Kapitel 66
unnormal
nicht so [beschaffen, geartet], wie es sich die allgemeine Meinung als das Übliche, Richtige vorstellt
Hermione fühlte sich erschöpft, als sie endlich wieder in ihrem Hotel in Paris ankamen. Es war ein Lager Tag gewesen und ihr Körper schmerzte, wo der Bibliothekar sie hart gegen das Lesepult gefickt hatte.
Draco bestellte für sie Essen, während sie sich nur müde aufs Bett fallen ließ. Ihr Schließmuskel rieb langsam etwas schmerzhaft gegen den Anal Plug. Sie war wohl noch etwas geschunden davon, dass sie ohne Weitungszauber in den Hintern gefickt worden war, aber trotzdem genoss sie den kleinen Schmerz um ihren Anus, wo sie überdehnt war. Gedankenverloren spielte sie an sich herum. Drehte das Spielzeug etwas. Sie war irgendwie geil und es war irgendwie frustrierend. Sie war nicht gekommen, als sie heute Mittag genommen worden war. Eigentlich hatte es sie nicht gestört, aber seit Draco ihr wieder den Anal Plug eingeführt hatte und sie bemerkt hatte, dass der Bibliothekar es gesehen hatte, war sie geil. Außerdem lag ihr Höschen noch in der Bodleian Library und sie war nur mit ihrem kurzen Rock und dem Spielzeug in sich bis nach Frankreich appariert und dann durch die Lobby des Luxushotels gegangen. Gedankenverloren drehte sie den Plug etwas und zog leicht daran, während sie ihn mit ihrem Körper zurückhielt.
„Bist du etwa unbefriedigt?", wollte Draco belustigt wissen, als er ins Zimmer kam.
Sofort setzte sie sich wieder auf und presste die Beine schuldbewusst zusammen.
„Ein bisschen", gab sie zu und lächelte ihn verlegen an. Draco lehnte sich belustigt in den Türrahmen.
„Wir sollten erst etwas essen, ich komme um vor Hunger", sagte er jedoch nur und Hermione war wirklich enttäuscht, auch wenn sie ebenfalls hungrig war.
„Ich erlaube dir nackt zu essen, dann habe ich vielleicht mehr Appetit auf meinen Nachtisch", fügte er großzügig hinzu und Hermione konnte nicht umhin zu lächeln. Er hatte es bemerkt.
Draco entschied, dass es eine ziemlich gute Idee gewesen war, Hermione nackt essen zu lassen und es war lustig ihr zuzusehen, wie sie immer wieder die Position etwas veränderte, um das Spielzeug nicht zu belasten, während sie ihre Spagetti aß.
„Du darfst dir für den Abend etwas wünschen", bot er ihr an. Als sie gerade dabei waren das Mousse au Chocolat zu essen. Sie hatte sich heute sehr gefügig gezeigt und war allen seinen Befehlen gefolgt. Er fand das sie sich dafür eine Belohnung verdient hatte.
„Egal was?", fragte sie nach und Draco wurde hellhörig bei ihrer Stimme. Er war nicht naiv genug ihr jeden Wunsch zu gewähren. Er war sich sicher, dass sie eine ziemlich ausgeprägte Fantasie hatte.
„Solange ich mich damit anfreunden kann", schränkte er es ein und sie zog einen kleinen Schmollmund. Draco musste automatisch lächeln. Verdammt, dieses Miststück hatte ihn absolut verführt.
„Nagut", sagte sie, als klar wurde, dass Draco nichts mehr dazu sagen würde. Sie rückte auf dem Sofa etwas näher, neben ihn und nahm ihm seinen Löffel mit Mousse aus der Hand. Draco ließ es zu und beobachtete neugierig, was sie damit tat. Sorgfältig löffelte sie ihn voll und führte ihn zu seinem Mund. Belustigt ließ Draco sich von ihr füttern.
