Kapitel 56

Sire

Titel französischen Ursprunges und Anrede für die Häupter einiger älterer Adelsgeschlechter, ab dem 16. Jh. dem König vorbehalten

Draco konnte nicht verhindern, dass er grinsen musste, als er Hermiones unkontrolliertes Stöhnen hörte. Ihr ganzer Körper war aufgeheizt, wollte berührt werden und er genoss es zu sehen wie sie sich wand vor freudiger Erwartung.

„Komm", sagte er und stand auf. Er ging Richtung Bett und da sie etwas überrumpelt war, von der plötzlichen Aktion, musste er sie an der Leine etwas hinterherziehen damit sie reagierte.

Mit einer Geste deutete er aufs Bett und gehorsam kletterte sie hinein. Legte ihren Oberkörper auf dem Bett ab und reckte ihren Hintern in die Höhe, sodass er perfekten Blick auf ihren Genitalbereich, zwischen ihre gespreizten Beine hatte.

„Fuck", fluchte Draco erregt und es war wohl nicht so leise gewesen, denn sie reckte ihm den Hintern noch etwas mehr entgegen und wackelte aufreizend.

Draco trat einen Schritt näher und Begutachtete seine Belohnung. Bei Merlin und Morgana, diese Frau würde ihn noch um den Verstand bringen. Vielleicht hatte sie das auch schon.

Dort direkt zwischen ihren runden, verführerischen Pobacken glänzte etwas, dass an eine runde, große Münze erinnerte. Allein der Anblick sorgte dafür, dass er spürte, wie sich erste Lusttropfen aus seinem Schwanz lösten und ganz sicher einen Fleck auf seiner Unterwäsche hinterließen. Der Anal Plug krönte wie ein besonders verführerisches Schmuckstück ihre Kehrseite und Draco fuhr vorsichtig mit dem Finger darüber, bewegte ihn etwas zur Seite, was Hermione ein leises Stöhnen entlockte.

„Wirklich schön", lobte er und bewegte ihn in einer kreisenden Bewegung, was ein heftiges Zittern durch ihren Körper sandte. Draco trat einen Schritt zurück und musterte den Anblick. Direkt unter dem Anal Plug, der in ihren After steckte hatte er fantastischen Ausblick auf ihre gierige auslaufende Vulva. Wohlwollend bemerkte er den Faden Schamflüssigkeit, der sich zwischen ihren Schamlippen und ihrem Schenkel spannte und wohl beim Bewegen heruntergelaufen sein musste. Wo ihr Hintern endete und ihre Oberschenkel begannen, war der zarte Rand der Strapse die sie trug und ihre Beine in verführerischen schwarzen Stoff hüllten.

Als er sie betrachtete wurden Draco zwei Dinge klar. Erstens. Er würde nicht mit ihr spielen können, bevor er sich nicht Erleichterung verschafft hatte. Er war so verdammt erregt, dass er kaum einen klaren Gedanken fassen konnte. Und zweites. Er wäre wahrscheinlich wirklich bereit für diesen Anblick Hochverrat zu begehen. Er beschloss letztes Problem zu ignorieren und sich ersterem zuzuwenden.

Mit vor Erregung zitternden Händen öffnete er seine Hose und holte seinen vor gier schmerzenden Penis hervor. Seine Hose war einfach zu eng, wenn er so geil war. Er umgriff ihn und genoss einen Moment das Gefühl seiner kühlen Hand um seinen heißen Schwanz. genießend pumpte er ihn, ein, zwei Mal und dann wandte er sich wieder dem Mädchen vor ihm zu.

Mit beiden Händen packte er sie an der Hüfte und zog sie etwas näher zum Bettrand. Dann fuhr er mit den Fingern zwischen ihren Schamlippen entlang und sofort war seine Hand von ihrem glitschigen duftenden Saft bedeckt. Er hörte ihr Wimmern, als er seine Hand zurückzog, ohne ihre Klitoris berührt zu haben. Genüsslich verteilte er ihre Schamflüssigkeit auf seinem Schwanz, bevor er nach dem Anal Plug griff. Ihr Loch zitterte etwas und pulsierte, als er ihn entfernte. Er ließ sich ziemlich einfach herausnehmen und als er ihren Eingang inspizierte sah er, dass sie Gleitgel benutzt hatte. Eine wirklich brillante und vorausschauende Hexe lobte er sie in Gedanken, bevor er seinen Penis an ihrem Hintern positionierte.

