Hermine hätte nie gedacht, dass jemand kniend, in einem offensichtlichen Akt der Unterwerfung, so mächtig und geradezu majestätisch aussehen konnte wie Bellatrix Black. Denn der Blick, den sie ihr von unten aus ihren dunklen Augen zuwarf, signalisierte eindeutig, dass sie immer noch diejenige war, die alle Zügel in der Hand hielt, als sie eines von Hermines Beinen auf ihrer Schulter ablegte und das andere auf ihrem knienden Oberschenkel abstellte.

Hermines Brustkorb hob und senkte sich viel zu schnell, sie konnte kaum atmen, dabei hatte Bellatrix sie kaum angefasst, aber allein die Vorstellung von dem, was die schwarzhaarige Hexe gleich tun würde, brachte Hermine völlig um den Verstand.

Sie versuchte ein Wimmern zu kaschieren, indem sie eine Frage stellte, deren Antwort eigentlich so offensichtlich war. „Bella, was tust duuu-aaaahhhh!" Hermines Frage ging in einem tiefen Stöhnen unter, als Bellatrix mit ihrer flachen Zunge in einer einzigen geschmeidigen Bewegung von ihrem Eingang über ihre Schamlippen bis hoch zu ihrem Kitzler leckte, ihre Lippen um ihn legte und daran saugte.

So sehr Hermine sich auch darum bemühte, die Augen offen zu halten, schien sie in dem Moment, in dem Bellatrix ihre Zunge zwischen ihre Beine geschoben hatte, die Kontrolle über ihren Körper verloren zu haben. „Gott, Bella!"

Ihre Augen schlossen sich ohne ihr Zutun, sie warf den Kopf in den Nacken, den Mund heftig atmend geöffnet, und krallte sich mit aller Kraft an der Theke fest, an deren Rand sie saß, während Bellatrix in einem beständigen Rhythmus an ihrem Kitzler saugte. Ihr Becken zuckte unkontrolliert nach vorn, den warmen feuchten Lippen entgegen, die ihr Erlösung versprachen. Ihr Orgasmus war so nah, sie konnte es fühlen. Konnte fühlen, wie sich ihr Unterleib immer mehr anspannte, wie die Hitze sich darin immer mehr ausbreitete, wie ihr Becken immer heftiger gegen Bellas Lippen stieß. „Oh mein Gott, Bella – ja – ich bin fast –"

Doch noch bevor sie den erlösenden Orgasmus umarmen konnte, der sich eben noch so schnell aufgebaut hatte, ließen die weichen Lippen plötzlich abrupt von ihr ab. Sie zuckte leicht zusammen, als sie einen Lufthauch auf ihrem erregten Kitzler spürte, der sich auf der erhitzten Haut erschreckend kalt anfühlte.

Sie riss die Augen auf und blickte zu Bellatrix hinab, die ihre Wange an Hermines Oberschenkel angelehnt hatte und amüsiert zu ihr aufsah, während sie ihr sanft mit den Fingern über die Beine strich, als würde sie sie nach dem Schock ihres Orgasmus beruhigen wollen. Eines Orgasmus, den Hermine nie erreicht hatte, der in so naher Reichweite gewesen war, nur um ihr dann kurz zuvor verweigert zu werden – mit Absicht.

Ihre Augen verengten sich, als sie in das unschuldig dreinblickende Gesicht von Bellatrix blickte und erkannte, welches Spiel die schwarzhaarige Hexe mit ihr trieb. Das war also ihre Strafe. Das war es also, was die Aurorin mit ungezogenen Mädchen anstellte.

Sie biss die Zähne zusammen, um ihren Frust nicht hinauszuschreien, denn diese Genugtuung wollte sie Bellatrix keinesfalls geben. Sie war sich sicher, dass es die ältere Frau genau darauf anlegte. Ihre Gesichtszüge schienen hingegen nicht so überzeugend zu sein, denn Bellatrix lachte: „Gibt es ein Problem, kleine Hexe?"

Ihre Augen funkelten heimtückisch. Oh, sie genoss es viel zu sehr, Hermine so frustriert zu sehen, während sie ihre Hände immer noch sanft über ihre Oberschenkel gleiten ließ.

„Nein", brachte Hermine zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor, „alles in wunderbarer Ordn-aaaaaaahhh!" Wieder ging ihr Satz in einem überraschten Stöhnen unter, als Bellatrix völlig unerwartet vorpreschte, ihre Hände ihren Griff um ihre Oberschenkel verstärkten und ihre Lippen sich erneut um ihren vernachlässigten, aber immer noch erigierten Kitzler schlossen und daran saugten. Gott, was hatte die Frau weiche Lippen!

All die Frustration, die Hermine eben noch verspürte hatte, war mit einem Schlag wie weggewischt. Bellatrix' talentierte Lippen schafften es, sie von einer Sekunde auf die andere wieder in absolute Erregung zu versetzen und wieder gab sie sich dem göttlichen Gefühl dieser warmen Lippen zwischen ihren Beinen vollkommen hin. Doch diesmal schwang in ihrer Erregung auch gleichzeitig Panik mit, dass Bellatrix ihr wieder den heiß ersehnten Orgasmus verweigern würde.

