Ihm ist bewusst, dass er ein Leben im Luxus führt, aber hey - irgendjemand muss es ja tun!


Umgeben von Bergen, Seen und abseits der Zivilisation, war schon der November in Hogwarts mehr als ungemütlich, doch mittlerweile hat überall im Schloss - vor allem im Kerker - bittere Kälte Einzug gehalten. An manchen Tagen sind die Schulhöfe wie ausgestorben, weil es sich mit einem Heißgetränk vor dem Kamin besser aushalten lässt, als draußen bei Minusgraden und eisigen Winden. So plaudert man ganz entspannt über die aktuellen Quidditch-Geschehnisse oder Dumbledores verbotenen Korridor, der, wie sich inzwischen herumgesprochen hat, nichts weiter ist als eine Art Rätsel-Labyrinth für die Vertrauensschüler, um Hauspunkte zu gewinnen.

Doch heute, an einem klaren, blauen Morgen und einen Tag vor Ferienbeginn, treibt es die Schüler noch einmal nach draußen. Der Schnee ist zum ersten Mal liegen geblieben und alle wollen die unberührte Schneedecke mit ihren Fußspuren und Schneeengeln zerstören.

Crabbe und Goyle spielen ein Spiel, das nur daraus zu bestehen scheint, sich gegenseitig mit Stöcken zu hauen. Währenddessen beobachten Draco, Ted und Zabini das Treiben auf dem zugefrorenen See, denn am Ufer stehen zwei Siebtklässler, die die Schuhe der Schüler in Schlittschuhe verwandeln. Die meisten drehen ein paar gemütliche Runden auf dem Eis, manche veranstalten sogar ein Rennen, und wieder andere versuchen einfach nur vorwärts zu kommen, ohne hinzufallen.

Zu Letzteren gehört auch Pansy Parkinson; obwohl sie von Bulstrode und Greengrass festgehalten wird, verliert sie ständig das Gleichgewicht.

»Winzig wie ein Wichtel und tollpatschig wie ein Troll!«, lacht Draco und stößt Ted mit dem Ellbogen an. »Warum zeigst du ihr nicht, wie ein Profi das macht?«

Ted rückt seine Mütze mit Rentiergeweih zurecht, die er, trotz der vielen amüsierten Blicke, mit unerschütterlichem Selbstbewusstsein trägt. »Du kannst mich mal.«

»Wovon redet ihr?«, fragt Zabini, den man kaum versteht, weil er sich den grün-silbernen Schal bis über die Nase gezogen hat.

»Meine Großmutter bestand darauf, dass ich Schlittschuh laufe, wie meine Mutter damals«, erklärt Ted. »Ich hab dreimal pro Woche trainiert, bis ich neun war, dann wurde sie endlich nüchtern und hat gemerkt, dass ich ein Junge bin.«

»Klingt fast wie ein Weihnachtsmärchen.«

»Wie auch immer, seid ihr bereit für die Feiertage?«

Draco rollt mit den Augen. »Wette, meine Eltern schleppen mich wieder auf einen dieser lahmen Wohltätigkeitsbälle.«

»Wollen wir tauschen?«, fragt Ted. »Dann können du und mein depressiver Vater dasitzen und euch darüber wundern, dass ›schon wieder ein Jahr vergangen‹ ist.«

»Wenigstens weißt du, was dich erwartet«, sagt Zabini. »Würde mich nicht wundern, wenn meine Mutter mir ihren neuen Ehemann vorstellt.«

»Täte meinem Vater auch gut.«

Draco grinst. »Ein neuer Ehemann?«

»Ha, ha.«

»Ich hab's, mach ihn doch mit Zabinis Mum bekannt!«

»Klappe, Malfoy«, murmelt Zabini, doch Ted ignoriert den Kommentar und deutet zum anderen Ende des Ufers. Eine Gruppe älterer Schüler liefert sich eine Schneeballschlacht, die damit endet, dass der psychisch labile Professor Quirrell von einem Schneeball an seinem Turban getroffen wird und davonstürzt, als wäre der Teufel hinter ihm her.

