Kapitel 77
dankbar
vom Gefühl des Dankes erfüllt, dies erkennen lassend; geneigt und bereit, etwas Gutes, das einem zuteilwurde, anzuerkennen und sich dafür erkenntlich zu zeigen
Fred wusste nicht so wirklich, was er von der Situation halten sollte. Als Hermione heute Morgen vor der Tür gestanden hatte und ihm die Geschichte mit der Zeitschleife und dem Trank erzählt hatte, hatte er es zuerst nicht glauben können. Aber sie stand unter keinem Zauber und sie war eindeutig Hermione. Also hatte er dem eine Chance gegeben.
Fred hatte keine Ahnung, was er erwartet hatte, aber was auch immer er von Draco Malfoy gedacht hatte, dass war es nicht gewesen. Er hatte ihm in die Augen gesehen, als er gesagt hatte er würde Hermione lieben und Fred hätte kein Spickoskop gebraucht, um ihm zu glauben. Nachdenklich hatte er sie die ganze Zeit beim Essen beobachtet und das gruseligste war gewesen, wie vertraut sie miteinander umgingen. Wie Hermione Malfoy vollkommen selbstverständlich den Rest ihres Essens auf seinen Teller schob und er es mit leichtem Spott kommentierte, bevor er ihr essen einfach aß. Es war diese kleine vertraute Geste, die Fred darüber nachdenken ließ wie viel Zeit sie wohl schon zusammen in der Zeitschleife verbrachten. Es machte ihm klar, dass Malfoy tatsächlich auf ihrer Seite sein wollte um gegen ihn-dessen-namen-nicht-genannt-werden-durfte zu kämpfen. Er hätte niemals gedacht, dass sie jemals auf einer Seite stehen würden.
Nachdenklich zog Fred den Rauch seiner Zigarette ein und blies ihn in die kalte Nachtluft.
George war zu seinem lang ersehnten Date mit Angelina Johnson gegangen. Er gönnte es ihm. Er und Angelina waren einfach nur Freunde und sie würden es wahrscheinlich auch immer bleiben. Auch wenn sie zusammen beim Weihnachtsball gewesen waren. Fred schnaubte verächtlich, als er an den Weihnachtsball dachte. Damals hatte er Hermione das erste Mal in anderem Licht gesehen. Hatte mehr in ihr gesehen, als einfach nur die beste Freundin seines kleinen Bruders und als sie ihm letzten Sommer offenbart hatte, dass sie Gefühle für ihn hatte, war es ihm irgendwie ziemlich perfekt erschienen. Sie war süß und hatte ein hübsches Lächeln. Dazu war sie intelligent und schlagfähig. Es war ihm wie eine gute Idee vorgekommen, aber er hatte einfach vollkommen unterschätzt wie viel Arbeit so ein Laden war. Er hatte einfach keine Zeit für sie gehabt und sie war unglücklich gewesen. Dauernd hatten sie gestritten und während sie Nähe, Liebe und Zuneigung wollte, wollte er nach einem langen Arbeitstag einfach nur seine Ruhe. Er hatte ihr Vorwürfe gemacht und er hatte sich vorwürfe gemacht und irgendwann war ihm klar geworden, dass er sich entscheiden musste, zwischen ihr und dem Laden. Er hatte sich für den Laden entschieden.
Doch heute von ihr zu hören, dass sie ihn nie so sehr geliebt hatte, hatte trotzdem weh getan. Er war geflüchtet. Er gab es eindeutig zu. Aber wenn er ehrlich zu sich war, hatte er sie auch nie so sehr geliebt. Er hatte den Laden ihr vorgezogen und Malfoy war bereit sein Leben für sie zu riskieren. Es stand irgendwie außer Konkurrenz, wem sie wichtiger war. Trotzdem fühlte Fred sich ziemlich mies bei dem Gedanken.
Fred blies weiteren Rauch in die Luft und beobachtete, wie die Schwaden wüste Schimpfwörter in die Luft schrieben. Eine ihrer neuen Erfindungen. Sie war noch nicht ganz marktreif. Er drückte die Zigarette auf dem Fensterbrett aus und schnippte sie in die leere dunkle Winkelgasse.
