9. Dezember: Schwesterlicher Rat

Am nächsten Morgen atmete Dominique tief durch, als sie im Kamin ihrer großen Schwester Victoire zum Stehen kam. Sie hatte unterschätzt, wie sehr ihr das Flohnetzwerk zusetzen würde. Aber bei dem Gedanken, zu Apparieren, hatte sie sich übergeben müssen. Nur war das Flohnetzwerk nicht viel besser gewesen und jetzt war ihr sowohl schwindelig als auch schlecht.

Sie stolperte aus dem Kamin und ließ sich benommen auf Victoires Sofa fallen. Sie war voller Asche, aber das war ihr egal. Wozu gab es Reinigungszauber?

„Ist jemand da?", hörte sie Victoire aus der Küche rufen. Einen Moment später erschien sie mit einem Korb Wäsche in der Tür und schaute ihre kleine Schwester überrascht an. „Was machst du denn hier, Nicki? Hast du kein Training? Ihr habt doch am Samstag dieses große Spiel …"

Dominique stöhnte nur auf und schloss die Augen. Um sie drehte sich alles.

Besorgt stellte Victoire den Wäschekorb auf den Boden und setzte sich neben sie. Sie legte ihr eine Hand auf die Stirn und Dominique zuckte zusammen. Das half ihr nicht dabei, sich besser zu fühlen.

„Nic?", sagte Victoire. „Ist alles in Ordnung? Du machst mir Angst. Du kommst doch sonst nicht so unangemeldet. Und du bist weiß wie ein Laken. Bist du krank?"

Dominique stöhnte leidend auf. „Schlimmer", sagte sie. „Ich bin schwanger."

Victoire zuckte zusammen. „Schwanger?", wiederholte sie überrascht. „Wirklich?" Dominique nickte kaum merklich, damit ihr nicht noch schlechter wurde. Keiner hatte gesagt, dass man sich so scheiße fühlte, wenn man schwanger war. Oder sie hatte nie gut genug zugehört, wenn die Schwangeren sich in ihrem Leben darüber beschwert hatten. Aber die hatten auch alle schwanger sein wollen. „Scheiße."

„Das kannst du laut sagen", seufzte Dominique.

„Willst du vielleicht einen Tee?", schlug Victoire schließlich hilflos vor. „Ich hab gerade erst welchen gekocht." Ohne auf eine Antwort zu warten schwang sie ihren Zauberstab und kurz darauf schwebten eine Kanne und zwei Tassen herein. Dominique nippte an ihrer Tasse und fühlte sich tatsächlich ein bisschen besser.

„Wo sind Dora und Remus?", fragte Dominique schließlich.

„In der Schule." Sie hatte ganz vergessen, dass noch keine Ferien waren. „Und danach sind sie bei Andromeda. Die wollte ihren Dachboden ausmisten und die beiden haben angeboten, ihr zu helfen. Sie möchte noch ein bisschen Zeit mit Dora verbringen, bevor sie nach Hogwarts kommt."

„Kaum zu glauben, dass die Kleine schon alt genug ist", murmelte Dominique. Es kam ihr vor, als wäre es erst gestern gewesen, als Victoire ihr das schreiende Baby in die Arme gelegt hatte. Sie war fasziniert davon gewesen, wie schnell Dora ihre Haarfarbe schon als Baby hatte wechseln können. Aber ansonsten hatte sie mit dem schreienden Säugling nicht viel anfangen können und war froh gewesen, ihn wieder zurückzugeben.

„Wem sagst du das", seufzte Victoire. „Früher hat es ewig gedauert, bis wir endlich nach Hogwarts gekommen sind, und jetzt … die Zeit vergeht so schnell."

Dominique trank noch einen Schluck Tee.

„Aber jetzt lenk nicht ab!", fuhr Victoire fort. „Du kannst hier nicht so eine Bombe platzen lassen und dann einfach das Thema wechseln! Ich nehme an, es war nicht geplant?"