Sie fütterte ihn mit dem kompletten Nachtisch. Fuhr dann mit ihrem Finger in das leere Schälchen, sammelte den letzten Rest der herben Köstlichkeit mit ihrem Finger auf und ließ Draco ihn auflecken. Er leckte ihren Finger ab und saugte leicht daran. Kichernd setzte sie sich auf seinen Schoß und schlag die Arme um seinen Hals um ihn zu küssen. Er genoss es ihren zierlichen Körper an sich zu drücken. Zufrieden ließ er seine Hände bis zu ihrer Hüfte gleiten und hielt sie auf seinem Schoß.
Hermione seufzte zufrieden. Lehnte sich etwas nach hinten und er schnappte nach ihrer nackten Brustwarze, die sich ihm entgegenstreckte. Genüsslich seufzte sie, als er daran saugte. Dann beugte sie sich wieder vor und gab ihm einen kurzen Kuss.
„Ich würde dich gerne in mir spüren", sagte sie und biss sich verlegen auf die Unterlippe. „Deinen schönen großen Schwanz in meinem Hintern", führte sie genauer aus und beugte sich bis zu seinem Ohr, um leise hinzuzufügen. „Und ich will, dass du es ohne Entspannungszauber tust. Ich will spüren wie groß du bist und du sollst mich zum Schreien bringen. Vor Lust und vor Schmerz."
Sie hauchte das letzte Wort nur ganz leise in sein Ohr und Draco spürte, wie er eine Gänsehaut bekam. Er wollte es ganz sicher tun. Vor allem wenn sie ihn so fragte. Bis jetzt hatte er immer Magie benutzt, weil es einfacher war. Er fand es nicht verwerflich einfachen Sex zu haben, ohne sich mit den ganzen Vorkehrungen herumschlagen zu müssen die Muggel bei Analsex hatten. Vor allem da er sie mit seinem Schwanz ziemlich verletzen konnte, wenn er nicht aufpasste.
Draco legte seine Hand an ihre Wange und drückte sie etwas nach hinten, damit er sie ansehen konnte.
„Du weißt, dass es wahrscheinlich kein Problem wäre, wenn wir deinen Körper richtig darauf vorbereiten könnten", gab er zu bedenken. „Aber wir haben immer nur zwei Tage, dann ist es wieder dein erstes Mal. Dein Körper gewöhnt sich nicht an die Dehnung durch den Analsex."
Sie nickte und lächelte ihn verlegen an. „Ich würde es trotzdem gerne versuchen. Abbrechen können wir immer."
Geschlagen musste Draco schnauben und legte seine Stirn an ihre Schulter.
„Okay. Probieren wir es", stimmte er zu und zog sie eng an sich, fuhr über ihren Rücken bis hinunter zu dem hübschen Plug den sie für ihn trug. Er hatte verdammt viel Lust dort seinen Schwanz reinzustecken. Wenn sie es ohne Entspannungszauber wollte, würde er es tun.
Geschmeidig schmiegte sich Hermione in seine Arme.
„Danke" sagte sie und kraulte seinen Rücken.
„Was hältst du davon, wenn wir erstmal baden gehen? Du bist schon wieder vollkommen ausgekühlt", stellte er fest und sie nickte. Irgendwie wirkte sie seltsam verlegen. Draco folgte ihr irritiert ins Bad und sie ließ Wasser in die große Wanne, während er sich auszog. Irgendwie wurde er aus dieser Frau nicht schlau.
„Eines musst du mir verraten, Myonie", sagte er und beobachtete sie, wie sie am Beckenrand saß und eine Hand prüfend ins Wasser hielt.
„Wir hatten so oft Analsex, warum macht dich so eine einfache Bitte verlegen", wollte er wissen und sie lachte etwas unsicher. Zögerlich fuhr sie mit der Hand durchs Wasser und drehte den Wasserhahn ab, bevor sie sich ihm zuwandte.
