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div class="user-formatted-inner contrast-normal" style="background-color: transparent; color: inherit; padding: 0px; margin-top: 1.5em; margin-bottom: 1.5em;"span class="user_italic" style="font-style: italic;"Lily/spanbr /span id="bookmark-1" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-2" style="display: block;"/spanEs war schon fast ironisch wie sehr sie ihr neues Dasein genießen konnte und zu gleich ihr altes, menschliches Leben /span id="bookmark-3" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-4" style="display: block;"/spanDabei lag es nicht an den Möglichkeiten, denen sie nachtrauerte. Es war nicht die Einfachheit des Lebens in der Gewissheit, dass es einmal enden würde. Es war etwas ganz /span id="bookmark-5" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-6" style="display: block;"/spanEs war die Fähigkeit ihren fehlerhaften, menschlichen Geist abzulenken. Ihn zu überlisten. Ihm einzureden, dass alles gut war. Eine Sache die nun völlig absurd /span id="bookmark-7" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-8" style="display: block;"/spanEs gab kein Entkommen von ihren Gedanken, ihr Verstand arbeitete mit einer Präzision und Geschwindigkeit, dass egal mit welchen banalen Ideen sie sich ablenken wollte, sie immer an den einen Punkt zurü /span id="bookmark-9" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-10" style="display: block;"/spanSie konnte nicht einmal darüber Schlafen, sich in die Welt der Träume verkriechen und ihr Unterbewusstsein arbeiten /span id="bookmark-11" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-12" style="display: block;"/spanAll das war /span id="bookmark-13" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-14" style="display: block;"/spanSofort fühlte sie den stechenden Blick von Jasper auf /span id="bookmark-15" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-16" style="display: block;"/spanEine Welle der Ruhe strömte über sie hinweg, aber sie war nur temporär. Auch wenn sie das Gefühl genoss und für seinen Aufwand dankbar war, so war es nur eine kurzfristige Lö /span id="bookmark-17" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-18" style="display: block;"/spanFrüher oder später würde die Unruhe über sie hinabfallen und alles was sie sich aufgebaut hatte /span id="bookmark-19" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-20" style="display: block;"/spanSie ließt ihren Blick durch den Raum /span id="bookmark-21" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-22" style="display: block;"/spanIm ersten Stock hörte sie das Kratzen eines Bleistiftes auf Papier, offenbar zeichnete Esme wieder einmal an ihren Skizzen herum. Aus der Garage drangen Geräusche die Rose verriet. Immer wieder schraubte sie an ihrem Cabrio herum, als wäre nicht schon alles gemacht was man machen /span id="bookmark-23" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-24" style="display: block;"/spanJasper und Emmett widmeten sich einem in ihren Augen sinnlosen Fernsehprogramm. Eishockey. Ihr Blick blieb auf Emmetts Gesicht hängen, voller Begeisterung und Eifer starrte er in den Fernseher und sie fragte sich, ob er als Mensch ebenfalls eine derartige Karriere angestrebt hä /span id="bookmark-25" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-26" style="display: block;"/spanSeine Statur war zumindest passend, und man konnte nicht behaupten, dass es ihm an Ehrgeiz /span id="bookmark-27" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-28" style="display: block;"/spanNoch eine Möglichkeit die er, die sie alle nicht mehr /span id="bookmark-29" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-30" style="display: block;"/spanFür Lily war es absolut uninteressant, sie hatte sich nie viel aus Sport gemacht und nach ihrem Unfall war es ohnehin absurd über so etwas überhaupt nur nachzudenken. Aber als sie das Funkeln in Emmetts Augen sah, empfand sie beinahe /span id="bookmark-31" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-32" style="display: block;"/spanEr würde nie Spielen können, nie den Genuss des fairen Gewinns oder die Tragik des Verlierens empfinden. Sicher war er jetzt viel stärker, er konnte Bäume ausreißen, Felsen zertrümmern. Er konnte auf den Mount Everest laufen, ohne Pause, ohne Sauerstoff. Aber lag in der Menschlichkeit nicht auch gerade der Reiz an diesen Dingen. Der Reiz daran sich Messen zu können? Nicht zwingend mit anderen, sondern mit sich selbst. Über sich selbst /span