Sie behielt die Augen offen und Bellatrix fest im Blick, während ihr Becken in einem rasenden Tempo gegen die weichen Lippen vor ihr stieß, auf der Jagd nach der Erlösung, die sie so dringend brauchte. „Ja – ja – ja – Bella – oh – ja – ja – ja – ich –"

Doch in dem Moment, als ihre Lider zu flackern begannen und sich ihre Augen in ihren Höhlen nach hinten drehten, zogen sich die Lippen schon wieder zurück und hinterließen nur eine klamme Kälte und Frustration.

„Bella!" Hermine riss genervt die Augen auf und funkelte die ältere Frau, die immer noch zwischen ihren Beinen kniete, wütend an. „Ja, kleine Hexe?", fragte sie unschuldig, das Grinsen in ihrem Gesicht so breit, als hätte sie gerade einen Preis gewonnen.

Wie zuvor strichen ihre Hände wieder beruhigend über Hermines überhitzte Haut, doch diese Berührungen waren nicht mal ansatzweise eine Entschädigung für den Verlust und die Leere, die Hermine zwischen ihren Beinen empfand.

„Was ist denn los?" Wieder dieser unschuldige, Unwissenheit vortäuschende Ton.

„Du weißt genau, was los ist", zischte die jüngere Hexe frustriert und immer noch heftig atmend von Bellatrix' letzter Attacke auf ihren pochenden Kitzler. In einer vermeintlich nachdenklichen Miene kräuselte Bellatrix die Lippen und zog die Stirn in Falten, als müsste sie angestrengt nachdenken. Sie küsste Hermine kurz auf die Innenseite ihres Oberschenkels, bevor sie ihre Wange wieder dort anlehnte und erklärte: „Nein, ich fürchte, du musst mich aufklären."

Hermine hätte vor Wut am liebsten laut aufgeschrien, packte den Tresen unter sich noch fester mit ihren Händen, um der Wut ein Ventil zu liefern und knurrte zwischen zusammengebissenen Zähnen: „Ich bin nicht gekommen."

Bellatrix riss in gespieltem Entsetzen den Mund auf, nur um ihn im nächsten Moment wieder zu schließen und zu einer kleinen Schnute zu ziehen: „Oh, ist das so? Das tut mir aber leid. Dann müssen meine Fähigkeiten wohl doch nicht so überragend sein, wie alle Welt behauptet."

Sie konnte die Unschuldsmine nicht lange halten und ihre dunkelroten Lippen verzogen sich wieder zu diesem verflucht teuflischen Grinsen und entblößten strahlend weiße Zähne. Sie war wunderschön und so sexy, wie sie da in ihrer schwarzen Anzughose und nur im BH vor ihr kniete mit ihren langen rabenschwarzen Locken, die ihr über die Schultern fielen und Hermines nackte Oberschenkel kitzelten. So auszusehen war die reinste Sünde und Bellatrix der Teufel höchstpersönlich.

Hermine hatte sich immer für eine ehrbare Frau gehalten, die stets das Gute verfolgte, aber in diesem Moment hätte sie ihre Seele an Bellatrix verkauft, wenn sie ihr nur endlich den erlösenden Orgasmus gab, nach dem sie sich so sehr sehnte. Ihre Frustration hatte Ausmaße angenommen, die sie noch nie zuvor so von sich erlebt hatte und die sich Bahn brechen mussten.

Sie versuchte, Bellatrix mit dem Oberschenkel, der über ihrer Schulter lag, näher zu sich zu ziehen, doch die ältere Frau war nicht ohne Grund die Leiterin der Auroren. Sie spannte sich an und ließ sich keinen Millimeter bewegen. „Oh Bella, komm schon!", stieß Hermine frustriert aus, als sie ihren Versuch aufgab, nachdem sie mit ganzer Kraft mit ihrem Bein gegen Bellatrix' Rücken gedrückt hatte.

Die dunkle Hexe hob empört die Augenbrauen und etwas blitzte in ihren dunklen Augen auf, das Hermine das Gefühl gab, dass sie gerade genau das Falsche gesagt hatte: „Ach, und nun willst du mir auch noch befehlen, dich zum Orgasmus zu bringen? Das macht deine Situation nicht gerade besser, meine kleine Hexe."

„Aber Bella, du kannst doch nicht-aaaaaaaahhh!" Wieder hatte sich Bella mit ihrer Zunge auf ihren Kitzler gestürzt, wieder saugte sie wie wild daran, sodass Hermine begann, Sterne zu sehen. Sie war nicht mehr in der Lage, Einspruch zu erheben oder sich zu wehren. Ihr Körper war zu verzweifelt, zu gierig, zu sehr den wunderbaren Berührungen und Bewegungen von Bellatrix' Lippen und ihrer Zunge ausgeliefert.