„Naja, du hast mir gesagt ich darf mir alles wünschen. Und Mädchen sollten sich sowas wie einen Abendessen mit Kerzenschein wünschen. Einen Spaziergang im Mondschein oder irgendwas Romantisches. Ich wünsche mir, dass du mich hart von hinten nimmst. Irgendwie erscheint mir das unnormal."
Draco konnte nicht umhin belustigt in sich hineinzulachen, während er auf sie zuging.
Er packte sie am Handgelenk und zog sie gegen seinen nackten Körper. Verlegen sah sie nach unten.
„Myonie", sagte er und fasste ihr ans Kinn, um sie zu zwingen ihn anzusehen. Resolut befreite er ihre Lippen von ihren hartnäckigen Zähnen, die sie malträtierten.
„Du wärst langweilig, wenn du normal wärst. Und ich will, dass du etwas durch und durch außergewöhnliches bist."
Sie nickte verlegen, soweit es seine führende Hand zuließ. Er forschte kurz in ihrem Gesicht. Aber ihr schien die Aussage zu gefallen.
„Jetzt dreh dich um und halt dich am Waschbecken fest", fügte er hinzu und ein breites Lächeln schlich sie auf ihre Züge, als sie ihm folge leistete und sich am Waschbeckenrand aufstützte, um ihm den Hintern zuzuwenden.
Draco fuhr über ihre Taille bis zu ihrem schönen Arsch. Er beobachtete ihr Gesicht im Spiegel, wie sie verschämt und lustvoll ansah, während sich ihre Blicke im Spiegel begegneten. Sanft entfernte er den Anal Plug aus ihr.
Hermione konnte den Blick nicht von Draco abwenden, als sie sah, wie er im Spiegel hinter ihr stand. Sanft streichelte er sie und erlöste sie von dem Spielzeug. Erleichtert atmete sie auf. Sie spürte, wie er ihre Pobacken massierte und entspannte sich unter der Behandlung. Heute nach dem Sex in der Bibliothek hatte er sie mit einem Reinigungszauber belegt. Wahrscheinlich war es keine schlechte Idee erstmal zu baden. Reinigungszauber lagen immer etwas unangenehm auf dem Körper, da sie eigentlich zu sauber machten, als dass es gut für die Haut war.
Hermione schloss genießend die Augen unter seinen massierenden Händen. Sie spürte einen Heilzauber und das Brennen an ihrem Muskelring wurde besser. Draco musste bemerkt haben, dass sie ziemlich gereizt war. Entspannt genoss sie seine großen Hände auf ihrem Körper, als sie plötzlich etwas Kaltes an ihrem Anus spürte. Erschrocken zog sie die Luft ein.
„Was tust du?", wollte sie irritiert wissen.
„Ich gebe dir einen größeren Anal Plug", sagte er, als wäre es vollkommen selbstverständlich und zeigte ihr das Spielzeug in seiner Hand.
„Der ist ziemlich groß", stellte Hermione fest und bei dem Gedanken, dass er dieses Teil in sie einführen würde, zog sich ihr Körper vor Vorfreude zusammen.
„Mein Schwanz ist deutlich größer. Du wirst den hier tragen solange wir baden, um dich langsam an die Größe zu gewöhnen."
„Okay", stimmte sie zu. Was hatte sie auch für eine Wahl. Draco würde es so oder so tun. Erregt beugte sie sich weiter nach vorne und spürte erneut den kühlen Plug an ihrem Anus. Der Gedanke was bald geschehen würde erfüllte sie mit lüsterner Vorfreude. Seinen großen Penis in sich zu spüren, ganz ohne Magie, war etwas das sie schon länger wollte. Doch Draco hatte nie Anstalten gemacht sowas zu tun.
