Kapitel 49

verführen

jemanden dazu bringen, etwas Unkluges, Unerlaubtes gegen seine eigentliche Absicht zu tun

Hermione lag auf dem großen Doppelbett, als Draco nach einer gefühlten Ewigkeit endlich ins Zimmer kam. Er sah fürchterlich schlecht gelaunt aus.

„Alles okay mit deiner Mutter?", wollte sie wissen und setzte sich auf.

„Lass das meine Sorge sein. Zieh dich besser aus", sagte er missmutig und schenkte sich ein Glas Wasser ein.

„Ich mache mir aber Gedanken. Wie hat sie uns gefunden?" Draco schnaubte nur als Antwort und trank sein Glas leer.

„Ich bin ein Malfoy. Ich kann nicht durch die Welt reisen, ohne aufzufallen. Wir werden ab jetzt mehr auf Muggelhotels umsteigen, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden."

Überrascht stand Hermione auf. Bis jetzt hatte sie Draco immer überreden müssen auch ab und zu in Muggelhotels zu übernachten. Die Unterhaltung mit seiner Mutter musste ihm ziemlich auf den Magen geschlagen haben.

„Alles Okay?", fragte sie sanft und streckte die Hand nach ihm aus.

„Es geht dich nichts an, verstanden", fauchte er sie an und schlug ihre Hand weg. Hermione blieb unschlüssig stehen. Es tat weh so abgewiesen zu werden, obwohl sie sich nur Sorgen um ihn machte. Andererseits hatte sie kein Recht sich in seine Familienangelegenheiten einzumischen. Egal wie ihre Beziehung aussah, sie war nicht seine Freundin.

Einen Moment zögerte Hermione. Andererseits hatte sie noch nie jemand aufgehalten, sich in Angelegenheiten einzumischen, die sie nichts angingen. Es gab keinen Grund jetzt damit anzufangen.

„Ich will aber, dass es mich etwas angeht", erwiderte sie energisch und trat wieder einen Schritt auf ihn zu.

„Sei still", zischte Draco wütend und griff nach ihrem Hals. Hermione spürte, wie sich seine große Hand schmerzhaft um ihre Kehle schloss. Augenblicklich begann sie flacher zu atmen.

„Geht es dir besser, wenn du mir weh tust?", fragte sie gepresst und spürte, wie er augenblicklich den Griff verstärkte. Ihre Blicke begegneten sich und sie spürte, wie sie immer schlechter Luft bekam. Der Druck wurde schmerzhaft und einen kurzen Moment dachte sie tatsächlich, er würde sie erwürgen. Dann ließ er sie plötzlich los und schubste sie von sich. Hermione taumelte nach hinten und rang hustend und keuchend um Atem.

„Verdammt", fluchte Draco und wandte sich von ihr ab. Er riss das Fenster auf und ließ die kühle Nachtluft hinein. Hermione brauchte einen Moment, um sich zu fassen und trat dann vorsichtig hinter ihn. Sie legte ihren Kopf auf seinen Rücken und lauschte seinem Atmen. Diesmal ließ Draco sie gewähren.

Tief seufzte er auf, bevor er sich ihr zuwandte, sanft ihre Wange berührte.

„Nein, tut es nicht", sagte er und Hermione runzelte irritiert die Stirn.

„Es geht mir nicht besser, wenn ich dich aus Wut verletze", präzisierte Draco und Hermione musste lächeln.

„Du hast mir nicht wehgetan", antwortete sie und legte eine Hand auf seine Brust.

„Aber ich hätte es tun können."

„Du könntest mir immer wehtun. Wir wissen beide, dass du mir körperlich überlegen bist. Trotzdem tust du es nicht. Es zählt nicht, dass du es kannst."

Draco schüttelte nur ungläubig den Kopf.

„Was mache ich nur mit dir, du verrückte, lebensmüde Hexe", sagte er mit einem kleinen Lächeln und Hermione lächelte zurück.

„Mich küssen hoffe ich", erwiderte sie keck.

