A/N: Alles Gute zum Geburtstag, Harry! :) Vorsicht: Enthält Schimpfwörter und Spoiler und queere Beziehungen. (Und immer schön tolerant bleiben!)


Eine nette Versammlung

von Dime


Es klopfte.

Harry japste überrascht. Niemand klopfte mehr an seine Tür. Jemals.

Es gab niemanden, der hätte klopfen können. Oder vielmehr: Es gab niemanden. Punkt. Vor rund hundert Jahren hatte der sechste und letzte atomare Weltkrieg die Menschheit ausgelöscht, inklusive sämtlicher Hexen und Zauberer, Kobolde, Wassermenschen, Zentauren und sonstigen fühlenden Wesen.

Zugegeben, ein paar Schlangen gab es noch; mit ihnen konnte er sich hin und wieder unterhalten. Aber die klopften in der Regel nicht.

Zögerlich erhob sich Harry und öffnete die Türe.

Auf der anderen Seite standen zwei verdammt gut gebaute Männer. Harry starrte sie lange Zeit einfach nur an. Sie starrten zurück. Schließlich öffnete der Blonde seinen Mund. "Alles Gute zum Geburtstag."

"Halleluja Amen!", rief Harry aus. "Dank sei Merlin, Morgana und allen Einhörnern des Waldes!"

"Ähm", sagte der Blonde.

Harry gab sich selbst einen kräftigen Schlag auf den Hinterkopf, um seine Gedanken in eine Reihe zu bringen. Es funktionierte nicht. Lediglich der vage Eindruck, dass er als ziemlich neben der Spur rüberkam, gewann etwas an Tiefgang. Das war nicht wirklich überraschend; war er ja auch. Allerdings wollte er wirklich nicht, dass diese Menschen – Menschen! Vor ihm standen waschechte, lebende Menschen! - wieder Leine zogen, also kaschierte er seine Verrücktheit wohl besser irgendwie, oder versuchte sie zumindest ansatzweise zu erklären.

"Bitte entschuldigt", sagte er hastig, "kommt doch herein." Er öffnete weit die Türe und ließ seine Besucher in den Palast ein, den er sich angeeignet hatte – es gab ja sonst niemanden mehr, der ihn noch für sich beanspruchen konnte. Das war zwar nicht die bequemste Wohnung der Welt, aber es war a) ein noch unzerstörtes Gebäude und b) irgendwie lustig, selbst nach so vielen Jahrzehnten. Die königlichen Geländer herunterzurutschen war und blieb großartig, egal wie oft er es machte.

"Kam von dir dieser Ruf?", fragte der Dunkelhaarige.

Harry drehte sich strahlend um und lief rückwärts weiter, um seine beiden Gäste anschauen zu können, während er antwortete. "Ja, ja das war ich! Und ihr habt mich gehört! Ihr seid gekommen! Es gibt noch Menschen auf der Welt!" Er konnte nicht anders; er schlang seine Arme um den düster dreinschauenden dunkelhaarigen Mann und küsste ihn auf die Wange. "Ich heiße übrigens Harry."

"Ich bin Steve", stellte sich der Blonde vor, "und das hier ist Bucky."

Harry ließ von "Bucky" ab und trat einen Schritt zurück. Der Mann blickte immer noch grimmig.

Harry führte die beiden in eines der noch intakten, eleganten Wohnzimmer und eilte sodann in die Küche nebenan, um etwas Wasser und ein paar Äpfel zu holen. Alle total verstrahlt, natürlich, aber wenn die Strahlung sie bisher nicht umgebracht hatte, würde sie das vermutlich auch jetzt nicht tun. Also bot er die Äpfel seinen Gästen an.

Bucky nahm einen Apfel, ohne ein Wort des Dankes und mit einem weiteren düsteren Blick. Er biss wütend hinein. Steve nahm nur ein Glas Wasser, dankte Harry aber im Gegenzug überschwänglich dafür. Harry beschloss, dass der Mann höflich genug für beide war.

