Kapitel 75

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betrachten lassen; anbietend, erläuternd, den Gebrauch demonstrierend zeigen

Draco musterte Hermiones Rückseite und war ziemlich stolz auf sie. Er hatte sich lange darüber Gedanken gemacht, wie er sie dazu bringen konnte einzusehen, dass es nicht verwerflich war etwas außergewöhnlichere Vorlieben zu haben. Aber das war nicht einfach. Hermione war stur und umso mehr man gegen sie anredete umso sturer wurde sie.

Das Einzige, was ihm eingefallen war, war es gewesen, dass sie selbst diesen Gedanken fassen musste und vielleicht war es eine groteske Art von Liebesbeweis gewesen, dass er sie mit dem Rohrstock geschlagen hatte und beleidigt hatte mit dem Aussehen ihres besten Freundes, bis sie dagegen aufbegehrte verurteilt zu werden. Es hätte auch verdammt schief gehen können. Aber es hatte funktioniert und er war stolz auf sie, dass sie die Schmerzen dieser Lektion ertragen hatte und dass sie genau die Richtigen Schlüsse daraus gezogen hatte. Es war ein Wehrmutstropfen, dass der Zyklus bald endete und damit die Spuren seiner Handlungen auf ihrem Körper. Aber er war verdammt zufrieden mit seinem süßen kleinen Schlammblutmädchen.

Hermione musste Pansys Worte gehört haben, denn sie drehte den Kopf nach hinten und lächelte. Es war ein glückliches Lächeln, auch wenn er die Anspannung in ihrem Körper fast greifen konnte.

„Eine Lektion?", fragte Pansy fassungslos. „Sie ist komplett grün und blau geschlagen."

„Du wolltest das Sehen, wenn ich dich daran erinnern darf, meine Gute", antwortete Draco ihr und schenkte ihr einen herablassenden Blick. „Ich werde nicht anfangen mich dafür schlecht zu fühlen was mir gefällt. Wenn es dir unangenehm ist, ist dort hinten die Tür."

Pansy starrte ihn fassungslos an und einen Moment dachte Draco schon, sie würde etwas sagen, für dass er sie anfahren würde, als Hermione sich einmischte.

„Pansy, setz dich dort hin und verdirb mir nicht die Lust. Wenn du lieb bist, erlaubt dir Draco vielleicht mich zu vögeln."

Pansy lief augenblicklich rot an vor Verlegenheit und Draco konnte nicht umher breit zu grinsen. Hermione hatte vollkommen ins Schwarze getroffen. Pansy warf einen unsicheren Blick von Draco zu Hermione, bevor sie sich in etwas Entfernung aufs Bett setzte.

„Crabbe, setz dich vor Myonie und halt sie für mich fest. Wir wollen doch nicht, dass sie zurückschreckt", sagte Draco und beugte sich über Hermiones Rücken. Er strich ihr die hübschen Locken von ihrer makellosen Haut, sodass sie nach vorne fielen und fuhr mit seinen Fingern über ihre Wirbelsäule. Er musste aufpassen, wenn sie den Kopf so nach vorne geneigt hatte. Sie hatte eindeutig zu wenig Speck am Rücken.

Sanft küsste er ihre Nacken und spürte nur zu deutlich das Zittern, dass durch ihren Körper huschte.

„Nervös?", flüsterte er ihr zu und hörte sie schlucken.

„Ein bisschen", gab sie zu und Draco könnte nicht widerstehen sich hinter sie zu knien. Er drückte seinen Körper an ihren Rücken, damit sie spüren konnte, wie sehr ihn die Situation jetzt schon erregte. Es war eindeutig die Vorfreude auf das, was gleich geschehen würde. Sie lehnte sich an ihn und seufzte leise. Spannte ihren Rücken an und Draco griff um sie herum nach ihrer Brust. Er nahm ihre rechte Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger. Nur ganz sanft und während Crabbe neben ihnen aufs Bett kam, drehte er den kleinen Nippel zwischen seinen Fingern. Drückte fester zu, drehte ihn weiter bis sie zittrig ausatmete, um den Schmerz zu kompensieren. Er liebte dieses leise um Kontrolle ringende Geräusch.

„Halt dich an ihm fest", befahl Draco sanft, als er sich von ihr löste und etwas Abstand nahm.

