Kapitel 15

verteidigen

Einen Standpunkt begründen, sich oder etwas rechtfertigen

„Vielleicht sollten wir aufhören und uns einem anderen Spiel zuwenden", sagte Malfoy und griff unter Hermiones Rock. Er zog ihr die Unterhose runter und schob sie über ihre Beine. Bevor er sie achtlos zur Seite warf.

„Wer Lust hat unser kleines Schlammblut hier zu ficken kann gerne bleiben, den Rest würde ich bitten zu gehen", sagte Malfoy und öffnete seine Hose. Keiner rührte sich. Malfoy holte seinen Penis raus und Hermione bemerkte, dass er ziemlich erregt war. So wie sie alle ziemlich erregt waren. Hermione spreizte ihre Beine etwas weiter führ ihn. Malfoy grinste zufrieden als er es bemerkte und positionierte seinen großen Penis an ihrem Eingang. Sanft stieß er gegen ihre Schamlippen, wie ein Versprechen was bald kommen würde.

„Schrei für mich, meine Süße", wisperte er erregt und versenkte sich mit einem harten Stoß der ganzen Länge nach in ihr. Hermione riss vor Schmerz und Erregung den Kopf nach hinten und schrie laut auf. Sie wollte nach ihm greifen, doch Malfoy pinnte ihre Hände auf den Boden und begann erbarmungslos in sie zu stoßen. Ihr Körper zitterte unter ihm, bäumte sich auf, als sein dicker Penis sie tief und hart penetrierte. Es bereitete ihr Schmerzen und es bereitete ihr Lust. Sie genoss es. Nur zu sehr war sie sich bewusst, dass sie auf dem Boden lag und alle ihnen dabei zusahen, wie Malfoy sie ziemlich hart fickte.

Es dauerte einen Moment, dann spürte sie, wie jemand nach ihr griff. Malfoy ließ ihre Hände los, setzte sich auf und nahm ihre Beine hoch, um besser in sie stoßen zu können. McLaggen öffnete Ihre Bluse. Während Zabini ihre Hand um seinen Schwanz legte und sie automatisch begann ihn zu pumpen. Sie stöhnte willig auf, als Crabbe ihre Brust anfasste und sie genoss dieses abartige erregende Gefühl, der Mittelpunkt der Lust all dieser Männer um sie herum zu sein.

Irgendwann zog Malfoy sich aus ihr zurück und riss sie nach oben, sodass sie zum Stehen kam.

„Zieht sie aus", sagte er und Hermione spürte, wie jemand an ihren Rockverschluss öffnete, während ein anderer sich an ihrem BH zu schaffen mache. Es dauerte nicht lange, dann stand sie vollkommen nackt zwischen den fünf Jungen, die alle noch mehr oder minder bekleidet waren.

Malfoy packte sie am Arm und warf sie auf ein Bett. Sie landete auf dem Bauch und noch während sie sich etwas aufrichtete, spürte sie wie ihre Beine auseinander gezogen wurden und jemand seinen Schwanz in sie schob. Sie wusste nicht, wer es war. Malfoy war es nicht. Hermione kümmerte sich nicht weiter darum. Sie öffnete nur bereitwillig den Mund als ihr ein Schwanz an die Lippen gedrückt wurde und schloss sie Augen, während sie von beiden Seiten gefickt wurde. Es war widerlich gut und sie stöhnte gegen den Penis, der sich immer wieder von innen an ihre Wange drückte, während er ihren Mund benutzte. Die Jungen sprachen miteinander, aber es ging unter im Rauschen des Blutes, dass in ihren Ohren dröhnte, als sie sich voll und ganz diesem Rausch aus widerlicher abartiger Lust hingab.

