Ein Gips, ein übellauniger Lehrer und ein Kater

Eine Woche verging, bevor Ben die Krankenstation verlassen durfte. Lewy und seine Freunde hatten ihn dieses Mal wirklich erwischt. Aber ein paar Schrammen und Kratzer würde er immer, ohne mit der Wimper zu zucken, aushalten, wenn er dafür seinen neuen Freund beschützen konnte. Er hoffte, dass es Harry gut ging. Ben hatte ihn seit dieser Nacht nicht gesehen. Er hatte gedacht, dass der andere Junge ihn vielleicht besuchen würde, aber Harry war nicht aufgetaucht.

Ben machte sich keine Gedanken deswegen. Er war kein nachtragender Mensch. Fröhlich ging er den hellen Flur entlang. Es war ein sonniger Tag, eine willkommene Abwechslung nach all dem Regen und dem stickigen grauen Smog der letzten Woche. Warme goldene Strahlen fielen durch die Fenster und Ben versuchte vorsichtig von einem leuchtenden Streifen auf dem Flur zum nächsten zu hüpfen, bevor er realisierte, dass ihm dafür immer noch alles zu sehr wehtat. Gedankenverloren schaute er seine eingegipste linke Hand an. Nun da der Verband alles fest zusammenhielt, tat es gar nicht mehr weh. Und was wenn er für ein paar Wochen nicht im Tor stehen konnte? Vielleicht könnte er ja an seiner Beinarbeit feilen.

Und vielleicht, nur ganz vielleicht würde Harry den Gips unterschreiben. Ben hatte alle Versuche der Sozialarbeiter abgewehrt, ihn zu unterschreiben. Er wollte, dass Harry der erste wäre.
Die Sozialarbeiter hatten ihn regelmäßig auf der Krankenstation besucht, angeblich um sich nach ihm zu erkundigen, in Wirklichkeit wollten sie herausfinden, wer ihm das angetan hatte. Er schwieg sich aus. Er wusste selbst nicht genau, warum. Nur, dass es nicht aus Angst vor Lewy und seiner Gang war.

Ben dachte nicht, dass es irgendwas bringen würde, sie zu verpetzen. Er hatte die verstohlenen Blicke gesehen, die Tom und Jad ausgetauscht hatten, kurz bevor Lewy auf seine Hand gestampft war. War es Unbehagen, das er aus ihnen herauslas?
Wie mit jeder Gang glaubte Ben, dass die Individuen nicht so schlimm waren wie das ganze Trio. Sie wollten den anderen nur beweisen, dass sie es verdient hatten, dazuzugehören. Bescheuerte Gruppendynamik.

Genug Psychologie. Seine Gedanken hatten ihn bis zu ihrem Raum gebracht. Grinsend und mit einem kleinen Hüpfer in der Brust öffnete Ben die Tür.

„Hey Harry-", er stockte.

Verwirrt schaute er sich in dem ordentlichen Raum um. Zu ordentlich. Es gab kein Anzeichen der nächtlichen Auseinandersetzung. Die Vorhänge waren geöffnet, sein Bett war gemacht und ein akkurat gefalteter Stapel gewaschener Wäsche lag auf dem Schreibtisch. Das andere Bett jedoch war nicht gemacht; es war komplett leer. Kein Kissen, keine Decke und auch kein Laken. Kein Rucksack, der ungeschickt unter das Bett gestopft worden war.

Schnell ging Ben hinüber und ließ sich auf die Knie fallen, um unter das Bett zu schauen. Er hatte die kleine Hoffnung, dass er etwas – irgendetwas finden würde, das Harrys unübersehbare Abwesenheit erklären würde. Aber alles, was er sah, war der staubige Fußboden. Mit einem Stich ins Herz rutschte er zurück und lehnte sich an sein eigenes Bett.