Zwar war er nicht müde gewesen, trotzdem war Fred früh zu Bett gegangen, denn Hermione und Malfoy schliefen auf der Couch im Wohnzimmer. Kurz hatte er mit dem Gedanken gespielt in den Fuchsbau zu apparieren, aber Hermione meinte umso weniger davon wussten, was sie taten, umso besser. Er-dessen-name-nicht-genannt-werden-durfte hatte wohl eine Möglichkeit Malfoy aufzuspüren, wenn er glaubte er würde sich ihm widersetzen. Hermione wollte das Risiko nicht eingehen und Fred hatte eingesehen, dass es wohl besser war, dass keiner wusste, dass sie hier waren.
Aufgewühlt schloss Fred das Fenster. Irgendwie machte ihn die Situation nervös und er verließ sein Schlafzimmer, um sich noch was zu trinken zu holen. Er war gerade dabei den dunklen Flur entlang zu laufen, als er leise Geräusche aus dem Wohnzimmer hörte. Kurz entschlossen blieb er stehen und lauschte. Er war neugierig, was Hermione und Malfoy besprachen.
„Bitte", hörte er Hermiones leises Wimmern und Fred konnte den Tonfall nicht zuordnen.
„Was ist bitte?", fragte Malfoys ruhige tiefe Stimme und irgendwie jagte ihm der befehlende Tonfall einen Schauer über den Rücken. Er hatte diesen Tonfall schonmal gehört und er war sich nicht sicher gewesen, ob er Malfoy richtig verstanden hatte, als er heute in der Küche Hermione etwas ins Ohr geflüstert hatte. Sie war danach erschrocken errötet und Malfoy hatte ziemlich selbstzufrieden gegrinst, als er sie geküsst hatte.
„Bitte lass mich endlich deinen Schwanz spüren", hörte Fred Hermiones Stimme und musste trocken schlucken. Plötzlich wurde Fred klar, was sie taten, doch er konnte seine Füße nicht dazu bringen weiterzugehen. Sowas hatte sie zu ihm nie gesagt. Eher im Gegenteil. Sie hatte ihn immer gefragt, was er wollte, was sie tun sollte. Dabei hatte er einfach nicht sprechen wollen, sondern einfach nur bisschen entspannten Sex haben. Aber Sex mit Hermione war immer anstrengend gewesen.
„Hast du dir das verdient, mein kleines Schlammblutmädchen", antwortete Malfoy und diesmal war sich Fred sicher, dass er richtig gehört hatte.
„Nein, nein ich habe ihn nicht verdient. Aber ich bin deine willige Schlampe und brauche deinen Schwanz."
„Brav, dass du das einsiehst, meine kleine Schlampe", säuselte Malfoy und Fred wusste einen Moment nicht, was er denken sollte. Was auch immer Malfoy und Hermione dort trieben. Es hörte sich ziemlich pervers an und er konnte seine Hand nicht davon abhalten die Türklinke zum Wohnzimmer ein Stück herunterzudrücken, sodass sie Tür sich einen Spalt öffnete. Er fühlte sich gerade wie ein ziemlicher Spanner.
Hermione erregtes Aufstöhnen übertönte das leichte Klicken der Tür und Fred konnte nicht verhindern, dass er starrte.
Die Szene, die sich ihm offenbarte, hatte etwas Unwirkliches an sich. Hermione kniete auf dem Boden vollkommen nackt. Sie hatte ihre Hände hinter dem Rücken, sodass er sie nicht sehen konnte und gehalten wurde sie lediglich durch Malfoys große Hand, die sich um ihren schlanken Hals gelegt hatte und sie festhielt, während er hinter ihr kniete und sie fickte. Fred brauchte einen Moment, um zu realisieren, was ihn so aus der Bahn warf. Dort auf Malfoys nackten Unterarm, nur von schwachem Mondlicht beleuchtet, war das Dunkle Mal und es gab der Szene etwas durch und durch Bedrohliches.
