Kapitel 51

Mörder

Person, die einen Menschen vorsätzlich getötet hat und zugleich ein Mordmerkmal verwirklicht

Gespannt beobachtete Hermione wie der Dolch in der klaren Flüssigkeit brodelte. Es würde dauern. Es würde viel zu lange dauern für ihren Geschmack. Aber sie hatten keine Wahl, außer es zu versuchen. Der Begrenzende Faktor war die Zeitschleife.

Tief seufzte sie und wandte sich von Kessel ab. Es war jedes Mal wieder stressig alle Utensilien und Zaubertrankzutaten zu besorgen und den Trank aufzusetzen. Bis jetzt hatte sie immer genug Zeit gehabt, doch heute war Draco früher gekommen als sonst und sie hatte sich beeilen müssen. Jetzt war der Trank endlich fertig und sie beobachtete die silbernen Funken, wo das Gebräu das Koboldsilber angriff.

Plötzlich spürte Hermione, wie sich jemand an ihrer Hose zu schaffen machte und schnaubte.

„Du bist ein perverses Schwein, Draco", tadelte Hermione und drückte ihn etwas weg. Doch Draco dachte wohl nicht daran von ihr abzulassen.

„Keine Neuigkeiten für mich meine Süße", erwiderte die hohe schrille Stimme von Bellatrix Lestrange und Hermione spürte wie Draco mit ihrer Hand unter ihr Oberteil fuhr und ziemlich fordernd ihre Brust zu kneten begann.

„Das ist widerlich", wehrte Hermione ab und versuchte die Hand aus ihrem Oberteil zu ziehen.

„Es ist ziemlich widerlich und wir wissen beide das du auf widerliche Dinge stehst", erwiderte Draco und ehe Hermione es sich versah, hatte er ihre Hose geöffnet und war mit Bellatrix langen dünnen Fingern in ihre Unterwäsche gefahren. Hermione spürte wie er Bellatrix Brüste an ihren Rücken drücke und ziemlich fordernd ihre Klitoris rieb.

Frustriert biss sie sich auf die Unterlippe und versuchte ein Stöhnen zu unterdrücken. Draco hatte Recht. Sie stand auf widerliche unartige perverse Sachen. Sie stand darauf, wenn er sie als seine verrückte Tante befriedigte.

„Komm für mich mein süßes kleines Schlammblut", zischte er ihr ins Ohr und Hermione lief ein Schauer über den Rücken bei Bellatrix hoher schriller Stimme. Es war abartig und es war noch abartiger, dass ihr Körper sich unter den Berührungen erwärmte, dass sie zu stöhnen begann und langsam spürte, wie sich ihr Orgasmus aufbaute. Es war nicht schwer, sie zum Kommen zu bringen. Der erste Orgasmus eines jeden Zyklus schrie praktisch danach erlebt zu werden.

Draco hielt sie fest umklammert. In einer Hand ihre Brust, mit der anderen rieb er ihren Kitzler. Ihre Hose war ihr über den Hintern gerutscht und es ging schnell. Viel zu schnell und sie kam stöhnend zum Höhepunkt.

Schwer atmend lehnte sie in Bellatrix Lestranges Armen, als sie sich zu verändern begannen. Hermione hörte einen unterdrückten Schrei und spürte, wie sich der Körper hinter ihr versteifte, größer wurde. Die weichen Rundungen der Brüste verschwanden und als sie sich umwandte war wieder Dracos bekanntes Gesicht vor ihr. Er ließ sie los.

„Warum muss die Rückverwandlung so scheiße weh tun. Das killt meine Erektion", beschwerte er sich und verwandelte das schwarze Kleid, das er trug, wieder in seine eigene Kleidung.

„Du bist selbst schuld. Wenn du damit warten könntest mich zu befummeln, bis du dich zurückverwandelt hast, dann wärst du jetzt noch erregt", antwortete Hermione unbeeindruckt. Es war nicht so, dass er das das erste Mal getan hatte. Es schien ihm Spaß zu machen sie zu überfallen und zu sehen, wie widerlich sie es fand Bellatrix Lestrange auch nur anzusehen. Beim ersten Mal als er mit Bellatrix aussehen in Mallorca aufgetaucht war, hätte sie ihn fast verflucht. Mittlerweile hatte sie sich daran gewöhnt.