Was war mit Harry passiert? Ben konnte sich nicht an alles erinnern, was in dieser Nacht passiert war. Aber bevor er bewusstlos wurde, meinte er Harry gesehen zu haben, der, abgesehen von dem Veilchen, was bereits auf seinem Gesicht zu blühen beginn, in Ordnung wirkte. Wo war Harry?

Als ob die unausgesprochene Frage ihn herbei gerufen hätte, erschien der Sozialarbeiter, der sie in dieser Nacht gefunden hatte im Türrahmen und klopfte.

„Hey Ben, bin froh, dich wieder hier zu sehen!", er lächelte auf den Jungen hinab, „Ist alles ok Kumpel?"
Ben kam auf die Füße.

„Wo ist Harry?", fragte er ohne Atem zu holen. Seine Rippen schmerzten immer noch.
„Hey, keine Sorge. Sein Onkel hat ihn abgeholt und nach Hause gebracht. Ist doch toll oder?"
Ben starrte den Mann an. Im Stehen war Ben fast einen Kopf größer als er. Der Wachstumsschub hatte wirklich was gebracht.

„Mega toll…", murmelte Ben und schaute weg.
„Was meinst du?", fragte der Sozialarbeiter.
„Nichts."

Wenn Harry zurück bei seiner Familie war, tja, Ben war nicht dumm. Der andere Junge hatte vielleicht nicht viel über seine Situation zu Hause gesprochen. Tatsächlich hatte er das Thema gemieden wie Felix den Regen. Alles, was Ben sich aus den Brocken zusammenreimen konnte, die Harry freiwillig herausgerückt hatte, war, dass er mit seiner Tante, seinem Onkel und Cousin irgendwo südlich von London wohnte und genau wie Ben selbst weggelaufen war.

Nun, niemand lief einfach so weg. Und niemand landete einfach im Jugendheim.

Manchmal, wenn Harry vom Duschen kam, hatte Ben rote Stellen auf seinem Rücken gesehen. Er hatte gesehen, wie der andere Junge zusammenzuckte, wenn jemand in seiner Nähe sich zu schnell bewegte. Ihm war aufgefallen, dass Harry es vorzog, beim Essen mit dem Rücken zur Wand zu sitzen, sodass er den ganzen Raum im Blick hatte. Wenn er jetzt so darüber nachdachte, war Ben sich fast sicher, dass die roten Stellen Striemen gewesen waren. Was diese Entdeckung für Harry bedeutete, wenn er zurück bei seinen Verwandten wäre, wollte Ben sich lieber nicht im Detail überlegen.

„Aber- aber er, seine Verwandten- sie-"
„Na na", der Sozialarbeiter klopfte ihm auf die Schulter. Wahrscheinlich war es aufmunternd gemeint. „Ich bin sicher, Harry ist froh, wieder zu Hause zu sein. Freust du dich nicht für ihn?"
Mit einer Mischung aus Horror und starkem Zweifel schaute Ben den Sozialarbeiter an, der seine Miene offensichtlich missverstand.
„Oh Ben, ich bin sicher, deine Verwandten werden dich auch noch abholen kommen. Bis jetzt konnten wir sie leider nicht erreichen."

Ja. Leider, dachte Ben zynisch. Lernte man denn irgendwas in der Sozialarbeiterausbildung?

Obwohl, im Moment war sich Ben gar nicht so sicher, ob er lieber hier war. Zu Hause hätte er wenigstens Mr. Snape. Er würde Ben auf dem Sofa übernachten lassen und ihm Tee und Abendbrot machen. Sie würden Star Trek schauen oder Ben würde dem Professor im Garten helfen. Geistesabwesend fragte sich Ben, ob Mr. Snape nach dem Sturm schon den Garten aufgeräumt hatte.


„Nicht trödeln Potter!", rief Snape über seine Schulter, als er in dem engen Flur verschwand.

Nicht trödeln am Arsch! dachte Harry. Und wenn ich mit Schuhen reingegangen wäre, hätte er mich das ganze Haus von oben bis unten mit meiner Zahnbürste putzen lassen.