Hermione beugte sich noch etwas weiter vor und stellte die Beine etwas weiter auseinander. Als er den Plug einführte entrang sich ihr ein ergebenes Stöhnen. Das Teil war verdammt viel größer als der Letzte, den sie die meiste Zeit des Tages getragen hatte.
„Scheiße ist der groß", fluchte sie und versuchte sich zu entspannen.
„Gewöhn dich besser dran", sagte Draco und sie sah sein böses Grinsen im Spiegel. Ihm machte das eindeutig zu viel Spaß. Er drehte den Plug etwas nach unten und sie stöhnte unkontrolliert auf. Sofort umklammerte sie das Wachsbecken fester.
„Du wolltest es so, oder?", erinnerte er sie und beugte sich zu ihr vor. Sie spürte seine beginnende Erektion an ihrem Hintern. „Ich werde ihn noch größer machen, bevor wir fertig sind. Versprochen, Myonie."
Erregung durchflutete ihren Körper bei seinen Worten und sie presste sich ihm nur zu willig entgegen. Sie wollte kein romantisches Candlelight Dinner. Sie wollte mit Draco unanständige Dinge tun und sich dabei verdammt gut fühlten.
Draco löste sich von ihr und führte sie zur Badewanne. Es war eine große Wanne mit Whirlpool Funktion und einer der Gründe, warum sie dieses Hotel so gerne besuchten. Draco stieg hinein und zog sie in seine Arme, als sie zusammen im Wasser lagen. Das warme Wasser war wahnsinnig entspannend und sie seufzte glücklich, als sie federleicht darin schwamm. Kurz genoss sie einfach nur die Entspannung des Bades und den angenehmen Geruch nach Lavendel, der das Badezimmer einhüllte. Doch Draco schien anderes zu planen. Seine Hände wanderten ihren Körper hinunter und er bewegte den Plug in ihrem Hintern, ließ ihn kreisen und stöhnend klammerte sie sich an ihm fest. Es fühlte sich wahnsinnig geil an so ausgefüllt zu sein. Sie hatte schon immer auf Analsex gestanden.
Kräftig kniff er in ihren rechten Nippel und Hermione lag einfach nur in seinen Armen und ließ ihn mit ihrem Körper spielen. Ihr Anus brannte etwas, wo der Plug sie dehnte, und ihre Nippel taten weh, weil er ziemlich hart in sie hineinkniff und ihre Verletzung reizte. Doch das befeuerte ihre Erregung nur noch mehr. Sie griff nach seinem harten Penis und streichelte ihn sanft, während er ihren Körper mit Reizen überflutete. Sein Penis zuckte in ihrer Hand, blähte sich auf und sie gab sich einer kindlichen Freude hin mit ihm zu spielen.
„Setz dich auf mich", sagte Draco mit rauer Stimme und sie ließ seinen Penis los, um dem nachzukommen. Hermione setzte sich breitbeinig auf seinen Schoß und rieb ihre Scham an ihm, während der Plug sich durch die Position noch großer anfühlte und sie erregt zum Stöhnen brachte.
„Ich meine, du sollst meinen Schwanz rein schieben", präzisierte Draco, als sie sich nur an ihm rieb und Hermione wollte den Plug schon herausziehen, doch Draco hielt sie davon ab indem er ihre Hand fest hielt.
„Vorne rein. Ich werden dich ganz vollstopfen, bis nichts mehr in dich reinpasst."
Hermione stöhnte leise bei seinen Worten. Verdammt, was stellte Draco nur mit ihr an. Sie wusste nicht, was sie sich vorgestellt hatte, als sie ihn gebeten hatte mit ihr Analsex ohne Magie zu haben, aber bestimmt nicht, dass er ihr einen verdammt großen Anal Plug in den Hintern schob und sie sich jetzt zitternd vor Lust über ihn kniete, während er seinen großen Schwanz an ihrer Vagina positionierte.