„Ich bin also schuld daran, wenn ich dir etwas Gutes tue und deinen sexuell frustrierten Körper befriedige?", maulte Draco und schenkte sich ein Glas Wasser ein, dass er in einem runterstürzte. Er war immer unleidlich, nachdem er sich nach dem Vielsafttrank zurückverwandelt hatte. Auch das war nichts neues.

„Ich sagte nur du könntest geduldiger sein", belehrte ihn Hermione.

Draco schnaubte als Antwort nur. Doch als Hermione sich ihre Hose wieder hochziehen wollte, hielt er sie davon ab.

„Wir haben noch mindestens zwei Stunden bevor wir den Kessel auch nur rühren dürfen. Genug Zeit, um nochmal hart zu werden."

„Wer sagt dir, dass ich nochmal will?", antwortete sie ihm, doch Draco hatte sie bereits in seine Arme gedreht und an sich gedrückt. Sie atmete seinen Geruch ein. Er roch immer ein bisschen anders, wenn er aus Malfoy Manor kam, als wenn sie aus Hogwarts kamen. Sie konnte den Geruch nicht genau benennen, aber er erinnerte sie an Flieder.

„Wir hatten in letzter Zeit so wenig Gelegenheit. Jetzt gönn mir doch meine zwei Stunden bevor der Ernst des Lebens wieder weitergeht", seufzte Draco und vergrub sein Gesicht in ihren Haaren. Hermione erwiderte die Umarmung.

Er hatte Recht. Nach diesem Abend in Istanbul, war Draco die darauffolgenden zwei Zyklen verschwunden gewesen während Hermione versucht hatte die passenden Gerätschaften für ihr Experiment aufzutreiben. Seitdem waren bestimmt zehn Zyklen vergangen in denen sie sich wenig gesehen hatten. Vor fünf Zyklen war es Draco tatsächlich das erste Mal gelungen den Dolch mitzubringen. Doch jedes Mal war es zu spät gewesen. Sie hatten die Analyse nicht durchführen können. Doch heute war er früher, viel früher als sonst und Hermione hoffte das Beste. Sie vermisste ihn, wenn sie ehrlich war. Sie vermisste es ihn morgens am Quidditchfeld zu treffen, um mit dem Besen Hogwarts zu verlassen. Er hinterlegte ihr immer seinen Besen in einem Geheimgang im sechsten Stock, damit sie damit aus Hogwarts herauskam. Sie wusste nicht, wie er Nachhause kam. Vielleicht über das Flohnetzwerk. Draco war der Frage immer ausgewichen.

„Ich fand es auch schöner als wir noch mehr Zeit miteinander verbracht haben", sagte Hermione leise und ihre Hand wanderte unter sein Shirt. Streichelte seine Haut, die sich über seine Brustmuskeln spannte. Draco seufzte und lockerte seinen Griff ein bisschen.

„Wir sollten bald mal wieder einen Zyklus nur im Bett verbringen", seufzte er und seine Hände Griffen nach ihrem Hintern. Schoben ihre Hose etwas tiefer und massierten ihre Pobacken.

„Du meinst wie in Marseille?", wollte Hermione wissen und musste an diesen einen bestimmten Zyklus denken. Sie hatte sich ein Luxushotel in Marseille genommen mit dem Plan sich die Stadt anzusehen und dann hatten sie den ganzen Zyklus nur im Hotelzimmer verbracht und hatten Sex gehabt. Ziemlich guten und ziemlich abwechslungsreichen Sex.

„Marseille war ziemlich geil", stimmte Draco ihr zu und hob sie auf die Küchenarbeitsplatte gegenüber von dem Kessel, in dem der Koboldsilberdoch sich langsam auflöste.

„Ja", stimmte Hermione ihm zu und öffnete seine Hose. Sie schob sie ein Stück nach unten und rieb über den dünnen Stoff seiner Boxershorts, der sich über seinen Penis spannte. Dracos Lippen suchten ihre und er stöhnte in ihren Mund, als sie über seine beginnende Erektion zu reiben begann.

Draco wurde immer schnell hart. Besonders wenn es das erste Mal im Zyklus war. Hermione streichelte ihn weiter und ihr Mund wanderte über seinen Kiefer. Küsste zärtlich die Haut unter seinem Ohr. Sie wusste mittlerweile, dass er dort besonders empfindlich war und wie zur Bestätigung zog er zischend die Luft ein.

Mit einem wissenden Lächeln schob sie seine Boxershorts runter und als sich ihre Hand um sein steifes Glied schloss legte er seufzend seinen Kopf auf ihre Schulter.