Harry seufzte, aber nur ganz leise, damit sein übellauniger Zaubertrankmeister es nicht hörte, und stellte seine Schuhe schnell neben einem Paar – seltsamerweise- leuchtend gelben Gummistiefeln ab. Dann folgte er Snape hastig in einen Raum, den Harry nur als gemütliches Wohnzimmer hätte beschreiben können. Es gab – vielleicht nicht wirklich überraschenderweise – einige Regale, die mit Büchern vollgestopft waren. Vielleicht war es auch überraschender, dass Snape nicht sein ganzes Wohnzimmer mit den Dingern tapeziert hatte.

Ein flauschiger Teppich lag auf dem Boden und Harry musste ein Kichern unterdrücken, als er ihn entdeckte. Dem Sofa gegenüber waren mittelgroße Fenster, die auf ein Kaleidoskop aus Formen und Silhouetten aus verschiedenartigen Grüntönen hinausblickten. Harry, der genug Gartenarbeit für seine pingelige Tante hatte erledigen müssen, konnte nicht anders, als die vielen Mühen zu würdigen, die es gekostet haben musste, um dieses geordnete Chaos zu erschaffen und gleichzeitig tief beeindruckt zu sein von diesem dschungelartigen Hinterhof, der nicht das Geringste mit den stumpfsinnigen, geistlosen Gärten des Ligusterwegs zu tun hatte.

„Bist du fertig mein Wohnzimmer anzuglotzen Potter?"
Schnell senkte Harry den Blick auf seine besockten Füße. Wenigstens hatten die Socken, die er im Jugendheim bekommen hatte, keine Löcher.
„Setz dich!", befahl Snape und deutete auf die Couch.

Harry setzte sich vorsichtig an das Ende, das am weitesten von seinem mürrischen Lehrer entfernt war. Nervös verharrte er ganz am Rand, seine Hände unter den Oberschenkeln, um ihr Zittern zu verstecken.

Snape war bereits in der, wie Harry annahm, Küche verschwunden, jedenfalls den Geräuschen nach zu urteilen, die aus dem anderen Raum drangen. Er hörte ein Klirren und – war das das Klicken eines Wasserkochers? Das leise Geräusch war dermaßen in Harrys Morgenroutinen eingefleischt, dass er es sogar erkannt hätte, wenn es aus der Küche von Voldemort höchstpersönlich gekommen wäre. Obwohl die Vorstellung eines teekochenden Snapes sogar noch verstörender war als die eines Muggleapparat bedienenden Dunklen Lords. Konnte man sich Snape vorstellen, wie er mit etwas anderem als einem kalten bedrohlich wirkenden Kessel und einer langen hölzernen Kelle braute, mit der der Mann mühelos die Tracht Prügel des Jahrhunderts verabreichen konnte? Tja, Harry konnte es nicht.

Angespannt schluckte er den Schauder hinunter, der ihm beim letzten Gedanken über den Rücken gelaufen war und folgte Snape mit den Augen, als der Mann mit zwei dampfenden Tassen ins Wohnzimmer zurückkam. Snape knallte eine der Tassen vor Harry auf den Couchtisch und lehnte sich dann an die Wand, von wo aus er Harry, einen Finger gegen seine eigene Tasse tippend, beobachtete wie eine seltene Spezies, die er gerne ausnehmen würde, um einen seiner scheußlichen Tränke zu brauen.

„Trink!", knurrte Snape, als Harry nach ein paar Minuten noch keine Anstalten gemacht hatte, seinen Tee anzurühren.
„Ich- ich habe keinen Durst", sagte Harry stockend.
„Bei Merlin Junge! Wenn ich dich vergiften wollen würde, würdest du es nicht mal merken, bis du bewusssstlosss auf dem Boden lägssst."

Harry zuckte zusammen. Musste Snape seine S' so zischen? Das war gruselig.