Draco grinste noch breiter und drückte ihr einen sanften Kuss auf die Lippen. Sie wollte sich schon zurückziehen, als er wie unter Zwang seinen Mund heftig auf ihren drückte. Überrumpelt bemerkte sie, wie er seine Zunge in ihren Mund zwang und sie verzehrend küsste. Sie hatte nicht mit dieser Intensität gerechnet und brauchte einen Moment, um den Kuss zu erwidern. Doch Draco ließ ihr kaum Zeit zum Handeln. Er packte sie um die Hüfte und hob sie hoch. Wie aus Reflex schloss sie ihre Beine um ihn und einen Moment später saß sie auf dem Fensterbrett und die kühle Nachtluft umströmte sie. Sie spürte Dracos unnachgiebige Hand in ihren Haaren und wie er sie immer heftiger küsste. Ihre Lippen waren wund und gerötet, als sie sich keuchend voneinander lösten.

Draco legte seinen Kopf auf ihre Schulter und ihre Finger fuhren sanft über seinen Nacken.

„Draco", begann sie, doch er unterbrach sie, ohne die Position zu verändern.

„Lass mich dich einfach nur festhalten, okay?", seine Stimme klang unglaublich kraftlos. Hermione legte die Arme um ihn und zog ihn fest an sich. Draco seufzte leise.

„Du bist so wunderbar weich", wisperte er leise und sie war sich nicht sicher, ob sie es richtig verstanden hatte.

Draco hatte einfach keine Kraft, um mit ihr zu diskutieren. Er wollte einfach nichtmehr nachdenken. Wenn er nachdachte. Über egal was, dann wurde ihm nur die Hoffnungslosigkeit der Situation bewusst. Also genoss er einfach ihre Wärme, ihre weichen Rundungen, die sich an ihn drückten und ihre sanfte, zärtliche Umarmung. Das war viel besser als nachdenken.

Irgendwann spürte Draco, dass ihr Rücken kalt wurde. Er hob sie hoch, um sie zum Bett zu tragen. Sanft legte er sie ab und positionierte sich über ihr. Vorsichtig küsste er ihren Hals.

Er wollte ihr nicht wehtun. Es durfte seine Wut nicht zu Gewalt werden lassen. Es war etwas anderes, wenn er sie aus Lust würgte oder wenn er wütend war. Sie war so zerbrechlich. Es war beinah erschreckend wie zerbrechlich sie war und er könnte sie einfach kaputt machen.

Draco hatte noch immer einen Arm um ihre Taille geschlungen und zog ihren zierlichen Körper jetzt näher an sich.

Wie konnte sich etwas so Verbotenes so gut anfühlen. Er verstand es nicht. Es sollte sich nicht gut anfühlen sie in den Armen zu halten. Es war abartig und pervers und nur von niederen Instinkten getrieben und trotzdem fühlte er sich wahnsinnig gut und geborgen, wenn sie nur nah bei ihm war und er ihren wundervollen Geruch in der Nase hatte. Er mochte diesen Geruch. Er erinnerte ihn an Sonne nach einem Regenschauer.

Draco wusste nicht, wie lange sie so zusammen auf dem Bett gelegen hatten. Irgendwann wurden seine Arme schwer auf denen er sich abstützte und er rollte sich neben sie, zog sie an seinen Körper. Gierig vergrub er seine Nase in ihren wilden Locken. Diese Locken waren faszinierend. Ohne fremdes zutun sprangen sie immer wieder in die gleiche Form und wenn er seine Hand in ihnen vergrub, wickelten sie sich praktisch von allein um seine Finger, als würden sie ihn festhalten wollen.

Zufrieden rieb Draco seine Nase in ihre Haare.

Hermione war gerade dabei weg zu dämmern, als sie bemerkte, wie Draco sich bewegte. Müde öffnete sie ein Auge und stellte fest, dass Draco sie beobachtete. Er sah nachdenklich aus und strich dann zärtlich über ihre Wange.

„Hm?", grummelte sie und Draco lächelte. Sie konnte dieses Lächeln nicht einordnen.