Sie mochte es ihn anzufassen. Hatte es sich am Anfang immer etwas seltsam angefühlt, wie etwas verbotenes aufregendes, fühlte es sich jetzt einfach nur noch richtig an. Seinen Körper zu spüren, seine Reaktionen und seine Präsenz fühlte sich einfach vertraut an. Diese Vertrautheit gab ihr ein Gefühl der Geborgenheit von dem sie niemals gedacht hätte es bei ihm empfinden zu können.

Gierig atmete Draco Hermiones betörenden Geruch ein. Er stand ganz nah vor ihr und ihre Hand hatte sich ziemlich geschickt um seinen Schwanz geschlossen. Er mochte es, wenn sie ihm einen runterholte. Er mochte es nicht so sehr wie sie zu penetrieren, aber er mochte es eindeutig und gerade fühlte es sich ziemlich gut an. Sein Atem wurde schwerer, als er sich gegen sie lehnte und sich dem Gefühl hingab, das ihre zarten Hände ihm bereiteten. Ihre Lippen küssten die freie Haut an seiner Schulter und er wusste, er würde nicht lange brauchen, um zu kommen. Er hatte keine Ahnung wie sie das anstellte. Aber manchmal war er selbst davon überrascht, wie gut sie einen Körper beherrschte.

Stöhnend versuchte er seinen Schwanz stärker in ihrer Hand zu reiben, aber sie umfasste ihn viel zu leicht. Viel zu zärtlich. Es war fast eine Qual. Sie folterte ihn eindeutig und kaum das er das gedacht hatte kam er mit einem leisen Stöhnen in ihre Hand. Dankbar küsste er sie, bevor er sich von ihr löste.

„Ich denke jetzt können wir uns diesem Trank zuwenden", sagte Hermione und wusch sich die Hand am Spülbecken neben sich ab.

„Das glaubst auch nur du. Glaubst du so einfach kannst du mich befriedigen?", wollte Draco wissen und zog ihr ihr Oberteil aus. Es landete auf dem Boden und bevor sie protestieren konnte, hatte er ihren BH hochgeschoben und schloss seinen Mund um einen ihrer empfindlichen, kleinen Nippel. Hermione stöhnte unkontrolliert auf. Ihre Brüste waren schon immer empfindlich gewesen und er liebte es sie zu necken. Sie hatte so verdammt schöne Brüste. Wenn Draco gedacht hatte, dass er irgendwann genug davon haben könnte, Hermione Granger zu vögeln, dann hatte er sich geirrt. Er hatte nie genug von ihr. In den über hundert Zyklen, die sie jetzt gemeinsam verbracht hatten, hatte er kein einziges Mal genug von ihr haben können.

Gierig machte er sich über ihren Körper her und er konnte förmlich den Kampf in ihr spüren. Es war der Kampf ihrer Streberseite, der sich jetzt stundenlang neben den Trank setzen wollte, um auch jeden einzelnen Funken Magie zu überwachen und seiner Myonie. Der hemmungslosen, willigen Hexe, die es liebte, sich ihm hinzugeben, die nach Sex und Lust gierte. Draco schob seine Hand zwischen ihre Beine und drang mit einem Finger in ihre ziemlich feuchte Pussy. Leicht biss er in ihre Nippel und als er zwei weitere Finger in sie schob wusste er, dass ihre lasterhafte Seite gewonnen hatte. Denn sie ließ ihren Kopf zurückfallen und spreizte die Beine noch etwas mehr. Draco entledigte sie ihrer Hose und schob noch einen Finger mehr in sie. Sein Mund wanderte tiefer, leckte über ihren bereits leicht geschwollenen Kitzler. Wie als Antwort zitterten ihre Beine. Sie war verdammt weit und feucht und er genoss es sie beben zu spüren als er seinen Daumen zum Rest seiner Hand in sie schob. Kurz zögerte er, und zog seine Hand wieder zurück. Jedoch nur um ihre Schamflüssigkeit auch auf seinem Handrücken zu verteilen. Dann schob er wieder erst drei, dann vier Finger in sie.

