Kapitel 41
ja
drückt eine zustimmende Antwort auf eine Entscheidungsfrage aus
Es war tatsächlich gar nicht so umspannend sich mit den ganzen Muggelsachen zu beschäftigen. Nach der Pizza, Hermione hatte ihm noch die Hälfte von ihrer abgegeben, zeigte sie ihm, was das Internet war und gab ihm einen Laptop. Es dauerte etwas, bis er verstand, wie sich das Gerät bedienen ließ, aber letztendlich setzte Draco sich an den Pool und klickte auf dem Bildschirm herum. Die Sonne brannte mittlerweile unerbittlich vom Himmel herunter. Hermione neben ihm hatte ihre Nase in ein Buch gesteckt und las nun. Draco warf einen flüchtigen Blick auf den Titel. Es war noch immer das Buch über Zaubereigesetzgebungen in dem sie gelesen hatte, bevor sie nach Paris durchgebrannt waren. Wahrscheinlich hatte sie nichts anderes in ihrem Zimmer gehabt.
Neugierig klickte Draco sich durch Wikipedia und las sich durch wie ein Kühlschrank funktionierte. Er kam sich vor, als würde er etwas verdammt Verbotenes tun. Es juckte ihn geradezu in den Fingern sich mit verbotenen Dingen zu beschäftigen.
Wenn sein Vater wüsste, dass er sich Muggelsachen ansah und das auch noch freiwillig würde er ihm sicher eine ordentliche Tracht Prügel verpassen. Nicht das sein Vater ihn oft geschlagen hätte. Er hatte dafür schon wirklich gefährliche oder verbotene Dinge anstellen müssen. Einmal hatte er sich mit seinem Bruder in den Keller unter dem Salon geschlichen, wo sein Vater seine Sammlung an schwarzmagischen Artefakten aufbewahrte. Als sie entdeckt wurden, hatte er eine so ordentliche Tracht Prügel bekommen, dass er sich für ein paar Wochen nichtmehr in den Salon getraut hatte. Ein weiteres Mal hatte sein Vater ihn geschlagen als er nicht aufgehört hatte nach seinem Bruder zu fragen, nachdem dieser Weg war. Draco war sich sicher, dass es seinem Vater keinen Spaß machte ihm weh zu tun. Es war einfach seine Art der Erziehung gewesen und Draco wusste, dass sein Vater nicht anders erzogen worden war.
Doch sein Vater würde nie erfahren, dass er sich mit verbotenen Muggeldingen beschäftigte und Sex mit einem Schlammblut hatte. Außerdem saß er in Askaban, wo er ihm noch weniger anhaben konnte. Es gab nichts, was ihn davon abhalten konnte seine Neugierde nach dieser fremden unbekannten Welt zu stillen, die er nie hatte betreten dürfen. Aber es war die Welt, in der sein Bruder lebte und irgendwie fühlte er sich ihm näher, wenn er im Internet surfte, wie Hermione es nannte. Draco klickte sich zu einem Video durch in dem ein Muggel erklärte, wie ein Auto funktionierte und dachte mit einiger Genugtuung das Regeln sowieso nur für Looser waren.
Gegen Nachmittag wurde es so warm, dass Draco Abkühlung im Wasser suchte. Er spürte nur zu gut Hermiones Blick auf sich als er im Wasser seine Bahnen zog.
Sie hatten einen kleinen See nicht weit vom Manor entfernt. Dort war er früher oft schwimmen gewesen. Seine Mutter hatte dann immer unter einem Baum gesessen und gelesen während er im Wasser gewesen war. Später war er auch oft mit Crabbe und Goyle dort gewesen. Sie hatten Wettschwimmen gemacht die Draco mithilfe von etwas Magie gewonnen hatten. Weder Crabbe noch Goyle war jemals aufgegangen das er geschummelt hatte. Vielleicht wusste Crabbe es. Er war kein vollkommener Idiot, aber wenn hatte er es nie angesprochen. Er hatte es Hermione gegenüber heute zwar runtergespielt aber er beherrschte mehr als nur ein bisschen zauberstablose Magie. Sie war eindeutig unauffälliger, wenn man sie benutzte, um unbemerkt die Regeln zu brechen und er war ziemlich gut darin die Regeln zu brechen. Nicht umsonst war er ein Slytherin. Da gehörte es zum guten Ton das Regeln eher Richtlinien waren, solange man sich nicht erwischen ließ.