Kein klarer Gedanke formte sich mehr in ihrem Kopf, sie war nur noch hilfloses Fleisch, reduziert auf ihre niedersten Triebe, die sich das, was sie so sehr wollten, nahmen und nahmen und nahmen. Daher konnte sie die Worte auch nicht aufhalten, die aus ihrem Mund rollten wie Wellen, die mit Gewalt gegen Klippen schlugen, um sich am höchsten Punkt zu brechen: „Oh Bella, ja. Komm schon, komm schon, komm schon. Ja – ja – ja –"

Eine Mischung aus einem Knurren und einem Schluchzen entwich ihrer Kehle, als Bellatrix ein drittes Mal zurückwich und sie unbefriedigt zurückließ: „Aaaaarrrrr, Bella!"

Sie hielt das nicht mehr aus. Sie konnte das nicht mehr machen. Ein weiteres Mal würde sie das nicht überstehen. In einem Akt der Verzweiflung schob sich Hermine ihre eigene Hand zwischen die Beine, legte ihren Zeige- und Mittelfinger auf ihrem heftig zuckenden Kitzler ab, der förmlich danach schrie, von seinem Leiden erlöst zu werden, und rubbelte heftig daran. Sie stöhnte erleichtert auf, ihr Becken zuckte in wilden und schnellen Bewegungen gegen ihre eigene Hand und – blitzschnell schloss sich eine Hand um ihr Handgelenk und versuchte, sie wegzuziehen, doch Hermine wehrte sich: „Nein, nein, bitte, Bella, nicht!"

Aber die durchtrainierte Aurorin war zu stark für sie, schob ihre Hand zur Seite, sodass Hermine wieder die unbefriedigende Kälte zwischen ihren Beinen spürte. Sie war den Tränen nahe, als sie die ältere Frau heftig keuchend anflehte: „Bella, bitte! Oh, bitte lass mich kommen! Ich flehe dich an! Ich kann nicht mehr! Es tut mir leid!"

Bellatrix lächelte, doch diesmal war es nicht das teuflische Grinsen, das sie ihr zuvor immer präsentiert hatte, wann immer sie ihr ihren Orgasmus verweigert hatte. Sie schien zufrieden zu sein: „Ah, jetzt kommen wir endlich voran." Sie hatte ihren Kopf erneut an Hermines Oberschenkel angelehnt und wieder zeichneten ihre Finger sanfte Kreise auf Hermines nackter Haut. „Was tut dir leid?"

Hermine versuchte das Zittern zu unterdrücken, das Bellatrix' kreisende Finger auf ihrer überhitzten Haut auslösten und befeuchtete ihre trockenen Lippen mit ihrer Zunge, als sie antwortete: „Es tut mir leid, dass ich mich nicht an deine Regel gehalten habe."

Bellatrix küsste sie auf die Innenseite ihres Oberschenkels und sah sie erwartungsvoll an, wie eine Lehrerin, die ihre Schülerin wortlos dazu aufforderte, weiterzureden, weil sie zwar auf dem richtigen Lösungsweg war, aber die richtige Antwort noch nicht erhalten hatte.

Hermine versuchte es erneut: „Es tut mir leid, dass ich gegen deine Regel verstoßen habe."

Bellatrix presste einen zweiten Kuss auf Hermines Oberschenkel, höher diesmal, langsamer. Hermines Augen weiteten sich, als sie die Bedeutung dieser Küsse begriff: Bellatrix belohnte sie. Mit jeder Antwort, die dem, was sie eigentlich hören wollte, würde sie Hermine belohnen. Immer weiter ihren Oberschenkel hinauf, bis…bis sie dort ankommen würde, wo Hermine sie so unbedingt haben wollte. Sie musste nur die richtigen Worte finden, um Bellatrix dorthin zu locken, wo sie sie haben wollte. Sie musste ihr geben, was sie wollte, damit sie selbst bekam, was sie wollte. Sie war Hermine Granger verflucht, es gab keine größere Streberin als sie. Sie hatte schon immer auf alles die richtige Antwort gewusst, hatte gewusst, was ihre Lehrer hören wollten, um zufrieden mit ihr zu sein. Wieso sollte das hier anders sein?

Sie biss sich auf die Unterlippe, als sie realisierte, was sie aussprechen musste, damit Bellatrix sie von ihrem Leiden erlöste. Worte, die ihr schon die Schamesröte ins Gesicht getrieben hatten, als sie sie nur aus Bellatrix' Mund gehört hatte und nun sollte sie sie selbst laut aussprechen. Sie konnte nicht glauben, dass sie das ernsthaft in Erwägung zog, nur, um diese weichen roten Lippen wieder auf ihrer Haut spüren zu können und hoffentlich endlich von ihnen erlöst zu werden. Doch noch weniger konnte sie glauben, dass sie es im nächsten Moment auch tatsächlich tat: „Es…es tut mir leid, dass ich…dass ich kein braves Mädchen für dich war."