„Was habt ihr hübschen Schlammblutmädchen nur an euch, dass ihr immer irgendwelche armen Zaubererjungen verführt?", wollte er versonnen wissen und Hermione schnaubte. Ihr Gehirn schien noch unwillig sich mit seinen Worten auseinanderzusetzen.

„Ist es euer Körper?", wollte Draco wissen und schob Hermiones Oberteil nach oben. Seine Hand fuhr über ihren Bauch und kniff spielerisch in ihre Brustwarze. Er rieb sie durch den dünnen Stoff ihres BHs und Hermione entkam ein leises Stöhnen. Langsam kehrte ihr Gehirn aus dem Schlafzustand zurück.

„Ihr habt wirklich einen schönen Körper… So weiche Haut", sagte Draco weiter und Hermione hatte fast das Gefühl, dass er mehr mit sich selbst, als mit ihr sprach. Er zog ihr Oberteil nach oben und sie half ihm dabei. Einen Moment später landete auch ihr BH auf dem Boden und Dracos Mund schloss sich um ihre Brustwarze. Hermione sank seufzend zurück in die Kissen und genoss die Zuwendung.

„Wirklich verdammt perfekte Brüste. Weich und anschmiegsam und so wunderbar gefügig, wenn man sie reizt."

Draco drehte sie auf den Bauch und sie spürte seine großen Hände wie sie fest über ihren Rücken fuhren bis zu ihrer Hose. Bevor sie sich versah, hatte er sie geöffnet und bis zu ihren Kniekehlen gezogen. Er drückte seinen heißen Mund auf ihren Hintern und sie spürte seinen Atem auf ihrer Haut. Zufrieden schnurrte sie. Es war gar nicht so schlecht so aufgeweckt zu werden.

„So ein verdammt schöner Arsch. Ihr Schlammblutmädchen habt euch schon ein paar perfide Reize ausgedacht, um arme Zaubererjungen zu verführen."

Draco zog ihren Hintern etwas höher und sie spürte seine raue Hose an ihren Po reiben. Unwillkürlich hob sie ihn etwas höher und als sie die Beine etwas mehr spreizte, rieb er direkt über ihre Vulva. Erregt stöhnte sie auf, als sie seine harte Erektion durch seine Hose spürte.

„Aber vielleicht liegt es auch daran, dass ihr so willig seid, was denkst du Myonie. Verführt ihr süßen kleinen Schlammblutmädchen arme einfältige Zaubererjungen wie mich, weil ihr euch ihnen so willig und verführerisch präsentiert?"

Hermione wollte schon antworten, doch Draco packte sie an der Hüfte und rieb sich hart an ihr, was Hermione unwillkürlich aufstöhnen ließ. Welches spiel Draco hier gerade spielte, es machte sie ziemlich an.

Er drehte sie wieder auf den Rücken und zog ihr die Hose aus. Jetzt lag sie vollkommen nackt vor ihm.

Draco fuhr mit dem Zeigefinger zwischen ihre Schamlippen. Spürte, wie feucht sie war und er grinste, als er seinen Finger über ihren Kitzler rieb. Hermione spreizte die Beine weiter und drängte sich ihm entgegen.

„Du bist eindeutig ein williges verführerisches Schlammblutmädchen. Willst du deine hübschen langen Beine für mich breit machen?"

Sein Finger fuhr zu ihrer Vagina und neckte den Rand des kleinen Lochs.

„Ja", antwortete sie erregt und spreizte ihre Beine noch etwas weiter für ihn. Draco lachte leise auf.

„Ja, ich verstehe, so eine hübsche Schlammblutpussy verzehrt sich geradezu nach einem Reinblutschwanz, der sie hart durchfickt, nichtwahr."

Draco hatte seine Hose geöffnet und einen Moment später hatte er sich positioniert und ihren Körper mit einem einzigen heftigen Stoß erobert. Hermione drückte stöhnend den Rücken durch und genoss die Lust und den Schmerz, den sein zu großer Penis beim Eindringen hinterließen. Auch Draco stöhnte erregt auf, drückte sich nur noch tiefer in sie und packte sie an den Hüften, um sie nicht entkommen zu lassen.