"Wie hast du diesen Ruf ausgesandt?", fragte Steve nach einigen Schlucken blass leuchtenden Wassers.

"Zauberei", sagte Harry, "und Langeweile und eine große Portion Glück. Wo hat er euch erreicht?"

"Kanada", grollte Bucky. "Es hieß immer, in Kanada ist alles besser. 's gibt zwar keinen mehr, der heute sowas behaupten könnte, aber wir dachten uns, mal angucken kostet nix."

"Wow", machte Harry, "jetzt bin ich beeindruckt. Das ist verflixt weit von England weg. Irgendwie bin ich grade immens glücklich, dass ich als Treffpunkt das folgende Jahr angesetzt habe. Sonst hättet ihr es bestimmt nicht rechtzeitig geschafft und womöglich wäre ich gar nicht zu Hause gewesen!" Er blinzelte. "Wie seid ihr überhaupt hergekommen?"

Es gab keine Flugzeuge mehr, keine Schiffe, nichts, das mit irgendeiner Form von Treibstoff oder Elektrizität lief. Und natürlich auch keine Crews. Ein Besen oder Apparation brachten einen Zauberer leider auch nur begrenzt weit.

"Gesegelt", sagte Steve mit einem freundlichen Lächeln.

"Was, über den Ozean?", fragte Harry mit großen Augen.

"Früher haben die Leute das dauernd gemacht." Steve zuckte die Achseln. "Wir hatten ein Jahr Zeit, um zu lernen, wie man ein Segelboot bedient, also…" Er breitete die Arme aus als wollte er sagen Ist doch klar. "Tatsächlich waren wir ein paar Wochen zu früh da und sind dann noch die Gegend besichtigen gegangen."

"Verstehe…", sagte Harry. Selbst mit der Zerstörung, die verschiedentliche Arten von Bomben in London angerichtet hatten, waren noch einige Sehenswürdigkeiten erhalten geblieben. Allerdings fand Harry die Vorstellung schon sehr seltsam, wie die zwei Amerikaner zwischen den Trümmern hindurchspazierten und mit Ehrfurcht die noch vorhandene Hälfte der Tower Bridge betrachteten, und den Tower selbst, der sein graues Gestein wie Eiter aus einer Wunde in die Themse leerte.

Aber egal. Jetzt waren sie ja hier!

Es klopfte erneut.

"Heilige Hobbits, noch mehr Menschen!" Harry sprang auf und rannte zur Tür. Die zwei Männer folgten ihm auf dem Fuß. Wenn sie die letzten achtundneunzig Jahre nur zu zweit mit einander verbracht hatten, waren sie vielleicht genauso ausgehungert nach menschlicher Gesellschaft wie er. Harry strahlte. Seine Idee war genial gewesen!

Harry öffnete die Türe und fand einen weiteren hoch gewachsenen, gut gebauten Mann vor, der zu ihm herab schaute. Der Neuankömmling war blond und groß, aber das war auch alles, was Harry über seine Gene sagen konnte. Er sah aus als könnte er vielleicht europäische Wurzeln haben, aber nicht ganz; oder vielleicht indische, aber nicht so richtig; zudem sah er irgendwie asiatisch aus, aber nicht genau. Groß jedenfalls. Pah. "Leute", sagte Harry, "ist jeder noch lebende Mensch größer und stärker als ich? Ich fühle mich langsam ein wenig unterlegen."

"Bist du es, der den Hilferuf ausgesandt hat?", fragte der Fremde. "Ich muss zugeben, dass ich dieses Zeitalter immer am meisten gehasst habe, also kann ich verstehen, dass -"

"Hilfe-?!", fragte Harry ungläubig. "Das war eine Einladung zu meiner Geburtstagsfeier!"

Hinter sich hörte er Steve glucksen. "Du erinnerst dich vielleicht nicht an deine genauen Worte, ähm, Harry, aber du klangst definitiv als könntest du Hilfe gebrauchen."