Bellatrix' Augen leuchteten, diesmal jedoch nicht heimtückisch, sondern voller Euphorie und Lust. Oh mein Gott. Machte es die dunkle Hexe an, wenn sie so redete? Wie zur stummen Bestätigung presste Bellatrix ihre Lippen noch ein Stück höher auf Hermines nackte Haut, ihrem Zentrum immer näherkommend.

Hermine schluckte, als sie versuchte, Bellatrix mit ihren Worten noch höher zu locken: „Es…es tut mir leid, dass ich…dass ich…" Die Worte blieben ihr im Hals stecken und ihr Atem stockte. Sie sah die Worte direkt vor sich, konnte sie in ihrem Kopf laut schreien hören, doch sie schienen auf dem Weg ihre Luftröhre hinauf hängen geblieben zu sein.

Bellatrix blickte erwartungsvoll zu ihr auf, die Lippen bereits ganz nah an ihrer Haut. Sie konnte ihren warmen Atem dort spüren, wo Bellatrix sie als Nächstes küssen würde, wenn sie die Worte nur aussprach. Sie befeuchtete ihre Lippen, schluckte erneut, um ihre Stimmbänder zu befeuchten und flüsterte, kaum hörbar: „…dass ich ein ungezogenes Mädchen war."

Sie sog erschrocken die Luft ein, als Bellatrix sie nicht nur auf die Innenseite ihres Oberschenkels küsste, wie sie es zuvor getan hatte, sondern mit ihrer Zunge bis ganz nach oben leckte, doch an der Stelle innehielt, wo ihr Oberschenkel endete. Heißer Atem traf auf Hermines feuchte Schamlippen, als Bellatrix sie mit einer Stimme, die vor Lust nur so troff, fragte: „Und wie willst du dich in Zukunft benehmen?"

Hermines Becken zuckte unwillkürlich nach vorne, Bellatrix' heißen Lippen entgegen, die so nah waren, so nah, es fehlten nur noch wenige Millimeter: „Ich…ich werde ein braves Mädchen sein."

Sie stöhnte auf, als Bellatrix' Lippen sich auf ihre Schamlippen legten. Feuchte Wärme traf auf heiße Feuchtigkeit und versprachen, sich zu einem Kuss zu vereinen, der aus purer Hitze bestehen würde. Doch Bellatrix' Lippen bewegten sich nicht, sie ruhten einfach nur dort und warteten. Warteten auf das große Finale, als Bellatrix mit ihren dunklen Augen zwischen ihren Beinen zu ihr aufsah und sie stumm dazu aufforderte, ihre Worte zum Höhepunkt zu treiben, damit sie ihr es mit dem körperlichen Höhepunkt gleichtun konnte. Ein Zittern bahnte sich von Hermines Unterleib den Weg hinauf bis zu ihren Lippen, als sie Bellatrix' intensiven Blick erwiderte und flüsterte: „Ich will dein braves Mädchen sein."

Als hätte sie mit diesen Worten einen Schalter umgelegt, packten Bellatrix' starke Hände ihre Hüften wie in einem Schraubstock, sodass sie sich keinen Millimeter bewegen konnte. Doch der schmerzhafte Druck verblasste im nächsten Moment, als Bellatrix' Lippen sich zum vierten Mal an diesem Abend um ihren Kitzler legten und so heftig daran saugten, dass Hermine das Gefühl hatte, diese dunkelroten Lippen würden ihr die Seele aussaugen.

Bereits dreimal am Rande des Höhepunkts gewesen zu sein, hatte Hermine unglaublich sensibel gemacht und so dauerte es nicht mal Sekunden, bis der lang ersehnte Orgasmus endlich über sie kam und sie so heftig schüttelte, dass ihr Becken unkontrolliert gegen Bellatrix Mund zuckte, der immer noch an ihr festgesaugt war. „Oh mein Gott – oh mein Gott – oh, Bella! Aaaahh…das war…oh mein Gott."

Sie lachte heftig atmend, als die letzten Wellen ihres Orgasmus verebbten und ihre Hüften immer langsamer zuckten. Bellatrix löste ihre Lippen von ihrem rosa leuchtenden und ebenfalls noch leicht zuckenden Kitzler und Hermine stieß erleichtert den Atem aus. Nur um ihn im nächsten Moment schockiert einzusaugen, als Bellatrix' Zunge vorschnellte und sich in so rasend schnellem Tempo über ihrem Kitzler auf- und ab- und von links nach rechts bewegte, dass Hermine mit dem Oberkörper nach hinten fiel und es gerade noch schaffte, sich mit den Händen abzustützen, bevor sie gegen den Spiegel hinter ihr knallen konnte.