„Was machst du?", wollte Hermione wissen, die seine Vorsicht spüren musste

„Entspann dich", sagte Draco und leckte über ihren Kitzler. Sie keuchte erregt auf und legte sich entspannt zurück. Draco nahm seinen Daumen zu den anderen Fingern und schob seine Hand tiefer rein. Weitere sie mit seinen Fingern und bewegte sie vor und zurück. Fickte sie mit seiner Hand und sie stöhnte für ihn. Spreizte ihre Beine willig weiter. Mit Wohlwollen bemerkte er, wie sie immer feuchter wurde und übte leichten Druck mit seiner Hand gegen ihre Vagina aus. Er intensivierte den Druck und kurz dachte er, sie wäre zu eng, doch dann rutschte sein breites Daumengelenk in sie und seine ganze Hand war in ihren Körper. Vorsichtig bewegte er seine Finger in ihr, schloss sie zur Faust. Bewegte sie vor und zurück, ohne sie ganz rauszuziehen. Er musste vorsichtig sein, wenn er sie nicht verletzen wollte, aber jetzt gerade war sie ziemlich erregt und in dem Winkel hatte er wunderbaren Zugang zu ihrem Körper. Fasziniert betrachtete er sie, als er seine Hand in ihr Bewegte und sie erregt wimmern hörte. Sie hatte sich ganz auf die Küchenarbeitsplatte zurückgelehnt und genoss seine Zuwendung in vollen Zügen.

Vorsichtig zog er seine Hand aus ihr heraus, dehnte sie, als er seine Faust aus ihr zurückzog und es sah wahnsinnig geil aus sie so weit zu sehen. Umsichtig begann er seine Hand langsam wieder reinzuschieben. Er ertastete ihren Körper, spürte das Vibrieren ihrer Muskulatur. Es sah nicht nur pervers aus, wie seine ganze Faust in ihren Körper verschwand, es fühlte sich auch verdammt pervers an, seine ganze Hand in ihrem warmen zuckenden Körper zu bewegen. Draco wurde etwas selbstsicherer, als er bemerkte, dass sie entspannt blieb.

Seine andere Hand knetete ihre Brust, spielte mit ihren steifen Nippeln und er genoss den Anblick. Sie war wirklich erotisch, wenn sie sich ihm so blind hingab.

„Wie fühlt es sich an?", wollte er wissen.

„Ziemlich gut", seufzte sie. „Was tust du?"

„Merkt man das nicht?"

„Ich merke nur, dass du deine Finger in mich schiebst. Aber irgendwie fühlt es sich etwas anders an. Intensiver."

Draco grinste und bewegte seine Faust etwas in ihr. Entlockte ihr ein Stöhnen, dass sie den Rücken durchstrecken ließ.

„Ich ficke dich mit meiner ganzen Hand, Myonie", teilte er ihr mit. „Sie ist ganz in dir und es fühlt sich ziemlich geil an, wie du um meine große Faust herum zuckst und dich windest."

Sie stöhnte unterdrückt auf bei seinen Worten und er spürte ihre Vagina nur noch mehr zucken. Als würde sie versuchen zu testen, wie voll sie war.

„Bleib entspannt und lass mich machen."

Sie sagte etwas und es hörte sich ziemlich nach einem unterdrückten Fluchen an, bevor die Muskelkontraktion um seine Hand wieder abnahm. Er bewegte seine Faust wieder aus ihr heraus und jedes Mal, wenn er mit seinem Fingergelenk aus ihr herausrutschte, ging es etwas besser.

Draco beugte sich etwas runter und leckte an ihrem Kitzler. Doch die Reizung war so stark, dass er spürte, wie sie seine Hand einengte, als sie ihre Beckenbodenmuskulatur anspannte.

Er zog sie wieder heraus und nahm ihren Kitzler sanft zwischen seine Zähne, bevor er ihn mit der Zunge neckte. Als Antwort bekam er ein lautes Stöhnen.

Draco fuhr noch etwas fort sie zu reizen, schob seine Faust wieder in sie fickte sie mit seiner Faust und sein Penis pochte hart, während das Blut unaufhaltsam in ihn zurückstömte. Er spürte, wie er selbst immer geiler wurde während er das Mädchen vor sich befriedigte. Er genoss ihr erregtes unterdrücktes wimmern und bewegte die Faust immer schneller, dann zog er sie aus ihr zurück. Er strich mit beiden Händen ihre Schamlippen zur Seite. Entblößte ihre Vagina, um sie genüsslich zu betrachten. Sie sah wahnsinnig perfekt aus, wie sie immer wieder zuckte, als würde sie nach ihm betteln. Draco trat einen Schritt zurück, um sie in ihrer ganzen Hingabe betrachten zu können. Seine mit Schamflüssigkeit benetzte Hand umfasste seine harte Erektion und pumpte sie, während er ihren lüsternen Körper betrachtete.

