatte die Augen geschlossen und sah ungewohnt friedlich aus. Ihre Augen glitten zu seinem linken Arm, der locker an seiner Seite lag. Sie mussten etwas gegen das Dunkle Mal unternehmen

„Draco", sagte Hermione leise und er grummelte nur als Antwort.

„Hat er dich gefoltert?", wollte sie wissen.

Draco seufzte und öffnete die Augen. Er sah sie nicht an blickte nur an die Decke.

„Er hat mich schon öfter gefoltert. Auch schon vor der Zeitschleife. Ich glaube es macht ihm Spaß Menschen zu foltern. Wenn er also gerade keine Opfer hat, foltert er auch gerne mal seine Untergebenen. Vor allem wenn sie Dinge tun, die er nicht mag." Dracos Stimme klang so verdammt neutral. Aber sie wusste, dass er sich damit nur schützte.

„Wir müssen etwas tun", wandte Hermione ein.

„Es ist nicht so schlimm, weißt du", sagte Draco daraufhin und drehte sich etwas zu ihr, um sie anzusehen. „Ich meine in der Zeitschleife. In der Zeitschleife ist es nicht so schlimm, weil ich immer weiß, dass es bald endet. Das ich in Sicherheit bin, auch wenn es sich gerade anders anfühlt."

Hermione nickte. Sie wusste genau, was er meinte. So war es auch gewesen als Draco sie unter den Imperius gestellt hatte. Sie hatte gewusst, dass es nicht so schlimm war. Da es bald vorbei sein würde. Da es nicht real war.

Nur dass es nicht enden würde, wenn die Zeitschleife endete. Sollte die Zeitschleife enden, wäre Draco noch immer ein Todesser und als solcher war er dem IHM schutzlos ausgeliefert. Er konnte nicht entkommen.

„Gibt es keine Möglichkeit das Mal zu blockieren? Oder es zu entfernen?", wollte Hermione wissen.

Draco zuckte mit den Schultern und sie setzte sich auf, um ihn besser ansehen zu können.

„Ich wüsste nicht wie. Ich kenne niemanden der jemals eine Möglichkeit gefunden hat."

„Was ist mit Snape oder mit deinem Vater? Vielleicht haben sie zumindest eine Idee, wo wir ansetzen können."

„Das Mal hindert uns nicht daran Hogwarts zu verlassen. Wir dürfen nur nicht so auffällig miteinander durchbrennen. Dann wird uns keiner jagen. Wie gesagt, ich war schon oft außerhalb von Hogwarts, ohne dass es bemerkt wurde", erklärte Draco und setzte sich jetzt ebenfalls auf. Er griff nach einer ihrer lockigen Haarsträhnen und strich sie ihr hinter das Ohr. Hermione hielt seine Hand fest, bevor sie sich zurückziehen konnte und drehte den Arm, sodass das Dunkle Mal zu sehen war. Noch immer musste sie etwas schaudern bei dem Anblick.

„Aber es hindert dich daran von ihm los zu kommen. Er zwingt dich dazu Dinge zu tun, die du nicht willst", widersprach Hermione.

Draco lächelte traurig und führte die Hand zu ihrem Kinn. Fuhr sanft ihre Kinnpartie nach. Bevor seine Hand unter ihr Kinn fuhr und es sanft hob, um ihn anzusehen.

„Er zwingt mich mit der Drohung mich und meine Mutter zu ermorden. Nicht mit dem Mal auf meinem Arm. Es macht es für ihn nur einfacher mich zu überwachen."

Draco wollte seine Hand zurückziehen, doch Hermione hielt sie fest. Umklammerte sie mit beiden Händen.

„Dann lass uns einen Ausweg suchen. Es muss einen Ausweg geben", sagte Hermione heftig.

„Ich kenne keinen", antwortete Draco abweisend.

„Ich auch noch nicht. Aber ich bin nicht umsonst eine Streberin. Wir müssen irgendwo anfangen. Warum sollten wir nicht damit anfangen herauszufinden, wie du dieses Mal loswerden kannst."

Draco sah sie ziemlich zweifelnd an. Er schien nicht überzeugt.

„Was hast du zu verlieren, Draco", fügte sie eindringlich hinzu. „Es ist nicht so, dass uns die Zeit wegläuft. Behalte deinen Plan, den du dir zurecht gelegt hast für dich. Aber vielleicht finden wir zusammen einen besseren Weg."

Draco sah sie einen Moment an, dann schüttelte er belustigt seinen Kopf.

„Du bist echt Gryffindor, weißt du das?", wollte er wissen und Hermione konnte nicht umhin breit zu grinsen.

„Der sprechende Hut war der Meinung anderen helfen zu wollen, wäre meine herausragendste Charaktereigenschaft", erwiderte Hermione stolz und hauchte einen zarten Kuss auf Dracos Hand die sie noch immer gefangen hielt.

Draco seufzte geschlagen.

„Wir können es versuchen", gab er nach. „Aber mach dir nicht zu viele Hoffnungen."

„Gut", sagte Hermione und sprang mit einem Ziel vor Augen aus dem Bett. Sie fühlte sich immer besser, wenn sie ein Ziel hatte.

„Jetzt sei doch nicht so aufgekratzt. Du hast selbst gesagt uns läuft die Zeit nicht davon", murrte Draco und bekam sie am Oberschenkel zu fassen. Er drückte seine heißen Lippen gegen ihren Hintern und Hermione hielt inne. Draco war wirklich absolut unersättlich.

„Okay, Draco", sagte Hermione geschäftmännisch und wandte sich zu ihm um. Einen Moment hielt sie inne, denn Draco sah tatsächlich zum Anbeißen aus, wie er sich über das ganze Bett lang gestreckt hatte um ihrer habhaft zu werden. Sein Hintern sah verdammt gut aus, wie er dort in den seidigen Lacken lag. Hermione atmete einmal tief durch, um sich für das zu wappnen, was sie sagen wollte. Sie kannte Draco mittlerweile gut genug, um zu verstehen das es eines gab, dass ihn in der Langweile dieser Zeitschleife immer anspornte.

„Du hast die letzten drei Stunden damit verbracht mich in allen nur erdenklichen Positionen zu ficken", sagte Hermione und war sich ziemlich sicher, dass sie vor Scham errötete, da ihr sowas versautes im nüchternen Zustand, aus dem Mund kam. „Wenn du jetzt mit kommst und mir hilfst, dann darfst du da heute auch noch rein. Ich werde mir auch besonders viel Mühe geben", hauchte sie und tippte mit ihrem Zeigefinger gegen ihre geschwollenen Lippen.

Draco starrte sie einen Moment wie hypnotisiert an. Dann stand er auf und trat neben sie. Sie spürte wie er seine große Hand auf ihren Rücken legte und ihre Haut begann zu kribbeln vor Nervosität.

„Ich kenne noch deutlich mehr Positionen, in denen ich dich ficken könnte, Myonie", wisperte er ihr ins Ohr und sie hatte das Gefühl vor Scham zu sterben.

Dann packte Draco sie plötzlich am Oberkörper und an den Beinen und sie japste erschrocken auf, als er sie in die Luft hob. Panisch klammerte sie sich an ihm fest.

„Wir sollten duschen. Mein Sperma läuft dir schon die Beine runter", teilte Draco ihr belustigt mit und trug sie zur Dusche. Hermione vergrub ihr Gesicht an seiner Brust. Bei Merlin sie konnte so einfach nicht sprechen. Draco war so verdammt hemmungslos was das anging. Sie konnte das einfach nicht.