Langsam erwachte Harry wieder. Er fühlte sich wund, aber so wohl wie noch nie. Finger strichen sanft durch seine Haare. Lächelnd öffnete er seine Augen, er würde jetzt seinen Wolf in Menschengestalt sehen.

Grüne Augen blinzelten durch die Sonndurchflutete Hütte. Der Mann neben ihm sah so gut aus im Sonnenlicht. Leuchtende silberne Haare, gebräunte Haut, breite Schultern, große Muskeln lange Beine und ein gewaltiges Paket zwischen den Beinen. Kein Wunder das er so zufrieden war. "Hey", flüsterte Harry. Der Mann sah zu ihm und sah ihn sanft an. "Hallo Kleiner," antwortete er. "Ich hatte mir gewünscht, daß Du es bist Fenrir," flüsterte Harry schnappte sich Fenrirs Hand und kuschelte sich an diese. Fenrir hob erstaunt die Augenbrauen "Warum das denn?" "Seit dem wir in der Schule über Werwölfe gesprochen haben und vor allem über dich bin ich in dich verliebt. Ich dachte allerdings, es würde nur ein Traum bleiben und jetzt bist du hier." Harry strahlte ihn an und Fenrir lächelte zurück. Vorsichtig hob er den Jungen auf seinen Schoß und drückte in an sich. Harry nutzte die Gelegenheit um Fenrirs Gesicht zu sich zu ziehen und einen richtigen Kuss von ihm zu bekommen. Der Werwolf erwiderte den Kuss gerne, übernahm die Führung und wurde mit den schönsten Lustlauten belohnt.

Fenrir ließ einen Hand über den Brustkorb des Jungen gleiten, spielte mit den Brustwarzen und ging tiefer. Er legte seine große Hand um den halbsteifen Penis und stellte hocherfreut fest, daß dieser sich über die Berührung mehr als nur freute. Vorsichtig rieb er über die Eichel, kneten die Hoden sanft und pumpte den Schaft etwas. Er wurde durch einen gestörten Schrei seines Namens und einer Ladung exquisiter Sahne belohnt. Schwer atmend lehnte sich Harry wieder an Fenrirs Schulter. Er hatte nicht gewusst, daß er nach einer solchen Nacht noch zu diesen extremen Orgasmen fähig war.

"Sagst du mir deinen Namen, mein Kleiner?" Fragte Fenrir nachdem Harry sich erholt hatte. Wieder sah er den Werwolf an, erkannte in seinen Augen aber nur Neugier, liebevolle Zuneigung und etwas anderes, etwas das Harry noch nicht deuten konnte. "Mein Name ist Harry. Harry Potter. " antwortete er leise. Fenrir lachte leise: "Den Retter der Zauberwelt also. Ich hätte nicht gedacht, daß mein Wolf dich auswählt." "Auswählt?" Fragte Harry neugierig, " wofür hat mich dein Wolf denn ausgewählt?" "Du wurdest ausgewählt um mein Wolfsgefährte zu sein. Mein Partner auf Lebenszeit," meinte der Werwolf. "So wie ein Teampartner?" Fragte der Teenager leise. Fenrir schüttelte den Kopf: "Nein, so was wie Gefährte, Partner, Liebhaber, Ehepartner. Leider sind diese Wolfsgefährten immer unterwürfig, was den meisten menschlichen Auserwählten nicht passt. Sie lehnen ab. In den letzten 50 Jahren gab es nur einen menschlichen Wolfgefährten, alle anderen haben den Wolf spätestens am nächsten Tag verlassen oder umgebracht."