„Ich spritze jetzt in deinem hervorragend präsentierten Arsch ab. Danach können wir uns dem Rest meiner Belohnung widmen", sagte er und erntete ein erregtes Stöhnen. Seine Worte sorgten dafür, dass sie ihren Hintern noch etwas höher streckte und genüsslich setzte er seine Eichel an. Draco konnte ein leises erleichtertes Seufzen nicht verhindern, als er in ihren Hintern eindrang. Sie rutschte etwas nach vorne weg und er packte sie an den Hüften, um sie festzuhalten. Langsam nahm er ihren willigen Körper in Besitz, lauschte ihrem schmerzerfüllten, erregten Stöhnen, als er sie dehnte und sich Stück für Stück in ihr versenkte. Zufrieden beobachtete er, wie sich ihre Hände in die Bettlaken krallten, während sie ihn tief in sich aufnahm. Vorsichtig zog Draco sich wieder aus ihr heraus, setzte seine Eichel erneut an und genoss es wie sie sich aufbäumte als er gierig in sie stieß. Er packte das Seil, das an ihrem Hals befestigt war und zog sie etwas nach hinten. Sie folgte, um den Druck auf ihrem Hals zu verringern und Draco beugte sich vor zu ihrem Ohr.

„Sei ein braves Fickstück und halte dein Loch für mich offen", raunte er ihr ins Ohr und hörte fast wie sie trocken schluckte.

Er ließ die Leine wieder lockerer und Hermione legte ihren Oberkörper auf dem Bett ab. Draco zog sich aus ihr zurück und sie Griff mit beiden Händen zu ihrem Hintern, um die Pobacken auseinander zu ziehen. Zufrieden betrachtete er ihren Körper. Die demütige darbietende Position, in der sie vor ihm kniete. Er setzte seine Eichel an ihrem Muskelring an. Genoss das Zittern ihres Körpers, und das Öffnen und Schließen ihres Schließmuskels, als würde er seine Schwanzspitze streicheln wollen.

Draco fuhr über ihren Rücken, tastete die Kanten des Harness nach, dass ihren Oberkörper umspannte und lauschte ihrem erregten nervösen Atmen. Dann packte er sie an der Hüfte und ließ seinen Penis wieder genüsslich in sie gleiten. Schob ihn ganz tief in ihren willigen Körper, bis er ihre Finger an seinem Becken spürte. Genoss wie sie noch immer ihre Arschbacken auseinander hielt, damit er sich besonders tief in sie schieben konnte. Draco schöpfte den Moment aus, hielt kurz inne und dann fickte er sie einfach. Er tat es nur für sich. Befriedigte seine Lust an ihrem Körper und genoss ihr haltloses erregtes Stöhnen.

Draco kümmerte sich nicht weiter darum ob sie es so genoss wie er selbst. Er stieß einfach in ihren zuckenden Leib und ergötzte sich an ihren Wimmern. Er brauchte nicht lange. Es war geradezu lächerlich wie schnell ihr perfider Körper ihn zum Abspritzen brachte, nur weil sie sich ihm so verführerisch darbot.

Keuchend presste er sich an ihren weichen runden Arsch und pumpte seinen Samen in ihren Darmausgang. Noch immer hielt sie zitternd die Hände an ihrer Kehrseite und als sich sein Puls langsam beruhigte, zog er sich aus ihr zurück. Ihr Körper bebte noch immer. Kleine tropfen Sperma drückten sich aus ihrem Anus und sie wimmerte erregt. Sie war noch nicht gekommen und Draco hätte es tatsächlich bereut, wenn er sie in seiner Genusssucht zum Orgasmus gebracht hätte. So konnte er sie noch etwas quälen.