id="bookmark-33" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-34" style="display: block;"/spanDer Gedanke brachte einen anderen mit sich. Einer der immer wieder in ihrem Geist herumschwirrte und sich nicht abschütteln ließ.br /span id="bookmark-35" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-36" style="display: block;"/spanDer Drang sich zu Messen war ihr nicht fremd, im /span id="bookmark-37" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-38" style="display: block;"/spanIhre Kraft war immer unterdrückt, kontrolliert, abgeschwächt. Zu sehr fürchtete sie jemanden verletzen zu können, sollte sie sie zur Gänze /span id="bookmark-39" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-40" style="display: block;"/spanUnd gerade da lag das /span id="bookmark-41" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-42" style="display: block;"/spanWie sollte sie etwas ganz kontrollieren können, wenn sie nicht wusste wie weit sie gehen konnte. Wenn sie nie wusste, wo ihre Grenze /span id="bookmark-43" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-44" style="display: block;"/spanAus der Ferne hörte sie das bekannte Motorgeräusch des Mercedes von Carlisle. Seine Schicht war zu Ende und wie immer, beeilte er sich nach Hause zu kommen. Oder besser gesagt, zu ihr zu kommen, wie es Emmett mehrmals kommentiert /span id="bookmark-45" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-46" style="display: block;" /span id="bookmark-47" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-48" style="display: block;"/spanWenn man vor Trauer sterben konnte, würde Carlisle bereits im komatösen Zustand reglos auf der Erde /span id="bookmark-49" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-50" style="display: block;"/spanImmer noch war sein Blick strotzend vor Mitgefühl und auch wenn sie sich langsam daran gewöhnt hatte, so war es etwas, was sie immer mehr /span id="bookmark-51" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-52" style="display: block;"/spanDabei lag es nicht wirklich an ihm, sie kannte ihn gut genug um zu wissen, dass er nicht anders konnte. Mitgefühl lag in seinem Wesen, es hätte keinen Sinn etwas anderes zu erwarten. Es war eher der Grund für das Mitgefü /span id="bookmark-53" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-54" style="display: block;"/spanSie wusste, dass er sich keine Vorwürfe mehr machte, dass sie sich verwandelt hatte. Zu groß war seine Freude an den Gedanken, sie bis in alle Ewigkeit an seiner Seite zu /span id="bookmark-55" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-56" style="display: block;"/spanDer Grund war ein anderer. Immer noch betrauerte er den Vorfall, immer noch dachte er an den Mann und seine Familie. Immer noch dachte er, sie würde sich schlecht fühlen. Warum auch immer, gab er ihr keine Schuld. Wie immer, suchte er die Schuld bei sich /span id="bookmark-57" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-58" style="display: block;"/spanEine Tugend die Lily kaum schätzen /span id="bookmark-59" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-60" style="display: block;"/spanVor allem da es noch einen anderen Hintergrund /span id="bookmark-61" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-62" style="display: block;"/spanEgal wie sie es drehte und wendete, sie konnte nicht annähernd die selben Gefühle für den toten Mann finden wie /span id="bookmark-63" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-64" style="display: block;"/spanSicher war es eine Tragödie, aber es war fast so, als ob ihr innerstes Wesen sich gegen die Vorwürfe wehrte. Was sie nicht verwundern /span id="bookmark-65" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-66" style="display: block;"/spanEs war nun mal ihre /span id="bookmark-67" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-68" style="display: block;"/spanDer Gedanke an den Vorfall ließ ihren Körper erzittern. Noch immer schmeckte sie sein Blut auf ihren Lippen, ein Geschmack, welcher seinesgleichen suchte. Egal wie viel Wild sie in der Zwischenzeit gerissen hatte, der Geschmack blieb, und mit ihm die /span id="bookmark-69" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-70" style="display: block;"/spanCarlisle Duft verstärkte sich. Es war eine herrliche Mischung. Zwar konnte sie noch die stechende Note des Desinfektionsmittel riechen, aber der Rest war zu verlockend, als dass sie es sie wirklich stö /span id="bookmark-71" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-72" style="display: block;"/spanSeine Augen funkelten in einem sanften