„Genießt du, was du siehst, Weasley", riss ihn Malfoys Stimme aus seiner Erstarrung und Fred wurde bewusst, dass die Tür komplett aufgeschwungen war. Hermione starrte ihn erschrocken an und Malfoy stieß noch einmal in sie und entlockte ihr ein erregtes Wimmern. Fred wünschte sich er könnte sagen, dass er das widerlich fand. Dass die Situation etwas Abstoßendes hatte, leider war sein Schwanz in seiner Hose ziemlich hart geworden. Er hatte einfach viel zu selten Zeit für Sex und das Bild der haltlos erregten Hermione brachte ihn dazu ziemlich angeturnt zu werden.
„Sag mir meine kleine Schlampe", sagte Malfoy und beugte sich dicht an Hermiones Ohr. Freds Blick verharrte auf der Hand, die um Hermiones Hals gelegt war.
„Willst du an dem Schwanz von deinem Ex lutschten, während ich deine Pussy ficke?"
Fred fühlte sich, als würde er die Szene wie ein vollkommen unbeteiligter Zuschauer beobachten, so surreal kam es ihm vor. Sein Blick flackerte zu Hermiones Gesicht die ihn anstarrte, bevor sie den Blick senkte und sich auf die Unterlippe biss.
„Myonie", hörte er Malfoy drohende Stimme und Hermione sah wieder auf. Sah Fred direkt an und ihre Blicke verfingen sich.
„Ja, ich will sehr gerne seinen Schwanz lutschen", sagte sie und Fred war sich einen Moment nicht sicher, ob er diese Hermione kannte. Sie war so anders als die Frau, mit der er zusammen gewesen war.
Malfoy lachte leise und drehte Hermiones Gesicht, um sie zu küssen. Fred bemerkte einen ziemlich großen roten Bissabdruck an Hermiones Halsansatz.
„Komm her Weasley. Ich sehe genau das du verdammt hart bist. Gib ihr deinen Schwanz oder willst du, dass sie darum bettelt?"
Fred stand einen Moment fassungslos in der Tür. Einen Moment dachte er tatsächlich darüber nach, zu gehen. Sich diesem abartigen geilen Spiel zu entziehen von dem er in Begriff war Teil zu werden. Doch die Situation machte ihn gerade verdammt an und er war gerade ziemlich hart. Es war so krank und geil, dass er sich diesem Spiel einfach nicht entziehen konnte. So etwas wie das hier, hätte er sich nicht mal in seinen wildesten Tagtraumzaubern ausdenken können.
Fred hatte das Gefühl, dass seine Schritte ungewöhnlich laut waren, als er näher an Hermione und Malfoy herantrat und erst jetzt, wo er so nah dran war, wurde ihm bewusst, dass Hermiones Hände hinter ihrem Rücken gefesselt waren. Ihre Unterarme waren mit einem Seil aneinander gebunden und zwangen sie in eine Position in der sie ihre Brust nach vorne streckte. In dieser Haltung würde sie nach vorne kippen, sobald Malfoy aufhörte ihren Hals festzuhalten.
„Scheiße", wisperte er unkontrolliert, konnte aber seine Hände nichtmehr davon abhalten seine Hose zu öffnen, um seiner verdammt schmerzhaften Erektion mehr Freiraum zu geben.
Hermione leckte sich unwillkürlich über die Lippen, als Fred seinen Schwanz aus seiner Hose befreite. Sie war noch ziemlich unerfahren gewesen, als sie ihn das letzte Mal im Mund gehabt hatte und wenn sie ihn jetzt nochmal haben durfte, würde sie ihm einen blowjob verpassen, dass er bereuen würde, sie abserviert zu haben. Nicht dass sie ihn wiederhaben wollte. Sie war gerade verdammt zufrieden mit ihrer Position. Dracos großer Penis steckte ziemlich penetrant in ihrer Vagina. Sie spürte ihre Schamflüssigkeit wie sie ihr die Beine runterlief und ihr Ex, der sie abserviert hatte, war gerade verdammt geil auf sie. Es war eine absolut perverse Situation und sie war ziemlich glücklich, dass es sich um eine Zeitschleife handelte, trotzdem danke sie Draco im Stillen, dass er Fred irgendwie an diesem Spiel beteiligt hatte.