„Gut so. Und jetzt setz dich", forderte er und Hermione ließ sich langsam auf seinen Schwanz nieder. Es war wahnsinnig viel und sie hatte keine Ahnung, wie das alles in sie passen konnte, doch Draco packte sie an den Hüften und drückte sie unerbittlich tiefer. Den letzten Rest überbrückte er, indem er nach oben stieß und sie warf haltlos stöhnend den Kopf in den Nacken. Er drückte sie fester an sich und ohne, dass sie die Chance hatte es auch nur ansatzweise zurückzuhalten konnte überrollte sie eine Welle der Lust und brachte sie dazu laut aufzustöhnen. Sie konnte es einfacher nicht verhindern, und er presste sich gierig in sie und ließ nicht zu, dass er auch nur einen Millimeter aus ihr herausrutschte.
Zitternd vor Erregung sackte sie auf ihm zusammen und er streichelte ihr den Rücken. Sie spürte wie er ihre Haare küsste und ihr Zeit gab sich an die Größe zu gewöhnen
„Wir sind noch nicht fertig miteinander", wisperte Draco gegen ihre Haare und sie spürte, wie er begann wieder an dem Plug rumzufummeln. Er drehte und wendete ihn, zog ihn ein bisschen hinaus nur um ihn wieder rein zu schrieben. Wie war sie nur auf die Idee gekommen ihm so ein Spielzeug zu geben. Das war unverantwortlich von ihr. Draco war ein Spielkind und sie sein Lieblingsspielzeug. Ergeben fügte sie sich seiner Behandlung. Sie glaubte noch nie so viel Reibung an ihrem Muskelring wahrgenommen zu haben und es fühlte sich irgendwie pervers an, wie er mit ihr spielte, während sein Schwanz noch immer in ihr steckte und sie ausfüllte.
Hermione setzte sich etwas auf und beobachtete Dracos erregtes Gesicht wie er leicht keuchte, während er den Plug in ihr herumschob.
„Ich spüre das Spielzeug in dir und es fühlt sich ziemlich krank an, meinen Schwanz praktisch selbst durch dich hindurch zu massieren", sagte er, als er bemerkte, dass sie ihn beobachtete.
„Holst du dir gerade selbst einen runter, während du deinen Schwanz in mir hast", wollte sie fassungslos wissen und Draco grinste nur zufrieden.
„Sowas in der Art", antwortete er und drückte den Plug nach unten, was ihr wieder einen erregenden Schauer über den Rücken jagte.
„Aber ich denke es wird Zeit für den Größeren. Du darfst aufstehen und deinen Arsch schön über Wasser halten, während ich ihn größer hexe."
„Glaubst du nicht, dass der jetzt groß genug ist?", wollte sie wissen, doch Draco ließ sich nicht beirren. Er hob sie von sich runter und dirigierte sie zum Beckenrand. Hermione spürte, wie der Plug entfernt wurde und einen Moment fühlte sie sich ziemlich leer.
„Das schiebe ich jetzt in dich rein, meine kleine gierige Hexe", sagte Draco und zeigte ihr das Spielzeug, dass er größer gehext hatte. Hermione schluckte hart und nickte ergeben.
Es zog unangenehm, als er den Plug sanft in sie schob und ziepte etwas als ihr Schließmuskel gedehnt wurde. Der Plug hatte einen deutlich dickeren Stamm als der letzte und sorgte dafür, dass ihr Schließmuskel deutlich mehr Dehnung erfuhr.
„So, jetzt setz sich wieder auf meinen Schwanz. Ich will noch was an mir rumspielen."
„Manchmal bist du wirklich unmöglich", sagte sie, ließ sich aber gehorsam wieder auf seinem Penis nieder. Lust flutete ihren Körper, als Dracos großer Schwanz immer tiefer in sie eindrang.
