Dann marschieren sie vorbei an der jubelnden Menge und verlassen, einer nach dem anderen und mit erhobenem Haupt, die Halle.
»Das arme Einhorn!«, entfährt es Daphne in Professor Binns Klassenzimmer, nachdem Malfoy, der beinahe zu spät zum Unterricht erschienen war, die Ereignisse seiner nächtlichen Strafarbeit zusammengefasst hat.
Unwirsch hebt Tracey die Hand. »Ihr wart im verbotenen Wald? Ist das überhaupt ... erlaubt?«
»Tut mir echt leid, aber du hast das Frühstück verpasst«, sagt Goyle mitfühlend, als wäre dies das Schlimmste an der ganzen Geschichte, und nicht etwa die Tatsache, dass ein Meuchelmord an einem Einhorn begangen wurde.
Ted winkt ab. »Draco kann eine Mahlzeit aussetzen, ohne zu kollabieren. Er ist ja nicht Vincent.«
Crabbe knackt mit den Fingerknöcheln. »Pass lieber auf, sonst bist du hier derjenige, der kollabiert!«
»Wenn ich um etwas mehr Ruhe bitten dürfte?«, sagt der Geister-Professor mit seiner typisch einschläfernden Stimme.
So unterschiedlich handhabt das Lehrpersonal in Hogwarts die Dinge. Hätte jemand den Mumm, Snapes Unterricht mit Privatgesprächen zu stören, würde derjenige die Pause mit großer Sicherheit nicht mehr lebend erreichen.
Während Malfoy die Arme auf dem Tisch verschränkt und sein Gesicht darin vergräbt, sagt Pansy leise: »Dumbledore wird uns noch alle ins Verderben stürzen.«
»Ist das nicht ein bisschen übertrieben?«
»Millicent, er hat zugelassen, dass ein Troll ins Schloss spaziert, er hält einen Zerberus im dritten Stock versteckt, und von den Farben und Mustern seiner Umhänge will ich gar nicht erst anfangen - bestimmt leidet die halbe Schule schon unter Kopfschmerzen!«
»Und ich wäre beinahe getötet worden«, murmelt Malfoy gedämpft, ohne den Kopf zu heben.
Pansy rollt mit den Augen. »Und das, was er sagt.«
»Also, diese blutsaugende Kreatur war mit Sicherheit ein Vampir«, meint Blaise.
»Vampire trinken aber nur Menschenblut«, wirft Tracey ein.
»Vielleicht gibt es auch vegetarische Vampire«, witzelt er.
»Blödsinn.«
Binns räuspert sich, und Blaise und Tracey setzen ihre Unterhaltung flüsternd fort. Derweil driften Pansys Gedanken ab, zurück zu dem Brief, den sie eine Woche nach den Weihnachtsferien erhalten hat. Es stand nur ein Satz darin, nämlich: Das kriegst du irgendwann zurück. Auf Französisch.
Jemand anderen hätte das vielleicht beunruhigt, aber für Pansy war es ein Triumph. Zu gern wäre sie dabei gewesen, als das Frühstück in Beauxbatons von dem Heuler unterbrochen wurde, der mit Pansys hundertfach erhöhter Stimme verkündete, mit Brienne könne man ganz viel Spaß haben - zwar sei bei ihr kein Geheimnis sicher, und man solle sich besser auch kein Bett mit ihr teilen, weil ihr manchmal noch ein »Malheur« passiert, aber dafür könne sie zum Beispiel super auf Kommando rülpsen!
Es war bloß die Wahrheit, doch Brienne verpetzte sie natürlich, und ihre Eltern waren so entsetzt, dass sie beschlossen, die Parkinsons nie wieder zu besuchen. Entsprechend sauer war dann auch Gemma, aber Pansy hat nicht vor, ihr die Hintergründe der Heuler-Aktion zu erläutern; bei ihr Zuhause wird das Thema Andrew im wahrsten Sinne des Wortes totgeschwiegen. Immerhin dürfte ihr Vater nicht unglücklich über die Situation sein, er konnte die Duvals nämlich noch nie leiden.