Hermione schrie erschrocken auf, als plötzlich ein paar Tropfen Wasser auf ihre von der Sonne gewärmte Haut fielen.
„Draco!", fluchte sie und brachte ihr Buch in Sicherheit, bevor er es volltropfte. Er war schwimmen gewesen. Sie hatte ihn dabei beobachtet und es hatte verdammt gut ausgesehen, wie er durch das Becken gekrault war. Doch jetzt schien er anderes im Sinn zu haben, denn er kniete auf ihrer Sonnenliege und hatte sich zu ihr runter gebeugt. Das kalte Wasser tropfte von seinem nassen Körper sehr beständig auf ihre von der Sonne aufgehitzte Haut. Ohne auf ihren Protest einzugehen, küsste er sie und legte seine Hand an ihre Wange. Weitere kalte Tropfen fielen auf ihre Haut.
„Du bist nass", informierte sie ihn als er den Kuss löste.
„Du solltest auch baden kommen, dann würde es dich nicht stören."
„Und du tropfst mein Buch voll. Madam Pience wird einen Anfall bekommen."
„Unwahrscheinlich, der Zyklus wird beendet sein, bevor sie es sieht."
Hermione seufzte genervt, da er Recht hatte. Musste er auf alles irgendeine blöde Erwiderung haben.
Draco ließ seine kalten Finger über ihre gewärmte Haut fahren und sie schauderte unwillkürlich. Dracos Hand wanderte unter ihr dünnes Kleid und schloss sich ziemlich zielsicher um ihre Brust. Er knetete sie und Hermione seufzte ergeben auf. Irgendwie war es angenehm seine kühle Hand zu spüren. Bevor sie es bemerkte, hatte er ihr das Buch aus der Hand genommen und kniete über ihr. Seine geschickten Finger fuhren über ihr nacktes Bein und drückte es etwas nach außen.
„Was soll das werden?", wollte sie wissen.
„Ich wollte dich vögeln", teilte er ihr mit und ließ seine kühlen Finger unbeirrt höher wandern.
„Hier?", quiekte Hermione überrascht. Sie waren unter freiem Himmel.
„Natürlich, wo denn sonst?", erwiderte Draco und seine Finger schoben sich unter ihr Bikinihöschen und erreichten ihren Genitalbereich.
„Aber wir sind draußen."
„Nicht das uns hier irgendjemand sehen würde", erwiderte Draco und schob einen Finger in sie. Unwillkürlich versteifte sie sich.
„Ich war heute ein braver Todesser und habe ganz viele Muggelsachen gelernt", raunte Draco ihr zu. „Also macht jetzt hübsch deine Beine breit und lass mich meinen Spaß mit dir haben."
Es klang so verdammt grotesk wie Draco es sagte. Und trotzdem oder gerade deshalb machte es sie an. Willig spreizte sie ihre Beine etwas mehr und er schob einen zweiten Finger in sie und begann sie kreisend in ihr zu bewegen.
„Braves kleines Schlammblut", lobte Draco sie und stieß seine Finger noch ein letztes Mal in ihren Körper, bevor er sie zurückzog.
Hermione knurrte unzufrieden als er sich von ihr löste. Sie folgte seinen Bewegungen und bemerkte, wie er sich aufsetzte. Hermione ließ ihre Hände in seine nassen Haare fahren und genoss seinen kühlen Köper als er sie auf seinen Schoß zog. Ihre Münder trafen sich zu einem gierigen Kuss und als Draco an ihrer Unterlippe knabberte und seine rechte Hand an ihrem Hintern platzierte, hatte sie schon lange vergessen darüber nachzudenken, dass sie eigentlich wenig Lust gehabt hatte. Die Idee, dass sie ihn jetzt nicht unbedingt in sich spüren wollte, war vollkommen aus ihrem Kopf verschwunden. Ihre Hände wanderten über seinen Rücken. Verteilten die Wassertropfen auf seinen Schultern, als sie sich schwer atmend voneinander lösten.