"Falls in dieser verfluchten Einöde, in die unsere beschissenen angeblich fühlenden Mit-Wesen diesen Planeten verwandelt haben, noch irgendwer am Leben ist, kommt und besucht mich im Buckingham Palast, England, am 31. Juli 2243", zitierte Bucky in einer ausdruckslosen Stimme, die Harry sein eigenes verzweifeltes Schreien von damals wieder lebhaft in Erinnerung rief. "Noch einen Geburtstag alleine zu verbringen würde mir echt den Todesstoß versetzen. Ach nein, doch nicht – weil ich ja NICHT STERBEN KANN, VERDAMMTE SCHEISSE! - Mit maximaler Lautstärke direkt in unsere Köpfe geschrien. Dafür übrigens vielen Dank", sagte er mit einem weiteren mörderischen Blick.

"Also ja", erklärte Steve dem Fremden, "er hat uns zusammengerufen. Ich heiße übrigens Steve."

"Rand", sagte der Neue. "Und ich muss sagen, es ist erfrischend, mal wieder mit echten Menschen zu sprechen."

"Meine Rede", sagte Harry. "Ich bin Harry." Sie schüttelten einander die Hand. Steve übernahm erneut Buckys Vorstellung während der Mann selbst nur wortlos versuchte, alle Anwesenden mit Blicken zu erdolchen. Harry wollte gerade die riesige Eingangstüre schließen, als er eine Gestalt am Ende der Straße erblickte. "Na sowas, es gibt noch mehr von uns!"

Die vier Männer standen schweigend zusammen und erwarteten die Ankunft der schlanken, großen – "Schon wieder", grummelte Harry – jungen Person. Als der Neuankömmling nah genug für eine Begrüßung war, rief er ihnen mit einem starken asiatischen Akzent zu: "Hey! Cool, dass ich hier unten nicht ganz alleine bin! Und was habt ihr verbrochen, dass ihr vom Leben nach dem Tod ausgeschlossen wurdet?"

"Ich habe die falschen paar Gegenstände aufgelesen und als dummer Nebeneffekt bin ich unsterblich geworden", sagte der Gebieter des Todes trübsinnig. "Und jetzt kann ich sie ums Verrecken nicht wieder loswerden. Verrecken, ha!"

"Dieser Loser hier war dumm genug, sich in den 1990ern für ein US Army-Experiment freiwillig zu melden", ätzte Bucky. "Ich hab mich dagegen nicht freiwillig gemeldet, aber die doofen Nazis haben das nich' gelten lassen."

"Hm", machte Rand. "Ich wurde mächtig wiedergeboren, was durch den Sieg über den Dunklen König noch verstärkt wurde. In Folge bin ich aus dem regulären Kreislauf des Rads herausgefallen, nachdem ich mich geopfert hatte um die Welt zu retten, und jetzt kann ich nicht mehr sterben."

Steve runzelte die Stirn. "Was, du hast dich auch geopfert?"

"Du etwa auch?", fragte das neueste Mitglied der Gruppe, fügte dann jedoch hinzu: "Ich meine, ich habe mich nicht zum Wohl der Welt geopfert, ich wurde getötet. Aber dann bin ich wiedergekommen und ich denke schon, die Welt war ein besserer Ort dank der Dinge, die ich seitdem geändert habe." Das junge Gesicht zierte bei diesen Worten ein eigentümliches Lächeln. "Zählt das?"

"Ich denke schon", sagte Harry mürrisch. "Ich hab mich nämlich auch nicht direkt selbst umgebracht."

"Okay, alle mal die Hände hoch: Wer von euch ist gestorben, um die Welt oder zumindest eure Ecke davon zu retten?", fragte Bucky, wobei er so verdrießlich dreinschaute wie eine Katze in der Badewanne.

Jede Hand außer Buckys schoss in die Höhe. Das ohnehin schon unfreundliche Gesicht wurde noch düsterer.