Draco nahm den Anal Plug wieder in die Hand und lutschte an ihm. Feuchtete ihn mit seinem Speichel an, bevor er ihn zurück in ihren Anus schob. Perfekt positionierte er sich an der dafür vorgesehenen Stelle und Schloss sein Ejakulat in ihr ein wie ein Stöpsel.

„Du darfst deine Hände jetzt wegnehmen, mein braves kleines Fickstück", gestattete er ihr und zitternd ließ sie ihre Hände sinken. Stützte sich wieder auf dem Bett ab.

Draco zog nun seinerseits ihre Pobacken etwas auseinander und betrachtete die kleinen roten Kerben, die ihre Fingernägel hinterlassen hatten. Er krallte seine Hand in ihre rechte Pobacke, drückte seine Finger hinein und sie schrie schmerzhaft auf. Er hielt den Druck, ließ sie noch einen Moment länger die Schmerzen ertragen. Dann ließ er wieder los, rieb sanft über die Abdrücke, die er neben ihre eigenen gesetzt hatte und es war ein ziemlich erregender Anblick. Zärtlich küsste er die geschundene Haut und streichelte sie sanft. Zufrieden rieb er über ihre andere Pobacke und schlug einmal von oben hart darauf. Hermione atmete einmal tief ein und Draco betrachtete zufrieden, wie sie sich ihre Haut leicht zu röten begann. Zufrieden schlug er nochmal zu und genoss es, als sich ihre Haut immer mehr rötete und warm unter seinen Fingerspitzen pulsierte. Er griff nach dem Seil ihres Halsbandes und ließ das verhärtete Ende mit einem Schlenker über ihren wunderschönen Hintern fahren. Mit ziemlicher Genugtuung betrachtete er den langen roten Striemen, der sich daraufhin bildete. Er wiederholte den Vorgang, bis er mit dem Bild zufrieden war und sich ein paar rote aufmerksamkeitsheischende Striemen auf ihrem Hintern abzeichneten. Jetzt hatte er sich genug gefasst um mit ihr spielen zu können.

Hermione atmete gegen den Schmerz auf ihrem Hintern und doch versuchte sie sich ihm nur noch mehr entgegenzustrecken. Er sollte sie schlagen. Dafür war sie hier, bot sich ihm an. Und sie genoss es viel zu sehr, als dass sie sich dem entziehen konnte. Hermione spürte, ihre eigene Erregung als kühlen hauch an ihrer Vulva, wo ihr die Schamflüssigkeit die Beine herunterlief. Ergeben wartete sie auf den nächsten Schlag, dass er weitermachen würde, fieberte dem fast schon entgegen. Spürte das gierige Pulsieren ihrer Vagina, doch Draco tat nichts.

Dieses miese Arschloch hatte sie benutzt und gefickt und heiß gemacht und jetzt saß er einfach nur da und tat verdammt nochmal Garnichts. Hermione war kurz davor vor Frustration aufzuschreien. Ihre Vagina juckte schmerzhaft vor Lust und bettelte praktisch danach angefasst zu werden. Als er ihren Arsch gefickt hatte, hatten seine Eier ein paar Mal ziemlich befriedigend auf sie geschlagen, aber das reichte nicht. Sie brauchte mehr, doch Draco schien keinen Anstalten zu machen mit seinem Tun fortzufahren.

„Dreh dich um mein süßes Schlammblutmädchen", wisperte Draco ihr ins Ohr und in der Hoffnung endlich auch kommen zu dürfen wandte sie sich um. Draco hatte sich ebenfalls ausgezogen und stand jetzt nackt neben dem Bett, während er noch immer das Seil hielt, dass an ihrem Halsband festgebunden war.

„Hinsetzen", ordnete er an und Hermione kniete sich vor ihm aufs Bett.

„Direkt auf deinen hübschen Hintern und mach deine Beine breit."

Sie stöhnte leise, als sie sich direkt auf den Anal Plug setzte und er sich in ihr bewegte. Umsichtig stützte sie sich nach hinten ab und spreizte ihre Beine so, dass er perfekten Blick auf ihren Genitalbereich und ihre Brüste hatte.