Draco musterte sie eingehend und Hermione lächelte unsicher, was sie mit diesem Blick anfangen sollte.
„Weißt du, dass du in diesem Kleid wahnsinnig unschuldig aussiehst?", fragte Draco und streichelte ihre Taille.
„Ich bin unschuldig", erwiderte Hermione, konnte aber ihr spöttisches Grinsen nicht ganz verstecken.
„Dafür hast du in letzter Zeit aber viele unzüchtige Dinge getrieben", schmunzelte Draco und ehe Hermione es sich versah, lag sie bäuchlings auf seinem Schoss.
Hermione spürte Dracos Hand an ihrem Hintern, wie er ihr Strandkleid hochschob und ihre Pobacken streichelte.
„Das ist nur deine Schuld", erwiderte sie und als sie sich zu Draco umblickte, sah sie gerade noch, wie er eine Augenbraue hochzog.
„Nur du bist für dein unzüchtiges Verhalten verantwortlich, mein kleines versautes Schlammblut", erwiderte er und klatschte ihr einmal mit der Hand auf den Hintern. Hermione grinste ihn frech an.
Natürlich war sie dafür verantwortlich, was sie mit ihm trieb. Aber sie würde es niemals ohne ihn tun.
Hermione spürte wie Draco nochmal seine Hand auf ihren Hintern niedersausen lies und war einen Moment überrascht über die Härte des Schlags. Ein Keuchen entkam ihren Lippen und sie ließ die Situation auf sich wirken. Ihr Hintern brannte und eigentlich war die Situation ziemlich demütigend hier übers Knie gelegt zu werden wie ein kleines Kind. Trotzdem spürte sie nur zu gut dieses erregende Kribbeln, dass dieses Spiel in ihr verursachte. Draco streichelte jetzt über die Pobacke, auf die er eben gerade noch geschlagen hatte und sie spürte seinen heißen Atem an ihrer Haut, als er begann mit seinen Zähnen an ihr zu knabbern und zu saugen. Ergeben seufzte sie leise.
„Du hast wirklich einen verdammt schönen Arsch. Ich sollte ihm eindeutig mehr Aufmerksamkeit schenken, aber deine Brüste lenken mich immer ab", stellte Draco fest und knetete weiter ihren Hintern. Hermione lag über seinen Beinen, stützte sich mit den Händen vorne ab, um Draco ihren Po noch etwas mehr entgegen zu recken. Er gab ihr nochmal einen kleinen Schlag, nicht ganz so fest wie der davor und ihr entkam ein leises Fiepen. Es war nicht zu leugnen, irgendwie machte sie das an. Verschämt biss sie auf ihre Unterlippe.
Einen Moment dachte sie, Draco wäre es entgangen. Aber Draco entging nie etwas, was ihr peinlich war. Draco entging nie auch nur eine einzige ihrer verdammten unkontrollierten Reaktionen. Bevor sie sich darüber ärgern konnte, klatschte seine Hand nochmal auf ihren Hintern und der stechende kurze Schmerz zuckte durch ihren Körper, bevor sich ein leichtes Brennen auf ihrer Kehrseite bemerkbar machte.
„Stehst du drauf, wenn ich dich übers Knie lege, wie ein unartiges kleines Mädchen und auf deinen hübschen Arsch haue?" fragte Draco sie und Hermione schloss ertappt die Augen. Dracos Hand wanderte sanft über ihre Kehrseite und streichelte die geschundene Haut.
„Deine rechte Arschbacke ist jetzt ganz rot. Ich glaube die andere braucht auch noch etwas Zuwendung." Hermione schluckte und noch bevor sie sich darauf vorbereiten konnte, hörte sie den lauten Schlag und ihr Hintern brannte. Ihr entkam ein leises unterdrücktes wimmern. Draco schlug nicht gerade sanft zu.
„Stehst du drauf?", wollte Draco wissen und zwang sie sich aufzusetzen. Verschämt saß sie auf seinem Schoss und überlegte kurz, ob sie es verleugnen sollte.
