Ein leises Knurren schreckte beide aus ihrer Zweisamkeit. Verlegen senkte Harry den Blick, sein Magen, der schon seit drei Tagen nicht mehr gefüllt worden war, hatte sich gemeldet. Fenrir grinste: "Da scheint jemand Hunger zu haben. Weißt du was, ich besorg uns was zu essen und dir etwas zum Anziehen, dann können wir weiter kuscheln." Harry nickte begeistert: "Bevor du gehst, kannst du mich bitte noch einmal so nehmen wie dein Wolf das erste Mal?" Der Wolf grinste breit, befahl ihn auf Hände und Knie. Dann drückte er seinen Oberkörper mit der einen Hand zu Boden und mit der anderen hob er den Po etwas höher, bevor er sich mit einem Stoß in dem Jüngeren versenkte. Überrascht schrie Harry auf, bettelte aber schnell nach mehr. Fenrir stieß schnell und hart zu, traf immer die Prostata des Jungen und brachte das Kind zum Schreien. Er grinste, veränderte die Position des Willingen Körpers unter ihm etwas, was diesen zum Schreien brachte. Harry konnte nur noch stöhnen, hecheln und jammern. Er stand kurz vorm explodieren was eine gut platzierte Hand aber verhinderte. Fenrir hämmerte noch ein paar mal in den Jüngeren und flüsterte dann: "Komm für mich mich, mein Liebling." Schreiend explodierte Harry in Fenrirs Hand, engte den Werwolf schmerzhaft ein und nach ein paar Stößen kam er in Harry, hart und lange wurde er von den engen Muskeln des Jüngeren gemolken. Erschöpft ließ sich der Wolf neben Harry fallen, zog sich vorsichtig aus ihm zurück, was ihn zum Jammern brachte. Fenrir küsste Harry auf den Kopf, doch dieser bemerkte es nicht, er war vor Erschöpfung eingeschlafen.
Der Werwolf erhob sich und sah sich zum ersten Mal in der Hütte um. Es handelte sich um eine Hütte mit drei Räumen. Einem Hauptraum, in dem sie sich befanden mit einer Kochnische, Sofa und Essecke sowie einer Abstellkammer. Der nächste Raum war ein kleines Badezimmer mit WC und Dusche, was ihn grinsen ließ. Er duschte schnell, um den gröbsten Schmutz zu entfernen, schließlich wollte er seinem Gefährten sauber gegenübertreten. Der letzte Raum war ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett, mehreren Decken und etwas Kleidung für den Besitzer der Hütte. Er fand ein Hemd und eine Hose in Harrys Größe und sogar eine Hose in seiner eigenen Größe sowie ein Hemd. Er nahm einige der Decken mit und brachte sie zu Harry. Dieser schlief immer noch. Fenrir hob den Kleinen hob, bettete ihn auf dem breiten Sofa und bedeckte ihn mit der Decke. Er strich dem Jungen sanft über die Haare und starrte verliebt auf das junge Gesicht. Sein Gefährte. Nie hätte er gedacht, daß ihm dieses Glück zu Teil werden könnte. Er küsste ihn sanft auf den Kopf und ging ein paar Schritte, um sein Hemd anziehen zu können. Das Hemd passte Fenrir perfekt, es roch sogar nach ihm. Am linken Arm war ein geflickter Riss. Er knurrte leise. Dieses Hemd war sein eigenes, genauso wie es seine eigene Hose war. Irgendwas ging nicht mit rechten Dingen vor. Ein Leises Klappern ließ ihn zur Kochnische blicken. Dort arbeitete jemand. Sein Knurren wurde lauter: "Zeig dich, wer auch immer du bist!"
Er stand Kampfbereit vor dem Sofa, um Harry im Zweifelsfall zu beschützen, doch das war nicht nötig. Vor ihm materialisierte sich ein Hauself in der merkwürdigsten Bekleidung, die er je gesehen hatte. Der Elf trug eine grüne Latzhose mit roten und gelben Punkten, ein hellblaues T- Shirt, Sandalen und eine Art Teewärmer auf dem Kopf. Das Wesen Rang nervös seine Hände: "Dobby tut es leid Meister Harry Potters Wolf gestört zu haben. Dobby passt auf Meister Harry Potter auf, wenn er nicht bei den bösen Muggeln ist. Direktor Weißbart hat dort einen Schutz gegen Dobby gesprochen. Aber Dobby konnte Meister Harry Potter davor schützen, geschlagen zu werden, ja, das konnte Dobby. Auch wenn Dobby nicht verhindern konnte, dass Meister Harry Potter drei Tage kein Essen und kaum Wasser bekommen hat. Dobby hat Meister Harry Potter und Meister Harry Potters Wolf Frühstück gemacht und Kleidung gebracht. Und Dobby hat die Hütte gegen Angreifer geschützt. Ja, das hat Dobby."