"Ich auch, ich auch!", rief eine Stimme von der Straße her. Eine junge Frau mit blonden Haaren und ein paar hübsch eng anliegenden Klamotten rannte zu ihnen herüber. "Hi! Ich heiße Buffy."

"Hat grade jemand was von Auferstehung von den Toten, um diese verzockte Welt zu retten gesagt?", schloss sich eine müde Stimme aus der entgegengesetzten Richtung an. "Da kann ich ein Lied von singen."

"Na sowas." Harry hatte ja keine Ahnung gehabt, dass das so häufig vorkam. War Selbstaufopferung zur Errettung der Welt eine Voraussetzung für die Unsterblichkeit? In dem Fall hatte Voldemort nie auch nur den Hauch einer Chance.

Obwohl… der düstere, irgendwie mörderisch guckende Bucky hatte das angeblich auch nie getan. War das wahr oder nur ein extremer Fall von Selbstverleugnung?

Harry wurde von der blonden jungen Frau aus seinen Gedanken gerissen – Buffy? Buffy und Bucky? Vielleicht qualifizierte auch ein extrem sonderbarer Name Menschen für die Unsterblichkeit, aufgrund des leidvollen Martyriums, das sie von Kindheit an durchlaufen haben mussten – die ihm eine Flasche hinstreckte. "Hier, für das Geburtstagskind!" Sie strahlte ihn an. Harry überlegte kurz, wie sie ihn als den Gastgeber identifiziert hatte; dann wurde ihm klar, dass außer ihm niemand einen britischen Akzent hatte.

Er schaute aufs Etikett der Flasche und pfiff beeindruckt zwischen den Zähnen hindurch. Er hatte einige Jahre gebraucht, um sich durch den Weinkeller des Palasts hindurchzuarbeiten, doch diesen hier hatte er in besonders positiver Erinnerung. "Danke, ähm, Buffy? Das ist große Klasse! Wo hast du den gefunden?"

Buffy wackelte scheltend mit dem Finger. "M-mh! Eine Frau fragt man nicht nach ihren Geheimnissen."

Eine Frau.

Harry ließ den Blick mit einem Anflug von Horror über seine Geburtstagsgäste wandern. Buffy, durch seine unerwartete Reaktion aufgeschreckt, tat es ihm gleich. "Gnade deiner Seele, junge Dame, du bist eine verdammt mutige Frau", flüsterte Harry.

Buffy war die einzige überlebende Frau in einer Welt voll sehr, sehr einsamer Männer.

"Du bist auch ein Mann, oder?" flüsterte Harry taktlos dem asiatischen Menschen zu.

"Ich identifizierte mich überwiegend als männlich, ja", antwortete dieser mit einem Grad an Belustigung, der einen großartigen Insider-Witz erahnen ließ. Dafür schien aber gerade nicht der richtige Augenblick zu sein. Stattdessen schien es exakt der richtige Augenblick, um sich vor Augen zu führen, dass jeder der Anwesenden außer Buffy in der Tat männlich war.

Buffy gab ein fiependes Geräusch von sich und versteckte sich hinter Harry.

Bucky schnaubte verächtlich. "Du versteckst dich besser hinter uns, Kleines. Stevie und ich fühlen uns an beiden Ufern wohl, aber wir leben recht monogam. Vor uns brauchst du keine Angst zu haben, will ich damit sagen."

Rand…? Ja, Rand, der komische Typ, der über verschiedene Zeitalter und das Rad… des Schicksals? gesprochen hatte, fügte leise hinzu: "Ich bin schon viele Male ein komplettes Zeitalter lang allein gewesen. Ich weiß, dass die Zeitalter des Überflusses irgendwann erneut beginnen werden und benötige keine Gesellschaft, um in der Zwischenzeit nicht meinen Verstand zu verlieren." Er lachte düster. "Was davon übrig ist, jedenfalls."

Der Asiate meldete sich als nächster zu Wort. "Ich bin in meine wundervolle Sarah verliebt, seit ich weiß was Liebe ist, und auch wenn sie nicht länger mit mir gemeinsam über diese Erde wandelt, so ist sie doch die einzige Frau, die ich jemals begehren werde."

