»Halt die Klappe«, sagt Tracey.
»Halt du die Klappe!«, entgegnet Parvati.
»Halt du die Klappe!«, rufen Millicent und Daphne im Chor.
Schon in der zweiten Woche sind die beiden großen Gesprächsthemen von Hogwarts deutlich abgeflacht. Nummer Eins: Harry Potter. Der berühmteste Elfjährige des Landes scheint genauso langweilig zu sein, wie er aussieht. Er ist weder besonders gut im Unterricht, noch ständig von einer Schar Freunden umringt, dafür aber mit dem schmuddelig wirkenden Ronald Weasley praktisch an der Hüfte zusammengewachsen. Nummer Zwei: der verbotene Korridor. Ob nun Scherz oder nicht, wie die meisten anderen hat auch Pansy angefangen, das Interesse daran zu verlieren.
Zumal es mit Millicent und Daphne sehr leicht ist, sich die freie Zeit zu vertreiben. Sie beschäftigen sich mit dem neuesten Promiklatsch und lästern über Lehrer und Mitschüler, während sie am Seeufer spazieren und nach den Tentakeln des berüchtigten Riesenkraken Ausschau halten. Tracey ist meistens mit dabei. Sie teilt ihre Interessen nur bedingt, aber sie ist klug genug, sich nicht selbst auszugrenzen (wer will schon wie Hermine jeden Tag allein in der Bibliothek sitzen?).
Mit den Jungs ist es schwieriger. Obwohl sich Pansy und Blaise schon lange kennen, wird nun deutlich, dass sie nicht mehr miteinander verbindet als längst vergangene Brettspiel-Erlebnisse auf öden Partys und den Trauerfeiern seiner diversen Stiefväter. Und so manches Geheimnis, das sie nie wagen würden, laut auszusprechen ... Es fällt Pansy leichter, sich mit Theodore zu unterhalten, allerdings ist der wiederum ein Freund ihres neuen Erzfeindes Draco Malfoy. Seit ihrer Auseinandersetzung auf dem Schulhof verpasst dieser keine Gelegenheit, Pansy an ihre geringe Körpergröße zu erinnern, und ignoriert dabei die Tatsache, dass niemand, außer Crabbe und Goyle, über seinen Wahnsinnshumor lacht.
Und dann ist da natürlich noch der Unterricht, der zwar den Großteil ihrer Zeit beansprucht, Pansy jedoch nur mäßig interessiert. Abgesehen von Zauberkunst sind die Fächer ihrer Meinung nach zu schwer (Verwandlung, Zaubertränke) oder komplett nutzlos (der Rest). Und die Gewissheit, dass sie später ohnehin das Geschäft ihrer Mutter übernehmen wird, motiviert sie nicht gerade zum Lernen. Trotzdem will sie ihren Eltern am Ende des Schuljahres kein miserables Zeugnis präsentieren, weshalb sie die Hausaufgabenbetreuung besonders nach McGonagalls Unterricht gerne annimmt.
So hat sich für Pansy inzwischen ein Gefühl von Alltag entwickelt, doch beim Frühstück am Donnerstag realisiert sie, dass ihr noch eine Sache bevorsteht, die sie vollkommen verdrängt hat.
»Flugunterricht«, wiederholt Blaise verächtlich. »Schon klar, dass die Schlammblüter unter uns noch nie auf einem Besen gesessen haben, aber die können hier wohl kaum der Maßstab sein!«
Millicent stöhnt. »Ich will da nicht mitmachen, fliegen ist was für Jungs.«
»Ich find's cool«, meint Tracey, »und später ist es nützlich, einen Besen steuern zu können.«
»Blödsinn«, erwidert Pansy. »Später werden wir in der Lage sein, überall hin zu apparieren, und wozu gibt es überhaupt Flohpulver und Portschlüssel? Ich verzichte auf einen Besen, vielen Dank.«
»Immer positiv bleiben«, sagt Ted, »das wird garantiert noch lustiger als der Unterricht bei Snape. Wer will wetten, dass sich mindestens ein Gryffindor zum kompletten Idioten macht?«
»Ich erhöhe auf zwei«, sagt Malfoy und fängt das Päckchen auf, das ihm eine Eule mit langen Federohren mehrmals die Woche von seinen Eltern überbringt.