Sie sah absolut verschämt aus, wie sie sich auf seinem Schoß versuchte möglichst klein zu machen. Sanft strich er ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht und befreite ihre Lippe von ihren Zähnen. Es war nicht zu übersehen, dass es ihr peinlich war, dass sie so lustvoll auf seine Schläge reagiert hatte. Es war nicht so, dass er sanft gewesen war. Vor allem nicht beim letzten Schlag. Seine Hand brannte etwas aber ihre Körperhaltung war eindeutig. Er konnte anhand ihrer Scham ablesen wie sehr es sie erregt haben musste und es juckte ihn in den Fingern herauszufinden, wie sie reagieren würde, wenn er weitermachte.
„Willst du das ich es nochmal mache?", fragte Draco und sie zögerte einen Moment. Draco griff nach ihrem Kinn und zwang sie ihn anzusehen. Er könnte es auch einfach tun, könnte sie einfach wieder über seine Beine legen und seine Hand auf ihren zarten geröteten Hintern niedersausen lassen. Aber er wollte, dass sie ihn darum bat. Sie sollte voller Scham und Lust darum bitten, dass er ihren Hintern schlug.
„Myonie", sagte er mahnend, da sie seiner Frage auswich und sie biss nur wieder auf ihre Unterlippe.
„Ich habe dich gefragt, ob es dich erregt, wenn ich dir schmerzhaft auf den Hintern schlage", forderte er zu wissen und zog ihre Lippe abermals unter ihren Zähnen hervor.
Sie schien zu zögern und einen Moment dachte er sie würde sich widersetzen. Doch dann hauchte sie ganz leise und verschämt
„Ja."
„Soll ich es nochmal tun?", hackte er weiter.
Sie sah ihn an, so voller Erregung und Scham.
„Bitte", wisperte sie und das Wort schoss direkt in seinen Schwanz. Er hatte nicht erwartet, dass ein einziges ihrer Worte dafür sorgen konnte, dass er hart wurde.
„Dann steh auf und zieh dein Höschen aus", forderte er sie auf und sie stand tatsächlich ziemlich schnell und willig auf, um dem Befehl nachzukommen. Als sie ihr dünnes weißes Strandkleid ebenfalls ausziehen wollte, hielt er sie jedoch davon ab.
„Lass das an. Es gefällt mir", forderte er und sie sah verlegen zu Boden.
Draco stand auf, um ihr auf dem Liegestuhl Platz zu machen.
„Knie dich hin", sagte er und deutete auf den Liegestuhl. Schnell kam sie dem Befehl nach und kniete auf allen vieren, ihm den Hintern zugewandt.
„Wenn du willst, dass ich deinen Hintern schlage, musst du ihn auch entblößen", stellte Draco belustigt fest und sie schob mit einer Hand den dünnen Stoff ihres Kleides hoch, bis er ihr über den Rücken rutschte.
„Höher mit deinem Arsch und leg deinen Oberkörper auf der Liege ab", forderte er und sie gehorchte, machte ein Hohlkreuz, während sie ihm ihren Arsch ziemlich vorteilhaft präsentierte. „Noch mehr."
Es war ein Genuss ihr erregtes wimmern zu hören, als sie ihm ihren blanken noch immer geröteten Arsch entgegenstreckte. Sie hatte die Beine nicht ganz zusammen und er sah ihre feuchten Schamlippen und hatte wunderbaren Blick auf ihren After. Das war ein Bild, an dass er sich durchaus gewöhnen könnte. Einen Moment genoss er es noch sie so zu sehen. Zu sehen, wie sie demütig vor ihm kniete und sich ihm darbot.
Dann ließ er zärtlich seine Fingerspitzen über ihre zarte Haut wandern. Sie atmete zittrig ein. Er wartete einen Moment, wartete, bis sie sich unter seinen Fingerspitzen entspannt hatte, dann nutzte er den Moment und schlug ihr auf ihren Hintern. Ein lautes Klatschen ertönte und sie zuckte zusammen. Genüsslich hörte er wie sich ein unkontrolliertes Wimmern ihren Lippen entrang.
