Minervas Griff um Hermines Handgelenke lockerte sich und ließ vollends von ihr ab, als sie sich aufrichtete, einen Schritt zurücktrat und ihren Blick langsam und prüfend über Hermines Körper wandern ließ.
Obwohl vollständig bekleidet, fühlte sich Hermine völlig nackt unter dem durchbohrenden Blick dieser grüner Augen, die sie auszuziehen schienen – Stück für Stück.
Hermines Atem beschleunigte sich bei der Vorstellung, langsam und genüsslich von der hochgewachsenen Frau vor ihr ausgezogen zu werden. Sie konnte Minervas lange und feingliedrige Finger geradezu auf sich spüren, wie sie jedes einzelne Kleidungsstück fast schon zelebrierend von ihrem Körper lösten, um die nackte Haut, die sich darunter verbarg und sich so nach ihrer Berührung sehnte, in Besitz zu nehmen.
Doch statt sie zu berühren und genau das zu tun, was Hermine sich gerade vorgestellt hatte, zückte Minerva ihren Zauberstab und richtete ihn auf Hermine, die ein kurzes nervöses Zusammenzucken nicht unterdrücken konnte.
Viele Male hatte sie bereits gesehen, welche Kräfte dieser Zauberstand in den Händen der Schottin entfalten konnte, die nicht ohne Grund als die mächtigste Hexe in ganz Großbritannien galt. Sie hatte gesehen, wie sie damit die komplexesten Verwandlungszauber mit nur einem leichten Schwenk aus dem Handgelenk ausführte und einen Gegenstand in etwas völlig Neues transformierte, ja geradezu etwas Neues erschuf. Doch neben dieser schöpferischen Kraft hatte Hermine auch die zerstörerische Gewalt gesehen, die Minerva McGonagall entfesseln konnte, wenn ihre Welt und diejenigen, die darin lebten, bedroht waren.
Kalte Furcht ergriff sie bei der Erinnerung an die letzte Schlacht, die sie gegen Lord Voldemort und seine Anhänger vor so vielen Jahren geführt hatten, und mit welch eiskalter Präzision die Schulleiterin von Hogwarts gegen die dunklen Mächte vorgegangen war. Kein Todesser hatte an diesem Tag eine Chance gegen die Kampfkünste dieser Frau gehabt, die, auch damals schon ganz in schwarz gekleidet, wie ein Racheengel über ihre Feinde hergefallen war und dabei eine Leichtigkeit und Eleganz ausgestrahlt hatte, die nur ein Beweis dafür waren, wie machtvoll Minerva tatsächlich war.
Hermine mochte sich gar nicht ausmalen, was es brauchte, damit Minerva McGonagall ins Schwitzen kam. Es war geradezu beängstigend und berauschend zugleich, dass sie nun selbst am anderen Ende des Zauberstabs stand, dessen Besitzerin die Macht hatte, sie zu zerstören.
Oh und wie sie von ihr zerstört werden wollte. Sie wollte, dass diese machtvolle Hexe sich alles von ihr nahm und nahm und nahm, bis nichts mehr von ihr übrig sein würde. Das Bedürfnis, sich dieser Macht vollkommen auszuliefern und hinzugeben, war das einzige, was Hermine durchströmte, als sie zu der nun wieder in Schwarz gekleideten Frau aufblickte, die immer noch den Zauberstab auf sie gerichtet hielt. Doch statt des finsteren Blicks, mit denen sie ihren Feinden im Kampf begegnete, sah Hermine nur unbändige Lust in den grünen Augen lodern, die ihre haselnussbraunen fixierten, und sie wusste ohne jeglichen Zweifel, dass Minerva ihre magischen Kräfte niemals gegen sie richten würde.
„So können Sie eindeutig nicht zum Nachsitzen erscheinen, Miss Granger."
Mit einer eleganten Bewegung ihres Handgelenks schwenkte die schwarzhaarige Hexe ihren Zauberstab und murmelte einige Worte, die Hermine nicht verstand, und die jüngere Frau spürte umgehend, was Minerva damit bezweckt hatte. Sie lief hochrot an, als sie an sich hinunterblickte.
Die Meisterin in Verwandlung hatte ihre Kleidung verändert. Wo vorhin noch ihre schwarze Stoffhose und eine blaue Bluse ihren Körper bedeckt hatten, trug sie nun…ihre alte Schuluniform: Einen hellgrauen Faltenrock, der ihr bis an die Knie ging und den Blick auf ihre nackten Beine freigab, die jedoch immer noch in ihren schwarzen Stiefeletten steckten, einen dunkelgrauen Pullover mit dem Wappen von Hogwarts auf der Brust eingestickt und rotgoldenen Streifen am unteren Saum sowie am Kragen. Dieselben Farben des Hauses Gryffindor zierten die Krawatte, die unter dem Pullover steckte und an einer weißen Bluse um Hermines Hals hing.