»Sagt mal, dieser laut lachende Mensch dort hinten - irre ich mich, oder ist das wahrhaftig Marcus Flint?«

»Er ist es. Anscheinend hat er die Niederlage gegen Gryffindor endlich überwunden.«

Noch vor ein paar Wochen hätte das niemand je für möglich gehalten. Die Stille, die nach dem Spiel im Gemeinschaftsraum herrschte, wurde nur von dem heftigen Knall unterbrochen, mit dem Flint die Tür seines Schlafsaals hinter sich zuschlug. Die Erschütterung veranlasste das Porträt eines Zauberers, sich mit einem Sprung ins Nachbargemälde zu einer Gruppe Tee trinkender, junger Damen zu retten, weil er wohl befürchtete, der Rahmen könnte von der Wand fallen.

Auch die Spieler verzogen sich rasch in ihre Schlafräume, um den eisigen Blicken ihrer Mitschüler zu entgehen. Nur der Sucher, Terence Higgs, war nirgends zu sehen (man munkelte, Flint habe ihn in der Umkleidekabine dermaßen zusammengefaltet, dass er heulend auf die Toilette geflüchtet war).

Doch jeder konnte Flints Wut nachvollziehen. Dass Slytherin fünf Jahre in Folge den Quidditch-Pokal gewonnen hat, hat weder mit Glück, noch mit faulen Tricks zu tun, wie die anderen Häuser so gern behaupten. Die Wahrheit ist, dass die Mannschaft täglich trainiert, manchmal sogar zweimal, und dass sich Flint nach dem Unterricht den Kopf über Spieltaktiken zerbricht, anstatt über Hausaufgaben und anstehende Prüfungen. Man nimmt es eben in Kauf, nicht in die sechste Klasse versetzt zu werden, wenn man mit seinem sportlichen Talent die Chance hat, seine lausige Alkoholikerfamilie für immer hinter sich zu lassen.

Und dann kommt ausgerechnet ein Gryffindor-Erstklässler daher, der eigentlich gar nicht spielen dürfte, und verhilft seinem Haus zum Sieg. Dabei war der Auftritt des Jungen, der überlebt hat um alle zu nerven, ein Witz. Nicht nur, dass er im Laufe des Spiels die Kontrolle über seinen ach-so-tollen Nimbus verlor, am Ende verschluckte er auch noch beinahe den Schnatz, der ihm in den Mund geflogen war! Von einem aktiven Fang konnte also keine Rede sein, doch wie üblich wurden die geltenden Regeln zugunsten von Prinz Potter spontan angepasst.

Die Stimmung war am Boden, und über Dracos Bemerkung, die Gryffindors sollten beim nächsten Mal gleich einen Breitmaulfrosch zum Sucher ernennen, konnte niemand lachen - nicht einmal Goyle, dessen Sinn für Humor wirklich anspruchslos ist.

»Angeblich hat unser Hüter Miles Bletchley seinem Bruder erzählt, Flint würde Higgs nach der Saison aus der Mannschaft werfen«, sagt Ted.

»Gut so«, meint Draco. »Dann werde ich Sucher und zeige dem Narbengesicht, wie man einen Schnatz richtig fängt.«

Zabini schnaubt. »Ja, aber sicher.«

»Wirst schon sehen«, sagt Draco gelassen, während Flint hinter dem Rücken der Weasley-Zwillinge ein unschönes Handzeichen macht.

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Als der Hogwarts-Express am nächsten Abend in King's Cross einfährt, ist das Gleis neundreiviertel rappelvoll. Doch selbst, wenn seine Eltern keinen Abstand zum Gedränge halten würden, hätte Draco die weißblonden Haare, die wie seine eigenen aus der Masse hervorstechen, sofort bemerkt.