Bevor sie sich von dem Schlag erholen konnte, schlug er nochmal zu, ließ seine Hand hart auf ihre nackte Haut niederfahren. Er beobachtete die Rötung ihrer geschundenen Haut und genoss das Brennen seiner Handfläche, als Beweis das er dafür verantwortlich war. Draco hielt inne und betrachtete sie und einen Moment fragte er sich, was er hier eigentlich tat. Er schlug ein Mädchen auf den Hintern und wurde davon verdammt geil. Irgendwie sagte ihm sein Verstand, dass das wahrscheinlich nicht sonderlich gut war. Es war nichts, was ihn erregen sollte.
Draco stellte sich etwas anders neben sie, sodass er besser zielen konnte und als seine Hand auf ihren Hintern traf, zog sie zischend vor Schmerz die Luft ein. Verdammt es machte ihn mehr als nur geil. Es versetzte ihm einen ziemlichen kick. Nachdenklich rieb er seine pulsierenden Fingerspitzen aneinander und horchte in sich hinein. Wie um sich abzulenken, strich er über ihren Hintern, begutachtete den Abdruck, wo sich seine Finger auf ihrem hübschen runden Arsch abzeichneten. Seine Finger fuhren hinunter bis zu ihren Schamlippen, testend ließ er seinen Mittelfinger über ihre Vulva gleiten und teilte ihre Schamlippen. Sie war verdammt feucht.
Einen Moment dachte er noch darüber nach, dass es wahrscheinlich nicht gut war, dass es ihn anmachte, ein Mädchen so hart zu schlagen, dass sie davon ziemlich sicher sichtbare abdrücke zurückbehalten würde. Das war kein kleiner Klaps auf den Hintern. Er war sich sicher, dass es ihr weh tat. Es war eindeutig in ihrer Stimme zu hören, dass es so war. Aber dann kam ihm in den Sinn, dass er schon schlimmere Dinge mit ihr getan hatte und sie hatte immer nur allzu willig reagiert. Es hatte ihn immer mehr als nur angemacht. Also war der Punkt der Umkehr wahrscheinlich schon lange überschritten. So ein paar harte Schläge machten auch schon keinen Unterschied mehr. Außerdem- Es machte ihn geil und es machte sie geil und das sollte eigentlich ausreichen damit er weitermachen konnte.
Hermione kniete in einer demütigenden Position auf der Sonnenliege und präsentierte Draco ihren Hintern. Sie versuchte ruhig zu atmen und war sich nicht sicher, was als nächstes geschehen würde. Ihre Pobacken brannte fürchterlich und trotzdem spürte sie, wie ihr die Schamflüssigkeit die Beine hinunterlief. Draco hatte seinen Finger in sie geschoben und verteilte den Beweis ihrer Lust auf ihrem Hintern und ihren Beinen. Immer wieder schlug er auf ihre geschundene Haut. Mal fester, mal etwas leichter und immer, wenn sie erwartete, dass er sie nach einem harten Schlag wieder sanfter schlagen würde, schlug er noch härter zu und ihr entrang sich ein kleiner unterdrückter Schmerzensschrei. Es tat weh. Es tat furchtbar weh und sie versuchte gegen die Schmerzen anzuatmen. Trotzdem erregte es sie so sehr, dass ihre Beine zitterten. Das sollte es nicht.
Irgendwann hielt Draco inne und sie hörte ihn einen leisen Verwandlungszauber murmeln. Der nächste Schlag entrang ihr einen spitzen Schrei. Was immer er verwandelt hatte, es war härter als seine Hand und versetzte ihr einen Schock. Tränen traten brannten in ihren Augenwinkeln.
Panisch atmend schloss sie ergeben die Augen. Wartete auf den nächsten brutalen Schlag. Doch er kam nicht. Stattdessen spürte sie Dracos Körper über ihrem. Den kalten Stoff seiner Badehose, der sich an ihre heiße geschundene Kehrseite drückte und sie angenehm kühlte.
„Soll ich aufhören?", fragte er sanft und sie spürte seinen Atem an ihrem Hals. Ihr Puls beruhigte sich wieder. Er wollte ihr nicht wehtun fiel ihr ein. Es war nur ein Spiel. Sie könnte ihn einfach bitten aufzuhören. Könnte sich aufsetzen und es beenden. Aber hier zu knien und darauf zu warten, dass er weitermachen würde, war ein Spiel, dass sie wahnsinnig geil machte.