Da er den Mann in seinem eigenen Haus nicht noch mehr verärgern wollte, streckte Harry argwöhnisch eine Hand aus. Offensichtlich aber nicht schnell genug, denn Snape schnappte sich die Tasse, bevor Harry sie auch nur berühren konnte. Zwei lange Schritte brachten ihn zu einem der Fenster, welches er öffnete und kurzerhand den ganzen Tee hinausschüttete. Harry schaute teils fasziniert von diesem neuerlichen Schauspiel Snapes apparenter Verrücktheit, teils angespannt, was der launenhafte Mann als nächstes tun würde, zu.

„Hör zu Potter! Du bist in meinem Haus und es würde dir guttun, dich dementsprechend zu verhalten. Ich werde deine üblichen unruhestiftenden Tendenzen hier nicht tolerieren. Habe ich mich klar ausgedrückt?"
Harry zog den Kopf ein.

„Ja, Sir", murmelte Harry.
„Sprich lauter Junge!", donnerte Snape ungeduldig, „Und sieh mich an, wenn ich mit dir spreche!"
Man musste wirklich kein Genie sein, um herauszufinden, dass Snape mit „Sprechen" das gleiche meinte wie Harrys Onkel. Widerstrebend hob Harry die Augen und traf Snapes schwarz brennenden Blick.
„Ja, Sir", wiederholte er etwas lauter.
Aber Snape machte einfach weiter, seine Stimme wurde lauter und lauter, je länger er sprach.

„Hast du die leiseste Ahnung, was du getan hast? All die Scherereien, die der Orden wegen dir hatte? Jedes Mitglied, das seine Pflichten vernachlässigt hat, nur um dich zu suchen?"
Snape kam näher, stützte seine Hände zu beiden Seiten von Harry auf die Couch und lehnte sich vor. Harry drückte sich fest in die Kissen.

„Aber nein, nicht Potter! Die Welt dreht sich schließlich um dich! Warum würde Prinz Potter auch nur einen Augenblick über die Konsequenzen seiner Taten nachdenken?", die letzten Worte spuckte Snape und kleine Tröpfchen landeten auf Harrys Brillengläsern. Aber auch ohne sie schwamm Harrys Blick. Schnell blinzelte er, um die drohenden Tränen zu verscheuchen. Seine Ohren waren mit dem allzu vertrauten Geräusch von Wasser gefüllt, das auf seine Trommelfelle drückte. Harry fühlte, wie seine Hände zuckten und er presste sie noch fester in die Couch.

„Du bist eine traurige Ausrede für einen Menschen, Junge! Du bist nur ein verwöhnter Bengel, der es im Leben zu gut hatte! Nun, weißt du was, Potter? Ich werde persönlich dafür sorgen, dass sich das ändert. Ich werde-"

Aber bevor Snape seinen Satz beenden und ankündigen konnte, was Harry erwarten würde, war ein lautes Krachen durch das immer noch geöffnete Fenster zu hören.

„Was?", abrupt drehte sich Snape um. Dann schaute er zurück zu Harry, als ob sein Schüler, den er immer noch mit den Armen gefangen hielt, irgendetwas mit dem plötzlichen Lärm zu tun hatte. Also ich saß die ganze Zeit hier, Snape, dachte Harry und zog herausfordernd eine Augenbraue hoch. Was Snape glücklicherweise nicht sah. Dieser richtete sich auf und durchquerte das Wohnzimmer, um aus dem Fenster zu schauen.

„Miau."
„Felix?", fragte Snape mit leiser Stimme, als ob er nicht wollte, dass Harry das Gespräch mitbekam.
„Miau!"
„Verfluchtes Vieh!", Snape öffnete das Fenster weiter. Etwas Rotes sprang aufs Fensterbrett und Harry reckte den Hals, um zu sehen, was es war.

Snape beugte sich hinunter und fing an, leise zu dem Etwas namens Felix zu sprechen, von dem Harry immer sicherer wurde, dass es eine Katze war. Er spitzte die Ohren.