Irgendwann wechselte der Schwanz in ihr. Der nächste Stieß deutlich härter zu und an der keuchenden Stimme erkannte Hermione, dass es McLaggen war, der sich an ihr vergnügte. Es dauerte etwas, dann wurde sie wieder auf den Rücken gedreht. Malfoy zog ihren Kopf zum Bettende und sie ließ ihn herunterhängen und öffnete den Mund damit Malfoy ihn ficken konnte, während Nott ihre Beine spreizte, um in sie einzudringen.

„Wahnsinn hat sie geile Brüste", hörte Hermione Zabini sagen, während er mit ihrem Nippel spielte. Sie spürte einen Mund an ihrer Brust und es war McLaggen, der ziemlich gierig an ihren Brustwarzen saugte.

„Du bist schon ein ziemlich geiles kleines Fickstück", sagte Malfoy genüsslich und schob seinen Schwanz tief in ihren Mund. Hermione streckte den Hals durch damit ihr Schluckreflex nicht einsetzte und sie zum Würgen brachte. Sie konzentrierte sich ganz auf seinen Schwanz in ihrem Mund, dann spürte sie wie jemand ihre Beine höher nahm und als sie die Augen öffnete, sah sie wie Crabbe ihre Beine gegen ihre Schultern drückte, während Nott jetzt ziemlich hart in sie stieß.

Malfoy zog seinen Schwanz aus ihr zurück, da er bei den heftigen Stößen zu wenig Kontrolle hatte und Hermione rieb ihn in ihrer Hand, während sie Zabinis Penis in den Mund nahm, den sie in der anderen Hand hielt.

Die Jungen wechselten sich ab und Hermione räkelte sich unter ihren Blicken fast wie in einem perversen Rausch. Kurz überlegte sie ob sie es auf die Drogen schieben konnte, aber der nächste Schwanz der ziemlich rücksichtlos in sie stieß ließ den Gedanken zur Bedeutungslosigkeit vergehen, Irgendwann verlor sie den Überblick wer gerade dabei war ihren Körper oder ihren Mund zu stoßen und welchen Schwanz sie gerade in der Hand hielt. Sie spürte, wie jemand einen Zauber wirkte, als sie nichtmehr ganz so feucht war. Sie glaubte es war Malfoy. Dadurch das die Jungs sich abwechselten, wer sie nahm, reichte ihre eigene Schamflüssigkeit nicht aus. So war es deutlich angenehmer.

Irgendwann schob Malfoy seinen Schwanz wieder in ihre Vagina und Hermione stöhnte erregt auf. Ihn würde sie immer wiedererkennen.

„Wir sollten langsam mit ihr fertig werden", sagte Malfoy und zog sie ein bisschen höher aufs Bett, damit sie mit dem Kopf wieder gerade lag. Ihr Hals tat weh. Malfoys Hand fuhr liebkosend über ihre Hüfte und er presste seinen Penis tief in sie. Wie nebensächlich reizte er mit seinem Daumen ihren Kitzler und sie stöhnte laut auf, drückte den Rücken durch, während er sich mit den anderen Jungen besprach.

„Wir könnten auf sie drauf spritzen", schlug McLaggen vor, doch Zabini intervenierte.

„Ich will in dem Bett heute noch schlafen, schau bloß, dass du alles in ihr ablädst."

„Dann gib mal das Schlammblut", sagte Crabbe und Malfoy lachte belustigt, als er sich aus ihr zurückzog. Hermione spürte, wie Crabbe seinen Schwanz in sie rammte. Er grunzte genüsslich.

Crabbe brauchte nicht lange, bis er in ihr abspritzte und dabei zufrieden stöhnte. Aber so langsam waren wohl alle Jungen soweit. Hermione beobachtete sie, wie sie um sie herumstanden und ihre Schwänze wichsten, bis sie an der Reihe waren. Sie war der Mittelpunkt ihres Interesses und Hermione konnte nicht umhin sich einzugestehen, dass sie die Situation anwiderte und gleichermaßen anmachte. Malfoy war der Letzte der sich an ihr befriedigte und er benutzte nochmal Gleitmittel, bevor er genüsslich in sie eindrang.