Regungslos und kerzengerade steht sein Vater da, als ob er für ein Gemälde posieren würde. Mit der einen Hand umfasst er den silbernen Schlangenkopf seines edlen, mattschwarzen Gehstocks, in dem sich sein Zauberstab befindet, mit der anderen die schmale Taille seiner Frau. Diese rümpft die Nase, weil sie dieselbe Luft atmen muss, wie die normalen Leute.

Die Malfoys sind alle gleich; groß, blond, gutaussehend und absolut elitär.

»Willkommen zurück, Draco«, begrüßt ihn sein Vater, klopft ihm auf die Schulter und nimmt ihm den Koffer ab.

Eine weitere, wichtige Eigenschaft der Malfoys: Mit Gefühlsausbrüchen wird eher sparsam umgegangen.

»Danke, Vater.« Draco nickt ihm zu und wendet sich an seine Mutter, deren Augen verdächtig glänzen. »Hallo, Mutter.«

Lächelnd beugt sie sich zu ihm hinunter und umfasst sein Gesicht mit beiden Händen. »Hallo, Draco«, flüstert sie und küsst ihn auf die Stirn.

Er hofft inständig, dass ihn gerade niemand seiner Klassenkameraden beobachtet.

»Narzissa, du blamierst den Jungen«, sagt sein Vater.

Danke!

Sie richtet sich auf und bedenkt ihren Mann mit einem scharfen Blick. »Ich habe ihn seit Monaten nicht gesehen, Lucius. Glaube ja nicht, mir vorzuschreiben, wie ich meinen Sohn zu begrüßen habe!«

Draco grinst in sich hinein. Erst, wenn seine Eltern eines Tages aufhören sollten, zu streiten, wird er sich Sorgen machen müssen.

Während sie sich in einer Kutsche, gezogen von geflügelten Pferden, zur Malfoy-Villa im südwestenglischen Wiltshire fliegen lassen, erzählt Draco von seinen Erlebnissen in den vergangenen Monaten. Dabei verschweigt er seine Streitereien mit Pansy Parkinson - einem Mädchen - und lässt sich dafür lang und breit über Harry Potter und dessen ständige Begünstigungen aus (den Nimbus Zweitausend, den er sich ursprünglich gewünscht hat, bestellte er bei seinen Eltern sofort wieder ab, nachdem Potter auch einen bekam).

Besonders seine Mutter hört ihm aufmerksam zu; in der Regel findet sie jedes Thema interessant, solange Draco derjenige ist, der darüber redet. Erst, als er die Katastrophe von Halloween und dem Troll erwähnt, verschwindet ihr verzücktes Lächeln und sie und ihr Mann schmieden für den Rest der Reise Pläne, Albus Dumbledore endlich als Schulleiter feuern zu lassen.

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In den nächsten Tagen genießt Draco die Annehmlichkeiten, auf die er in Hogwarts verzichten musste, in vollen Zügen. Vor allem die Ausflüge auf seinem Besen, aber auch die Tatsache, dass er jede Menge Platz hat, weil er sein Zuhause nicht mit hunderten von Leuten teilen muss.

Das herrschaftliche Anwesen mit den sechs Turmspitzen, das von mehreren Hektar Land umgeben und bereits seit dem elften Jahrhundert im Besitz der Familie ist, ist natürlich nicht ohne Weiteres zugänglich. Zunächst führt ein von hohen Hecken umsäumter Weg zu einem Eisentor. Wenn Draco oder seine Eltern sich ihm nähern, verwandelt es sich in eine Nebelwolke, durch die sie einfach hindurchgehen können. Besucher müssen erst die Worte Sanctimonia Vincet Semper (»Reinheit wird immer siegen«) aufsagen, die auch auf dem Familienwappen der Malfoys zu finden sind, andernfalls bleibt das Tor verschlossen und verzieht sich zu einer hämischen Grimasse.