Hermione rutschte etwas näher an Crabbe, der sich vor sie gesetzt hatte und etwas unsicher schien, was er tun sollte. Hermione lächelte ihm aufmunternd zu und legte ihren Kopf auf seine Schulter, während sie sich an ihn lehnte und er zögerlich an ihre Hüfte griff.

Hermione musste fast in sich hinein lächeln. Sie war sich nicht sicher, ob sie ihm jemals so nah gewesen war, wie in diesem Moment. Dabei hatte sie zwei Mal mit ihm Sex gehabt. Crabbe war der erste gewesen, der zusammen mit ihr und Draco Sex gehabt hatte. Es war schon ziemlich viele Zyklen her, trotzdem hatte es sich irgendwie in ihr Gedächtnis eingebrannt. Draco musste Crabbe verdammt gut einschätzen können damit er ihn hier mitmachen ließ. Es war ein seltsames Gefühl das zu wissen. Sie wusste so gut wie nichts über ihn. Aber sie vertraute Draco dabei.

Hermione war gerade noch dabei darüber nachzudenken, als sie ein sausendes Geräusch hinter sich hörte. Sie zuckte zusammen, doch der Schmerz kam nicht. Ihr Puls schnellte in die Höhe und sofort waren alle ihre Sinne angespannt. Hermione krallte ihre Hände etwas fester in Crabbes Hemd und spürte auch die Anspannung seines Körpers. Erneut war ein Sausen zu hören und Hermione verfluchte Draco dafür sie so zu quälen. Konnte er nicht einfach zuschlagen. Dann hätte sie es hinter sich, verdammt.

„Ahh." Der stechende Schmerz traf sie vollkommen unerwartet auf ihrem Rücken und sie drückte ihr Gesicht weiter an Crabbes Schulter. Versuchte ruhig zu atmen und der Schmerz hielt nicht lange an. Bald schon ging er in ein sanftes Brennen über, als sie auch schon der zweite Schlag traf. Sie klammerte sich immer fester an ihn, während Draco sie schlug und es tat unerwartet gut Crabbes starke Arme zu spüren die sie hielten. Die Geborgenheit seiner Umarmung gegenüber dem stechenden Schmerz auf ihrem Rücken und der Demütigung sich von Draco vor anderen Menschen schlagen zu lassen. Es war ein ganz anderes Gefühl, als wenn sie alleine waren.

„Tut es sehr weh?", fragte Crabbe leise und sie nickte. Kämpfe gegen die Tränen. Es tat verdammt weh. Sie sah in Crabbes Gesicht und ein weiterer Schlag traf sie auf ihrem Rücken, was sie scharf die Luft anhalten lies.

„Soll er aufhören", wollte Crabbe wissen und Hermione fragte sich, ob Crabbe Draco wirklich dazu bringen würde aufzuhören.

„Nein", antwortete sie leise und ein weiterer Schlag traf sie. Sie spürte ihren ganzen Körper kribbeln und das Brennen auf ihrem Rücken würde immer penetranter. Ebbte nichtmehr ganz ab, bevor er erneut zuschlug. Die Hiebe mit der Gerte kamen immer schneller und der Schmerz begann sich heiß und brennend auf ihrer Haut einzunisten.

„Ich will ihm gefallen", wimmerte sie leise und spürte die Lust daran Draco zu gefallen. Der Schmerz war nicht so schlimm, wenn sie Draco damit gefiel. Wenn er sie begehrte, wenn er sie wollte. Denn es fühlte sich wahnsinnig gut an von ihm begehrt zu werden.

„Ich verstehe", sagte Crabbe und drückte seine massige Hand auf ihren Kopf, um sie näher an sich zu drücken. Hermione hatte tatsächlich das Gefühl, dass Crabbe sie verstand und vergrub ihre Nase an seiner Schulter. Der nächste Schlag war noch schmerzhafter und ließ sie leise aufschreien. Sie dämpfte den Schrei an dem Körper des Jungen, der sie hielt und er verstärkte den Griff um sie.

„Es ist sicher gleich vorbei", wisperte Crabbe beruhigend und sie fühlte sich ziemlich wohl in seinen Armen.

Plötzlich wurde sie grob an den Haaren nach hinten gerissen und wimmerte als Draco sie aus der Umarmung zerrte. Sie hatte das Gefühl ihr ganzer Körper würde vibrieren vor Anspannung.