Hermine blickte geschockt zu Minerva auf und fragte sich zum ersten Mal, ob sie vielleicht nicht die einzige Hexe in diesem Raum war, die gerade eine Lehrer-Schüler-Fantasie auslebte, die schon lange in ihrem Kopf herumgespukt hatte. Doch Minerva schürzte leicht unzufrieden ihre Lippen, als wäre das neue Outfit noch nicht ganz, was im Sinn gehabt hätte.
„Nein, das wird so nichts."
Erneut beschrieb ihr Zauberstab eine Bewegung in der Luft, diesmal jedoch zackiger und ungeduldiger, auf verschiedene Stellen von Hermines Uniform gerichtet und mit jeder einzelnen Bewegung veränderten sich die Kleidungsstücke, bis Minerva zufrieden ihren Zauberstab wegsteckte und ihren Blick anerkennend über Hermines Körper wandern ließ.
Die jüngere Frau musste nicht an sich herabsehen, um zu wissen, was die Schulleiterin soeben getan hatte und ihr stockte der Atem bei dem Gedanken, was Minerva nun alles von ihr sehen konnte. Den Rock hatte sie um einige Zentimeter gekürzt, sodass er jetzt bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichte, während der Pullover komplett verschwunden war, wofür Hermine bei der Hitze, die in ihr hochstieg, sogar dankbar war.
Was ihr jedoch die Schamesröte ins Gesicht steigen ließ, war die Bluse, die zuvor noch locker um ihren Oberkörper gehangen hatte und sich nun hauteng um ihre Brüste und ihren Bauch schmiegte, die obersten Knöpfe geöffnet, sodass die schwarzhaarige Frau vor ihr bestimmt beim Blick in ihren Ausschnitt einen Vorgeschmack auf das bekam, was noch kommen sollte.
Hermine spürte, wie die weiße Bluse sich spannte, als sie einen tiefen Atemzug nahm, und erstarrte mitten in der Bewegung, als sie spürte, was Minerva noch verändert hatte bzw. vielmehr, was sie entfernt hatte. Ihre Nippel hatten direkten Kontakt zu dem weißen Stoff und rieben sich bei jedem von Hermines Atemzügen daran. Sie konnte fühlen, wie ihre Nippel bereits durch diesen leichten Kontakt hart wurden, wimmerte leise und suchte verzweifelt Minervas Blick.
Deren grünen Augen funkelten heimtückisch, als sie lächelnd auf Hermine zuging, den Blick auf die Brüste der jüngeren Frau gerichtet, die sie durch die weiße Bluse, ohne einen sonstigen Stoff, der Hermines Oberweite vor der Außenwelt abschirmte, bestimmt sehen konnte. Hermines Herzschlag beschleunigte sich mit jedem Schritt, den die immer noch vollständig bekleidete Frau auf sie zutrat, bis sie vor ihr zum Stehen kam und sie das Gefühl hatte, ihr Herz würde ihr aus der Brust springen, wenn Minerva sie nicht endlich berührte.
„Schon besser", flüsterte Minerva und griff nach der Krawatte der braunhaarigen Hexe, die immer noch um ihren Hals hing. Sie drehte das untere Ende um ihre elegante Hand und zog leicht daran, sodass Hermine nach vorne taumelte und sich gerade im letzten Moment noch mit ihren Händen an Minervas Schultern abstützen konnte, um zu verhindern, vollends mit der älteren Frau zu kollidieren und sie mit ihrem Schwung umzustoßen.
Ein neuerlicher Zug an Hermines Krawatte, dem die ehemalige Hogwartsschülerin bereitwillig folgte, ließ sie ihren Kopf zur Seite neigen, ihre Kehle vollkommen entblößt. Sie konnte ihren Puls dort an der Halsschlagader spüren, der wie ein kleiner Vogel aufgeregt unter ihrer Haut flatterte. Minerva stürzte sich auf genau diesen Punkt, umschloss ihn mit ihren weichen Lippen und saugte gierig daran, was Hermine ein tiefes Keuchen entlockte.
Ihre Finger krallten sich in Minervas Schultern und sie war hin- und hergerissen zwischen dem Bedürfnis, sich noch näher an Minerva zu pressen und ihren Instinkten, die ihr mit einem heftigen Zittern, das durch ihren Körper fuhr, signalisierten, dass eine solche Offenlegung ihrer Halsschlagader lebensbedrohlich sein könnte.