„Das ist so verdammt geil", stöhnte er kehlig auf und warf den Kopf in den Nacken.

Einen Moment hielt er die Position, dann ließ er sie sinken und glitt etwas aus ihr zurück. Ohne ganz aus ihr herauszugleiten, stützte er sich über ihr ab und sah sie mit lustverschleiertem Blick an.

„Oder ist es etwas anderes, wie ihr arglose Männer verführt? Indem ihr uns das Gefühl gebt, euch mit Kleinigkeiten beeindrucken zu können. Wenn wir euch Dinge erzählen, die ganz selbstverständlich sind und ihr interessiert lauscht und immer so kluge intelligente Fragen stellt, auf die kein Zauberer jemals gekommen wäre, da es einfach normal ist Magie zu haben."

Dracos Hände kneteten ihre Brüste und er zwirbelte beide Brustwarzen mit seinen Fingern, während er sprach.

„Ihr seid so wahnsinnig niedlich, wenn ihr euch für Magie begeistert. Wahnsinnig niedlich und verführerisch"

Draco presste grob seinen Mund auf ihren und raubte ihr einen brutalen Kuss. Er knabberte an ihrer Unterlippe und saugte an ihr, bis er ihren geschundenen Mund wieder entkommen ließ.

„Oder liegt es an etwas ganz anderem?", fragte er und seine Hände wanderten über ihren Körper bis zu ihrem Hals. Sie bot ihm ihren Hals da, als er seine Hand darum schloss und sie aufs Bett drückte.

„Liegt es daran, dass du für mich die verbotenste Frau bist, die es gibt? Für mich, bist du die reine Sünde, Hermione Granger."

Einen Moment hielt sein Blick ihren gefangen und da war etwas in ihm, dass unter seiner Lust lauerte. Ihr Gehirn war gerade dabei das zu analysieren, als Draco hart und unnachgiebig in sie zu stoßen begann. Hermione spürte den Druck auf ihrem Hals und die Lust, die er mit jedem wilden, leidenschaftlichen Stoß durch ihren Körper sandte. Ihre Hände griffen nach seinem Unterarm, mit dem er sie aufs Bett drückte und sie spürte die Erhebungen des Dunklen Mals auf seinem Arm.

Ergeben schoss sie die Augen, atmete flach, um nicht unangenehm gegen seine Hand schlucken zu müssen und genoss seine Lust. Das schmerzhafte erregende Brennen, dass er durch ihren Körper jagte, während er ihren Körper eroberte und unterwarf. Sie genoss es sich ihm so zu unterwerfen, ihm ausgeliefert zu sein und sein brennendes Verlangen zu spüren, dass auf sie und nur auf sie konzentriert war.

Sie fühlte sich so berauschend an. Alles an ihr. Er zog sie am Hals etwas höher, um ihren Atem im Gesicht zu spüren. Er würgte sie nicht, fasste gerade fest genug zu, dass sie seiner Bewegung Folge leisten musste. Er liebte es ihren Hals zu umfassen, ihren Puls unter seinen Fingern zu spüren. Ihre absolute Hingabe sorgte nur dafür, dass er umso mehr von ihr haben wollte.

Draco sah wie sich ihre betörenden roten Lippen einen Spalt öffneten und küsste sie gierig. Immer näher zog er sie an sich, bis er aufhören musste sich zu bewegen, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren.

Er kniete sich nach hinten und zog sie auf seinen Schoß. Ihre Lippen nur Millimeter von seinen entfernt musterte er ihr gerötetes erregtes Gesicht. Nur zu gut spürte er ihren schnellen Herzschlag gegen seine Hand pochen, während er sie festhielt, um sie zu mustern.

„Wir Schlammblutmädchen, Draco", wisperte sie leise gegen seine Lippen. „Mussten uns in eine fremde Welt intrigieren. Wir sind experimentierfreudig, weltoffen und frei. Wir sind alles, was dir deine verstockten alten Ansichten verbieten. Wir sind alles, was du niemals sein darfst."

Frustriert stöhnte Draco auf und küsste sie vernichtend. Er hasste es, dass sie recht hatte und wollte sie deshalb nur umso mehr.