„Genießt du das etwa meine kleine Schlampe?", wollte Draco wissen und umfasste mit seiner zweiten Hand ihren Hals. Hermione entkam nur ein schmerzvolles Stöhnen, doch Draco kannte kein Erbarmen.

„Antworte", forderte er ungeduldig.

„Ja, Sire", brachte sie heraus und sie hatte keine Ahnung, ob es die richtige Antwort war. Aber es war die Wahrheit also war es die einzige Antwort, die sie hatte. Draco warf sie unsanft wieder nach vorne und sie fiel gegen Crabbe, der sie auffing. Unsanft zog Draco ihre Beine unter ihre Körper weg und sie schrie überrascht auf, als er ihre Beine brutal spreizte.

Ungeniert griff er ihr in den Schritt und sie spürte, wie sich seine Finger in ihre feuchte Vulva gruben. Erregt stöhnte sie auf. Ihr war gar nicht aufgefallen, dass sie so feucht geworden war. Aber Draco verteilte ihre Nässe überall zwischen ihren Beinen, während er hart über ihren Genitalbereich rieb und sie zum Stöhnen brachte. Er schlug fest auf ihre Vulva und sie wusste nicht, ob es ein Stöhnen oder ein schmerzhaftes Schreien war, dass ihr entkam. Sie wusste nur, dass ihr ganzer Körper nach mehr verlangte. Sie wollte seinen Schwanz, unbedingt.

„Du bist verdammt feucht meine kleine Schlampe", teilte ihr Draco süffisant mit und sie konnte sein Grinsen fast vor ihrem geistigen Auge sehen. Hermiones Körper bäumte sich unwillkürlich auf, verlange nach mehr.

„Bitte", wisperte sie und konnte ein Zittern nicht unterdrücken.

„Ich höre?", fragte Draco und richtete sich wieder auf. Hermione drückte ihr Gesicht an Crabbes Bauch und versuchte ihre Erregung niederzukämpfen. Sie spürte nur zu gut die Blicke von Pansy und Crabbe auf sich ruhen und es half kein bisschen dabei. Aber würde es jetzt noch einen Unterschied machen darum zu bitten. Sie wussten sowieso schon, wie sie war.

Sie setzte sich etwas auf. Sodass sie mit weit gespreizten Beinen vor Draco kniete.

„Bitte fick mich", bat sie unterwürfig und sie hasste es, dass es ihr einen erregenden Kick verpasste Pansys trockenes Schlucken zu hören.

Draco lachte nur auf.

„Das hättest du wohl gerne, Schlampe. So einfache mache ich es dir nicht", sagte er belustigt und Hermione spürte seinen harten Schlag mit seiner Hand auf ihrem sowieso schon geschundenen Arsch. Wimmernd sank sie etwas zusammen.

„Ich erlaube dir mit Crabbes Schwanz zu spielen, wenn du das unbedingt brauchst", fuhr Draco fort. „Bitte ihn darum, wenn du es so nötig hast."

Hermione schluckte und schloss kurz die Augen. Konnte sie das wirklich tun? Crabbe war nicht Draco. Draco darum zu bitten sie zu nehmen war etwas komplett anderes. Aber sie wusste Draco würde es anmachen und verdammt ihr ganzer Körper begann bei dem Gedanken zu kribbeln.

Sie setzte sich etwas auf und atmete tief durch.

„Darf ich deinen Schwanz in den Mund nehmen, Vincent?", fragte sie und spürte, wie sich ihr Puls bei ihren Worten beschleunigte. Sie wagte nicht aufzusehen. Das Blut rauschte in ihren Ohren und diese ganze Situation war so verdammt geil und abartig und erniedrigend und pervers, dass sie sicher war, dass sie mit jedem Moment nurnoch mehr auslief.

„Ähm… wenn du willst", sagte Vincent und schien ziemlich überfordert.

Hermione sah zu ihm hoch und ihre Blicke trafen sich. Sie legte eine Hand auf die Beule in seiner Hose und sagte.

„Ich möchte gerne."

Er nickte wohl unfähig den Blick von ihr zu nehmen. Sie öffnete seinen Gürtel und Vincent half ihr seine Hose auszuziehen, bevor er sich wieder vor sie setzte. Hermione bemerkte wie Pansy näher rutschte und ihre Hände von hinten um Vincents Brust legte, während Hermione sich runterbeugte und seinen erigierten Penis in den Mund nahm.