„Warum hörst du auf?", wollte Hermione frustriert von ihm wissen, nachdem er sie einfach so liegen gelassen hatte. Sie setzte sich etwas auf, um ihn vorwurfsvoll anzusehen.

„Es sieht wahnsinnig geil aus, wenn du so weit und erregt bist."

„Dann nimm mich endlich", quengelte sie fast und Draco lachte nur leise. Sie war unersättlich und er war auch unersättlich.

„Ich will dich noch was betrachten", teilte Draco ihr mit und mit einem erregten Stöhnen sank sie zurück auf den Küchentresen. Die Beine noch immer für ihn gespreizt.

Direkt vor sich hatte er ihre glitschige feuchte Vagina und noch ein Stückchen weiter standen ihre schönen Brüste über ihrem Körper ab. Sie presste sie zusammen, als ihre zierlichen Finger jetzt ihren Körper hinabwandern ließ, um sich auf ihren Kitzler zu legen. Das Bild war absolut atemberaubend.

Draco pumpte seinen Schwanz immer stärker, während er sie beobachtete. Dann spreizte sie ihre Beine noch ein bisschen mehr und fasste mit beiden Händen an ihre Vagina. Sanft strich sie ihre Schamlippen auseinander und präsentierte ihm ihr verführerisches zuckendes Loch. Er glaubte, dass es noch nie so weit ausgesehen hatte.

„Bitte dring mit deinem großen Penis in mich ein, Draco", bat sie ihn unterwürfig und er konnte ein leises stöhnen nicht unterdrücken.

„Kannst du es also nichtmehr abwarten?", fragte er rau und er konnte ihr nicken nur erahnen.

„Bitte", wiederholte sie und er hörte das erregte Beben ihrer Stimme. Ihr Körper zuckte vor Anspannung und verdammt er stand darauf, wenn sie ihn so unterwürfig anbettelte.

„Ich brauche dich", fügte sie hinzu und Draco sah sie ihr hübsches Loch vor Gier zusammenzucken.

„Halt dich für mich offen", ordnete Draco an und sie fasste mit ihren Händen nochmal etwas nach, damit sie noch etwas mehr für ihn offen stand.

Lüstern setzte Draco seinen Penis an und seine Eichel rutschte fast von allein in ihr warmes feuchtes Loch. Einen Moment verharrte er und genoss den Anblick seines dicken Penis in ihrer Vagina, dann schob er sich quälend langsam tiefer in sie. Er wollte sie genießen. Alles an ihr fühlen und nichts verpassen.

Laut stöhnte sie auf, als er sich bis zum Anschlag in ihr vergaben hatte. Es ging unglaublich gut und sie war trotzdem noch eng genug, als dass es sich geil anfühlte. Einen Moment verharrte er, dann bewegte er sich fast ebenso langsam wieder aus ihr heraus und genoss den Anblick seines großen harten glitschigen Schwanzes wie er ihre Vagina penetrierte.

Nur ganz langsam begann er sich in ihr zu bewegen, beobachtete jedes Zucken um sein Glied und es war wahnsinnig gut sie so langsam und intensiv zu ficken.

„Bitte mach schneller", wimmerte seine süße kleine Hexe, aber er dachte nicht daran sie auch nur ein kleines bisschen schneller zu penetrieren. Er genoss es zu sehr sich ganz intensiv und langsam in ihr zu bewegen und jeden Augenblick der Lust zu genießen. Ihr flehen machte es nur noch besser. Ihr haltlos erregtes Stöhnen, wenn er sich ganz tief in ihr versenkte und das Beben ihrer Hüfte, kurz bevor er wieder begann, tief und langsam in sie einzudringen.

Sie stöhnte immer lauter, wurde immer unkontrollierter und er war gerade wieder in ihr, als er bemerkte, wie sie sich enger um seinen Schwanz zusammenzog. Wie sie um ihn pulsierte und sich ihr Körper ihm entgegen drückte. Er versenkte sich noch einmal tief in ihrem gierigen Loch, drückte sich immer tiefer in sie, als sie laut schreiend zum Höhepunkt kam, um ihn herum vibrierte und seinen Schwanz knetete. Er blieb in ihr, ließ sie ihren Orgasmus erleben, bevor er sich über sie beugte.