Durch eine massive Flügeltüre gelangt man in die Eingangshalle der Villa, die mit rotem Marmor ausgelegt ist. Zahlreiche Gemälde zeigen Vorfahren der Malfoys und der Blacks bis hinein in die Tudor-Zeit. Als Kleinkind hat Draco einmal mit Buntstiften auf dem Porträt von Elladora Black herumgekritzelt und ihr einen Bart gemalt, weshalb sie auch heute noch missbilligend den Kopf schüttelt, wenn er an ihr vorbeikommt.

Im Erdgeschoss befinden sich außerdem das Klavierzimmer, eine kleine Bibliothek und die Küche, die von Draco und seinen Eltern aber kaum je betreten wird; ein Hauself namens Dobby ist rund um die Uhr im Dienst und auch für die Mahlzeiten der Familie zuständig.

Im Salon, der in diesen Tagen mit opulenten Weihnachtskränzen, Stechpalmen und einer deckenhohen, gold-verzierten Tanne geschmückt ist, empfangen die Malfoys ihre Gäste und halten den Nachmittagstee ab. Außerdem wird hier alle paar Jahre ein Neujahrsball abgehalten. Neben dem angrenzenden Esszimmer führt eine Treppe ins Kellergewölbe, wo man dem schweigsamen, antik gekleideten Geisterpaar begegnen kann, wie es Walzer tanzend durch die Luft schwebt.

Durch eine Glaskuppel im Dach wird die imposante Doppeltreppe in der Eingangshalle mit Sonnenlicht geflutet. Am Treppenaufgang im ersten Obergeschoss hängt ein Ölgemälde von Draco in einem, wie er findet, potthässlichen Samtanzug mit Tellerkragen. Dieses Stockwerk bietet Räumlichkeiten für Gäste und einen Ausstellungsraum für Familienerbstücke. Zu beiden Seiten führen eiserne Spindeltreppen in das zweite Ober- und Dachgeschoss. Den linken Flügel hat Draco für sich ganz allein, im rechten wohnen seine Eltern.

Als klar war, dass er ein Einzelkind bleibt, standen sie vor der Aufgabe, die überzähligen Räume des linken Flügels mit Leben zu füllen. Aus irgendeinem Grund hatten sie es für sinnvoll erachtet, ein Lesezimmer mit Kamin einzurichten. Außerdem gab es ein Zimmer unter dem Dach, nur für Dracos Spielsachen, bis sein Vater irgendwann entschied, dass er ›dem Zeug entwachsen‹ war, besagtes Zeug entsorgte (abgesehen von dem grünen Plüschdrachen Monty, den Draco heute noch in seinem Kleiderschrank versteckt hält) und den Raum in ein ödes Büro umwandelte.

Doch zum diesjährigen Weihnachten erwartet Draco in diesem Raum eine besondere Überraschung. Seit er denken kann, ist er ein Fan der Montrose Magpies. Sein Vater hat ihn oft zu Spielen mitgenommen, und zu seinem zehnten Geburtstag bekam er einen Quaffel mit den Autogrammen aller Spieler und ein gemeinsames Gruppenfoto geschenkt. Und nun ist das Büro voll mit seinen über die Jahre gesammelten Fanartikeln, Postern, Wimpeln und signierten Kinderbesen. Aber manches ist auch neu, wie die Mannschaftsuniform in Dracos Größe, oder die Miniaturausgabe eines Quidditch-Stadions, in dem kleine Spielfiguren die legendärsten Tore und Schnatzfänge in der Geschichte der Mannschaft nachspielen.

Natürlich bekommt Draco auch langweilige Geschenke, wie Kleidung, Zubehör für die Schule und das alljährliche, von den Kobolden in Gringotts ausgestellte Dokument, das sein aktuelles und stetig wachsendes Vermögen anzeigt. Er vermutet, dass er sich glücklich schätzen kann, niemals arbeiten zu müssen, andererseits ist diese Erkenntnis nun wirklich nichts Neues.

Ihm ist bewusst, dass er ein Leben im Luxus führt, aber hey - irgendjemand muss es ja tun!