Die Lust, die sich eben zufrieden gelegt hatte, baute sich innerhalb von Millisekunden wieder in einem Maß auf, das Hermine vollkommen überrollte. Ihr Unterleib schien zu verbrennen, als sich ein zweiter Orgasmus ankündigte, obwohl der erste noch nicht mal richtig verebbt war: „Bella! Oh mein Gott, oh mein Gott, ich – ich glaube, ich – oh mein Gott, Bella – schon wieder – ich werde – aaaaaaahhhh!" Und schon durchzuckte sie der nächste Orgasmus, Feuchtigkeit quoll aus ihr heraus wie aus einer nicht versiegenden Quelle und Bellatrix schien nicht müde zu werden, von ihr zu trinken. Sie zog ihre Zunge zurück, öffnete ihren Mund so weit es ging und stülpte ihn über Hermines Zentrum, sodass sie Kitzler und Schamlippen abdeckte und saugte so stark, dass sie ein herrliches Vakuum erzeugte.

Ein Gefühl, wie Hermine es noch nie gekannt hatte, durchflutete ihren ganzen Unterleib, als würde Bellatrix sämtliche Lust, die noch in ihr war, aus ihr heraussaugen wollen. Die dunkle Hexe wusste offensichtlich genau, was sie tat. Durch gezielte Bewegungen ihres Mundes saugte sie Hermine immer mehr ein, ihre Schamlippen, ihren Kitzler, ihre ganze Vulva und das Vakuum wurde immer stärker.

Bellatrix hatte sich sprichwörtlich an ihr festgesaugt und war nicht bereit loszulassen. Verzweifelt suchte Hermine nach Halt und fand ihn in Bellatrix Haaren, vergrub ihre Finger darin und wusste nicht, ob sie ihren Kopf von sich wegstoßen oder noch näher zu sich heranziehen sollte. „Aaaaah, bitte, oh bitte…Bella…ich weiß nicht…ich weiß nicht, ob…zu viel…so sensibel…Gott"

Als sich eine kleine Stimme in ihrem umnebelten Hirn meldete, dass sie der Frau vielleicht mit ihrem festen Griff wehtat, entrann Bellatrix ein Stöhnen, das so lustvoll und sinnlich war, das Hermine ihn sofort wieder hören wollte. Sie konnte die dadurch entstandenen Vibrationen zwischen ihren Beinen spüren. Als Bellatrix so heftig saugte, dass nun wirklich keine Luft mehr dort war und der Druck zwischen ihren Beinen so groß wurde, dass Hermine das Gefühl hatte, zu platzen, ließ Bellatrix abrupt los, sämtliches Blut rauschte innerhalb von einer Sekunde zurück und Bellatrix drückte mit ihrer Zunge gegen Hermines Kitzler und sie kam so hart wie noch niemals zuvor in ihrem Leben.

Sie krallte sich so fest in Bellatrix Kopf, dass es der älteren Frau nun aber wirklich wehtun musste, doch sie hatte keine Kontrolle darüber, ebenso wenig über ihre Hüften, die die Wellen ihres Orgasmus ausreiten mussten und so heftig gegen Bellatrix' Zunge stießen, während ihre Hände ihren Kopf fest an Ort und Stelle hielten. Hermine schoss kurz der Gedanke durch den Kopf, dass sie sich wie ein Mann bei einem Blowjob verhielt, der sich die Frau vor sich zunutze machte und ihren Kopf zur Erfüllung seiner eigenen Befriedigung steuerte.

Beschämt über ihr eigenes Verhalten ließ sie die schwarzen Locken sofort los, doch Bellatrix packte ihre Hände und führte sie direkt wieder an ihren Kopf, offensichtlich völlig gleichgültig darüber, dass die jüngere Hexe sie benutzte, wie sie es brauchte. Hermine packte sie wieder, diesmal aber nicht so fest wie eben, und drückte Bellas Zunge wieder gegen ihre immer noch zuckenden Hüften, bis sie langsamer wurden und schließlich ganz zum Stillstand kamen.

Ein zufriedenes Seufzen entfuhr ihr und sie schob Bellatrix' Kopf vorsichtig nach hinten, weg von ihrem plötzlich überaus empfindlichen Intimbereich, der immer noch wild pochte. Sie zitterte am ganzen Körper und ein Schaudern durchlief sie, als sie tief ein- und ausatmete und realisierte, dass sie gerade drei Orgasmen direkt hintereinander gehabt hatte.

Vorsichtig ließ Bellatrix ihren Oberschenkel von ihrer Schulter gleiten, erhob sich und schob sie sanft ein Stück auf der Theke nach hinten, damit sie wieder sicheren Halt hatte. Die Geste und die damit verbundene Aufmerksamkeit wärmten Hermine das Herz, denn tatsächlich hatte sie gerade sehr wenig Vertrauen in jegliche ihrer Gliedmaßen und bezweifelte, dass ihre Beine sie tragen würden, wenn sie jetzt stehen müsste. Ein starker Arm schlang sich um ihre Taille und gab ihr zusätzlichen Halt.

Immer noch völlig ungläubig, was da gerade passiert war, strich Hermine mit einer zitternden Hand über Bellatrix' Kiefer. Ihre Finger glitten über die Lippen vor ihr, die noch Sekunden zuvor Wunder zwischen ihren Beinen gewirkt hatten und fast ehrfürchtig zeichnete sie sie nach, als müsste sie sich vergewissern, dass sie auch wirklich real waren und ihr wirklich soeben eine solche Lust beschert hatten.