Goldton und wie immer war er der schönste Mann, den sie je gesehen hatte. Sein Gesichtsausdruck strahlte eine Zufriedenheit aus, die nur eine Schicht im Krankenhaus erschaffen konnte. Sie konnte sehen, wie viel es ihm bedeutete. Wie er in seiner Arbeit aufging, wie sehr er Menschen helfen /span id="bookmark-73" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-74" style="display: block;"/spanErneut überkam sie das schlechte Gewissen. Während er seine Zeit damit verbrachte darüber nachzudenken, wie er Menschen helfen konnte, konnte sie nur daran denken, ihren Durst erneut zu /span id="bookmark-75" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-76" style="display: block;"/spanSeine Fingerspitzen fuhren ihrem Arm entlang, eine fast entschuldigende Geste und sie wusste, dass er sich bereits jetzt Vorwürfe machte sie alleine gelassen zu /span id="bookmark-77" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-78" style="display: block;"/spanIhr Körper lehnte sich automatisch zu seinem und sie schloss die Augen. Die Berührung wischte die finsteren Gedanken weg und zumindest für ein paar Momente konnte sie seine Anwesenheit genieß /span id="bookmark-79" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-80" style="display: block;"/spanDoch die innere Unruhe /span id="bookmark-81" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-82" style="display: block;"/spanErneut fühlte sie Jaspers Blick auf ihren. Ohne ihn zu erwidern, konnte sie die Sorge darin /span id="bookmark-83" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-84" style="display: block;"/spanEr musste ihren Tumult bemerkt haben und sie fragte sich, wann er es ansprechen wü /span id="bookmark-85" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-86" style="display: block;"/spanImmer öfter spürte sie auch Alice Blick auf sich. Vermutlich sah sie etwas, was sie nicht verstand. Was bedeutete, dass ihre Gedanken nicht bloß Ausrutscher /span id="bookmark-87" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-88" style="display: block;"/spanVielleicht waren sie die Tür zu einer anderen Zukunft, zu einem anderen Leben als /span id="bookmark-89" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-90" style="display: block;"/spanEin Leben ohne /span id="bookmark-91" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-92" style="display: block;"/spanSo absurd der Gedanke auch war, erschreckenderweise war er nicht mehr ganz so abstoß /span id="bookmark-93" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-94" style="display: block;"/spanEs war bereits tiefe Nacht als sie die Sternenbilder versuchte zu entziffern. Hinter ihr spürte sie Carlisle Körper dicht an ihren gepresst. Es war tröstlich und tragisch zugleich. Sie wusste, dass er etwas spüren konnte. Und sie wusste auch, dass er vermutlich dachte, es hätte mit ihm oder dem Vorfall zu tun. Was in gewisser Weise auch stimmte, nur nicht so wie er /span id="bookmark-95" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-96" style="display: block;"/span"Wann kommen Edward und Bella zurück?"br /span id="bookmark-97" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-98" style="display: block;"/spanEr atmete tief ein und drückte seine Nase in ihre /span id="bookmark-99" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-100" style="display: block;"/span"In ein paar Wochen schätze ich."br /span id="bookmark-101" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-102" style="display: block;"/span"Wird er sie dann verwandeln?"br /span id="bookmark-103" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-104" style="display: block;"/spanSie spürte seine breiten Schultern als sie sich nach oben /span id="bookmark-105" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-106" style="display: block;"/span"Ich weiß es nicht. Ich denke, Edward will es so lange wie möglich hinauszögern."br /span id="bookmark-107" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-108" style="display: block;"/spanSie nickte /span id="bookmark-109" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-110" style="display: block;"/span"Und dann? Bleiben wir hier?"br /span id="bookmark-111" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-112" style="display: block;"/spanIhr Ton war neutral, was sie selbst ü /span id="bookmark-113" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-114" style="display: block;"/span"Vermutlich. Bella wird nicht weit weg von Charlie gehen wollen... oder Jacob. Außerdem gefällt es den anderen hier. Du hättest die Diskussion