„Willst du auch kommen?", fragte er nah an ihrem Ohr.

Hermione nickte und dann küsste er sie. Der Kuss kam so überraschend, dass sie im ersten Moment gar nicht darauf reagieren konnte. Dann begann Malfoy in sie zu stoßen und sie stöhnte erregt auf, als sein dicker Schwanz gegen ihre geschundene Vagina rieb. Sie war schon wund von den vier Jungen sie sie vor ihm gehabt hatten. Aber seine tiefen unnachgiebigen Stöße brachten sie zum Stöhnen.

„Mehr", wimmerte sie erregt. Er fühlte sich so wahnsinnig gut an. Sie sah hoch in sein Gesicht. Er hatte die Augen unverwandt auf sie gerichtet und sein Gesicht war vor Anstrengung gerötet. Langsam spürte sie, wie ihr Körper immer stärker zu zittern begann. Es kam absolut unerwartet, aber Malfoy bewegte sich so, dass er mit jeder Bewegung über ihre Scham rieb und dabei ihren Kitzler reizte. Sie hatte keine Ahnung ob es Absicht oder Zufall war, aber es fühlte sich wahnsinnig intensiv an und noch während sie darüber nachdachte kam sie plötzlich unerwartet stark zum Orgasmus. Sie krampfte sich um Malfoys Schwanz zusammen und ihr ganzer Körper begann zu zittern. Dann spürte sie ihn kommen. Er wurde immer so hemmungslos und die letzten zwei Stöße drang er wahnsinnig tief in sie ein, als er sein Sperma zu dem der anderen in ihre Körper pumpte.

Schwer atmend lag sie auf dem Bett und fühlte sich erschöpft. Erschöpft, aber befriedigt. Malfoy stand ebenfalls auf.

„Eine ziemlich geile kleine Hure", hörte sie McLaggen sagen.

„Wer hätte gedacht, dass unsere Besserwisserin sich so durchficken lässt", stimmte Zabini zu.

„Ganz schön erbärmlich das Schlammblut", sagte Crabbe. Hermione schloss zittrig die Augen. Sie wünschte sich, sie würde einfach einschlafen so wie letztes Mal. Sie wollte das nicht hören. Sie wollte nur den Sex.

„Du bist hier erbärmlicher Crabbe, wenn du das nicht verstehst", hörte sie Malfoys ärgerliche Stimme.

„Ich lass mich nicht von fünf Schwänzen durchficken", lachte Crabbe und ein paar stimmten mit ein. Draco wurde wütend. Irgendwie machte ihn die Situation wütend. Sie hatten alle ihren Spaß hier gehabt und er bezweifelte keine Sekunde, dass sie genauso viel Spaß dabei gehabt, hatte wir er oder die anderen.

„Du weißt, dass das absolut einvernehmlicher Sex war? Sie wollte das und sie hat jedes Recht darauf das auch auszuleben. Genauso wie du das Recht hast das auszuleben. Nichts daran ist erbärmlich", sagte Draco ungehalten.

„Meinst du das ernst?", fragte McLaggen schnaubend.

„Absolut. Ich bin kein Vergewaltiger und Hermione wäre nicht hier, wenn sie es nicht wollen würde. Keiner von euch hat ein recht abfällig darüber zu sprechen. Wenn einer von euch Probleme mit Gruppensex hat und das Bedürfnis auf ihr Herumzuhacken, dann sollte er das besser nicht vor mir tun."

„Das ist ganz neue Töne von dir. Sonst bist du doch immer einer der Ersten, wenn es darum geht ein Schlammblut zu erniedrigen", sagte Zabini überrascht.

„Das sind vollkommen andere Dinge. Das hier war nicht mehr als eine Sexfantasie. Keiner sollte für seine Bedürfnisse verurteilt werden. Ich mache dir und Nott schließlich auch keine Vorwürfe, dass ihr vögelt. Es ist euer Ding."

Einen Moment war es still. Draco seufzte genervt von sich selbst auf. Das hatte er nicht sagen wollen.