Pansy schaut rüber zu Malfoy, der immer noch halb auf dem Tisch liegt. Bis heute ist ihr ein »Danke, dass du niemandem von meinem Bruder erzählt und den einen Schwachpunkt, den ich nie überwinden werde, nicht zu deinem persönlichen Vergnügen ausgenutzt hast« nicht über die Lippen gekommen.
Sie zögert kurz, dann reißt sie ein kleines Stück Pergament ab und schreibt: Auf einer Skala von eins bis zehn, wie sehr werden deine Eltern wegen letzter Nacht ausflippen und Dumbledore die Hölle heiß machen? So ungefähr zwölf?
Sie faltet den Zettel, schreibt Blondie darauf und schnipst ihn gegen sein Ohr.
Irritiert fährt er hoch und starrt den Zettel an, der neben seinem Arm liegt. Er entfaltet ihn, kritzelt etwas zurück und lässt ihn über Goyle, Blaise und Tracey an Pansy weiterreichen.
Natürlich hat er Blondie durchgestrichen und durch Zwerg ersetzt. Seine wortkarge Antwort lautet: Null. Werdenichts sagen(Strafarbeit!).
Pansy schmunzelt und schreibt Feigling darunter.
Doch als er ihre Antwort liest, verzieht er keine Miene, sondern steckt den Zettel in seine Hosentasche und fährt mit seinem Nickerchen fort.
~.~.~
So sehr man sich über den ersten Schnee im vergangenen, als auch über das zaghafte Frühlingserwachen in diesem Jahr gefreut hatte, so sinkt mit dem ersten, schwül-warmen Tag die Stimmung in Hogwarts, denn dass der Sommer anbricht, bedeutet erstmal nur eines: Die Abschlussprüfungen stehen an.
Im Gegensatz zu sämtlichen Schülern ab dem zweiten Jahrgang aufwärts, lassen die Erstklässler nach einer Weile verlauten, dass sie von der ganzen Lernerei gestresst seien, woraufhin sie entweder ein müdes Lächeln oder einen wahrhaft bösen Blick von den Fünft- und Siebtklässlern ernten. Die haben nämlich mit den bevorstehenden ZAG- und UTZ-Prüfungen vom Ministerium ein Stresslevel erreicht, das Pansy und die anderen erst noch erklimmen müssen, hängt doch nicht zuletzt ihre berufliche Zukunft von den Ergebnissen ab (zumindest, wenn die eigene Mutter nicht zufällig ein Modelabel besitzt).
Schon bald liegt überall der Geruch von Kaffee, Papier und Panik in der Luft, lediglich Peeves ist in bester Laune und saust unermüdlich durch die Korridore, um einem den Bücherstapel aus den Händen zu schlagen oder ein Lied zu trällern, dessen Text eine einzige Aneinanderreihung von Jahreszahlen, Trankzutaten und Stern-Koordinaten ist. Also lernt man die Stille der Bibliothek und die strenge Madam Pince zu schätzen, die jeden ermahnt, der zu laut atmet. Aber es gibt auch eine Handvoll Leute, die die Situation mit Galgenhumor nehmen und selbstgebastelte Anstecker tragen, mit Sprüchen wie Das Ende naht oder Ansprechen auf eigene Gefahr.
Und eines Morgens ist der Tag X gekommen. Pansy meistert die Prüfungen in Zaubertränke (dank Snape), Zauberkunst und Geschichte problemlos, setzt im Kräuterkunde-Fragebogen überwiegend die richtigen Kreuzchen und kann in Astronomie die benachbarten Sternbilder der Kassiopeia benennen, sowie einen halbseitigen Aufsatz über den Mars schreiben.