Doch selbst wenn Hermine gewollt hätte, hätte sie sich aus dieser Stellung kaum befreien können. Minerva hielt sie mit ihrem festen Griff um Hermines Krawatte immer noch an Ort und Stelle, wie einen ungezogenen Hund, den man an der kurzen Leine hielt. Ihr Unterleib zuckte heftig, als sich Bilder vor ihr inneres Auge schoben, was Minerva noch alles mit dieser Krawatte anstellen könnte. Oh Gott.
Der Schulleiterin war dieses Zucken keineswegs entgangen und Hermine spürte, wie die Lippen, die immer noch an ihrer Kehle saugten, sich zu einem Grinsen verzogen und Zähne preisgaben, die sich nun in die Stelle, die sie eben noch mit ihren Lippen bearbeitet hatte, versenkten und zubissen.
Hermine schrie auf, jedoch weder vor Angst noch vor Schmerz. Pure Lust strömte durch ihre Adern und sie musste sich noch fester in Minervas Schultern krallen, um sich auf den Beinen halten zu können, die immer wackliger wurden.
Durch den Biss an ihrem Hals abgelenkt, hatte Hermine nicht bemerkt, wie Minervas andere Hand ihre Seite entlanggestrichen war und ihre eleganten Finger nun durch das dünne Material der weißen Bluse sanft über ihren Nippel strichen. Hermine stieß ein tiefes Stöhnen aus, das ganz tief aus ihrem Inneren zu kommen schien. Heftig atmend lehnte sie ihre Stirn an Minervas starke Schulter und fragte sich, wie sie diesen Abend überstehen sollte, wenn schon die kleinsten Berührungen dieser beeindruckenden Frau sie an den Rand des Wahnsinns trieben.
„Na, na, nicht schlappmachen, Miss Granger, wir fangen gerade erst an. Folgen Sie mir."
Die Schulleiterin zog Hermine an ihrer Krawatte hinter sich her zu ihrem Schreibtisch und Hermine folgte ihr gehorsam, nicht mehr fähig, auch nur einen klaren Gedanken zu fassen. Sie bestand nur noch aus purer Lust, die wie kleine Blitze durch ihren Körper schoss und jede Nervenfaser in Alarmbereitschaft versetzte. Ihr ganzer Körper schrie nach Minervas Berührung, ihren Händen, ihren Lippen, auf ihr, in ihr, überall, damit sie endlich von ihrer Qual erlöste wurde.
Minerva schob den Schreibtischstuhl beiseite, um Hermine Platz zu machen, ließ die Krawatte los und hauchte Hermine ins Ohr: „Legen Sie sich auf den Schreibtisch, Miss Granger. Bauch nach unten, Hände um die obere Tischkante, die Hüfte an die untere Tischkante…" Minerva musste ein Seufzen unterdrücken, bevor sie den letzten Befehl gab, der mit einem leichten Zittern ihre Lippen verließ: „Beine gespreizt."
Hermine zögerte keine Sekunde und brachte sich genau in die Position, die Minerva von ihr verlangt hatte. Der Tisch war hart und kühl unter ihr, ein willkommener Ausgleich dazu, wie weich und heiß sie sich fühlte. Sie umschloss mit beiden Händen die obere Tischkante, um dort Halt zu suchen, in freudiger Erwartung, dass die Schulleiterin so hart in sie stoßen wollte, dass sie diese Maßnahme für notwendig erachtete.
Als sie dem letzten Wunsch der schottischen Hexe nachkam, die nun hinter ihr stand und bestimmt jede ihrer Bewegungen mit Argusaugen beobachtete, und die Beine spreizte, konnte Hermine fühlen, wie feucht sie bereits war. Ihr Höschen, das bis eben noch wenigstens ein bisschen Reibung zwischen ihren Beinen erzeugt hatte, während sie ihre Beine zusammengehalten hatte, dehnte sich nun ebenfalls aus und Hermine hätte vor Frustration am liebsten aufgeheult. Noch nie hatte sie eine solche Leere zwischen ihren Beinen gefühlt. Sie war offen und feucht und so unerträglich leer und der Wunsch danach, bis ans Äußerste ausgefüllt zu werden, das einzige, woran Hermine denken konnte. Sie musste all ihre Willenskraft aufbringen, um nicht hier und jetzt weinend um Gnade zu betteln.
Erschrocken sog sie die Luft ein, als ihr Rock mit nur einem Ruck noch oben geschoben wurde und sie spürte, wie ihr Hintern der freien Luft ausgesetzt war. Sie umfasste die Tischkante fester, um sich für das zu wappnen, was nun kommen würde.