Draco beobachtete wie Pansy sich zu Crabbe setzte und mit den Knöpfen seines Hemds spielte, während Hermione seinen Schwanz verwöhnte. Ihre Blicke trafen sich und Draco bemerkte ziemlich genau wie sehr ihr das alles gefiel. Wie sie gierig ihre Augen über die Szene wandern ließ und sich lüstern über die Lippen leckte. Pansys Finger knöpften Crabbes Hemd auf und stahlen sich den Weg seinen Körper hinunter und massierten seine Eier, während Hermione ihren Kopf vor und nach hinten bewegte. Crabbe stöhnte laut auf und Draco genoss den Anblick.

Manchmal waren hemmungslösende Mittel gar nicht so schlecht. Heute kam es ihm ziemlich gut vor. So als hätte er es die ganze Zeit vorgehabt zog er seinen Zauberstab und führte ihn über Hermiones Körper. Noch immer hatte sie ihm ihren hübschen Hintern zugewandt. Er bemerkte ihr kurzes Stocken, als sie die Zauber erkannte, die er auf sie anwandte. Bevor sie stöhnend ihren Hintern etwas höher nahm und energischer an Crabbes Schwanz saugte, was diesem ein lautes Stöhnen entlockte.

„Bring ihn bloß nicht zum abspritzen, sonst ist mir Pansy noch böse", tadelte Draco sie und gab ihr noch einen Klaps auf den Hintern. Allerdings nicht zu fest.

„Ja, Sire", hörte er sie ergeben wimmern und eine Gänsehaut bildete sich auf ihrem Körper, als er seine Finger zwischen ihre Pobacken gleiten ließ und sanft den kleinen Muskelring neckte, den sie ihm so vorteilhaft präsentierte. Draco tauchte seine Finger in ihre glitschige Vagina und benetzte sie mit ihrem Saft, bevor er sie in ihren Anus schob. Hermiones Körper unter ihm erzitterte, als er sie zu weiten begann. Es dauerte nicht lange bis er den vierten Finger in sie schob und ihr Loch auseinander drückte. Kurz war er überlegt weiter zu machen, seine Hand in sie zu schieben, aber dafür bräuchte er mehr Zeit, die er heute nicht hatte. Nur zu gut bedeutete ihm seine eigene schmerzhaft pochende Erektion, dass sie auch endlich in eines von Hermiones gierigen kleinen Löchern eingeführt werden wollte.

Draco öffnete seinen Gürtel und wusste genau, dass Hermione dem Klirren lauschte, als er die schnalle Öffnete. Das kleine Loch bebte verlockend und sie reckte ihm willig ihren Hintern entgegen.

„Vince, tu mir einen Gefallen. Zieh dich aus und leg dich hin, ja", sagte Pansy und Draco hörte deutlich die Erregung in ihrer Stimme. Er hatte sie selten so gesehen. Aber sie zitterte beinah vor Lust, als sie sich ebenfalls auszog und die Kleidung aus dem Bett warf. Draco ließ seine Hose zu Boden fallen und knöpfte die oberen Knöpfe seines Hemds auf, bevor er es einfach über den Kopf zog. Sowohl Crabbe als auch Pansy wussten von dem Mal. Kein Grund es zu verstecken.

Hermione setzte sich auf, während auch Crabbe den Rest seiner Kleidung los wurde. Draco sah, wie sie Pansy beobachtete und sich ein Lächeln auf ihre Lippen stahl. Dann sah sie sich zu ihm um.

„Darf ich Pansys Brüste anfassen, Sire?", fragte sie unschuldig und Draco liebte sie dafür, dass sie ihre Stimme so verdorben und gleichzeitig süß klingen lassen konnte, dass selbst Pansy errötete.

„Ich erlaube es dir", sagte er zufrieden und Hermione lächelte, als sie sich Pansy zuwandte. Hermione krabbelte etwas auf sie zu, bevor sie genau vor ihr saß.

„Darf ich?", fragte Hermione an sie gewandt und Pansy nickte. Doch anstatt das Hermione mit den Händen nach den kleinen festen Brüsten griff, beugte sie sich vor und schloss ihren Mund um Pansys rechten Nippel.