Ihr Ergebnis in Verwandlung ist mittelmäßig, weil die Schnupftabakdose, die zuvor eine Maus war, piepst und angeblich ein winziges Schnurrhaar hat. McGonagall macht ein sauertöpfisches Gesicht, aber Pansy ist froh, in dem schwersten aller Fächer überhaupt bestanden zu haben.
Als sie in der letzten Prüfung die Tierwesen ihren gefährlichsten Eigenschaften und Schwachstellen zuordnet, ahnt sie nicht, dass sie Professor Quirrell zum letzten Mal sieht; nach den Prüfungen fällt Verteidigung gegen die dunklen Künste plötzlich aus, weil es heißt, Quirrell sei verreist und habe nicht vor, zurückzukehren. Doch mit dem Ende der Prüfungsphase und den Sommerferien vor der Nase sind alle so ausgelassen, dass sich niemand weiter den Kopf darüber zerbricht. Oder darüber, warum Harry Potter ohnmächtig im Krankenflügel liegt.
Soweit Pansy mitbekommen hat, bedeutet dies in erster Linie, dass den Gryffindors ein Sucher fehlt, weshalb sie beim letzten Spiel gegen Ravenclaw haushoch verlieren. Dadurch gewinnt wiederum Slytherin den verloren geglaubten Quidditch-Pokal (nicht, dass die Mädchen diesen Zusammenhang kapieren würden, obwohl die Jungs nicht müde werden, es ihnen immer wieder mit Feuereifer erklären). Und dann können sich die Slytherins auch noch auf die Verleihung des Hauspokals freuen, sowie die anschließende Party im Gemeinschaftsraum, für deren Ausrichtung traditionsgemäß die Vertrauensschüler aus der Sechsten verantwortlich sind. Kurz: Es könnte keinen besseren Schuljahresabschluss geben.
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»Was für ein Jahr!«, ruft Dumbledore am letzten Abend durch die grün-silbern dekorierte Große Halle. »Hoffentlich sind eure Köpfe ein wenig voller als zuvor … ihr habt jetzt den ganzen Sommer vor euch, um sie wieder hübsch leer zu räumen, bevor das nächste Schuljahr anfängt … Nun, wie ich es verstehe, muss jetzt dieser Hauspokal überreicht werden, und auf der Tabelle sieht es wie folgt aus: an vierter Stelle Gryffindor mit 312 Punkten -«
Am Tisch der Slytherins klatscht niemand, dafür lächeln viele schadenfroh.
»- an dritter Hufflepuff mit 352 -«
Höflicher Applaus.
»- Ravenclaw hat 426 -«
Pansy lässt einen solidarischen Jubelruf für das Haus ihres Vaters und ihrer Freundin Padma los.
»- und Slytherin 472 Punkte.«
Nun wird es ohrenbetäubend laut an ihrem Tisch. Auf diesen Moment haben sie das ganze Jahr über hingearbeitet!
»Ja, ja, gut gemacht, Slytherin. Allerdings müssen auch die jüngsten Ereignisse berücksichtigt werden.«
Sie halten inne.
Ereignisse?
Der Schulleiter räuspert sich. »Ich habe hier noch ein paar letzte Punkte zu vergeben. Schauen wir mal. Ja … Zuerst an Mr Ronald Weasley ... für die beste Schachpartie, die in Hogwarts seit vielen Jahren gespielt wurde, verleihe ich Gryffindor fünfzig Punkte.«
Während der Jubel nun zwei Tische weiter ertönt und sich in den übrigen Gesichtern die Fragezeichen spiegeln, springt ein Gryffindor-Vertrauensschüler auf. »Mein Bruder, müsst ihr wissen! Mein jüngster Bruder! Ist durch McGonagalls riesiges Schachspiel gekommen!«
»WAS?«, platzt es aus John Bletchley heraus, und Amanda Turner fügt hinzu: »Unmöglich, das ist ein Erstklässler!«
Doch Dumbledore fährt unbeirrt fort: »Zweitens - Miss Hermine Granger … für den Einsatz kühler Logik im Angesicht des Feuers verleihe ich Gryffindor fünfzig Punkte.«
»Meint er etwa Snapes Flaschenrätsel?«, fragt Alex Sykes am Tisch nebenan. »Das hab ich auch gelöst!«
»Ich auch!«, ruft Penelope Clearwater.