„Mach bitte weiter", bat sie leise und spürte nur zu gut seine harte Erektion, die sich an sie drückte.
Draco richtete sich wieder auf und als sie den nächsten Schlag spürte war er brennend und verlangend.
Draco hatte sich einen flachen Stock beschworen, mit dem er breite Striemen auf ihrem Hintern verteilte. Dann als ihr Po schon feuerrot brannte, schlug er etwas vorsichtiger auf ihre Oberschenkel und sie zitterte. Er war sich nicht sicher ob vor Schmerz oder vor Erregung oder ob es dort überhaupt einen Unterschied gab. Schamflüssigkeit lief ihr die Beine hinunter und war nur zu sehr Zeugnis ihrer Lust. Er genoss ihre Reaktionen und überlegte, wohin er sie schlagen konnte, um noch mehr von ihrem wunderschönen wimmern und schreien zu hören.
Irgendwann zitterte sie immer stärker und er nahm es als Zeichen, dass es jetzt genug war. Zufrieden betrachtete er seine Arbeit und seine Hand umfasste seine fast schon schmerzhafte Erektion. Er ließ sein nasse Badeshorts zu Boden fallen und stieg hinaus. Erregt betrachtete er ihren geschundenen Arsch. Die Schamflüssigkeit, die in der Sonne glitzerte und ihre mit roten Striemen bedeckten Beine benetzte. Er pumpte sein Glied, während er einen besonders roten Striemen musterte und genoss den Anblick den sie bot.
Umsichtig kniete er sich hinter ihr auf die Liege und streichelte sanft ihren Hintern. Ein leises Wimmern entkam ihr. Es klang eindeutig erregt. Ihre Haut schien unter seinen Fingern fast zu glühen. Aber er hatte jetzt keinen Sinn mehr für Vorspiel. Sie hatten genug Vorspiel gehabt und er musste sie jetzt endlich haben. Gierig setzte er seinen Penis an ihrer Vagina an und tauchte die Spitze in ihr feuchtes Loch. Beinah hatte er das Gefühl ihr Körper würde versuchen ihn einzusaugen, während er hinter ihr Kniete und als er ihr leises ungeduldiges wimmern hörte beschloss er, dass er sich verdammt nochmal genug Zeit gelassen hatte.
Mit einem gierigen Stoß war er in ihr und genoss das Gefühl ihres bebenden Körpers um seinen Schwanz. Gierig begann er sich in ihr zu bewegen und sie war so wahnsinnig feucht, dass ihre Schamflüssigkeit sich über seine Hoden verteilte und mit jedem Stoß schmatzende Geräusche verursachte, während er zügellos in sie stieß. Es dauerte nicht lange, es ging viel zu schnell und ihr Körper begann sich unter ihm zu versteifen. Sie zitterte und stöhnte fast erleichtert auf, als sie zum Höhepunkt kam. Hermione sank zitternd unter ihm zusammen.
Draco ließ sie auf die Liege gleiten und glitt auf ihr hinaus. Er umgriff seinen Schwanz und begann zu pupen, drückte seine Eichel gegen ihren roten heißen Arsch und er brauchte auch nichtmehr lange. Er war viel zu geil von diesem Spiel und als er spürte, wie sich sein Samenerguss näherte, rieb er mit seiner Eichel über ihren Arsch und spritzte auf ihre wunderschöne, heiße, gerötete Haut. Sein Sperma spritze in langen dünnen Linien über ihren Hintern bis zu ihrem Rücken und sammelte sich auf der Vertiefung ihrer Wirbelsäule. Er rieb noch einmal mit der Spitze über ihren Hintern, damit auch alles an ihr kleben blieb und war verdammt zufrieden mit der Situation.
Befriedigt seufzend schob er sich unter sie auf die Sonnenliege und nahm sie in den Arm. Hermione kuschelte sich an ihn und er küsste ihre warmen Haare. Sie waren warm von der Sonne und erinnerten ihn einen Moment an eine ziemlich strubbelige Katze. Draco musterte ihr Gesicht im Halbprofil. Sie sah vollkommen entspannt aus und er fragte sich, wie sie so zufrieden und entspannt aussehen konnte wenn ihr doch alles wehtun musste. Er wischte ihr eine kleine Träne von der Wange, die auf halbem Weg verharrte und Hermione schlug die Augen auf.