„Bleib so und sei meine Wichsvorlage, Myonie." Sie schluckte und spreizte die Beine etwas weiter für ihn. Draco zog sich aus ihr heraus und umfasste seinen Schwanz. Ihre Finger strichen nochmal ihre Schamlippen zur Seite und offenbarten ihre feuchte dunkle Öffnung. Er würde nichtmehr lange brauchen. Er war kurz davor zu kommen und er würde es genießen auf diese wundervolle Pussy abzuspritzen.

Erregt beobachtete er ihre unterwürfige hingebungsvoll Haltung und als seine Hoden sich zusammenzogen und seine weiße Samenflüssigkeit aus seinem Schwanz spritzte, pumpte er sie genau auf ihre wunderschöne Vagina. Sie klebte an ihrem Schamhaar, an ihrem Loch, lief von ihren Beinen bis in ihre Poritze und es war ein Wahnsinnsbild.

Hermione hielt still, überließ ihn seiner Lust und als Draco den letzten Tropfen Sperma auf sie gespritzt hatte und sich an ihrem Anblick geweidet hatte sagte er.

„Du darfst dich jetzt aufsetzen."

Ihr Gesicht war leicht gerötet als sie sich aufrichtete und ihre Haare vielen ihr in wilden braunen Locken bis über die schönen runden Brüste. Sie war wahnsinnig niedlich, wie sie ihn leicht verschämt anlächelte.

Ohne weiter darüber nachzudenken, beugte sich Draco vor und zog sie in einen sanften Kuss. Er schloss seine Arme um ihre schlanke Taille und spürte, wie sie sanft über seine Schultern streichelte, während sich ihre weichen Lippen für seine Zunge teilten, um sich küssen zu lassen.

„Wir sollten duschen gehen", bestimmte Draco und packte sie fester um die Hüfte. „Halt dich fest."

Hermione lächelte, als sie sich festhielt und er sie hochhob, um sie nach oben zu tragen.

Hermione duschte sich ausgiebig und zog sich um, bevor sie Draco zurück ins Untergeschoss folgte. Sie ging gerade die Treppe aus dem Obergeschoss herunter, als sie Stimmen aus dem Wohnzimmer hörte. Wie erstarrt blieb sie stehen. Eine Frau sprach und beinah hätte Hermione erleichtert ausgeatmet, wenn ihr nicht in dem Moment Draco geantwortet hätte. Das durfte nicht sein. Das war bis jetzt noch nie geschehen.

„Den Zeremoniendolch hast du also gestohlen, Draco. Das ist ziemlich unartig von dir", hörte Hermione die Stimme von Bellatrix Lestrange sagen, woraufhin Draco antwortete:

„Ich wollte nur etwas ausprobieren. In ihm wirkt eine faszinierende Dunkle Magie."

„Oh, verkauf mich nicht für blöd. Du hast mit Vielsafttrank mein Aussehen angenommen um ihn zu stehlen. Ich weiß genau, was du tust. Du versuchst herauszufinden, wie das Dunkle Mal auf deinem Arm geschaffen wurde. Willst du es etwa wieder los werden?", fragte sie mit schriller wütender Stimme.

Es war eine Zeit still und Hermione wusste nicht was geschah, doch als wieder eine Stimme ertönte war es erneut Bellatrix die sprach. „Du kannst dem Treueschwur nicht entkommen Draco. Du hast ihn besiegelt. Du hast ihn mit Blut besiegelt. Glaubst du etwa irgendjemand würde einen Mörder wieder aufnehmen, wenn er sich als Verbündeter anbiedert? Nein. Du bist einer von uns. Finde dich damit ab und erfülle deinen Auftrag."

Hermione blieb fast das Herz stehen, als sie die Worte hörte. Sie hoffte, nein sie betete, dass Draco ihr widersprechen würde, aber er tat nichts dergleichen. Er schwieg nur weiterhin und Bellatrix fuhr fort.

„Es ist eine Ehre Draco. Siehst du denn die Ehre nicht die der Dunkle Lord dir zu teil werden lässt."

„Ehre", spuckte Draco aus. „Ich brauche keine Ehre. Ich will kein Mörder sein!"

„So aufmüpfig heute, habe ich dir die Flausen nicht ausgetrieben? Du bist ein Mörder. Nichts, was du tust, kann daran etwas ändern." Ihr lautes gackerndes Lachen war zu hören „Vergiss niemals, dass du jetzt einer von uns bist. Das Dunkle Mal ist ein Treueschwur, auf der Seele eingebrannt für alle Ewigkeit. Ein Bekenntnis zu den Dunklen Künsten, besiegelt mit dem Blut deines Opfers. Du kannst nicht entkommen!"