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Bereits zwei Tage nach Weihnachten geht im Hause der Malfoys alles seinen gewohnten Gang. Wie ein Frosch hüpfend und quakend serviert Dobby das Frühstück, weil Draco es ihm befohlen hat, sein Vater beschwert sich über inkompetente Bankangestellte und seine Mutter macht einen Staatsakt aus der Kleiderfrage für irgendeine Feier, zu der sie am Abend eingeladen sind.

Obwohl seine Eltern nicht berufstätig im herkömmlichen Sinne sind, sind sie oft unterwegs. Da sie im Vorstand aller wichtigen Wohltätigkeitsstiftungen sitzen, müssen sie ständig zu irgendwelchen Versammlungen, Geschäftsessen, Bällen oder Eröffnungen.

Was auch immer sie nun schon wieder für einen Termin haben, Draco macht sich nicht die Hoffnung, allein zu Hause bleiben zu dürfen, denn das durfte er noch nie. Wahrscheinlich befürchten sie, er könnte die Gelegenheit nutzen, sich die streng geheimen Gegenstände unter der Falltür im Salon genauer anzusehen. Er ist ziemlich sicher, dass sie etwas mit schwarzer Magie zu tun haben, aber seine Eltern wiederholen bloß immer, dass er die Finger davon zu lassen hat.

»Freust du dich auf den Abend, Draco?«, fragt seine Mutter.

»Wo gehen wir hin?«, fragt er gelangweilt.

»Ich bin davon ausgegangen, du wüsstest Bescheid. Die Mutter einer Mitschülerin hat uns zu sich nach Hause eingeladen.«

»Die Mutter von wem?«

»Von Pansy Parkinson.«

KLIRR!

Ihm fällt das Messer aus der Hand.

»Du wirkst überrascht«, stellt sein Vater fest.

Draco macht ein Gesicht, als würde man ihn zwingen, Rosenkohl zu essen. »Ich hasse Pansy Parkinson!«

»Sei nicht albern«, sagt seine Mutter, »ich bin sicher, dazu gibt es überhaupt keinen Grund. Mrs Parkinson jedenfalls scheint mir sehr freundlich zu sein.«

»Ich will da aber nicht hingehen!«, ruft Draco trotzig.

»Es reicht!«, fährt ihn seine Mutter an. »Du wirst uns begleiten und dich von deiner besten Seite zeigen, und das ist keine Bitte! Außerdem muss ich dich wohl nicht daran erinnern, dass die Parkinsons zu den Achtundzwanzig gehören.«

Fassungslos starrt Draco auf seinen Muffin mit Orangenmarmelade. Wie kommt die Mutter von dem Giftzwerg dazu, seine Familie zu einer Party einzuladen? Was soll das Ganze?

Sein Vater unterbricht die Stille. »Ich frage mich, was die junge Miss Parkinson verbrochen hat, dass du so reagierst.«

»Sie ist einfach … super-nervig.«

»Könntest du dich etwas präziser ausdrücken?«

Eigentlich hätte sich Draco lieber die Zunge abgebissen, als das Folgende zuzugeben, aber er will nichts unversucht lassen, seinen Eltern den Besuch auszureden. »Einmal hat sie mich geschubst und ich bin hingefallen!«

»Wie bitte? Du lässt dich von einem Mädchen umschubsen?«

»Lucius!«, entgegnet seine Mutter und seufzt. »Draco, in eurem Alter solltet ihr euch wirklich etwas reifer verhalten, findest du nicht?«

Nicht die Antworten, auf die er gehofft hatte. »Aber -«

»Was auch immer vorgefallen sein mag, heute Abend ist die perfekte Gelegenheit, die Dinge aus der Welt zu schaffen. Und jetzt iss dein Frühstück.«

Sagt die Frau, die ihr Essen in Servietten verschwinden lässt.

»Hör auf deine Mutter, Draco.«

Mürrisch beißt er von seinem Muffin ab. Für nichts in der Welt wird er sich mit dieser Kuh versöhnen!