Dominique lachte humorlos auf. „Was glaubst du denn? Kannst du dir vorstellen, dass ich ein Baby habe?"

„Es ist schon merkwürdigeres passiert", erwiderte Victoire schulterzuckend. „Ich hab mir auch nie vorstellen können, mal auf deiner Hochzeit zu sein und das ist auch passiert. Hätte doch sein können, dass ihr-"

„Nein!", sagte Dominique vehement. „Auf gar keinen Fall! Ich wollte nie Kinder! Niemals! Und Davies wusste das ganz genau!"

„Und warum bist du dann jetzt schwanger?"

„Keine Ahnung!", rief Dominique aufgebracht. „Wir müssen das mit dem Spruch irgendwie vermasselt haben. Vergessen oder falsch ausgesprochen oder was weiß ich! Ich darf den scheiß Trank nicht nehmen, weil das als Doping gilt und Davies ist darauf allergisch und die Muggelsachen waren nichts für mich!" Sie stöhnte auf. „Warum bin ich nur jemals mit ihm ins Bett gegangen? Das ist alles nur seine Schuld!"

„Ich dachte, Sex war der einzige Grund, warum ihr überhaupt zusammen seid."

Dominique verdrehte die Augen. „Anfangs vielleicht, aber nicht nur …" Sie hatten ewig gebraucht, bis sie sich eingestanden hatten, dass sie eine richtige Beziehung hatten, aber mittlerweile … Eine Ehe konnte schließlich nicht nur aus Sex bestehen. Und sie gab es zwar nur ungern zu, aber sie war sehr gerne mit ihm zusammen. Er war einer der wenigen Menschen, mit denen sie liebend gerne ihre Zeit verbrachte. „Es ist nur … ich wollte nie Kinder. Und ich fühle mich wirklich scheiße. Ist das normal?"

Victoire nickte. „Ja, die ersten Monate können ziemlich hart sein, bis der Körper sich an die Schwangerschaft gewöhnt hat. Aber du musst das ja nicht lange mitmachen." Tröstend tätschelte sie ihr die Hand.

Dominique schaute sie mit hochgezogenen Augenbrauen an. „Wieso nicht?"

„Na du willst doch nicht schwanger bleiben, oder?", sagte Victoire wie selbstverständlich.

„Wieso glauben das alle sofort?", murmelte Dominique verständnislos.

„Willst du doch?", fragte Victoire überrascht und starrte Dominique schockiert an. „Aber … du willst doch keine Kinder."

„Das weiß ich selber!", fauchte Dominique. „Ich will keine Kinder, ich wollte nie Kinder und ich fühle mich absolut beschissen! Ich hasse alles an dieser Situation!"

„Na also!", erwiderte Victoire verstimmt. „Du kannst mir nicht vorwerfen, dass ich dachte, dass eine Abtreibung da naheliegt."

„Das tut sie doch auch!" Dominique schluckte. „Davies hat das auch sofort erwähnt. Er wollte wissen, ob ich möchte, dass er dabei ist oder ob ich das lieber alleine machen möchte."

„Das ist doch sehr nett von ihm."

Dominique seufzte. „Jaah, schon. Aber ich weiß auch nicht, irgendwie hat es mich gestört, dass er sofort davon ausgegangen ist, dass ich die Schwangerschaft beende."

„Aber was soll er denn sonst denken?", fragte Victoire. Ihre weit aufgerissenen Augen wurden noch größer. „Willst du das Baby etwa behalten?"

Dominique schüttelte den Kopf. Dann zuckte sie mit den Schultern. „Nein! Ich weiß nicht! Eigentlich nicht." Sie schluckte. „Ich dachte nur, dass diese Entscheidung einfacher wäre. Beim letzten Mal war sie das."

„Beim letzten Mal?", wiederholte Victoire fassungslos. „Was für ein letztes Mal? Wovon redest du?"