Hermione keuchte erschrocken auf. Sie hatte es nicht gewusst. Sie hatte nicht gewusst, dass Draco jemanden ermordet hatte. War es ein Mensch gewesen? Er hatte es ihr nie gesagt, nicht Mal angedeutet. Hatte es einfach verschwiegen, als er erzählt hatte, wie das Mal geschaffen wurde. Er hatte sie all die Zeit belogen. Wie hatte sie ihm vertrauen können. Er war ein Mörder. Er war ein Todesser.

„Ist da jemand?", fragte Bellatrix Stimme und Hermione erstarrte. Sie musste ein verräterisches Geräusch gemacht haben. Sie hörte Schritte. Sie kamen näher und ganz langsam versuchte Hermione die Treppe wieder hinauf zu gehen.

„Das Haus ist leer, Tante Bella", hörte Hermione Draco sagen, doch Bellatrix schien das nicht zu interessieren. Die Schritte kamen immer näher und Hermione wirbelte herum und stürmte die Treppe hoch. Bellatrix musste sie hören.

„Flieh!" hörte sie Dracos Stimme von unten und plötzlich ging etwas zu Bruch. Hermione sah die funken farbiger Lichtblitze, als sie nach oben stürmte. Ihr Verstand raste. Was sollte sie tun. Ihr Zauberstab lang unten in der Küche. Sie konnte ohne Zauberstab nicht apparieren. Außerdem war sie im oberen Stockwerk. Es gab nur einen Weg hinunter. Vielleicht konnte sie sich verstecken. Unten in der Küche hörte sie Dracos Schreie. Er schrie bis sich seine Stimme überschlug und sie hatte noch nie etwas so Grauenvolles gehört. Sie musste ihm irgendwie helfen. Sie konnte nicht einfach zulassen, dass Bellatrix ihn folterte. Unschlüssig stand Hermione im Flur. Sie hörte Bellatrix lautes Lachen und es mischte sich mit Dracos Schmerzensschreien.

Sie brauchte eine Waffe irgendwas mit dem sie kämpfen konnte. Aber das Einzige, was es hier oben gab, waren Schlaf- und Badezimmer. Alle Messer, Zauberstäbe und sogar die Golfschläger ihres Großvaters waren unten. Sie hatte keine Waffe. Außer wenn sie…

Sie war furchtbar schlecht in zauberstabloser Magie. Draco beherrschte es deutlich besser als sie, aber es war ihre einzige Chance.

Bevor sie es sich anders überlegen konnte, ging Hermione die Treppe runter. Sie versuchte sich davon abzuhalten zu zittern. Das ist nur eine Zeitschleife, versuchte sie sich zu beruhigen.

„Aufhören!", hörte Draco Hermiones Stimme und sofort ließ der Schmerz des Cruciatus-Fluches nach.

„Ahh", gackerte Bellatrix euphorisch. „Wenn das nicht Baby-Potters kleine Schlammblutfreundin ist."

Dracos Gedanken rasten. Was tat sie hier. Sie sollte verschwinden. Sie sollte weglaufen. Er war schon oft genug gefoltert worden. Es war nichts, dass er nicht kannte. Aber sie sollte das nicht erleben. Sie war irgendwie heil und ganz und er wollte nicht, dass diese Unversehrtheit durch Folter und Schmerz zerstört wurde. Er wollte sie so behalten wie sie war.

„Ich ergebe mich, bitte… Bitte hören Sie auf Draco zu foltern", sagte Hermione und Draco hätte am liebsten vor Frustration den Kopf auf den Boden geschlagen. Hätte sie nichts anderes sagen können. Es wäre egal was es gewesen wäre, Hauptsache Tante Bella dachte, dass sie einander egal waren.

„Oh, wie süß, sorgst du dich etwa um meinen Neffen." Bellatrix bewegte sich auf Hermione zu und Draco versuchte seinen Blick zu klären. Er brauchte seinen Zauberstab, aber den hatte Bellatrix. Er brauchte nur eine Waffe. Irgendeine.

„Sag mir Schlammblut, was hat mein Neffe mit dir zu schaffen? Draco was machst du mit einem Schlammblut allein in einem Muggelhaus?" Draco rappelte sich auf und er wollte etwas sagen. Aber ihm fiel keine passende Erklärung ein. Es war nur zu offensichtlich, was sie hier taten. Hermione trug nicht mehr als ein knappes Strandkleid darunter war sie nackt. Nicht einmal Bellatrix bräuchte viel Fantasie, um zu erkennen, was er mit ihr tat.