„Noch etwas weiter auseinander", forderte Draco unnachgiebig und sie drückte ihre Beine so weit auseinander wie sie konnte.

„Gefällt es dir so?", wollte sie wissen und versuchte ihren bebenden Körper unter Kontrolle zu bekommen. Dracos zufriedenes grinsen half dabei wenig.

„Sehr gut", lobte er und aus irgendwelchen Gründen machte sie das ziemlich glücklich. Verlegen biss sie auf ihre Unterlippe und sah nach unten.

Er zog seinen Zauberstab und Hermione spürte, wie ihre Füße fixiert wurden.

„Gib mir deine Hände", forderte Draco und allein der tiefe Klang seiner Stimme jagte ihr einen wohligen Schauer über den Rücken. Sie setzte sich etwas auf und ihr ganzes Gewicht lag nun auf ihrem Hintern, nachdem sie sich nichtmehr mit den Händen abstützen konnte. Erregt keuchte sie auf, legte aber gehorsam beide Handgelenke in Dracos fordernde Hand.

Er wand das Seil, das bereits an ihrem Halsband befestigt war, um ihre Hände und machte einen Knoten, der einen festen Abstand zwischen ihren Händen und ihrem Halsband vorgab. Fasziniert sah sie ihm zu, wie sich die Schlaufen des Seils um ihre Hände schlangen. Die rauen Fasern kratzten sanft über ihre Haut und es war fast wie eine Liebkosung. Draco tippte den Knoten mit seinem Zauberstab an und augenblicklich zog sich das Seil fest.

Hermione spürte, wie Draco das Halsband umdrehte, sodass der O-Ring jetzt hinten war und als Dracos Hand ihr Gesicht gerührte sah zu ihm auf.

„Tut es so weh?", wollte er wissen. Wortlos schüttelte sie den Kopf, bevor ihr einfiel, dass sie auch reden konnte.

„Nein", fügte sie hinzu und Draco schien mit der Antwort zufrieden. Hermione spürte, wie ihre Arme von den Fesseln nach oben gezogen wurden, bis sie einen leichten Zug spürte und sich gerade aufrichten musste, jedoch ohne wirklich nach oben gezogen zu werden.

Draco trat einen Schritt zurück und betrachtete sie wollüstig.

„Eigentlich sollte ich entsetzt sein, wie gut du mich durchschaut hast, du durchtriebenes Luder", tadelte er und musterte sie von oben bis unten. Hermione bemerkte genau, wie sein Blick am Saum ihrer Nylonstrümpfe innenhielt, ihre Vulva musterte, die sich ihm willig und feucht präsentierte, bis er hinauf zu ihren Brüsten wanderte, die sie für ihn drapiert hatte und die in der gefesselten Position noch besser zur Geltung kamen. Letztendlich blieb sein Blick an ihrem Halsband hängen und er kam näher. Hermione erwartete, er würde sie endlich berühren, doch er prüfte nur die Spannung zwischen ihrem Hals und ihren Händen.

„Bitte, Draco", wimmerte sie und sah ihn bittend an. Unruhig rutschte sie mit ihrem Hintern auf dem Bett herum und er ergötzte sich daran, wie ihre Schamflüssigkeit das Bett benetzte und Zeugnis über ihre unverhohlene Lust ablegte.

„Was bitte, Myonie?", fragte er nach und setzte sich neben sie. Sanft berührte er ihre Nylonstrümpfe und ließ seine Finger federleicht über die Innenseite ihrer Schenkel gleiten. Nur um am Rand ihrer Vulva aufzuhören.

„Bitte", wiederholte sie, als seine Finger weiter kurz vor ihrem Lustpunkt verweilten.

„Das kannst du besser", sagte Draco und neckte weiterhin die Haut dort, wo dieser dünne zarte Stoff endete.

„Bitte, bring mich zum kommen!", wimmerte sie geradezu und er genoss den flehenden Ton.

„Noch nicht gut genug", beschloss er und seine Hand fuhr ihren Körper hinauf und umfasste ihre rechte Brust.