Sie lächelte ihn unsicher an und schien nicht zu wissen, wie sie auf die Situation reagieren sollte. Als Antwort küsste er sie einfach. Momentan konnte er keine Worte finden, um auszurücken was er dabei empfunden hatte sie zu schlagen. Er hatte niemals gedacht solche Sexspiele zu spielen. Trotzdem, es hatte ihn ziemlich erregt. Mehr als er es sich eingestehen wollte.
Dracos Küsse taten unglaublich gut. Hermione schmiegte sich in seine Arme und sie hatte nicht erwartet, dass ihr eine einfache Umarmung so guttun konnte. Er war, als würde er mit einer Geste ausdrücken wollen, dass es okay war, dass sie perverse ungesunde Neigungen hatte. Sie fühlte sich schlecht darüber nachzudenken und ihr schmerzender Hintern und das brennen auf ihren Beinen machte ihr nur zu deutlich bewusst, was gerade geschehen war. Trotzdem fühlte sie sich gut, dass er ihr signalisierte, dass er sie nicht dafür verachtete, obwohl sie darauf stand das er sie hart schlug.
Hermione bewegte sich etwas, um sich in eine bequemere Position zu bringen, doch Draco hielt sie fest.
„Ich habe dir auf deinen wunderschönen, roten Arsch gespritzt. Wenn du dich jetzt hinsetzt, verteilst du mein Sperma überall", teilte er ihr mit und Hermione konnte es nicht verhindern, dass sie errötend die Augen niederschlug. Eigentlich sollte er sich schämen einfach auf ihr abgespritzt zu haben, aber trotzdem brachte es sie in Verlegenheit.
„Ich wollte mich in den Schatten legen, es ist warm so in der Sonne", sagte sie und Draco setzte sich etwas auf. Er griff nach seinem Zauberstab, der neben ihnen lag und sie spürte einen kühlen Schauer über ihren Körper fahren.
„Jetzt kannst du dich hinsetzten", sagte er und seine Hand glitt an ihre Taille, als er sich mit ihr aufsetzte. Erschrocken zog sie die Luft ein, als sie ihr Gewicht auf eine schmerzhafte Stelle an ihrem Hintern verlagerte. Die Erinnerung, woher die Schmerzen kamen, sandte einen Schauer der Erregung durch ihren Körper.
„Wenn du den Tag noch liegend auf der Terrasse verbringen willst, sollte ich das vielleicht heilen", stellte Draco belustigt fest, als er ihre Reaktion bemerkte. „Wobei ich tatsächlich sagen muss, dass es wirklich schade wäre um diesen hinreißenden Anblick."
Hermione sank zurück in seine Arme und presste ihre Lippen auf seine. Er erwiderte den Kuss und schob seine Zunge gierig in ihren Mund. Bevor sie es sich versah, hatte er sie an sich gezogen und sie lag unter ihm auf der Sonnenliege.
Hermione öffnete die Augen, als er von ihr abließ und seine breiten Schultern schirmten sie von der Sonne ab, als sie zu ihm hochsah.
„Du hast das eindeutig zu sehr genossen", sagte sie belustigt und war wahnsinnig froh, dass sie so einfach darüber sprechen konnte. Es fühlte sich einfach richtig an, mit ihm darüber zu sprechen.
„Eindeutig", stimmte er ihr zu und sie sah sein etwas unbehagliches Lächeln.
Sanft beugte sie sich hoch und gab ihm einen Kuss auf den Mundwinkel.
„Du darfst es wieder tun, wenn es dir gefallen hat", sagte sie sanft und Draco grinste schief.
„Dir hat es also gefallen, dass ich deinen hübschen Arsch rot und geschwollen geschlagen habe?", wollte er wissen und drückte sie mit seinem ganzen Körpergewicht auf die Sonnenliege.
Hermione konnte nicht verhindern, dass sie etwas verlegen wurde, wenn er es so direkt formulierte, trotzdem nickte sie.