„Mach deinen Mund auf", wisperte ihr Draco ins Ohr und ihre Körper vibrierte unter seiner tiefen Stimme. Sie starrte hinauf zu Fred der im Halbdunkel nur schemenhaft zu sehen war und öffnete ihren Mund.
„Hermione, was-", begann Fred, doch Hermione unterbrach ihn.
„Halt die klappe und gib mir deinen Schwanz", sagte sie und plötzlich bemerkte sie Freds belustigtes Grinsen. Er hatte ihr einmal vorgeworfen ihn beim Sex dauernd auszufragen. Wahrscheinlich musste er auch gerade daran denken.
Draco hinter ihr lachte belustigt und sie spürte, wie er sie kurz an ihren Fesseln fasste, um seine Hand von ihrem Hals zu entfernen und stattdessen, um ihren Oberkörper zu greifen. Seine Hand schloss sich ziemlich fest um ihre Brust.
Herausfordernd sah Hermione zu Fred auf und bemerkte mit einiger Genugtuung wie sein Schwanz in seiner Hand zuckte, als er ihn in der Hand wichste.
„Schauen wir doch mal, ob deine Schlampe etwas kann, Malfoy", sagte Fred und fuck, das machte sie an. Fred hatte wohl genau durchschaut, wie dieses Spiel lief. Aber er war schließlich auch nicht auf den Kopf gefallen.
Hermione öffnete den Mund und es war ein berauschendes Gefühl, als er seinen heißen samtenen Schwanz auf ihre Zunge legte und sie ihn tief in den Mund nahm. Allein die Situation ließ sie vergehen vor Lust.
„Sie war etwas sexuell unterfordert, als ich sie bekommen habe, aber ich glaube wir machen langsam fortschritte, nichtwahr Myonie", sagte Draco und stieß einmal hart in sie. Hermione stöhnte gegen Freds Schwanz und begann an ihm zu saugen. Sie umspielte ihn mit der Zunge und bemerkte mit einiger Genugtuung wie er in ihrem Mund immer dicker wurde während Fred erregt keuchte.
Dracos Hand begann ihre Brustwarze zu reizen und sie spürte, wie seine zweite Hand sich zwischen ihre Beine stahl und ihren Kitzler massierte, während sie Freds Penis immer schneller in ihren Mund schnellen ließ. Fred legte eine Hand an ihre Schulter, um sich an ihr abzustützen und stieß jetzt seinerseits in seinen Mund. Hermione spürte, wie die Hitze in ihrem Körper aufstieg, wie sie immer gieriger ihren Kopf bewegte und gerade als sie hoffte, kommen zu können, ließ Draco von ihr ab. Unwillig knurrte sie als er sich erhob und dabei aus ihr herausglitt.
Irritiert hörte Fred auf in ihren Mund zu stoßen und Draco achtete darauf, dass sie stabil kniete, bevor er sie losließ.
„Ich werde sie nicht kommen lassen, bevor wir unseren Spaß hatten", sagte Draco erklärend an Fred gewandt und Hermione schürzte missbilligend die Lippen.
„Aber-", wollte sie protestieren, doch Draco legte ihr einen Finger auf die Lippen.
„Ich weiß, dass ich dein Lieblingswort meine kleine Schlampe, aber vorher musst du dich noch ein bisschen anstrengen. Du musst es dir verdienen, dass wir dich vollpumpen."
Grinsend biss sich Hermione auf die Unterlippe. Draco wusste ganz genau, was für einen Kick ihr seine Worte gaben. Sie stand einfach drauf wenn Draco versaute Sachen sagte.
„Ja, ich verstehe", sagte sie und sah von Fred zu Draco die beide über ihr standen, während sie mit gefesselten Armen zwischen ihren kniete.
„Braves Mädchen", lobte Draco. „Jetzt tu was Sinnvolleres anstatt mir dauernd zu widersprechen."
Hermione setzte sich etwas auf, sodass ihr Gesicht höher war und begann an der Eichel seines Penis zu lutschen. Dann leckte sie über Weasleys Schwanz und Draco rieb seinen gegen den des anderen Mannes. Weasley zuckte zurück und sah ihn erschrocken an.