„Musst du denn meine ganzen Blumentöpfe zerstören? Wo warst du überhaupt?"
Die einzige Antwort, die der Zaubertrankmeister bekam, war ein erneutes Miauen, das merkwürdigerweise etwas vorwurfsvoll klang, wie Harry fand.
„Ich weiß, ich weiß", sagte der Mann immer noch mit dieser leisen Stimme und Harry hätte gelogen, wenn er behauptet hätte, dass sie nicht entschuldigend klang.
Plötzlich wirbelte der Mann herum. Er hatte einen roten felligen Ball in den Armen.

„Potter!", fuhr er Harry an, als ob er gerade erst wieder daran gedacht hatte, dass er auf seinem Sofa saß. Der Kater stupste seinen Kopf gegen den Arm, der ihn hielt. Der Mann seufzte.

„Potter, ich-", er rieb sich die Stirn mit der freien Hand. Harry knabberte nervös auf seiner Unterlippe herum. Was war los? Was würde die nächste Beleidigung sein? Fiel Snape so schnell keine neue ein?

„Potter, ich bin von dieser Situation nicht mehr begeistert als du."
Verdutzt hob Harry die Augenbrauen. In Snape-Sprache war das fast eine Entschuldigung.
„Ich muss mit dem Schulleiter sprechen."
Snape setzte den Kater auf dem Boden ab und machte Anstalten, den Raum zu verlassen.

„Bleib hier", fügte er über die Schulter hinzu und Harry überlegte, warum es gar nicht so sehr nach einem Befehl und mehr nach einer Bitte klang. Damit ließ der Mann einen roten Kater und einen sehr verwirrten Harry zurück.

Der Kater schlenderte würdevoll zum Sofa hinüber. Dann begann er seinen Kopf an Harrys Bein zu reiben. Harry blickte sich um, ob Snape wirklich gegangen war, dann beugte er sich vor, um den Kater an seiner Hand schnuppern zu lassen. Harrys Erfahrungen mit Tieren beschränkten sich auf eine tollwütige Bulldogge, einen keuleschwingenden Troll und eine Riesenschlange, die mit ihrem bloßen Blick töten konnte. Nichts davon war Harrys Meinung nach ein gutes Beispiel.

Allerdings wirkte der Kater nicht so, als würde er Harry gleich in Stein verwandeln, auch wenn man bei Haustieren, die Snape gehörten, natürlich nie sicher sein konnte. Als der rote Fellball jedoch zu schnurren anfing, war es vorbei. Harry musste lächeln. Es war ein kleines Lächeln, aber es war da. Vorsichtig streichelte er das glänzende Fell des Katers.

„Also, du bist Felix?", fragte er leise. Der Kater miaute und sprang in Harrys Schoß. Der Junge erschrak, hinderte den Kater aber nicht daran, sich auf seinen Knien einzurollen.
„Ich denke, das ist ein Ja", grinste Harry. Felix schnurrte erneut und das Schnurren kitzelte Harrys Bauch, was ihn etwas entspannen ließ. Er lachte.

„Hallo Felix."

Notiz: Also ich lebe noch :D Es tut mir sehr leid, dass ich euch so lange habe warten lassen. Ich hoffe, dieses Kapitel kann etwas ausgleichen, dass ich diese Story für das letzte halbe Jahr vernachlässigt habe. Wow, ist das wirklich schon so lange her? Frohes neues Jahr übrigens!

Ich hatte einfach überhaupt keine Lust aufs Schreiben und auch keine Idee, wie ich weiter machen sollte. Harry-Snape-Interaktionen zu schreiben ist wirklich schwierig. Ich weiß immer noch nicht, wie es mit der Geschichte weitergeht, aber ich werde sie irgendwann fertig schreiben. Ich kann leider nur sehr unregelmäßige Updates versprechen.

Ich hoffe, ich habe euch nicht verloren. Gedanken, Ideen, Fehlersichtungen und Kritik sind immer willkommen.
Habt einen schönen Tag!
Nemo