„Wir wollen den Dolch analysieren, mehr wollen wir nicht machen", sagte Hermione und machte eine beruhigende Geste mit ihrer Hand.

„Ah, nein. Glaubt ihr etwa ich bin blöd? Hältst du mich für eine Närrin, Draco! Ich dachte du würdest nur versuchen dich deinem Herren zu entziehen, aber ein Blutsverräter. Mein Neffe, Zissys Sohn ein elender Blutverräter!", schrie Bellatrix und schleuderte einen Fluch in Hermiones Richtung. Diese sprang zur Seite. Draco glaubte schon, dass wäre es gewesen, dass jeden Augenblick Bellatrix Hermione erwischen könnte, doch in dem Moment begann Bellatrix zu schreien. Sie schrie vor Schmerz und Draco erkannte die Flammen, die an ihrem Umhang emporkrochen. Draco verstand schnell. Hermione war schlecht in zauberstabloser Magie. Es gab nur einen einzigen Zauber, den sie zustande brachte und das war Incendio. Sie hatte Bellatrix einfach angezündet.

Draco fackelte nicht lange. Er stürmte in die Küche und griff sich das erstbeste Messer aus dem Messerblock das er erwischte. Bellatrix hatte mittlerweile die Flammen gelöscht und sich über Hermione aufgebaut, aber Draco schleuderte das Messer in ihre Richtung und ein Stabilisationszauber ließ es pfeilschnell und gerade auf sie zu schnellen. Bellatrix fuhr zu ihm herum und das große Küchenmesser traf sie mitten in die Brust. Draco sah, wie sich ihre Augen vor Überraschung weiteten und ihr Zauberstab klappernd zu Boden fiel.

„Hermione!", rief Draco und rannte auf sie zu. Hermione rappelte sich auf und warf Bellatrix einen entsetzten Blick zu. Seine Tante lag leblos am Boden. Draco kümmerte sich nicht weiter um sie und Schloss Hermione in die Arme. Merlin sei Dank, ihr war nichts passiert.

„Draco", wisperte Hermione entsetzt und er drückte sie an sich. Sie mussten vorsichtiger sein.

„Bellatrix hat mich wohl gesehen als ich den Dolch gestohlen habe. Ich habe versucht schneller zu sein und muss schlampig gewesen sein", sagte Draco erklärend und drückte sie an sich. Hermione nickte.

„Alles okay? Ich habe dich schreien gehört", sagte Hermione besorgt, doch Draco wiegelte ab.

„Es ist nichts. Es ist alles gut, nichts, was ich nicht schon schlimmer erlebt habe."

Plötzlich durchfuhr ein Schmerz seinen Körper und er zuckte zusammen.

„Was ist los?", wollte Hermione erschrocken wissen.

„Mein Mal brennt", stammelte Draco entsetzt und ließ Hermione los. Er stürzte zu Bellatrix. Die Hexe lachte und hustete Blut. Ein Rinnsal lief ihr Kinn herab.

„Mein Herr wird euch vernichten", zischte sie und ihr Kopf ruckte kraftlos zu Boden. Ihr Blick brach. Draco griff nach seinem Zauberstab, der dort lag, wo Bellatrix ihn fallen gelassen hatte und richtete sich auf. In dem Moment hörte er mehrere Apparationsgeräusche.

„Draco", sagte eine kalte hohe Stimme und seine Nackenhaare stellten sich zu Berge. Der Dunkle Lord war gekommen.

Draco sah auf und sein Blick begegnete dem von Hermione, die Augen in Panik geweitet. Es gab nur noch eines, was er tun konnte.

„Avada Kedavra", sagte Draco und sein Zauberstab deutete auf Hermione. Ein grüner Lichtblitz schoss aus seinem Zauberstab und einen Moment später fiel Hermione vor ihm zu Boden. Die Augen blicklos geöffnet. Sie war tot.

Nachwort:

Eigentlich wollte ich 2 Kapitel daraus machen. Aber dann wäre der Teil mit Bellatrix ein wirklich sehr kurzes Kapitel geworden. Also gibt es ein längeres.

Dieses Kapitel eröffnet die Möglichkeit für ungeahnte Spekulationen wie es weitergeht. Ich habe lange spekuliert welche Emotion gewinnt und dann einfach drauf los geschrieben. xD

LG

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