Bellatrix griff nach der Hand an ihren Lippen, drückte einen Kuss darauf und lächelte zufrieden auf Hermine hinab. „Es tut mir leid, dass es so schnell gehen musste. Wenn wir nicht gerade auf einem Ball wären und auf der Tanzfläche erwartet würden, hätte ich mir schön Zeit mit dir gelassen."

Hermine riss erschrocken die Augen auf: „Oh mein Gott, der Ball!" Erst jetzt fiel ihr wieder ein, wo sie waren und was sie gerade eigentlich tun sollten. Himmel, sie waren schon viel zu lange hier drin, sie hätten schon längst wieder draußen auf der Tanzfläche sein sollen oder sogar zurück an ihrem Tisch. Ihr Tisch! Narcissa und Minerva!

Es brauchte ziemlich sicher weit weniger Intelligenz, als die beiden Frauen dort draußen hatten, um sich zusammenreimen zu können, warum Hermine und Bellatrix so lange im Bad gebraucht hatten.

„Verdammt!", entfuhr es Hermine und Bellatrix lachte.

Die jüngere Hexe sah sie missbilligend an: „Das ist nicht witzig, Bella!"

Die dunkelhaarige Hexe lachte nur noch mehr und drückte ihr einen liebevollen Kuss auf die geschürzten Lippen. „Doch, ist es, kleine Hexe. Man sollte den Tag in die Geschichtsbücher schreiben, an dem ich es geschafft habe, das stets auf Hochtouren laufende Gehirn von niemand anderem als Hermine Granger mit meinem überaus talentierten Mund zum Stillstand gebracht zu haben, sodass sie sogar für einen Moment vergessen hat, wo sie ist und was sie eigentlich tun sollte."

So sehr Hermine auch sauer auf Bellatrix sein wollte, war das herzliche Lachen der älteren Frau geradezu ansteckend und sie schüttelte lächelnd den Kopf und verdrehte die Augen. „Ha ha!"

Bellatrix, immer noch strahlend, küsste sie erneut. „Du bist süß, wenn du versuchst, sauer zu sein, aber gleichzeitig lachen musst." Sie grinste und tätschelte ihre Wange. „Bleib kurz hier sitzen, ich hole deine Schuhe."

Hermine verschränkte die Arme vor der Brust: „Wo sollte ich auch hingehen? Ich bezweifle, dass ich stehen, geschweige denn gehen oder gar tanzen kann."

Bellatrix lachte nur, als sie sich mit einer eleganten Bewegung hinabbückte, um ihre Weste vom Boden aufzuheben und mit ihren durchtrainierten Armen hineinzuschlüpfen. Fast enttäuscht sah Hermine dabei zu, wie die nackte Haut und die vollen Brüste hinter den Knöpfen der Weste verschwanden, die die ältere Frau gerade schloss. Als Bellatrix zu ihr aufsah und ihren Blick sah, grinste sie nur wissend und wandte sich zu dem Schrank um, aus dem ihre jüngere Schwester zuvor Hermines Tanzschuhe genommen hatte.

Hermine nutzte die Gelegenheit, als Bellatrix ihr den Rücken zugedreht hatte, um langsam auf der Theke nach vorne zu rutschen und ihre wackligen Beine vorsichtig auf den Boden zu setzen, ohne die Theke auch nur eine Sekunde loszulassen.

„Stell dich nicht so an, kleine Hexe, das waren gerade mal drei Orgasmen und ich war nicht mal in dir drin", kommentiere Bellatrix Hermines Bemühungen, aufrecht und ohne den Halt der Theke hinter ihr stehen zu können.

Sie fühlte sich wie Bambi auf dem Eis, als sie unsicher einen Schritt von der Theke wegmachte. „Wie meinst du das ‚gerade mal drei Orgasmen'?!", entfuhr es ihr, als sie auch die andere Hand von der Theke nahm, aber sofort nach Bellatrix' Schulter griff, um sich dort abzustützen, als sie merkte, wie wacklig ihre Beine immer noch waren.

Bellatrix zögerte keine Sekunde und stützte sie, als sie ungläubig erwiderte: „Oh, meine kleine Hexe, dein Sexleben braucht wohl offensichtlich dringend ein Upgrade, wenn dir das schon zu viel war."

Sie strich ihr liebevoll über die Wange und küsste sie auf die Nasenspitze. „Keine Sorge, ich werde mich darum kümmern. Aber zuerst will ich mit dir tanzen."

Sie kniete sich hin, um Hermine in ein Paar schlichter schwarzer Pumps zu helfen, doch Hermine unterbrach sie: „Warte! Du kniest nur, um mir die Schuhe anzuziehen, richtig?"

Bellatrix grinste. „Bella!"