Dominique seufzte. Das hatte sie eigentlich nicht erwähnen wollen. Als sie neunzehn gewesen war, war sie schon einmal schwanger gewesen. Nach dem Ende ihrer ersten Saison als professionelle Quidditchspielerin, als sie beinahe die Meisterschaft gewonnen hatten, war sie mit einigen ihrer Mitspielerinnen für ein paar Tage nach Mallorca gefahren, um zu feiern. Sie war normalerweise nicht die größte Partymaus, aber es war ihre erste Saison gewesen, sie war erfolgreicher gewesen, als sie je gedacht hätte, und sie hatte etwas Dampf ablassen wollen. Als sie einen Abend betrunken genug gewesen war, um alle Vorbehalte in den Wind zu schießen, war sie mit einem sehr gutaussehenden Muggel im Bett gelandet, der genauso betrunken gewesen war wie sie. Sie hatte weder gewusst, wie er hieß, noch wo sie ihn wiederfinden konnte, aber das war ihr auch egal gewesen, darum ging es bei One Night Stands schließlich nicht.

Ein paar Wochen später war der erste Gesundheitscheck vor der neuen Saison gewesen und die Heiler hatten festgestellt, dass sie schwanger war. Dominique war aus allen Wolken gefallen, besonders, weil sie sich überhaupt nicht anders gefühlt hatte. Nicht so wie jetzt, wo ihr ständig schwindelig oder schlecht war. Die Heiler hatten damals gefragt, was sie machen wollte und für Dominique war nur in Frage gekommen, die Schwangerschaft sofort abzubrechen. Sie war neunzehn. Sie kannte den Vater nicht. Sie stand völlig am Anfang ihrer Karriere und konnte mit einem Kind nicht das geringste anfangen. Sie hatte für die nächste Woche einen Termin im Mungos bekommen, musste einen Trank schlucken und am nächsten Tag wiederkommen, wo noch ein Spruch ausgeführt worden war, um alles aus ihrem Körper zu entfernen und dann musste sie sich eine Woche schonen. Damit war die Sache erledigt und sie konnte völlig normal in das Training zu Saisonbeginn einsteigen. Es war eine sehr lästige Situation gewesen, aber Dominique war froh gewesen, dass alles so unkompliziert über die Bühne gegangen war und sie hatte nie wieder darüber nachgedacht. Bis jetzt.

„Und du hast nichts gesagt?", fragte Victoire verwundert, nachdem Dominique ihr die ganze Geschichte erzählt hatte.

Dominique schüttelte den Kopf. „Wieso denn? Das war die einzige vernünftige Lösung. Das war so, als ob ich Grippe gehabt hätte, einen Trank schlucken und mich ein paar Tage erholen musste. Mehr war das nicht."

„Und jetzt?"

Dominique seufzte. „Jetzt ist es anders und ich weiß nicht, wieso. Ich wollte nie wieder in diese Situation kommen, deshalb hab ich immer so aufgepasst. Aber ich dachte immer, sollte es doch noch einmal dazu kommen, dann würde es nicht anders sein als damals. Aber als Davies von Abtreibung gesprochen hat … ich weiß nicht. Irgendwie kam mir das nicht so selbstverständlich vor wie damals. Und ich weiß nicht warum." Hilflos schaute sie ihre große Schwester an. Victoire zog sie in ihre Arme und strich ihr über ihre kurzen Haare.

Dominique seufzte. Normalerweise mochte sie keine Umarmungen, aber im Moment taten die sehr gut.

„Ich weiß nicht, was ich sagen soll, Nic", murmelte Victoire. „Ted und ich haben meine Schwangerschaften beide geplant. Wir wollten Kinder. Ich hätte mir nie vorstellen können, abzutreiben. Wenn du dir nicht sicher bist … ich weiß nicht, was die richtige Entscheidung ist. Ein Kind ist etwas wirklich Einschneidendes. Das stellt dein Leben für immer auf den Kopf. Und ist es erstmal da, kann man es nicht mehr rückgängig machen."