Draco genoss es geradezu sie zu berühren. Zu spüren, wie jede seiner Berührungen sie zum Erzittern brachte. Sie war immer besonders empfindlich, wenn sie zu Beginn des Zyklus das erste Mal Sex hatten. Es dauerte nicht lange sie zum Kommen zu bringen, da sich in ihr so viel angestaute sexuelle Lust befand, die nur ein Ventil suchte. Doch heute würde er es auskosten. Würde es genießen diese Lust zu benutzen. Er hatte keine Ahnung wie weit es ihm gelingen konnte. Meistens kam sie viel zu schnell. Aber er genoss ihre Geilheit zu sehr, um es heute nicht auszukosten.

Genüsslich massierte er ihre Brust. Durch die Gurte und die erhobenen Armen wurde sie vorteilhaft angehoben. Zärtlich nahm er ihren Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und rollte ihn einmal zwischen den Fingern. Hermione belohnte ihn mit einem leisen Stöhnen. Ihre Brüste waren wahnsinnig empfindlich und sie zu ärgern war eine seiner liebsten Beschäftigungen. Hart zwickte er hinein und ihr stöhnen wurde laut und ungehalten.

„Draco, ich brauche mehr", verlangte sie und versuchte sich an dem Seil, dass ihre Hände hielt nach oben zu ziehen, sich ihm entgegenzudrücken. Doch sein Zauber sorgte dafür, dass das Seil nachgab und sie in genau der gleichen Haltung verharrte. Genau auf ihren Hintern und diesem wundervollen Spielzeug mit dem sie sich ihm dargeboten hatte.

„Du bekommst so viel wie ich dir zugestehe. Und jetzt halt still und lass dich anfassen."

Die Antwort entlockte ihr ein knurren. Draco war sich nicht sicher, ob es erregt oder frustriert war oder eine Mischung aus beiden. Jedenfalls widmete er seine Aufmerksamkeit jetzt ihrer zweiten Brustwarze. Biss sanft hinein, intensivierte den Druck. Er lauschte auf ihre Atmung und als sie scharf die Luft einzog ließ er von ihr ab. Er leckte sanft darüber und begutachtete die Bissspuren, die er auf ihrem Körper hinterlassen hatte. Verdammt sah das gut aus. Er biss in ihre zweite Brustwarze und diesmal hatte er viel schneller den Punkt gefunden, an dem er aufhören musste.

Zufrieden betrachtete er sein Werk und als er einmal hart gegen ihre links Brust schlug genoss er das laute klatschen von Haut auf Haut und erfreute sich an der geröteten Haut.

„Wirklich sehr schön", stellte er fest und knetete ihre Innenschenkel. Rieb fest die zarte Haut neben ihrer Vagina und wurde mit einem ungehaltenen Wimmern belohnt. Probeweise schlug er auf ihre Vulva und sie stöhnte schmerzhaft erregt auf. Fester schlug er auf die Haut ihrer Innenschenkel, bis sie gerötet war und seine Hand benetzt von der Schamflüssigkeit, die an ihren Beinen klebte und ihren Genitalbereich bedeckte.

„Du bist so nass, das ist schon ungehörig", tadelte er sie sanft und umfasste ihre Pobacken. Zog sie auseinander und sein Zauber ließ sie etwas tiefer sinken. Er bewegte ihre Hüfte gegen das Bett und der Anal Plug reizte ihren empfindlichen Muskelring.

„Bitte, Herr. Lasst mich kommen", stöhnte sie und irgendwie fühlte das das Wort Herr unangenehm an aus ihrem Mund. Es war nichts, was er hören brauchte.

„Bleib bei Draco, meine Süße. Du darfst mich auch Sire nennen, wenn du mich förmlicher ansprechen magst."

„Ja, Sire", versprach sie und es entlockte ihm ein erregtes Knurren. Daran konnte er sich tatsächlich gewöhnen. Er griff nach ihrem Halsband, zog sie etwas näher und verschloss gierig ihre Lippen. Saugte an ihrer Unterlippe, fuhr in ihren Mund, küsste sie, bis sie stöhnte und wimmerte. Er drückte seine Finger in ihre Geschundenen Innenschenkel und biss sanft in ihre Lippe als sie sich ihm entgegen bäumte.