Pansy keuchte auf und Draco wusste, dass sie dort ziemlich empfindlich war. Pansy mochte es sanft und Hermione war immer sanft. Fasziniert betrachtete Draco wie Hermione an Pansys Brüsten saugte. Ihre Nippel mit der Zunge umrundete und ihr kleine erregte Laute entlockte.

Verdammt er musste Hermione eindeutig dazu bringen ihre Eifersucht in den Griff zu bekommen. Er wollte eindeutig öfter zwei Frauen im Bett haben. Und Hermione, die eine andere Frau an den Brüsten stimulierte war etwas, was er verdammt gerne sah. Er erinnerte sich noch zu gut an das Muggelmädchen auf Mallorca, dass sie gevögelt hatten.

Pansy begann sich an Hermione festzuhalten und atmete immer schneller, bevor sie sich nach hinten setzte und so von Hermione löste.

Sie leckte sich über die Lippen und musterte Hermione gierig. Draco bemerkte, dass Crabbe die Situation genauso wie er ziemlich erregt beobachtete.

„Myonie", sagte Draco und sie wandte sich ihm zu. „Setz dich auf Crabbes Schwanz."

„Ja, Sire", sagte sie und wandte sich Crabbe zu.

„Leg dich mal hin Vince. Du darfst uns beide jetzt glücklich machen", sagte Pansy und Crabbe schien bereits zu wissen, was sie wollte. Denn er setze sich hin und zog Pansy über sein Gesicht. Sie setzte sich auf sein Gesicht und begann glücklich zu stöhnen, als Crabbe sein Gesicht in ihrer Pussy versenkte, um gierig an ihr zu saugen. Währenddessen setzte sich Hermione auf seinen Schwanz. Draco beobachtete, wie Crabbes Penis sich in ihre feuchte gierige Vagina versenkte und kniete sich hinter sie.

Sanft küsste er die Striemen auf Hermiones Rücken. Ihr Rücken war deutlich empfindlicher als ihr Hintern und einen Schlag hatte er zu fest ausgeführt. Jetzt hatte sie auf ihrer rechten Seite einen langen leicht blutigen Abdruck. Sanft leckte Draco darüber und leckte das Blut von ihrer aufgeschürften Haut. Hermione zog zischend die Luft ein.

„Du darfst jetzt genießen", wisperte Draco gegen ihren Hals, als er sie sanft nach vorne drückte und seinen Penis an ihrem Anus positionierte.

„Danke", wimmerte sie und drückte sich ihm entgegen. Vorsichtig drang Draco in die ein und sie zog zischend die Luft ein während Crabbe leise Fluchte und dabei wohl aufhörte Pansy zu lecken.

„Was machst du da Draco?", wollte Pansy wissen, die nur sah, dass Hermione Crabbe ritt.

„Meine kleine Schlampe ficken. Sie steht darauf mehr als einen Schwanz zu bekommen. Nichtwahr meine Süße?"

Er schob sich ganz tief in sie und Hermione stöhnte laut auf. Draco begann sich zu bewegen und ihr wimmern wurde immer lauter.

„Willst du nicht antworten Myonie?", fragte er mit rauer Stimme, während er sich weiter in ihr bewegte.

„Ja, ja ich stehe drauf. Ich stehe drauf zwei Schwänze in mir zu haben", wimmerte sie und Draco lachte leise als er das Tempo erhöhte.

Hermione genoss nur noch. Sie saß einfach nur auf Crabbes Schwanz und ließ sich vollkommen von Dracos Bewegungen mitreißen. Er bewegte ihren ganzen Körper, bewegte sie bei jedem seiner tiefen gleichmäßigen Stöße und Hermione hatte die Augen geschlossen und genoss einfach nur seinen großen Penis der sich drängend in ihrem Arsch bewegte. Sie liebte es, wenn er das tat und Crabbes Schwanz der in ihrer Vagina steckte verstärkte nur das Gefühl des ausgefüllt seins. Plötzlich spürte sie etwas an ihren Brüsten und das Kratzen von Fingernägeln auf ihrer Haut. Sie öffnete die Augen und begegnete Pansys Blick, sie war ihr ganz nach und stöhnte leise, während sie ihre Hände auf Hermiones Brüste gelegt hatte. Wie im Einverständnis legten sich ihre Lippen aufeinander und ein langes Stöhnen entkam ihr, als Pansy ihre Hände in ihre Brüste krallte. Draco stieß fest in sie und ihr ganzer Körper spannte sich an. Ihre Lust brachte jede Faser ihres Körpers zum Vibrieren und die nächste Bewegung brach den Bann, ließ sie unkontrolliert stöhnen und ihr Körper gab dem Orgasmus nach, der sich in ihren Nervenbahnen angestaut hatte.