»Drittens - Mr Harry Potter … für seine Unerschrockenheit und seinen überragenden Mut verleihe ich Gryffindor sechzig Punkte.«
Nicht wenige Slytherins schlagen die Hände über dem Kopf zusammen; Gryffindor hat gerade genau so viele Punkte erhalten, dass sie mit ihnen gleichauf sind.
»Und wo sind unsere Punkte?« Doch die Frage des Hufflepuff-Vertrauensschülers geht im Freudengeschrei unter.
Erst, als Dumbledore die Hand hebt, wird es still, und irgendwo fällt eine Stecknadel zu Boden.
»Es gibt viele Arten von Mut. Es verlangt einiges an Mut, sich seinen Feinden entgegenzustellen, doch genauso viel, den eigenen Freunden in den Weg zu treten. Deshalb vergebe ich zehn Punkte an Mr Longbottom.«
Und Gryffindor gewinnt.
Pansy hält sich die Ohren zu, denn es folgt ein explosionsartiger Lärm. Doch die Blicke, die sie mit den anderen tauscht, sprechen für sich: Fassungslosigkeit, Wut, Enttäuschung. Abgesehen davon, dass sie keinen Schimmer hat, was Hermine und ihre Kumpel mit den Rätseln rund um den Zerberus zu tun haben - wieso, in Salazars Namen, konnte Dumbledore seine ›letzten Punkte‹ nicht einfach einen Tag früher vergeben, anstatt erst alle glauben zu machen, die Slytherins seien die Sieger, und sie dann so vorzuführen? Wozu diese Show?
»Das heißt, wir müssen ein wenig umdekorieren«, ruft der Schulleiter und klatscht in die Hände, woraufhin sich die Girlanden, die überall hängen, rot und golden färben.
Eine Siebtklässlerin der Slytherins steht auf. Sie setzt ihren Zauberstab an die Kehle, damit die anderen an ihrem Tisch sie hören können, und sagt: »Wisst ihr was? Sollen Dumbledores Lieblinge dahinten doch ihren kleinen Sieg feiern. Wir wissen, was wir geleistet haben und erkennen ihn nicht an!«
Viele nicken.
»Ich werde Hogwarts jedenfalls nicht im Groll verlassen, nur weil meinem Haus, wie so oft in den vergangenen Jahren, Unrecht widerfahren ist.« Mit herausfordernder Miene dreht sie sich zu Dumbledore um, der sie jedoch eisern ignoriert.
»Also, stellt euch euer Festmahl zusammen und lasst uns den Abschied meiner Klasse im Gemeinschaftsraum feiern!«
Lautstark zustimmend erheben sich alle von den Bänken und fangen an, ihre leeren Teller mit den Köstlichkeiten vor ihnen zu füllen. Dann marschieren sie vorbei an der jubelnden Menge und verlassen, einer nach dem anderen und mit erhobenem Haupt, die Halle.
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Der Hogwarts-Express wird nun merklich langsamer, und Pansy fragt sich immer noch, warum hausinterne Partys wie die von gestern Abend nicht viel öfter stattfinden. Nach den anfänglichen Schimpftiraden über Dumbledore erfüllten schon bald Musik und Gelächter den Gemeinschaftsraum, begleitet von diversen Albernheiten, Tanzeinlagen und ein paar geschmuggelten Flaschen Feuerwhisky zu späterer Stunde, zu der die jüngeren Jahrgänge trotz Protest in ihre Schlafsäle geschickt wurden. Der Einzige, der sich nicht amüsierte, war der Blutige Baron, der angesichts des verlorenen Pokals selbst heute Morgen noch überall seine ›fürchterliche Rache‹ ankündigte.