„Fuck ist das geil", wisperte Draco und schloss die Augen, um zu genießen, wie sie sich langsam wieder auf ihm niederließ. Es war verdammt viel und machte sie ziemlich geil. Draco legte nur ganz sanft seine Hände auf ihre Hüften, ohne sie zu führen. Er genoss es einfach, dass er in ihr sein konnte und sie musste lächeln, als sie in sein zufriedenes Gesicht sah. Glücklich beugte sie sich vor und hauchte ihm einen sanften Kuss auf die Lippen.
Doch Draco war nicht für kleine zarte Küsse zu begeistern. Kaum wollte sie sich zurückziehen, hatte er seine Hand an ihren Haaren und drückte sie beständig runter. Sie fügte sich der Bewegung, bevor es wehtat und Draco schob gierig seine Zunge in ihren Mund. Plünderte ihn aus und malträtierte ihre Lippen. Seine Zähne kratzen über ihre Unterlippe und er saugte daran, bis sie stöhnte. Seine freie Hand fuhr in kreisenden Bewegungen über den Plug und sie hielt sich nur an ihm fest und genoss die Behandlung. Spürte, wie ihr Köper sich immer mehr dehnte, sich langsam an den großen Plug gewöhnte und sie wieder ziemlich geil wurde. Sie wurde immer geil, wenn Draco an ihr rumspielte. Er wusste einfach, was er tun musste, damit sie ziemlich schnell ziemlich notgeil wurde.
„Ich denke wir sind fertig mit Baden, oder?", fragte Draco irgendwann und sie nickte freudig.
„Ja", stimmte sie zu und wollte sich erheben, doch Draco hielt sie fest und presste seinen Penis tief in sie. Sie wollte ihn schon fragen was los war, als sie seine Finger an ihrer Klitoris spürte. Er schob sie etwas nach hinten, sodass sie sich hinter sich am Badewannenrand abstützen müsste und reizte ihren Kitzler. Schnippte grob dagegen und sie stöhnte laut auf. Sie war nur zu empfänglich für all seine Berührungen.
Draco konnte einfach nicht der Versuchung widerstehen sie noch ein bisschen anzufassen. Zu spüren, wie sie sich auf ihm wand und ihre hübsche Vulva zu reizen. Dadurch, dass sie im Wasser lagen, konnte er zwar nicht genau sagen wie feucht sie war, aber die Substanz in der sich sein Schwanz gerade ziemlich freudig ausdehnte war ziemlich sicher kein Wasser. Es war glitschig und schleimig und ziemlich gut. Hermione stöhnte überraschend laut auf, als er ihren Kitzler stimulierte. Warf den Kopf in den Nacken und ruckte mit ihrer Hüfte auf seinem Schwanz. Er genoss das Spielzeug in ihr, dass er durch die dünne Darmscheidewand spüren konnte und jetzt rieb es durch ihr unkontrolliertes Zappeln ziemlich geil an ihm.
Ohne weiter darüber nachzudenken, senkte er seinen Mund auf ihre Brustwarze. Umschloss sie sanft mit seinen Lippen, saugte zärtlich daran und versenkte dann genüsslich seine Zähne in ihr zartes empfindliches Fleisch. Er biss hart und sie schrie vor Schmerz und Überraschung auf. Er genoss es, sie schreien zu hören, wie ihre Hände sich in seine Schultern krallten und ihr Körper sich aufbäumte als sie plötzlich stark um ihn herum kontaktierte. Ihre Hände fuhren an seinen Kopf, hielten ihn fest und er ließ den Druck auf ihrem kleinen empfindlichen Nippel. Biss zu, bis sich ihr Körper um ihn herum wieder entspannte und sie leicht zu zittern begann. Erst dann ließ er von ihr ab und streichelte sanft ihren Rücken.
„Du bist bereit von mir genommen zu werden", teilte er ihr sanft mit und rieb seine Nase an ihrer Wange.
„Ich bin vollkommen erschöpft", murmelte sie und Draco lachte leise.
