Heißer Atem ließ Harry erstarren, das Gebiss des Wolfes war an seinem Nacken. Vorsichtig änderte er seine Position, öffnete seine Beine mehr, um besser krabbeln zu können. Doch dann passierte das Undenkbare. Der Wolf versenkte seinen Schwanz mit einem Mal tief in ihm. Harry schrie gereinigt auf, wollte weg, doch das scharfe Gebiss, das jetzt um seinen Hals lag, verhinderte jeden Widerstand. Schluchzen ergab sich der Sechzehnjährige seinem Schicksal, von einer gehandelten Werwolf vergewaltigt zu werden. Er spürte wie das gefährliche Wesen seinen heißen Samen in ihm verteilte und dann von ihm abließ. Harry rollte sich zusammen, er wollte nur weg hier. Weg und vergessen. Vergessen, dass ein Wolf ihm seine Jungfräulichkeit nahm, vergessen, das ein Wolf ihn vergewaltigt hatte, vergessen, daß ihm sein ganzer Unterleib schmerzte.

Eine raue Zunge fuhr über seinen Rücken, reinigte seinen misshandelten Hintereingang und begann dann mit seinen Hoden und seinem Penis zu spielen. Sanfte Stupser ließen ihn sich auf den Rücken rollen. Der Wolf sah beschämt aus, wenn es sowas gab und doch lag in seinen Augen noch dieser erregte Hunger. Seine Zunge fuhr den Oberkörper des Jungen entlang, leckte ihm über das Gesicht und entfernte dabei die Tränenspuren. Keuchend lag Harry unter dem Wolf, nicht wissend was mit ihm geschah. Im ersten Moment wurde er von dem Wolf vergewaltigt, dann leckte dieser ihn sauber und heilte seinen Hintern mit seinem Speichel und dann leckte er ihn ab. Fehlte nur noch der Zungenkuss. Leise stöhnte er auf, der Wolf hatte seinen Schwanz gestreift, es war nicht gut das er davon hart wurde. Nein, das durfte ihm nicht gefallen. Ein wartenden knurren hielt ihn davon ab in seine Hand zu beißen. Vorsichtig sah Harry zu dem Wolf hoch. Er blickte in intensive gelbe Augen, die so viele Emotionen enthielten. Mit einem Mal entbrannte in ihm der Wunsch den Wolf zu berühren, ihn nochmals in sich zu spüren, sich um den Verstand ficken zu lassen. Langsam hob er eine Hand, ignorierte das wartende Knurren und legte sie dem Wolf an fiel pelzige Wange. Vorsichtig zog er den Kopf zu sich runter und küsste die schmalen Wolfslippen. "Fick mich", flüsterte er leise.

Der Wolf sah ihn an, erkannte keinen Zweifel und positionierte sich um vorsichtig in den schmalen Körper unter sich eindringen zu können. Harry stöhnte auf, das wollte er, das brauchte er. Er wollte genommen werden, dominiert werfen, alles vergessen was vorher war. Er ließ sich fallen und ergab sich ganz seinen Gefü ersten Vögel wecken den Jungen aus seiner Trance. Die Sonne war also kurz vor dem Aufgehen. Er erhob sich etwas, soweit sein geschundenen Unterteil es erlaubte und sah, daß sein Wolf gerade gehen wollte. "Bitte bleib bei mir" flehte Harry den Wolf an. Er wollte ihn behalten, ihm unterwürfig sein und wenn nötig bei ihm im Wald hausen. Woher diese Gedanken kamen wusste Harry nicht, aber sie waren da. Und ehrlich gesagt, nicht erst seit heute. Seit sie im Verteidigungsunterricht das Thema Werwölfe und vor allem den mächtigsten und gefährlichsten Alpha behandelt hatten, war er in diesen verliebt. Wenn Fenrir dieser Werwolf wäre, dann würde er sich ihm mit Freuden anschließen und sich zu seinem machen lassen. Wie oft hatte er sich schon vorgestellt, das der mächtige Alpha in sein Haus eindringen, seine Verwandtschaft zu Tode erschreckte und ihn dann über der Sofskante nahm, tief in ihn eindringen und Welpen in ihn setzte. Wie gerne würde er Fenrirs Welpen austragen. Nur leider war es Männern auch in der magischen Welt unmöglich Kinder zu gebären.

Der Werwolf nickte, kehrte zurück und leckte Jungen Mann ab. "Bitte ", flehte der Junge, " Mach mich zu deinem. Nimm mich, fick mich, lieb mich." Der Wolf stupste mit seiner Schnauze in seinen vom Samen aufgeblähten Bauch. Harry kicherte leise, das kitzelte. Er schlang seine Arme um den Kopf des Wolfes und kuschelte sein Gesicht an den dichten Pelz. Der Wolf drang wieder in den Jungen ein und fickte ihn kräftig durch. Harry stöhnte, zog am Fell und bettelte um mehr. Er bemerkte nicht wie die Sonne aufging. Er bemerkte nicht, wie der Kopf und der Oberkörper des Wolfes sich veränderten. Er bemerkte nur das sich der Schwanz in seinem Inneren veränderte. Er wurde größer, dicker, länger und mit einem Mal schlangen sich große Hände um seine Hüften, hoben ihn hoch und legten seine Beine über starke Schultern. Harry weinte, er fühlte sich so sehr gefüllt, sein Schwanz stankurz vorm explodieren, doch starke Finger drückten die Wurzel ab. Er stöhnte, bettelte um Erlösung, raue Finger Strichen seine Tränen weg. Harry hielt die Finger fest, küsste sie und zog sich an der Hand hoch um den Mann zu küssen. Tief drang der Schwanz des Mannes in ihn ein, hämmerte gegen seine Prostata, lies ihn Sterne sehen. Er hielt sich am Genick des Mannes fest, ließ sich noch einmal auf den Schwanz fallen und wurde im Orgasmus ohnmächtig. Der Mann löste seine Finger vom Penis des Jungen, stieß noch zweimal zu und kam heftig in dem Jungen. Vorsichtig löste sich der Mann aus dem Jungen, legte ihn auf den Boden und setzte sich neben ihn. Seufzend rieb er sich durch das Gesicht. Der Junge brachte ihn um den Verstand. Sein Wolf schickte ihm gerade Bilder aus der Nacht. Offenbar hatte er den Jungen erst überfallen, vergewaltigt und dann mit Erlaubnis des jungen Mannes diesen die ganze Nacht gevögelt.