Zufrieden nahm er ihr Gesicht zwischen Daumen und Zeigefinger. Betrachtete sie, wischte ihr eine einzelne Träne aus dem Augenwinkel und ergötzte sich an ihrer Hingabe.

Draco hielt weiter ihr Gesicht, achtete auf jede Regung und fuhr mit seiner freien Hand zwischen ihre gespreizten Beine. Seine Hand fand blind ihre Vulva und sanft strich er ihre Schamlippen auseinander. Schnell schnappte sie nach Luft. Er umspielte ihren Kitzler und könnte förmlich die süße Qual auf ihrem Gesicht lesen. Ihre Körper ruckte, aber durch den Zauber, der ihre Höhe regulierte und die fixierten Füße hatte sie so gut wie keine Bewegungsfreiheit. Böse grinste er sie an, als er ihre Frustration bemerkte.

„So ungeduldig", tadelte er genüsslich und ließ einen Finger in ihre Vagina eindringen. Es war fast als würde er einen Kessel aus Schleim greifen. Und einen Moment war er versucht einfach nachzugeben und sie kopflos und hemmungslos zu ficken. Doch er überwand den Impuls und zog den Finger wieder aus ihrem bebenden Körper heraus, führte ihn zu ihrem Mund und ließ sie ihn ablecken.

Ergeben schloss sie die Augen und lutschte ihren eigenen Sanft von seinem Finger.

Hermiones Körper brannte vor ungestillter Lust. Draco berührte sie überall nur nicht dort, wo sie es so unbedingt brauchte. Der Anal Plug, auf dem sie gerade so saß reichte einfach nicht um ihr die ersehnte Erlösung zu bringen. Ihre Schenkel brannten, ihre Brust brannte und ihre Brustwarzen fühlten sich ungewohnt empfindlich an. Überall wo er sie berührte, reagierte ihr Körper auf ihn und sie wünschte sich nichts sehnlicher, als dass er sie endlich an ihrer Klitoris berühren würde. Doch er verdammt nochmal tat es nicht. Stattdessen stand er jetzt auf und hielt ihr seine Hoden hin. Sie nahm einen in den Mund saugte daran, während er seinen Schwanz pumpte. Verdammt wenn er sie mit diesem Schwanz nur ficken würde, würde das sicher auch helfen.

„Würdet Ihr mich mit eurem Schwanz ficken, Sire?", fragte sie so ergeben wie möglich und sie sah genau, wie erregt sein Schwanz auf ihren unterwürfigen Ton reagierte. Sie blickte an seinem Penis vorbei, und begegnete Dracos diabolischem Lächeln.

„Später, mein süßes Schlammblutmädchen. Jetzt lutsch erstmal noch ein bisschen an meinen Eiern und wenn du es gut machst. Erlaube ich dir meinen Schwanz zu blasen."

Enttäuscht seufzte sie leise und wandte sich wieder seinen Eiern zu. Umspielte sie mit der Zunge und dachte, dass sie eigentlich ziemlich gerne an seinem Schwanz lutschte. Okay, die Eier waren auch okay, aber seinen Schwanz mochte sie lieber. Bei dem Gedanken intensivierte sie ihre Bemühungen seine Eier zu verwöhnen und erntete ein zufriedenes Grunzen. Genüsslich saugte sie an der zarten Haut und tastete mit ihrer Zunge die Rundungen seiner Hoden ab. Ihr Speichel lief ihr über das Kinn und sie vermochte nicht ihn wegzuwischen, doch das war jetzt egal. Sie konzentrierte sich so sehr darauf seine Hoden zu verwöhnen, dass ihr ein enttäuschter Laut entkam, als er sie ihr entzog.