Draco presste sie zurück aufs Bett und eher er sich versah, hatte sie ihr Gewicht verlagert und nun lag er auf dem Rücken. Er ließ es zu. Seine Hand lockerte sich und ließ sie los. Beobachtete sie, wie sie breitbeinig auf ihm saß. Ihre wilden Locken umspielten ihren zarten Körper und ringelten sich über ihre schönen Brüste. Ihre zierlichen Finger fuhren über seine Brust und langsam schob sie sein Shirt nach oben. Es war beinah quälend ihr dabei zuzusehen, wie sie Millimeter um Millimeter seiner Haut freilegte und die Haut darunter mit federleichten Berührungen liebkoste. Verführerisch ließ sie ihre Hüften kreisen, rieb sich an ihm und Draco beobachtete, wie ihre Hände zu ihrem eigenen Körper fuhren ihre Brüste umgriffen, sie kneteten, bevor ihre Finger zu ihrer Vulva fuhren und sie sich selbst anfasste, während sie sich quälend an seinem harten Schwanz rieb.

„Willst du mich, Draco?", wollte sie wissen und er musste hart schlucken, während er sie beobachtete, wie sie sich auf ihm räkelte.

„Ja", sagte er rau, unternahm aber nichts, um ihren Anblick nicht zu stören. Sie beobachten zu können war eine Wonne. Sie rutschte etwas tiefer, bis ihr Gesicht auf Höhe seines Penis war und er ihren Atem an seinem Schaft spürte.

„Stehst du etwa auf verdorbene kleine Schlammblutmädchen, Draco?", wollte sie nur Millimeter von seinem Schwanz wissen, der sich fordernd an ihr Gesicht drückte. Sie rieb mit ihrer Wange dagegen. Verteilte ihre eigene Schamflüssigkeit in ihrem Gesicht.

„Ja", stöhnte er frustriert und spürte ihr Kichern an seinen Hoden.

„Böser kleiner Zaubererjunge", tadelte sie und endlich spürte er ihre weichen Lippen an seinem Schwanz. Gierig bockte er mit der Hüfte nach oben, doch die war darauf vorbereitet und wich zurück.

Sofort war sie wieder über ihm und ihre Haare kitzelten ihn auf der Brust, als sie sich über ihn beugte.

„Erlaubst du deinem Schlammblutmädchen dreckige Dinge mit dir zu tun?", wollte sie wissen und das verruchte Lächeln auf ihren Lippen jagte ihm einen Schauer über den Rücken. Er mochte es eindeutig dreckige Dinge mit ihr zu tun.

„Befriedige mich", verlangte er und als sie dem Befehl nicht sofort nachkam, griff er ihr an den Hals und zwang sie ihn anzusehen.

„Jetzt", befahl er und sah eindeutig wie die Situation sie anmachte. Schamesröte kroch ihr auf die Wangen und sie nickte zaghaft.

„Was immer du willst", antwortete sie und ihre Worte zuckten direkt in seinen Schwanz. Verdammt machte diese Frau ihn an.

Hermione half Draco die Hose auszuziehen und er warf auch sein Shirt auf den Boden. Federleicht liebkosten ihre Lippen die feine Narbe auf seiner Brust. Sie begann kurz über seinem Schlüsselbein. Aber sie verharrte dort nicht lange. Sie hatte keine Geduld dafür und als sie die Eichel seines großen schönen Penis in ihrem Mund verschwinden ließ, ergötzte sie sich geradezu an Dracos zufriedenen Seufzen.