„Na Berührungsängste?", fragte Draco und musterte Weasley. Er schien einen Moment vollkommen überrumpelt, doch dann entspannte er sich merklich. Er grinste und rieb nun seinerseits seinen Schwanz gegen Dracos. Sie rieben ihre Schwänze aneinander und an Hermiones Gesicht, die zwischen ihnen kniete. Abwechselnd leckte und saugte sie an ihren Schwänzen und Draco genoss es ihre Schamflüssigkeit, die noch an seinem Glied klebte überall in ihren Haaren und ihren Gesicht zu verteilen. Doch letztendlich war Draco die Reibung nicht genug und er umfasste ihre Penisse mit der Hand, um sie aneinander zu reiben.
„Du bist ein perverses Schwein, Malfoy", teilte Weasley ihm mit und Draco lachte belustigt, während er fortfuhr ihre Schwänze zu wichsen. Weasley legte seine Hand auf die andere Seite ihrer Schwänze und sie bewegten beide ihre Hüften, um in die Hand des jeweils anderen zu stoßen, während ihre Penisse aneinanderrieben.
„Muss an den Genen liegen", erwiderte Draco erregt und er wusste, das Weasley nicht viel dazu sagen konnte. Schließlich waren sie Cousins dritten Grades.
Draco spürte Hermione, die an seinen Hoden leckte und es war verdammt geil was hier gerade geschah. Seinen Penis an den eines anderen Mannes zu reiben hatte durchaus einen gewissen Nervenkitzel.
„Steh auf", befahl Draco und musste sich arg zusammenreißen, um seine Stimme unter Kontrolle zu bringen. Er löste sich von Weasley und beobachtete Hermione. Sie wackelte etwas, als sie auf die Beine kam, da ihre Hände noch immer hinter ihrem Rücken gefesselt waren, dann stand sie zwischen ihnen.
Dracos Hand fuhr zu Hermiones Brust, umspielte ihren rechten Nippel. Er zwickte ihn, was ihr ein leises Keuchen entlockte.
„Weißt du Weasley", begann Draco und zog Hermione an sich, sodass sie mit dem Rücken an seiner Brust stand. Er rieb seinen harten Schwanz an ihren Rücken und genoss das Gefühl ihrer weichen Haut an seinem Geschlechtsteil. „Ich bin dir echt dankbar"
„Streu noch Salz in die Wunde", sagte Weasley und Draco grinste ihn breit an.
„Immer gerne."
Draco packte Hermione und drückte sie sie etwas nach unten. Mit einem harten Stoß hatte er sich tief in ihr versenkt. Hermione stöhnte laut auf, während sie nach vorne stürzte. Draco hatte sie an der Hüfte gepackt, doch Weasley regierte ebenfalls und hielt Hermione an den Schultern, sodass sie an seiner Brust lehnte. Weasley hielt sie in den Armen, während Draco begann sich immer wieder hart in ihr zu versenken und sie dazu brachte haltlos zu stöhnen. Er passte etwas den Winkel an, rieb an ihrem Körper, während er sie fickte und es dauerte nicht lange und er spürte ihren Orgasmus. Wie sie sich schreiend in Fred Weasleys arme drückte, während Draco sie zum Orgasmus fickte. Er genoss den Moment. Genoss, dass sie seines war und nur er das mit ihr tun konnte und er genoss Weasleys Anblick, der halb erregt, halb gedemütigt auf sie blickte, während er Hermione fest hielt. Die sich schreiend vor Ekstase in seinen Armen wand.
Langsam beruhigte sie sich und Draco griff nach Hermiones Haaren, packte sie am Schopf und zog sie aus Weasleys Armen. Sie wimmerte schmerzhaft.
„Jetzt darfst du deinen Mund von deinem Ex ficken lassen."
Weasley starrte ihn an und Draco glaube sowas wie Wut zu sehen.
„Ich korrigiere mich. Du bist kein Schwein du bist ein echtes Arschloch."
Draco lachte kalt auf und drückte Hermione tiefer. Fasste an die gefesselten Arme auf ihrem Rücken und brachte ihren Kopf direkt auf die Höhe von Weasleys Penis.