„Glaub mir. Es wird nicht lange dauern und du wirst dich unter mir winden. Wir kennen doch beide mein süßes unersättliches Mädchen. Du kannst nie genug davon bekommen, wenn ich meinen Schwanz in dich schiebe."
Sie sah ihn verlegen an und lächelte ihn ziemlich unschuldig an. Er spürte, wie sie ihre Vagina anspannte und atmete schwer, um seine Erregung in den Griff zu bekommen. Er hatte es jetzt verdammt nötig sie endlich richtig zu ficken.
„Vielleicht", gab sie zu und erhob sich dann von ihm.
Sie stiegen aus der Badewanne und trockneten sich ab. Draco beobachtete sie, wie sie sich in ein großes weißes Handtuch hüllte und hielt sie an der Hüfte fest, als sie den Raum verlassen wollte.
„Tut das weh?", wollte er wissen und befreite den Nippel, in den er gerade gebissen hatte von ihrem Handtuch, um ihn mit den Fingern zu zwirbeln.
„Etwas", gab sie zu und Draco grinste zufrieden. Er drehte sie Richtung Spiegel und löste ihr Handtuch. Sie war verdammt hübsch, wie sie im Spiegel vor ihm stand. Ihre großen Brüste wölbten sich verführerisch hervor und die kleinen dunklen Nippel forderten ihn geradezu heraus ihnen Aufmerksamkeit zu schenken. Er drückte seinen Körper von hinten an sie und kniff in beide Nippel. Reizte sie und beobachtete ihre süße Reaktion im Spiegel wie sie keuchend gegen seine Brust sank.
Es war wahnsinnig einfach mit ihr zu spielen. Sie brauchte nach ihrem Orgasmus nur immer ein paar Minuten ruhe. Wenn er ihr die gönnte, reagierte sie so ungehalten und direkt auf alles, als hätte er sie gar nicht zum kommen gebracht. Ließ er ihr die Zeit nicht, wurde es schwieriger, aber manchmal auch spannender.
Zufrieden mit ihrer erregten Reaktion bespielte er weiter ihren linken Nippel und fuhr mit seiner zweiten Hand zwischen ihre Beine. Er war noch immer jedes Mal von neuem überrascht darüber, dass sie sie nicht zusammenkniff, sondern einfach zuließ, wie er genüsslich seine Finger in ihr versenkte. Ihre glitschige Schamflüssigkeit aus ihr herausholte und sie auf ihrer Vulva verteilte. Er drehte den Plug in ihr. Ließ ihn gegen ihren Muskelring rotieren und sie lehnte sich immer mehr gegen ihn und begann wieder zu stöhnen. Braves williges Spielzeug dachte Draco nur und wisperte ihr ins Ohr.
„Sie dich im Spiegel an. Siehst du wie unerhört erregt du schon wieder bist Myonie."
Sie sah in den Spiegel, begegnete seinem Blick und wurde tatsächlich etwas rot auf den Wangen.
„Unartiges Mädchen", tadelte Draco leise und knabberte an ihrer Ohrmuschel.
„Draco", wimmerte sie nur, als er seinen harten Schwanz zwischen ihren Beinen rieb und genoss, wie ihre Schamflüssigkeit ihn benetzte und die Reibung ihn immer mehr aufgeilte.
„Ich weiß", sagte er gutmütig. Er würde sie heute nichtmehr ärgern. „Komm ins Schlafzimmer", sagte er und löste sich von ihr. Er achtete darauf, dass sie stabil stand, bevor er sie losließ. Sie nickte und folgte ihm.
Draco beobachtete, wie Hermione sich aufs Bett setzte und ihn nervös ansah. Er kam näher und kniete sich mit einem Bein neben sie, fing ihre Lippen ein und ihre zarten Hände legten sich auf seine Brust. Er zog das zierliche Mädchen näher und genoss es sie einfach nur sie zu küssen. Er intensivierte den Kuss und drückte sie auf den Rücken.