Hermione liebte seinen Schwanz. Ihn anzufassen, zu liebkosen und ihn gierig in ihrem Mund zucken zu spüren bereitete ihr fast körperliches Vergnügen. Zufrieden umfasst sie sein steil aufgerichtetes Glied mit der Hand und stupste seine Hoden mit der Zunge an. Draco korrigierte seine Position und sie setzte sich zwischen seine Beine, damit sie besser hinkam. Gierig saugte sie an seinen Hoden und hielt sie sanft in der Hand, während sie wieder an seinem Penis zu saugen begann. Ihre Finger wanderten tiefer und sie drückte auf seinen Damm unterhalb der Hoden. Draco quittierte es mit einem lauten Stöhnen. Ermutigt durch die Reaktion begann sie sanft die Haut zwischen seinen Hoden und seinem Anus zu massieren und spürte, wie er tatsächlich das Becken etwas hob, damit sie besser hinkam. Sie hob seine Eier etwas nach oben und ließ Ihre Zunge über seinen Damm schnalzen, bevor sie sich zögerlich seinem Muskelring näherte. Vorsichtig strich sie mit ihrem Finger darüber und Draco stöhnte erregt auf.

„Verdammt, was tust du?", wollte Draco erregt wissen. Hermione setzte sich auf und spürte das ihr Gesicht glühen musste vor Scham, als sie sagte: „Dich anal befriedigen."

Draco sah sie einen Moment fassungslos an, dann lachte er in sich hinein. Mit Überraschung registrierte sie, dass er einen Zauber für analen Reinigung auf sich anwandte und sich auf den Bauch drehte. Er legte ein Kissen unter seine Hüfte, damit sie besser an seinen After kam.

„Mach weiter", forderte er sie auf, als Hermione nicht sofort reagierte und sie musste jetzt ebenfalls lächeln. Draco würde niemals nein zu etwas sagen, dass sich gut anfühlte.

Etwas mutiger geworden, ließ sie ihre Finger zwischen seine Pobacken wandern und strich kurz über den Muskelring seines Anus, bevor ihre Finger sanft seine Hoden umfassten. Probeweise leckte sie mit der Zungenspitze über seinen Damm und leckte sich höher zu seinem Muskelring. Ihre Zunge stupste dagegen und Draco stöhnte leise. Zufrieden mit der Reaktion umfasste sie seinen steifen Penis und begann mutiger an seinem Anus zu lecken. Mit der Zungenspitze stieß sie hinein und Draco drückte sich ihr entgegen.

Hermione glaubte, dass es bei den perversen Dingen, die sie bis jetzt getan hatte, irgendwo ganz oben auf die obersten Plätze kam. Es war ihr nicht mal so pervers vorgekommen, als sie Zabini für den Sex mit Draco vorbereitet hatte. Aber Draco anal zu befriedigen war etwas anderes. Vorsichtig befeuchtete sie einen Finger rieb damit über das zuckende Loch, bevor sie ihn vorsichtig reinschob. Draco versteifte sich kurz etwas, doch als sie die Fingerspitze bewegte stöhnte er unerwartet laut auf. Sie nahm ihre Zunge hinzu und leckte und reizte seinen Analbereich. Es war faszinierend seine unterschiedlichen Reaktionen zu bemerken und sein Inneres abzutasten. Sie wollte ihn nicht weiten, aber allein ihren Finger über seine Darmwand streichen zu lassen, bereitete ihm Lust.

Irgendwann signalisierte Draco ihr aufzuhören und sie ließ von ihm ab.

„Alles okay?", fragte sie. Sie war sich nicht sicher, warum er abgebrochen hatte. Sie war ziemlich sicher, dass er es genoss.

„Knie dich über mich. Ich will sehen, wie sehr es dich erregt", sagte er mit rauer Stimme und drehte sich wieder auf den Rücken.

Hermione krabbelte über ihn und er platzierte ihre Vagina direkt über seinem Gesicht. Sie spürte nur zu schnell seinen gierigen Mund, der an ihrer Klitoris leckte und bäumte sich erregt auf, als er daran zu saugen begann.

Kurz gab sie sich dem berauschenden Gefühl hin, bevor er von ihr abließ und sie seine Finger an ihrem Hintern spürte. Er nahm etwas von ihrer Schamflüssigkeit und rieb fordernd über ihren Muskelring. Sie erstickte ihr Stöhnen an seinem Schwanz, als sie ihn so gut wie möglich in den Mund nahm. Ihre Finger wanderten tiefer und massierten seinen Damm und seinen After, während sie seinen Schwanz verwöhnte.