Buffy lugte langsam wieder hinter Harrys Rücken hervor und sah sich mit großen Augen unter den versammelten Männern um. "Aber… aber… Heißt das etwa, mich will hier niemand?!" Das war für die attraktive junge Frau offenbar ein bislang gänzlich unbekanntes Phänomen und es brachte ihre Welt sichtbar ins Wanken.

Harry hüstelte. Der stille Typ, der zuletzt angekommen war, tat es ihm gleich. Sie versuchten einander mit Gesten das Wort zu überlassen und begannen dann gleichzeitig zu sprechen: "Ich würde nicht sagen, dass niemand-"

Sie brachen ab, versuchten erneut einander den Vortritt zu überlassen, und sprachen dann versehentlich aufs Neue zugleich:

"Ich glaube, ich habe mich noch gar nicht -"

"Erlaube mir, mich -"

Blinzelnd brachen beide wiederum ab. Dann, weil das Schicksal sich schon immer gerne über ihn lustig gemacht hatte, sprachen sie wieder beide gleichzeitig. "Mein Name ist Harry."

"Ich bin ein Zauberer?", versuchte Harry sich irgendwie von dem anderen Harry abzugrenzen. Doch der nickte bloß und stimmte fröhlich zu: "Zauberer."

Buffy, die mit wachsender Begeisterung ihre unbeholfenen Vorstellungsversuche verfolgt hatte, schaute mit einem gewissen Hunger in den Augen zwischen den beiden hin und her. "Ich denke, damit kann ich leben."

Harry schaute den anderen Harry an und sah seine eigenen Gedanken in dessen Augen reflektiert: Bitte, Gott, ja und danke!

Während alle damit beschäftigt waren, die Neuentstehung der glücklichen Triade zu verfolgen, nutze ein verspäteter Gast den unbeobachteten Moment, um seinen intergalaktischen Daumen auszustrecken und stillschweigend zur Herz aus Gold zurückzukehren. Gott sei Dank wird die Menschheit diesmal nicht von Frisören von Golgafrincham abstammen, dachte Arthur Dent.


A/N:

In der Reihenfolge ihres Auftretens:

Harry Potter (Harry Potter)

Steve Rogers und Bucky Barnes (Marvel)

Rand al'Thor (Das Rad der Zeit)

Setsuna/Alexiel (Angel Sanctuary)

Buffy Summers (Buffy im Bann der Dämonen)

Harry Dresden (Die dunklen Fälle des Harry Dresden)

Ich weiß, es gibt noch jede Menge weitere Charaktere, die sich geopfert haben, um die Welt zu retten und/oder von den Toten auferstanden sind, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen (oder die das definitiv hätten tun können), oder es auf andere Weise versäumt haben zu sterben oder schon immer außerhalb des normalen Verlaufs der Zeit standen.

Ich denke da z.B. an Neo, Tom Bombadil, Dr. Who, Deadpool, Wolverine, Death, Rhapsody, vielleicht auch Percy Jackson, Highlander (wenn man die Fortsetzungen ignoriert), Daniel Jackson, … Aber ich wollte nur eine lustige Kurzgeschichte schreiben und kein episches Monster, daher habe ich mich auf ein paar wenige beschränkt.

Schreibt aber gerne Spin-offs, in denen sich noch weitere Personen der Party anschließen, oder schreibt in den Kommentaren ein paar Zeilen dazu, wie so ein Treffen ablaufen könnte. : ) Ein Streit darüber, wer der Älteste ist, wäre z.B. witzig, wobei Rand Rhapsody fragt, welchem Zeitalter sie entstammt, da er selbst ja schon mehrere ganze Umdrehungen des Rads überdauert hat… während Tom Bombadil stillvergnügt im Hintergrund vor sich hin grinst. :D

Und wie immer gilt natürlich: Konstruktives Feedback ist sehr willkommen! : )