„Sehr gut. Dafür bekommst du jetzt eine Belohnung", sagte Draco sanft und wischte ihr etwas spuckte vom Gesicht. Er nahm ihre Brustwarzen zwischen seine Finger und kniff hinein, intensivierte den Druck. Gierig brannte sich der Schmerz durch ihren Körper. Sie atmete stoßweise, um ihn unter Kontrolle zu bekommen und als sie schon dachte es würde nie enden, ließ der Schmerz plötzlich nach. Sie atmete erleichtert auf. Draco setzte sich wieder vor sie und fuhr mit seiner Hand zwischen ihre Beine. Freudig zuckte ihre Vagina zusammen.

Ein zufriedenes erregtes Stöhnen entkam ihr, als er endlich einen Finger in sie schob. Es war nur ein verdammter kleiner Finger aber bereits das fühlte sich geil an. Wie geil würde erst sein ganzer Schwanz sein.

Hemmungslos stöhnend genoss sie wie er sie verwöhnte, ihre Vagina rieb, den Druck intensivierte und kurz ganz kurz spürte sie das Herannahen ihres Orgasmus, als er ihr den Finger auch schon wieder entzog. Frustriert stöhnte sie auf. Tränen der Frustration traten ihr in die Augen.

„Bitte", stöhnte sie laut und ergeben und es war keinerlei Manipulation mehr in ihrer Stimme. Sie wollte einfach nur noch von ihm gefickt werden. Verdammt tief und verdammt hart und sie wollte schreien und sich ihrem verdammten Orgasmus ergeben.

„Später", sagte Draco und Hermione hätte ihn für diese Ruhe am liebsten ermordet. Ihr ganzer Körper bebte und überall kribbelte es vor unerfüllter Lust.

„Mach deinen Mund auf", befahl Draco und ergeben öffnete sie ihren Mund, schloss frustriert die Augen. Draco griff in ihre Haare und einen Moment erwartete sie, er würde einfach so in ihren Mund stoßen, doch dann bemerkte sie die Spitze seines Zauberstabs an ihrer Wange und sah ihn an. Er saß noch immer vor ihr.

„Jetzt entspann dich und wehre dich nicht gegen den Zauber. Sollte es dir zu viel sein, zieh an den Fesseln, hast du verstanden?"

„Ja", sagte sie und Draco nickte zufrieden.

„Gut, dann entspann dich und mach deinen Mund auf."

Hermione tat, wie er befahl und er wandte einen ungesagten Zauber gegen ihren Mund an wobei er seinen Zauberstab nach unten schnipsen ließ. Sie wusste nicht, was der Zauber bewirken würde, doch Draco stand auf und legte seinen Schwanz auf ihre Zunge.

Hermione versuchte sich zu entspannen. Sie spürte Dracos großen Penis in ihrem Mund eindringen und als er an ihre Kehle stieß erwartete sie zu würgen, doch nichts dergleichen geschah. Er stieß mit seinem Schwanz bis tief in ihren Rachen und sie fühlte sich dem wahnsinnig ausgeliefert. Sie hatte keinerlei Kontrolle darüber wie er in ihre Kehle eindrang und sie bekam nur noch begrenzt Luft. Draco legte sanft seine Hand an ihren Kopf und begann in ihrem Mund zu stoßen.

Hermione wusste nicht, ob sie sich jemals so ausgeliefert gefühlt hatte wie jetzt. Es war eine ganz eigene Art der Demütigung so von ihm benutzt zu werden. Sie saß gefesselt auf dem Bett und ihre einzige Bewegungsfreiheit wurde durch seine Hand in ihren Haaren unterdrückt, während er mit seinem großen Schwanz viel zu tief in ihren Rachen eindrang. Sie versuchte zu atmen, aber es viel ihr immer schwerer und Tränen der Hilflosigkeit traten in ihre Augen, liefen über ihre Wangen.

Draco machte ganz langsame genießerische Bewegungen und sie entspannte sich unter seiner Führung. Ließ ihn mit seinem großen Schwanz ihren Hals ficken und spürte tatsächlich, wie es sie geil machte. Sie hatte nicht erwartet, dass es ihr gefallen könnte, aber es war auf eine Art erregend und demütigend, die sie nicht in Worte zu fassen vermochte.