hören müssen, als Edward das erste mal von hier weg wollte."br /span id="bookmark-115" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-116" style="display: block;"/spanSie konnte das sanfte Lächeln auf seinen Lippen hören und sah es sofort vor ihrem inneren Auge. Diskussion war vermutlich wie immer untertrieben. Rosalie wird ihren Standpunkt mehr als deutlich klar gemacht /span id="bookmark-117" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-118" style="display: block;"/spanSie antwortete nicht, zu sehr war sie damit beschäftigt herauszufinden, was seine Worte für sie /span id="bookmark-119" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-120" style="display: block;"/spanWollte sie hier bleiben? Sie konnte sich unmöglich zeigen, die Veränderung würde jedem auffallen- auch ohne blutrote /span id="bookmark-121" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-122" style="display: block;"/spanEr schien ihr zögern bemerkt zu haben zu setzte vorsichtig /span id="bookmark-123" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-124" style="display: block;"/span"Möchtest du weg? Gefällt es dir hier nicht?"br /span id="bookmark-125" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-126" style="display: block;"/spanSeine Stimme war unsicher und sofort überkamen sie Schuldgefü /span id="bookmark-127" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-128" style="display: block;"/spanSie wünschte sich, sie konnte die Person sein die er brauchte. Wie Esme. Jemand der zufrieden war mit dem was er hatte, jemand der aus allem das Beste machen konnte. Jemand, der nicht immer daran dachte was es noch alles da draussen /span id="bookmark-129" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-130" style="display: block;"/spanWas konnte sie antworten, was ihn nicht zerstören würde? Also log /span id="bookmark-131" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-132" style="display: block;"/span"Nein."br /span id="bookmark-133" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-134" style="display: block;"/spanEr akzeptierte ihre Lüge und ihr wurde bewusst, dass er keinen Anlass hatte es nicht zu tun. Sie hatte ihn noch nie belogen. Es war ein schreckliches Gefühl und gleichzeitig eine Notwendigkeit die ihre keine andere Wahl ließ. Sollte sie ihre Rastlosigkeit äußern, würde er sofort anbieten mit ihr fortzugehen, er würde alles hinter sich lassen, nur für /span id="bookmark-135" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-136" style="display: block;"/spanEs war ein Opfer was sie von ihm nicht verlangen konnte, egal was es sie kostete./div
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div class="user-formatted-inner contrast-normal" style="background-color: transparent; color: inherit; padding: 0px; margin-top: 1.5em; margin-bottom: 1.5em;"span class="user_italic" style="font-style: italic;"Lily/spanbr /span id="bookmark-1" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-2" style="display: block;"/spanEs war schon fast ironisch wie sehr sie ihr neues Dasein genießen konnte und zu gleich ihr altes, menschliches Leben /span id="bookmark-3" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-4" style="display: block;"/spanDabei lag es nicht an den Möglichkeiten, denen sie nachtrauerte. Es war nicht die Einfachheit des Lebens in der Gewissheit, dass es einmal enden würde. Es war etwas ganz /span id="bookmark-5" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-6" style="display: block;"/spanEs war die Fähigkeit ihren fehlerhaften, menschlichen Geist abzulenken. Ihn zu überlisten. Ihm einzureden, dass alles gut war. Eine Sache die nun völlig absurd /span id="bookmark-7" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-8" style="display: block;"/spanEs gab kein Entkommen von ihren Gedanken, ihr Verstand arbeitete mit einer Präzision und Geschwindigkeit, dass egal mit welchen banalen Ideen sie sich ablenken wollte, sie immer an den einen Punkt zurü /span id="bookmark-9" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-10" style="display: block;"/spanSie konnte nicht einmal darüber Schlafen, sich in die Welt der Träume verkriechen und ihr Unterbewusstsein arbeiten /span id="bookmark-11" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-12" style="display: block;"/spanAll das war /span id="bookmark-13" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-14" style="display: block;"/spanSofort fühlte sie den stechenden Blick von Jasper auf /span id="bookmark-15" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-16" style="display: block;"/spanEine Welle der Ruhe strömte über sie hinweg, aber sie war nur temporär. Auch wenn sie das Gefühl genoss und für seinen Aufwand dankbar war, so war es nur eine kurzfristige Lö /span id="bookmark-17" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-18" style="display: block;"/spanFrüher oder später würde die Unruhe über sie hinabfallen und alles was sie sich aufgebaut hatte /span id="bookmark-19" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-20" style="display: block;"/spanSie ließt ihren Blick durch den Raum /span id="bookmark-21" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-22" style="display: block;"/spanIm ersten Stock hörte sie das Kratzen eines Bleistiftes auf Papier, offenbar zeichnete Esme wieder einmal an ihren Skizzen herum. Aus der Garage drangen Geräusche die Rose verriet. Immer wieder schraubte sie an ihrem Cabrio herum, als wäre nicht schon alles gemacht was man machen /span id="bookmark-23" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-24" style="display: block;"/spanJasper und Emmett widmeten sich einem in ihren Augen sinnlosen Fernsehprogramm. Eishockey. Ihr Blick blieb auf Emmetts Gesicht hängen, voller Begeisterung und Eifer starrte er in den Fernseher und sie fragte sich, ob er als Mensch ebenfalls eine derartige Karriere angestrebt hä /span id="bookmark-25" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-26" style="display: block;"/spanSeine Statur war zumindest passend, und man konnte nicht behaupten, dass es ihm an Ehrgeiz /span id="bookmark-27" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-28" style="display: block;"/spanNoch eine Möglichkeit die er, die sie alle nicht mehr /span id="bookmark-29" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-30" style="display: block;"/spanFür Lily war es absolut uninteressant, sie hatte sich nie viel aus Sport gemacht und nach ihrem Unfall war es ohnehin absurd über so etwas überhaupt nur nachzudenken. Aber als sie das Funkeln in Emmetts Augen sah, empfand sie beinahe /span id="bookmark-31" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-32" style="display: block;"/spanEr würde nie Spielen können, nie den Genuss des fairen Gewinns oder die Tragik des Verlierens empfinden. Sicher war er jetzt viel stärker, er konnte Bäume ausreißen, Felsen zertrümmern. Er konnte auf den Mount Everest laufen, ohne Pause, ohne Sauerstoff. Aber lag in der Menschlichkeit nicht auch gerade der Reiz an diesen Dingen. Der Reiz daran sich Messen zu können? Nicht zwingend mit anderen, sondern mit sich selbst. Über sich selbst /span id="bookmark-33" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-34" style="display: block;"/spanDer Gedanke brachte einen anderen mit sich. Einer der immer wieder in ihrem Geist herumschwirrte und sich nicht abschütteln ließ.br /span id="bookmark-35" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-36" style="display: block;"/spanDer Drang sich zu Messen war ihr nicht fremd, im /span id="bookmark-37" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-38" style="display: block;"/spanIhre Kraft war immer unterdrückt, kontrolliert, abgeschwächt. Zu sehr fürchtete sie jemanden verletzen zu können, sollte sie sie zur Gänze /span id="bookmark-39" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-40" style="display: block;"/spanUnd gerade da lag das /span id="bookmark-41" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-42" style="display: block;"/spanWie sollte sie etwas ganz kontrollieren können, wenn sie nicht wusste wie weit sie gehen konnte. Wenn sie nie wusste, wo ihre Grenze /span id="bookmark-43" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-44" style="display: block;"/spanAus der Ferne hörte sie das bekannte Motorgeräusch des Mercedes von Carlisle. Seine Schicht war zu Ende und wie immer, beeilte er sich nach Hause zu kommen. Oder besser gesagt, zu ihr zu kommen, wie es Emmett mehrmals kommentiert /span id="bookmark-45" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-46" style="display: block;" /span id="bookmark-47" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-48" style="display: block;"/spanWenn man vor Trauer sterben konnte, würde Carlisle bereits im komatösen Zustand reglos auf der Erde /span id="bookmark-49" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-50" style="display: block;"/spanImmer noch war sein Blick strotzend vor Mitgefühl und auch wenn sie sich langsam daran gewöhnt hatte, so war es etwas, was sie immer mehr /span id="bookmark-51" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-52" style="display: block;"/spanDabei lag es nicht wirklich an ihm, sie kannte ihn gut genug um zu wissen, dass er nicht anders konnte. Mitgefühl lag in seinem Wesen, es hätte keinen Sinn etwas anderes zu erwarten. Es war eher der Grund für das Mitgefü /span id="bookmark-53" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-54" style="display: block;"/spanSie wusste, dass er sich keine Vorwürfe mehr machte, dass sie sich verwandelt hatte. Zu groß war seine Freude an den Gedanken, sie bis in alle Ewigkeit an seiner Seite zu /span id="bookmark-55" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-56" style="display: block;"/spanDer Grund war ein anderer. Immer noch betrauerte er den Vorfall, immer noch dachte er an den Mann und seine Familie. Immer noch dachte er, sie würde sich schlecht fühlen. Warum auch immer, gab er ihr keine Schuld. 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Was sie nicht verwundern /span id="bookmark-65" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-66" style="display: block;"/spanEs war nun mal ihre /span id="bookmark-67" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-68" style="display: block;"/spanDer Gedanke an den Vorfall ließ ihren Körper erzittern. Noch immer schmeckte sie sein Blut auf ihren Lippen, ein Geschmack, welcher seinesgleichen suchte. Egal wie viel Wild sie in der Zwischenzeit gerissen hatte, der Geschmack blieb, und mit ihm die /span id="bookmark-69" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-70" style="display: block;"/spanCarlisle Duft verstärkte sich. Es war eine herrliche Mischung. Zwar konnte sie noch die stechende Note des Desinfektionsmittel riechen, aber der Rest war zu verlockend, als dass sie es sie wirklich stö /span id="bookmark-71" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-72" style="display: block;"/spanSeine Augen funkelten in einem sanften Goldton und wie immer war er der schönste Mann, den sie je gesehen hatte. Sein Gesichtsausdruck strahlte eine Zufriedenheit aus, die nur eine Schicht im Krankenhaus erschaffen konnte. Sie konnte sehen, wie viel es ihm bedeutete. Wie er in seiner Arbeit aufging, wie sehr er Menschen helfen /span id="bookmark-73" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-74" style="display: block;"/spanErneut überkam sie das schlechte Gewissen. Während er seine Zeit damit verbrachte darüber nachzudenken, wie er Menschen helfen konnte, konnte sie nur daran denken, ihren Durst erneut zu /span id="bookmark-75" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-76" style="display: block;"/spanSeine Fingerspitzen fuhren ihrem Arm entlang, eine fast entschuldigende Geste und sie wusste, dass er sich bereits jetzt Vorwürfe machte sie alleine gelassen zu /span id="bookmark-77" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-78" style="display: block;"/spanIhr Körper lehnte sich automatisch zu seinem und sie schloss die Augen. Die Berührung wischte die finsteren Gedanken weg und zumindest für ein paar Momente konnte sie seine Anwesenheit genieß /span id="bookmark-79" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-80" style="display: block;"/spanDoch die innere Unruhe /span id="bookmark-81" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-82" style="display: block;"/spanErneut fühlte sie Jaspers Blick auf ihren. Ohne ihn zu erwidern, konnte sie die Sorge darin /span id="bookmark-83" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-84" style="display: block;"/spanEr musste ihren Tumult bemerkt haben und sie fragte sich, wann er es ansprechen wü /span id="bookmark-85" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-86" style="display: block;"/spanImmer öfter spürte sie auch Alice Blick auf sich. Vermutlich sah sie etwas, was sie nicht verstand. Was bedeutete, dass ihre Gedanken nicht bloß Ausrutscher /span id="bookmark-87" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-88" style="display: block;"/spanVielleicht waren sie die Tür zu einer anderen Zukunft, zu einem anderen Leben als /span id="bookmark-89" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-90" style="display: block;"/spanEin Leben ohne /span id="bookmark-91" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-92" style="display: block;"/spanSo absurd der Gedanke auch war, erschreckenderweise war er nicht mehr ganz so abstoß /span id="bookmark-93" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-94" style="display: block;"/spanEs war bereits tiefe Nacht als sie die Sternenbilder versuchte zu entziffern. Hinter ihr spürte sie Carlisle