„Das wusste ich schon und jetzt schieb ihn rein, Weasley."
Sie sahen sich an und einen Moment hatte Draco das Gefühl es übertrieben zu haben, dass Weasley jetzt abbrechen würde, doch letztendlich war er auch nur ein junger Mann und er hatte wahrscheinlich ziemlich druck. Oder ihn machte das Spiel hier mehr an, als Draco vermutet hatte, jedenfalls griff er an Hermiones Schulter und stießen seinen Schwanz tief in ihrem Mund. Draco hörte Hermione würgen und wartete einen Moment, bis sie es unter Kontrolle hatte, bevor er ebenfalls begann in sie zu stoßen. Er ließ ihre Haare los und hielt jetzt mit beide Händen ihre Arme auf dem Rücken fest um sie zu stabileren, während er von hinten in ihre Pussy stieß. Schamflüssigkeit lief ihr die Schenkel hinunter und es war verdammt geil sie so zu ficken, während sie sich heiß und willig um seinen Schwanz zusammenzog.
Draco sah Weasley an, der jetzt seine Hände an Hermiones Kopf legte, immer drängender in sie stieß und Draco genoss es ihm dabei zuzusehen, wie er ihren Mund fickte und einfach nicht mehr tun konnte. Nicht mehr tun konnte als Draco ihm zugestand, weil es ihm oblag zu entscheiden, was Hermione mit Weasley machte oder nicht. Draco stieß immer heftiger in ihren Körper genoss es sie zu spüren und das zucken ihres Fleisches als sich wieder Lust in ihrem Körper ansammelte.
Weasley war der größte Idiot der Welt, dass er sie verlassen hatte, aber es würde sich nicht darüber beschweren, denn jetzt gehörte sie ihm und er würde sie ihm nichtmehr zurückgeben.
Die Position war verdammt unbequem. Hermione tat der Mund weh, ihre Finger wurden langsam taub und generell war es absolut unmenschlich so zu stehen, während Dracos viel zu großer Schwanz ihre Vagina malträtierte. Hermione wären noch tausend andere Gründe eingefallen, warum das alles jetzt gerade unangenehm war. Aber leider war es auch verdammt geil und sie würde um keinen Preis der Welt wollen, dass es aufhörte. Denn sie liebte diese Position. Von beiden Seiten gefickt zu werden, während sie der Lust der beiden Männer ausgeliefert war. Ein williges Werkzeug, dass sich zu fügen hatte. Allein der Gedanke sorgte dafür, dass ihr Körper sich Lustvoll zusammenzog, dass Hitze durch ihren Körper rauschte und dass unterdrückte Keuchen der Männer, das Klatschen von Haut und schmatzen von Flüssigkeiten versetzte sie in Ekstase. Es war fast schon peinlich, aber sie wusste, sie würde wieder kommen.
Hermione spürte Dracos immer heftiger werdende Stöße. Wie sein dicker Schwanz die dehnte und ausfüllte. Nach Luft ringend versuchte sie ihren Kiefer zu entspannen, damit Fred ihn besser ficken konnte und sie fieberte dem Moment entgegen, wenn Draco immer ungezügelter wurde. Wenn sie spüren würde, dass er sein Sperma in sie Pumpen würde. Alleine der Gedanke daran brachte sie zum Stöhnen. Fred griff fester in ihre Haare, stieß unkontrollierter in ihrem Mund und plötzlich schmeckte sie seinen salzigen Samen auf ihrer Zunge, während er stöhnend sein Sperma in ihrem Mund ablud. Freudig empfing sie Dracos harte Stöße, als auch er los ließ und ihr Körper zog sich heiß und erregend zusammen, als sich das Sperma der beiden Männer in ihren Körper ergoss.
Hermione schluckte, saugte an Freds Penis, während er die Reste in ihren Mund pumpte und bemerkte, wie ihr etwas aus dem Mundwinkel lief. Einen Moment blieben sie in der Position und Hermione spürte, wie Dracos Penis in ihr pulsierte, während auch er die letzten Reste seines Orgasmus erlebte und sich zurückzog.