„Oh Miss Granger, was für einen schönen Anblick sie doch abgeben", hörte sie Minerva hinter sich sprechen und der Gedanke, dass Minerva sie nun so vor sich sah, mit dem nach oben geschobenen Rock, den entblößten Pobacken, den gespreizten Beinen und einem bestimmt recht offensichtlich feuchten Höschen, machte sie nur noch feuchter.
Sie hörte ein Rascheln von Stoff hinter sich, als Minerva näher an sie herantrat.
„Was denken Sie, Miss Granger, wie viele Schläge sind wohl angemessen für die unzähligen schmutzigen Fantasien, die Sie über mich in Ihr kleines Büchlein geschrieben haben?"
Hermine zuckte zusammen, als Minerva mit einer Hand über ihre Pobacken streichelte. Instinktiv reckte sie ihren Po noch höher, um sich der Hand entgegenzustrecken, deren leichte Berührung noch lange nicht genug war. Sie wollte mehr. Sie brauchte mehr. Doch Minerva tat ihr den Gefallen nicht.
„Eigentlich müssten sie so lange den Hintern versohlt bekommen, bis sie nicht mehr laufen können, aber wir wollen ja, dass diese Beine noch ein wenig durchhalten, nicht wahr? Was halten Sie von 10 Schlägen für den Anfang, hmm?"
Doch die Schulleiterin wartete nicht mal eine Antwort ihrer ehemaligen Schülerin ab, die vornübergebeugt auf ihrem Schreibtisch lag und schlug zu. Fest. Hart. Schnell.
Hermine keuchte auf, als sie das Brennen in der Pobacke spürte. Ihr blieb jedoch kaum Zeit, um Luft zu holen und sich von dem Schmerz zu erholen, denn die anderen Schläge folgten gleich darauf in so rascher Abfolge, dass Hermine die Luft wegblieb und sie sich nur umso fester an der Tischkante festkrallte, um das zischende Brennen ihrer Pobacken aushalten zu können, das mit jedem Schlag von Minervas Handfläche stärker wurde.
Das Geräusch von Haut auf Haut, die aufeinander knallte, schien unfassbar laut in dem sonst leeren Büro. Doch so schnell die Attacke über sie hereingebrochen war, so schnell verebbte sie auch wieder. Ihr Gehirn hatte Mühe mit dem raschen Wechsel Schritt zu halten. Ihr Hintern brannte wie Feuer. Sie keuchte schwer. Fast entrüstet stützte sie einen Arm auf dem Schreibtisch ab, um sich umzudrehen und hatte den Kopf schon angehoben, als eine starke Hand sich zwischen ihre Schulterblätter legte und sie wieder nach unten auf den Tisch drückte.
„Gott, Minerva!", entfuhr es ihr. Der Druck zwischen ihren Schulterblättern wurde noch stärker, als Minerva sich zu ihr hinunterbeugte und nun fast ihr ganzes Gewicht auf Hermine abstützte. „Wie war das?"
Hermine verstand nicht. „Miss Granger?" Hermine schluckte. „Entschuldigung…Professor." Der Druck auf ihrem Rücken verschwand, als Minerva sich wieder erhob. „Braves Mädchen."
„Gott", entfuhr es Hermine, als sie bei diesem Lob gleich noch feuchter wurde und das schmerzende Pochen in ihren Pobacken plötzlich in den Hintergrund trat.
Das Bedürfnis, sich umzudrehen, um sehen zu können, was die ältere Frau gerade tat, war geradezu unbeschreiblich groß. Nicht zu wissen, was hinter ihr geschah, machte Hermine geradezu wahnsinnig und ihre Vorstellungskraft spielte völlig verrückt.
Sie zuckte zusammen, als sie eine Hand spürte, die ihre Wade streichelte und langsam kreisend ihre Bahnen immer weiter nach oben zog, über ihre Kniekehle und die Rückseite ihrer Oberschenkel hinweg, bis zum Saum ihres Höschens, das für Hermine noch nie ein so großer Störfaktor gewesen war wie in diesem Moment und sie wünschte sich fast, die Schulleiterin hätte ihr mit ihrem BH bei der Verwandlung ihrer Kleidung auch gleich das Höschen genommen.
Geradezu quälend langsam schob Minerva ihr das Höschen die Beine hinunter und Hermine konnte spüren, wie ihre Schamlippen sich zusammenzogen, in hoffnungsfroher Erwartung, gleich Minervas Finger zwischen sich einschließen zu können.