»Butter-Toffees!«, ruft Millicent entzückt.
»Hier«, sagt er und wirft ihr das Päckchen zu. »Hab noch genug. Aber der Zwerg darf nichts abhaben, klar?«
Pansy verdreht die Augen und wirft ihm die Toffees zurück. »Behalte deine blöden Bonbons, Malfoy.« Dann wendet sie sich an Millicent. »Wir haben das doch besprochen, Millicent, mit diesen Zuckerbomben wirst du deine Figurprobleme nie los. Vertrau mir, nachdem du diese Eulennuss-Diät ausprobiert hast, wirst du dich wie neu fühlen!«
Millicent nickt verlegen, als Malfoy plötzlich die Stimme hebt: »Jedenfalls war ich auf meinem Komet unterwegs, und auf einmal kam so ein Hub-Dings direkt auf mich zugeflogen! Eins dieser Muggel-Teile mit den drehenden Platten, ihr wisst schon. Ich konnte in letzter Sekunde mit einem doppelten Looping ausweichen, sonst hätte es mich voll erwischt!«
Daphne hängt an seinen Lippen. »Wow, ein doppelter Looping! Hattest du keine Angst?«
Er winkt ab. »Ich bin sogar noch eine Weile neben den Muggeln her geflogen. Die haben vielleicht blöd geguckt, wären fast in einen Baum gekracht.«
Pansy ist gewissermaßen beeindruckt - nicht jeder macht sich die Mühe, eine Lüge so auszuschmücken. »Faszinierend! Du musst ja wahnsinnig geschickt auf deinem Besen sein, wenn man bedenkt, wie viele Leute schon zerfetzt wurden, weil sie mit diesen Dingern zusammengeprallt sind.«
»Das waren eben Idioten, die nicht aufgepasst haben.«
»Vermutlich«, sagt sie und verschränkt die Arme. »Aber wenn es stimmt, was du sagst, hättest du immerhin gegen das Geheimhaltungsabkommen verstoßen.«
Malfoys Gesicht nimmt langsam ein hässliches, helles Rot an. »Mir doch egal! Ich fliege, wohin ich will.«
»Aber deinen Eltern war es doch bestimmt sehr peinlich, einen Brief vom Ministerium zu kriegen, oder? Sag mal, was stand da eigentlich genau drin?«
Doch Malfoy steht auf. »Mit dir zu reden verdirbt mir den Appetit. Was weißt du schon vom Ministerium, oder vom Fliegen? Lächerlich!« Dann rauscht er mit seinen beiden Bodyguards ab.
Gut gelaunt schenkt sich Pansy Kürbissaft nach.
»Hat er etwa gelogen?«
»Ja, Daphne.«
Ted zuckt mit den Schultern. »Und wenn schon.«
»Ooh«, sagt Pansy, »Teddy ist ein wahrer Freund, der sich nur zu gerne Malfoys Lügengeschichten anhört.«
»Und? Ich lüge jeden Tag, wenn ich Crabbe Guten Morgen wünsche.«
Tracey schmunzelt. »Könnt ihr euch Crabbe auf einem Besen vorstellen?«
»Dafür müsste er erstmal lernen, die zwei Enden eines Besens voneinander zu unterscheiden.«
Daphne überlegt gerade, welche Frisur für den Flugunterricht wohl am geeignetsten wäre, als sie aus ein paar Metern Entfernung McGonagalls strenge Stimme hören: »Was geht hier vor?«
Sie hat sich vor dem Tisch der Gryffindors aufgebaut.
»Malfoy hat mein Erinnermich, Frau Professor«, sagt der Krötenjunge.