Schwer atmend musste Hermione sich an Pansy festhalten, als sie nach vorne wegrutschte und dann hielt Draco sie fest. Er zog sie von Crabbe herunter in seine Arme. Ohne darüber nachzudenken, schlang sie die Arme um seinen Hals und küsste ihn und es war egal wie gut sich Pansys Lippen angefühlt hatten, als sie gerade gekommen war, Draco zu küssen spielte einfach in einer ganz anderen Liga.

Gierig nahm sie seine Zunge im Empfang, als sie ihren Mund eroberte und genoss seine raue wilde Begierde als er sie küsste.

„Sie hin meine kleine Spannerin", wisperte Draco ihr ins Ohr und Hermione wandte sich gerade noch rechtzeitig zu Pansy um, um zu sehen, wie sie ihren Zauberstab zog. Sie wisperte eine leise Verwandlungsformel und dort, wo ihre Klitoris gewesen war, bildete sich ein kleiner Auswuchs. Es war kein wirklicher Penis. Es waren wahrscheinlich nicht mehr als sieben oder acht Zentimeter und auch nicht sonderlich dick.

Crabbe hatte sich auf den Bauch gedreht und Pansy positionierte sich über ihm. Sie versah Crabbes Hintern mit einem Zauber und drückte den kleinen Penis in ihn. Es sah irgendwie vollkommen schräg und pervers aus, doch Crabbe begann sofort haltlos zu stöhnen als Pansys zierliche kleine Figur sich bei jeder Bewegung gegen seinen massigen großen Körper drückte. Fasziniert konnte Hermione nicht wegsehen. Irgendwie gab es ein ziemlich groteskes Bild ab.

„Setz dich auf meinen Schwanz, während du sie angaffst", wisperte ihr Draco belustigt ins Ohr und Hermione grinste ihn verlegen an, bevor sie sich mit dem Rücken an seine Brust lehnte und Draco seinen Penis an ihrer Vagina positionierte. Glücklich seufzen ließ sie ihn in sich gleiten. Einen Moment fragte sie sich, warum Pansy sich nur so einen kleinen Penis gehext hatte, doch als Crabbe immer lauter stöhnte und sich seine massige Hand in die Laken krallte wurde Hermione bewusst, dass es wohl vollkommen ausreichte. Sie lehnte sich an Draco der keine Anstalten machte sich zu bewegen und plötzlich wurde ihr bewusst, wo der Unterschied lag.

Pansy vögelte gerade einen Mann und keine Frau. Die männliche Prostata die vorrangig für die anale Stimulation bei Männern verantwortlich war, lag nicht weit vom Muskelring entfernt. Sie hatte es bei Draco selbst mehrmals ausprobiert, wenn sie ihn mit der Zunge oder den Fingern anal befriedigt hatte. So ein kleiner Penis reichte wahrscheinlich perfekt dafür aus genau diesen kleinen Punkt zu stimulieren und wenn Pansy das schon öfter mit Crabbe gemacht hatte, musste sie wissen, wie lang sie den Panis hexen musste um mit möglichst wenig Dehnung maximale Stimulation zu erreichen. Pansy selbst dürfte es egal sein, wie groß sie ihr Geschlechtsorgan hexte. Es war eine rein klitorale Stimulation und einen Moment war Hermione selbst begeistert über die minimalistische Perfektion, die dem Zauber innewohnte mit dem Pansy Crabbe vögelte. Langsam begann sich Hermione auf Draco zu bewegen, während sie die Beide beobachtete. Draco küsste sanft ihre Schulter und sie genoss es auf seinem großen Schwanz hoch und runter zu rutschen. Für sie wäre das eindeutig nichts. Aber trotzdem musste sie irgendwie hinschauen.