Sie hob beide Hände mit den Pumps nach oben zum Zeichen des Friedens: „Ich bin brav, versprochen, ich will ja schließlich noch mit dir tanzen."

Mit angehaltenem Atem beobachtete sie gebannt, wie Bellatrix erst den einen, dann ihren anderen Fuß hob, um ihr in die schwarzen Pumps zu helfen, die überraschend bequem und Bellatrix' eigenen High-Heels nicht ganz unähnlich waren. Diesmal war sie fest entschlossen, sich nicht wie bei Narcissa zuvor von der Frau zu ihren Füßen ablenken zu lassen. Dafür war sie viel zu neugierig auf das Stückchen Magie, das die Frauen in die Schuhe verwoben hatten, und sie wollte sehen, wie es wirkte.

Kaum hatte sich der zweite Schuh um ihren Fuß geschmiegt, spürte sie auch schon, wie ein schwarzer, samtiger, hautenger Stoff daraus zu wachsen schien, der sich wie eine Kletterpflanze an ihren Beinen nach oben wand und über ihren Oberkörper bis zu ihren Schultern wuchs. Unsichtbare Hände fuhren in ihre Haare, kämmten ihre Strähnen in einem straffen Zug nach hinten und als sie ihre Haare über ihre oberen Rücken streichen fühlte, erahnte sie, dass sie mit dem Zauber eine Art von Zopf bekommen hatte.

Mit offenem Mund sah sie an sich herab. Sie musste gestehen, damit hatte sich nicht gerechnet. Sie sah überrascht zu Bellatrix auf, die lässig an der Theke lehnte, auf der Hermine Momente zuvor noch gesessen hatte, und neugierig ihre Reaktion beobachtete, einen Arm quer über ihrem Bauch, den anderen darauf abgestützt, während sie sich mit einem ihrer Finger nachdenklich über die eigenen Lippen strich. Ihre dunklen Augen wanderten quälend langsam über Hermines Körper, von den schwarzen Pumps ganz unten über ihre Waden, ihre Oberschenkel, ihren Schritt, ihren Bauch, ihre Brüste, ihren Hals und ihre Lippen, bis sie auf Hermines haselnussbraune Augen trafen. „Wie fühlst du dich?"

Die Frage verwirrte Hermine: „Gut?" Sie hörte selbst, dass ihre Antwort mehr wie eine Frage klang und Bellatrix hob wie zur Bestätigung missbilligend eine Augenbraue und schüttelte enttäuscht den Kopf, wie eine Lehrerin, deren Schülerin gerade eine falsche Antwort auf eine eigentlich simple Frage gegeben hatte. „Ich dachte, du bist die brillanteste Hexe deines Zeitalters und alles, was du vorzuweisen hast, ist gut? Das kannst du besser, Granger." Sie gestikulierte ungeduldig in Richtung des Raumes und zum Spiegel: „Geh ein wenig auf und ab, sieh dich im Spiegel an und sag mir, wie du dich fühlst." Ihr Ton war gebieterisch.

Der Aufforderung folgend setzte Hermine vorsichtig einen Schritt vor den nächsten, als sie zum Spiegel ging, immer noch unsicher, wie stabil ihre Beine mittlerweile waren und den ungewohnt hohen Schuhen an ihren Füßen nicht ganz trauend. Doch mit jedem Schritt, den sie machte, stellte sie zu ihrer Überraschung fest, dass die Schuhe nicht nur bequem waren, sondern ihrem Gang einen Schwung gaben, den sie so von sich in hohen Schuhen überhaupt nicht kannte. Ihre Beine fühlten sich auch nicht mehr an wie Wackelpudding, sondern stark und sicher.

Als sie den Spiegel erreichte und davor Halt machte, um ihr neues Outfit zu begutachten, musste sie schmunzeln. Die Farbwahl überraschte Hermine überhaupt nicht. Sie hätte all ihre Bücher darauf gewettet, dass Bellatrix sie ganz in schwarz kleiden würde. Dennoch hatte sie fest mit einem Kleid gerechnet, einem, das noch freizügiger sein würde als das, in das Narcissa sie gesteckt hatte. Es hätte zu der dunkelhaarigen Frau gepasst, die selbst für ihre eigene Freizügigkeit bekannt war und keine Hemmungen besaß, ihren sinnlichen Körper zur Schau zu stellen. Zudem hätte es der dominanten Art der ältesten Black-Schwester entsprochen, die Frau, die sie beim Tanzen führen würde, in ein Kleid zu stecken, während sie selbst einen Anzug trug.

Hermines Lippen verzogen sich zu einem Kräuseln, als sie sich dabei ertappte, welche engstirnige Richtung ihre Gedanken genommen hatten. Sie ertappte sich immer wieder dabei, in heteronormativen Mustern zu denken, obwohl sie selbst nicht heterosexuell war, doch ihre Erziehung und die gesellschaftlichen Prägungen schienen noch zu sehr in ihrem Kopf eingebrannt zu sein und zumindest ihre ersten intuitiven Gedanken zu bestimmen. Wenigstens war sie sich dessen bewusst und spürte, wie Bellatrix mit ihrer Outfitwahl nicht nur die äußeren Grenzen des Normativen sprengte, sondern auch Hermines innere.