Dominique schluckte. „Ich weiß", sagte sie mit schwacher Stimme. „Ich weiß das alles. Ich weiß nur nicht …" Sie blinzelte ein paar Tränen weg, die ihr in die Augen getreten waren.

„Solltest du nicht vielleicht mit Annie darüber sprechen?", schlug Victoire zögernd vor. Annie war Dominiques beste Freundin und die beiden hatten einen sehr viel besseren Draht zueinander als Dominique und Victoire. Auch wenn sie sich mittlerweile viel besser verstanden als damals, als sie noch Teenager gewesen waren.

Dominique schüttelte vehement den Kopf. „Nein! Sie und Louis wollen doch unbedingt noch ein Kind und nach der Fehlgeburt …" Annie hatte immer eine große Familie gewollt. Sie hatte lange gebraucht, schwanger zu werden und dann hatte ihre erste Schwangerschaft hatte in einer Fehlgeburt geendet. Sie war am Boden zerstört gewesen, aber glücklicherweise wurde sie danach recht schnell wieder schwanger und hatte ihren Sohn David bekommen. Sie und Louis wollten noch ein zweites Kind, aber bisher hatte es einfach nicht geklappt. Dominique wollte sich nicht vorstellen, wie Annie sich dabei fühlen würde, Dominique dabei zuzuhören, wie sie das Baby nicht wollte, das sich Annie so sehnlichst wünschte.

„Ich glaube nicht, dass Annie dir das übel nehmen würde."

„Nein, das nicht, aber ich würde mir wie eine beschissene Freundin vorkommen", murmelte Dominique betreten. Wahrscheinlich war das Annie gegenüber unfair, aber Dominique konnte einfach nicht.

„Okay", gab Victoire nach und schaute nachdenklich in ihre leere Teetasse. „Dann vielleicht Rose. Ja, du könntest mit Rose reden, die kann dir wahrscheinlich besser helfen als ich."

Dominique verdrehte die Augen. „Ich brauche nicht den Rat einer Heilerin. Da kann ich auch gleich ins Mungos gehen."

„Du sollst doch gar nicht mit Rose als Heilerin reden. Aber wenn jemand weiß, wie es ist, völlig unerwartet schwanger zu werden, dann sie. Sie hat damals auch überlegt, ob sie abtreiben soll. Ich weiß noch, wie sie verheult in meiner Küche gesessen hat. Gar nicht viel anders als du."

„Wirklich?", fragte Dominique ungläubig. „Rose? Bist du sicher?" Ihre Cousine war jemand, der alles bis ins kleinste Detail plante. Es fiel ihr sehr schwer zu glauben, dass sie jemals so blöd gewesen wäre, sich in die gleiche Situation zu manövrieren wie Dominique. Dafür war sie viel zu klug und bedacht und vorsichtig. Und ihr wurden wegen des Verhütungstrankes nicht diese dämlichen Steine in den Weg gelegt.

Victoire verdrehte die Augen. „Glaubst du vielleicht, Rose hat es geplant, mit einundzwanzig mitten in der Ausbildung zur Heilerin schwanger zu werden?"

Dominique zuckte mit den Schultern. „Jaah? Rose hat doch alles geplant. Ich dachte einfach, dass sie und Scorpius nicht lange warten wollten." Um ehrlich zu sein hatte sie sich darüber nie viele Gedanken gemacht. Sie war überrascht gewesen, dass Rose und Scorpius ein Baby bekommen hatten, obwohl sie mit der Ausbildung noch nicht fertig gewesen war, aber sie hatten auch in der Ausbildung geheiratet und Dominique hatte angenommen, dass das schon alles seine Richtigkeit hatte. Schließlich ging es hier um Rose.

„Das war das letzte, was Rose geplant hatte. Sie wollte eigentlich erst zehn Jahre später Kinder. Aber sie hat einen Trank gegen Grippe genommen, der ihren Verhütungstrank unwirksam gemacht hat und was soll man sagen, sie ist halt eine Weasley."