Doch da hörte Hermine, wie Minerva sich von ihr entfernte. Sie konnte den Stoff ihres Umhangs über den Boden gleiten und die Schritte ihrer Stiefel hören, die sich von ihr entfernten. Der Schreibtischstuhl quietschte leicht, als die schwarzhaarige Hexe sich darauf niederließ. Saß sie nun ernsthaft direkt hinter ihr und betrachtete Hermine, wie sie hier völlig entblößt auf dem Tisch lag?
Noch bevor Hermine die Frage zu Ende gedacht hatte, hörte sie Minervas Stimme hinter sich, die vor Lust nur so troff: „Mmmh, welche eine schöne Aussicht, Miss Granger. Es ist eine Schande, dass Sie nicht sehen können, was ich gerade sehe. Wie Sie dort auf meinem Schreibtisch liegen. Ihr Hintern, der von der Strafe, die sie so tapfer über sich haben ergehen lassen, rot leuchtet. Ihre Beine, die so schön auseinandergespreizt sind und mir Ihr kleines feuchtes Loch präsentieren. Gott, Sie sind so feucht, die Schamlippen glänzen schon. Ist das alles für mich? So entblößt, so offen, so feucht. Stellen Sie sich schon vor, wie ich meine Finger in Sie hineinstoße, immer und immer wieder, um noch mehr Feuchtigkeit aus Ihnen herauszuholen, so lange, bis sie kommen und kommen und kommen? Wollen Sie, dass ich Sie ficke, Miss Granger? Hart, schnell und unerbittlich? So wie Sie es in Ihrem kleinen Büchlein geschrieben haben?"
Hermine konnte nicht fassen, welche Obszönitäten aus dem Mund der Schulleiterin kamen, die ihr zwar die Schamesröte ins Gesicht trieben, doch gleichzeitig wusste sie, dass Minerva einen Nerv in ihr getroffen hatte und sie genau das wollte. Ihr Unterleib wusste das ebenfalls und sie spürte, wie ihre eigene Feuchtigkeit bereits an der Innenseite ihres Beins hinablief, so unfassbar geil war sie in diesem Augenblick.
Sie wimmerte und fing an, leise vor sich hinzureden, um sich davon abzulenken, wie unglaublich leer sie immer noch war: „Oh Gott, oh Gott, oh Gott, bitte, bitte, bitte, ich halte das nicht mehr aus, ich kann nicht mehr. Bitte mach mit mir, was du willst, mach alles, es ist mir egal, nur erlöse mich bitte. Ich brauche das, ich will das, ich…" Der Rest des Satzes blieb ihr im Halse stecken, als sich urplötzlich drei Finger in sie hineinbohrten und Minerva sie in rasendem Tempo zu penetrieren begann. So hart, dass ihr Körper immer fester gegen den Tisch stieß, auf dem sie lag.
Hermine stöhnte laut auf, als alle Sinne in ihr explodierten angesichts des Tempos, das Minerva ansetzte. Die Finger, die immer und immer wieder ihre inneren Wände entlangrieben, fühlten sich göttlich an. „Oh. Mein. Gott. Ja. Oh. Mein Gott. Bitte. Hör. Nicht. Auf", stieß Hermine zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor. Das schmatzende Geräusch, das Minervas Stöße hervorbrachten, turnte sie nur noch mehr an. „So gut, so gut, so gut, oh ja!" Hermine sah Sternchen vor ihren geschlossenen Augen tanzen und wusste, dass dieser Orgasmus schnell kommen würde. Schnell und hart. Sie war so nah, so nah. Sie konzentrierte sich ganz auf die langen Finger, die immer und immer wieder in sie hineinstießen, sie ganz ausfüllten und so tief in ihr waren, wie noch niemals jemand zuvor.
Und gerade als Hermine dachte, dass es ihr noch nie jemand so gut besorgt hatte, spürte sie wieder Minervas Hand, die sich zwischen ihre Schulterblätter legte und sie mit ihrem Gewicht gegen den Tisch presste, während sie die Hand, die immer noch fest in sie hineinstieß, so drehte, dass ihr Daumen mit jedem Stoß Druck auf ihren Kitzler ausübte und alle Muskeln in Hermines Unterleib zogen sich vor Lust zusammen. „Komm für mich, mein braves Mädchen." Minervas geflüsterte Worte an ihrem Ohr, waren alles, was es brauchte. Hermine schrie. Sie schrie alles, was sich in den letzten Wochen, Monaten und Jahren in ihr angestaut hatte, hinaus in die Welt, als sie so hart kam wie noch nie in ihrem Leben zuvor.