Körper dicht an ihren gepresst. Es war tröstlich und tragisch zugleich. Sie wusste, dass er etwas spüren konnte. Und sie wusste auch, dass er vermutlich dachte, es hätte mit ihm oder dem Vorfall zu tun. Was in gewisser Weise auch stimmte, nur nicht so wie er /span id="bookmark-95" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-96" style="display: block;"/span"Wann kommen Edward und Bella zurück?"br /span id="bookmark-97" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-98" style="display: block;"/spanEr atmete tief ein und drückte seine Nase in ihre /span id="bookmark-99" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-100" style="display: block;"/span"In ein paar Wochen schätze ich."br /span id="bookmark-101" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-102" style="display: block;"/span"Wird er sie dann verwandeln?"br /span id="bookmark-103" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-104" style="display: block;"/spanSie spürte seine breiten Schultern als sie sich nach oben /span id="bookmark-105" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-106" style="display: block;"/span"Ich weiß es nicht. Ich denke, Edward will es so lange wie möglich hinauszögern."br /span id="bookmark-107" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-108" style="display: block;"/spanSie nickte /span id="bookmark-109" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-110" style="display: block;"/span"Und dann? Bleiben wir hier?"br /span id="bookmark-111" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-112" style="display: block;"/spanIhr Ton war neutral, was sie selbst ü /span id="bookmark-113" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-114" style="display: block;"/span"Vermutlich. Bella wird nicht weit weg von Charlie gehen wollen... oder Jacob. Außerdem gefällt es den anderen hier. Du hättest die Diskussion hören müssen, als Edward das erste mal von hier weg wollte."br /span id="bookmark-115" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-116" style="display: block;"/spanSie konnte das sanfte Lächeln auf seinen Lippen hören und sah es sofort vor ihrem inneren Auge. Diskussion war vermutlich wie immer untertrieben. Rosalie wird ihren Standpunkt mehr als deutlich klar gemacht /span id="bookmark-117" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-118" style="display: block;"/spanSie antwortete nicht, zu sehr war sie damit beschäftigt herauszufinden, was seine Worte für sie /span id="bookmark-119" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-120" style="display: block;"/spanWollte sie hier bleiben? Sie konnte sich unmöglich zeigen, die Veränderung würde jedem auffallen- auch ohne blutrote /span id="bookmark-121" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-122" style="display: block;"/spanEr schien ihr zögern bemerkt zu haben zu setzte vorsichtig /span id="bookmark-123" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-124" style="display: block;"/span"Möchtest du weg? Gefällt es dir hier nicht?"br /span id="bookmark-125" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-126" style="display: block;"/spanSeine Stimme war unsicher und sofort überkamen sie Schuldgefü /span id="bookmark-127" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-128" style="display: block;"/spanSie wünschte sich, sie konnte die Person sein die er brauchte. Wie Esme. Jemand der zufrieden war mit dem was er hatte, jemand der aus allem das Beste machen konnte. Jemand, der nicht immer daran dachte was es noch alles da draussen /span id="bookmark-129" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-130" style="display: block;"/spanWas konnte sie antworten, was ihn nicht zerstören würde? Also log /span id="bookmark-131" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-132" style="display: block;"/span"Nein."br /span id="bookmark-133" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-134" style="display: block;"/spanEr akzeptierte ihre Lüge und ihr wurde bewusst, dass er keinen Anlass hatte es nicht zu tun. Sie hatte ihn noch nie belogen. Es war ein schreckliches Gefühl und gleichzeitig eine Notwendigkeit die ihre keine andere Wahl ließ. Sollte sie ihre Rastlosigkeit äußern, würde er sofort anbieten mit ihr fortzugehen, er würde alles hinter sich lassen, nur für /span id="bookmark-135" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-136" style="display: block;"/spanEs war ein Opfer was sie von ihm nicht verlangen konnte, egal was es sie kostete./div
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