»Wollte nur mal sehen«, brummt Malfoy und lässt eine kleine Glaskugel auf den Tisch fallen.
Seufzend dreht sich Pansy wieder um. »Der Krötenjunge ist so hilflos, man könnte fast Mitleid haben, findet ihr nicht?«
»Ja, fast«, meint Blaise. »Und wenn Malfoy wegen diesem Loser auch nur einen Hauspunkt verliert, trete ich ihm in den Hintern.«
»Dann sei doch so gut und gib mir vorher Bescheid. Das würde ich ungern verpassen.«
Pünktlich um 15:30 Uhr finden sich Pansy und die anderen in der Nähe von Hagrids Hütte auf einem Stück Wiese ein, wo die Flugstunde stattfinden wird. Madam Hooch, eine Frau mit kurzen, grauen Haaren, hält ungeduldig nach den Gryffindors Ausschau.
Pansy tritt gegen den abgenutzten Schulbesen, der neben ihr im Gras liegt. Er ist aus billigstem Holz hergestellt und an vielen Stellen fehlen die Reisigzweige. Mit so einem Ding würde ihre Hauselfe nicht mal den Keller fegen.
»Was willst du denn damit, Zwerg?«, fragt Malfoy plötzlich und deutet auf ihren Besen. »Du solltest besser nach einem Kinderbesen fragen, die fliegen zwar nur einen Meter hoch, aber das ist wenigstens auf deiner Augenhöhe.«
»Fällt dir nichts Neues ein?«, fragt sie und zückt ihren Taschenspiegel.
Er grinst hämisch. »Dein Spiegel muss verzaubert sein. Ich wette, darin siehst du nicht so hässlich aus, wie du wirklich bist - sonst wäre er schon längst zersprungen.«
Langsam lässt sie ihren Spiegel sinken und starrt ihn hasserfüllt an, während Millicent und Daphne ihr versichern, dass sie überhaupt nicht hässlich ist.
Wie kann er nur so gemein sein?
»Das wurde auch Zeit!«, ruft Madam Hooch, als die Gryffindors den Abhang hinunter gelaufen kommen. »Jeder stellt sich neben einem Besen auf. Na los, Beeilung ... Gut, jetzt streckt die rechte Hand über euren Besen aus und sagt ›Hoch‹.«
»HOCH!«
Pansys Besen rührt sich keinen Millimeter, doch ein paar Wenigen springt er sofort in die Hand.
»Habt ihr das gesehen?«, ruft Tracey begeistert.
Pansy starrt ihren Besen an. »Hoch!«
Mach schon, oder ich reiß dir deine letzten Zweige auch noch raus!
Diesmal gehorcht er ihr.
Millicent und Daphne, die partout kein Glück haben, heben ihre Besen in einem unbeobachteten Moment vom Boden auf.
Als nächstes geht Hooch durch die Reihen und prüft ihre Griffe, um zu demonstrieren, wie man sich sicher auf dem Besen hält. Mit großer Genugtuung beobachtet Pansy, wie Malfoy korrigiert wird.
»Nein, nein, das ist nicht gut. Du musst weiter auseinander greifen, mit der rechten Hand nach oben.«
»Entschuldigen Sie bitte«, sagt er verärgert, »aber ich fliege seit meinem sechsten Lebensjahr und bin noch nie von meinem Besen gefallen!«
»Dann hattest du all die Jahre Glück, Junge«, sagt Hooch und geht weiter, während sich Malfoy hinter ihrem Rücken an die Stirn tippt.
»Aber du sitzt ja noch gar nicht auf deinem Besen«, sagt Hooch kurz darauf zu Pansy.
»Ich fühl mich nicht gut«, schmollt sie.
»Papperlapapp! Du wirst sehen, fliegen ist toll, und auch gar nicht schwer. Mach es genau wie deine Freundin hier«, sagt sie und deutet auf Tracey. »So ist es perfekt.«
Genervt nimmt Pansy ihre Position ein. Sie will nicht fliegen, nicht mal für eine Sekunde.