„Sorry. Das ist alles noch der Medaciumtrank. Einfach zu viel Wahrheit heute. Wird Zeit, dass das Zeug aufhört zu wirken", sagte Draco als keiner antwortete.

„Nennst du sie deshalb Hermione?", wollte Nott wissen, ohne auf die Enthüllung einzugehen. Er konnte wahrscheinlich auch noch nicht lügen und es bestreiten.

„Wir haben einen Deal, sie und ich. Ich bin dafür verantwortlich, dass ihr nichts passiert bei unseren Spielen."

„Was für spielen?", wollte Crabbe wissen.

„Sexspielen, Crabbe. Was denn sonst?", hörte Draco eine weiche Stimme vom Bett. Er sah sich um und bemerkte, dass Hermione aufgestanden war. Er hatte nicht erwartet, dass sie noch ganz bei sich war. Sie hatte ordentlich Alkohol und Pilze intus gehabt und hatte komplett neben sich gestanden als sie sie herumgereicht hatten.

„Du bist wach?", fragte Draco überrascht.

„Glaubst du, du machst mich so schnell fertig?", fragte sie und ließ sich neben Draco auf seinem Bett nieder. Sie war noch immer vollkommen nackt und sah irgendwie atemberaubend schön aus.

„Nein", antwortete er und lachte zufrieden.

Er konnte nicht widerstehen sie zu berühren. Er zog sie an sich und senkte seine Lippen auf ihre. Ihr Mund öffnete sich wie von selbst. Seine Zunge drängte in ihren Mund und sie schlang die Arme um ihn. Er zog sie näher. Saugte an ihren zarten Lippen und hörte ihr betörendes stöhnen. Alles an dieser Frau war atemberaubend.

Er küsste sie immer intensiver und seine Hände umfassten ihre schlanke Taille. Draco wurde bewusst, dass sie wahrscheinlich alle anstarrten und ihm wurde klar, dass er ihnen wahrscheinlich gerade etwas offenbarte, dass sie nicht wissen sollten.

Er würde niemals zulassen, dass jemand dieses Mädchen so küsste wie er. Sie konnten sie ficken und benutzen aber ihre sanften zarten Berührungen und ihre Hingabe sollten nur ihm gehören.

Keuchend lösten sie sich voneinander und Draco sah in ihr Gesicht. Irgendwie sah sie ziemlich zufrieden aus. Er glaubte nicht, sie jemals so zufrieden gesehen zu haben.

„Ihr seid absolut abartig. Alle!", sagte McLaggen. Sein Blick huschte weiter und sein Gesicht verzog sich. Draco wollte nicht darauf warten, dass er noch etwas über Zabini und Nott sagte. Es war nichts, was er hätte erfahren sollen. Zum Glück wusste er es morgen nichtmehr.

„Dann solltest du verschwinden", sagte Draco ungehalten und stand auf. McLaggen sah ihn abwertend an und stand ebenfalls auf.

„Darf ich mir kurz deinen Zauberstab borgen?", fragte Hermione die mit aufgestanden war. Draco hatte noch immer einen Arm um ihren zierlichen Körper gelegt.

Er zögerte einen Moment. Aber was konnte sie schon tun. Der Tag würde nichtmehr lange andauern.

„Bitte, meine Süße", sagte er und reichte ihr tatsächlich seinen Zauberstab. Er musste wahnsinnig sein. Absolut größenwahnsinnig.

„Oblivate", sagte Hermione und einen Moment später hatte sie McLaggen nach draußen auf den Gang befördert.

„Danke, Draco", sagte Hermione sanft und reichte ihm seinen Zauberstab zurück. Er nahm ihn entgegen und musste stark dem Impuls widerstehen sie zu küssen. Sie war berauschend, wenn sie so selbstsicher war.

„Ich denke, es gibt Dinge, die er nicht wissen muss", sagte Hermione an Zabini und Nott gewandt die sie beide ziemlich überrascht ansahen.