Hermione hörte auf darüber nachzudenken, ob es irgendwie pervers war, was sie hier tat. Es fühlte sich gut an und das sollte ausreichen. Es dauerte nicht lange, als sie spürte, wie Draco unter ihr unruhig wurde. Sie bemerkte das Zittern seiner Beine ein Zeichen, dass er sich seinem Orgasmus näherte. Sie nahm ihn so tief es ging in den Mund und drückte mit ihrem Finger in seinem Anus gegen die Darmwand. Er stöhnte laut und Hermione schmeckte seinen dickflüssigen salzigen Samen, als er ihn tief in ihren Rachen pumpte. Hustend schluckte sie. Hermione zog ihren Finger aus ihm zurück, bevor sie seinen Schwanz ableckte und zufrieden seine rosige dicke Eichel musterte. Sanft hauchte sie einen Kuss auf die Spitze.

„Knie dich über mein Gesicht, damit ich dich ansehen kann. Dann darfst du dich mit den Fingern befriedigen", sagte Draco schwer atmend und Hermione lief ein erregender Schauer über den Rücken.

Sie kniete genau über seinem Gesicht und ihre Schamflüssigkeit lief ihr die Beine herunter, zog sich in Fäden zu Dracos Gesicht und erregt fuhren ihre Finger zu ihrem Kitzler, während er weiterhin seine Finger anal in sie schob. Es war fast peinlich so schnell kam sie zum Höhepunkt. So sehr erregte es sie, dass er sie nur dabei ansah, wie sie es sich selbst machte. Sie seinem Atem spürte nur Zentimeter von ihrer Vagina entfernt, während sie sich über ihm schreiend vor Lust aufbäumte.

Keuchend sank sie zusammen und rollte sich von ihm runter. Sie rang nach Atem, bevor sie sich umdrehte und neben Draco legte. Er sah ziemlich zufrieden aus, wie er in den Kissen lag. Sanft strich er ihr über das Kinn und als er sie zärtlich küsste, schmeckte sie sich selbst.

„Mein verführerisches, wunderhübsches Schlammblutmädchen", wisperte er gegen ihre Lippen und Hermione lächelte ziemlich zufrieden. Irgendwie bedeutete es nichtmehr das gleiche wie früher, als er sie Schlammblut genannt hatte.

Nachwort:

Ich muss gestehen ich mag das Kapitel vor allem den Anfang, als Draco versucht das Gespräch mit seiner Mutter irgendwie mit dem Mädchen neben sich in Einklang zu bringen. Ich habe mal in einer Antwort zu einem Kommentar geschrieben, dass das Wort Schlammblut immer mehrere Bedeutungen hat. Im Kapitel Blut steht es in einer Linie mit Reinblut und Halbblut und definiert Hermione als Teil der Zaubererwelt. Hier ist noch ein weiterer Aspekt. Es macht sie zu einem Menschen, der Herausforderungen in seinem Leben zu bewältigen hatte, gezwungen wurde neue Erfahrungen zu machen und sich auf neue Eindrücke einzulassen. Hermione konnte nicht einfach in ihrer Weltvorstellung verharren, in die sie hineingeboren wurde. Es unterscheidet ihre Lebenserfahrungen fundamental von Dracos und die jedes anderen magisch begabten Kindes mit Zauberereltern.

Und natürlich spielt das, was Draco angesprochen hat auch eine Rolle, hat es immer. Slytherins stehen nicht so auf Verbote (Dumbledore nannte es die Neigung Regeln zu missachten). Sie rebellieren zwar nicht offen gegen Regeln aber um es mit Dracos Worten zu sagen. Regeln sind nur etwas für Looser. Genauso wie die Regel die Finger von einem hübschen Mädchen zu lassen, dass er nicht haben darf. Gegen Verbote zu verstoßen ist sicher reizvoll. Vor allem wenn man nicht bestraft werden kann. Draco mag Dinge, die er nicht haben darf, da er der Meinung ist alles haben zu können, was er will. Erziehungssache eben. Hätte Narzissa ihn mal nicht so verzogen. :P

LG

Salarial