Zufrieden tritt Hooch ein paar Schritte zurück. »Passt jetzt auf. Wenn ich pfeife, stoßt ihr euch vom Boden ab, und zwar mit aller Kraft. Haltet eure Besenstiele gerade, steigt ein paar Meter hoch und kommt dann gleich wieder runter, indem ihr euch leicht nach vorn neigt. Auf meinen Pfiff - drei - zwei -«
Noch bevor ein Pfeifton zu hören ist, schießt der Krötenjunge plötzlich wie ein Sektkorken in die Luft.
»Komm zurück, Junge!«, ist das Einzige, was Madam Hooch einfällt. Nicht gerade hilfreich, denn er steigt immer höher, bis er den Halt verliert und schließlich wie ein nasser Sack zurück auf den Boden plumpst. Sein Besen entscheidet sich stattdessen, einen Ausflug zum verbotenen Wald zu machen, wo er zwischen den Baumwipfeln verschwindet.
Begleitet von den Entsetzensschreien der Gryffindors stürzt Hooch auf das unförmige Bündel zu. Sie murmelt etwas von einem gebrochenen Handgelenk und hilft dem in Tränen aufgelösten Neville hoch.
»Keiner von euch rührt sich, während ich diesen Jungen in den Krankenflügel bringe! Ihr lasst die Besen, wo sie sind, oder ihr seid schneller aus Hogwarts draußen, als ihr ›Quidditch‹ sagen könnt! Komm, mein Kleiner.«
Langsam gehen sie in Richtung Schloss.
Sobald beide außer Hörweite sind, prustet Malfoy los. »Habt ihr das Gesicht von diesem Riesentrampel gesehen?«
Blaise und die anderen kichern, bis sich Parvati zu Wort meldet: »Halt den Mund, Malfoy.«
Doch der ignoriert sie und läuft zu der Stelle, wo Neville seine Bruchlandung hatte.
»Ooh«, sagt Pansy mit gespielter Verwunderung, »machst dich für Longbottom stark? Hätte nicht gedacht, dass ausgerechnet du ›fette, kleine Heulsusen‹ magst, Parvati.«
Parvati erwidert nichts. Es scheint ihr peinlich zu sein, an ihre eigenen Worte erinnert zu werden.
»Schaut mal! Das blöde Ding, das die Oma von Longbottom ihm geschickt hat.« Malfoy hält das Erinnermich hoch, das im Sonnenlicht schimmert. »Hätte er es festgehalten, wäre ihm eingefallen, besser auf seinen fetten Hintern zu fallen!«
Das folgende Gelächter verstummt, als Harry Potter einen Schritt auf ihn zu macht. »Gib es her, Malfoy.«
Der zeigt sich unbeeindruckt. »Ich glaube, ich steck es irgendwo hin, damit Longbottom es sich abholen kann - wie wär's mit - oben auf einem Baum?«
»Gib es her!«, ruft Potter, doch da hat sich Malfoy schon mit einem frechen Grinsen auf den Besen geschwungen.
Dass er fliegen kann, war nicht gelogen; staunend verfolgen die anderen, wie er in schnellen, spiralförmigen Bewegungen bis zum Wipfel einer Eiche fliegt, die so hoch ist, dass er von dort wahrscheinlich über ganz Hogwarts blicken kann.
Lässig wirft er das Erinnermich in die Luft. »Komm und hol's dir doch, Potter!«
Das lässt er sich nicht zweimal sagen. Er schnappt sich seinen Besen, ignoriert Hermine, die hektisch auf ihn einredet, und hebt ab. Schnell und mühelos, als hätte er nie etwas anderes gemacht, steuert er auf Malfoy zu, bis er auf gleicher Höhe angelangt ist.