„Das war höchst illegal", gab Nott zu bedenken und Hermione lachte leise. Es klang fast etwas bedrohlich. „Ich habe mir Rita Kimmkorn als Animagus ein paar Monate auf den Fenstersims gestellt und mit Gras gefüttert. Das war illegal. Das hier war nur ein kleiner Vergessenszauber."

Zabini schien etwas sagen zu wollen, klappte aber den Mund wieder zu.

„Ich gehe duschen. Ich klebe überall", teilte Hermione ihnen mit und Draco musste grinsen. Er hatte keine Ahnung ob das mit Rita Kimmkorn stimmte, es musste, schließlich wirkte der Trank noch, aber er traute es ihr auch durchaus zu. Sie hatte ihn schließlich auch mit dem Todesfluch ermordet.

„Ich komme mit", sagte Draco und führte sie ins Bad.

Sie stellte sich unter die Dusche und begann sich abzuduschen, während er sich auszog und zu ihr unter die Dusche trat. Er umarmte sie von hinten und legte seinen Kopf auf ihre Schulter.

„Gib mir die Seife", sagte er und Hermione reichte sie ihm. Er begann sie einzuseifen. Ihre Brüste ihren Schambereich ihren Bauch. Alles an ihr. Sie seufzte in seinen Armen und er konnte nicht verhindern, dass er wieder hart wurde. Zwei Mal hintereinander war nie ein Problem für ihn gewesen.

„Ich bin ganz wund, ich weiß nicht, ob ich nochmal kann", gab Hermione zu bedenken. Sie musste seinen steifen Penis bemerkt haben.

„Schade", sagte er und küsste sanft ihren Hals. Sie wandte sich in seinen Armen um und zeichnete zärtlich die Narbe an seiner Brust nach, die er von Potter bekommen hatte. Sein Glied wurde nur noch steifer.

„Nicht", sagte er und drückte ihre Hand weg.

„Magst du das nicht?", fragte sie überrascht. „Ich dachte bis jetzt immer das du es magst, wenn ich dich sanft berührte.

Draco schluckte. Sie hatte sich vor ihm entblößt ihm ihre Fantasien mitgeteilt. Ein paar seiner kannte sie auch schon.

„Weißt du, wofür ich mich beim Sex am meisten schäme?", fragte er nah an ihrem Ohr. Er sah sie nicht an, für den Fall, dass sie lachen würde.

„Hm?", fragte sie.

„Ich stehe auf Zärtlichkeiten. Deine sanften Berührungen. Erregen mich extrem. Deine zarte weiche Haut. Das leise seufzen auf deinen Lippen. Es erweckt in mir immer das Bedürfnis über dich herzufallen", sagte Draco. Er drückte seinen Kopf in ihre Haare. Er schämte sich dafür. Irgendwie erschien es ihm weich und schwach. Es war nichts, was er sein durfte.

Hermione tat einen Moment nichts, nachdem er das gesagt hatte und er bereute es schon etwas gesagt zu haben. Dann spürte er ihre sanften Berührungen an seiner Seite. Fast wie Schmetterlingsflügel.

Grimmig knurrend packte ihre Hände und pinnte sie an die Wand.

Sie lächelte ihn verschlagen an.

„Das ist nicht lustig", erwiderte er aufgebracht.

„Ich finde es süß. Draco. Irgendwie passt es zu dir", neckte sie und drückte sich an ihn. Ihre Lippen trafen sich erneut und Draco küsste sie stürmisch. Sie fand ihn süß. Bei Merlin die Frau war verrückt. Er war nicht süß. Er war ein Todesser.

Er drängte sich immer gieriger an sie und sein erigierter Penis presste sich an ihre Körper. Verdammt er brauchte sie heute nochmal. Draco ließ von ihr ab, um sie anzusehen. Vielleicht konnte ein leichter Heilzauber helfen und dann konnte er sie nochmal haben.