Der schwarze Jumpsuit war hauteng und schmiegte sich an ihren Körper wie eine zweite Haut. Ihre Beine wirkten in dem schwarzen Stoff viel länger und ihre Brüste voller als sie eigentlich waren, da der obere Teil des Jumpsuits einen leichten Push-up-Effekt hatte. Die breiten Träger saßen fest an ihren Schultern und würden beim Tanzen bestimmt nicht verrutschen.

Sie drehte sich um, um den Jumpsuit von hinten zu begutachten und fand ihre Vermutungen bestätigt, dass mit Bellatrix' Outfit ein enger, tiefsitzender Pferdeschwanz dazugekommen war. Eine ungewöhnliche Frisur für einen Ball und dennoch passte er perfekt zu dem Jumpsuit, dessen Rücken ebenfalls nicht tief ausgeschnitten war. Ein langer Reißverschluss verlief von ihrem unteren Rücken bis nach oben.

Sie drehte sich wieder nach vorne, stemmte die Hände in ihre Taille und stellte sich breitbeinig vor den Spiegel. Langsam wanderten ihre Augen von den schwarzen Pumps, über den hautengen Jumpsuit nach oben, bis sie ihrem eigenen Blick im Spiegel begegnete und sich kaum wiedererkannte. Ihre Augen waren dunkler geschminkt als vorher und zusammen mit dem engen Pferdeschwanz wirkten ihre Züge viel kantiger und schärfer. Sie sah älter aus. Sie sah…sexy aus…sinnlich…selbstbewusst…mächtig und…gefährlich. Gott, sie sah aus wie Catwoman. Und so fühlte sie sich auch.

Bellatrix' Stimme riss sie aus ihren Gedanken: „Du kannst es fühlen, nicht wahr?" Sie lehnte immer noch an der Theke und beobachtete sie ganz genau.

Fast ehrfürchtig strich Hermine mit ihren Händen über den samtigen Stoff des Jumpsuits, der ihr das Gefühl gab, die Welt im Sturm erobern zu können. „Ja…", hauchte sie ungläubig. Sie suchte die dunklen Augen der älteren Frau: „Wie hast du das gemacht, Bella, was für ein Zauber ist das?"

Bellatrix stieß sich von der Theke ab und kam auf sie zu: „Gar keiner. Das bist einfach nur du, kleine Hexe, und die Macht einer kleinen Stilveränderung."

Sie trat neben sie vor den Spiegel und nahm ihre Hand. Gott, sie sahen so gut zusammen aus, wie sie dort nebeneinanderstanden, beide ganz in schwarz gehüllt und Hermine fühlte sich plötzlich noch stärker. Noch mächtiger. Noch unbezwingbarer. „Ich weiß, wie es sich anfühlt."

Hermine sah sie von der Seite her an. Sie musste an die langen Röcke und die engen Korsetts denken, die die Frau getragen hatte, als sie noch Bellatrix Lestrange gewesen war und plötzlich verstand sie, was Bellatrix meinte. Verstand, wie sie sich gefühlt haben musste. Und verstand, wie sie sich jetzt fühlte. Sie verstand es nicht nur, sie fühlte es selbst. Und es war ein berauschendes Gefühl.

Sie verschlangen ihre Hände ineinander, als Bellatrix sich ihr zuwandte und ihre freie Hand an ihre Wange legte: „Meine Schwester will, dass du dich schön fühlst. Aber ich will, dass du dich mächtig fühlst." Hermine spürte, wie dieses Wort tief in ihrem Inneren pulsierte und sie es nicht nur spürte, sondern auch glaubte.

„Gut, ich weiß nicht, was McGonagall will, vielleicht steckt sie dich ja in deine alte Schuluniform oder verwandelt dich in eine Bibliothekarin." Hermine musste bei der Vorstellung lachen, wie Madame Pince gekleidet mit Minerva zu tanzen. Die alte Bibliothekarin von Hogwarts hatte immer sehr altmodische und hochgeschlossene Kostüme getragen.

Bellatrix grinste und zog sie zur Tür. „Wie gut ist dein Spanisch, kleine Hexe?"

„Ähm, ich kann kein Spanisch."

„Dann bekommst du jetzt ein wenig Nachhilfe darin."

Hermines Jumpsuit mit Bellatrix (nur vom Schnitt her, ohne die seltsamen Muster und die Schnüre):

products/aleah-bandage-jumpsuit?currency=EUR&utm_medium=cpc&utm_source=google&utm_campaign=Google%20Shopping&stkn=2f2bb2443ba1&gclid=CjwKCAjwv-2pBhB-EiwAtsQZFP9_u8xHBjuP0keSn-jUjY0Wm6hqz6Zehyaw9AuL5_isd-NZbzRgqBoCya4QAvD_BwE