„Es hat mich erregt", gab sie zu und Draco lachte zufrieden, bevor er sie wieder sanft küsste. Es war so, als würde er sich mit seinen sanften küssen für die harten Schläge revanchieren wollen.
„Dann werde ich es wieder tun. Sag mir nur, wenn es dir zu viel wird. Ich will dir nicht so wehtun, dass du es bereust."
Mit einem Lächeln küsste Hermione ihn nochmal. Sie hatte nicht gewusst, dass Draco so süß sein konnte. Wenn er immer so war, nachdem er ihr wehgetan hatte, dann durfte er das ruhig öfter tun. Aber eigentlich wurde Hermione klar, war es meistens ziemlich sanft und einfühlsam, nachdem sie harten Sex gehabt hatten. Es war etwas, was sie durchaus mochte.
„Wir haben ein Codewort ausgemacht, oder?", erinnerte sie ihn und Draco schnaubte.
„Ich brauche kein Codewort. Du kannst es benutzen, wenn du willst. Du kannst aber auch einfach nur Stopp sagen, wenn ich aufhören soll oder Warte, wenn du einen Moment brauchst. Ist das okay? Ich versuche zu bemerken, wenn du dich unwohl fühlst. Ich werde auch aufhören, wenn du nichts sagst."
„Das ist mehr als okay", erwiderte Hermione und lächelte ihn an. In Momenten wie diesen wurde ihr klar, warum sie sich bei ihm so wohl fühlte.
Nachwort:
Hallo zusammen,
als ich die Geschichte angefangen habe zu posten war ich ungefähr am Ende dieses Zyklus und hier ein Geständnis:
Bis zu diesem Kapitel habe ich nie auch nur einen einzigen Moment darüber nachgedacht, ob dieses Verhältnis in, dass ich die beide da führe, irgendwelche BDSM-Elemente hat. Es war auch vollkommen egal. Erst als ich mit dem Kapitel fertig war habe ich es mir durchgelesen und gedacht scheiße was hast du da geschrieben. Ich meine es ist so klischiert, dass es fast schon grässlich ist. Wer nicht versteht was ich meine. Es geht nicht primär um das Spanking. Ein paar Schläge auf den Hintern kommt im besten Sexleben mal vor. Das ist nichts, was ich als kritisch empfinde. Es ist mehr der Aufbau, mit Einverständnis, Handlung und Aftercare, der mich an den Aufbau einer Session erinnert.
Ich habe die Geschichte dann einmal komplett unter diesem Aspekt gelesen und dachte mir: Ja, irgendwie lief es darauf hinaus. Schon von Anfang an. Es gibt Stellen in denen kommt es mehr raus und Stellen in denen kommt es weniger raus. Ich habe auf den Seiten, auf denen ich diese FF hochlade, bereits von Anfang an eine BDSM Warnung reingeschrieben, nur für Leute die solche Inhalte nicht lesen möchten. Ich nutze das einfach als Überbegriff für viele Spielarten die sich unter diesem Begriff tummeln, ohne dort abgrenzen zu müssen. Ich weiß heute noch nicht was alles passieren wird, aber wer weiß das schon bei einer Reise.
Ich bin selbst gespannt, wie sich diese Geschichte entwickelt. Denn aktiv bewusst wurde mir dieser Aspekt ihres Verhaltens erst an dieser Stelle. Ich schreibe diese FF so. Meine Charaktere haben einen festen Charakter und sie reagieren nur auf ihre Umgebung. Da verliert man manchmal aus den Augen, wie sie auf andere wirken. Sind wir Menschen nicht selbst so. Wir sind, wie wir sind und halten uns nicht jeden Augenblick unseres Lebens damit auf zu analysieren, was wir tun. Wir handeln einfach und sind manchmal erschrocken über unsere eigenen Handlungen.
Es wird noch eine ganze Weile dauern, bis Draco und Hermione sich bewusst mit BDSM auseinandersetzen. Sie sind jung sie sind neugierig und in einer Welt ohne Grenzen ist es egal wie man es nennt, wenn man Sex hat. Hauptsache es ist gut.
LG
Salarial