Harry sah ihn mit Tränen in den Augen an: " Wie konnten sie nur. Ich meine, als du mich in Wolfsgestalt angegriffen hast, hatte ich tierisch Angst. Ich wusste ja nicht, ob du mich beißen oder fressen willst. Dann hast du mich umgeworfen, deine Zähne waren fast in meinem Nacken und als du mich vergewaltigt hast, dachte ich, das ist mein Ende. Ich habe nicht gewagt mich zu bewegen, die Angst und der Schmerz in meinem Unterleib haben das verhindert. Es hatte so lang gedauert bis dein Wolf fertig war. Es fühlte dich extrem heiß an als er in mir gekommen ist. Wie Feuer hat es gebrannt und immer wieder hat er zugestoßen. Beim ersten Mal ist dein Wolf wohl sechs oder sieben Mal in mir gekommen bis er mich frei gelassen hat. Ich wollte nur noch sterben. Dein Wolf muss dann gehört haben das ich geweint habe. Er kam ganz vorsichtig an, hat mir vom Kopf über den Rücken bis zum Hintern alles abgeleckt, sogar die Hintertür, da war er mit der Zunge drin. Dann die Genitalien und das Gesicht. Dann hat er mich angestupst, das ich mich auf den Rücken legen sollte und er hat mich dann ganz seltsam angesehen. Ich weiß nicht warum, aber ich hatte plötzlich das dringende Verlangen ihn zu küssen. Er hat mir auch die Zunge in den Mund geschoben. Das war ein komisches Gefühl sag ich dir, vor allem als er mir in die Zunge gezwickt hat. Ich hab ihm dafür auch in die Zunge gezwickt, irgendwie fand er das gut. Dann sah er mich lieb an, leckte mir nochmal über das Gesicht und wollte weg. Aber ich habe ihn am Hals gepackt und gesagt er solle mich ficken. Das hat er dann gemacht. Die ganze Nacht, er war so sanft, hat mich zum kommen gebracht. Ich war wie in Trance, bis er heute morgen gehen wollte. Ich wollte das nicht, er sollte hier bleiben, bei mir. Ohne den Wolf fühlte ich mich nicht vollständig und dann hat er mich ein letztes Mal genommen bis er sich zurück gezogen hat und du in mir warst. Beim Küssen haben wir uns auch in die Zungen gezwickt. Du guckst so komisch. Ist alles in Ordnung? " Fenrir war still, blass und schien zu schwanken.

Er schob den Jungen von seinem Schoß, ließ ihn auf Hände und Knie runter und strich ihm über den Rücken. Und tatsächlich, auf der rechten Schulter saß ein Wolf. Ein silberner Wolf unter einem weißen Vollmond, die Pfote schützend um einen kleineren schwarzen Wolf gelegt. Das auffälligste daran waren die Augen. Der große Wolf hatte gelbe Augen und der kleine grüne. Heiße Tränen steigen in Fenrirs Augen, vorsichtig setzte er sich hinter Harry und legte ihm seine Hand auf den Unterbauch. Er schluchzte auf, zog den Jungen in seine Arme und murmelte immer wieder Dankesworte. Harry wusste nicht was mit Fenrir los war und warum er weinte. Er nahm den Werwolf in den Arm und ließ ihn weinen. "Du weißt nicht was du gemacht hast, Harry. Du bist ein Wunder." "Warum? Was ist los?" Fenrir schniefte und erklärte: "Indem du meinen Wolf akzeptiert hast, ihn sogar geküsst und dabei gezwickt hast, hast du dich an meinen Wolf gebunden. Das du ihn kurz vor der Wandlung nicht gehen lassen hast und wir bei meiner Wandlung Sex hatten und du mich dann gleich beim Kuss gezwickt hast, hast du dich an mich auch in Menschengestalt gebunden. Und das hast etwas geschaffen was es vorher noch nie gab. Du trägst meine Welpen, mein Kleiner. Ich ich habe nicht nur meinen Wolfsgefährten gefunden, er trägt sogar meine Welpen. Ich bin glücklich, Harry. Du bist mein Glück." Harrys Augen wurden bei der Erklärung immer größer. Er war an den mächtigsten Alpha aller Zeiten gebunden und konnte ihm sogar Welpen schenken, er brach in Tränen aus. "Das habe ich mir so gewünscht, " schluchzte er an Fenrirs Hals. "Ich liebe dich, Fenrir." Fenrir schloss ihn nur in seine Arme und war glücklich.