Fred trat einen Schritt zurück und Hermione bemerkte, wie Draco sie wieder hochzog. Kurz hielt er sie fest, bevor er ihre Fesseln löste. Hermione spürte, wie sein Sperma über ihre Beine lief und lehnte sich erschöpft an ihn. Ihre Arme fühlten sich taub an und schmerzten, als sie endlich wieder frei waren und sie konnte ein schmerzerfülltes Stöhnen nicht unterdrücken. Dracos Hand fuhr an ihr Gesicht und wischte Freds Sperma weg, bevor er sich aufs Sofa setzte und sie in seine Arme zog. Sanft begann er ihre tauben Finger zu massieren und sie zischte vor Schmerz, als das Leben wieder in ihre kribbelnden Gliedmaße zurückkehrte.
„Alles okay?", wollte Draco wissen.
„Ja. Ich glaub mir sind die Arme eingeschlafen", sagte sie und Draco gluckste belustigt, bevor er ihr einen sanften Kuss gab.
„Weasley, hol Hermione etwas zu trinken, das ist das Mindeste, was sie verdient, hat", befahl Draco während er weiter sanft ihre Arme massierte.
Weasley sah ihn einen Moment irritiert an, dann zog er sich die Hose wieder hoch, während Draco damit fortfuhr, Hermiones Finger zu massieren.
„Mach ich", sagte er und verließ den Raum.
„Ich hoffe Weasley nimmt mir die Aktion morgen nicht übel", seufzte Draco, während Hermione sich in seinen Armen entspannte. Er hatte wenig Interesse daran, dass Weasley auf die Idee kam sie rauszuwerfen, nur weil er mit seiner Sexualität nicht klar kam. Wahrscheinlich war es eine ziemlich impulsive Handlung gewesen, als er ihn in der Tür bemerkt hatte.
„Ich glaube nicht. Er hat schließlich freiwillig mit gemacht", sagte Hermione und räkelte sich genüsslich.
„Nicht, dass das Menschen davon abhalten würde es später zu bereuen", antwortete Draco und Hermione sah sich zu ihm um und schien darüber nachzudenken.
„Wahrscheinlich hast du Recht. Aber Fred ist kein verklemmter Spießer, sonst wären wir nie zusammen gewesen."
„Irgendwie habe ich das Gefühl du magst ihn viel zu sehr", antwortete Draco und irgendwie missfiel ihm der Gedanke, dass sie gut mit ihrem Ex auskam. Was natürlich totaler Schwachsinn war. Das wusste er selbst.
„Nicht, dass er es in irgendwelchen Belangen mit dir aufnehmen könnte", schnurrte Hermione und schmiegte ihr Gesicht an seine Brust, wie eine kleine Schmusekatze. Draco war bewusst, dass sie wahrscheinlich maßlos übertrieb, trotzdem hörte er es gerne und gab ihr einen Kuss auf die Haare. Belustigt stellte er fest, dass sie wollkommen verklebt waren, wo er seinen Schwanz in ihnen gerieben hatte.
„Ich bin gekränkt, Hermione. So redest du also von mir, wenn ich nicht da bin." Weasley war zurück ins Zimmer gekommen, drei Butterbierflaschen in der Hand. Aber Draco hatte sich wohl umsonst Sorgen gemacht, denn er klang ziemlich gut gelaunt.
„Ich muss meinen Freund bei Laune halten. Du kennst doch die Malfoys Fred. Die brauchen ein paar Streicheleinheiten fürs Ego", sagte Hermione und grinste frech.
Kurz war Draco versucht sie für die Aussage zu rügen, aber ihr zufriedenes Grinsen ließ ihn einfach nur nach den Butterbierflaschen greifen die Weasley ihnen reichte.
Er beobachtete Hermione dabei, wie sie sich etwas aufsetzte und gierig trank. Bevor sie sich verschluckte.
„Nicht so hastig", lachte er und nahm ihr die Flasche ab, um ihr auf den Rücken zu klopfen.
„Aber das Butterbier tut echt gut. Mir tut der Hals weh." Sie zog bei den Worten einen so süßen Schmollmund das Draco nicht der Versuchung widerstehen konnte sie zu küssen.