»Gib es her, oder ich werf dich von deinem Besen runter!«
Und tatsächlich, einen Augenblick später schießt er wie ein Pfeil nach vorne, wodurch Malfoy beinahe den Halt verliert.
»Ist der irre?«, keucht Ted entsetzt.
Verständlich; bei einem Sturz aus dieser Höhe kommt man definitiv nicht mit einem gebrochenen Handgelenk davon. Crabbe und Goyle knacken mit den Knöcheln, als warteten sie nur darauf, Potter in die Finger zu kriegen. Doch der lacht nur. »Kein Crabbe und kein Goyle hier oben, um dich rauszuhauen, Malfoy!«
»Dann fang's doch, wenn du kannst!«, ruft Malfoy, schleudert die Glaskugel von sich und begibt sich im Sturzflug zurück zu den anderen.
Währenddessen fängt Potter das Erinnermich in einem gekonnten Manöver auf und wird von den Gryffindors bejubelt. Doch dann kommt McGonagall aus dem Schlossportal angerauscht, die Hände in die Hüften gestemmt. »HARRY POTTER! Nie, während meiner ganzen Zeit in Hogwarts - wie kannst du es wagen, du hättest dir den Hals brechen können -«
»Oder meinen«, murmelt Malfoy.
»Es war nicht seine Schuld, Professor -«
»Seien Sie still, Miss Patil!«
»Aber Malfoy -«
»Genug, Mr Weasley. Potter, folgen Sie mir, sofort.«
Geknickt trottet er hinter ihr her.
Goyle winkt ihm nach. »Gute Reise zurück nach Muggel-Land!«
»Sie schmeißen ihn nicht raus«, sagt Weasley, mehr zu sich selbst.
»Glaubst du?«, fragt Malfoy spöttisch. »Du hast gehört, was Hooch gesagt hat, und Potter hat seinen Besen angerührt, ganz eindeutig.«
»Du hast doch angefangen!«
»Kannst du das beweisen?«
Weasley ballt die Fäuste. »Damit kommst du nicht durch, wir werden Dumbledore erzählen, was wirklich passiert ist!«
»Schon klar, dass du sauer bist, Weasley. Hast wohl gehofft, dein Freund würde dir ein paar Galleonen rüberwachsen lassen, was?«
Weasleys Gesichts- und Haarfarbe sind kaum noch voneinander zu unterscheiden.
»Das ist alles deine Schuld, Malfoy!«, schimpft Seamus Finnigan, der Weasley davon abhalten muss, sich auf Malfoy zu stürzen.
»Schwachsinn!«, erwidert Blaise. »Wenn Potter so dämlich ist und ihm hinterher fliegt, ist er selbst Schuld.«
»Er wollte bloß Nevilles Erinnermich zurückholen«, erklärt Dean Thomas.
»Na und?«, mischt sich Pansy ein. »Ist doch nur ein dummes Kinderspielzeug!«
»Wer hat dich denn gefragt?«, giftet Lavender.
»Halt die Klappe«, sagt Tracey.
»Halt du die Klappe!«, entgegnet Parvati.
»Halt du die Klappe!«, rufen Millicent und Daphne im Chor.
Alle reden wild durcheinander, bis Madam Hooch schließlich aus dem Schloss zurückkehrt. »Der Flugunterricht ist bis auf Weiteres gestrichen«, ruft sie schroff.
Die Jungs protestieren lautstark, aber sie fährt fort: »Ich bin nicht hier, um mit euch darüber zu diskutieren. Die Anweisung kommt von Professor Dumbledore persönlich, also los, rein mit euch, hopp hopp!«
Mit einer flinken Zauberstabbewegung lässt sie die herumliegenden Besen in die Luft schweben und sich zu einem ordentlichen Bündel formen.
»Na toll«, zischt Ted auf dem Rückweg zum Schloss, »das haben wir nur diesem Trottel Longbottom zu verdanken.«
Augenblicklich bricht ein neues Gezanke zwischen den Erstklässlern aus.