»Versprecht mir, dass wir uns schreiben«, sagt Millicent, nachdem sie schließlich aus dem Zug gestiegen und die Jungs bereits in alle Richtungen geströmt sind.
»Wenn ich den Sommer überlebe«, murmelt Daphne mit Blick auf ihr Zeugnis.
»Annehmbar ist doch okay«, sagt Pansy und stellt Mabels Katzenkorb auf ihren Koffer. »Ich hab auch eins.«
»Ja, eins. Nicht drei!«
Tracey verdreht die Augen. »Und in den anderen Fächern warst du gut. Guck dir Goyle an, der hat sogar ein Mies!«
»Na toll, jetzt fühl ich mich viel besser.«
»So perfekt abgeschnitten wie die da hat jedenfalls keiner«, sagt Millicent und deutet mit gehässigem Blick auf Hermine, die ein paar Meter weiter ihren Muggel-Eltern in die Arme fällt (sie hatte überall herausposaunt, in sechs von sieben Fächern ein Ohnegleichen geschafft zu haben).
Nachdem sich Millicent und Tracey verabschiedet haben, stellt sich Daphne auf die Zehenspitzen. »Vielleicht sind meine Eltern noch gar nicht hier. Meine kleine Schwester sorgt ständig für Verzögerungen, das ist sozusagen ihr Hobby. Neben ihrer Schneckenzucht, natürlich.«
Pansy glaubt, sich verhört zu haben. »Schneckenzucht?«
»Ja, aber nicht die mit Häuschen, sondern Nacktschnecken. Je ekliger ein Tier ist, umso lieber hat Tori es. Wir hatten auch schon eine Kellerasselsammlung und eine Regenwurmkolonie. Hast du deine Eltern gefunden?«
»Unsere Hauselfe holt mich ab«, erklärt Pansy. »Sie appariert uns nach Hause.«
»Deine Eltern kommen gar nicht her?«, fragt Daphne verdutzt.
»Mein Dad ist nicht da, er arbeitet im Internationalen Büro für Magisches Recht und ist manchmal tagelang fürs Ministerium unterwegs, und meine Mum hat sowieso immer zu viel zu tun.«
Daphne schiebt die Unterlippe vor. »Schade, ich hätte sie so gern kennengelernt, besonders deine Mum.«
»Dann gehen wir eben alle zusammen shoppen, wenn die neue Bücherliste von Hogwarts da ist.«
»Au ja, das machen wir!«
Plötzlich tönt eine Stimme quer durch den Bahnhof: »Daphne, wir sind hier, du blindes Huhn!«
Sie drehen sich um. Ein Mädchen streckt Daphne die Zunge raus, bis die Frau und der Mann neben ihr sie zurechtweisen. Alle vier haben dieselben dunkelblonden Haare und blauen Augen.
»Reizend«, bemerkt Pansy.
»Sag ich doch«, seufzt Daphne, gibt ihr zum Abschied einen Wangenkuss und zerrt ihren Koffer mit sich.
»Und schön fleißig die Tonleiter üben«, ruft Pansy ihr hinterher. Dumbledore genehmigte nämlich die Gründung eines Schulchors, nachdem Daphne und Lisa dafür genug Unterschriften gesammelt hatten. Jetzt müssen sie nur noch ihre Mitglieder werben.
Mit strahlender Miene dreht sich Daphne noch einmal um. »Das wird total super, willst du nicht vielleicht doch -«
»Ich denk drüber nach!«
Auf keinen Fall.
Als Daphne mit ihrer Familie in der Menge verschwindet, atmet Pansy tief ein. Bald wird auch sie wieder Zuhause sein. Endlich!
Sie schaut in ihren Taschenspiegel, hinter ihr die rote Dampflok. Pansy klappt den Spiegel zu und grinst.
Sie kann es kaum erwarten, bis der September wieder da ist.
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~ Ende Jahr 1 ~
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