Hermione lauschte dem Stöhnen der beiden und wie Pansy ihre langen Fingernägel in Crabbes Rücken krallte, als sie ihn immer heftiger penetrierte. Seine Prostata stimulierte und plötzlich krampfte sich Crabbe zusammen, sein ganzer massiger Körper erbebte und er ejakulierte auf das Laken, ganz ohne Stimulation an seinem Penis. Auch Pansy musste gekommen sein, denn sie setzte sich zufrieden nach hinten und gab Crabbe einen kleinen Klaps auf den Hintern.

„Danke Großer", sagte sie zufrieden und Crabbe setzte sich auch auf. Er sah ziemlich verlegen aus.

„Ich denke dann darf ich mir jetzt auch endlich holen was mir zusteht", wisperte Draco Hermione ins Ohr und bevor Hermione es sich versah, hatte er sie nach vorne gedrückt. Sie landete auf allen vieren und schaffte es gerade noch sich auf ihren Unterarmen abzustützen als Draco begann sie hart zu ficken.

Gierig bewegte er einen dicken herrlichen Schwanz in ihrer Vagina. Sie stöhnte, vergrub ihr Gesicht in der Matratze, während er sie immer heftiger nahm. Draco hielt sich kein bisschen zurück und sie liebte es so. Sie wusste, wenn es ein Morgen geben würde, würde sie wahrscheinlich ziemliche Schmerzen davon haben, aber heute war es verdammt egal. Denn es war einfach nur gut und es war hemmungslos und wild und alles, was sie wollte und alles was er brauchte.

Pansy musste schlucken als sie beobachtete, wie Draco Granger gegen die Matratze pinnte. Sie hatte ihn noch nie so hemmungslos erlebt. Nicht in all der Zeit in der sie mit ihm zusammen gewesen war. Nicht mal als sie beide high und betrunken gewesen waren. Das hier war eine andere Kategorie von Hemmungslos und Granger konnte sich kaum am Bett festhalten. Sie lag mehr auf der Matratze und ihre Hüfte wurde nur von Draco gehalten, der sie fest gepackt hatte, während er sich immer wieder bis zum Anschlag in ihr versenkte. Pansy war sich sicher, dass das weh tun musste. Draco hatte einen verdammt großen Schwanz und so hemmungslos ein Mädchen zu ficken musste ihr wehtun. Doch Granger schien es nicht zu stören. Ekstatisch stöhnte sie unter seinen groben Bewegungen. Sie genoss es und das erste Mal verstand Pansy wirklich, was Granger damit gemeint hatte, dass Draco mit der Art wie sie Sex gehabt hatten nicht glücklich gewesen war. Sie hätte niemals zugelassen, dass er auch nur annähernd so grob zu ihr war. Sie hätte ihn das niemals machen lassen. Aber Granger genoss es und Draco genoss es und damit war sie keine Konkurrenz für Granger, was den Sex betraf.

Grangers stöhnen wurde immer lauter und Draco schien nochmal an Kraft und Tempo zuzulegen, bevor er sich tief grollend in ihr ergoss. Er war über sie gebeugt. Vergrub Grangers zarten, schmalen Körper unter seiner breiten Brust. Seine starken Arme hielten sie gefangen. Pansy sah seine Rückenmuskulatur wie sie im Licht der Kerzen vor Schweiß glänzte und als Draco die Augen schloss trat ein so friedlicher Gesichtsausdruck auf seine Züge wie sie ihn noch nie gesehen hatte. Sanft küsste Draco eine Verletzung auf Grangers Schulter, die er ihr selbst zugefügt hatte. Es sah fast demutsvoll aus und in diesem Moment wurde Pansy klar, dass es mit den beiden nicht gut enden würde. Das war mehr als Sex. Da waren Gefühle im Spiel. Mehr Gefühle als eine überdrehte Verliebtheit. Draco empfand etwas für Hermione Granger. Und es wäre nicht schlimm gewesen, wenn sie einfach nur die Schulstreberin gewesen wäre. Aber sie war ein Schlammblut und sie war Potters beste Freundin und das Dunkle Mal, das Pansy im flackernden Schein der Kerzen auf Dracos Unterarm sah, machte aus allem, was Draco für sie empfand eine Katastrophe. Eine große, grauenvolle, tragische Katastrophe. Denn er liebte diese Frau abgöttisch und Pansy kannte Draco gut genug, um zu wissen, dass Draco niemals auf etwas verzichten würde, was er wirklich wollte. Dafür war er einfach zu sehr Draco Malfoy.