Dominique seufzte. Ja, so waren die Weasleys. Fruchtbar bis zum Umfallen. Annie verhütete schon seit Jahren nicht und kaum etwas passierte. Und sie? Einmal den Spruch irgendwie vermasselt und schon stand ihre Welt Kopf.

„Sie hat damals wirklich ernsthaft darüber nachgedacht abzutreiben. Ich weiß nicht, was sie und Scorpius letzten Endes dazu gebracht hat, sich für das Baby zu entscheiden, aber ich glaube, sie kann dir da besser helfen als ich. Obwohl ich mich natürlich geschmeichelt fühle, dass du als erstes mit mir redest. Das machst du sonst nie."

Dominique verzog das Gesicht. Sie wusste nicht genau, warum sie ausgerechnet zu ihrer großen Schwester gegangen war. So war ihre Beziehung normalerweise nicht. Aber sie wusste, dass sie Annie nicht damit belasten wollte und der Gedanke, mit ihrer peniblen und kritischen Mutter zu sprechen, die das unmöglich nachvollziehen konnte …

„Gewöhn dich nicht dran", sagte sie schließlich und trank den letzten Rest von ihrem Tee.

„Nein, es ist gut, dass du das nicht alles in dich hineinfrisst und Rat suchst. Das ist eine Entscheidung, bei der man sich wirklich sicher sein sollte, egal, wie sie am Ende ausfällt. Und egal, was passiert, du solltest auf jeden Fall mit Steven reden."

„Hab ich schon." Gut, als wirklich reden konnte man das wahrscheinlich nicht bezeichnen. Aber das konnte man bei ihnen sowieso selten. „Aber ich … ich war gestern so wütend und durcheinander und ich konnte nicht klar denken und ich glaube, es ist besser, wenn ich weiß, was ich will, bevor ich noch mal mit ihm darüber spreche." Er war so sicher gewesen, dass sie eine Abtreibung haben würde, dass er sich überhaupt keine anderen Gedanken gemacht hatte. Sollte sie sich umentscheiden, wollte sie sicher sein, dass das auch wirklich etwas war, was sie wollte, bevor sie auch sein Leben auf den Kopf stellte.

„Tut mir wirklich Leid, dass das so scheiße für dich ist", sagte Victoire bedauernd. „Das kann etwas wirklich Schönes sein, wenn man sich ein Kind wünscht."

„Obwohl man ständig kotzen muss und ich im Moment manchmal nicht mal geradeaus gehen kann?", fragte Dominique skeptisch.

Victoire zuckte mit den Schultern. „Der Teil vielleicht nicht, aber das gehört eben dazu."

Dominique verdrehte die Augen. „Ist wirklich ein mieses System, wenn du mich fragst. Wäre doch viel besser, wenn man sich aussuchen könnte, wer von beiden das Kind austrägt. So wie bei Regenwürmern. Dann müsste Davies sich jetzt mit dem Scheiß rumschlagen und ich könnte in Ruhe Quidditch spielen." Vielleicht hätte der Gedanke an Kinder sie dann auch nicht so völlig abgeschreckt. Die Schwangerschaft selbst war einer der größten Punkte, die gegen Kinder sprachen. Auch wenn die Jahre nach der Schwangerschaft nicht gerade sehr viel einfacher klangen.

„Ja, das wäre schon praktisch. Aber ich war eigentlich ganz gerne schwanger. Es ist schon eine ganz besondere Verbindung, die man so zu seinen Kindern hat. Und ohne mich wären sie nicht da, das ist schon einzigartig."

Dominique verzog das Gesicht. „Darauf kann ich verzichten."

„Dann hast du ja deine Antwort", erwiderte Victoire und tätschelte ihre Schulter.

Dominique seufzte. Wenn's nur so einfach wäre …

TBC …