„Du bist einfach viel zu gierig", sagte er und setzte sie so hin, dass sie mit ihrem Rücken an seiner Brust lehnte.
„Jetzt trink vorsichtig", sagte er und gab ihr die Flasche zurück.
„Ich bin kein kleines Kind", maulte sie und Draco musste schmunzeln und streichelte ihren nackten Bauch.
„Aber manchmal benimmst du dich wie eins."
Sie legte den Kopf in den Nacken, damit er ihren Schmollmund sehen konnte, bevor sie vorsichtiger einen Schluck von ihrem Butterbier nahm.
Dracos Blick huschte zu Weasley, der in einem Sessel neben ihnen Platz genommen hatte und sie mit belustigtem Blick beobachtete.
„Danke fürs Mitmachen", sagte Draco und nahm auch einen Schluck aus seiner Flasche.
„Scheiße, ich kann immer noch nicht fassen, dass das gerade wirklich passiert ist", sagte Weasley und legte den Kopf in den Nacken. Er seufzte tief auf.
„Keine Sorge, du vergisst es wieder", grinste Draco und Weasley schnaubte nur.
„Wie lange läuft das schon zwischen euch", fragte Weasley schließlich, nachdem er sie eine Weile angesehen hatte.
„Es ist schwer, dass in Monate zu verpacken. Es sind immer wieder die gleichen zwei Tage", sagte Hermione nachdenklich und nippte an ihren Bier. Draco bemerkte, wie sie ihre Füße unter die Bettdecke steckte und beugte sich vor, um sie etwas zuzudecken.
„Es sind bestimmt schon hundert Zyklen, nein mehr bald hundertfünfzig", fuhr sie fort und kuschelte sich in die Decke.
„Mach es dir nicht zu gemütlich. Wir müssen noch duschen", sagte Draco und fügte an Weasley gewandt hinzu. „Es dürfte bald ein Jahr sein. Aber ich gebe offen zu, dass ich mich am Anfang dagegen gewehrt habe mich gegen den Dunklen Lord zu stellen. Wir sind noch ganz am Anfang bei unseren Versuchen das Dunkle Mal zu brechen."
„Aber du versuchst es zu brechen", stellte Weasley fest.
„Ist das so unwahrscheinlich?", wollte Draco wissen und Weasley musterte sie beide einen Moment, dann grinste er breit. „Unwahrscheinlich auf jeden Fall. Aber ich glaube es dir trotzdem."
Damit trank er den Rest von seinem Bier leer und stand auf. „Ich geh ins Bett. Ich glaube ich muss erstmal eine Nacht über alles schlafen."
„Gute Nacht", sagte Hermione und setzte sich etwas auf. „Und Danke", fügte sie hinzu.
Fred grinste sie nur breit an. „Schau mal lieber, dass du deinen Hals geheilt bekommst. Nicht das ich noch ärger mit Malfoy bekomme, weil ich sein Mädchen kaputt gemacht habe."
Draco schnaubte belustigt und Hermione antwortete. „Glaub mir, er hat schon ganz andere Dinge mit mir gemacht. So schnell gehe ich nicht kaputt."
Weasley schien einen Moment etwas sagen zu wollen, doch dann verabschiedete er sich und ging zu Bett.
Nachwort:
Hallo zusammen,
ich sitze gerade vor einem Dilemma. Momentan überlege ich mir, wie ich es umschiffen kann, aber andererseits hätte ich auch gerne eine Antwort darauf. (Nein, es gehört nicht zu diesem Kapitel) Aber ich denke gerade über Hermiones Patronus nach. Ist er noch immer ein Otter? Draco kann keinen Patronus erschaffen, aber wie sähe sein Patronus aus? Ich bin hin und hergerissen, weil es irgendwie eine tiefere Ebene ihrer Beziehung definiert. Oder haben sie beide unterschiedliche Patroni? Auch das wäre noch immer eine ziemlich realistische Option. Aber wenn ich den Patronus festlege, lege ich auch irgendwie eine tiefere emotionale Einstellung fest und ich weiß gar nicht ob ich das will. Es würde irgendwie die Tür mit der Aufschrift EXIT schließen. Dabei mag ich diese Türen.
LG
Salarial
